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Fachinformation zu Rhapsido®:Novartis Pharma Schweiz AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
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Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Blutungsrisiko
Bei mit Remibrutinib behandelten Patienten traten leichte bis mittelschwere mukokutane Blutungsereignisse auf. Die am häufigsten berichteten Ereignisse standen im Zusammenhang mit Blutergüssen, wie Petechien und Kontusionen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
Patienten, die Antithrombotika zusammen mit Remibrutinib erhalten, können ein erhöhtes Blutungsrisiko haben. Nutzen und Risiken einer gleichzeitigen Anwendung von Antithrombotika und Remibrutinib müssen sorgfältig abgewogen werden (siehe "Interaktionen" ).
Patienten sollten angewiesen werden, medizinischen Rat einzuholen, wenn Anzeichen und Symptome auftreten, die auf eine schwerwiegende Blutung hindeuten. Bei Verdacht auf eine schwerwiegende Blutung sollte die Behandlung mit Remibrutinib unterbrochen werden. Nach dem Abklingen der Blutung kann die Behandlung wieder aufgenommen werden, sofern der erwartete Nutzen das Risiko überwiegt.
Eine Unterbrechung der Behandlung mit Remibrutinib sollte für 3 bis 7 Tage vor einer Operation sowie für 3 bis 7 Tage nach einer Operation in Erwägung gezogen werden, abhängig von der Art des Eingriffs und dem Blutungsrisiko (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
Lebendimpfstoffe
Die Sicherheit von Rhapsido bei der Anwendung von Lebendimpfstoffen oder abgeschwächten Lebendimpfstoffen wurde nicht untersucht. Eine Impfung mit Lebendimpfstoffen oder abgeschwächten Lebendimpfstoffen wird daher während der Behandlung mit Rhapsido nicht empfohlen (siehe "Interaktionen" ).

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