| 10 Änderungen an Fachinfo Diamox |
-1 Trockenampulle (= Praeparatio cryodessicata) enthält: Acetazolamidum 500 mg ut Acetazolamidum natricum (pH 9.2) pro vitro.
- +1 Trockenampulle (= Praeparatio cryodessicata) enthält: Acetazolamidum 500 mg ut Acetazolamidum natricum (pH 9.2) pro vitro.
-Sobald als möglich sollte auf die orale Therapie mit Diamox Tabletten zu 250 mg umgestellt werden.
- +Sobald als möglich sollte auf die orale Therapie mit Diamox Tabletten zu 250 mg umgestellt werden.
-Erwachsene: ½-2 Ampullen oder 1-4 Tabletten (250-1000 mg) täglich in unterteilten Dosen. Der Therapiebeginn oder eine Umstellung auf Diamox hat einschleichend zu erfolgen. In Kombination mit anderen Antiepileptika beträgt die Anfangsdosis 250 mg täglich. Bei Status epilepticus 500 mg täglich (2× ½ Ampulle) i.v.
- +Erwachsene: ½-2 Ampullen oder 1-4 Tabletten (250-1000 mg) täglich in unterteilten Dosen. Der Therapiebeginn oder eine Umstellung auf Diamox hat einschleichend zu erfolgen. In Kombination mit anderen Antiepileptika beträgt die Anfangsdosis 250 mg täglich. Bei Status epilepticus 500 mg täglich (2× ½ Ampulle) i.v.
-Jede Ampulle ist in mindestens 5 ml Aqua bidest. zu lösen. Diamox parenteral wird bevorzugt langsam intravenös injiziert oder im Dauertropf infundiert. Es kann auch intramuskulär appliziert werden, die Injektion ist jedoch der alkalischen Lösung wegen schmerzhaft.
- +Jede Ampulle ist in mindestens 5 ml Aqua bidest. zu lösen. Diamox parenteral wird bevorzugt langsam intravenös injiziert oder im Dauertropf infundiert. Es kann auch intramuskulär appliziert werden, die Injektion ist jedoch der alkalischen Lösung wegen schmerzhaft.
-Gelegentlich: Diuresebedingte Pollakisurie. Bei Langzeittherapie, Hyperkalzurie mit Nephrolithiasis, Kristallurie und Nierenversagen.
- +Gelegentlich: Diuresebedingte Pollakisurie. Bei Langzeittherapie, Hyperkalzurie mit Nephrolithiasis, Kristallurie und Nierenversagen.
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