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Patienteninformation zu Triofan® Hustenstiller Levodrop, Sirup:VERFORA SA
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PackungenSwissmedic-Nr.ZulassungsinhaberStand d. Info. 

Welche Nebenwirkungen kann Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup haben?

Wie alle Arzneimittel kann auch Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup unerwünschte Wirkungen auslösen, sie treten jedoch nicht unbedingt bei allen Personen auf.
Nebenwirkungen sind bei der Anwendung von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup sehr selten. In den meisten Fällen handelt es sich nicht um schwerwiegende Komplikationen und die Symptome verschwinden nach Absetzen der Behandlung; eine spezifische medikamentöse Behandlung ist nur gelegentlich erforderlich.
Beenden Sie die Einnahme von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup und suchen Sie sofort einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, wenn Sie eines der folgenden Symptome haben:
schwere Hautreaktionen (Nesselsucht, Juckreiz) oder Hautkrankheiten wie Blasenbildung (Epidermolyse);
unregelmässiger Herzrhythmus (Risiko eines atrialen Bigeminus);
allergische und anaphylaktische Reaktionen in Form von Schwellungen, Atemnot, Erbrechen und Durchfall;
hypoglykämisches Koma (gefährlich niedriger Blutzuckerspiegel, was zu Bewusstlosigkeit führen kann).
Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine der genannten Nebenwirkungen bemerken, da diese lebensbedrohlich sein können:
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten):
-Reizbarkeit, Schläfrigkeit, Depersonalisation (gestörte Wahrnehmung von sich selbst und der Umwelt);
-Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Zittern, Kribbeln, Gefühllosigkeit;
-Herzklopfen, Tachykardie, niedriger Blutdruck;
-Atemnot, Husten, Schwellung der Schleimhäute der Atemwege;
-Magenschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall;
-Nesselsucht, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, Angioödem (lebensbedrohliche Schwellung des Gesichts oder Halses), Hautreaktionen;
allgemeine Schwäche (Asthenie) und Schwäche der unteren Gliedmassen;
allergische Reaktionen, einschliesslich Sofortreaktionen, allgemeines Unwohlsein.
Darüber hinaus traten die folgenden Nebenwirkungen auf:
-Schläfrigkeit, verminderte Muskelspannung und Erbrechen bei Neugeborenen, die auf das Übertreten von Levodropropizin von der stillenden Mutter auf das Kind zurückgeführt werden. Die Symptome traten nach dem Stillen auf und verschwanden spontan, nachdem das Stillen einige Male ausgesetzt wurde;
epileptischer Anfall – tonisch-klonischer (Grand Mal) und nicht-konvulsiver (Petit Mal) Anfall;
-Entzündung der Zunge und aphthöse Stomatitis mit Fieber;
-Entzündung, die durch eine Stauung des Gallenflusses aus der Leber verursacht wird (cholestatische Hepatitis);
-Pupillenerweiterung und Sehverlust. In beiden Fällen verschwanden die Symptome nach dem Absetzen des Arzneimittels;
-Fälle von generalisierten Ödemen, Ohnmacht und Schwäche.
Wenn Sie Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup wie in dieser Packungsbeilage beschrieben anwenden, verringert sich das Risiko von Nebenwirkungen.

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