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Home - Fachinformation zu Ultravist 240 - Änderungen - 27.01.2026
42 Änderungen an Fachinfo Ultravist 240
  • -Ultravist 150 240 300 370
  • -Jodkonzentration (mg/ml) 150 240 300 370
  • -Jodgehalt (g) pro
  • -Flasche zu 10 ml – – 3
  • -Flasche zu 20 ml – – 6
  • -Flasche zu 30 ml – – – 11,1
  • -Flasche zu 50 ml 7,5 12 15 18,5
  • -Flasche zu 75 ml – – – 27,8
  • -Flasche zu 100 ml – – 30 37
  • -Flasche zu 200 ml 30 – 60 74
  • -Flasche zu 500 ml – – 150 185
  • -Kontrastmittelkonzentration (mg/ml) 312 499 623 769
  • -Kontrastmittelgehalt (g) pro
  • -Flasche zu 10 ml – – 6,2 –
  • -Flasche zu 20 ml – – 12,5 –
  • -Flasche zu 30 ml – – – 23
  • -Flasche zu 50 ml 15,6 24,9 31,2 38,4
  • -Flasche zu 75 ml – – – 57,7
  • -Flasche zu 100 ml – – 62,3 76,9
  • -Flasche zu 200 ml 62,4 124,7 153,8
  • -Flasche zu 500 ml – – 311,5 384,5
  • -Viskosität (mPas bzw. CP)
  • -bei 20 °C 2,3 4,9 8,9 22
  • -bei 37 °C 1,5 2,8 4,7 10
  • -Osmot. Druck bei 37 °C
  • -(Mpa) 0,86 1,22 1,59 2,02
  • -(atm) 8,5 12,1 15,7 19,9
  • -Osmolalität bei 37 °C (osm/kg H2O) 0,33 0,48 0,59 0,77
  • -Osmolarität bei 37 °C (osm/l Lsg.) 0,28 0,36 0,43 0,49
  • -pH-Wert 6,5–8,0 6,5–8,0 6,5–8,0 6,5–8,0
  • +Ultravist 150 240 300 370
  • +Jodkonzentration (mg/ml) 150 240 300 370
  • +Jodgehalt (g) pro
  • +Flasche zu 10 ml – – 3
  • +Flasche zu 20 ml – – 6
  • +Flasche zu 30 ml – – – 11,1
  • +Flasche zu 50 ml 7,5 12 15 18,5
  • +Flasche zu 75 ml – – – 27,8
  • +Flasche zu 100 ml – – 30 37
  • +Flasche zu 200 ml 30 – 60 74
  • +Flasche zu 500 ml – – 150 185
  • +Kontrastmittelkonzentration (mg/ml) 312 499 623 769
  • +Kontrastmittelgehalt (g) pro
  • +Flasche zu 10 ml – – 6,2
  • +Flasche zu 20 ml – – 12,5
  • +Flasche zu 30 ml – – – 23
  • +Flasche zu 50 ml 15,6 24,9 31,2 38,4
  • +Flasche zu 75 ml – – – 57,7
  • +Flasche zu 100 ml – – 62,3 76,9
  • +Flasche zu 200 ml 62,4 124,7 153,8
  • +Flasche zu 500 ml – – 311,5 384,5
  • +Viskosität (mPa-s bzw. CP)
  • +bei 20 °C 2,3 4,9 8,9 22
  • +bei 37 °C 1,5 2,8 4,7 10
  • +Osmot. Druck bei 37 °C
  • +(Mpa) 0,86 1,22 1,59 2,02
  • +(atm) 8,5 12,1 15,7 19,9
  • +Osmolalität bei 37 °C (osm/kg H2O) 0,33 0,48 0,59 0,77
  • +Osmolarität bei 37 °C (osm/l Lsg.) 0,28 0,36 0,43 0,49
  • +pH-Wert 6,5–8,0 6,5–8,0 6,5–8,0 6,5–8,0
  • + 
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Injektions-/Infusionslösung.
  • +Ultravist 150
  • +Iopromidum 312 mg corresp. iodum 150 mg pro 1 ml.
  • +Ultravist 240
  • +Iopromidum 499 mg corresp. iodum 240 mg pro 1 ml.
  • +Ultravist 300
  • +Iopromidum 623 mg corresp. iodum 300 mg pro 1 ml.
  • +Ultravist 370
  • +Iopromidum 769 mg corresp. iodum 370 mg pro 1 ml.
  • -Für zusätzliche Anweisungen siehe auch Kapitel «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung».
  • +Für zusätzliche Anweisungen siehe auch Kapitel "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung" .
  • -Konventionelle Angiographie:
  • -Aortenbogenangiographie 50-80 ml Ultravist 300
  • -Selektive Angiographie 6-15 ml Ultravist 300
  • -Thorakale Aortographie 50-80 ml Ultravist 300
  • -Abdominale Aortographie 40-60 ml Ultravist 300
  • -Arteriographie:
  • -Obere Extremitäten 8-12 ml Ultravist 300
  • -Untere Extremitäten 20-30 ml Ultravist 300
  • -Angiokardiographie:
  • -Herzventrikel 40-60 ml Ultravist 370
  • -Koronarangiographie 5-8 ml Ultravist 370
  • -Phlebographie:
  • -Obere Extremitäten 50-60 ml Ultravist 240
  • -oder 15-30 ml Ultravist 300
  • -Untere Extremitäten 50-80 ml Ultravist 240
  • -oder 30-60 ml Ultravist 300
  • +Konventionelle Angiographie:
  • +Aortenbogenangiographie 50-80 ml Ultravist 300
  • +Selektive Angiographie 6-15 ml Ultravist 300
  • +Thorakale Aortographie 50-80 ml Ultravist 300
  • +Abdominale Aortographie 40-60 ml Ultravist 300
  • +Arteriographie:
  • +Obere Extremitäten 8-12 ml Ultravist 300
  • +Untere Extremitäten 20-30 ml Ultravist 300
  • +Angiokardiographie:
  • +Herzventrikel 40-60 ml Ultravist 370
  • +Koronarangiographie 5-8 ml Ultravist 370
  • +Phlebographie:
  • +Obere Extremitäten 50-60 ml Ultravist 240
  • +oder 15-30 ml Ultravist 300
  • +Untere Extremitäten 50-80 ml Ultravist 240
  • +oder 30-60 ml Ultravist 300
  • + 
  • +
  • -1,2 g I/kg KG = 5,0 ml/kg KG Ultravist 240
  • - = 4,0 ml/kg KG Ultravist 300
  • - = 3,2 ml/kg KG Ultravist 370
  • +1,2 g I/kg KG = 5,0 ml/kg KG Ultravist 240
  • + = 4,0 ml/kg KG Ultravist 300
  • + = 3,2 ml/kg KG Ultravist 370
  • -1,0 g I/kg KG = 4,2 ml/kg KG Ultravist 240
  • - = 3,0 ml/kg KG Ultravist 300
  • - = 2,7 ml/kg KG Ultravist 370
  • -Kinder (2-11 Jahre)
  • -0,5 g I/kg KG = 2,1 ml/kg KG Ultravist 240
  • - = 1,5 ml/kg KG Ultravist 300
  • - = 1,4 ml/kg KG Ultravist 370
  • -Jugendliche und Erwachsene
  • -0,3 g l/kg KG = 1,3 ml/kg KG Ultravist 240
  • - = 1,0 ml/kg KG Ultravist 300
  • - = 0,8 ml/kg KG Ultravist 370
  • +1,0 g I/kg KG = 4,2 ml/kg KG Ultravist 240
  • + = 3,0 ml/kg KG Ultravist 300
  • + = 2,7 ml/kg KG Ultravist 370
  • +Kinder (2-11 Jahre)
  • +0,5 g I/kg KG = 2,1 ml/kg KG Ultravist 240
  • + = 1,5 ml/kg KG Ultravist 300
  • + = 1,4 ml/kg KG Ultravist 370
  • +Jugendliche und Erwachsene
  • +0,3 g l/kg KG = 1,3 ml/kg KG Ultravist 240
  • + = 1,0 ml/kg KG Ultravist 300
  • + = 0,8 ml/kg KG Ultravist 370
  • + 
  • +
  • -Da Iopromid fast ausschliesslich in unveränderter Form über die Nieren ausgeschieden wird, ist die Eliminationsphase bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung verlängert. Um das Risiko einer, durch das Kontrastmittel induzierten Nierenschädigung bei Patienten mit einer bereits vorhandenen Nierenfunktionsstörung zu vermindern, sollte die geringst mögliche Dosis bei diesen Patienten gebraucht werden (s. auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»). Bei solchen Patienten ist es auch ratsam, die Nierenfunktion über mindestens drei Tage nach der Untersuchung zu beobachten. Die Patienten müssen gegebenenfalls vor und nach der Verabreichung von Ultravist hydriert werden.
  • +Da Iopromid fast ausschliesslich in unveränderter Form über die Nieren ausgeschieden wird, ist die Eliminationsphase bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung verlängert. Um das Risiko einer, durch das Kontrastmittel induzierten Nierenschädigung bei Patienten mit einer bereits vorhandenen Nierenfunktionsstörung zu vermindern, sollte die geringst mögliche Dosis bei diesen Patienten gebraucht werden (s. auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ). Bei solchen Patienten ist es auch ratsam, die Nierenfunktion über mindestens drei Tage nach der Untersuchung zu beobachten. Die Patienten müssen gegebenenfalls vor und nach der Verabreichung von Ultravist hydriert werden.
  • -Gelegentlich wurden auch allergieartige Reaktionen beobachtet, wobei leichte bis schwere Reaktionen und auch Schockzustände möglich sind (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Im Allgemeinen treten diese Reaktionen innerhalb von 30 Minuten nach Kontrastmittelgabe auf. In seltenen Fällen kann es jedoch auch zu Spätreaktionen kommen (nach Stunden oder Tagen).
  • +Gelegentlich wurden auch allergieartige Reaktionen beobachtet, wobei leichte bis schwere Reaktionen und auch Schockzustände möglich sind (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Im Allgemeinen treten diese Reaktionen innerhalb von 30 Minuten nach Kontrastmittelgabe auf. In seltenen Fällen kann es jedoch auch zu Spätreaktionen kommen (nach Stunden oder Tagen).
  • -·einer früheren Reaktion auf Kontrastmittel,
  • -·Bronchialasthma oder anderen allergischen Reaktionen in der Krankengeschichte des Patienten.
  • +einer früheren Reaktion auf Kontrastmittel,
  • +-Bronchialasthma oder anderen allergischen Reaktionen in der Krankengeschichte des Patienten.
  • -Patienten, bei denen derartige Reaktionen während der Einnahme von Beta-Blockern auftreten, können refraktär gegenüber der Standardbehandlung mit Beta-Agonisten sein (siehe auch «Interaktionen»).
  • +Patienten, bei denen derartige Reaktionen während der Einnahme von Beta-Blockern auftreten, können refraktär gegenüber der Standardbehandlung mit Beta-Agonisten sein (siehe auch "Interaktionen" ).
  • -Schwere kutane Nebenwirkungen (SCARs), einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) sowie akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder tödlich sein können, wurden mit der Häufigkeit «nicht bekannt» in Zusammenhang mit der Anwendung von Iopromid berichtet. Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome hingewiesen und engmaschig auf Hautreaktionen überwacht werden. Prophylaktisch verabreichte Medikamente können schwere unerwünschte Hautreaktionen nicht verhindern oder abmildern.
  • +Schwere kutane Nebenwirkungen (SCARs), einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) sowie akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder tödlich sein können, wurden mit der Häufigkeit "nicht bekannt" in Zusammenhang mit der Anwendung von Iopromid berichtet. Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome hingewiesen und engmaschig auf Hautreaktionen überwacht werden. Prophylaktisch verabreichte Medikamente können schwere unerwünschte Hautreaktionen nicht verhindern oder abmildern.
  • -Bei der Anwendung von lopromid ist über Enzephalopathie berichtet worden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Eine kontrastmittelinduzierte Enzephalopathie kann sich durch Symptome und Anzeichen einer neurologischen Dysfunktion wie Kopfschmerzen, Sehstörungen, kortikale Blindheit, Verwirrtheit, Krampfanfälle, Koordinationsverlust, Hemiparese, Aphasie, Bewusstlosigkeit, Koma und Hirnödem manifestieren. Die Symptome treten normalerweise innerhalb von Minuten bis Stunden nach der Verabreichung von lopromid auf und klingen im Allgemeinen innerhalb von Tagen ab.
  • +Bei der Anwendung von lopromid ist über Enzephalopathie berichtet worden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Eine kontrastmittelinduzierte Enzephalopathie kann sich durch Symptome und Anzeichen einer neurologischen Dysfunktion wie Kopfschmerzen, Sehstörungen, kortikale Blindheit, Verwirrtheit, Krampfanfälle, Koordinationsverlust, Hemiparese, Aphasie, Bewusstlosigkeit, Koma und Hirnödem manifestieren. Die Symptome treten normalerweise innerhalb von Minuten bis Stunden nach der Verabreichung von lopromid auf und klingen im Allgemeinen innerhalb von Tagen ab.
  • -Ein ausreichender Hydratationsstatus muss bei allen Patienten vor intravasaler Anwendung von Ultravist sichergestellt sein. Dies gilt insbesondere für Patienten, die ein erhöhtes Risiko für eine Kontrastmittel-assoziierte akute Nierenschädigung (PC-AKI) haben (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/ Akute Nierenschädigung») sowie für Patienten mit Plasmozytom, Diabetes mellitus, Polyurie, Oligurie, Hyperurikämie, vorbestehender Niereninsuffizienz, Dehydrierung, kongestiver Herzinsuffizienz, fortgeschrittener Arteriosklerose, gleichzeitiger Verabreichung von nephrotoxischen oder diuretischen Medikamenten, wiederholten bzw. hohen Dosen von Ultravist sowie Neugeborene, Säuglinge, Kleinkinder und ältere Patienten.
  • +Ein ausreichender Hydratationsstatus muss bei allen Patienten vor intravasaler Anwendung von Ultravist sichergestellt sein. Dies gilt insbesondere für Patienten, die ein erhöhtes Risiko für eine Kontrastmittel-assoziierte akute Nierenschädigung (PC-AKI) haben (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/ Akute Nierenschädigung" ) sowie für Patienten mit Plasmozytom, Diabetes mellitus, Polyurie, Oligurie, Hyperurikämie, vorbestehender Niereninsuffizienz, Dehydrierung, kongestiver Herzinsuffizienz, fortgeschrittener Arteriosklerose, gleichzeitiger Verabreichung von nephrotoxischen oder diuretischen Medikamenten, wiederholten bzw. hohen Dosen von Ultravist sowie Neugeborene, Säuglinge, Kleinkinder und ältere Patienten.
  • -Eine prophylaktische intravenöse Hydratation sollte vor allem bei Patienten mit erhöhtem Risiko einer PC-AKI in Betracht gezogen werden. Die Entscheidung, welche Patienten eine prophylaktische intravenöse Hydratation benötigen, sollte auf der Grundlage von Empfehlungen der neuesten und evidenzbasierten klinischen Leitlinien und dem individuellen Nutzen-Risiko-Verhältnis getroffen werden. Hierzu sollten unter anderem die applizierte Dosis (z.B. hohe Dosis), der Verabreichungsweg («First-Pass»-Exposition) und die Nierenfunktion (Präsenz von hochgradiger Niereninsuffizienz) berücksichtigt werden. Das Vorhandensein von Begleiterkrankungen sollte berücksichtigt werden. Bei begleitenden kardialen Erkrankungen (z.B. eine fortgeschrittene Herzinsuffizienz) kann eine prophylaktische intravenöse Hydratation zu ernsten kardialen Komplikationen führen (siehe auch Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/ Akute Nierenschädigung», «/ Herz-Kreislauf-Erkrankungen» und Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Eine prophylaktische intravenöse Hydratation sollte vor allem bei Patienten mit erhöhtem Risiko einer PC-AKI in Betracht gezogen werden. Die Entscheidung, welche Patienten eine prophylaktische intravenöse Hydratation benötigen, sollte auf der Grundlage von Empfehlungen der neuesten und evidenzbasierten klinischen Leitlinien und dem individuellen Nutzen-Risiko-Verhältnis getroffen werden. Hierzu sollten unter anderem die applizierte Dosis (z.B. hohe Dosis), der Verabreichungsweg ( "First-Pass" -Exposition) und die Nierenfunktion (Präsenz von hochgradiger Niereninsuffizienz) berücksichtigt werden. Das Vorhandensein von Begleiterkrankungen sollte berücksichtigt werden. Bei begleitenden kardialen Erkrankungen (z.B. eine fortgeschrittene Herzinsuffizienz) kann eine prophylaktische intravenöse Hydratation zu ernsten kardialen Komplikationen führen (siehe auch Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/ Akute Nierenschädigung" , "/ Herz-Kreislauf-Erkrankungen" und Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -·vorbestehende Niereninsuffizienz,
  • -·Dehydratation (s. Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/ Hydratation»),
  • -·Diabetes mellitus,
  • -·Plasmozytom/Paraproteinämie,
  • -·mehrfache und/oder hohe Dosis Ultravist.
  • -Patienten mit moderater bis schwerer (eGFR 44-30 ml/min/1,73m2) Einschränkung der Nierenfunktion haben ein erhöhtes Risiko für eine PC-AKI bei intraarterieller Kontrastmittelanwendung und «First-Pass» Nierenexposition (z.B. bei der direkten Kontrastmittelverabreichung in die Arteria renalis, in die thorakale und suprarenale Bauchaorta).
  • -Patienten mit schwerer Einschränkung der Nierenfunktion (eGFR <30 ml/min/1,73m2) haben ein erhöhtes Risiko für eine PC-AKI bei intravenöser oder intraarterieller Kontrastmittelanwendung mit «Second-Pass» Nierenexposition (z.B. nach Injektion in das rechte Herz, in die Pulmonalarterie, Arteria carotis, Arteria subclavia, Koronararterie, Mesenterialarterie oder infrarenale Arterien) (siehe auch Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/ Hydratation“).
  • +vorbestehende Niereninsuffizienz,
  • +-Dehydratation (s. Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/ Hydratation" ),
  • +-Diabetes mellitus,
  • +-Plasmozytom/Paraproteinämie,
  • +mehrfache und/oder hohe Dosis Ultravist.
  • +Patienten mit moderater bis schwerer (eGFR 44-30 ml/min/1,73m2) Einschränkung der Nierenfunktion haben ein erhöhtes Risiko für eine PC-AKI bei intraarterieller Kontrastmittelanwendung und "First-Pass" Nierenexposition (z.B. bei der direkten Kontrastmittelverabreichung in die Arteria renalis, in die thorakale und suprarenale Bauchaorta).
  • +Patienten mit schwerer Einschränkung der Nierenfunktion (eGFR <30 ml/min/1,73m2) haben ein erhöhtes Risiko für eine PC-AKI bei intravenöser oder intraarterieller Kontrastmittelanwendung mit "Second-Pass" Nierenexposition (z.B. nach Injektion in das rechte Herz, in die Pulmonalarterie, Arteria carotis, Arteria subclavia, Koronararterie, Mesenterialarterie oder infrarenale Arterien) (siehe auch Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/ Hydratation“).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiervolumen, d.h. es ist nahezu «natriumfrei». Der Gesamtnatriumgehalt beträgt maximal 0.255 mg Natrium pro ml.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiervolumen, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" . Der Gesamtnatriumgehalt beträgt maximal 0.255 mg Natrium pro ml.
  • -Bei Patienten mit akutem Nierenversagen oder schwerer chronischer Nierenerkrankung kann die Elimination von Biguaniden vermindert sein und in der Folge zur Akkumulation und der Entwicklung einer Laktazidose führen. Da die Anwendung von Ultravist zu einer Nierenfunktionsstörung oder zu einer Verschlimmerung einer Nierenfunktionsstörung führen kann, weisen Patienten, die mit Metformin behandelt werden, ein höheres Risiko auf, eine Laktazidose zu entwickeln. Dies gilt vor allem für Patienten mit einer früheren Nierenfunktionsstörung (s. Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/ Akute Nierenschädigung»).
  • +Bei Patienten mit akutem Nierenversagen oder schwerer chronischer Nierenerkrankung kann die Elimination von Biguaniden vermindert sein und in der Folge zur Akkumulation und der Entwicklung einer Laktazidose führen. Da die Anwendung von Ultravist zu einer Nierenfunktionsstörung oder zu einer Verschlimmerung einer Nierenfunktionsstörung führen kann, weisen Patienten, die mit Metformin behandelt werden, ein höheres Risiko auf, eine Laktazidose zu entwickeln. Dies gilt vor allem für Patienten mit einer früheren Nierenfunktionsstörung (s. Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/ Akute Nierenschädigung" ).
  • -Bisher wurden keine angemessenen und kontrollierten Studien an schwangeren Frauen durchgeführt (siehe dazu auch Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Schilddrüsenfunktionsstörung»).
  • +Bisher wurden keine angemessenen und kontrollierten Studien an schwangeren Frauen durchgeführt (siehe dazu auch Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Schilddrüsenfunktionsstörung" ).
  • -Thyrotoxische Krise und Veränderungen der Schilddrüsenfunktion (Hyperthyreosen, Hypothyreosen) wurden beobachtet. Schilddrüsenfunktionstests, die auf eine Hypothyreose oder eine vorübergehende Schilddrüsensuppression hindeuten, wurden nach Verabreichung von jodhaltigem Kontrastmittel an erwachsene und pädiatrische Patienten, einschliesslich Säuglingen, berichtet. Einige Patienten wurden wegen Hypothyreose behandelt. Bei Säuglingen können Hypothyreosen auch nach Verabreichung von Ultravist bei der stillenden Mutter auftreten (siehe Stillzeit sowie Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen).
  • +Thyrotoxische Krise und Veränderungen der Schilddrüsenfunktion (Hyperthyreosen, Hypothyreosen)  wurden beobachtet. Schilddrüsenfunktionstests, die auf eine Hypothyreose oder eine vorübergehende Schilddrüsensuppression hindeuten, wurden nach Verabreichung von jodhaltigem Kontrastmittel an erwachsene und pädiatrische Patienten, einschliesslich Säuglingen, berichtet. Einige Patienten wurden wegen Hypothyreose behandelt. Bei Säuglingen können Hypothyreosen auch nach Verabreichung von Ultravist bei der stillenden Mutter auftreten (siehe Stillzeit sowie Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen).
  • -Siehe auch unter «Absorption».
  • +Siehe auch unter "Absorption" .
  • -Schilddrüsendiagnostik mit Radioisotopen (siehe «Interaktionen»).
  • +Schilddrüsendiagnostik mit Radioisotopen (siehe "Interaktionen" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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