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Home - Fachinformation zu Rheumalix - Änderungen - 29.01.2026
22 Änderungen an Fachinfo Rheumalix
  • -Alcohol isopropylicus, Oleth 10 / Oleth 5, Macrogolum 400, Carbomera 40'000-60'000 mPas, Trometamolum, Aqua purificata
  • +Alcoholisopropylicus, Oleth 10 / Oleth 5, Macrogolum 400, Carbomera 40'000-60'000 mPas, Trometamolum, Aqua purificata
  • - Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen (z.B. bei Sportverletzungen).
  • - Als unterstützende Massnahme zur lokalen Behandlung von rheumatischen Beschwerden des Bewegungsapparates.
  • +•Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen (z.B. bei Sportverletzungen).
  • +•Als unterstützende Massnahme zur lokalen Behandlung von rheumatischen Beschwerden des Bewegungsapparates.
  • -Mehrmals täglich einen 5-10 cm langen Strang (entspricht ca. 75 mg-150 mg Etofenamat) auf die erkrankte Stelle und seine Umgebung auftragen und in die Haut einreiben. Eine maximale Tagesdosis von 1200 mg Etofenamat sollte nicht überschritten werden (entspricht ca. 8 x 10 cm Rheumalix Gel).
  • +Mehrmals täglich einen 5-10 cm langen Strang (entspricht ca. 75 mg-150 mg Etofenamat) auf die erkrankte Stelle und seine Umgebung auftragen und in die Haut einreiben. Eine maximale Tagesdosis von 1200 mg Etofenamat sollte nicht überschritten werden (entspricht ca. 8x 10 cm Rheumalix Gel).
  • -Rheumalix Gel wurde bei Patienten mit Leber- oder Niereninsuffizienz nicht spezifisch untersucht. Bei bestimmungsgemässer Anwendung ist jedoch nicht zu erwarten, dass eine Dosisanpassung erforderlich ist.
  • +RheumalixGel wurde bei Patienten mit Leber- oder Niereninsuffizienz nicht spezifisch untersucht. Bei bestimmungsgemässer Anwendung ist jedoch nicht zu erwarten, dass eine Dosisanpassung erforderlich ist.
  • -Das Gel soll nicht in Kontakt mit Schleimhäuten oder Augen kommen.
  • +Das Gelsoll nicht in Kontakt mit Schleimhäuten oder Augen kommen.
  • --Bei Patienten mit Asthma, allergischer Rhinitis, chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) oder Nasenpolypen können in seltenen Fällen Bronchospasmus oder Rhinitis auftreten. Diese Patienten sind bei der Anwendung von Rheumalix Gel durch Asthmaanfälle (sogenannte Analgetika-Intoleranzen/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- und Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten.
  • +-Bei Patienten mit Asthma, allergischer Rhinitis,chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) oder Nasenpolypen können in seltenen Fällen Bronchospasmus oder Rhinitis auftreten. Diese Patienten sind bei der Anwendung von Rheumalix Gel durch Asthmaanfälle (sogenannte Analgetika-Intoleranzen/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- und Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten.
  • -Prostaglandinsynthesehemmer wurden mit einem vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus Botalli, renalen Komplikationen beim Kind, verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind, Wehenhemmung sowie erhöhtem Ödemrisiko bei der Mutter in Verbindung gebracht. Die Anwendung von Rheumalix Gel ist daher während des letzten Trimenons kontraindiziert.
  • +Prostaglandinsynthesehemmer wurden mit einem vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus Botalli, renalen Komplikationen beim Kind, verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind, Wehenhemmung sowie erhöhtem Ödemrisiko bei der Mutter in Verbindung gebracht. Die Anwendung von Rheumalix Gelist daher während des letzten Trimenons kontraindiziert.
  • -Der Metabolit Flufenaminsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da keine Daten von Studien mit stillenden Müttern vorliegen, ist die Anwendung von Rheumalix Gel während der Stillzeit kontraindiziert.
  • +Der Metabolit Flufenaminsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da keine Daten von Studien mit stillenden Müttern vorliegen, ist die Anwendung von Rheumalix Gelwährend der Stillzeit kontraindiziert.
  • -Gelegentlich: lokale Hautreaktionen, z.B. Hautrötung, Pruritus, brennendes Gefühl, Schwellungen der Haut inkl. Pustel- oder Quaddelbildung.
  • +Gelegentlich: lokale Hautreaktionen, z.B. Hautrötung, Pruritus, brennendes Gefühl, Schwellungen der Hautinkl. Pustel- oder Quaddelbildung.
  • -Nicht bekannt: Photosensibilisierung.
  • +Nicht bekannt:Photosensibilisierung.
  • -Mutagenität und Kanzerogenität
  • +Mutagenitätund Kanzerogenität
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