| 56 Änderungen an Fachinfo Cyklokapron |
-Acidum citricum, natrii hydrogenocarbonas, natrii carbonas, natrii citras dihydricus, Orangenaroma. Enthält 194,27 mg Natrium pro Brausetablette.
- +Acidum citricum, natrii hydrogenocarbonas, natrii carbonas, natrii citras dihydricus, Orangenaroma. Enthält 194,27 mg Natrium pro Brausetablette.
-Filmtablette à 500 mg.
-Brausetablette à 1000 mg.
- +Filmtablette à 500 mg.
- +Brausetablette à 1000 mg.
-2–3 mal täglich 2–3 Filmtabletten bzw. 2–4 mal täglich 1 Brausetablette.
- +2-3-mal täglich 2-3 Filmtabletten bzw. 2-4-mal täglich 1 Brausetablette.
-Die Behandlung mit Cyklokapron ist in den ersten drei Tagen nach der Operation nicht ausreichend. Die Therapie und Prophylaxe von Blutungen muss in dieser Phase mit anderen Massnahmen erfolgen. Nach 3 Tagen 2–3 mal täglich 2–3 Filmtabletten oder 2–4 mal täglich 1 Brausetablette bis makroskopisch keine Hämaturie mehr nachweisbar ist.
- +Die Behandlung mit Cyklokapron ist in den ersten drei Tagen nach der Operation nicht ausreichend. Die Therapie und Prophylaxe von Blutungen müssen in dieser Phase mit anderen Massnahmen erfolgen. Nach 3 Tagen 2-3-mal täglich 2-3 Filmtabletten oder 2-4-mal täglich 1 Brausetablette bis makroskopisch keine Hämaturie mehr nachweisbar ist.
-2–3 mal täglich 2–3 Filmtabletten oder 2–4 mal täglich 1 Brausetablette bis makroskopisch keine Hämaturie mehr nachweisbar ist.
- +2-3-mal täglich 2-3 Filmtabletten oder 2-4-mal täglich 1 Brausetablette bis makroskopisch keine Hämaturie mehr nachweisbar ist.
-Orale Gabe von 1,5 g (3 Filmtabletten, 1–2 Brausetabletten) 3 mal täglich während 7 Tagen.
-Essentielle oder IUP-induzierte Hypermenorrhoe
-Sofort nach Beginn profuser Blutungen am 1. Tag 2 Filmtabletten/1 Brausetablette 4 mal täglich, am 2. und 3. Tag 2 Filmtabletten/1 Brausetablette 3 mal täglich.
- +Orale Gabe von 1,5 g (3 Filmtabletten, 1-2 Brausetabletten) 3-mal täglich während 7 Tagen.
- +Essentielle oder IUP-induzierte Hypermenorrhö
- +Sofort nach Beginn profuser Blutungen am 1. Tag 2 Filmtabletten/1 Brausetablette 4-mal täglich, am 2. und 3. Tag 2 Filmtabletten/1 Brausetablette 3-mal täglich.
-Postoperativ 3 mal täglich 3 Filmtabletten oder 3–4 mal täglich 1 Brausetablette während 12–14 Tagen.
- +Postoperativ: 3-mal täglich 3 Filmtabletten oder 3-4-mal täglich 1 Brausetablette während 12-14 Tagen.
-Bei langanhaltenden oder rezidivierenden Blutungen 2 Filmtabletten oder 1 Brausetablette 3 mal täglich während 7 Tagen.
- +Bei langanhaltenden oder rezidivierenden Blutungen 2 Filmtabletten oder 1 Brausetablette 3-mal täglich während 7 Tagen.
-Postoperativ: Orale Gabe von 25 mg/kg Körpergewicht 3–4 mal täglich während 6–8 Tagen.
- +Postoperativ: orale Gabe von 25 mg/kg Körpergewicht 3-4-mal täglich während 6-8 Tagen.
-2–3 Filmtabletten 2–3 mal täglich resp. 1 Brausetablette 2–4 mal täglich intermittierend (bei Prodromalsymptomen) oder als Dauertherapie.
- +2-3 Filmtabletten 2-3-mal täglich resp. 1 Brausetablette 2-4-mal täglich intermittierend (bei Prodromalsymptomen) oder als Dauertherapie.
-Serumkreatinin Dosierung
-120–250 µmol/l 15 mg/kg alle 12 Std.
-250–500 µmol/l 15 mg/kg alle 24 Std.
- + Serumkreatinin Dosierung
- +120–250 µmol/l 15 mg/kg alle 12 Stunden
- +250–500 µmol/l 15 mg/kg alle 24 Stunden
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-Die Dosierung für Kinder sollte aufgrund des Körpergewichts mit 25 mg/kg pro Dosis berechnet werden.
- +Die Dosierung für Kinder sollte aufgrund des Körpergewichts mit 25 mg/kg pro Dosis berechnet werden.
-Im Falle einer unzureichenden Wirkung bei Hypermenorrhoe sollte eine andere Therapie in Erwägung gezogen werden.
-Es gibt keine klinischen Erfahrungen zur Behandlung der Hypermenorrhoe und der Menorrhagie von Patientinnen unter 15 Jahren.
- +Im Falle einer unzureichenden Wirkung bei Hypermenorrhö sollte eine andere Therapie in Erwägung gezogen werden.
- +Es gibt keine klinischen Erfahrungen zur Behandlung der Hypermenorrhö und der Menorrhagie von Patientinnen unter 15 Jahren.
-Die Blutspiegel sind bei Patienten mit Niereninsuffizienz erhöht. Aus diesem Grund wird eine Dosisreduktion entsprechend der Kreatininclearance empfohlen (siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
- +Die Blutspiegel sind bei Patienten mit Niereninsuffizienz erhöht. Aus diesem Grund wird eine Dosisreduktion entsprechend der Kreatininclearance empfohlen (siehe Spezielle Dosierungsanweisungen).
-Dieses Arzneimittel enthält 194,27 mg Natrium pro Brausetablette, entsprechend 10% der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung. Die maximale tägliche Dosis dieses Arzneimittels entspricht 40% der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme. Cyklokapron Brausetabletten gelten als natriumreich. Dies sollte insbesondere bei Patienten mit natriumarmer Diät berücksichtigt werden.
- +Dieses Arzneimittel enthält 194,27 mg Natrium pro Brausetablette, entsprechend 10% der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung. Die maximale tägliche Dosis dieses Arzneimittels entspricht 40% der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme. Cyklokapron Brausetabletten gelten als natriumreich. Dies sollte insbesondere bei Patienten mit natriumarmer Diät berücksichtigt werden.
-Die am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen nach oraler Gabe sind dosisabhängige gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe (über 5% der Fälle), welche jedoch nach Reduktion der Dosis verschwinden.
-Häufigkeit: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000), Einzelfälle (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
-Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen bei einer Tagesdosis von 4 g.
- +Die am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen nach oraler Gabe sind dosisabhängige gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Diarrhö (über 5% der Fälle), welche jedoch nach Reduktion der Dosis verschwinden.
- +Häufigkeit: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (kann aus den Verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Einzelfälle: Konvulsionen besonders im Falle von Fehlanwendung (siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Nicht bekannt: Konvulsionen besonders im Falle von Fehlanwendung (siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Selten: Thrombotische/thromboembolische Ereignisse wie Lungenembolie oder zerebrovaskulärer Insult.
- +Selten: thrombotische/thromboembolische Ereignisse wie Lungenembolie oder zerebrovaskulärer Insult.
-Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, abdominale Schmerzen.
- +Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, abdominale Schmerzen.
-Gelegentlich: Allergische Hautreaktionen.
- +Gelegentlich: allergische Hautreaktionen.
- +Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- +Nicht bekannt: akute Nierenrindennekrose
- +
-Zeichen und Symptome einer Überdosierung können sein: Schwindel, Kopfschmerzen, Hypotonie, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, orthostatische Symptome, Blutdruckabfall und Konvulsionen. Konvulsionen traten eher bei häufiger Einnahme und höherer Dosierung von Tranexamsäure auf. Diesbezügliche Erfahrungen liegen nicht vor. Lediglich bei einem 17-jährigen Patienten führten 37 g per os nach Magenspülung zu einer leichten Intoxikation.
- +Zeichen und Symptome einer Überdosierung können sein: Schwindel, Kopfschmerzen, Hypotonie, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, orthostatische Symptome, Blutdruckabfall und Konvulsionen. Konvulsionen traten eher bei häufiger Einnahme und höherer Dosierung von Tranexamsäure auf. Diesbezügliche Erfahrungen liegen nicht vor. Lediglich bei einem 17-jährigen Patienten führten 37 g per os nach Magenspülung zu einer leichten Intoxikation.
-Die antifibrinolytische Wirksamkeit der Tranexamsäure ist etwa 10 mal stärker als diejenige der Aminokapronsäure.
- +Die antifibrinolytische Wirksamkeit der Tranexamsäure ist etwa 10-mal stärker als diejenige der Aminokapronsäure.
-Nach oraler Gabe wird Tranexamsäure rasch im Gastrointestinaltrakt resorbiert. Die Bioverfügbarkeit beträgt etwa 40%. Die Resorption wird durch gleichzeitige Nahrungsaufnahme nicht beeinflusst. Maximale Serumspiegel werden 2–3 Stunden nach Einnahme erhalten.
- +Nach oraler Gabe wird Tranexamsäure rasch im Gastrointestinaltrakt resorbiert. Die Bioverfügbarkeit beträgt etwa 40%. Die Resorption wird durch gleichzeitige Nahrungsaufnahme nicht beeinflusst. Maximale Serumspiegel werden 2-3 Stunden nach Einnahme erhalten.
-Orale Dosen von 20 mg/kg ergeben einen Serumspiegel von 10–20 µg/ml. Nach wiederholten Gaben von 10–20 mg/kg werden im Serum antifibrinolytisch wirksame Tranexamsäurespiegel 7–8 Stunden lang aufrechterhalten, in den Geweben bis zu 17 Stunden und im Urin bis zu 48 Stunden.
- +Orale Dosen von 20 mg/kg ergeben einen Serumspiegel von 10-20 µg/ml. Nach wiederholten Gaben von 10-20 mg/kg werden im Serum antifibrinolytisch wirksame Tranexamsäurespiegel 7-8 Stunden lang aufrechterhalten, in den Geweben bis zu 17 Stunden und im Urin bis zu 48 Stunden.
-Tranexamsäure wird weitgehend unverändert renal ausgeschieden. Die biologische Halbwertszeit beträgt etwa 2 Stunden.
- +Tranexamsäure wird weitgehend unverändert renal ausgeschieden. Die biologische Halbwertszeit beträgt etwa 2 Stunden.
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und für Kinder unerreichbar aufbewahren.
- +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-Cyklokapron, Filmtabletten 500 mg: 30. [B]
-Cyklokapron, Brausetabletten 1000 mg: 16. [B]
- +Cyklokapron, Filmtabletten 500 mg: 30. [B]
- +Cyklokapron, Brausetabletten 1000 mg: 16. [B]
-Mai 2024.
-[Version 103 D]
- +Juni 2026.
- +[Version 104 D]
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