ch.oddb.org 
Deutsch | English | Français
Medikamente | Services | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Beloc Zok 50 mg - Änderungen - 30.01.2026
12 Änderungen an Fachinfo Beloc Zok 50 mg
  • -Atrioventrikulärer Block 2. und 3. Grades,dekompensierte Herzinsuffizienz, (pulmonales Ödem, Hypoperfusion oder Hypotonie), gleichzeitige kontinuierliche oder intermittierende inotropische Behandlung mit β-Agonisten, klinisch manifeste Sinusbradykardie, Sinusknotensyndrom (ausgenommen bei Patienten mit einem permanenten Herzschrittmacher), schwere periphere arterielle Durchblutungsstörungen, kardiogener Schock, Hypotonie, Bradykardie (Puls <50 Schläge/min), unbehandeltes Phäochromozytom (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • +Atrioventrikulärer Block 2. und 3. Grades, dekompensierte Herzinsuffizienz, (pulmonales Ödem, Hypoperfusion oder Hypotonie), gleichzeitige kontinuierliche oder intermittierende inotropische Behandlung mit β-Agonisten, klinisch manifeste Sinusbradykardie, Sinusknotensyndrom (ausgenommen bei Patienten mit einem permanenten Herzschrittmacher), schwere periphere arterielle Durchblutungsstörungen, kardiogener Schock, Hypotonie, Bradykardie (Puls <50 Schläge/min), unbehandeltes Phäochromozytom (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmolNatrium (23 mg) pro Retardtablette, d.h. es ist
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Retardtablette, d.h. es ist
  • -Patienten, die gleichzeitig Sympathikus-hemmende Medikamente, andere β-Rezeptor-Blocker(auch in Form von Augentropfen) oder MAO-Hemmer erhalten, sind zu überwachen.
  • +Patienten, die gleichzeitig Sympathikus-hemmende Medikamente, andere β-Rezeptor-Blocker (auch in Form von Augentropfen) oder MAO-Hemmer erhalten, sind zu überwachen.
  • -Wegen der Möglichkeit des Auftretens von Nebenwirkungen, wie z. B. Bradykardie, Hypotonie und Hypoglykämie, beim Neugeborenensoll die Therapie mit Metoprolol 48 – 72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin beendet werden. Ist dies nicht möglich, müssen Neugeborene 48 – 72 Stunden nach der Entbindung sorgfältigärztlich überwacht werden.
  • +Wegen der Möglichkeit des Auftretens von Nebenwirkungen, wie z. B. Bradykardie, Hypotonie und Hypoglykämie, beim Neugeborenen soll die Therapie mit Metoprolol 48 – 72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin beendet werden. Ist dies nicht möglich, müssen Neugeborene 48 – 72 Stunden nach der Entbindung sorgfältig ärztlich überwacht werden.
  • -Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden vor allem während klinischen Studien sowie der täglichen Anwendung mit konventionellen Metoprolol-Tabletten (Metoprololtartrat) beobachtet.Die Häufigkeiten sind wie folgt angegeben: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10‘000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10‘000).
  • +Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden vor allem während klinischen Studien sowie der täglichen Anwendung mit konventionellen Metoprolol-Tabletten (Metoprololtartrat) beobachtet. Die Häufigkeiten sind wie folgt angegeben: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10‘000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10‘000).
  • -Nicht über 30°Clagern und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Nicht über 30°C lagern und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
2026 ©ywesee GmbH
Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home