| 28 Änderungen an Fachinfo Pevisone |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Creme: Econazolnitrat 10 mg, Triamcinolonacetonid 1 mg pro 1 g.
-·Entzündliche Dermatosen mit mykotischer und/oder bakterieller Superinfektion.
-·Infektionen der Haut durch Dermatophyten, Hefe- oder Schimmelpilze, bei welchen ausgeprägte entzündliche Veränderungen vorliegen.
-·Perlèche.
-·Windeldermatitis bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren (siehe «Kontraindikationen»).
- +-Entzündliche Dermatosen mit mykotischer und/oder bakterieller Superinfektion.
- +-Infektionen der Haut durch Dermatophyten, Hefe- oder Schimmelpilze, bei welchen ausgeprägte entzündliche Veränderungen vorliegen.
- +-Perlèche.
- +-Windeldermatitis bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren (siehe "Kontraindikationen" ).
-Die Behandlung mit Pevisone Creme ist fortzusetzen, bis die Entzündungszeichen abklingen, jedoch nicht länger als 1 Woche. Nach 1-wöchiger Therapie mit Pevisone Creme ist die Behandlung nach Bedarf mit einem Econazol-Monopräparat fortzusetzen.
- +Die Behandlung mit Pevisone Creme ist fortzusetzen, bis die Entzündungszeichen abklingen, jedoch nicht länger als 1 Woche. Nach 1-wöchiger Therapie mit Pevisone Creme ist die Behandlung nach Bedarf mit einem Econazol-Monopräparat fortzusetzen.
-Kinder ab 2 Jahren und Jugendliche: Sicherheit und Wirksamkeit von Pevisone wurden bei Kindern und Jugendlichen nicht untersucht (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Kinder <2 Jahre: Pevisone darf bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden (siehe auch «Kontraindikationen»).
- +Kinder ab 2 Jahren und Jugendliche: Sicherheit und Wirksamkeit von Pevisone wurden bei Kindern und Jugendlichen nicht untersucht (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Kinder <2 Jahre: Pevisone darf bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden (siehe auch "Kontraindikationen" ).
-·Rosacea und rosaceaartige (periorale) Dermatitis,
-·spezifische Hautinfektionen wie Tuberkulose, Varizellen, Herpes simplex oder andere Virusinfektionen der Haut,
-·Akne,
-·Anwendung an frischen Vakzinationseinstichstellen bzw. bei Vakzinationsreaktionen,
-·Anwendung unter Okklusionsverbänden,
-·Kinder unter 2 Jahre,
-·bei stillenden Müttern: Anwendung an der Brust,
-·bekannte Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der sonstigen Bestandteile.
- +-Rosacea und rosaceaartige (periorale) Dermatitis,
- +spezifische Hautinfektionen wie Tuberkulose, Varizellen, Herpes simplex oder andere Virusinfektionen der Haut,
- +-Akne,
- +-Anwendung an frischen Vakzinationseinstichstellen bzw. bei Vakzinationsreaktionen,
- +-Anwendung unter Okklusionsverbänden,
- +-Kinder unter 2 Jahre,
- +bei stillenden Müttern: Anwendung an der Brust,
- +bekannte Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der sonstigen Bestandteile.
-Die langfristige kontinuierliche oder unkorrekte Anwendung topischer Steroide kann bei Behandlungsende Rebound-Effekte zur Folge haben (topical steroid withdrawal syndrome). Es kann sich eine schwere Form eines Rebound-Effekts in Form einer Dermatitis mit intensiver Rötung, Stechen und Brennen entwickeln, die sich über den ursprünglich behandelten Bereich hinaus erstrecken kann. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens ist grösser, wenn empfindliche Hautstellen wie das Gesicht oder Beugen behandelt werden. Treten die Beschwerden innerhalb von Tagen oder Wochen nach der erfolgreichen Behandlung erneut auf, besteht der Verdacht auf eine Absetzreaktion (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Die erneute Anwendung sollte nur mit Vorsicht erfolgen und es ist in diesen Fällen fachärztlicher Rat einzuholen oder eine andere Behandlung zu erwägen.
- +Die langfristige kontinuierliche oder unkorrekte Anwendung topischer Steroide kann bei Behandlungsende Rebound-Effekte zur Folge haben (topical steroid withdrawal syndrome). Es kann sich eine schwere Form eines Rebound-Effekts in Form einer Dermatitis mit intensiver Rötung, Stechen und Brennen entwickeln, die sich über den ursprünglich behandelten Bereich hinaus erstrecken kann. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens ist grösser, wenn empfindliche Hautstellen wie das Gesicht oder Beugen behandelt werden. Treten die Beschwerden innerhalb von Tagen oder Wochen nach der erfolgreichen Behandlung erneut auf, besteht der Verdacht auf eine Absetzreaktion (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Die erneute Anwendung sollte nur mit Vorsicht erfolgen und es ist in diesen Fällen fachärztlicher Rat einzuholen oder eine andere Behandlung zu erwägen.
-·Butylhydroxyanisol (E 320), welches örtlich begrenzt Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen kann.
-·2 mg Benzoesäure (E 210) pro 1 g entsprechend 2mg/g. Benzoesäure kann durch einen möglicherweise cholinergen Mechanismus nicht-immunologische lokale Sofortreaktionen hervorrufen.
- +-Butylhydroxyanisol (E 320), welches örtlich begrenzt Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen kann.
- +-2 mg Benzoesäure (E 210) pro 1 g entsprechend 2mg/g. Benzoesäure kann durch einen möglicherweise cholinergen Mechanismus nicht-immunologische lokale Sofortreaktionen hervorrufen.
-In tierexperimentellen Studien fand sich sowohl für Econazol als auch für Triamcinolon eine Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»). Pevisone Creme darf daher während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der Nutzen für die Mutter das Risiko für den Feten überwiegt. In diesem Fall sollte die Dosis so niedrig wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gewählt werden. Eine Anwendung auf grossen Hautflächen ist während der Schwangerschaft unbedingt zu vermeiden.
- +In tierexperimentellen Studien fand sich sowohl für Econazol als auch für Triamcinolon eine Reproduktionstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ). Pevisone Creme darf daher während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der Nutzen für die Mutter das Risiko für den Feten überwiegt. In diesem Fall sollte die Dosis so niedrig wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gewählt werden. Eine Anwendung auf grossen Hautflächen ist während der Schwangerschaft unbedingt zu vermeiden.
-Tierexperimentelle Studien zeigten eine Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»). Die Relevanz dieser Befunde für den Menschen ist nicht bekannt.
- +Tierexperimentelle Studien zeigten eine Reproduktionstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ). Die Relevanz dieser Befunde für den Menschen ist nicht bekannt.
-Bei einer Langzeitbehandlung mit Glucokortikoiden während der Schwangerschaft kann es zu einer intrauterinen Wachstumsretardierung kommen. Glucokortikoide führten ausserdem im Tierexperiment zu Gaumenspalten (siehe «Präklinische Daten»). Ein erhöhtes Risiko für orale Spaltbildungen bei menschlichen Feten durch die Gabe von Glucokortikoiden während des ersten Trimenons wird diskutiert. Weiterhin wird aufgrund epidemiologischer Studien in Verbindung mit Tierexperimenten diskutiert, dass eine intrauterine Glucokortikoidexposition zur Entstehung von metabolischen und kardiovaskulären Erkrankungen im Erwachsenenalter beitragen könnte.
- +Bei einer Langzeitbehandlung mit Glucokortikoiden während der Schwangerschaft kann es zu einer intrauterinen Wachstumsretardierung kommen. Glucokortikoide führten ausserdem im Tierexperiment zu Gaumenspalten (siehe "Präklinische Daten" ). Ein erhöhtes Risiko für orale Spaltbildungen bei menschlichen Feten durch die Gabe von Glucokortikoiden während des ersten Trimenons wird diskutiert. Weiterhin wird aufgrund epidemiologischer Studien in Verbindung mit Tierexperimenten diskutiert, dass eine intrauterine Glucokortikoidexposition zur Entstehung von metabolischen und kardiovaskulären Erkrankungen im Erwachsenenalter beitragen könnte.
-Reproduktionstoxikologische Studien an Tieren zeigten keinen Effekt auf die Fertilität. Bei höheren Dosen wurde jedoch eine maternale Toxizität beobachtet (siehe «Präklinische Daten»).
- +Reproduktionstoxikologische Studien an Tieren zeigten keinen Effekt auf die Fertilität. Bei höheren Dosen wurde jedoch eine maternale Toxizität beobachtet (siehe "Präklinische Daten" ).
-Nicht bekannt: Absetzreaktionen - Hautrötung, die sich über den ursprünglich betroffenen Bereich hinaus erstrecken kann, Gefühl des Brennens oder Stechens, Juckreiz, abschälende Haut, nässende Bläschen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Nicht bekannt: Absetzreaktionen - Hautrötung, die sich über den ursprünglich betroffenen Bereich hinaus erstrecken kann, Gefühl des Brennens oder Stechens, Juckreiz, abschälende Haut, nässende Bläschen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
- +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
|
|