| 48 Änderungen an Fachinfo Seresta |
-Lactosum monohydricum, Maydis amylum, Amylum pregelificatum, Magnesii stearas.
-Eine Tablette Seresta enthält 64.10 mg Lactose-Monohydrat.
-Eine Tablette Seresta forte enthält 130.50 mg Lactose-Monohydrat.
- +Lactosum monohydricum, maydis amylum, amylum pregelificatum, magnesii stearas.
- +Eine Tablette Seresta enthält 64,10 mg Lactose-Monohydrat.
- +Eine Tablette Seresta forte enthält 130,50 mg Lactose-Monohydrat.
-Eine Tablette Seresta (mit Zierrille) enthält: 15 mg Oxazepam.
-Eine Tablette Seresta forte (mit Zierrille) enthält: 50 mg Oxazepam.
- +Eine Tablette Seresta (mit Zierrille) enthält 15 mg Oxazepam.
- +Eine Tablette Seresta forte (mit Zierrille) enthält 50 mg Oxazepam.
-Leichte bis mittelschwere Angstzustände: 30–60 mg täglich in mehreren Einzelgaben.
-Schwere Angstzustände: 45–120 mg täglich in mehreren Einzeldosen.
- +Leichte bis mittelschwere Angstzustände: 30-60 mg täglich in mehreren Einzelgaben.
- +Schwere Angstzustände: 45-120 mg täglich in mehreren Einzeldosen.
-Bei Alkoholikern mit akuten Entzugserscheinungen wie Tremor und Angstzustände: 15–30 mg, 3–4-mal täglich.
- +Bei Alkoholikern mit akuten Entzugserscheinungen wie Tremor und Angstzustände: 15-30 mg, 3- bis 4-mal täglich.
-Schwere Angstzustände, Zusatzbehandlung von schweren Angstzuständen bei Depressionen:
-In einigen Fällen sind hohe Dosen von Oxazepam erforderlich. Diese sind für die kurzzeitige Zusatzbehandlung von schweren Angst-, Spannungs- und Erregungszuständen ausschliesslich für hospitalisierte Patienten vorgesehen.
-Die übliche Tagesdosis beträgt 50 - 150 mg/Tag, auf mehrere Einzeldosen verteilt, mit einer grösseren Dosis für die Nacht.
-Im Falle von psychogenen Schlafstörungen werden 30–50 mg Oxazepam (2 Tabletten Seresta bis 1 Tablette Seresta forte) eine halbe bis eine Stunde vor dem Zubettgehen empfohlen.
- +Schwere Angstzustände, Zusatzbehandlung von schweren Angstzuständen bei Depressionen: In einigen Fällen sind hohe Dosen von Oxazepam erforderlich. Diese sind für die kurzzeitige Zusatzbehandlung von schweren Angst-, Spannungs- und Erregungszuständen ausschliesslich für hospitalisierte Patienten vorgesehen.
- +Die übliche Tagesdosis beträgt 50-150 mg/Tag, auf mehrere Einzeldosen verteilt, mit einer grösseren Dosis für die Nacht.
- +Im Falle von psychogenen Schlafstörungen werden 30-50 mg Oxazepam (2 Tabletten Seresta bis 1 Tablette Seresta forte) eine halbe bis eine Stunde vor dem Zubettgehen empfohlen.
-Dosierung bei älteren Patienten: zu Beginn der Behandlung 15 mg, 1–2-mal täglich; die Gesamtdosis pro Tag kann wenn notwendig bis auf 45–60 mg gesteigert werden.
- +Dosierung bei älteren Patienten: Zu Beginn der Behandlung 15 mg, 1- bis 2-mal täglich; die Gesamtdosis pro Tag kann wenn notwendig bis auf 45-60 mg gesteigert werden.
-Die Behandlungsdauer ist so kurz als möglich zu wählen und sollte im Allgemeinen einen Zeitraum von 2–3 Monaten nicht überschreiten.
- +Die Behandlungsdauer ist so kurz als möglich zu wählen und sollte im Allgemeinen einen Zeitraum von 2-3 Monaten nicht überschreiten.
-Es ist auch wichtig, Patienten über mögliche Entzugserscheinungen aufzuklären, so dass die Angst vor solchen Symptomen – falls sie beim Absetzen des Arzneimittels auftreten - verringert werden kann.
- +Es ist auch wichtig, Patienten über mögliche Entzugserscheinungen aufzuklären, so dass die Angst vor solchen Symptomen – falls sie beim Absetzen des Arzneimittels auftreten – verringert werden kann.
-Rebound-Schlaflosigkeit und Angstgefühl
- +Rebound – Schlaflosigkeit und Angstgefühl
-Eine Amnesie kann auftreten. Benzodiazepine können anterograde Amnesien verursachen. Der Zustand tritt oft mehrere Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels auf. Um das Risiko zu verringern, sollten die Patienten auf eine ausreichend lange, ununterbrochene Schlafdauer (7–8 Stunden) achten.
- +Eine Amnesie kann auftreten. Benzodiazepine können anterograde Amnesien verursachen. Der Zustand tritt oft mehrere Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels auf. Um das Risiko zu verringern, sollten die Patienten auf eine ausreichend lange, ununterbrochene Schlafdauer (7-8 Stunden) achten.
-Beim Auftreten von Entzugserscheinungen ist eine engmaschige ärztliche Überwachung und Unterstützung des Patienten erforderlich.
-Risiko durch eine gleichzeitige Anwendung mit Opioiden:
- +Beim Auftreten von Entzugserscheinungen sind eine engmaschige ärztliche Überwachung und Unterstützung des Patienten erforderlich.
- +Risiko durch eine gleichzeitige Anwendung mit Opioiden
-Wie alle Präparate mit zentraldämpfender Wirkung können Benzodiazepine eine hepatische Enzephalopathie auslösen. Daher sollte Seresta/Seresta forte bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz und/oder Enzephalopathie mit Vorsicht gegeben werden (s. "Dosierung/Anwendung" ).
- +Wie alle Präparate mit zentraldämpfender Wirkung können Benzodiazepine eine hepatische Enzephalopathie auslösen. Daher sollte Seresta/Seresta forte bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz und/oder Enzephalopathie mit Vorsicht gegeben werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Oxazepam kann wie alle Benzodiazepine eine lebensbedrohliche respiratorische Depression auslösen. Besondere Vorsicht ist daher geboten bei Patienten mit eingeschränkter respiratorischer Funktion (z.B. COPD).
- +Oxazepam kann, wie alle Benzodiazepine, eine lebensbedrohliche respiratorische Depression auslösen. Besondere Vorsicht ist daher geboten bei Patienten mit eingeschränkter respiratorischer Funktion (z.B. COPD).
-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet:
-"sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Nicht bekannt: Suizidvorstellung/-versuch, Enthemmung, Euphorie, Störung der sexuellen Erregung, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Agitation, Erregbarkeit, Angst, Feindseligkeit, Wut, Aggressivität, Wahnvorstellungen, Manie, Alpträume, Halluzinationen, Psychosen, Fehlverhalten und andere unerwünschte Verhaltensformen.
- +Nicht bekannt: Suizidvorstellung/-versuch, Enthemmung, Euphorie, Störung der sexuellen Erregung, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Agitation, Erregbarkeit, Angst, Feindseligkeit, Wut, Aggressivität, Wahnvorstellungen, Manie, Alpträume, Halluzinationen, Psychosen, Fehlverhalten und andere unerwünschte Verhaltensformen, Arzneimittelabhängigkeit.
-Nicht bekannt: Extrapyramidale Symptome, Tremor, Vertigo, Dysarthrie/undeutliches Sprechen, Kopfschmerzen, Konvulsionen, Amnesie, Koma.
- +Nicht bekannt: extrapyramidale Symptome, Tremor, Vertigo, Dysarthrie/undeutliches Sprechen, Kopfschmerzen, Konvulsionen, Amnesie, Koma.
-Nicht bekannt: Erhöhtes Bilirubin, Gelbsucht, Zunahme der Transaminasen und der alkalischen Phosphatase.
- +Nicht bekannt: erhöhtes Bilirubin, Gelbsucht, Zunahme der Transaminasen und der alkalischen Phosphatase.
-Bei der Behandlung einer Überdosierung eines jeden Präparats sollte in Betracht gezogen werden, dass möglicherweise mehrere Arzneimittel eingenommen wurden (siehe "Interaktionen" ).
- +Bei der Behandlung einer Überdosierung eines jeden Präparats sollte in Betracht gezogen werden, dass möglicherweise mehrere Arzneimittel eingenommen wurden (siehe "Interaktionen" ).
-Beim Auftreten von Exzitation sollten keine Barbiturate eingesetzt werden
- +Beim Auftreten von Exzitation sollten keine Barbiturate eingesetzt werden.
-Wirkungsmechanismus / Pharmakodynamik
- +Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik
-Nach einer Einzeldosis von 15 mg betragen die maximalen Plasmaspiegel im Mittel 0,25–0,35 µg/ml. Die relative Bioverfügbarkeit nach einer Dosierung von 50 mg Oxazepam beträgt 85%. Konstante Plasmaspiegel stellen sich nach 2-tägiger Behandlung ein.
- +Nach einer Einzeldosis von 15 mg betragen die maximalen Plasmaspiegel im Mittel 0,25-0,35 µg/ml. Die relative Bioverfügbarkeit nach einer Dosierung von 50 mg Oxazepam beträgt 85%. Konstante Plasmaspiegel stellen sich nach 2-tägiger Behandlung ein.
-Oxazepam wird zu etwa 95–98% an Plasmaproteine gebunden.
- +Oxazepam wird zu etwa 95-98% an Plasmaproteine gebunden.
-Vor Feuchtigkeit geschützt bei Raumtemperatur (15–25°C) aufbewahren.
- +Vor Feuchtigkeit geschützt bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahren.
-November 2022
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- +Juni 2026.
- +[Version 103 D]
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