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Home - Fachinformation zu Inderal 10 mg - Änderungen - 27.01.2026
22 Änderungen an Fachinfo Inderal 10 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Filmtablette Inderal enthält 10 mg oder 40 mg Propranololhydrochlorid.
  • -·Essentielle und renale Hypertonie.
  • -·Angina pectoris.
  • -·Langzeit-Prophylaxe nach akutem Herzinfarkt.
  • -·Herzrhythmusstörungen.
  • -·Angstbedingte akute somatische Beschwerden und Tachykardien.
  • -·Hypertrophe, obstruktive Kardiomyopathie.
  • -·Migräneprophylaxe.
  • -·Essentieller Tremor.
  • -·Phäochromozytom (nur in Kombination mit einem Alphablocker).
  • -·Hyperthyreose und thyreotoxische Krise.
  • +-Essentielle und renale Hypertonie.
  • +-Angina pectoris.
  • +-Langzeit-Prophylaxe nach akutem Herzinfarkt.
  • +-Herzrhythmusstörungen.
  • +-Angstbedingte akute somatische Beschwerden und Tachykardien.
  • +-Hypertrophe, obstruktive Kardiomyopathie.
  • +-Migräneprophylaxe.
  • +-Essentieller Tremor.
  • +-Phäochromozytom (nur in Kombination mit einem Alphablocker).
  • +-Hyperthyreose und thyreotoxische Krise.
  • -Präoperativ 60 mg/d während 3 Tagen. Inderal darf nur nach Gabe eines α Blockers verabreicht werden. Erhaltungsdosis 30 mg/d bei inoperablem Tumor.
  • +Präoperativ 60 mg/d während 3 Tagen. Inderal darf nur nach Gabe eines Alphablockers verabreicht werden. Erhaltungsdosis 30 mg/d bei inoperablem Tumor.
  • -«sehr häufig» (≥1/10)
  • -«häufig» (≥1/100, <1/10)
  • -«gelegentlich» (≥1/1000, <1/100)
  • -«selten» (≥1/10'000, <1/1000)
  • -«sehr selten» (<1/10'000)
  • +"sehr häufig" (≥1/10)
  • +"häufig" (≥1/100, <1/10)
  • +"gelegentlich" (≥1/1000, <1/100)
  • +"selten" (≥1/10'000, <1/1000)
  • +"sehr selten" (<1/10'000)
  • +"nicht bekannt" (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • +
  • -Sehr selten: Hypoglykämie, vor allem bei Neugeborenen, Kleinkindern, Kindern, älteren Patienten, Patienten unter Hämodialyse, Patienten unter gleichzeitiger antidiabetischer Therapie, bei längerem Fasten und Patienten mit chronischen Lebererkrankungen (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • -
  • +Sehr selten: Hypoglykämie, vor allem bei Neugeborenen, Kleinkindern, Kindern, älteren Patienten, Patienten unter Hämodialyse, Patienten unter gleichzeitiger antidiabetischer Therapie, bei längerem Fasten und Patienten mit chronischen Lebererkrankungen (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • +Nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden): Depression.
  • +
  • -Propranolol hat in Überdosierung bekanntlich schwere Toxizität zur Folge. Patienten sollten über die Anzeichen für Überdosierung informiert und angewiesen werden, dringend einen Arzt aufzusuchen, falls eine Überdosis Propranolol eingenommen wurde.
  • +Propranolol hat bei Überdosierung bekanntlich schwere Toxizität zur Folge. Patienten sollten über die Anzeichen für Überdosierung informiert und angewiesen werden, dringend einen Arzt aufzusuchen, falls eine Überdosis Propranolol eingenommen wurde.
  • -Eine exzessive Bradykardie kann grundsätzlich mit 1-2 mg Atropin i.v. und/oder dem Einsatz eines Herzschrittmachers behoben werden. Falls nötig kann anschliessend ein i.v. Bolus von 10 mg Glukagon verabreicht werden. Bei Bedarf kann dies wiederholt werden oder gefolgt sein von einer Glukagoninfusion von 1-10 mg/h, je nach Reaktion des Patienten. Falls der Patient nicht auf Glukagon anspricht, oder kein Glukagon vorhanden ist, kann unter entsprechender Vorsicht ein Betastimulator wie Dobutamin 2,5-10 µg/kg/min als i.v. Infusion oder Isoprenalin 10-25 µg als i.v. Infusion mit einer Geschwindigkeit von max. 5 µg/min (evtl. sind höhere Dosen notwendig) als Anfangsdosis oder Orciprenalin 0,5 mg intravenös verabreicht werden.
  • +Eine exzessive Bradykardie kann grundsätzlich mit 1-2 mg Atropin i.v. und/oder dem Einsatz eines Herzschrittmachers behoben werden. Falls nötig kann anschliessend ein i.v. Bolus von 10 mg Glukagon verabreicht werden. Bei Bedarf kann dies wiederholt werden oder gefolgt sein von einer Glukagoninfusion von 1-10 mg/h, je nach Reaktion des Patienten. Falls der Patient nicht auf Glukagon anspricht, oder kein Glukagon vorhanden ist, kann unter entsprechender Vorsicht ein Betastimulator wie Dobutamin 2,5-10 µg/kg/min als i.v. Infusion oder Isoprenalin 10-25 µg als i.v. Infusion mit einer Geschwindigkeit von max. 5 µg/min (evtl. sind höhere Dosen notwendig) als Anfangsdosis oder Orciprenalin 0,5 mg intravenös verabreicht werden.
  • -Bronchospasmus: β2-Bronchodilatatoren, i.v. Aminophyllin (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Bronchospasmus: β2-Bronchodilatatoren, i.v. Aminophyllin (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • -Mai 2021
  • +Januar 2023
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