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Patienteninformation zu Marcoumar®:Viatris Pharma GmbH
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Zusammens.PackungenSwissmedic-Nr.ZulassungsinhaberStand d. Info. 

Welche Nebenwirkungen kann Marcoumar haben?

Unter Marcoumar sind Blutungen möglich, an denen verschiedene Organe beteiligt sein können und die lebensbedrohlich sein können.
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Marcoumar auftreten.
Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten)
Blutergüsse nach Verletzungen, Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Blut im Urin.
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
Innere Blutungen, Blutungen im Bereich des Rückenmarks und Gehirns, Blutungen im Auge, Blutungen im Bereich von Gelenken oder Muskeln, brennende Schmerzen in den Grosszehen mit gleichzeitiger Verfärbung (Purple Toes).
Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
Blutmangel infolge der Blutungen, Erkrankungen des Verdauungstraktes, Haarausfall.
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
Druckschädigung des Oberschenkelnervs infolge einer inneren Blutung, Leberentzündung mit oder ohne Gelbsucht, die im Allgemeinen vorübergehend ist, Leberversagen, Hautnekrosen (Absterben von Hautarealen). Im Falle einer Hautnekrose oder roten Flecken auf der Haut (Purpura fulminans) informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit
Allergische, entzündliche Hautreaktionen, schmerzhafter Hautausschlag, einschliesslich der sogenannten Kalziphylaxie (s. "Wann ist bei der Einnahme von Marcoumar Vorsicht geboten?" ), Überempfindlichkeitsreaktionen, Störungen im Magen-Darm-Trakt, wie Erbrechen, Durchfall, Übelkeit, verminderter Appetit, Erkrankungen der Skelettmuskulatur, von Bindegewebe oder Knochen, Osteoporose (Knochenschwund) nach Langzeitbehandlung.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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