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Home - Fachinformation zu Kybernin P 500 - Änderungen - 27.01.2026
24 Änderungen an Fachinfo Kybernin P 500
  • -Glycin, Natriumchlorid, Natriumcitrat, Natriumhydroxid (entspricht ≤1,95 mmol oder 44,8 mg Natrium pro Durchstechflasche mit 500 I.E. und ≤3,89 mmol oder 89,5 mg Natrium pro Durchstechflasche mit 1000 I.E.) und Salzsäure.
  • +Glycin, Natriumchlorid, Natriumcitrat, Natriumhydroxid (entspricht ≤1,95 mmol oder 44,8 mg Natrium pro Durchstechflasche mit 500 I.E. und ≤3,89 mmol oder 89,5 mg Natrium pro Durchstechflasche mit 1000 I.E.) und Salzsäure.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung i.v.
  • +-Durchstechflasche mit Pulver (weisses Lyophilisat): 500 I.E. bzw. 1000 I.E. Antithrombin III
  • +-Durchstechflasche mit Lösungsmittel: 10 ml bzw. 20 ml Wasser für Injektionszwecke
  • +Nach Rekonstitution mit 10/20 ml enthält Kybernin P 50 I.E. Antithrombin III pro ml.
  • +Die spezifische Aktivität von Kybernin P beträgt ca. 5 I.E./mg Protein.
  • -·zur Thromboseprophylaxe in Situationen, in denen die Verabreichung von oralen Antikoagulantien bzw. von Heparin kontraindiziert ist, insbesondere perioperativ und peripartal.
  • -·zur Thrombosetherapie bei ausgedehnten Thrombosen zusammen mit Heparin sowie bei einer Verbrauchskoagulopathie.
  • +zur Thromboseprophylaxe in Situationen, in denen die Verabreichung von oralen Antikoagulantien bzw. von Heparin kontraindiziert ist, insbesondere perioperativ und peripartal.
  • +zur Thrombosetherapie bei ausgedehnten Thrombosen zusammen mit Heparin sowie bei einer Verbrauchskoagulopathie.
  • -Die Lösung wird langsam intravenös injiziert oder infundiert (max. 4 ml/Min). Hinweise zum Auflösen finden sich im Kapitel «Sonstige Hinweise» im Abschnitt «Hinweise für die Handhabung».
  • +Die Lösung wird langsam intravenös injiziert oder infundiert (max. 4 ml/Min). Hinweise zum Auflösen finden sich im Kapitel "Sonstige Hinweise" im Abschnitt "Hinweise für die Handhabung" .
  • -Kybernin P 500 enthält ≤1,95 mmol (44,8 mg) Natrium pro Durchstechflasche, was 2,2 % der von der WHO empfohlenen täglichen Aufnahme von 2 g entspricht.
  • -Kybernin P 1000 enthält ≤3,89 mmol (89,5 mg) Natrium pro Durchstechflasche, was 4,5 % der von der WHO empfohlenen täglichen Aufnahme von 2 g entspricht.
  • +Kybernin P 500 enthält ≤1,95 mmol (44,8 mg) Natrium pro Durchstechflasche, was 2,2 % der von der WHO empfohlenen täglichen Aufnahme von 2 g entspricht.
  • +Kybernin P 1000 enthält ≤3,89 mmol (89,5 mg) Natrium pro Durchstechflasche, was 4,5 % der von der WHO empfohlenen täglichen Aufnahme von 2 g entspricht.
  • -«sehr häufig» (≥1/10)
  • -«häufig» (≥1/100, <1/10),
  • -«gelegentlich» (≥1/1000, <1/100)
  • -«selten» (≥1/10'000, <1/1000)
  • -«sehr selten» (<1/10'000)
  • +"sehr häufig" (≥1/10)
  • +"häufig" (≥1/100, <1/10),
  • +"gelegentlich" (≥1/1000, <1/100)
  • +"selten" (≥1/10'000, <1/1000)
  • +"sehr selten" (<1/10'000)
  • -Informationen zur Virensicherheit siehe auch Kapitel «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Informationen zur Virensicherheit siehe auch Kapitel "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • -Kybernin P wird aus gepooltem, humanem Plasma gesunder Spender gewonnen. Information über die Testung von Plasma und Plasmapools sind unter Kapitel «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschrieben. Der Herstellungsprozess von Kybernin P beinhaltet verschiedene Schritte, die zur Eliminierung/Inaktivierung von Viren beitragen. Die Hitzebehandlung des Präparates in wässriger Lösung bei 60°C über 10 Stunden wurde zur Virusinaktivierung eingeführt.
  • +Kybernin P wird aus gepooltem, humanem Plasma gesunder Spender gewonnen. Information über die Testung von Plasma und Plasmapools sind unter Kapitel "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen"  beschrieben. Der Herstellungsprozess von Kybernin P beinhaltet verschiedene Schritte, die zur Eliminierung/Inaktivierung von Viren beitragen. Die Hitzebehandlung des Präparates in wässriger Lösung bei 60°C über 10 Stunden wurde zur Virusinaktivierung eingeführt.
  • -Die biologische Halbwertszeit von Antithrombin beträgt 2,5 Tage, kann aber bei akutem Verbrauch bis auf wenige Stunden verkürzt sein. Bei diesen Patienten ist eine mehrmalige Bestimmung der Antithrombin-Aktivität pro Tag erforderlich. Für diesen Zweck ist die Analyse mit der chromogenen Substratmethode geeignet. Auch bei gleichzeitiger Heparin-Therapie verkürzt sich diese Halbwertszeit (siehe Kap. «Interaktionen»).
  • +Die biologische Halbwertszeit von Antithrombin beträgt 2,5 Tage, kann aber bei akutem Verbrauch bis auf wenige Stunden verkürzt sein. Bei diesen Patienten ist eine mehrmalige Bestimmung der Antithrombin-Aktivität pro Tag erforderlich. Für diesen Zweck ist die Analyse mit der chromogenen Substratmethode geeignet. Auch bei gleichzeitiger Heparin-Therapie verkürzt sich diese Halbwertszeit (siehe Kap. "Interaktionen" ).
  • -Für Hinweise zur Verdünnung und für die Verdünnung geeignete Arzneimittel siehe. «Hinweise für die Handhabung».
  • +Für Hinweise zur Verdünnung und für die Verdünnung geeignete Arzneimittel siehe. "Hinweise für die Handhabung" .
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Kybernin P darf nach Ablauf des auf Packung und Behältnis angegebenen Verfalldatums nicht mehr angewendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden. Kybernin P darf nach Ablauf des auf Packung und Behältnis angegebenen Verfalldatums nicht mehr angewendet werden.
  • - (image) 1. Nach Entfernung einer der beiden Schutzkappen den ungeschützten Einstichdorn senkrecht durch den Gummistopfen der Durchstechflasche stechen.
  • - (image) 2. Die Schutzkappe vom zweiten Einstichdorn abnehmen.
  • - (image) 3. Die Durchstechflasche mit dem Kybernin-Pulver kopfüber auf diesen Einstichdorn drücken.
  • - (image) 4. Die Durchstechflasche um 180° drehen.
  • - (image) 5. Die Durchstechflasche mit dem Kybernin-Pulver auf eine ebene Fläche stellen. Das Lösungsmittel fliesst jetzt in die Durchstechflasche mit dem Kybernin-Pulver.
  • - (image) 6. Die Transofix®-Transfervorrichtung zusammen mit der Lösungsmittel-Durchstechflasche aus der Durchstechflasche mit dem Produkt entfernen. Das Kybernin-Pulver löst sich auf. Das rekonstituierte Kybernin kann in eine Spritze aufgezogen und verabreicht werden.
  • + 1. Nach Entfernung einer der beiden Schutzkappen den ungeschützten
  • + Einstichdorn senkrecht durch den Gummistopfen der Durchstechflasche stechen.
  • + 2. Die Schutzkappe vom zweiten Einstichdorn abnehmen.
  • + 3. Die Durchstechflasche mit dem Kybernin-Pulver kopfüber auf diesen
  • + Einstichdorn drücken.
  • + 4. Die Durchstechflasche um 180° drehen.
  • + 5. Die Durchstechflasche mit dem Kybernin-Pulver auf eine ebene Fläche
  • + stellen. Das Lösungsmittel fliesst jetzt in die Durchstechflasche mit dem
  • + Kybernin-Pulver.
  • + 6. Die Transofix®-Transfervorrichtung zusammen mit der
  • + Lösungsmittel-Durchstechflasche aus der Durchstechflasche mit dem Produkt
  • + entfernen. Das Kybernin-Pulver löst sich auf. Das rekonstituierte Kybernin
  • + kann in eine Spritze aufgezogen und verabreicht werden.
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