| 48 Änderungen an Fachinfo Ventolin |
-Enthält 5.6 mg Natrium pro 5 mL.
- +Enthält 5.6 mg Natrium pro 5 mL.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Sirup zu 2 mg/5 mL (=1 grosser Messlöffel).
-Erwachsene und Kinder über 12 Jahre: 3-4x täglich 2-4 mg (=1-2 grosse Messlöffel zu 5 mL).
-Kinder 6-12 Jahre: 3-4x täglich 2 mg (=1 grosser Messlöffel zu 5 mL).
-Kinder 2-6 Jahre: 3-4x täglich 1-2 mg (=1 kleiner – 1 grosser Messlöffel).
-Kleinkinder unter 2 Jahren: 3-4x täglich 0,15 mg/kg Körpergewicht (1 mg = 1 kleiner Messlöffel zu 2,5 mL).
- +Erwachsene und Kinder über 12 Jahre: 3-4x täglich 2-4 mg (=1-2 grosse Messlöffel zu 5 mL).
- +Kinder 6-12 Jahre: 3-4x täglich 2 mg (=1 grosser Messlöffel zu 5 mL).
- +Kinder 2-6 Jahre: 3-4x täglich 1-2 mg (=1 kleiner – 1 grosser Messlöffel).
- +Kleinkinder unter 2 Jahren: 3-4x täglich 0,15 mg/kg Körpergewicht (1 mg = 1 kleiner Messlöffel zu 2,5 mL).
-Bei älteren Patienten oder Patienten, die bekanntermassen ungewöhnlich empfindlich gegenüber Betasympathomimetika reagieren, empfiehlt es sich, die Behandlung mit 3-4x täglich 5 mL Sirup (2 mg Salbutamol) einzuleiten.
-Die bronchodilatierende Wirkung einer Verabreichung dauert üblicherweise etwa 4 Stunden. Der Patient sollte angewiesen werden, bei Nachlassen der Wirksamkeit oder der Wirkdauer einer üblicherweise wirksamen Dosis auf keinen Fall die Dosis selbst zu erhöhen, sondern den Arzt aufzusuchen, damit nötigenfalls zusätzliche Massnahmen eingeleitet werden können (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Bei älteren Patienten oder Patienten, die bekanntermassen ungewöhnlich empfindlich gegenüber Betasympathomimetika reagieren, empfiehlt es sich, die Behandlung mit 3-4x täglich 5 mL Sirup (2 mg Salbutamol) einzuleiten.
- +Die bronchodilatierende Wirkung einer Verabreichung dauert üblicherweise etwa 4 Stunden. Der Patient sollte angewiesen werden, bei Nachlassen der Wirksamkeit oder der Wirkdauer einer üblicherweise wirksamen Dosis auf keinen Fall die Dosis selbst zu erhöhen, sondern den Arzt aufzusuchen, damit nötigenfalls zusätzliche Massnahmen eingeleitet werden können (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Es ist darauf zu achten, dass als Folge einer Therapie mit β2-Agonisten (vor allem bei parenteraler Verabreichung und Anwendung mittels Vernebler) sowie bei gleichzeitiger Verabreichung von Xanthinderivaten oder Diuretika (siehe «Interaktionen») eine möglicherweise ernsthafte Hypokaliämie auftreten kann.
-In diesen Situationen wird eine Überwachung der Serumkaliumspiegel empfohlen. Besondere Vorsicht ist bei gleichzeitiger Therapie mit Medikamenten geboten, die die kardiale Toleranz gegenüber Salbutamol und die Herz-Kreislaufregulation beeinträchtigen, eine Hypokaliämie verstärken, den Augeninnendruck erhöhen oder einen Bronchospasmus verursachen können (siehe «Interaktionen»).
- +Es ist darauf zu achten, dass als Folge einer Therapie mit β2-Agonisten (vor allem bei parenteraler Verabreichung und Anwendung mittels Vernebler) sowie bei gleichzeitiger Verabreichung von Xanthinderivaten oder Diuretika (siehe "Interaktionen" ) eine möglicherweise ernsthafte Hypokaliämie auftreten kann.
- +In diesen Situationen wird eine Überwachung der Serumkaliumspiegel empfohlen. Besondere Vorsicht ist bei gleichzeitiger Therapie mit Medikamenten geboten, die die kardiale Toleranz gegenüber Salbutamol und die Herz-Kreislaufregulation beeinträchtigen, eine Hypokaliämie verstärken, den Augeninnendruck erhöhen oder einen Bronchospasmus verursachen können (siehe "Interaktionen" ).
-Wegen des Risikos eines akuten Engwinkelglaukoms sollten salbutamolhaltige Präparate nur bei Einhaltung entsprechender Vorsichtsmassnahmen mit Anticholinergika (z.B. Ipratropiumbromid) kombiniert werden (siehe auch «Interaktionen»).
-Ventolin Sirup enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. er ist nahezu «natriumfrei».
- +Wegen des Risikos eines akuten Engwinkelglaukoms sollten salbutamolhaltige Präparate nur bei Einhaltung entsprechender Vorsichtsmassnahmen mit Anticholinergika (z.B. Ipratropiumbromid) kombiniert werden (siehe auch "Interaktionen" ).
- +Ventolin Sirup enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. er ist nahezu "natriumfrei" .
-Ventolin und nicht selektive β-Blocker (z.B. Propranolol) sollten nicht gleichzeitig verordnet werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Ventolin und nicht selektive β-Blocker (z.B. Propranolol) sollten nicht gleichzeitig verordnet werden (siehe "Kontraindikationen" ).
-L-Dopa, L-Thyroxin, Oxytocin und Alkohol können die Herz-Kreislauf-Regulation beeinträchtigen. Digitalisglykoside, Chinidin und andere Antiarrhythmika können die kardiale Toleranz gegenüber Salbutamol beeinträchtigen. Digitalisglykoside, Diuretika, Methylxanthine und Kortikosteroide können eine Hypokaliämie verstärken (Kontrolle der Elektrolyte erforderlich). β-Blocker antagonisieren die Wirkung von Salbutamol (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei gleichzeitiger Verabreichung von Ipratropiumbromid kann ein akutes Engwinkelglaukom auftreten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Nach gleichzeitiger Gabe von Nifedipin wurde eine Verstärkung der broncholytischen Wirksamkeit von Salbutamol festgestellt. Die bei längerer Anwendung oft nachlassende Wirkung von Salbutamol kann häufig durch Kortikosteroide wiederhergestellt werden, möglicherweise wird dabei die Ansprechbarkeit oder die Zahl der β-Rezeptoren gesteigert.
- +L-Dopa, L-Thyroxin, Oxytocin und Alkohol können die Herz-Kreislauf-Regulation beeinträchtigen. Digitalisglykoside, Chinidin und andere Antiarrhythmika können die kardiale Toleranz gegenüber Salbutamol beeinträchtigen. Digitalisglykoside, Diuretika, Methylxanthine und Kortikosteroide können eine Hypokaliämie verstärken (Kontrolle der Elektrolyte erforderlich). β-Blocker antagonisieren die Wirkung von Salbutamol (siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Bei gleichzeitiger Verabreichung von Ipratropiumbromid kann ein akutes Engwinkelglaukom auftreten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Nach gleichzeitiger Gabe von Nifedipin wurde eine Verstärkung der broncholytischen Wirksamkeit von Salbutamol festgestellt. Die bei längerer Anwendung oft nachlassende Wirkung von Salbutamol kann häufig durch Kortikosteroide wiederhergestellt werden, möglicherweise wird dabei die Ansprechbarkeit oder die Zahl der β-Rezeptoren gesteigert.
-Unerwünschte Wirkungen werden folgend nach Organklasse und Häufigkeit geordnet aufgeführt. Häufigkeiten werden folgendermassen definiert: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100 bis <1/10) «gelegentlich» (≥1/1000 bis <1/100) «selten» (≥1/10'000 bis <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000, umfasst auch vereinzelte Fälle). Die Häufigkeiten für sehr häufige, häufige und gelegentliche unerwünschte Wirkungen werden normalerweise in klinischen Studien bestimmt. Es handelt sich dabei um absolute Häufigkeiten, die Raten der unerwünschten Wirkungen in den Gruppen mit Placebo und Vergleichspräparaten wurden bei der Einteilung in die Häufigkeitskategorien nicht berücksichtigt.
- +Unerwünschte Wirkungen werden folgend nach Organklasse und Häufigkeit geordnet aufgeführt. Häufigkeiten werden folgendermassen definiert: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100 bis <1/10) "gelegentlich" (≥1/1000 bis <1/100) "selten" (≥1/10'000 bis <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000, umfasst auch vereinzelte Fälle). Die Häufigkeiten für sehr häufige, häufige und gelegentliche unerwünschte Wirkungen werden normalerweise in klinischen Studien bestimmt. Es handelt sich dabei um absolute Häufigkeiten, die Raten der unerwünschten Wirkungen in den Gruppen mit Placebo und Vergleichspräparaten wurden bei der Einteilung in die Häufigkeitskategorien nicht berücksichtigt.
-Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Quincke-Oedem, Urtikaria, Bronchospasmus, Hypotonie und Kreislaufkollaps (siehe «Kontraindikationen»).
- +Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Quincke-Oedem, Urtikaria, Bronchospasmus, Hypotonie und Kreislaufkollaps (siehe "Kontraindikationen" ).
-Selten: Hypokaliämie.
-Sehr selten: erhöhter Appetit.
- +Selten: Hypokaliämie.
- +Sehr selten: erhöhter Appetit.
-Sehr selten: Nervosität, Schlaflosigkeit, Oppressionsgefühl, Reizbarkeit.
- +Sehr selten: Nervosität, Schlaflosigkeit, Oppressionsgefühl, Reizbarkeit.
-Häufig: Tremor (besonders der Hände), Kopfschmerzen.
-Sehr selten: Hyperaktivität (insbesondere bei Kindern), Schwindel.
- +Häufig: Tremor (besonders der Hände), Kopfschmerzen.
- +Sehr selten: Hyperaktivität (insbesondere bei Kindern), Schwindel.
-Sehr selten: Glaukom.
- +Sehr selten: Glaukom.
-Gelegentlich: Palpitationen, Tachykardie.
-Selten: Herzarrhythmien (einschliesslich Vorhofflimmern, supraventrikuläre Tachykardie und Extrasystolen).
- +Gelegentlich: Palpitationen, Tachykardie.
- +Selten: Herzarrhythmien (einschliesslich Vorhofflimmern, supraventrikuläre Tachykardie und Extrasystolen).
-Selten: Periphere Vasodilatation.
- +Selten: Periphere Vasodilatation.
-Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen.
- +Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen.
-Sehr selten: Schwitzen.
- +Sehr selten: Schwitzen.
-Gelegentlich: Muskelkrämpfe.
-Sehr selten: Hyperkinesie.
- +Gelegentlich: Muskelkrämpfe.
- +Sehr selten: Hyperkinesie.
-Sehr selten: Miktionsstörungen.
- +Sehr selten: Miktionsstörungen.
-Sehr selten: Müdigkeit, Unwohlsein.
- +Sehr selten: Müdigkeit, Unwohlsein.
-Nach oraler Verabreichung wird Salbutamol im Gastrointestinaltrakt resorbiert und unterliegt einem erheblichen First-pass Effekt. Nach Erreichen des Blutkreislaufes wird die Substanz der hepatischen Metabolisierung zugänglich und im Urin unverändert, wie auch als Phenolsulfat ausgeschieden. Auch der bei der Inhalation verschluckte Teil unterliegt nach der Resorption im Gastrointestinaltrakt einem erheblichen First-pass Effekt und wird zum Phenolsulfat metabolisiert. Die unveränderte Substanz sowie das Sulfat werden vor allem durch die Niere ausgeschieden.
- +Nach oraler Verabreichung wird Salbutamol im Gastrointestinaltrakt resorbiert und unterliegt einem erheblichen First-pass Effekt. Nach Erreichen des Blutkreislaufes wird die Substanz der hepatischen Metabolisierung zugänglich und im Urin unverändert, wie auch als Phenolsulfat ausgeschieden. Auch der bei der Inhalation verschluckte Teil unterliegt nach der Resorption im Gastrointestinaltrakt einem erheblichen First-pass Effekt und wird zum Phenolsulfat metabolisiert. Die unveränderte Substanz sowie das Sulfat werden vor allem durch die Niere ausgeschieden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Der Sirup ist nicht über 30 °C, vor Licht geschützt und ausser Reichweite von Kindern zu lagern.
- +Der Sirup ist nicht über 30 °C, vor Licht geschützt und ausser Reichweite von Kindern zu lagern.
-GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
- +GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
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