Kontraindikationen-Überempfindlichkeit gegen Ozanimod oder einen der sonstigen Inhaltsstoffe.
-Eine Behandlung darf nicht bei Patienten begonnen werden, die in den letzten 6 Monaten einen Myokardinfarkt (MI), eine instabile Angina pectoris, einen Schlaganfall, eine transitorische ischämische Attacke (TIA), eine dekompensierte Herzinsuffizienz mit erforderlicher Hospitalisierung oder eine Herzinsuffizienz Klasse III/IV hatten (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Ferner darf eine Behandlung nicht begonnen werden bei Patienten mit anamnestisch bekanntem oder aktuell vorliegendem atrioventrikulärem (AV) Block zweiten Grades (Typ II) oder AV-Block dritten Grades, sinuatrialem Block oder Sinusknoten-Syndrom, sofern der Patient keinen funktionstüchtigen Herzschrittmacher hat (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Bei Patienten mit schwerer unbehandelter Schlafapnoe darf keine Behandlung begonnen werden.
-Immundefizienter Zustand (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Patienten mit einem erhöhten Risiko für opportunistische Infektionen, einschliesslich derer, die derzeit eine immunsuppressive Therapie erhalten oder immungeschwächt sind (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Schwere aktive Infektionen oder aktive chronische Infektionen (Hepatitis, Tuberkulose) (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Aktive maligne Erkrankung.
-Schwere Leberinsuffizienz (entsprechend Child-Pugh-Klasse C).
-Bestehendes Makulaödem.
-Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine zuverlässige Methode zur Empfängnisverhütung anwenden.
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