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Home - Fachinformation zu Uromitexan - Änderungen - 27.01.2026
25 Änderungen an Fachinfo Uromitexan
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Uromitexan 100 mg/ml, Injektions-/Infusionslösung zur intravenösen Anwendung
  • +Ampullen zu 4 ml; 1 Ampulle enthält 400 mg Mesna.
  • +1 ml Lösung enthält 100 mg Mesna.
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  • +Uromitexan Multidose 100 mg/ml, Injektions-/Infusionslösung zur intravenösen Anwendung
  • +Durchstechflaschen zu 10 ml; 1 Durchstechflasche enthält 1,0 g Mesna.
  • +1 ml Lösung enthält 100 mg Mesna.
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  • +Uromitexan 400 mg, Filmtabletten
  • +Filmtabletten zu 400 mg Mesna.
  • +Prägung "M 4" auf der einen und Bruchkerbe auf der anderen Seite. Die Filmtabletten sind teilbar.
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  • -·vorangegangene Radiotherapie im Bereich des kleinen Beckens
  • -·Zystitis bei vorangegangener Cyclophosphamid- oder Ifosfamid-Therapie
  • -·Harnwegserkrankungen in der Anamnese.
  • +vorangegangene Radiotherapie im Bereich des kleinen Beckens
  • +-Zystitis bei vorangegangener Cyclophosphamid- oder Ifosfamid-Therapie
  • +-Harnwegserkrankungen in der Anamnese.
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  • -Intermittierende Mesna i. v. Gabe bei konventioneller Therapie Cyclophosphamid i. v. Kurzinfusion 12,5 mg/kg KG (@ 500 mg/m2 KO) Mesna i. v. 3 mal 2,5 mg/kg KG (@ 100 mg/m2 KO) gleichzeitig und 4 und 8 Stunden nach Zytostatikum
  • -Ifosfamid i. v. Kurzinfusion 40 mg/kg KG (@ 1600 mg/m2 KO) Mesna i. v. 3 mal 8 mg/kg KG (@ 320 mg/m2 KO) gleichzeitig und 4 und 8 Stunden nach Zytostatikum
  • -Intermittierende Mesna i. v. und orale Gabe bei konventioneller Therapie Cyclophosphamid i. v. Kurzinfusion 12,5 mg/kg KG (@ 500 mg/m2 KO) Mesna i. v. einmal 2,5 mg/kg KG (@ 100 mg/m2 KO) gleichzeitig und oral 2 mal 5 mg/kg KG (@ 200 mg/m2 KO) jeweils 2 und 6 Stunden nach Zytostatikum
  • -Ifosfamid i. v. Kurzinfusion 40 mg/kg KG (@ 1600 mg/m2 KO) Mesna i. v. einmal 8 mg/kg KG (@ 320 mg/m2 KO) gleichzeitig und oral 2 mal 16 mg/kg KG (@ 640 mg/m2 KO) jeweils 2 und 6 Stunden nach Zytostatikum
  • -Intermittierende Mesna orale Gabe bei konventioneller Therapie Cyclophosphamid i. v. Kurzinfusion 12,5 mg/kg KG (@ 500 mg/m2 KO) Mesna oral 3 mal 5 mg/kg KG (@ 200 mg/m2 KO) jeweils 2 Stunden vor und 2 und 6 Stunden nach Zytostatikum
  • -Ifosfamid i. v. Kurzinfusion 40 mg/ kg KG (@ 1600 mg/m2 KO) Mesna oral 3 mal 16 mg/kg KG (@ 640 mg/m2 KO) jeweils 2 Stunden vor und 2 und 6 Stunden nach Zytostatikum
  • -Kontinuierliche Mesna Gabe bei Cyclophosphamid Hochdosistherapie Cyclophosphamid i. v. Kurzinfusion 60 mg/kg KG (@ 2400 mg/m2 KO) Mesna i. v. 12 mg/kg KG (@ 480 mg/m2 KO) gleichzeitig als Bolus oder Kurzinfusion plus Mesna 60 mg/kg KG (@ 2400 mg/m2 KO) mit Infusor von 0 bis 24 Stunden
  • -Intermittierende Mesna Gabe bei Cyclophosphamid Hochdosistherapie Cyclophosphamid i. v. Kurzinfusion 60 mg/kg KG (@ 2400 mg/m2 KO) Mesna i. v. 3 mal 24 mg/kg KG (@ 960 mg/m2 KO) gleichzeitig und 4 und 8 Stunden nach Zytostatikum
  • -Mesna bei Ifosfamid Dauerinfusion über einen Tag* Ifosfamid 125 mg/kg KG i. v. Dauerinfusion (@ 5000 mg/m2 KO) von 0 bis 24 Stunden Mesna 25 mg/kg KG (@ 1000 mg/m2 KO) initial als Bolus oder Kurzinfusion, Mesna 125 mg/kg KG (@ 5000 mg/m2 KO) als Dauerinfusion 0 bis 24 Stunden an Tag 1, Mesna 62,5 mg/kg KG (@ 2500 mg/m2 KO) als Dauerinfusion über 6 bis 12 Stunden oder Mesna oral 3 mal 50 mg/kg KG (@ 2000 mg/m2 KO) zu 0, 2 und 6 Stunden an Tag 2
  • -Mesna bei Ifosfamid Dauerinfusion über mehrere (z. B. 3) Tage* Ifosfamid 50 mg/kg KG i. v. Dauerinfusion (@ 2000 mg/m2 KO) von 0 bis 24 Stunden, jeweils Tag 1 bis (z. B.) Tag 3 Mesna 10 mg/kg KG (@ 400 mg/m2 KO) initial als Bolus oder Kurzinfusion, Mesna 50 mg/kg KG (@ 2000 mg/m2 KO) als Dauerinfusion 0 bis 24 Stunden, jeweils Tag 1 bis (z. B.) Tag 3, Mesna 25 mg/kg KG (@ 1000 mg/m2 KO) als Dauerinfusion über 6 bis 12 Stunden oder Mesna oral 3 mal 20 mg/kg KG (@ 800 mg/m2 KO) zu 0, 2 und 6 Stunden an (z. B.) Tag 4
  • +Intermittierende Cyclophosphamid i. v. Mesna i. v. 3 mal 2,5 mg/kg KG (@ 100 mg/m2 KO)
  • +Mesna i. v. Gabe Kurzinfusion 12,5 mg/kg gleichzeitig und 4 und 8 Stunden nach Zytostatikum
  • +bei konventioneller KG (@ 500 mg/m2 KO)
  • +Therapie
  • +Ifosfamid i. v. Mesna i. v. 3 mal 8
  • +Kurzinfusion 40 mg/kg KG (@ 320 mg/m2
  • +mg/kg KG (@ 1600 KO) gleichzeitig und 4
  • +mg/m2 KO) und 8 Stunden nach
  • + Zytostatikum
  • +Intermittierende Cyclophosphamid i. v. Mesna i. v. einmal 2,5 mg/kg KG (@ 100 mg/m2 KO)
  • +Mesna i. v. und Kurzinfusion 12,5 mg/kg gleichzeitig und oral 2 mal 5 mg/kg KG (@ 200 mg/m2
  • +orale Gabe bei KG (@ 500 mg/m2 KO) KO) jeweils 2 und 6 Stunden nach Zytostatikum
  • +konventioneller
  • +Therapie
  • +Ifosfamid i. v. Mesna i. v. einmal 8
  • +Kurzinfusion 40 mg/kg KG (@ 320 mg/m2
  • +mg/kg KG (@ 1600 KO) gleichzeitig und
  • +mg/m2 KO) oral 2 mal 16 mg/kg KG
  • + (@ 640 mg/m2 KO)
  • + jeweils 2 und 6 Stunden
  • + nach Zytostatikum
  • +Intermittierende Cyclophosphamid i. v. Mesna oral 3 mal 5 mg/kg KG (@ 200 mg/m2 KO)
  • +Mesna orale Gabe Kurzinfusion 12,5 mg/kg jeweils 2 Stunden vor und 2 und 6 Stunden nach
  • +bei konventioneller KG (@ 500 mg/m2 KO) Zytostatikum
  • +Therapie
  • +Ifosfamid i. v. Mesna oral 3 mal 16
  • +Kurzinfusion 40 mg/ mg/kg KG (@ 640 mg/m2
  • +kg KG (@ 1600 mg/m2 KO) jeweils 2 Stunden
  • +KO) vor und 2 und 6 Stunden
  • + nach Zytostatikum
  • +Kontinuierliche Cyclophosphamid i. v. Mesna i. v. 12 mg/kg KG (@ 480 mg/m2 KO)
  • +Mesna Gabe bei Kurzinfusion 60 mg/kg gleichzeitig als Bolus oder Kurzinfusion plus Mesna
  • +Cyclophosphamid KG (@ 2400 mg/m2 KO) 60 mg/kg KG (@ 2400 mg/m2 KO) mit Infusor von 0 bis
  • +Hochdosistherapie 24 Stunden
  • +Intermittierende Cyclophosphamid i. v. Mesna i. v. 3 mal 24 mg/kg KG (@ 960 mg/m2 KO)
  • +Mesna Gabe bei Kurzinfusion 60 mg/kg gleichzeitig und 4 und 8 Stunden nach Zytostatikum
  • +Cyclophosphamid KG (@ 2400 mg/m2 KO)
  • +Hochdosistherapie
  • +Mesna bei Ifosfamid Ifosfamid 125 mg/kg KG Mesna 25 mg/kg KG (@ 1000 mg/m2 KO) initial als
  • +Dauerinfusion über i. v. Dauerinfusion (@ Bolus oder Kurzinfusion,Mesna 125 mg/kg KG (@ 5000
  • +einen Tag* 5000 mg/m2 KO) von 0 mg/m2 KO) als Dauerinfusion 0 bis 24 Stunden an Tag
  • + bis 24 Stunden 1,Mesna 62,5 mg/kg KG (@ 2500 mg/m2 KO) als
  • + Dauerinfusion über 6 bis 12 Stunden oder Mesna oral
  • + 3 mal 50 mg/kg KG (@ 2000 mg/m2 KO) zu 0, 2 und 6
  • + Stunden an Tag 2
  • +Mesna bei Ifosfamid Ifosfamid 50 mg/kg KG Mesna 10 mg/kg KG (@ 400 mg/m2 KO) initial als
  • +Dauerinfusion über i. v. Dauerinfusion (@ Bolus oder Kurzinfusion,Mesna 50 mg/kg KG (@ 2000
  • +mehrere (z. B. 3) 2000 mg/m2 KO) von 0 mg/m2 KO) als Dauerinfusion 0 bis 24 Stunden,
  • +Tage* bis 24 Stunden, jeweils jeweils Tag 1 bis (z. B.) Tag 3,Mesna 25 mg/kg KG
  • + Tag 1 bis (z. B.) Tag 3 (@ 1000 mg/m2 KO) als Dauerinfusion über 6 bis 12
  • + Stunden oder Mesna oral 3 mal 20 mg/kg KG (@ 800
  • + mg/m2 KO) zu 0, 2 und 6 Stunden an (z. B.) Tag 4
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  • -·Fieber,
  • -·kardiovaskuläre Symptome (Hypotonie, in manchen Fällen wurde über flüssigkeitsrefraktäre Verläufe berichtet, Tachykardie, EKG-Zeichen entsprechend einer Perimyokarditis). Siehe „Unerwünschte Wirkungen“.
  • -·Anzeichen, die auf eine akute Nierenfunktionsstörung hindeuten,
  • -·lungenspezifische Symptome (Hypoxie, Atembeschwerden, Bronchospasmus, Tachypnoe, Husten, blutiger Auswurf). Siehe „Unerwünschte Wirkungen“.
  • -·Verlängerte Prothrombinzeit (PT) und partielle Thromboplastinzeit (PTT), Laborzeichen einer Disseminierten intravaskulären Gerinnung (DIC),
  • -·hämatologische Auffälligkeiten (Leukopenie, Eosinophilie, Lymphopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie). Siehe „Unerwünschte Wirkungen“.
  • -·Erhöhte Leberenzymwerte,
  • -·Übelkeit, Erbrechen,
  • -·Schmerzen in den Extremitäten, Arthralgie, Myalgie, Unwohlsein,
  • -·Stomatitis und
  • -·Konjunktivitis.
  • +-Fieber,
  • +kardiovaskuläre Symptome (Hypotonie, in manchen Fällen wurde über flüssigkeitsrefraktäre Verläufe berichtet, Tachykardie, EKG-Zeichen entsprechend einer Perimyokarditis). Siehe „Unerwünschte Wirkungen“.
  • +-Anzeichen, die auf eine akute Nierenfunktionsstörung hindeuten,
  • +lungenspezifische Symptome (Hypoxie, Atembeschwerden, Bronchospasmus, Tachypnoe, Husten, blutiger Auswurf). Siehe „Unerwünschte Wirkungen“.
  • +-Verlängerte Prothrombinzeit (PT) und partielle Thromboplastinzeit (PTT), Laborzeichen einer Disseminierten intravaskulären Gerinnung (DIC),
  • +hämatologische Auffälligkeiten (Leukopenie, Eosinophilie, Lymphopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie). Siehe „Unerwünschte Wirkungen“.
  • +-Erhöhte Leberenzymwerte,
  • +-Übelkeit, Erbrechen,
  • +-Schmerzen in den Extremitäten, Arthralgie, Myalgie, Unwohlsein,
  • +-Stomatitis und
  • +-Konjunktivitis.
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  • -Zudem wurde über Fieber berichtet, das z. B. von Hypotonie begleitet war, jedoch nicht von Hauterscheinungen.
  • -Uromitexan Multidose Durchstechflaschen enthalten 10,4 mg/ml Benzylalkohol. Wegen des Risikos einer schwerwiegenden Toxizität (einschliesslich Gasping-Syndrom) darf diese Lösung bei Neugeborenen oder Kleinkindern nicht angewendet werden und erfordert bei älteren Kindern besondere Vorsicht. Die minimale Menge Benzylalkohol, bei der Toxizität auftritt ist nicht bekannt.
  • -Zudem sollten grosse Mengen der Lösung wegen des Risikos der Akkumulation und Toxizität («metabolische Azidose») nur mit Vorsicht und wenn absolut nötig angewendet werden, insbesondere bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion.
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  • +Zudem wurde über Fieber berichtet, das z. B. von Hypotonie begleitet war, jedoch nicht von Hauterscheinungen.
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  • +Uromitexan Multidose Durchstechflaschen enthalten 10,4 mg/ml Benzylalkohol. Wegen des Risikos einer schwerwiegenden Toxizität (einschliesslich Gasping-Syndrom) darf diese Lösung bei Neugeborenen oder Kleinkindern nicht angewendet werden und erfordert bei älteren Kindern besondere Vorsicht. Die minimale Menge Benzylalkohol, bei der Toxizität auftritt ist nicht bekannt.
  • +Zudem sollten grosse Mengen der Lösung wegen des Risikos der Akkumulation und Toxizität ( "metabolische Azidose" ) nur mit Vorsicht und wenn absolut nötig angewendet werden, insbesondere bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion.
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  • -·die Möglichkeit solcher Reaktionen berücksichtigen und sich darüber im Klaren sein, dass sich diese bei Reexposition verschlimmern und in manchen Fällen lebensbedrohlich sein können,
  • -·bedenken, dass Überempfindlichkeitsreaktionen auf Mesna in der Vergangenheit als klinisches Bild ähnlich einer Sepsis interpretiert wurden und bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen einer Verschlimmerung der Grunderkrankung gleichen.
  • +die Möglichkeit solcher Reaktionen berücksichtigen und sich darüber im Klaren sein, dass sich diese bei Reexposition verschlimmern und in manchen Fällen lebensbedrohlich sein können,
  • +bedenken, dass Überempfindlichkeitsreaktionen auf Mesna in der Vergangenheit als klinisches Bild ähnlich einer Sepsis interpretiert wurden und bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen einer Verschlimmerung der Grunderkrankung gleichen.
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  • -Bei pharmakokinetischen Studien an gesunden Freiwilligen waren die Serum-Kreatin-Phosphokinase-(CPK-)Werte von Proben, die 24 Stunden nach Verabreichung von Mesna gewonnen wurden, niedriger als die von Proben vor der Verabreichung. Die Ursache dieses Phänomens lässt sich zwar aufgrund der unzureichenden Daten nicht feststellen, es kann jedoch in einer signifikanten Interferenz mit von Thiol (z. B. N-Acetylcystein) abhängigen enzymatischen CPK-Tests begründet sein.
  • +Bei pharmakokinetischen Studien an gesunden Freiwilligen waren die Serum-Kreatin-Phosphokinase-(CPK-)Werte von Proben, die 24 Stunden nach Verabreichung von Mesna gewonnen wurden, niedriger als die von Proben vor der Verabreichung. Die Ursache dieses Phänomens lässt sich zwar aufgrund der unzureichenden Daten nicht feststellen, es kann jedoch in einer signifikanten Interferenz mit von Thiol (z. B. N-Acetylcystein) abhängigen enzymatischen CPK-Tests begründet sein.
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  • -Bei pharmakokinetischen Studien mit gesunden Freiwilligen kam es bei Verabreichung von Mesna-Einzeldosen häufig zu einem raschen (innerhalb von 24 h) und in manchen Fällen deutlichen Rückgang des Lymphozytenwerts, der sich im Allgemeinen innerhalb einer Woche nach der Verabreichung normalisierte. Die Daten aus Studien mit wiederholter Verabreichung über einen Zeitraum von mehreren Tagen reichen nicht aus, um den zeitlichen Verlauf von Veränderungen der Lymphozytenkonzentration unter solchen Bedingungen zu charakterisieren.
  • +Bei pharmakokinetischen Studien mit gesunden Freiwilligen kam es bei Verabreichung von Mesna-Einzeldosen häufig zu einem raschen (innerhalb von 24 h) und in manchen Fällen deutlichen Rückgang des Lymphozytenwerts, der sich im Allgemeinen innerhalb einer Woche nach der Verabreichung normalisierte. Die Daten aus Studien mit wiederholter Verabreichung über einen Zeitraum von mehreren Tagen reichen nicht aus, um den zeitlichen Verlauf von Veränderungen der Lymphozytenkonzentration unter solchen Bedingungen zu charakterisieren.
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  • -Bei pharmakokinetischen Studien mit gesunden Freiwilligen führte die Verabreichung von Mesna an einem oder mehreren Tagen in manchen Fällen zu einer mäßigen vorübergehenden Erhöhung der Serumphosphat-Konzentration.
  • +Bei pharmakokinetischen Studien mit gesunden Freiwilligen führte die Verabreichung von Mesna an einem oder mehreren Tagen in manchen Fällen zu einer mäßigen vorübergehenden Erhöhung der Serumphosphat-Konzentration.  
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  • -Berichte über eine versehentliche Überdosierung und Beobachtungen aus einer Hochdosis-Verträglichkeitsstudie mit gesunden Freiwilligen zeigten, dass bei Erwachsenen Einzeldosen zwischen ca. 4 g und 7 g Mesna unter anderem folgende Symptome verursachen können: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen/Kolik, Diarrhoe, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Glieder- und Gelenkschmerzen, Hautausschlag, Hitzegefühl („Flushing“), Hypotonie, Bradykardie, Tachykardie, Parästhesie, Fieber und Bronchospasmus.
  • -Im Vergleich zu Patienten, die niedrigere Mesna-Dosen oder lediglich eine Hydrationsbehandlung erhielten, wurde bei mit Oxazaphosporinen behandelten Patienten, denen täglich ≥ 80 mg Mesna pro kg intravenös verabreicht wurde, eine deutliche Häufung von Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe festgestellt.
  • +Berichte über eine versehentliche Überdosierung und Beobachtungen aus einer Hochdosis-Verträglichkeitsstudie mit gesunden Freiwilligen zeigten, dass bei Erwachsenen Einzeldosen zwischen ca. 4 g und 7 g Mesna unter anderem folgende Symptome verursachen können: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen/Kolik, Diarrhoe, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Glieder- und Gelenkschmerzen, Hautausschlag, Hitzegefühl („Flushing“), Hypotonie, Bradykardie, Tachykardie, Parästhesie, Fieber und Bronchospasmus.
  • +Im Vergleich zu Patienten, die niedrigere Mesna-Dosen oder lediglich eine Hydrationsbehandlung erhielten, wurde bei mit Oxazaphosporinen behandelten Patienten, denen täglich ≥ 80 mg Mesna pro kg intravenös verabreicht wurde, eine deutliche Häufung von Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe festgestellt.
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  • -Die Proteinbindung von Mesna beträgt 6975 % und das Verteilvolumen 0,652 l/kg.
  • +Die Proteinbindung von Mesna beträgt 69 – 75 % und das Verteilvolumen 0,652 l/kg.
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  • -Keine Lösungen verwenden, die verfärbt oder trüb sind oder in denen Partikel zu sehen sind.
  • +Keine Lösungen verwenden, die verfärbt oder trüb sind oder in denen Partikel zu sehen sind. 
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