Kontraindikationen-Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Nadroparin, Heparin oder seine Derivate, einschliesslich anderer niedermolekularer Heparine oder einen der Hilfsstoffe.
-Vorgeschichte von Thrombozytopenie unter Nadroparin (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Thrombozytopenie bei Patienten, welche in Gegenwart von Nadroparin einen positiven In-vitro-Aggregationstest aufweisen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Aktive Blutung oder erhöhtes Blutungsrisiko im Zusammenhang mit Hämostasestörungen mit Ausnahme von disseminierter intravaskulärer Koagulation, die nicht durch Heparin induziert ist.
-Heparinintoleranz.
-Hämorrhagische Manifestationen oder Diathesen (mit Ausnahme derjenigen, die auf eine Verbrauchskoagulopathie hinweisen).
-Organische Läsionen, die bluten könnten (z.B. Magen-Darm-Ulzera im Entwicklungsstadium).
-Hämorrhagischer zerebrovaskulärer Insult.
-Akute bakterielle Endokarditis.
-Nach chirurgischen Eingriffen an Gehirn und Rückenmark.
-Schwere und unkontrollierte Hypertonie.
-Schwere Niereninsuffizienz (Creatinin-Clearance <30 ml/min) bei Patienten in kurativer Behandlung, abgesehen von der speziellen Situation der Dialyse.
-Die Therapie von Phlebothrombosen mit niedrigmolekularen Heparinen ist während der Schwangerschaft kontraindiziert, bis umfassendere Informationen vorliegen.
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