Wann darf Torasemid-Mepha nicht eingenommen werden?Torasemid-Mepha darf nicht eingenommen werden bei:
bekannter Überempfindlichkeit gegen Torasemid bzw. strukturverwandten Stoffen (Sulfonylharnstoffe) oder einen der sonstigen Bestandteile von Torasemid-Mepha
-Kindern unter 12 Jahren (fehlende klinische Erfahrung);
tiefem Blutdruck;
-Nierenversagen mit stark verminderter Harnproduktion;
schweren Leberfunktionsstörungen mit Bewusstseinstrübung (Leberkoma);
-Schwangerschaft, Stillzeit;
-Blutvolumenmangel;
-Mangel an Natrium oder Kalium im Blut;
erheblichen Störungen der Blasenentleerung (z.B. aufgrund einer Vergrösserung der Vorsteherdrüse (Prostatahypertrophie))
-Torasemid-Mepha 200 mg: bei normaler oder nur mässig eingeschränkter Nierenfunktion, da die Gefahr eines übermässigen Wasser- und Salzverlustes besteht.
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