Unerwünschte WirkungenDie unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA Systemorganklassen und Häufigkeit geordnet. Die Angaben zu Art und Häufigkeiten der unerwünschten Wirkungen stammen überwiegend aus älteren Studien aus den 1970er und 90er Jahren.
Häufigkeiten werden folgendermassen definiert: Sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000). Innerhalb der einzelnen Häufigkeitsgruppen sind die unerwünschten Wirkungen nach absteigendem Schweregrad geordnet.
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
Selten: Nasenbeschwerden, trockene Nase, Epistaxis.
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Selten: Brennen an der Applikationsstelle.
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
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