Welche Nebenwirkungen kann Ezmekly haben?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel unerwünschte Wirkungen haben, die aber nicht bei jedem Menschen auftreten. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Behandlung mit Ezmekly aussetzen, bis Ihre Symptome sich bessern, und/oder Ihre Dosis verringern.
Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen
Augenprobleme (häufig: betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
Ezmekly kann bei Erwachsenen und Kindern Augenprobleme verursachen. Manche dieser Augenprobleme können zur Blockierung einer vom Auge wegführenden Vene (Netzhautvenenverschluss) oder zur Ablösung von Schichten der Augenwand (Abhebung des retinalen Pigmentepithels) führen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie während der Behandlung verschwommen sehen oder Ihr Sehvermögen sich auf andere Weise verändert. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie möglicherweise auffordern, die Einnahme dieses Arzneimittels zu unterbrechen, oder Sie zu einem Facharzt bzw. einer Fachärztin überweisen, wenn bei Ihnen folgende Symptome auftreten:
verschwommenes Sehen;
andere Veränderungen des Sehvermögens (z.B. verminderte Sehkraft, farbige Punkte im Sichtfeld).
Wenn Sie eine der genannten schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen bei sich bemerken, informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
Andere unerwünschte Wirkungen
Erwachsene
Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten):
-Hautausschlag mit einer flachen verfärbten Stelle oder erhabenen akneähnlichen Quaddeln (akneiforme Dermatitis)
-Durchfall (Diarrhö)
erhöhte Kreatinphosphokinase-Werte im Blut; ein Enzym, das hauptsächlich im Herzen, Gehirn und den Skelettmuskeln vorkommt
-Übelkeit
-Erbrechen
-Schmerzen in Muskeln oder Knochen
-Müdigkeit, Schwächegefühl, Abgeschlagenheit (Ermüdung)
-Bauchschmerzen (Abdominalschmerz)
-Verstopfung (Obstipation)
-Hautausschlag
-Kopfschmerzen
erhöhte Leberenzym-Werte in Blutuntersuchungen
-Schwellungen an Händen oder Füssen (peripheres Ödem)
verminderte Pumpleistung des Herzens (erniedrigte linksventrikuläre Ejektionsfraktion)
trockene Haut
-Juckreiz (Pruritus)
-Haarausfall oder Lichtung des Haares (Alopezie)
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
verringerte Anzahl von Neutrophilen und Leukozyten im Blut (Unterarten von weissen Blutkörperchen, die Infektionen abwehren)
wunde Stellen im Mund (Stomatitis)
trockener Mund
-Nagelbettentzündung (Paronychie)
trockener oder juckender Hautausschlag (Ekzem)
-Änderungen der Haarfarbe
-Änderungen der Haarstruktur
Kinder und Jugendliche
Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten):
erhöhte Kreatinphosphokinase-Werte im Blut; ein Enzym, das hauptsächlich im Herzen, Gehirn und den Skelettmuskeln vorkommt
-Durchfall (Diarrhö)
-Hautausschlag mit einer flachen verfärbten Stelle oder erhabenen akneähnlichen Quaddeln (akneiforme Dermatitis)
-Schmerzen in Muskeln oder Knochen
-Bauchschmerzen (Abdominalschmerz)
-Übelkeit
-Erbrechen
verminderte Pumpleistung des Herzens (erniedrigte Ejektionsfraktion)
-Kopfschmerzen
-Hautausschlag
-Nagelbettentzündung (Paronychie)
verringerte Anzahl von Neutrophilen und Leukozyten im Blut (Unterarten von weissen Blutkörperchen, die Infektionen abwehren)
wunde Stellen im Mund (Stomatitis)
erhöhte Leberenzym-Werte in Blutuntersuchungen
trockene Haut
-Haarausfall oder Lichtung des Haares (Alopezie)
trockener oder juckender Hautausschlag (Ekzem)
-Juckreiz (Pruritus)
-Änderungen der Haarfarbe
-Müdigkeit, Schwächegefühl, Abgeschlagenheit (Ermüdung)
-Verstopfung (Obstipation)
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
-Änderungen der Haarstruktur
-Schwellungen an Händen oder Füssen (peripheres Ödem)
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
|