| 50 Änderungen an Fachinfo Floxyfral junior 50 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Weisse Filmtabletten mit Bruchrille zu 50 mg und 100 mg Fluvoxamini maleas.
-Ein Ausschleichen der Therapie wird empfohlen, z.B. in wöchentlichen Reduktionen der Tagesdosis um 50 mg, respektive 25 mg bei Kindern (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Ein Ausschleichen der Therapie wird empfohlen, z.B. in wöchentlichen Reduktionen der Tagesdosis um 50 mg, respektive 25 mg bei Kindern (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Ein abruptes Absetzen sollte vermieden werden. Zum Beenden einer Behandlung mit Fluvoxamin sollte die Dosis schrittweise über einen Zeitraum von mindestens ein bis zwei Wochen reduziert werden, um das Risiko von Absetzsymptomen zu reduzieren (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»). Wenn nach einer Dosisreduktion oder einem Absetzen der Behandlung unzumutbare Symptome auftreten, kann eine Wiederaufnahme der zuletzt verschriebenen Dosis in Betracht gezogen werden. Danach kann der Arzt die Dosisreduktion fortsetzen, jedoch in kleineren Schritten.
- +Ein abruptes Absetzen sollte vermieden werden. Zum Beenden einer Behandlung mit Fluvoxamin sollte die Dosis schrittweise über einen Zeitraum von mindestens ein bis zwei Wochen reduziert werden, um das Risiko von Absetzsymptomen zu reduzieren (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ). Wenn nach einer Dosisreduktion oder einem Absetzen der Behandlung unzumutbare Symptome auftreten, kann eine Wiederaufnahme der zuletzt verschriebenen Dosis in Betracht gezogen werden. Danach kann der Arzt die Dosisreduktion fortsetzen, jedoch in kleineren Schritten.
-·Überempfindlichkeit gegenüber Fluvoxamin oder einem Hilfsstoff.
-·Kombinationstherapie mit einem MAO-Hemmer oder Tizanidin (siehe «Interaktionen»).
-·Bei einem Wechsel von einem MAO-Hemmer auf Floxyfral soll
-·für irreversible MAO-Hemmer 2 Wochen gewartet werden,
-·für reversible MAO-Hemmer wie Moclobemid oder Linezolid 1 Tag.
-·Bei einem Wechsel von Floxyfral zu einem MAO-Hemmer soll eine Wartefrist von 1 Woche eingehalten werden.
-·Floxyfral darf nicht in Kombination mit Ramelteon, Agomelatin oder Pimozid verwendet werden (siehe Kapitel «Interaktionen»).
- +-Überempfindlichkeit gegenüber Fluvoxamin oder einem Hilfsstoff.
- +-Kombinationstherapie mit einem MAO-Hemmer oder Tizanidin (siehe "Interaktionen" ).
- +-Bei einem Wechsel von einem MAO-Hemmer auf Floxyfral soll
- +für irreversible MAO-Hemmer 2 Wochen gewartet werden,
- +für reversible MAO-Hemmer wie Moclobemid oder Linezolid 1 Tag.
- +-Bei einem Wechsel von Floxyfral zu einem MAO-Hemmer soll eine Wartefrist von 1 Woche eingehalten werden.
- +-Floxyfral darf nicht in Kombination mit Ramelteon, Agomelatin oder Pimozid verwendet werden (siehe Kapitel "Interaktionen" ).
-Beim Auftreten von epileptischen Anfällen oder einer Zunahme der Anfallshäufigkeit ist Fluvoxamin (wie alle Arzneimittel der Klasse der SSRI) abzusetzen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Beim Auftreten von epileptischen Anfällen oder einer Zunahme der Anfallshäufigkeit ist Fluvoxamin (wie alle Arzneimittel der Klasse der SSRI) abzusetzen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Vorsicht ist geboten bei Patienten, die «poor metabolizers» sind, und bei denjenigen, welche gleichzeitig CYP2D6-hemmende Arzneimittel einnehmen (siehe «Interaktionen»).
-Zur gleichzeitigen Behandlung mit Substraten von CYP1A2: siehe «Interaktionen».
- +Vorsicht ist geboten bei Patienten, die "poor metabolizers" sind, und bei denjenigen, welche gleichzeitig CYP2D6-hemmende Arzneimittel einnehmen (siehe "Interaktionen" ).
- +Zur gleichzeitigen Behandlung mit Substraten von CYP1A2: siehe "Interaktionen" .
-Es gibt Angaben über Hautblutungen, wie z.B. Ekchymosen und Purpura, sowie andere hämorrhagische Manifestationen wie zum Beispiel Magen-Darm-Blutungen oder gynäkologischer Hämorrhagie unter der Therapie mit SSRI (selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern). SSRI/SRNI können das Risiko einer postpartalen Hämorrhagie erhöhen (siehe Rubriken «Schwangerschaft/Stillzeit» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Es gibt Angaben über Hautblutungen, wie z.B. Ekchymosen und Purpura, sowie andere hämorrhagische Manifestationen wie zum Beispiel Magen-Darm-Blutungen oder gynäkologischer Hämorrhagie unter der Therapie mit SSRI (selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern). SSRI/SRNI können das Risiko einer postpartalen Hämorrhagie erhöhen (siehe Rubriken "Schwangerschaft/Stillzeit" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-In Assoziation mit Fluvoxamin wurden schwerwiegende Hautreaktionen, teils mit tödlichem Ausgang, wie das Stevens Johnson-Syndrom und das Lyell Syndrom gemeldet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Die Patienten scheinen in der frühen Behandlungsphase dem höchsten Risiko für derartige Reaktionen ausgesetzt zu sein. Sollten Hautreaktionen auftreten, ist die Behandlung mit Fluvoxamin sofort zu beenden und der Patient engmaschig zu überwachen.
- +In Assoziation mit Fluvoxamin wurden schwerwiegende Hautreaktionen, teils mit tödlichem Ausgang, wie das Stevens Johnson-Syndrom und das Lyell Syndrom gemeldet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Die Patienten scheinen in der frühen Behandlungsphase dem höchsten Risiko für derartige Reaktionen ausgesetzt zu sein. Sollten Hautreaktionen auftreten, ist die Behandlung mit Fluvoxamin sofort zu beenden und der Patient engmaschig zu überwachen.
-Da Clopidogrel teilweise durch CYP2C19 zu seinem aktiven Metaboliten verstoffwechselt wird, ist zu erwarten, dass der Gebrauch von Fluvoxamin, welches die Aktivität dieses Enzyms hemmt, zu einem erniedrigten Spiegel des aktiven Metaboliten von Clopidogrel führt. Die klinische Relevanz dieser Wechselwirkung ist ungewiss. Als Vorsichtsmassnahme sollte von der gleichzeitigen Anwendung von Fluvoxamin abgeraten werden (siehe «Interaktionen»).
- +Da Clopidogrel teilweise durch CYP2C19 zu seinem aktiven Metaboliten verstoffwechselt wird, ist zu erwarten, dass der Gebrauch von Fluvoxamin, welches die Aktivität dieses Enzyms hemmt, zu einem erniedrigten Spiegel des aktiven Metaboliten von Clopidogrel führt. Die klinische Relevanz dieser Wechselwirkung ist ungewiss. Als Vorsichtsmassnahme sollte von der gleichzeitigen Anwendung von Fluvoxamin abgeraten werden (siehe "Interaktionen" ).
-Es ist möglich, dass nach abruptem Absetzen von Fluvoxamin Absetzsymptome auftreten, obwohl die verfügbaren präklinischen und klinischen Daten nicht auf eine Abhängigkeit hinweisen. Zu den am häufigsten berichteten Symptomen zählen Schwindel, Sensibilitätsstörungen (einschliesslich Parästhesien, visuelle Störungen und Stromschlaggefühl), Schlafstörungen (einschliesslich Schlaflosigkeit und intensive Träume), Unruhe, Reizbarkeit, Konfusion, emotionale Instabilität, Kopfschmerz, Übelkeit und/oder Erbrechen, Durchfall, Schwitzen, Herzklopfen, Tremor und Angst. Normalerweise sind diese Symptome von milder bis mässiger Intensität und selbstlimitierend; in einzelnen Patienten können sie jedoch schwer und/oder anhaltend sein. Sie treten normalerweise innerhalb der ersten Tage nach Absetzen der Behandlung auf. Es wird daher empfohlen, Fluvoxamin bei der Beendigung einer Therapie schrittweise auszuschleichen, entsprechend den Bedürfnissen des Patienten (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Es ist möglich, dass nach abruptem Absetzen von Fluvoxamin Absetzsymptome auftreten, obwohl die verfügbaren präklinischen und klinischen Daten nicht auf eine Abhängigkeit hinweisen. Zu den am häufigsten berichteten Symptomen zählen Schwindel, Sensibilitätsstörungen (einschliesslich Parästhesien, visuelle Störungen und Stromschlaggefühl), Schlafstörungen (einschliesslich Schlaflosigkeit und intensive Träume), Unruhe, Reizbarkeit, Konfusion, emotionale Instabilität, Kopfschmerz, Übelkeit und/oder Erbrechen, Durchfall, Schwitzen, Herzklopfen, Tremor und Angst. Normalerweise sind diese Symptome von milder bis mässiger Intensität und selbstlimitierend; in einzelnen Patienten können sie jedoch schwer und/oder anhaltend sein. Sie treten normalerweise innerhalb der ersten Tage nach Absetzen der Behandlung auf. Es wird daher empfohlen, Fluvoxamin bei der Beendigung einer Therapie schrittweise auszuschleichen, entsprechend den Bedürfnissen des Patienten (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Floxyfral sollte wegen des Risikos eines Serotonin-Syndroms nicht gleichzeitig mit MAO-Hemmern, einschliesslich Linezolid, verwendet werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Floxyfral sollte wegen des Risikos eines Serotonin-Syndroms nicht gleichzeitig mit MAO-Hemmern, einschliesslich Linezolid, verwendet werden (siehe "Kontraindikationen" ).
-Aufgrund des engen therapeutischen Index von Pimozid und seiner bekannten Fähigkeit, das QT-Intervall zu verlängern, ist die gleichzeitige Anwendung von Pimozid und Fluvoxamin kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
- +Aufgrund des engen therapeutischen Index von Pimozid und seiner bekannten Fähigkeit, das QT-Intervall zu verlängern, ist die gleichzeitige Anwendung von Pimozid und Fluvoxamin kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
-Bei der Verabreichung von 2 mal täglich 100 mg Fluvoxamin Filmtabletten während 3 Tagen vor der gleichzeitigen Verabreichung einer Einzeldosis von 16 mg Ramelteon und Fluvoxamin Filmtabletten, erhöhten sich die AUC für Ramelteon um etwa das 190-fache und die Cmax um etwa das 70-fache im Vergleich zur alleinigen Verabreichung von Ramelteon (siehe «Kontraindikationen»).
- +Bei der Verabreichung von 2 mal täglich 100 mg Fluvoxamin Filmtabletten während 3 Tagen vor der gleichzeitigen Verabreichung einer Einzeldosis von 16 mg Ramelteon und Fluvoxamin Filmtabletten, erhöhten sich die AUC für Ramelteon um etwa das 190-fache und die Cmax um etwa das 70-fache im Vergleich zur alleinigen Verabreichung von Ramelteon (siehe "Kontraindikationen" ).
-Eine gleichzeitige Verabreichung von Tizanidin mit Fluvoxamin, einem starken CYP1A2-Hemmer beim Menschen, ist kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»). Es wurde gezeigt, dass Fluvoxamin die AUC von Tizanidin um das 33fache erhöht. Daraus kann es zu klinisch signifikantem und anhaltendem Blutdruckabfall kommen, begleitet von Schläfrigkeit, Benommenheit und verminderter psychomotorischer Fähigkeit.
- +Eine gleichzeitige Verabreichung von Tizanidin mit Fluvoxamin, einem starken CYP1A2-Hemmer beim Menschen, ist kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ). Es wurde gezeigt, dass Fluvoxamin die AUC von Tizanidin um das 33fache erhöht. Daraus kann es zu klinisch signifikantem und anhaltendem Blutdruckabfall kommen, begleitet von Schläfrigkeit, Benommenheit und verminderter psychomotorischer Fähigkeit.
-Die serotonergen Wirkungen können ebenfalls erhöht werden, wenn Floxyfral mit anderen serotonergen Wirkstoffen einschliesslich Opioid Präparate (z.B. Tramadol, Buprenorphin, Buprenorphin/Naloxon), Clomipramin, Triptane, SSRI, Venlafaxin, Mirtazapin, Nefazodon, Buspiron kombiniert wird; es könnte in seltenen Fällen dabei zu einem Serotoninsyndrom kommen und könnte zu einem potenziell lebensbedrohlichen Zustand führen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die serotonergen Wirkungen können ebenfalls erhöht werden, wenn Floxyfral mit anderen serotonergen Wirkstoffen einschliesslich Opioid Präparate (z.B. Tramadol, Buprenorphin, Buprenorphin/Naloxon), Clomipramin, Triptane, SSRI, Venlafaxin, Mirtazapin, Nefazodon, Buspiron kombiniert wird; es könnte in seltenen Fällen dabei zu einem Serotoninsyndrom kommen und könnte zu einem potenziell lebensbedrohlichen Zustand führen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Reproduktionsstudien an Tieren ergaben Hinweise auf eine erhöhte Embryotoxizität (siehe «Präklinische Daten»). Es liegen keine kontrollierten klinischen Studien bei schwangeren Frauen vor.
- +Reproduktionsstudien an Tieren ergaben Hinweise auf eine erhöhte Embryotoxizität (siehe "Präklinische Daten" ). Es liegen keine kontrollierten klinischen Studien bei schwangeren Frauen vor.
-Beobachtungsdaten weisen auf ein erhöhtes Risiko (weniger als das 2-fache) für eine postpartale Hämorrhagie infolge einer Exposition gegenüber SSRI/SNRI innerhalb des Monats vor der Geburt hin (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Beobachtungsdaten weisen auf ein erhöhtes Risiko (weniger als das 2-fache) für eine postpartale Hämorrhagie infolge einer Exposition gegenüber SSRI/SNRI innerhalb des Monats vor der Geburt hin (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Die gleichzeitige Einnahme von Alkohol und/oder anderen Arzneimitteln (siehe «Interaktionen») führt zu einer zusätzlichen Beeinträchtigung der Reaktionsbereitschaft und Psychomotorik.
- +Die gleichzeitige Einnahme von Alkohol und/oder anderen Arzneimitteln (siehe "Interaktionen" ) führt zu einer zusätzlichen Beeinträchtigung der Reaktionsbereitschaft und Psychomotorik.
-Unbekannt: Suizidgedanken, suizidales Verhalten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Unbekannt: Suizidgedanken, suizidales Verhalten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-* Dieses Ereignis wurde für die therapeutische Klasse der SSRI/SNRI berichtet (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Schwangerschaft/Stillzeit»).
- +* Dieses Ereignis wurde für die therapeutische Klasse der SSRI/SNRI berichtet (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
-Das Absetzen von Fluvoxamin (vor allem wenn abrupt) führt häufig zu Absetzsymptomen. Es wird daher empfohlen, Fluvoxamin schrittweise auszuschleichen, wenn eine Therapie nicht mehr angezeigt ist (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Das Absetzen von Fluvoxamin (vor allem wenn abrupt) führt häufig zu Absetzsymptomen. Es wird daher empfohlen, Fluvoxamin schrittweise auszuschleichen, wenn eine Therapie nicht mehr angezeigt ist (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Siehe unter «Wirkungsmechanismus».
- +Siehe unter "Wirkungsmechanismus" .
-Siehe unter «Wirkungsmechanismus».
- +Siehe unter "Wirkungsmechanismus" .
-Bei rund 3 bis 10% der gesunden Bevölkerung kommt es aufgrund eines genetischen Defektes zu einer Verringerung der Aktivität des Cytochrom-450-Isoenzyms P4502D6. Solche Personen werden als «poor metabolizers» von Substanzen wie z.B Debrisoquin, Dextromethorphan und trizyklischen Antidepressiva bezeichnet. Viele Substanzen, darunter auch Fluvoxamin und andere selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, werden durch dieses Isoenzym metabolisiert; deshalb sind die pharmakologischen Eigenschaften und relativen Anteile der Metaboliten bei «poor metabolizers» verändert.
- +Bei rund 3 bis 10% der gesunden Bevölkerung kommt es aufgrund eines genetischen Defektes zu einer Verringerung der Aktivität des Cytochrom-450-Isoenzyms P4502D6. Solche Personen werden als "poor metabolizers" von Substanzen wie z.B Debrisoquin, Dextromethorphan und trizyklischen Antidepressiva bezeichnet. Viele Substanzen, darunter auch Fluvoxamin und andere selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, werden durch dieses Isoenzym metabolisiert; deshalb sind die pharmakologischen Eigenschaften und relativen Anteile der Metaboliten bei "poor metabolizers" verändert.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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