Präklinische DatenKanzerogenität und Genotoxizität
Es wurden keine Studien zur Kanzerogenität oder Genotoxizität mit Tarlatamab durchgeführt.
Reproduktions- und Entwicklungstoxizität
Auf der Grundlage seines Wirkungsmechanismus kann Tarlatamab bei Verabreichung an Schwangere zu fetalen Schädigungen führen. In einer Studie zur embryo-fetalen Entwicklung bei Mäusen wurden keine Wirkungen des als muS757 bezeichneten murinen Surrogatmoleküls von Tarlatamab auf Parameter beim Muttertier, einschliesslich mittlerem Körpergewicht oder Körpergewichtszunahme beim Muttertier, beobachtet. Des Weiteren gab es in keiner Dosisstufe muS757-bezogene makroskopische Befunde oder Wirkungen auf ovarielle, uterine oder die Jungtiere betreffende Parameter, und die Verabreichung von muS757 führte nicht zu fetalen äusseren, viszeralen oder skelettalen Missbildungen oder Veränderungen.
Es wurden keine Studien bezüglich der Auswirkungen von Tarlatamab auf die Fertilität durchgeführt.
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