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Home - Fachinformation zu Tora-dol 30 mg - Änderungen - 01.09.2026
74 Änderungen an Fachinfo Tora-dol 30 mg
  • -Farblose Ampullen zu 30 mg Ketorolac trometamol in 1 ml Lösung.
  • +Farblose Ampullen zu 30 mg Ketorolac trometamol in 1 ml Lösung.
  • -Runde, weisse Filmtablette zu 10 mg Ketorolac trometamol.
  • +Runde, weisse Filmtablette zu 10 mg Ketorolac trometamol.
  • -Tora-dol Ampullen 30 mg sind angezeigt als Alternative zu Opiaten bei der Behandlung postoperativer Schmerzen.
  • -Tora-dol Filmtabletten 10 mg sind angezeigt für die Kurzzeitbehandlung von akuten Schmerzen z.B. nach operativen Eingriffen, bei unfallbedingten Verletzungen wie Verstauchungen, Verrenkungen und Zerrungen. Tora-dol kann auch angewendet werden bei plötzlich auftretenden Rücken- und Muskelschmerzen.
  • +Tora-dol Ampullen 30 mg sind angezeigt als Alternative zu Opiaten bei der Behandlung postoperativer Schmerzen.
  • +Tora-dol Filmtabletten 10 mg sind angezeigt für die Kurzzeitbehandlung von akuten Schmerzen z.B. nach operativen Eingriffen, bei unfallbedingten Verletzungen wie Verstauchungen, Verrenkungen und Zerrungen. Tora-dol kann auch angewendet werden bei plötzlich auftretenden Rücken- und Muskelschmerzen.
  • - Einzeldosis Maximale Tagesdosis
  • + Einzeldosis Maximale Tagesdosis
  • - 
  • -Die Tagesdosis soll auf mehrere Einzeldosen verteilt werden; bis 4x/Tag (alle 6-8 Stunden). Die empfohlene Maximaldosis darf nicht überschritten werden. Die Behandlung mit Ampullen ist bei akuten und schweren Schmerzzuständen angezeigt und sollte nicht länger als 2 Tage dauern. Die Ampullen sollen intramuskulär (i.m.) injiziert werden oder i.v. (langsam über mindestens 15 Sekunden injizieren).
  • -Die parenterale Verabreichung soll nur erfolgen, wenn die orale Gabe nicht möglich oder praktikabel ist (z.B. bei akuten postoperativen Problemen, Koliken, Koagulationsproblemen). Falls nötig kann die Behandlung anschliessend mit Tora-dol Filmtabletten fortgesetzt werden.
  • -Ist ein Wechsel der Behandlung von Ampullen zu Filmtabletten angezeigt, besteht die Möglichkeit, die beiden Darreichungsformen bis zur Tageshöchstdosis von 90 mg zu kombinieren.
  • +Die Tagesdosis soll auf mehrere Einzeldosen verteilt werden; bis 4x/Tag (alle 6-8 Stunden). Die empfohlene Maximaldosis darf nicht überschritten werden. Die Behandlung mit Ampullen ist bei akuten und schweren Schmerzzuständen angezeigt und sollte nicht länger als 2 Tage dauern. Die Ampullen sollen intramuskulär (i.m.) injiziert werden oder i.v. (langsam über mindestens 15 Sekunden injizieren).
  • +Die parenterale Verabreichung soll nur erfolgen, wenn die orale Gabe nicht möglich oder praktikabel ist (z.B. bei akuten postoperativen Problemen, Koliken, Koagulationsproblemen). Falls nötig kann die Behandlung anschliessend mit Tora-dol Filmtabletten fortgesetzt werden.
  • +Ist ein Wechsel der Behandlung von Ampullen zu Filmtabletten angezeigt, besteht die Möglichkeit, die beiden Darreichungsformen bis zur Tageshöchstdosis von 90 mg zu kombinieren.
  • -Creatinin-Clearance(ml/min/kg) Creatinin-Clearance(mg/dl) Dosisreduktion
  • + Creatinin-Clearance(ml/min/kg) Creatinin-Clearance(mg/dl) Dosisreduktion
  • - 
  • -Bei Patienten mit Serum-Creatininspiegeln über 5,0 mg/dl nicht anwenden.
  • +Bei Patienten mit Serum-Creatininspiegeln über 5,0 mg/dl nicht anwenden.
  • -Die maximale Tagesdosis für ältere Patienten beträgt 60 mg.
  • +Die maximale Tagesdosis für ältere Patienten beträgt 60 mg.
  • -I.v. Verabreichung: Eine Dosis zu 0,5 - 1,0 mg/kg.
  • +I.v. Verabreichung: Eine Dosis zu 0,5 - 1,0 mg/kg.
  • -Kinder im Alter von ≥2 Jahren: 0,5 - 1,0 mg/kg i.v., gefolgt von 0,5 mg/kg i.v. alle 6 Stunden.
  • +Kinder im Alter von ≥2 Jahren: 0,5 - 1,0 mg/kg i.v., gefolgt von 0,5 mg/kg i.v. alle 6 Stunden.
  • -Für gewisse selektive COX-2-Hemmer wurde in Placebo-kontrollierten Studien ein erhöhtes Risiko für thrombotische kardio- und zerebrovaskuläre Komplikationen gezeigt. Es ist noch nicht bekannt, ob dieses Risiko direkt mit der COX-1/COX-2-Selektivität der einzelnen NSAR korreliert. Da für Ketorolac zur Zeit keine vergleichbaren klinischen Studiendaten unter maximaler Dosierung und Langzeittherapie vorliegen, kann ein ähnlich erhöhtes Risiko nicht ausgeschlossen werden. Bis zum Vorliegen von entsprechenden Daten sollte Ketorolac bei klinisch gesicherter koronarer Herzkrankheit, zerebrovaskulären Erkrankungen, peripherer arterieller Verschlusskrankheit oder bei Patienten mit erheblichen Risikofaktoren (z.B. Bluthochdruck, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Rauchen) nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung eingesetzt werden. Auch wegen diesem Risiko sollte die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer verabreicht werden.
  • +Für gewisse selektive COX-2-Hemmer wurde in Placebo-kontrollierten Studien ein erhöhtes Risiko für thrombotische kardio- und zerebrovaskuläre Komplikationen gezeigt. Es ist noch nicht bekannt, ob dieses Risiko direkt mit der COX-1/COX-2-Selektivität der einzelnen NSAR korreliert. Da für Ketorolac zur Zeit keine vergleichbaren klinischen Studiendaten unter maximaler Dosierung und Langzeittherapie vorliegen, kann ein ähnlich erhöhtes Risiko nicht ausgeschlossen werden. Bis zum Vorliegen von entsprechenden Daten sollte Ketorolac bei klinisch gesicherter koronarer Herzkrankheit, zerebrovaskulären Erkrankungen, peripherer arterieller Verschlusskrankheit oder bei Patienten mit erheblichen Risikofaktoren (z.B. Bluthochdruck, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Rauchen) nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung eingesetzt werden. Auch wegen diesem Risiko sollte die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer verabreicht werden.
  • -Aufgrund der pharmakodynamischen Eigenschaften kann Ketorolac -wie auch andere NSAR- die Anzeichen und Symptome einer Infektion verschleiern. Die Patienten sollten darüber informiert werden, bei Weiterbestehen oder Verschlimmerung von Schmerzen oder anderer Entzündungszeichen wie z.B. bei einer Verschlechterung des Allgemeinbefindens sowie bei Auftreten von Fieber unter der Therapie, unverzüglich ärztlichen Rat einzuholen.
  • +Aufgrund der pharmakodynamischen Eigenschaften kann Ketorolac -wie auch andere NSAR- die Anzeichen und Symptome einer Infektion verschleiern. Die Patienten sollten darüber informiert werden, bei Weiterbestehen oder Verschlimmerung von Schmerzen oder anderer Entzündungszeichen wie z.B. bei einer Verschlechterung des Allgemeinbefindens sowie bei Auftreten von Fieber unter der Therapie, unverzüglich ärztlichen Rat einzuholen.
  • -Die Hemmung der Thrombozytenaggregation ist nach Absetzen von Tora-dol reversibel. Patienten mit Koagulationsstörungen oder solche, die mit Arzneimittel behandelt wurden, welche einer Hämostase entgegenwirken, sollten sorgfältig beobachtet werden, wenn Tora-dol verwendet wird. Vorsicht ist auch geboten bei der Anwendung von Tora-dol in der Neurochirurgie, wo eine verlängerte Blutungszeit Probleme verursachen kann.
  • +Die Hemmung der Thrombozytenaggregation ist nach Absetzen von Tora-dol reversibel. Patienten mit Koagulationsstörungen oder solche, die mit Arzneimittel behandelt wurden, welche einer Hämostase entgegenwirken, sollten sorgfältig beobachtet werden, wenn Tora-dol verwendet wird. Vorsicht ist auch geboten bei der Anwendung von Tora-dol in der Neurochirurgie, wo eine verlängerte Blutungszeit Probleme verursachen kann.
  • -Falls sich Symptome einer hepatischen Erkrankung manifestieren oder systemische Nebenwirkungen (Eosinophylie, grossflächiger Ausschlag etc.) auftreten, sollte eine Behandlung mit Tora-dol unterbrochen werden.
  • +Falls sich Symptome einer hepatischen Erkrankung manifestieren oder systemische Nebenwirkungen (Eosinophylie, grossflächiger Ausschlag etc.) auftreten, sollte eine Behandlung mit Tora-dol unterbrochen werden.
  • -Nach Vorbehandlung mit Tora-dol und anschliessender zusätzlicher Verabreichung einer Einmaldosierung von 25 mg Warfarin wurden am Menschen keine signifikanten Veränderungen der Pharmakokinetik oder Pharmakodynamik der Warfarin-Enantiomere festgestellt.
  • +Nach Vorbehandlung mit Tora-dol und anschliessender zusätzlicher Verabreichung einer Einmaldosierung von 25 mg Warfarin wurden am Menschen keine signifikanten Veränderungen der Pharmakokinetik oder Pharmakodynamik der Warfarin-Enantiomere festgestellt.
  • -Die gleichzeitige Anwendung von Tora-dol und Probenecid bewirkt eine verminderte Ketorolac-Clearance und in der Folge einen Anstieg der Ketorolac-Plasmaspiegel sowie eine Verlängerung der terminalen Halbwertzeit. Tora-dol vermindert die Diurese-Reaktion auf Furosemide in Personen mit normalem Volumen um etwa 20%. Ketorolac kann bei gleichzeitiger Anwendung mit ACE-Hemmern das Risiko einer Nierenfunktionsstörung erhöhen.
  • +Die gleichzeitige Anwendung von Tora-dol und Probenecid bewirkt eine verminderte Ketorolac-Clearance und in der Folge einen Anstieg der Ketorolac-Plasmaspiegel sowie eine Verlängerung der terminalen Halbwertzeit. Tora-dol vermindert die Diurese-Reaktion auf Furosemide in Personen mit normalem Volumen um etwa 20%. Ketorolac kann bei gleichzeitiger Anwendung mit ACE-Hemmern das Risiko einer Nierenfunktionsstörung erhöhen.
  • -Nichtsteroidale Entzündungshemmer können die Wirkung von Diuretika und Antihypertensiva vermindern. Das Risiko einer – im Allgemeinen reversiblen – akuten Niereninsuffizienz kann bei einzelnen Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion (zum Beispiel dehydrierten oder älteren Patienten) erhöht sein, wenn ACE-Hemmer und/oder Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten mit nichtsteroidalen Entzündungshemmern kombiniert werden. Eine solche Kombination sollte daher, vor allem bei älteren Patienten, mit Vorsicht verabreicht werden. Die Patienten sollten adäquat eingestellte Dosen erhalten, und eine Überwachung der Nierenfunktion sollte nach Beginn der Kombinationstherapie und anschliessend in regelmässigen Abständen erwogen werden.
  • +Nichtsteroidale Entzündungshemmer können die Wirkung von Diuretika und Antihypertensiva vermindern. Das Risiko einer – im Allgemeinen reversiblen – akuten Niereninsuffizienz kann bei einzelnen Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion (zum Beispiel dehydrierten oder älteren Patienten) erhöht sein, wenn ACE-Hemmer und/oder Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten mit nichtsteroidalen Entzündungshemmern kombiniert werden. Eine solche Kombination sollte daher, vor allem bei älteren Patienten, mit Vorsicht verabreicht werden. Die Patienten sollten adäquat eingestellte Dosen erhalten, und eine Überwachung der Nierenfunktion sollte nach Beginn der Kombinationstherapie und anschliessend in regelmässigen Abständen erwogen werden.
  • -Eine Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und/oder die embryo-fetale Entwicklung negativ beeinflussen. Daten aus epidemiologischen Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie kardiale Missbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in der Frühschwangerschaft hin. Es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Dauer der Therapie steigt.
  • +Eine Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und/oder die embryo-fetale Entwicklung negativ beeinflussen. Daten aus epidemiologischen Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie kardiale Missbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in der Frühschwangerschaft hin. Es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Dauer der Therapie steigt.
  • -Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Ketorolac nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist. Falls Ketorolac von einer Frau angewendet wird, die versucht schwanger zu werden oder wenn es während des ersten oder zweiten Schwangerschaftstrimesters angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
  • +Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Ketorolac nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist. Falls Ketorolac von einer Frau angewendet wird, die versucht schwanger zu werden oder wenn es während des ersten oder zweiten Schwangerschaftstrimesters angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
  • --Mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
  • +-Mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
  • -Gelegentlich: Nasenbluten.
  • +Gelegentlich: Nasenbluten.
  • -Gelegentlich: Asthma, Dyspnoe, Lungenödem.
  • +Gelegentlich: Asthma, Dyspnoe, Lungenödem.
  • -Selten: Gastrointestinale Blutungen, Hämatemesis, Ösophagitis, Pankreatitis, gastrointestinale Perforation, schwarzer Stuhl.
  • +Selten: Gastrointestinale Blutungen, Hämatemesis, Ösophagitis, Pankreatitis, gastrointestinale Perforation, schwarzer Stuhl.
  • -Sehr selten: Unfruchtbarkeit.
  • +Sehr selten: Unfruchtbarkeit.
  • -Häufig: Ödeme, Schwitzen, Schmerzen an der Injektionsstelle.
  • -Gelegentlich: Asthenie, Gewichtszunahme, Fieber, übermässiger Durst, Appetitlosigkeit.
  • -Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen: Anaphylaxie, Bronchospasmus, Hautrötung, Exanthem, Hypotonie, Kehlkopfödem, angioneurotisches Ödem, anaphylaktoide Reaktionen. Anaphylaktoide Reaktionen können – wie die Anaphylaxie – tödlich verlaufen.
  • +Häufig: Ödeme, Schwitzen, Schmerzen an der Injektionsstelle.
  • +Gelegentlich: Asthenie, Gewichtszunahme, Fieber, übermässiger Durst, Appetitlosigkeit.
  • +Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen: Anaphylaxie, Bronchospasmus, Hautrötung, Exanthem, Hypotonie, Kehlkopfödem, angioneurotisches Ödem, anaphylaktoide Reaktionen. Anaphylaktoide Reaktionen können – wie die Anaphylaxie – tödlich verlaufen.
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen: Abszesse an der Injektionsstelle.
  • -Erkrankungen des Nervensystems: Geschmacksänderungen.
  • -Herzerkrankungen: Herzinsuffizienz.
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Verschlimmerung einer Colitis oder eines Morbus Crohn.
  • +Infektionen und parasitäre Erkrankungen: Abszesse an der Injektionsstelle.
  • +Erkrankungen des Nervensystems: Geschmacksänderungen.
  • +Herzerkrankungen: Herzinsuffizienz.
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Verschlimmerung einer Colitis oder eines Morbus Crohn.
  • -Nach einer Überdosierung nichtsteroidaler Entzündungshemmer sollten Patienten eine symptomatische und unterstützende Behandlung erhalten. Es sind keine spezifischen Antidots verfügbar. Mittels Dialyse lässt sich Ketorolac nicht in nennenswertem Umfang aus dem Blutkreislauf eliminieren.
  • +Nach einer Überdosierung nichtsteroidaler Entzündungshemmer sollten Patienten eine symptomatische und unterstützende Behandlung erhalten. Es sind keine spezifischen Antidots verfügbar. Mittels Dialyse lässt sich Ketorolac nicht in nennenswertem Umfang aus dem Blutkreislauf eliminieren.
  • - Maximale PlasmakonzentrationCmax (µg/ml) ZeitTmax (min)
  • + Maximale PlasmakonzentrationCmax (µg/ml) ZeitTmax (min)
  • - 
  • -Die Pharmakokinetik von Tora-dol nach Ein- und Mehrfachdosen beim Menschen verhält sich linear. Steady-state-Plasmaspiegel bilden sich nach regelmässiger Dosierung im 6-Stunden-Intervall nach 1 Tag aus.
  • +Die Pharmakokinetik von Tora-dol nach Ein- und Mehrfachdosen beim Menschen verhält sich linear. Steady-state-Plasmaspiegel bilden sich nach regelmässiger Dosierung im 6-Stunden-Intervall nach 1 Tag aus.
  • -Die mittlere Halbwertzeit beträgt nach parenteraler Applikation einer einfachen Dosis von 30 mg bei jüngeren Erwachsenen 5,3 Stunden (i.m.) bzw. 5,1 Stunden (i.v.) resp. 5,4 Stunden nach oraler Verabreichung.
  • +Die mittlere Halbwertzeit beträgt nach parenteraler Applikation einer einfachen Dosis von 30 mg bei jüngeren Erwachsenen 5,3 Stunden (i.m.) bzw. 5,1 Stunden (i.v.) resp. 5,4 Stunden nach oraler Verabreichung.
  • -Bei Leberinsuffizienz (Zirrhose) sind die Veränderungen der pharmakokinetischen Parameter ohne Bedeutung für die klinische Anwendung (siehe Tabelle).
  • +Bei Leberinsuffizienz (Zirrhose) sind die Veränderungen der pharmakokinetischen Parameter ohne Bedeutung für die klinische Anwendung (siehe Tabelle).
  • -(Werte erhalten nach einer einmaligen i.m. Dosis von 30 mg Ketorolac trometamol)
  • - Totale Clearance Mittelwert Terminale HW-Zeit
  • +(Werte erhalten nach einer einmaligen i.m. Dosis von 30 mg Ketorolac trometamol)
  • + Totale Clearance Mittelwert Terminale HW-Zeit
  • - 
  • - Plasma Clearance in l/Std./kg EliminationshalbwertzeitStd.
  • + Plasma Clearance in l/Std./kg EliminationshalbwertzeitStd.
  • - 
  • -Ketorolac trometamol war im Ames-Test, bei der unplanmässigen DNA-Synthese und DNA-Reparatur sowie in Vorwärtsmutations-Assays nicht mutagen. Ketorolac trometamol bewirkte im Maus-Mikronukleustest in vivo keine Chromosomenbrüche. Bei Konzentrationen ab 1'590 mg/ml erhöhte sich unter Ketorolac trometamol die Häufigkeit von Chromosomenaberrationen in den Ovarialzellen von chinesischen Hamstern.
  • +Ketorolac trometamol war im Ames-Test, bei der unplanmässigen DNA-Synthese und DNA-Reparatur sowie in Vorwärtsmutations-Assays nicht mutagen. Ketorolac trometamol bewirkte im Maus-Mikronukleustest in vivo keine Chromosomenbrüche. Bei Konzentrationen ab 1'590 mg/ml erhöhte sich unter Ketorolac trometamol die Häufigkeit von Chromosomenaberrationen in den Ovarialzellen von chinesischen Hamstern.
  • -Ampullen: Nicht über 30°C lagern und nicht einfrieren. Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Nicht verwenden, wenn Partikel sichtbar sind.
  • -Filmtabletten: Nicht über 30°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.
  • +Ampullen: Nicht über 30°C lagern und nicht einfrieren. Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Nicht verwenden, wenn Partikel sichtbar sind.
  • +Filmtabletten: Nicht über 30°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.
  • -Tora-dol Ampullen enthalten pro 1 ml 100 mg Ethanol.
  • +Tora-dol Ampullen enthalten pro 1 ml 100 mg Ethanol.
  • -Tora-dol Injektionslösung 30 mg: Amp 5 × 1 ml. (B)
  • -Tora-dol Filmtabletten 10 mg sind in Packungen zu 10 Filmtabletten erhältlich. (B)
  • +Tora-dol Injektionslösung 30 mg: Amp 5 × 1 ml. (B)
  • +Tora-dol Filmtabletten 10 mg sind in Packungen zu 10 Filmtabletten erhältlich. (B)
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