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Home - Fachinformation zu OncoTICE - Ă„nderungen - 30.01.2026
10 Ă„nderungen an Fachinfo OncoTICE
  • -Capecitabin AccordÂź
  • -Was ist Capecitabin Accord und wann wird es angewendet?
  • -Capecitabin Accord gehört zu der Arzneimittelgruppe der "Zytostatika" , die das Wachstum von Krebszellen hemmen. Capecitabin Accord wird in Form von Filmtabletten angeboten. Es enthĂ€lt den Wirkstoff Capecitabin, der im Körper (vorwiegend im Tumorgewebe) zu einer gegen Krebszellen wirksamen Substanz umgewandelt wird. Capecitabin Accord wird allein oder in Kombination mit anderen Tumorarzneimitteln bei folgenden Tumorerkrankungen angewendet: zur Nachbehandlung bei Dickdarmkrebs, der im frĂŒhen Stadium entdeckt und operiert wurde; bei Krebserkrankungen des Dick- und Enddarms mit Ablegern (Metastasen); bei Brustkrebs, der lokal fortgeschritten ist oder Ableger gebildet hat und bei Magen-/Speiseröhrenkrebs.
  • -Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
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  • -Wann darf Capecitabin Accord nicht eingenommen werden?
  • -Sie dĂŒrfen Capecitabin Accord nicht einnehmen, wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe des Arzneimittels allergisch reagieren. Daher mĂŒssen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, wenn Sie wissen, dass Sie auf Capecitabin Accord allergisch reagieren. Sie mĂŒssen ihn bzw. sie auch informieren, wenn bei Ihnen eine bekannte Überempfindlichkeit gegenĂŒber 5-Fluorouracil (5-FU) besteht.
  • -Wenn Sie wissen, dass bei Ihnen das Enzym Dihydropyrimidin-Dehydrogenase (DPD) nicht aktiv ist (vollstĂ€ndiger DPD-Mangel), sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin unbedingt vor Behandlungsbeginn informieren. Sie dĂŒrfen in diesem Fall Capecitabin Accord nicht einnehmen.
  • -Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen, dĂŒrfen Sie Capecitabin Accord nicht einnehmen. Auch dĂŒrfen Sie Capecitabin Accord wĂ€hrend der Stillzeit nicht einnehmen.
  • -Sie dĂŒrfen Capecitabin Accord nicht einnehmen, wenn Sie an einer schweren EinschrĂ€nkung der Nierenfunktion oder der Leberfunktion leiden.
  • -Capecitabin Accord darf nicht gleichzeitig mit oder in kurzer zeitlicher Abfolge nach Brivudin oder verwandten Substanzen wie z.B. Sorivudin eingenommen werden (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Capecitabin Accord Vorsicht geboten?" ).
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  • -Wann ist bei der Einnahme von Capecitabin Accord Vorsicht geboten?
  • -Bitte informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin vor Beginn der Behandlung, wenn Sie
  • -wissen, dass bei Ihnen ein teilweiser Mangel der AktivitĂ€t des Enzyms Dihydropyrimidin-Dehydrogenase (DPD) vorliegt,
  • -ein Familienmitglied haben, bei dem ein teilweiser oder vollstĂ€ndiger Mangel des Enzyms Dihydropyrimidin-Dehydrogenase (DPD) vorliegt,
  • --Durchfall haben,
  • -aufgrund schwerer Übelkeit oder Erbrechens weder Nahrung noch Wasser in Ihrem Körper behalten können,
  • -einen Wassermangel haben (ausgetrocknet sind) oder bekommen,
  • -ein Hand-Fuss-Syndrom bekommen,
  • -eine schwere Hautreaktion haben,
  • -eine EntzĂŒndung der Mundschleimhaut haben,
  • --Fieber haben,
  • -eine Lebererkrankung haben,
  • -eine Nierenerkrankung haben,
  • --Herzprobleme haben oder hatten, z.B. einen unregelmĂ€ssigen Herzschlag oder Brust- Kiefer- und RĂŒckenschmerzen nach körperlicher Anstrengung, aufgrund von Problemen mit der Blutversorgung des Herzens,
  • --Krankheiten des Gehirns, z.B. eine Krebserkrankung, die ins Gehirn gestreut hat, oder NervenschĂ€den (Neuropathie) haben,
  • --Taubheit oder Kribbeln an HĂ€nden oder FĂŒssen haben,
  • --Diabetes haben,
  • --Ungleichgewichte im Elektrolythaushalt (insbesondere Kalzium und Natrium) haben, die bei Blutuntersuchungen festgestellt wurden,
  • -in der Vergangenheit Augenprobleme hatten, insbesondere der Hornhaut.
  • -Bei gleichzeitiger Einnahme von Capecitabin Accord und bestimmten blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Acenocoumarol, Phenprocoumon) kann es zu einer Störung der Blutgerinnung kommen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie solche Arzneimittel einnehmen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auch, wenn Sie Phenytoin gegen Epilepsie einnehmen, da die Wirkungen bzw. Nebenwirkungen von Phenytoin möglicherweise verstĂ€rkt werden können.
  • -Capecitabin Accord sollte nicht gleichzeitig mit Allopurinol, einem Arzneimittel, das die Ausscheidung von HarnsĂ€ure verbessert und bei Gicht verabreicht wird, eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Allopurinol einnehmen.
  • -Capecitabin Accord darf nicht zusammen mit Brivudin, einem Arzneimittel zur Behandlung der GĂŒrtelrose eingenommen werden. Ferner muss zwischen dem Ende der Einnahme von Brivudin und dem Behandlungsbeginn mit Capecitabin Accord ein zeitlicher Abstand von mindestens 4 Wochen eingehalten werden. Die Einnahme von Capecitabin Accord zusammen oder in kurzer zeitlicher Abfolge nach Brivudin kann die Wirkung von Capecitabin Accord verstĂ€rken und zu schweren Nebenwirkungen fĂŒhren (dies gilt auch fĂŒr verwandte Substanzen von Brivudin wie z.B. Sorivudin). Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Brivudin oder Ă€hnliche Substanzen einnehmen oder vor kurzem eingenommen haben.
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  • -DPD-Mangel
  • -Es gibt Personen mit einem vererbbaren Mangel an dem Enzym Dihydropyrimidin-Dehydrogenase (DPD). Das Enzym ist am Abbau verschiedener Krebsmittel wie 5-Fluoruracil (5-FU) und Capecitabin im Körper beteiligt. Normalerweise ist ein DPD-Mangel nicht mit Gesundheitsproblemen verbunden, bis man bestimmte Arzneimittel einnimmt.
  • -Falls bei Ihnen ein DPD-Mangel bekannt ist und Sie Capecitabin Accord einnehmen, haben Sie ein erhöhtes Risiko, dass bei Ihnen plötzlich und frĂŒhzeitig Nebenwirkungen auftreten, z.B. MundschleimhautentzĂŒndung, SchleimhautentzĂŒndung, Durchfall, Neutropenie (verminderte Anzahl weisser Blutkörperchen) und das Nervensystem schĂ€digende Nebenwirkungen (NeurotoxizitĂ€t), die durch Capecitabin ausgelöst wurden (siehe auch Rubrik "Welche Nebenwirkungen kann Capecitabin Accord haben?" ). Diese Nebenwirkungen können zum Teil schwer, lebensbedrohlich oder tödlich verlaufen. Falls sie frĂŒhzeitig entdeckt werden, bessern sich diese Nebenwirkungen normalerweise innerhalb von 2-3 Tagen nach Absetzen von Capecitabin Accord. Falls diese Nebenwirkungen jedoch anhalten, informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Es kann sein, dass Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie anweist, die Behandlung mit einer geringeren Dosis fortzusetzen.
  • -Es wird empfohlen. dass Sie vor Beginn der Behandlung auf einen DPD-Mangel getestet werden. Wenn bei Ihnen keine AktivitĂ€t des Enzyms besteht, sollten Sie Capecitabin Accord nicht einnehmen. Wenn bei Ihnen eine verringerte AktivitĂ€t des Enzyms festgestellt wird (teilweiser Mangel), verschreibt Ihr Arzt / Ihre Ärztin Ihnen eventuell eine verringerte Dosis. Wenn Ihr Untersuchungsergebnis in Bezug auf einen DPD-Mangel negativ ausfĂ€llt, können trotzdem schwerwiegende und lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten.
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  • -Bitte nehmen Sie Capecitabin Accord erst nach RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer ZuckerunvertrĂ€glichkeit leiden.
  • -Dieses Arzneimittel enthĂ€lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Ob Capecitabin Accord die FahrtĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen beeintrĂ€chtigt, wurde nicht speziell untersucht. Aufgrund der möglichen unerwĂŒnschten Wirkungen wie Benommenheit, ErmĂŒdung und Übelkeit ist jedoch beim Lenken von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen Vorsicht geboten.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder Ă€usserlich anwenden!
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  • -Darf Capecitabin Accord wĂ€hrend einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Capecitabin Accord darf wĂ€hrend der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Informieren Sie vor Beginn der Behandlung Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind, eine Schwangerschaft vermuten oder planen. Frauen im gebĂ€rfĂ€higen Alter mĂŒssen wĂ€hrend der Behandlung und 6 Monate nach Einnahme der letzten Dosis Capecitabin Accord wirksame empfĂ€ngnisverhĂŒtende Massnahmen treffen. Tritt wĂ€hrend der Behandlung mit Capecitabin Accord eine Schwangerschaft ein, ist unverzĂŒglich der Arzt bzw. die Ärztin zu informieren. Er bzw. sie wird Ihnen die potenzielle GefĂ€hrdung fĂŒr den Fötus erlĂ€utern. Auch wenn der mĂ€nnliche Partner mit Capecitabin Accord behandelt wird, sind bei Frauen im gebĂ€rfĂ€higen Alter wĂ€hrend der Behandlung und 3 Monate nach Einnahme der letzten Dosis Capecitabin Accord empfĂ€ngnisverhĂŒtende Massnahmen zu ergreifen. WĂ€hrend der Behandlung mit Capecitabin Accord dĂŒrfen Sie nicht stillen, da die potenzielle GefĂ€hrdung fĂŒr den Fötus nicht bekannt ist. WĂ€hrend einer Behandlung und wĂ€hrend 2 Wochen nach Einnahme der letzten Dosis ist das Stillen zu unterbrechen.
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  • -Wie verwenden Sie Capecitabin Accord?
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen die fĂŒr Sie geeignete Dosis verordnen und dabei die Art Ihrer Erkrankung, Ihre KörperoberflĂ€che, Ihre Nieren- und Leberfunktion, Ihr Alter und Ihre individuelle Reaktion auf die Behandlung mit Capecitabin Accord berĂŒcksichtigen. Er bzw. sie wird Ihnen die Anzahl der Filmtabletten angeben, die Sie morgens und abends jeweils innerhalb von 30 Minuten nach einer Mahlzeit einnehmen mĂŒssen. Schlucken Sie die Filmtabletten unzerkaut als Ganzes mit etwas Wasser. Sie sollten nicht geteilt oder zerkleinert werden. Falls Sie jedoch nicht in der Lage sind, eine ganze Tablette zu schlucken und eine Zerkleinerung notwendig ist, sollte dies durch eine Fachperson vorgenommen werden, die in der sicheren Handhabung von Krebsmedikamenten ausgebildet ist.
  • -Die Filmtabletten werden entweder jeweils morgens und abends wĂ€hrend 14 Tagen eingenommen, gefolgt von einer Einnahmepause von 7 Tagen (kein Arzneimittel) und anschliessender Wiederaufnahme des 3-wöchigen Zyklus oder tĂ€glich morgens und abends ohne Einnahmepause. Ihr Arzt/Ihre Ärztin bzw. Ihr Apotheker/Ihre Apothekerin geben Ihnen diesbezĂŒglich genaue Anweisungen.
  • -Die Dauer einer Therapie mit Capecitabin Accord ist unterschiedlich und hĂ€ngt von der Art Ihrer Erkrankung ab und davon, wie Sie auf die Behandlung ansprechen.
  • -Capecitabin Accord soll bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden, da keine Untersuchungen zur Wirksamkeit und VertrĂ€glichkeit vorliegen.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Falls Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die vergessene Dosis nicht nachtrĂ€glich ein. Fahren Sie mit Ihrem normalen Dosierungsschema fort und setzen sich mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin in Verbindung.
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Capecitabin Accord bei Kindern und Jugendlichen / bei Kindern unter 18 Jahren ist bisher nicht geprĂŒft worden.
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  • -Welche Nebenwirkungen kann Capecitabin Accord haben?
  • -Neben den erwĂŒnschten Wirkungen können, selbst bei ordnungsgemĂ€sser Anwendung, wĂ€hrend der Behandlung mit Capecitabin Accord auch Nebenwirkungen auftreten.
  • -UnerwĂŒnschte Wirkungen sind vor allem zu Beginn der Behandlung zu beobachten. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird mit Ihnen vor Beginn der Behandlung mit Capecitabin Accord genau besprechen, welche Nebenwirkungen auftreten können und wie Sie sich beim Auftreten dieser Nebenwirkungen unbedingt verhalten sollen. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin ĂŒber auftretende Nebenwirkungen sofort informieren und bei schwereren Nebenwirkungen die Behandlung mit Capecitabin Accord sofort unterbrechen, damit Ihnen rasch geholfen werden kann. Die Massnahmen, die Sie mit Ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin treffen werden, hĂ€ngen von der Art und dem Schweregrad der beobachteten Nebenwirkungen ab. Medikamentöse Behandlung, Unterbrechung der Therapie und eventuelle Dosisanpassung können sinnvolle Massnahmen sein.
  • -Die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin sind streng zu befolgen.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Capecitabin Accord auftreten:
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  • -Wichtigste Nebenwirkungen
  • -Hand-Fuss-Syndrom
  • -Capecitabin Accord kann das sogenannte Hand-Fuss-Syndrom verursachen. Diese Nebenwirkung zeigt sich an den HandinnenflĂ€chen und Fusssohlen. Es beginnt mit Prickeln, TaubheitsgefĂŒhl, Schwellungen oder Rötungen und kann sich im Laufe von Tagen verschlimmern (Entwicklung von Schmerzen, Abschuppung, GeschwĂŒren oder Blasen). Sollte das Hand-Fuss-Syndrom schmerzhaft werden, mĂŒssen Sie selbst die Einnahme von Capecitabin Accord sofort abbrechen und sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenden.
  • -Ein Hand-Fuss-Syndrom kann zum Verlust des Fingerabdrucks fĂŒhren, was sich auf Ihre Identifizierung durch einen Fingerabdruckscanner auswirken könnte.
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  • -Durchfall/Erbrechen
  • -Patientinnen bzw. Patienten, die Capecitabin Accord einnehmen, können Durchfall bekommen. Falls Sie mehr als 3-mal tĂ€glich Stuhlgang haben oder sogar Durchfall wĂ€hrend der Nacht bekommen, mĂŒssen Sie die Einnahme von Capecitabin Accord sofort stoppen und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat fragen.
  • -Sie werden vielleicht erbrechen, wenn Sie Capecitabin Accord einnehmen. Falls Sie sich mehr als einmal innerhalb von 24 Stunden ĂŒbergeben mĂŒssen, stoppen Sie sofort die Einnahme von Capecitabin Accord und fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin um Rat.
  • -Durchfall und/oder Erbrechen kann zu einer ĂŒbermĂ€ssigen Abnahme der KörperflĂŒssigkeit (Dehydrierung) fĂŒhren, die dann ein akutes Nierenversagen verursachen kann. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird vorbeugende Massnahmen anordnen oder die Dehydrierung bereits im FrĂŒhstadium behandeln.
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  • -Hautreaktionen/Wunde Stellen im Mund
  • -Capecitabin Accord kann schwere Hautreaktionen auslösen. Diesen Hautreaktionen geht oft eine Phase mit Lichtempfindlichkeit, Atemweginfektionen (z.B. Bronchitis) und/oder Fieber voraus. SpĂ€ter können Hautausschlag, GeschwĂŒre und Blasen an Mund, Nase, Genitalien, HĂ€nden, FĂŒssen und Augen (gerötete und geschwollene Augen) sowie Hautrötung und wunde Stellen auftreten.
  • -Falls Sie schmerzhafte wunde Stellen haben, mĂŒssen Sie Capecitabin Accord sofort absetzen und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat fragen.
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  • -Fieber oder Infektionen
  • -Wenn Sie Fieber von mehr als 38 °C entwickeln oder andere Anzeichen einer Infektion (z.B. Erschöpfung, KörpermĂŒdigkeit, Schmerzen) haben, wenden Sie sich sofort und unbedingt noch am gleichen Tag an den Arzt bzw. an die Ärztin.
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  • -Herzprobleme
  • -Unter Capecitabin Accord können Herzprobleme wie Herzinfarkt, Instabile Angina°pectoris, Angina°pectoris, Rhythmusstörungen (einschliesslich Kammerflimmern, Torsade de pointes und verlangsamter Herzschlag), Herzstillstand, Herzinsuffizienz und EKG-VerĂ€nderungen (VerlĂ€ngerung der QT-Zeit) auftreten. Bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung in der Vorgeschichte können diese Nebenwirkungen hĂ€ufiger auftreten.
  • -Bitte setzen Sie Capecitabin Accord ab wenn Sie ein EngegefĂŒhl im Brustbereich verspĂŒren, insbesondere, wenn dieses bei körperlicher Belastung auftritt.
  • -Diese Nebenwirkungen bilden sich meist schnell zurĂŒck (innerhalb von 2 bis 3 Tagen), wenn die Einnahme von Capecitabin Accord unterbrochen wird. Danach können Sie normalerweise die Behandlung nach Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin wieder aufnehmen.
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  • -Wenn wĂ€hrend des ersten Behandlungszyklus schwere Stomatitis (wunde Stellen in Mund und/oder Rachen), SchleimhautentzĂŒndung, Durchfall, Neutropenie (erhöhtes Risiko fĂŒr Infektionen) oder NeurotoxizitĂ€t auftritt, kann ein DPD-Mangel vorliegen (siehe Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Capecitabin Accord Vorsicht geboten?" ).
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  • -Nach Kontakt mit zerbrochenen oder aufgeschnittenen Capecitabin Tabletten wurde ĂŒber folgende Nebenwirkungen berichtet: Augenreizung, Augenschwellung, Hautausschlag, Kopfschmerzen, Empfindungsstörungen der Haut, Durchfall, Übelkeit, Magenreizung und Erbrechen.
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  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
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  • -Sehr hĂ€ufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
  • -Infektionen im Nasen-Rachen-Raum, Verminderung der weissen und roten Blutkörperchen und der BlutplĂ€ttchen, Appetitlosigkeit, Anstieg des Blutzuckers, Abnahme des Kalzium- und Natriumspiegels im Blut, Geschmacksstörungen, Taubheit oder Kribbeln an HĂ€nden oder FĂŒssen, erhöhter TrĂ€nenfluss, Kopfschmerzen, Schwindel, Halsschmerzen, Bluthochdruck, GefĂ€ssverschluss durch Blutgerinnsel, Schluckauf, Übelkeit, Erbrechen, EntzĂŒndung der Mundschleimhaut, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, VerĂ€nderung der Leberfunktion, HautentzĂŒndung (inkl. Hand-Fuss-Syndrom), Haarausfall, NagelverĂ€nderungen (z.B. NagelverfĂ€rbung, Ablösen der NĂ€gel), Schmerzen und Schwellungen in den Armen und Beinen, Muskel- und Gelenkbeschwerden, VerĂ€nderung der Nierenfunktion, Abgeschlagenheit, Fieber, FlĂŒssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödeme), SchwĂ€che, MĂŒdigkeit, WĂ€rme- und KĂ€lteintoleranz.
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  • -HĂ€ufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • -Herpes-Infektionen ( "FieberblĂ€schen" ), LungenentzĂŒndung, Lungenembolie, HarnblasenentzĂŒndung, Blutvergiftung (septischer Schock), Überempfindlichkeitsreaktionen, Anstieg des Kalziumspiegels im Blut, Verminderung des Kaliumspiegels im Blut, FlĂŒssigkeitsverlust, Gewichtsverlust, Depressionen, AngstgefĂŒhl, Schlaflosigkeit, verstĂ€rkte oder herabgesetzte BerĂŒhrungs-Empfindung, GefĂŒhlsstörungen, Gangunsicherheit, LĂ€hmungen, Zittern, Augenreizung, BindehautentzĂŒndung, verschwommene Sicht, Herzprobleme (EngegefĂŒhl im Brustbereich sowie SpĂŒren des Herzschlags), niedriger Blutdruck, Atembeschwerden, Nasenbluten, Husten, Nasenlaufen, Hörstörungen, Mundtrockenheit, BlĂ€hungen, Bauchauftreibung, Schluckstörungen, Blutungen im Magendarmbereich, dĂŒnner Stuhl, trockene, fleckige, gerötete, sich schĂ€lende Haut, Hautrisse, HautverfĂ€rbungen, Juckreiz, Glieder- und RĂŒckenschmerzen, Steifheit, Kieferschmerzen, MuskelschwĂ€che, Ohrensausen (Tinnitus).
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  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • -Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen, Verwirrtheit, Herzklopfen, Sprachstörungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Strahlen- und Lichtempfindlichkeitsreaktionen, unregelmĂ€ssiger Herzschlag und Herzklopfen (Herzrhythmusstörungen), Brustschmerzen und Herzanfall (Herzinfarkt).
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  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • -Darmverschluss, akutes Nierenversagen, bestimmte Arten von Herzrhythmusstörungen (einschliesslich Kammerflimmern, schneller, unregelmĂ€ssiger Herzschlag (Torsades de Pointes) und verlangsamter Herzschlag).
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  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
  • -HornhautentzĂŒndung.
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  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem BehĂ€lter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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  • -Aufbrauchfrist nach Anbruch
  • -Denken Sie daran, nicht verbrauchte oder abgelaufene Filmtabletten unbedingt bei Ihrer Abgabestelle (Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin) fĂŒr die fachgerechte Entsorgung zurĂŒckzugeben.
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  • -Lagerungshinweis
  • -Bewahren Sie dieses Arzneimittel immer in der geschlossenen Originalverpackung, nicht ĂŒber 30 °C und fĂŒr Kinder sowie nicht informierte Personen unzugĂ€nglich auf.
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  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere AuskĂŒnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin; diese Personen verfĂŒgen ĂŒber die ausfĂŒhrliche Fachinformation.
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  • -Was ist in Capecitabin Accord enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -1 Filmtablette enthĂ€lt 150 mg beziehungsweise 500 mg Capecitabin als Wirkstoff.
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  • -Hilfsstoffe
  • -Tablettenkern:
  • -1 Filmtablette enthĂ€lt Lactose (Milchzucker), mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium (E468), Hypromellose (E464), Magnesiumstearat (E470b).
  • -FilmĂŒberzug:
  • -Hypromellose (E464), Talkum (E553b), Titandioxid (E171), Eisenoxid rot (E172), Eisenoxid gelb (E172).
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  • -Wo erhalten Sie Capecitabin Accord? Welche Packungen sind erhĂ€ltlich?
  • -In Apotheken gegen Ă€rztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Capecitabin Accord Filmtabletten 150 mg sind in Packungen mit 60 StĂŒck erhĂ€ltlich.
  • -Capecitabin Accord Filmtabletten 500 mg sind in Packungen mit 120 StĂŒck erhĂ€ltlich.
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  • -Zulassungsnummer
  • -66982 (Swissmedic).
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  • -Zulassungsinhaberin
  • -Accord Healthcare AG, 4103 Bottmingen.
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  • -Diese Packungsbeilage wurde im September 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprĂŒft.
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  • +Dosierung/Anwendung
  • +Pro Instillation wird der Inhalt einer Durchstechflasche OncoTICE rekonstituiert und verdĂŒnnt in die Blase eingebracht (siehe unter "Sonstige Hinweise" / "Hinweise fĂŒr die Handhabung" ).
  • +Carcinoma in situ der Blase (CIS)
  • +Der Behandlungsablauf bei CIS der Blase umfasst eine wöchentlich wiederholte Instillation mit OncoTICE wĂ€hrend der ersten 6 Wochen (Induktionszyklus), gefolgt von einer Erhaltungstherapie mit periodischen Wiederholungen der OncoTICE-Instillationen ĂŒber einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten. Der Induktionszyklus kann bis zu einer Gesamtdauer von 24 Monaten wiederholt werden, wenn der Tumor keine Remission zeigt und die klinischen UmstĂ€nde dies erfordern. Auch nach Abschluss der Behandlung sind weitere Kontrollen mittels Urinzytologie und Zytoskopie zur Überwachung der Therapieergebnisse notwendig.
  • +Adjuvante Therapie nach TUR bei oberflĂ€chlichen Urothelkarzinomen der Blase
  • +Wenn OncoTICE zur adjuvanten Therapie nach TUR eines oberflĂ€chlichen Urothelkarzinoms der Blase eingesetzt wird, sollte die Behandlung mit OncoTICE 10 bis 15 Tage nach TUR beginnen. Mit der Behandlung darf erst begonnen werden, wenn nach TUR alle SchleimhautlĂ€sionen abgeheilt sind. Der Behandlungsablauf umfasst eine wöchentlich wiederholte Instillation mit OncoTICE wĂ€hrend der ersten 6 Wochen, anschliessend eine Instillation in der 8. und 12. Woche und danach monatliche Instillationen vom 4. bis 12. Monat nach Behandlungsbeginn.
  • +Dauer und HĂ€ufigkeit der Erhaltungstherapie sollten nach Tumorklassifikation und klinischer Diagnose festgelegt werden.
  • +Korrekte Art der Verabreichung, Ausscheidung und Entsorgung
  • +Durch die Urethra ist ein Katheter in die Blase einzubringen und die Blase vollstĂ€ndig zu entleeren. Die 50 ml OncoTICE-Suspension wird allein durch Schwerkraft ĂŒber den Katheter in die Blase instilliert. Der Katheter ist nach Instillation der OncoTICE-Suspension zu entfernen.
  • +Die instillierte OncoTICE-Suspension soll wĂ€hrend 2 Stunden in der Blase bleiben. WĂ€hrend dieser Periode muss darauf geachtet werden, dass die OncoTICE-Suspension ausreichend mit der vollstĂ€ndigen OberflĂ€che der Blasenschleimhaut in Kontakt bleibt. Der Patient darf darum nicht immobilisiert werden und im Fall eines bettlĂ€gerigen Patienten, sollte dieser jede Viertelstunde aus der RĂŒckenlage in die Bauchlage wechseln und umgekehrt.
  • +Nachdem die OncoTICE-Suspension 2 Stunden in der Blase verblieben ist, leert der Patient sitzend die Blase. Das Auffang-BehĂ€ltnis wird samt Inhalt mit geeigneten Mitteln desinfiziert. Der Urin sollte erst 6 Stunden nach der Behandlung, zusammen mit 2 Tassen Reinigungsmittel, in die Toilette geleert werden. Nach weiteren 15 Minuten kann der Urin und das Reinigungsmittel hinuntergespĂŒlt werden.
  • +Bemerkung: Der Patient darf wĂ€hrend eines Zeitraums von 4 Stunden vor der Blaseninstillation und wĂ€hrend der Zeit, in der die OncoTICE-Suspension in der Blase verbleibt (2 Stunden), keine FlĂŒssigkeit zu sich nehmen.
  • +Im ĂŒbrigen Behandlungszeitraum der OncoTICE-Therapie wird dem Patienten empfohlen, genĂŒgend FlĂŒssigkeit zu sich zu nehmen, um mögliche Infektionen zu vermeiden.
  • +Spezielle Dosierungsanweisungen
  • +PĂ€diatrie-Patienten: FĂŒr OncoTICE ist keine pĂ€diatrische Indikation zugelassen.
  • -Capecitabin AccordÂź
  • -Qu'est-ce que Capecitabin Accord et quand doit-il ĂȘtre utilisĂ©?
  • -Capecitabin Accord fait partie du groupe des mĂ©dicaments appelĂ©s "cytostatiques" , qui bloquent la croissance des cellules cancĂ©reuses. Capecitabin Accord se prĂ©sente sous forme de comprimĂ©s pelliculĂ©s. Il contient de la capĂ©citabine comme substance active; dans l'organisme (principalement dans le tissu tumoral), celle-ci est transformĂ©e en un agent efficace contre les cellules cancĂ©reuses.
  • -Capecitabin Accord est utilisĂ© seul ou en association avec d'autres mĂ©dicaments antitumoraux, dans les affections tumorales suivantes: pour le traitement successif du cancer du colon dĂ©pistĂ© ou opĂ©rĂ© Ă  un stade prĂ©coce; dans les maladies cancĂ©reuses du colon ou du rectum ayant dissĂ©minĂ© (mĂ©tastases); dans le cancer du sein localement avancĂ© ou ayant dissĂ©minĂ© et dans le cancer de l'estomac/Ɠsophage.
  • -Selon prescription du mĂ©decin.
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  • -Quand Capecitabin Accord ne doit-il pas ĂȘtre pris?
  • -Vous ne devez pas prendre Capecitabin Accord si vous ĂȘtes allergique Ă  l'un des composants du mĂ©dicament. Si vous constatez que vous ĂȘtes allergique ou hypersensible Ă  Capecitabin Accord, informez-en votre mĂ©decin. Si vous savez que vous ĂȘtes hypersensible au 5-fluorouracile (5-FU), vous devez Ă©galement le signaler Ă  votre mĂ©decin.
  • -Si vous savez que vous ne prĂ©sentez aucune activitĂ© de l'enzyme dihydropyrimidine dĂ©shydrogĂ©nase (DPD) (dĂ©ficit complet en DPD), vous devez absolument en parler Ă  votre mĂ©decin avant le dĂ©but du traitement. Dans un tel cas, vous ne devez pas prendre Capecitabin Accord.
  • -Si vous ĂȘtes enceinte ou si vous envisagez de l'ĂȘtre, vous ne devez pas prendre Capecitabin Accord. De mĂȘme, vous ne devez pas prendre Capecitabin Accord pendant la pĂ©riode d'allaitement.
  • -Vous ne devez pas prendre Capecitabin Accord si vous souffrez d'une grave insuffisance rĂ©nale ou hĂ©patique.
  • -Capecitabin Accord ne doit pas ĂȘtre pris en mĂȘme temps que la brivudine ni aprĂšs un court intervalle suivant une prise de brivudine ou d'une substance apparentĂ©e, comme p.ex. la sorivudine (voir "Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de la prise de Capecitabin Accord?" ).
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  • -Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de la prise de Capecitabin Accord?
  • -Veuillez informer votre mĂ©decin avant le dĂ©but du traitement si
  • -vous savez que vous avez un dĂ©ficit partiel de l'activitĂ© de l'enzyme dihydropyrimidine dĂ©shydrogĂ©nase (DPD),
  • -un membre de votre famille a un dĂ©ficit partiel ou complet de l'enzyme dihydropyrimidine dĂ©shydrogĂ©nase (DPD),
  • -vous avez la diarrhĂ©e,
  • -vous n'arrivez Ă  garder ni eau ni nourriture dans votre organisme en raison de nausĂ©es sĂ©vĂšres ou de vomissements,
  • -vous prĂ©sentez ou dĂ©veloppez un manque d'eau (dĂ©shydratation),
  • -vous dĂ©veloppez un syndrome main-pied,
  • -vous prĂ©sentez une rĂ©action cutanĂ©e sĂ©vĂšre,
  • -vous avez une inflammation de la muqueuse buccale,
  • -vous avez de la fiĂšvre,
  • -vous souffrez d'une maladie du foie,
  • -vous souffrez d'une maladie des reins,
  • -vous prĂ©sentez ou avez prĂ©sentĂ© des problĂšmes cardiaques, comme p.ex. un battement irrĂ©gulier du cƓur ou des douleurs dans la poitrine, dans la mĂąchoire ou dans le dos aprĂšs un effort physique en raison d'un problĂšme avec l'apport sanguin dans le muscle cardiaque,
  • -vous avez une maladie du cerveau, comme p.ex. une affection cancĂ©reuse qui s'est dissĂ©minĂ©e dans le cerveau, ou des lĂ©sions nerveuses (neuropathie),
  • -vous avez des engourdissements ou des picotements dans les mains ou les pieds,
  • -vous avez du diabĂšte,
  • -vous prĂ©sentez des troubles de l'Ă©quilibre Ă©lectrolytique (en particulier du calcium ou du sodium) qui ont Ă©tĂ© constatĂ©s lors d'analyses du sang,
  • -vous avez eu des troubles oculaires dans le passĂ©, en particulier des troubles de la cornĂ©e.
  • -Un trouble de la coagulation du sang peut se produire lors de la prise simultanĂ©e de Capecitabin Accord et de certains mĂ©dicaments qui inhibent la coagulation sanguine (acĂ©nocoumarol, phenprocoumone). Informez votre mĂ©decin si vous prenez de tels mĂ©dicaments.
  • -Informez également votre mĂ©decin si vous prenez de la phĂ©nytoĂŻne contre l'Ă©pilepsie car l'action et les effets indĂ©sirables de la phĂ©nytoĂŻne peuvent Ă©ventuellement ĂȘtre renforcĂ©s.
  • -Capecitabin Accord ne doit pas ĂȘtre pris en mĂȘme temps que l'allopurinol, un mĂ©dicament qui amĂ©liore l'Ă©limination de l'acide urique et qui est utilisĂ© lors de goutte. Informez votre mĂ©decin si vous prenez de l'allopurinol.
  • -Capecitabin Accord ne doit pas ĂȘtre pris pendant un traitement par la brivudine, mĂ©dicament contre le zona. De plus, entre la fin d'un traitement par la brivudine et le dĂ©but d'un traitement par Capecitabin Accord, il doit s'Ă©couler une pĂ©riode d'au moins 4 semaines. La prise de Capecitabin Accord en mĂȘme temps que la brivudine ou peu de temps aprĂšs une prise de brivudine peut renforcer l'effet de Capecitabin Accord et entraĂźner de graves effets secondaires (ceci est Ă©galement valable pour les substances apparentĂ©es Ă  la brivudine, comme p.ex. la sorivudine). Si vous prenez de la brivudine ou des substances similaires, ou si vous en avez pris rĂ©cemment, informez-en impĂ©rativement votre mĂ©decin.
  • - 
  • -DĂ©ficit en DPD
  • -Certaines personnes prĂ©sentent un dĂ©ficit hĂ©rĂ©ditaire en l'enzyme appelĂ©e dihydropyrimidine dĂ©shydrogĂ©nase ou DPD. Cette enzyme est impliquĂ©e dans la dĂ©gradation de diffĂ©rents mĂ©dicaments contre le cancer (5-fluorouracile [5-FU] et capĂ©citabine p. ex.), dans l'organisme. Le dĂ©ficit en DPD n'est habituellement pas associĂ© Ă  des problĂšmes de santĂ©, exceptĂ© lors de la prise de certains mĂ©dicaments.
  • -Si vous avez un dĂ©ficit connu en DPD et que vous prenez Capecitabin Accord, le risque que vous prĂ©sentiez soudainement et prĂ©maturĂ©ment des effets secondaires dus Ă  capĂ©citabine, comme une inflammation de la muqueuse de la bouche, une inflammation des muqueuses, une diarrhĂ©e, une neutropĂ©nie (nombre rĂ©duit de globules blancs) et des effets secondaires nuisant au systĂšme nerveux central (neurotoxicitĂ©), est accru (voir aussi la rubrique "Quels effets secondaires Capecitabin Accord peut-il provoquer?" ). Ces effets secondaires peuvent parfois ĂȘtre sĂ©vĂšres, mettre en jeu le pronostic vital ou avoir une issue fatale. S'ils sont dĂ©tectĂ©s suffisamment tĂŽt, ils rĂ©gressent normalement dans un dĂ©lai de deux Ă  trois jours aprĂšs l'arrĂȘt du traitement par Capecitabin Accord. En cas de persistance de ces effets secondaires, veuillez informer immĂ©diatement votre mĂ©decin. Il se peut qu'il vous demande de poursuivre le traitement Ă  une dose plus faible.
  • -Il est recommandĂ© que vous effectuiez un test Ă  la recherche d'un dĂ©ficit en DPD avant de commencer le traitement. Vous ne devez pas prendre Capecitabin Accord si vous ne prĂ©sentez aucune activitĂ© de cette enzyme. Si vous avez une activitĂ© rĂ©duite de cette enzyme (dĂ©ficit partiel), votre mĂ©decin peut vous prescrire une dose rĂ©duite. Si vous obtenez des rĂ©sultats nĂ©gatifs aux tests de recherche d'un dĂ©ficit en DPD, des effets secondaires graves et menaçant le pronostic vital peuvent quand mĂȘme survenir.
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  • -Si votre mĂ©decin vous a informĂ©(e) d'une intolĂ©rance Ă  certains sucres, contactez-le avant de prendre Capecitabin Accord.
  • -Ce mĂ©dicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimĂ© pelliculĂ©, c.-Ă -d. qu’il est essentiellement "sans sodium" .
  • -Aucune Ă©tude n'a dĂ©terminĂ© si Capecitabin Accord compromet la capacitĂ© Ă  conduire un vĂ©hicule ou Ă  commander des machines. Etant donnĂ© les effets indĂ©sirables potentiels de Capecitabin Accord (Ă©tourdissements, fatigue et nausĂ©es, notamment), il faut toutefois se montrer prudent en cas de conduite de vĂ©hicules ou d'utilisation de machines.
  • -Veuillez informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien si
  • -vous souffrez d'une autre maladie,
  • -vous ĂȘtes allergique ou
  • -vous prenez dĂ©jĂ  d'autres mĂ©dicaments ou utilisez dĂ©jĂ  d'autres mĂ©dicaments en usage externe (mĂȘme en automĂ©dication!).
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  • -Capecitabin Accord peut-il ĂȘtre pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Capecitabin Accord ne doit pas ĂȘtre pris pendant la grossesse. Avant le dĂ©but du traitement, vous devez indiquer Ă  votre mĂ©decin si vous ĂȘtes enceinte, si vous pensez l'ĂȘtre ou si vous envisagez de l'ĂȘtre. Les femmes en Ăąge d'avoir des enfants doivent utiliser une contraception efficace pendant toute la durĂ©e du traitement, puis pendant les six mois qui suivent la prise de la derniĂšre dose de Capecitabin Accord. Le mĂ©decin doit ĂȘtre immĂ©diatement informĂ© de toute grossesse survenant au cours du traitement par Capecitabin Accord. Il vous expliquera les risques potentiels pour le fƓtus. Les femmes en Ăąge d'avoir des enfants dont le partenaire masculin est traitĂ© par Capecitabin Accord doivent Ă©galement prendre des mesures contraceptives pendant toute la durĂ©e du traitement, puis pendant les trois mois qui suivent la prise de la derniĂšre dose de Capecitabin Accord. Le risque potentiel pour le fƓtus n'Ă©tant pas connu, vous ne devez pas allaiter pendant le traitement par Capecitabin Accord. L'allaitement doit ĂȘtre interrompu pendant le traitement par Capecitabin Accord et les deux semaines suivant la prise de la derniĂšre dose.
  • - 
  • -Comment utiliser Capecitabin Accord?
  • -Votre mĂ©decin vous prescrira la dose convenant Ă  votre cas; ce faisant, il tiendra compte de la nature de votre maladie, de votre surface corporelle, de la fonction de vos reins et de votre foie, de votre Ăąge et de la maniĂšre dont vous rĂ©agirez au traitement par Capecitabin Accord. Il vous indiquera le nombre de comprimĂ©s pelliculĂ©s Ă  prendre matin et soir, toujours au cours des 30 minutes suivant les repas. Avalez les comprimĂ©s pelliculĂ©s entiers, sans les mĂącher, avec un peu d'eau. Ils ne doivent pas ĂȘtre divisĂ©s ni Ă©crasĂ©s. Si toutefois vous n'ĂȘtes pas en mesure d'avaler un comprimĂ© entier et qu'il faut le rĂ©duire en morceaux, il convient que cela soit fait par un professionnel formĂ© pour assurer une manipulation sĂ»re des mĂ©dicaments contre le cancer.
  • -Les comprimĂ©s filmĂ©s se prennent soit matin et soir durant 14 jours, suivis d'une interruption de prise de 7 jours (sans mĂ©dicament) avec ensuite reprise d'un nouveau cycle de traitement de 3 semaines, soit matin et soir sans interruption. Votre mĂ©decin ou votre pharmacien vous donnera des indications plus prĂ©cises concernant ces prises.
  • -La durĂ©e d'un traitement par Capecitabin Accord est variable; elle dĂ©pend de la nature de l'affection et de la rĂ©ponse individuelle au traitement.
  • -Capecitabin Accord ne doit pas ĂȘtre utilisĂ© chez l'enfant et l'adolescent, car son efficacitĂ© et sa tolĂ©rance n'ont pas Ă©tĂ© Ă©tudiĂ©es chez ces derniers.
  • -Ne changez pas de votre propre chef la dose prescrite. Adressez-vous Ă  votre mĂ©decin ou Ă  votre pharmacien si vous estimez que l'efficacitĂ© du mĂ©dicament est trop faible ou, au contraire, trop forte.
  • -Si vous avez oubliĂ© une dose, ne prenez pas la dose oubliĂ©e ultĂ©rieurement. Poursuivez le schĂ©ma de traitement normalement et mettez-vous en contact avec votre mĂ©decin.
  • -L'utilisation et la sĂ©curitĂ© de Capecitabin Accord n'ont pas Ă©tĂ© Ă©tablies Ă  ce jour pour les enfants et les adolescents / pour les enfants de moins de 18 ans.
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  • -Quels effets secondaires Capecitabin Accord peut-il provoquer?
  • -Le traitement par Capecitabin Accord peut avoir non seulement les effets souhaitĂ©s, mais aussi des effets indĂ©sirables, mĂȘme si le mĂ©dicament est pris correctement.
  • -Les effets indĂ©sirables sont surtout observĂ©s au dĂ©but du traitement. Avant le dĂ©but du traitement par Capecitabin Accord, le mĂ©decin discutera trĂšs prĂ©cisĂ©ment avec vous des effets indĂ©sirables pouvant survenir et de la maniĂšre dont vous devrez absolument vous comporter en prĂ©sence de tels effets. Il est important que vous informiez immĂ©diatement votre mĂ©decin des effets indĂ©sirables que vous prĂ©sentez et que vous arrĂȘtiez le traitement par Capecitabin Accord dĂšs l'apparition d'effets secondaires sĂ©vĂšres, afin que l'on puisse rapidement vous venir en aide. Les mesures que vous prendrez avec votre mĂ©decin dĂ©pendront de la nature et de l'intensitĂ© des effets indĂ©sirables observĂ©s. Un traitement mĂ©dicamenteux, l'interruption du traitement par Capecitabin Accord ou une Ă©ventuelle adaptation de la dose pourront s'avĂ©rer judicieux.
  • -Vous devez suivre scrupuleusement les instructions de votre mĂ©decin.
  • -La prise de Capecitabin Accord peut entraĂźner les effets secondaires figurant ciaprĂšs:
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  • -Effets secondaires les plus importants
  • -Syndrome main-pied
  • -Capecitabin Accord peut entraĂźner un syndrome main-pied. Cet effet indĂ©sirable se manifeste au niveau de la paume des mains et de la plante des pieds par des picotements, une sensation d'engourdissement, un gonflement ou des rougeurs; ces symptĂŽmes peuvent s'accentuer au fil des jours (apparition de douleurs, d'une desquamation, d'ulcĂšres ou d'ampoules). Si le syndrome mainpied devient douloureux, vous devez vous-mĂȘme interrompre la prise de Capecitabin Accord et contacter votre mĂ©decin.
  • -Un syndrome main-pied peut entraĂźner la perte de l'empreinte digitale, ce qui pourrait affecter votre identification par un scanner d'empreinte digitale.
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  • -DiarrhĂ©e/Vomissements
  • -Les patients prenant Capecitabin Accord peuvent avoir la diarrhĂ©e. Si vous allez Ă  la selle plus de trois fois par jour ou si vous souffrez de diarrhĂ©e mĂȘme pendant la nuit, vous devez immĂ©diatement arrĂȘter de prendre Capecitabin Accord et demander conseil Ă  votre mĂ©decin.
  • -Vous aurez peut-ĂȘtre des vomissements pendant le traitement par Capecitabin Accord. Si vous vomissez plus d'une fois en l'espace de 24 heures, arrĂȘtez immĂ©diatement de prendre Capecitabin Accord et demandez conseil Ă  votre mĂ©decin.
  • -DiarrhĂ©e et/ou vomissements peuvent entraĂźner une perte excessive du liquide corporel (dĂ©shydratation) qui peut ensuite ĂȘtre Ă  l'origine d'une insuffisance rĂ©nale aiguĂ«. Votre mĂ©decin peut vous ordonner des mesures prĂ©ventives ou dĂ©jĂ  traiter la dĂ©shydratation dĂšs les premiers signes.
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  • -RĂ©actions cutanĂ©es/LĂ©sions dans la bouche
  • -Capecitabin Accord peut provoquer de graves rĂ©actions cutanĂ©es. Ces rĂ©actions cutanĂ©es sont souvent prĂ©cĂ©dĂ©es d'une phase avec une sensibilitĂ© Ă  la lumiĂšre, des infections des voies respiratoires (p.ex. bronchite) et/ou de la fiĂšvre. Une Ă©ruption cutanĂ©e, des ulcĂšres et des ampoules au niveau de la bouche, du nez, des parties gĂ©nitales, des mains, des pieds et des yeux (yeux rouges et gonflĂ©s), ainsi que des rougeurs cutanĂ©es et des plaies peuvent survenir par la suite.
  • -Si ces lĂ©sions sont douloureuses, vous devez immĂ©diatement arrĂȘter de prendre Capecitabin Accord et demander conseil Ă  votre mĂ©decin.
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  • -FiĂšvre ou infections
  • -Si vous avez plus de 38 °C de fiĂšvre ou d'autres signes d'infection (p.ex. Ă©puisement, fatigue physique, douleurs), prenez immĂ©diatement contact – obligatoirement le jour mĂȘme – avec le mĂ©decin.
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  • -ProblĂšmes cardiaques
  • -Des problĂšmes cardiaques tels qu'un infarctus, une angine de poitrine instable, de l'angine de poitrine, des troubles du rythme (y compris fibrillation ventriculaire, torsade de pointes et ralentissement du battement cardiaque), un arrĂȘt cardiaque, une insuffisance cardiaque et des modifications de l'ECG (allongement de l’intervalle QT) peuvent survenir sous Capecitabin Accord. Ces effets secondaires peuvent se produire plus frĂ©quemment chez les patients qui prĂ©sentent un antĂ©cĂ©dent de maladie cardiaque coronarienne.
  • -Veuillez interrompre Capecitabin Accord si vous ressentez une oppression dans la poitrine, surtout si elle survient pendant l'effort physique.
  • -En rĂšgle gĂ©nĂ©rale, ces effets indĂ©sirables rĂ©gressent rapidement (en deux Ă  trois jours) lorsque l'on interrompt la prise de Capecitabin Accord. Normalement, le traitement peut ensuite ĂȘtre repris conformĂ©ment aux instructions du mĂ©decin.
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  • -La survenue d'une stomatite grave (plaies dans la bouche et/ou la gorge), d'une inflammation des muqueuses, d'une diarrhĂ©e, d'une neutropĂ©nie (risque accru d'infections), ou d'une neurotoxicitĂ© pendant le premier cycle de traitement peut indiquer la prĂ©sence d'un dĂ©ficit en DPD (voir rubrique "Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de la prise de Capecitabin Accord?" ).
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  • -Les effets secondaires suivants ont Ă©tĂ© rapportĂ©s aprĂšs un contact avec des comprimĂ©s de capĂ©citabine cassĂ©s ou divisĂ©s: irritation des yeux, gonflement des yeux, Ă©ruption cutanĂ©e, maux de tĂȘte, troubles de la sensibilitĂ© de la peau, diarrhĂ©e, nausĂ©es, irritation de l'estomac et vomissements.
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  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnĂ©s dans cette notice d'emballage.
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  • -TrĂšs frĂ©quent (concerne plus d'un utilisateur sur 10)
  • -Infections de la cavitĂ© rhinopharyngĂ©e, diminution du nombre de globules blancs et rouges ainsi que du nombre de plaquettes, perte d'appĂ©tit, augmentation du taux de sucre dans le sang, diminution des taux de calcium et de sodium dans le sang, troubles du goĂ»t, engourdissement ou picotements au niveau des mains ou des pieds, larmoiements, maux de tĂȘte, vertiges, maux de gorge, tension artĂ©rielle trop Ă©levĂ©e, occlusion d'un vaisseau par un caillot sanguin, hoquet, nausĂ©es, vomissements, inflammation de la muqueuse buccale, douleurs abdominales, diarrhĂ©es, constipation, troubles de la digestion, modification de la fonction hĂ©patique, inflammation de la peau (y compris syndrome pieds-mains), chute des cheveux, modifications des ongles (p.ex. changements de couleur des ongles, dĂ©collement des ongles), douleurs et ƓdĂšmes des bras et des jambes, troubles musculaires et articulaires, modification de la fonction rĂ©nale, Ă©puisement, Ă©tat fĂ©brile, rĂ©tention d'eau dans les tissus (ƓdĂšmes), faiblesse, fatigue, intolĂ©rance au chaud ou au froid.
  • - 
  • -FrĂ©quent (concerne 1 Ă  10 utilisateurs sur 100)
  • -Infections herpĂ©tiques ( "boutons de fiĂšvre" ), pneumonie, embolie pulmonaire, cystite, empoisonnement du sang (septicĂ©mie, choc septique), rĂ©actions d'hypersensibilitĂ©, augmentation du taux de calcium dans le sang, diminution des taux de potassium dans le sang, dĂ©shydratation, perte de poids, dĂ©pression, anxiĂ©tĂ©, insomnies, augmentation ou diminution du sens du toucher, troubles de la sensibilitĂ©, insĂ©curitĂ© Ă  la marche, paralysies, tremblements, irritation oculaire, conjonctivite, vision trouble, problĂšmes cardiaques (sensations d'oppression thoracique ainsi que perception des battements du cƓur, tension artĂ©rielle basse), troubles respiratoires, saignements de nez, toux, Ă©coulement nasal, troubles de l'audition, sĂ©cheresse de la bouche, mĂ©tĂ©orisme, ballonnements, troubles de la dĂ©glutition, hĂ©morragies gastro-intestinales, selles molles, peau sĂšche, tachĂ©e ou rouge, desquamante, fissures de la peau, changements de couleur de la peau, dĂ©mangeaisons, douleurs articulaires et dorsales, rigiditĂ©, douleurs de la mĂąchoire, faiblesse musculaire, bourdonnements d'oreille (acouphĂšnes).
  • - 
  • -Occasionnel (concerne 1 Ă  10 utilisateurs sur 1000)
  • -Troubles de l'Ă©quilibre et de la coordination, confusion, palpitations, troubles de la parole, hĂ©morragies de l'appareil digestif, rĂ©actions d'hypersensibilitĂ© aux rayonnements et Ă  la lumiĂšre, battements irrĂ©guliers du cƓur et palpitations (troubles du rythme cardiaque), douleurs dans la poitrine et crise cardiaque (infarctus).
  • - 
  • -Rare (concerne 1 Ă  10 utilisateurs sur 10 000)
  • -Obstruction intestinale, insuffisance rĂ©nale aiguĂ«, certains types de troubles du rythme cardiaque (y compris fibrillation ventriculaire, battements cardiaques rapides irrĂ©guliers (torsades de pointes) et ralentissement des battements cardiaques).
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  • -TrĂšs rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10 000)
  • -Inflammation de la cornĂ©e.
  • - 
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce mĂ©dicament ne doit pas ĂȘtre utilisĂ© au-delĂ  de la date figurant aprĂšs la mention "EXP" sur le rĂ©cipient.
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  • -DĂ©lai d'utilisation aprĂšs ouverture
  • -Pensez Ă  ramener absolument Ă  celui, mĂ©decin ou pharmacien, qui les avait remis les comprimĂ©s pelliculĂ©s non utilisĂ©s ou pĂ©rimĂ©s afin qu'ils soient Ă©liminĂ©s dans le respect de l'environnement.
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  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conservez toujours ce mĂ©dicament dans son emballage original fermĂ©, au-dessous de 30 °C et hors de portĂ©e des enfants ainsi que des personnes non averties.
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  • -Remarques complĂ©mentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre mĂ©decin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information scientifique dĂ©taillĂ©e destinĂ©e aux professionnels.
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  • -Que contient Capecitabin Accord?
  • -Principes actifs
  • -1 comprimĂ© pelliculĂ© contient 150 mg ou 500 mg de capĂ©citabine comme principe actif.
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  • -Excipients
  • -Noyau du comprimĂ©:
  • -1 comprimĂ© pelliculĂ© contient du Lactose (sucre de lait), Cellulose microcristalline, Croscarmellose sodique (E468), Hypromellose (E464), StĂ©arate de magnĂ©sium (E470b).
  • -Pelliculage:
  • -Hypromellose (E464), Talc (E553b), Dioxyde de titane (E171), Oxyde de fer rouge (E172), Oxyde de fer jaune (E172).
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  • -OĂč obtenez-vous Capecitabin Accord? Quels sont les emballages Ă  disposition sur le marchĂ©?
  • -En pharmacie, seulement sur ordonnance mĂ©dicale non renouvelable.
  • -Les comprimĂ©s pelliculĂ©s de Capecitabin Accord Ă  150 mg sont disponibles en emballages de 60 unitĂ©s.
  • -Les comprimĂ©s pelliculĂ©s de Capecitabin Accord Ă  500 mg sont disponibles en emballages de 120 unitĂ©s.
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  • -NumĂ©ro d'autorisation
  • -66982 (Swissmedic).
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  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Accord Healthcare AG, 4103 Bottmingen.
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  • -Cette notice d'emballage a Ă©tĂ© vĂ©rifiĂ©e pour la derniĂšre fois en septembre 2025 par l'autoritĂ© de contrĂŽle des mĂ©dicaments (Swissmedic).
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  • +Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
  • +-OncoTICE enthĂ€lt lebende, abgeschwĂ€chte Mycobakterien. Wegen des potentiellen Risikos einer akzidentiellen Infektion muss die Suspension mit grösster Sorgfalt vorbereitet und angewendet werden.
  • +-Vor der ersten intravesikalen Instillation von OncoTICE sollte ein Tuberkulin-Test durchgefĂŒhrt werden. Falls dieser Test positiv ist, ist die intravesikale Instillation von OncoTICE nur dann kontraindiziert, wenn darĂŒberhinaus zusĂ€tzliche medizinische Hinweise auf eine bestehende aktive Tuberkulose-Infektion gegeben sind.
  • +-Ein traumatisches Ereignis beim EinfĂŒhren des Katheters oder andere Verletzungen der Urethra bzw. der Blasenschleimhaut kann eine systemische BCG-Infektion fördern. Es sollte in Betracht gezogen werden, die OncoTICE-Behandlung bis zur Abheilung der verletzten Mukosa zu verschieben.
  • +-Bei Patienten mit bekannten Risikofaktoren fĂŒr eine HIV-Infektion wird empfohlen, vor Therapiebeginn adĂ€quate HIV-Tests durchzufĂŒhren.
  • +-Nach jeder intravesikalen Instillation mĂŒssen Patienten auf Symptome einer systemischen BCG-Infektion und Anzeichen einer toxischen Reaktion ĂŒberwacht werden.
  • +-OncoTICE darf nicht intravenös, subkutan oder intramuskulĂ€r verabreicht werden.
  • +-Um den Partner zu schĂŒtzen, wird empfohlen, innerhalb einer Woche nach Instillation keinen Geschlechtsverkehr zu haben oder ein Kondom zu benutzen.
  • +-Die Anwendung von OncoTICE kann zu einer Sensibilisierung der Patienten und zu einer positiven Reaktion des PPD-Test fĂŒhren.
  • +-Rekonstitution, Zubereitung der OncoTICE-Suspension zur Instillation und Anwendung mĂŒssen unter aseptischen Bedingungen durchgefĂŒhrt werden.
  • +-VerschĂŒttete Suspension kann eine BCG TICE-Kontamination verursachen. Die Reinigung der verschĂŒtteten OncoTICE Suspension sollte mit PapiertĂŒchern erfolgen, die mindestens 10 Minuten in tuberkulostatischem Desinfektionsmittel eingeweicht wurden. Anschliessend erfolgt eine SondermĂŒll-gerechte Entsorgung des gesamten Abfallmaterials.
  • +-Bei Selbstinstillation, Inhalierung oder unabsichtlichem Schlucken von OncoTICE-Suspension kann ungewollter Kontakt mit der Haut oder Schleimhaut vorkommen. Bei gesunden Personen sollte der Kontakt mit BCG TICE keine signifikante gesundheitliche SchĂ€den verursachen. Bei Verdacht auf akzidentielle Einnahme oder Instillation wird empfohlen, sofort und 6 Wochen danach einen PPD-Hauttest durchzufĂŒhren um eine eventuelle Konversion der ReaktivitĂ€t auf PPD feststellen zu können.
  • +
  • -ActemraÂź Stylo prĂ©rempli pour injection sous-cutanĂ©e
  • -Qu’est-ce que Actemra et quand doit-il ĂȘtre utilisĂ©?
  • -Actemra contient le principe actif tocilizumab, un anticorps monoclonal qui inhibe l'action d'une certaine protĂ©ine (une cytokine) appelĂ©e interleukine-6. Cette protĂ©ine joue un rĂŽle dans les processus inflammatoires qui se dĂ©roulent dans l'organisme et son blocage peut diminuer l'activitĂ© inflammatoire dans votre corps.
  • -Polyarthrite rhumatoĂŻde (PR)
  • -Actemra est utilisĂ© chez les patients adultes pour le traitement de la polyarthrite rhumatoĂŻde (PR) (une maladie auto-immune) modĂ©rĂ©e Ă  sĂ©vĂšre en phase active sur ordonnance mĂ©dicale, en cas d'efficacitĂ© insuffisante des traitements antĂ©rieurs. Actemra se prend seul ou en combinaison avec un autre mĂ©dicament qui contient comme principe actif le mĂ©thotrexate ou d'autres mĂ©dicaments de base (appelĂ©s DMARD).
  • -Actemra contribue Ă  soulager les symptĂŽmes de la PR tels que douleurs et gonflement des articulations et peut aussi permettre de mieux gĂ©rer les activitĂ©s de la vie quotidienne. On a montrĂ© qu'Actemra peut, en combinaison avec un autre mĂ©dicament, le mĂ©thotrexate, ralentir la progression des atteintes des cartilages articulaires et des os induites par la maladie. La capacitĂ© Ă  accomplir les activitĂ©s quotidiennes normales est Ă©galement amĂ©liorĂ©e.
  • -ArtĂ©rite Ă  cellules gĂ©antes (ACG)
  • -Actemra est administrĂ© chez les patients adultes pour le traitement d'une maladie artĂ©rielle appelĂ©e artĂ©rite Ă  cellules gĂ©antes (ACG). L'ACG est provoquĂ©e par une inflammation des artĂšres les plus grandes du corps, surtout celles qui transportent le sang vers la tĂȘte et le cou. Les symptĂŽmes comprennent des maux de tĂȘte, une fatigue et des douleurs dans la mĂąchoire. Actemra peut soulager les symptĂŽmes de l'ACG.
  • -Avant de commencer le traitement par Actemra, vous recevrez des stĂ©roĂŻdes. Actemra sera ensuite administrĂ© en association avec ces stĂ©roĂŻdes et la dose de stĂ©roĂŻdes sera rĂ©duite, car les stĂ©roĂŻdes peuvent provoquer des effets secondaires lorsqu'ils sont utilisĂ©s Ă  fortes doses et pendant une pĂ©riode prolongĂ©e.
  • -Arthrite juvĂ©nile idiopathique polyarticulaire (AJIp)
  • -Actemra est utilisĂ© sur prescription du mĂ©decin chez les enfants ĂągĂ©s de 2 ans et plus, atteints d'arthrite juvĂ©nile idiopathique polyarticulaire (AJIp) active, une maladie inflammatoire qui provoque des douleurs et le gonflement au niveau d'une ou de plusieurs articulations. Actemra est utilisĂ© pour amĂ©liorer les symptĂŽmes de l'AJIp et peut ĂȘtre administrĂ© seul ou en association avec un autre mĂ©dicament contenant le principe actif mĂ©thotrexate.
  • -Arthrite juvĂ©nile idiopathique systĂ©mique (AJIs)
  • -Actemra est utilisĂ© sur prescription du mĂ©decin chez les enfants ĂągĂ©s de 1 an et plus atteints d'arthrite juvĂ©nile idiopathique systĂ©mique (AJIs), n'ayant pas suffisamment rĂ©pondu Ă  un traitement antĂ©rieur par d'autres mĂ©dicaments appelĂ©s antirhumatismaux non stĂ©roĂŻdiens et stĂ©roĂŻdes. L'AJIs est une maladie rhumatoĂŻde touchant les enfants et les adolescents, pouvant entraĂźner une inflammation des articulations et/ou d'autres parties du corps. Les patients souffrent souvent de douleurs articulaires et de fiĂšvre. Actemra est utilisĂ© pour amĂ©liorer les symptĂŽmes de l'AJIs et peut ĂȘtre administrĂ© seul ou en association avec d'autres mĂ©dicaments, tels que des stĂ©roĂŻdes ou des antirhumatismaux non stĂ©roĂŻdiens, entre autres des mĂ©dicaments contenant le principe actif mĂ©thotrexate.
  • -Quand Actemra ne doit-il pas ĂȘtre pris/utilisĂ©?
  • -Vous ne devez pas utiliser Actemra:
  • -si vous ĂȘtes allergique (hypersensible) au tocilizumab ou Ă  l'un des autres composants d'Actemra.
  • -si vous ĂȘtes actuellement traitĂ© ou si vous avez arrĂȘtĂ© depuis moins d'un mois un traitement par d'autres mĂ©dicaments contre l'arthrite rhumatoĂŻde, connus sous le nom d'inhibiteurs du TNF-alpha.
  • -Si l'une de ces situations s'applique Ă  votre cas, veuillez en informer votre mĂ©decin et ne pas utiliser Actemra.
  • -Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de la prise/de l’utilisation d’Actemra?
  • --Contactez immĂ©diatement votre mĂ©decin si vous prĂ©sentez pendant ou aprĂšs une injection une rĂ©action allergique s'accompagnant par ex. d'une sensation d'oppression dans la poitrine, d'une respiration sifflante, de vertiges importants ou d'une confusion, d'un gonflement des lĂšvres, de la langue ou du visage, de dĂ©mangeaisons, d'une formation de papules ou d'une Ă©ruption cutanĂ©e. Ne prenez ni ne faites prendre votre enfant la dose suivante qu'aprĂšs avoir informĂ© votre mĂ©decin ET que ce dernier vous a demandĂ© de prendre la dose suivante.
  • --Si vous ou votre enfant souffrez d'une quelconque infection, de courte ou de longue durĂ©e, ou si vous ou votre enfant souffrez frĂ©quemment d'infections. Informez immĂ©diatement votre mĂ©decin si vous ou votre enfant ne vous sentez pas bien. Actemra peut affecter la capacitĂ© de votre organisme ou de celui de votre enfant Ă  se dĂ©fendre contre les infections et aggraver des infections existantes ou augmenter le risque de contracter de nouvelles infections.
  • --Veuillez informer votre mĂ©decin si vous ou votre enfant avez souffert par le passĂ© d'ulcĂšres du tube digestif ou d'une inflammation du cĂŽlon (diverticulite). Les symptĂŽmes peuvent en ĂȘtre des douleurs abdominales et des modifications infondĂ©es de la frĂ©quence ou de la consistance habituelles des selles accompagnĂ©es d'un Ă©tat fĂ©brile.
  • --Veuillez informer votre mĂ©decin si vous ou votre enfant avez prĂ©sentĂ© par le passĂ© une tuberculose. Avant d'introduire le traitement par Actemra, votre mĂ©decin recherchera les signes et les symptĂŽmes de la tuberculose.
  • --Veuillez immĂ©diatement contacter votre mĂ©decin si vous remarquez la survenue de symptĂŽmes de tuberculose (toux persistante, perte de poids, abattement, lĂ©gĂšre fiĂšvre) ou d'une autre infection pendant ou aprĂšs le traitement.
  • --Veuillez informer votre mĂ©decin si vous ou votre enfant souffrez ou avez souffert d'une affection du foie (par ex. hĂ©patite). Avant d'utiliser Actemra, votre mĂ©decin fera Ă©ventuellement un examen sanguin pour contrĂŽler les valeurs du foie.
  • --Veuillez informer votre mĂ©decin si vous ou votre enfant avez Ă©tĂ© rĂ©cemment vaccinĂ© ou si vous prĂ©voyez de vous faire vacciner prochainement. Tous les patients devraient ĂȘtre Ă  jour avec leurs vaccins avant de commencer un traitement par Actemra. Certains vaccins ne doivent pas ĂȘtre administrĂ©s pendant un traitement par Actemra.
  • --Veuillez informer votre mĂ©decin si vous ou votre enfant souffrez d'un cancer. Votre mĂ©decin dĂ©cidera si un traitement par Actemra est malgrĂ© tout envisageable.
  • --Veuillez informer votre mĂ©decin si vous ou votre enfant prĂ©sentez des facteurs de risque cardiovasculaire (cƓur et circulation), comme par ex. une hypertension artĂ©rielle ou un excĂšs de cholestĂ©rol dans le sang. Ces paramĂštres devront Ă©ventuellement ĂȘtre surveillĂ©s au cours du traitement par Actemra.
  • --Si vous ou votre enfant atteint d'une insuffisance rĂ©nale forte, votre mĂ©decin en surveillera l'Ă©volution.
  • -Votre mĂ©decin effectuera un examen sanguin avant de commencer le traitement par Actemra, afin de vĂ©rifier si votre nombre ou celui de votre enfant de globules blancs ou de plaquettes est faible ou si les graisses du sang et les valeurs des enzymes du foie sont augmentĂ©es.
  • -Aptitude Ă  la conduite et capacitĂ© Ă  utiliser des outils et des machines
  • -Rien n'indique Ă  ce jour que l'aptitude Ă  la conduite et la capacitĂ© Ă  utiliser des machines puissent ĂȘtre affectĂ©es par l'utilisation d'Actemra. Cependant, comme l'utilisation d'Actemra peut s'accompagner de vertiges, vous ne devez reprendre le volant ou recommencer Ă  utiliser des machines qu'une fois que vous vous sentez Ă  nouveau bien.
  • -Avant de commencer le traitement, veuillez informer votre mĂ©decin si vous ou votre enfant prenez dĂ©jĂ  d'autres mĂ©dicaments (mĂȘme en automĂ©dication!). Ceci est extrĂȘmement important car l'utilisation simultanĂ©e d'autres mĂ©dicaments en mĂȘme temps qu'Actemra nĂ©cessite Ă©ventuellement une adaptation de leurs doses:
  • -statines (par ex. atorvastatine) pour abaisser les taux de cholestĂ©rol
  • -antagonistes du calcium (par ex. amlodipine) pour traiter une hypertension artĂ©rielle
  • -thĂ©ophylline pour le traitement de l'asthme
  • -warfarine pour fluidifier le sang
  • -phĂ©nytoĂŻne pour traiter les crises convulsives
  • -ciclosporine pour inhiber le systĂšme immunitaire aprĂšs une greffe d'organe
  • -benzodiazĂ©pines (par ex. tĂ©mazĂ©pam) pour traiter l'anxiĂ©tĂ©
  • -Veuillez aussi informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien si
  • -vous ou votre enfant souffrez d'une autre maladie ou
  • -vous ou votre enfant ĂȘtes allergique.
  • -Actemra peut-il ĂȘtre pris/utilisĂ© pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Sauf nĂ©cessitĂ© absolue, Actemra ne doit pas ĂȘtre utilisĂ© pendant la grossesse. PrĂ©venez votre mĂ©decin si vous ĂȘtes enceinte, si vous pensez l'ĂȘtre ou si vous envisagez une grossesse.
  • -ArrĂȘtez d'allaiter si vous prĂ©voyez de commencer un traitement par Actemra et informez-en votre mĂ©decin. On ignore si Actemra passe dans le lait maternel.
  • -Comment utiliser Actemra?
  • -Veuillez utiliser ce mĂ©dicament en vous conformant scrupuleusement aux instructions de votre mĂ©decin ou de votre pharmacien. Vous trouverez Ă  la fin de la prĂ©sente notice d'emballage des "Instructions pour l'auto-injection d'Actemra" . En cas de doute, veuillez vous adresser Ă  votre mĂ©decin ou Ă  votre pharmacien. Votre mĂ©decin vous a prescrit ou Ă  votre enfant Actemra Ă  titre personnel et en fonction de l'Ă©tat actuel de votre maladie ou de celle de votre enfant. Ne le remettez donc pas Ă  d'autres personnes.
  • -Adultes atteints de polyarthrite rhumatoĂŻde (PR)
  • -La dose initiale recommandĂ©e est de 162 mg (correspond au contenu d'un stylo prĂȘt Ă  l'emploi) une fois par semaine. Pour les patients de moins de 60 kg qui reçoivent Ă©galement du mĂ©thotrexate, la dose initiale est de 162 mg toutes les 2 semaines. Le mĂ©decin dĂ©cidera si la frĂ©quence des injections doit ĂȘtre adaptĂ©e chez ces patients.
  • -ArtĂ©rite Ă  cellules gĂ©antes
  • -Avant de commencer le traitement par Actemra, vous devez avoir dĂ©butĂ© un traitement stĂ©roĂŻdien (p.ex. par la prednisone). La dose de ce mĂ©dicament doit avoir Ă©tĂ© rĂ©duite d'ici le dĂ©but du traitement par Actemra, selon les instructions de votre mĂ©decin.
  • -Si vous prĂ©sentez pour la premiĂšre fois une artĂ©rite Ă  cellules gĂ©antes:
  • -Lors de la premiĂšre apparition d'une artĂ©rite Ă  cellules gĂ©antes, la dose recommandĂ©e d'Actemra est de 162 mg (correspond au contenu d'un stylo prĂȘt Ă  l'emploi) toutes les 2 semaines ou 1x par semaine selon l'avis de votre mĂ©decin traitant, en association avec un traitement stĂ©roĂŻdien qui est rĂ©duit progressivement selon les instructions de votre mĂ©decin. AprĂšs la fin du traitement stĂ©roĂŻdien, Actemra peut ĂȘtre administrĂ© seul.
  • -Si vous prĂ©sentez de nouveau une artĂ©rite Ă  cellules gĂ©antes:
  • -En cas de rĂ©apparition d'une artĂ©rite Ă  cellules gĂ©antes, la dose recommandĂ©e est de 162 mg (correspond au contenu d'un stylo prĂȘt Ă  l'emploi) 1x par semaine, en association avec un traitement stĂ©roĂŻdien qui est rĂ©duit progressivement selon les instructions de votre mĂ©decin. AprĂšs la fin du traitement stĂ©roĂŻdien, Actemra peut ĂȘtre administrĂ© seul toutes les semaines.
  • -Votre mĂ©decin dĂ©cidera de la durĂ©e de votre traitement par Actemra seul. Le traitement par Actemra seul peut durer jusqu'Ă  52 semaines ou plus lors d'une artĂ©rite Ă  cellules gĂ©antes.
  • -Enfants et adolescents atteints d'arthrite juvĂ©nile idiopathique polyarticulaire (AJIp)
  • -La dose d'Actemra est dĂ©terminĂ©e en fonction du poids.
  • --Si l'enfant pĂšse moins de 30 kg: la dose est de 162 mg une fois toutes les trois semaines.
  • --Si l'enfant pĂšse 30 kg ou plus: la dose est de 162 mg une fois toutes les deux semaines.
  • -Enfants et adolescents atteints d'arthrite juvĂ©nile idiopathique systĂ©mique (AJIs)
  • -La dose d'Actemra est dĂ©terminĂ©e en fonction du poids.
  • --Si l'enfant pĂšse moins de 30 kg et au moins 10 kg: la dose est de 162 mg une fois toutes les deux semaines.
  • --Si l'enfant pĂšse 30 kg ou plus: la dose est de 162 mg une fois par semaine.
  • -Utilisation correcte
  • -Actemra est injectĂ© sous la peau (voie sous-cutanĂ©e). Au dĂ©but du traitement, les injections d'Actemra seront effectuĂ©es par votre mĂ©decin ou par du personnel qualifiĂ©. Vous pourrez cependant dĂ©cider avec votre mĂ©decin de faire vous-mĂȘme les injections d'Actemra. Vous serez de toute maniĂšre instruit sur la façon d'administrer vous-mĂȘme les injections d'Actemra. Pour des instructions plus dĂ©taillĂ©es sur l'injection d'Actemra, se rĂ©fĂ©rer au mode d'emploi ci-joint.
  • -Adressez-vous Ă  votre mĂ©decin si vous avez des questions au sujet des auto-injections d'Actemra.
  • -Utilisation chez les enfants et les adolescents
  • -La forme sous-cutanĂ©e d'Actemra ne doit pas ĂȘtre administrĂ©e Ă  des enfants atteints d'AJIp ĂągĂ©s de moins de 2 ans, ni Ă  des enfants atteints d'AJIs ĂągĂ©s de moins d'un an.
  • -Le stylo prĂ©rempli ne doit pas ĂȘtre utilisĂ© pour le traitement des enfants de moins de 12 ans, car il y a un risque potentiel d'injection intramusculaire chez les enfants de moins de 12 ans, en raison de la peau plus mince. Actemra est Ă©galement disponible en seringue prĂȘte Ă  l'emploi. Ce produit-lĂ  doit ĂȘtre utilisĂ© chez les enfants de moins de 12 ans.
  • -Si vous avez administrĂ© plus d'Actemra que vous n'auriez dĂ»
  • -Si vous pensez que vous avez injectĂ© davantage d'Actemra que ce que vous auriez dĂ», parlez-en Ă  votre mĂ©decin ou Ă  votre pharmacien.
  • -Si vous avez oubliĂ© d'injecter Actemra
  • -Il est trĂšs important de procĂ©der aux injections d'Actemra en suivant scrupuleusement les indications de votre mĂ©decin. Notez bien la date de la prochaine dose.
  • -Injection hebdomadaire chez l'adulte: Si vous avez dĂ©passĂ© de moins de 7 jours la date de l'injection hebdomadaire, injectez-la simplement Ă  la date prĂ©vue de la prochaine dose. Si vous avez plus de 7 jours de retard pour votre injection hebdomadaire ou si vous avez oubliĂ© la date de la prochaine injection d'Actemra, demandez conseil Ă  votre mĂ©decin ou Ă  votre pharmacien.
  • -Injection toutes les 2 ou 3 semaines
  • -Si vous avez dĂ©passĂ© de 7 jours ou moins la date de l'injection, injectez-vous ou injectez Ă  votre enfant une dose dĂšs que vous avez remarquĂ© votre oubli, puis procĂ©dez Ă  l'injection suivante Ă  la date prĂ©vue. Si vous ou votre enfant avez plus de 7 jours de retard pour votre injection ou si vous avez oubliĂ© la date de la prochaine injection d'Actemra, demandez conseil Ă  votre mĂ©decin ou Ă  votre pharmacien.
  • -Lorsque vous arrĂȘtez le traitement par Actemra
  • -N'arrĂȘtez pas le traitement par Actemra sans en avoir parlĂ© au prĂ©alable Ă  votre mĂ©decin.
  • -Si vous avez des questions au sujet de l'utilisation d'Actemra, parlez-en Ă  votre mĂ©decin ou Ă  votre pharmacien.
  • -Quels effets secondaires Actemra peut-il provoquer?
  • -Comme tous les mĂ©dicaments, Actemra peut aussi provoquer des effets secondaires; ceux-ci ne surviennent cependant pas forcĂ©ment chez tous les patients.
  • -Des effets secondaires peuvent encore se manifester trois mois ou plus aprĂšs la derniĂšre dose d'Actemra.
  • -Les Ă©ventuels effets secondaires graves sont:
  • -RĂ©actions allergiques pendant ou aprĂšs l'injection, compris des rĂ©actions graves (en partie mortelles): difficultĂ©s respiratoires, sensation d'oppression dans la poitrine ou confusion, Ă©ruption cutanĂ©e, dĂ©mangeaisons, formation de papules, gonflement des lĂšvres, de la langue ou du visage.
  • -Si vous observez l'un de ces signes, veuillez en informer immĂ©diatement votre mĂ©decin.
  • -Infections: Ă©tat fĂ©brile et frissons, vĂ©sicules sur la muqueuse de la bouche ou sur la peau, douleurs abdominales, maux de tĂȘte tenaces. Si vous remarquez l'une de ces rĂ©actions, veuillez en informer votre mĂ©decin le plus rapidement possible.
  • -D'autres effets secondaires trĂšs frĂ©quents sont: des infections des voies respiratoires supĂ©rieures avec toux, obstruction ou Ă©coulement nasal, maux de gorge et maux de tĂȘte, rĂ©actions au site d'injection.
  • -Les autres effets secondaires frĂ©quents sont: zona (Herpes zoster), boutons de fiĂšvre (Herpes simplex oral), diminution du nombre de globules blancs dans le sang (neutropĂ©nie, leucopĂ©nie avec augmentation de la susceptibilitĂ© aux infections), diminution de la quantitĂ© de fibrinogĂšne dans le sang (une substance impliquĂ©e dans la coagulation du sang), augmentation des taux de graisses dans le sang (hypercholestĂ©rolĂ©mie), conjonctivite, vertiges, toux, essoufflement, ulcĂ©rations de la muqueuse buccale, maux d'estomac, maux de ventre, Ă©ruption cutanĂ©e et dĂ©mangeaisons, formation de papules, rĂ©tention d'eau dans les mollets (ƓdĂšmes), prise de poids.
  • -Les effets secondaires suivants ont Ă©tĂ© occasionnellement observĂ©s: rĂ©actions allergiques (voir ci-dessus), hypothyroĂŻdie (avec fatigue, manque d'entrain, perte d'appĂ©tit et prise de poids), augmentation des graisses dans le sang (triglycĂ©rides), inflammation du cĂŽlon (diverticulite) (fiĂšvre, nausĂ©es, diarrhĂ©es, constipation, douleurs abdominales), perforation intestinale, ulcĂšre de l'estomac, augmentation de la bilirubine dans le sang, calculs rĂ©naux.
  • -Les effets secondaires suivants sont rarement observĂ©s: atteintes hĂ©patiques graves, inflammations du foie, jaunisse.
  • -Une dĂ©faillance hĂ©patique a Ă©galement Ă©tĂ© trĂšs rarement observĂ©e.
  • -Des cas d'une affection cutanĂ©e appelĂ©e syndrome de Steven-Johnson ont rarement Ă©tĂ© rapportĂ©s chez des patients sous Actemra en administration intraveineuse. Cette maladie est caractĂ©risĂ©e par les symptĂŽmes suivants: tempĂ©rature Ă©levĂ©e, rhinite, rougeur de la peau, vĂ©sicules dans la bouche, la gorge et sur les parties gĂ©nitales, conjonctivite.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnĂ©s dans cette notice, veuillez en informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce mĂ©dicament ne doit pas ĂȘtre utilisĂ© au-delĂ  de la date figurant aprĂšs la mention "EXP" sur le rĂ©cipient et il doit ĂȘtre conservĂ© hors de la portĂ©e des enfants.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver au rĂ©frigĂ©rateur (2-8 °C). Conserver le rĂ©cipient dans son carton pour le protĂ©ger de la lumiĂšre et de l'humiditĂ©. Ne pas congeler. Avant son utilisation, le stylo prĂ©rempli doit ĂȘtre sorti de sa boĂźte et entreposĂ© Ă  tempĂ©rature ambiante pendant au moins 45 minutes. Ne pas rĂ©chauffer le stylo prĂ©rempli d'une autre façon. Une fois sorti du rĂ©frigĂ©rateur, le stylo prĂ©rempli peut ĂȘtre conservĂ© jusqu'Ă  deux semaines Ă  une tempĂ©rature Ă©gale ou infĂ©rieure Ă  30 °C.
  • -Le mĂ©dicament ne doit plus ĂȘtre administrĂ© si la solution est trouble, contient des particules visibles en suspension, a pris une couleur diffĂ©rente de la couleur transparente Ă  jaunĂątre normale ou si une partie quelconque du stylo prĂ©rempli paraĂźt endommagĂ©e.
  • -Remarques complĂ©mentaires
  • -Ne jetez aucun mĂ©dicament avec les eaux usĂ©es ou les ordures mĂ©nagĂšres. Les mĂ©dicaments pĂ©rimĂ©s ou qui ne sont plus utilisĂ©s dans les mĂ©nages peuvent ĂȘtre rapportĂ©s dans les pharmacies ou dans les centres de collecte. Ces mesures contribueront Ă  protĂ©ger l'environnement.
  • -Dans le cadre des mesures visant Ă  minimiser les risques, Roche met Ă  disposition du matĂ©riel de formation que vous pouvez obtenir auprĂšs de votre mĂ©decin.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre mĂ©decin ou votre pharmacien qui disposent d'une information dĂ©taillĂ©e destinĂ©e aux professionnels.
  • -Que contient Actemra?
  • -Principes actifs
  • -1 stylo prĂ©rempli de 0,9 ml contient 162 mg de tocilizumab (180 mg/ml) produit par gĂ©nie gĂ©nĂ©tique Ă  l'aide de cellules ovariennes de hamster chinois CHO [Chinese Hamster Ovary]).
  • -Excipients
  • -L-histidine, chlorhydrate monohydratĂ© de L-histidine, chlorhydrate de L-arginine, L-mĂ©thionine, polysorbate 80 et eau pour prĂ©parations injectables.
  • -OĂč obtenez-vous Actemra? Quels sont les emballages Ă  disposition sur le marchĂ©?
  • -En pharmacie, seulement sur ordonnance mĂ©dicale non renouvelable.
  • -Un emballage contient 4 stylos prĂ©remplis contenant Actemra 162 mg/0,9 ml de solution injectable.
  • -NumĂ©ro d’autorisation
  • -66931 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Roche Pharma (Suisse) SA, BĂąle.
  • -Cette notice d'emballage a Ă©tĂ© vĂ©rifiĂ©e pour la derniĂšre fois en octobre 2025 par l'autoritĂ© de contrĂŽle des mĂ©dicaments (Swissmedic).
  • -Scannez le code QR pour recevoir divers matĂ©riels de formation et d’information destinĂ©s aux patients (vidĂ©o d’application, mode d’emploi, informations concernant la sĂ©curitĂ© et carte patient).
  • -(image)
  • -https://go.roche.com/Actemra_Stylo_prerempli
  • -INSTRUCTIONS POUR L’AUTO-INJECTION D’ACTEMRA
  • -Solution pour injection dans un stylo prĂ©rempli
  • -Il est important que vous lisiez l’information destinĂ©e aux patients (notice d’emballage) et toutes les instructions avant d’utiliser Actemra.
  • -Il est important de lire, de comprendre et de suivre scrupuleusement ces instructions afin que vous-mĂȘme ou la personne chargĂ©e de vos soins utilisiez le stylo prĂ©rempli d’Actemra de maniĂšre correcte. Le stylo prĂ©rempli d’Actemra ne doit ĂȘtre utilisĂ© que par des patients ou des professionnels de santĂ© instruits de maniĂšre appropriĂ©e. Ces instructions ne remplacent pas la formation dispensĂ©e par votre mĂ©decin ou un professionnel de santĂ©.
  • -Votre mĂ©decin ou un professionnel de santĂ© doit vous montrer la prĂ©paration et l’utilisation correctes du stylo prĂ©rempli d’Actemra avant la premiĂšre utilisation du stylo prĂ©rempli d’Actemra. Posez toutes vos questions au professionnel de santĂ©. N’essayez pas de vous faire une injection ou de faire une injection Ă  votre enfant avant d’ĂȘtre absolument certain(e) d’avoir bien compris le mode d’emploi du stylo prĂ©rempli d’Actemra. Veuillez aussi lire l’information destinĂ©e aux patients ci-dessus pour ĂȘtre au courant de toutes les informations importantes concernant ce mĂ©dicament. Il est important que vous restiez en traitement chez votre professionnel de santĂ© pendant toute la durĂ©e de la thĂ©rapie par Actemra.
  • -Remarques importantes avant l’utilisation d’Actemra
  • -Ce que vous devez savoir pour utiliser votre stylo prĂ©rempli d’Actemra en toute sĂ©curitĂ©
  • --Conserver le stylo prĂ©rempli d’Actemra hors de la portĂ©e des enfants.
  • --Conserver Actemra au rĂ©frigĂ©rateur (2-8 °C) et dans son emballage pour protĂ©ger le contenu de la lumiĂšre et de l’humiditĂ©. Ne pas congeler.
  • --Une fois sorti du rĂ©frigĂ©rateur, le stylo prĂ©rempli peut ĂȘtre conservĂ© jusqu’à deux semaines Ă  une tempĂ©rature Ă©gale ou infĂ©rieure Ă  30 °C.
  • --Retirer le capuchon du stylo prĂ©rempli uniquement lorsque vous ĂȘtes prĂȘt(e) Ă  procĂ©der Ă  l’injection d’Actemra.
  • --Il ne faut en aucun cas essayer de dĂ©monter le stylo prĂ©rempli.
  • --Ne pas rĂ©utiliser un stylo prĂ©rempli dĂ©jĂ  utilisĂ©.
  • --Ne pas utiliser le stylo prĂ©rempli pour procĂ©der Ă  une injection Ă  travers un vĂȘtement.
  • --Ne pas laisser traĂźner le stylo prĂ©rempli sans surveillance.
  • -Composants de votre stylo prĂ©rempli d’Actemra (voir figure A).
  • -(image)
  • -Figure A
  • -Accessoires nĂ©cessaires Ă  la rĂ©alisation d’une injection avec votre stylo prĂ©rempli d’Actemra (voir figure B):
  • -L’emballage contient:
  • -stylo prĂ©rempli d’Actemra
  • -L’emballage ne contient pas:
  • -de tampon alcoolisĂ©
  • -de ouate ou de gaze stĂ©rile
  • -de rĂ©cipient non perforable ou de rĂ©cipient pour objets pointus ou tranchants permettant d’éliminer le stylo prĂ©rempli usagĂ© et son capuchon en toute sĂ©curitĂ© (voir Ă©tape 4 "Élimination du stylo prĂ©rempli" )
  • -(image)
  • -Consignez par Ă©crit vos injections
  • --Notez la date et l’heure auxquelles vous avez rĂ©alisĂ© l’injection, ainsi que l’endroit du corps correspondant.
  • -Étape 1. PrĂ©paration de l’injection d’Actemra
  • -Choisissez un endroit confortable avec une surface de travail propre et plane.
  • --Sortez la boĂźte contenant le stylo prĂ©rempli du rĂ©frigĂ©rateur.
  • --Si vous ouvrez la boĂźte pour la premiĂšre fois, vĂ©rifiez qu’elle est correctement scellĂ©e. N’utilisez pas le stylo prĂ©rempli si la boĂźte semble avoir dĂ©jĂ  Ă©tĂ© ouverte.
  • --VĂ©rifiez que la boĂźte du stylo prĂ©rempli n’est pas endommagĂ©e. N’utilisez pas le stylo prĂ©rempli d’Actemra si la boĂźte semble ĂȘtre endommagĂ©e.
  • --VĂ©rifiez la date de pĂ©remption sur la boĂźte du stylo prĂ©rempli. N’utilisez pas le stylo prĂ©rempli d’Actemra si la date de pĂ©remption est dĂ©passĂ©e. Si la date de pĂ©remption est dĂ©passĂ©e, veuillez Ă©liminer la boĂźte en suivant les instructions de votre professionnel de santĂ© ou de votre pharmacien.
  • --Ouvrez la boĂźte et sortez-en 1 stylo prĂ©rempli d’Actemra.
  • --Remettez la boĂźte contenant les stylos prĂ©remplis restants dans le rĂ©frigĂ©rateur.
  • --VĂ©rifiez la date de pĂ©remption figurant sur le stylo prĂ©rempli d’Actemra (voir figure A). N’utilisez pas le stylo prĂ©rempli d’Actemra si la date de pĂ©remption est dĂ©passĂ©e. Si la date de pĂ©remption est dĂ©passĂ©e, veuillez Ă©liminer la boĂźte contenant les stylos prĂ©remplis dans le rĂ©cipient non perforable et procurez-vous une nouvelle boĂźte.
  • --VĂ©rifiez le stylo prĂ©rempli pour vous assurer qu’il n’est pas endommagĂ©. N’utilisez pas le stylo prĂ©rempli s’il semble ĂȘtre endommagĂ© ou si vous l’avez accidentellement laissĂ© tomber.
  • --Placez le stylo prĂ©rempli sur une surface plane et propre et laissez-le reposer Ă  une tempĂ©rature ne dĂ©passant pas 30 °C pendant 45 minutes pour qu’il puisse parvenir Ă  tempĂ©rature ambiante. Si le stylo prĂ©rempli n’est pas Ă  tempĂ©rature ambiante, cela peut entraĂźner une sensation d’inconfort lors de l’injection et l’infection peut prendre plus de temps.
  • --Ne tentez pas d’accĂ©lĂ©rer le processus de rĂ©chauffement p. ex. en plaçant le stylo prĂ©rempli dans un four Ă  micro-ondes ou dans de l’eau chaude.
  • --Ne laissez pas le stylo prĂ©rempli se rĂ©chauffer Ă  la lumiĂšre directe du soleil.
  • -Ne retirez pas le capuchon vert en attendant que votre stylo prĂ©rempli d’Actemra atteigne la tempĂ©rature ambiante.
  • --AprĂšs avoir stockĂ© le stylo prĂ©rempli pendant 45 minutes Ă  une tempĂ©rature ne dĂ©passant pas 30 °C et qu’il ait atteint la tempĂ©rature ambiante, lavez-vous soigneusement les mains Ă  l’eau et au savon et tenez le stylo prĂ©rempli d’Actemra avec le capuchon vert pointant vers le bas (voir figure C).
  • -(image)
  • --Regardez au niveau de la zone transparente de la fenĂȘtre de contrĂŽle. VĂ©rifiez la solution contenue dans le stylo prĂ©rempli d’Actemra (voir figure C). Elle doit ĂȘtre claire et incolore Ă  jaune clair. N’injectez pas Actemra si la solution est trouble, n’est pas incolore ou contient des grumeaux ou des particules en suspension. Dans ce cas, Ă©liminez le stylo prĂ©rempli dans un rĂ©cipient non perforable et prenez-en un nouveau.
  • -Étape 2. Choisir et prĂ©parer le site d’injection
  • -Choisir un site d’injection
  • --Les sites d’injection recommandĂ©s sont la face avant de la cuisse et l’abdomen, Ă  l’exception de la zone de 5 cm situĂ©e autour du nombril (voir figure D).
  • --Si l’injection est effectuĂ©e par un professionnel de santĂ©, il est Ă©galement possible de la rĂ©aliser au niveau de la face externe du haut du bras. N’essayez pas de faire vous-mĂȘme l’injection dans la partie supĂ©rieure du bras (voir figure D).
  • -Alterner les sites d’injection
  • --Lors de chaque nouvelle injection, choisissez un site diffĂ©rent; celui-ci doit ĂȘtre situĂ© Ă  au moins Ă  2,5 cm du site choisi la fois prĂ©cĂ©dente.
  • --N’injectez pas au niveau de grains de beautĂ©, de cicatrices, d’hĂ©matomes, ni Ă  des endroits oĂč la peau est sensible, rougie, indurĂ©e ou blessĂ©e.
  • -(image)
  • -PrĂ©paration du site d’injection
  • --Nettoyez le site d’injection choisi en utilisant le tampon alcoolisĂ© avec un mouvement circulaire et laissez-le sĂ©cher Ă  l’air libre afin de rĂ©duire le risque d’injection. Ne touchez plus le site d’injection avant de procĂ©der Ă  l’injection.
  • --Ne pas ventiler ou souffler sur la zone propre dans le but de la sĂ©cher.
  • -Étape 3. Injection d’Actemra
  • -Retrait du capuchon
  • --Tenez fermement le stylo prĂ©rempli d’Actemra d’une main. DĂ©vissez et retirez le capuchon vert de l’autre main (voir figure E). Le capuchon vert contient un tube mĂ©tallique large.
  • --Si vous n’arrivez pas Ă  retirer par vous-mĂȘme le capuchon vert, demandez l’aide d’une personne soignante ou contactez votre professionnel de santĂ©.
  • -(image)
  • -Important: Afin d’éviter toute blessure accidentelle par piqĂ»re d’aiguille, ne touchez pas la protection de l’aiguille qui se trouve Ă  l’extrĂ©mitĂ© du stylo prĂ©rempli sous la fenĂȘtre de contrĂŽle (voir figure A).
  • --Éliminez le capuchon vert dans un rĂ©cipient non perforable.
  • --AprĂšs avoir retirĂ© le capuchon vert, le stylo prĂ©rempli est prĂȘt
  • -
  • +PrĂ€klinische Daten
  • +Es sind keine fĂŒr die Anwendung von OncoTICE relevanten prĂ€klinischen Daten bekannt.
  • +
  • -Vardenafil Rivopharm
  • -Was ist Vardenafil Rivopharm und wann wird es angewendet?
  • -Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Vardenafil Rivopharm dient zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED) beim Mann, dem medizinischen Ausdruck fĂŒr die Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen oder beizubehalten. Damit Vardenafil Rivopharm wirken kann, ist eine sexuelle Stimulation erforderlich.
  • -Vardenafil Rivopharm darf von Frauen nicht eingenommen werden.
  • -Information zu Erektionsstörungen
  • -Mindestens einer von zehn MĂ€nnern hat gelegentlich Probleme, eine Erektion zu bekommen oder beizubehalten. Als GrĂŒnde können körperliche und/oder psychische Ursachen vorliegen (weitere Informationen siehe Abschnitt "Was sollte dazu beachtet werden?" ). UnabhĂ€ngig von der Ursache, die Auswirkungen sind gleich: Änderungen in Muskeln und BlutgefĂ€ssen fĂŒhren dazu, dass nicht genĂŒgend Blut im Penis ist, um einen ausreichend harten Penis zu bekommen oder beizubehalten.
  • -Wie Vardenafil Rivopharm wirkt
  • -Erektionen werden durch ein Gleichgewicht zwischen zwei körpereigenen Substanzen gesteuert. Die erste Substanz fĂŒhrt Erektionen herbei; die zweite lĂ€sst sie abklingen. Wenn dieses Gleichgewicht gestört ist, bleibt die Erektion aus oder lĂ€sst vorzeitig nach. Vardenafil Rivopharm wirkt durch Hemmung der zweiten Substanz (Phosphodiesterase-Typ 5 [PDE-5] genannt). Vardenafil Rivopharm fĂŒhrt zu einer Erektion, die ausreichend lange anhĂ€lt, um die sexuelle AktivitĂ€t zufriedenstellend durchzufĂŒhren.
  • - 
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • - 
  • -Es gibt mehrere Faktoren in Ihrem Lebensstil, die Sie Ă€ndern können, um sich zu helfen. Einige Ihrer Lebensgewohnheiten können möglicherweise Ihre Erektionsprobleme verursachen oder verstĂ€rken:
  • --Rauchen,
  • --Alkoholgenuss.
  • -Es gibt auch KrankheitszustĂ€nde, die Erektionsprobleme verursachen können. Dazu gehören:
  • --Diabetes,
  • -erhöhter Cholesterinspiegel,
  • --SchĂ€digung von Nervensystem oder BlutgefĂ€ssen,
  • --Depression,
  • --Übergewicht,
  • -hormonelle Erkrankungen.
  • - 
  • -Wann darf Vardenafil Rivopharm nicht eingenommen werden?
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  • --Wenn Sie ĂŒberempfindlich (allergisch) gegenĂŒber Vardenafil, dem Wirkstoff von Vardenafil Rivopharm, oder einem der sonstigen Bestandteile von Vardenafil Rivopharm sind. Eine allergische Reaktion kann sich als Hautausschlag, Jucken, Gesichts- oder Lippenschwellung und Kurzatmigkeit bemerkbar machen.
  • --Wenn bei Ihnen nach der Einnahme von vardenafil schon einmal ein schwerer Hautausschlag oder eine HautabschĂ€lung, Blasenbildung und/oder Wunden im Mund aufgetreten sind.
  • --Wenn Sie Arzneimittel gegen Herzerkrankungen (Angina pectoris, "Brustschmerzen" ), einnehmen, wie z.B. Glyceroltrinitrat, Amylnitrit, Molsidomin, Nicorandil. Die Einnahme dieser Arzneimittel mit Vardenafil Rivopharm könnte Ihren Blutdruck gefĂ€hrlich senken und einen Kreislaufzusammenbruch verursachen. Sie dĂŒrfen unter der Behandlung mit Vardenafil Rivopharm in keinem Fall die illegal vertriebenen "Poppers" (enthalten den Wirkstoff Amylnitrat) einnehmen.
  • --Wenn Sie eine schwere Herz- oder Lebererkrankung haben.
  • --Wenn Sie dialysepflichtig sind.
  • --Wenn Sie vor kurzem einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten.
  • --Wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben oder dazu neigen.
  • --Wenn Sie mit Arzneimitteln behandelt werden, die Guanylatcyclase-Stimulatoren wie Riociguat (Adempas) zur Behandlung einer pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) oder inoperablen chronisch-thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH) enthalten.
  • --Wenn in Ihrer Familie bestimmte seltene erbliche Augenerkrankungen auftreten (wie Retinitis pigmentosa).
  • --Wenn bei Ihnen jemals ein Sehverlust auf einem Auge aufgrund unzureichender Blutzufuhr in Ihre Augen (nicht arteriitische ischĂ€mische Optikusneuropathie [NAION]) aufgetreten ist;
  • --Wenn Sie Ritonavir, Indinavir oder Cobicistat (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen) einnehmen.
  • --Wenn Sie Itraconazol, Voriconazol oder Posaconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen) einnehmen und Ă€lter als 75 Jahre sind.
  • -Falls einer dieser FĂ€lle fĂŒr Sie zutrifft, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin vor der Einnahme von Vardenafil Rivopharm.
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  • -Wann ist bei der Einnahme von Vardenafil Rivopharm Vorsicht geboten?
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie:
  • -unter Herzbeschwerden leiden. Sexuelle AktivitĂ€t kann gefĂ€hrlich fĂŒr Sie sein;
  • -eine Erkrankung oder Deformation (Verformung) Ihres Penis haben;
  • -an einer Erkrankung leiden, die zu Priapismus (schmerzhafte Dauererektion des Penis ohne sexuelle Erregung) fĂŒhren kann. Dazu gehören SichelzellenanĂ€mie (VerĂ€nderung der roten Blutkörperchen), Multiples Myelom (Knochenmarkkrebs) und LeukĂ€mie (Blutkrebs);
  • -ein MagengeschwĂŒr haben;
  • -eine Störung der Blutgerinnung haben wie z.B. HĂ€mophilie (Bluterkrankheit);
  • -andere Mittel zur Behandlung der Erektionsstörungen anwenden, einschliesslich vardenafil Schmelztabletten;
  • -Auch wenn Sie wĂ€hrend der Einnahme von Vardenafil Rivopharm eine plötzliche Abnahme oder einen Verlust der Sehkraft bemerken oder lhre Sicht verzerrt oder getrĂŒbt ist. benachrichtigen Sie sofort einen Augenarzt oder eine AugenĂ€rztin und brechen Sie die Behandlung mit Vardenafil Rivopharm ab.
  • -lm Zusammenhang mit der Vardenafil-Behandlung wurde ĂŒber schwerwiegende Hautreaktionen berichtet, darunter das Stevens-Johnson-Syndrom und die toxische epidermale Nekrolyse. Beenden Sie die Anwendung von Vardenafil Rivopharm und suchen Sie sofort einen Arzt oder eine Ärztin aut, wenn Sie eines der im oberen Abschnitt beschriebenen Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken.
  • -In einer grossen Studie fanden sich Hinweise auf ein erhöhtes Risiko fĂŒr eine Netzhautablösung bei regelmĂ€ssiger Anwendung von PDE5-Hemmern, wie Vardenafil Rivopharm. Wenn Sie Symptome einer Netzhautablösung wahrnehmen (Lichtblitze, schwarze Punkte, ein dunkler Vorhang oder ein eingeschrĂ€nktes Gesichtsfeld), suchen Sie unverzĂŒglich einen Augenarzt/eine AugenĂ€rztin auf.
  • -Vardenafil Rivopharm kann bei manchen Patienten Schwindel verursachen oder das Sehvermögen beeinflussen. Wenn Sie auf die Einnahme von Vardenafil Rivopharm mit Schwindel reagieren oder Ihr Sehvermögen beeintrĂ€chtigt ist, dĂŒrfen Sie kein Fahrzeug fĂŒhren und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.
  • -Vardenafil Rivopharm darf von Frauen, Kindern und mĂ€nnlichen Jugendlichen unter 18 Jahren nicht eingenommen werden.
  • -Einige Arzneimittel können, wenn sie zusammen mit Vardenafil Rivopharm eingenommen werden, zu Problemen fĂŒhren. Nennen Sie deshalb vor der Einnahme von Vardenafil Rivopharm Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin alle Arzneimittel, die Sie einnehmen:
  • -insbesondere gewisse Arzneimittel gegen Angina pectoris ( "Brustschmerzen" ), die sogenannten Nitrate oder Stickstoffmonoxidgeber. Sie können zu einem gefĂ€hrlichen Blutdruckabfall fĂŒhren.
  • --Erythromycin oder Clarithromycin (zwei Antibiotika).
  • --Itraconazol, Voriconazol oder Posaconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen).
  • --Guanylatcyclase-Stimulatoren wie Riociguat (Adempas) zur Behandlung von Pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) oder Chronisch-thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH) (siehe Rubrik "Wann darf Vardenafil Rivopharm nicht eingenommen werden?" ).
  • --Alpha-Blocker (Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und gutartiger Prostatavergrösserung).
  • --Antikoagulantien ( "BlutverdĂŒnner" ).
  • -Bei MĂ€nnern, die Vardenafil einnehmen, wurden FĂ€lle von plötzlichem Tod, schnellem oder verĂ€ndertem Herzschlag, Herzinfarkt, Schmerzen in der Brust und Kreislaufstörungen (einschliesslich vorĂŒbergehend verringerter Durchblutung von Teilen des Gehirns und Blutungen im Gehirn) berichtet. Die meisten MĂ€nner, bei denen diese Nebenwirkungen auftraten, hatten vor der Einnahme dieses Arzneimittels Herzprobleme. Es ist nicht möglich festzustellen, ob diese Ereignisse in direktem Zusammenhang mit Vardenafil standen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte) einnehmen oder Ă€usserlich anwenden!
  • -Vardenafil Rivopharm enthĂ€lt 2,5 mg Aspartam pro 5-mg-Tablette, 5 mg Aspartam pro 10-mg-Tablette oder 10 mg Aspartam pro 20-mg-Tablette.Aspartam enthĂ€lt eine Quelle fĂŒr Phenylalanin. Dies kann fĂŒr Personen mit Phenylketonurie (PKU), einer seltenen genetischen Erkrankung, die durch die Ansammlung von Phenylalanin aufgrund einer unzureichenden Ausscheidung gekennzeichnet ist, gefĂ€hrlich sein.
  • -Darf Vardenafil Rivopharm wĂ€hrend einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Vardenafil Rivopharm darf nicht von Frauen eingenommen werden.
  • -Zu einer möglichen Übertragung von Vardenafil (der Wirkstoff in Vardenafil Rivopharm tabletten) auf den Fötus liegen keine Daten vor. Die Ausscheidung von Vardenafil in das Sperma ist jedoch vernachlĂ€ssigbar gering.
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  • -Wie verwenden Sie Vardenafil Rivopharm?
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  • -Nehmen Sie Vardenafil Rivopharm immer genau nach Anweisung des Arztes oder der Ärztin ein. Sie dĂŒrfen Vardenafil Rivopharm tabletten nicht gleichzeitig mit einer anderen vardenafil Darreichungsform einnehmen.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Sie sollten eine Tablette Vardenafil Rivopharm ungefĂ€hr 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen. Bei sexueller Stimulation können Sie innerhalb eines Zeitraums von 25 Minuten bis zu 4–5 Stunden nach Einnahme von Vardenafil Rivopharm eine Erektion bekommen. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit einem Glas Wasser.
  • -Vardenafil Rivopharm tabletten können mit oder ohne Nahrung eingenommen werden aber vorzugsweise nicht nach einer schwerverdaulichen oder sehr fettreichen Mahlzeit, da hierbei die Wirkung verzögert werden kann.
  • -Trinken Sie keinen Grapefruitsaft, wenn Sie Vardenafil Rivopharm einnehmen. Dieser kann die ĂŒbliche Wirkung des Arzneimittels beeinflussen.
  • -Der Genuss von Alkohol kann die Erektionsstörungen verschlimmern.
  • -Nehmen Sie Vardenafil Rivopharm nicht hĂ€ufiger als einmal innerhalb von 24 Stunden ein.
  • -Nach Einnahme von zu grossen Mengen Vardenafil Rivopharm können Nebenwirkungen hĂ€ufiger auftreten oder Sie können schwere RĂŒckenschmerzen bekommen. Wenn Sie eine grössere Menge von Vardenafil Rivopharm eingenommen haben, als Sie sollten, benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
  • -Vardenafil Rivopharm darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden (Siehe "Wann ist bei der Einnahme von Vardenafil Rivopharm Vorsicht geboten?" ).
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  • -Welche Nebenwirkungen kann Vardenafil Rivopharm haben?
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  • -Wie alle Arzneimittel kann Vardenafil Rivopharm Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten mĂŒssen. Diese sind zumeist leichter bis mĂ€ssiger Art.
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  • -Sehr hĂ€ufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • --Kopfschmerzen.
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  • -HĂ€ufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • --Schwindel/Benommenheit,
  • --Erweiterung von BlutgefĂ€ssen (Vasodilatation) mit der möglichen Folge einer Gesichtsrötung (Flush),
  • -verstopfte oder "laufende" Nase,
  • --Verdauungsstörungen.
  • - 
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern )
  • --Schwellungen von Haut und Schleimhaut einschliesslich Gesichts-, Lippen- oder Rachenschwellungen,
  • --Schlafstörungen,
  • --Empfindungsstörungen wie TaubheitsgefĂŒhl, Kribbeln,
  • --SchlĂ€frigkeit,
  • --Auswirkungen auf die SehfĂ€higkeit; Augenrötung, Auswirkungen auf die Farbwahrnehmung, Augenschmerzen und Unbehagen, Lichtempfindlichkeit,
  • --Tinnitus,
  • -schneller Herzschlag oder Herzklopfen,
  • --Atemnot, Nasenbluten,
  • --NasennebenhöhlenentzĂŒndung,
  • --Sodbrennen, MagenschleimhautentzĂŒndung, Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Mundtrockenheit,
  • - 
  • --Hautausschlag, gerötete Haut,
  • --Muskelsteifigkeit, -krĂ€mpfe oder -schmerzen, RĂŒckenschmerzen,
  • --Niedriger Blutdruck
  • --Zunahme von Erektionen,
  • --Unwohlsein.
  • - 
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10‘000 Anwendern)
  • --AugenentzĂŒndung (Konjunktivitis),
  • --Überempfindlichkeitsreaktionen,
  • --Ohnmacht,
  • -vorĂŒbergehender GedĂ€chtnisverlust,
  • --VorĂŒbergehend verringerte Durchblutung von Teilen des Gehirns
  • --KrampfanfĂ€lle,
  • --Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom),
  • --Auswirkungen auf das Herz (wie Angina pectoris, Herzinfarkt, Herzrhytmusstörungen),
  • --Schmerzhafte Erektionen,
  • --Brustschmerzen.
  • -HĂ€ufigkeit nicht bekannt
  • --Plötzlicher Tod,
  • --Blutungen im Gehirn,
  • --Rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken am Rumpt, hĂ€ufig mit Blasenbildung in der Mitte, AbschĂ€len der Haut, GeschwĂŒren in Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Fieber und grippeĂ€hnliche Symptome können diesen schweren HautausschlĂ€gen vorausgehen (StevensJohnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, siehe auch "Wann ist bei der Einnahme von Vardenafil Rivopharm Vorsicht geboten?" ),
  • --Verzerrte, getrĂŒbte oder verschwommene zentrale Sicht, plötzliche Verminderung oder Verlust der Sehkraft (sie auch "Wann ist bei der Einnahme von Vardenafil Rivopharm Vorsicht geboten?" ).
  • -Es wurde ĂŒber FĂ€lle von plötzlicher Schwerhörigkeit oder Taubheit berichtet. Ob diese Beobachtungen in einem direkten Zusammenhang mit vardenafil stehen, ist nicht klar. Wenn Sie eine plötzliche BeeintrĂ€chtigung Ihres Hörvermögens feststellen, setzen Sie Vardenafil Rivopharm umgehend ab, und suchen Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf.
  • -Falls Sie eine oder mehrere dieser Nebenwirkungen bei sich bemerken und diese Sie beunruhigen, stark ausgeprĂ€gt sind oder bei Fortsetzung der Behandlung nicht verschwinden, sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt oder mit Ihrer Ärztin.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.Dies gilt insbesondere auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
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  • -Was ist ferner zu beachten?
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  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem BehĂ€lter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern. In der Originalverpackung aufbewahren.Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
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  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere AuskĂŒnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfĂŒgen ĂŒber die ausfĂŒhrliche Fachinformation.
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  • -Was ist in Vardenafil Rivopharm enthalten?
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  • -Wirkstoffe
  • -5 mg, 10 mg oder 20 mg vardenafil (als hydrochlorid trihydrat).
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  • -Hilfsstoffe
  • -mikrokristalline cellulose, crospovidon, hochdisperses siliciumdioxid, aspartam, titandioxid (E171), eisenoxid gelb (E172), eisenoxid rot (E172), magnesiumstearat-
  • -Die 5-mg-Tabletten enthalten 2,5 mg Aspartam.Die 10-mg-Tabletten enthalten 5 mg Aspartam.Die 20-mg-Tabletten enthalten 10 mg Aspartam.
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  • -Wo erhalten Sie Vardenafil Rivopharm? Welche Packungen sind erhĂ€ltlich?
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  • -In Apotheken nur gegen Ă€rztliche Verschreibung.
  • -Vardenafil Rivopharm 5 mg: 12 tabletten.
  • -Vardenafil Rivopharm 10 mg: 4 und 12 tabletten.
  • -Vardenafil Rivopharm 20 mg: 4 und 12 tabletten.
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  • -67024 (Swissmedic).
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  • -Zulassungsinhaberin
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  • -Rivopharm SA, Manno.
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  • -Diese Packungsbeilage wurde im mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprĂŒft.
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  • +52563 (Swissmedic).
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  • -Vardenafil Rivopharm
  • -Qu’est-ce que Vardenafil Rivopharm et quand doit-il ĂȘtre utilisé ?
  • -Selon prescription du mĂ©decin.
  • -Vardenafil Rivopharm est destinĂ© au traitement des dysfonctions Ă©rectiles (DE) chez l'homme, ce terme mĂ©dical dĂ©signant les difficultĂ©s Ă  avoir ou Ă  maintenir une Ă©rection.
  • -Pour que Vardenafil Rivopharm puisse agir, une stimulation sexuelle est nĂ©cessaire.
  • -Vardenafil Rivopharm ne doit pas ĂȘtre pris par les femmes.
  • - 
  • -Information sur les troubles de l'Ă©rection
  • -Au moins un homme sur dix a occasionnellement des difficultĂ©s Ă  avoir ou Ă  maintenir une Ă©rection. Des causes physiques et/ou psychiques peuvent en ĂȘtre Ă  l'origine (pour de plus amples informations, consulter le paragraphe "De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?" ). Quelle qu'en soit la cause, les consĂ©quences sont les mĂȘmes: suite aux modifications prĂ©sentes dans les muscles et les vaisseaux sanguins, il n'y a pas suffisamment de sang dans le pĂ©nis pour avoir ou conserver un pĂ©nis suffisamment rigide.
  • - 
  • -Mode d'action de Vardenafil Rivopharm
  • -Les Ă©rections sont rĂ©gulĂ©es par un Ă©quilibre entre deux substances produites par l'organisme. La premiĂšre substance entraĂźne des Ă©rections; la deuxiĂšme les fait retomber. Quand cet Ă©quilibre est rompu, l'Ă©rection ne se produit pas ou se relĂąche prĂ©cocement. Vardenafil Rivopharm agit par inhibition de la deuxiĂšme substance (appelĂ©e phosphodiestĂ©rase de type 5 [PDE-5]). Vardenafil Rivopharm entraĂźne une Ă©rection qui dure suffisamment longtemps pour permettre des rapports sexuels satisfaisants.
  • - 
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement ?
  • -Il existe plusieurs facteurs dans votre style de vie que vous pouvez modifier pour vous tirer d'embarras. Certaines de vos habitudes de vie peuvent Ă©ventuellement causer ou renforcer vos difficultĂ©s d'Ă©rection:
  • -tabagisme,
  • -consommation d'alcool.
  • -Il existe aussi des affections pouvant occasionner des problĂšmes d'Ă©rection. En font partie:
  • -diabĂšte,
  • -Ă©lĂ©vation du taux de cholestĂ©rol,
  • -atteinte du systĂšme nerveux ou des vaisseaux sanguins,
  • -dĂ©pression,
  • -excĂšs de poids,
  • -maladies hormonales.
  • -Quand Vardenafil Rivopharm ne doit-il pas ĂȘtre pris?
  • --Si vous ĂȘtes allergique au vardĂ©nafil, le principe actif de Vardenafil Rivopharm, ou Ă  l'un des autres composants de Vardenafil Rivopharm. Une rĂ©action allergique peut se manifester par une Ă©ruption cutanĂ©e, des dĂ©mangeaisons, un gonflement du visage ou des lĂšvres et un essoufflement.
  • --Si vous avez dĂ©jĂ  dĂ©veloppĂ© une Ă©ruption cutanĂ©e sĂ©vĂšre ou un dĂ©collement de la peau, des cloques et/ou des plaies buccales aprĂšs avoir pris du vardenafil.
  • --Si vous prenez des mĂ©dicaments contre des maladies du coeur (angine de poitrine, "douleurs dans la poitrine" ), tels que le trinitrate de glycĂ©rine, le nitrite d'amyle, la molsidomine et le nicorandil. La prise de ces mĂ©dicaments avec Vardenafil Rivopharm pourrait baisser dangereusement votre tension artĂ©rielle et provoquer un effondrement circulatoire. Vous ne devez en aucun cas prendre de "poppers" (produits vendus illĂ©galement et contenant comme principe actif, le nitrate d'amyle) pendant le traitement par Vardenafil Rivopharm.
  • --Si vous souffrez d'une maladie sĂ©vĂšre du coeur ou du foie.
  • --Si vous ĂȘtes en dialyse.
  • --Si vous avez rĂ©cemment eu une attaque d'apoplexie ou un infarctus du myocarde.
  • --Si vous prĂ©sentez une tension artĂ©rielle basse ou y ĂȘtes prĂ©disposĂ©.
  • --Si vous prenez de mĂ©dicaments contenant des stimulateurs de la guanylate cyclase tels que Riociguat (Adempas) pour le traitement d'une hypertension artĂ©rielle pulmonaire (HTAP) ou d'une hypertension pulmonaire thromboembolique chronique (HTP-TEC) inopĂ©rable.
  • --Si certaines maladies oculaires hĂ©rĂ©ditaires rares existent dans votre famille (telle qu'une rĂ©tinite pigmentaire).
  • --Si vous avez dĂ©jĂ  souffert d'une perte de vision dans un Ɠil en raison d'un apport sanguin insuffisant dans vos yeux (neuropathie optique ischĂ©mique non artĂ©ritique (NOIA).
  • --Si vous prenez du ritonavir, de l'indinavir ou du cobicistat (mĂ©dicaments pour le traitement des infections Ă  VIH).
  • --Si vous prenez de l'itraconazole, du voriconazole ou du posaconazole (mĂ©dicaments pour le traitement d'infections par des champignons) et si vous ĂȘtes ĂągĂ© de plus de 75 ans.
  • -Si une de ces Ă©ventualitĂ©s s'applique Ă  votre cas, veuillez en informer votre mĂ©decin avant de prendre Vardenafil Rivopharm.
  • -Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de la prise de Vardenafil Rivopharm?
  • -Informez votre mĂ©decin:
  • -si vous souffrez de troubles cardiaques. Les rapports sexuels peuvent ĂȘtre dangereux pour vous;
  • -si vous avez une affection ou une dĂ©formation du pĂ©nis;
  • -si vous souffrez d'une maladie pouvant entraĂźner un priapisme (Ă©rection prolongĂ©e et douloureuse du pĂ©nis, sans excitation sexuelle). La drĂ©panocytose (modification des globules rouges), le myĂ©lome multiple (cancer de la moelle osseuse) et la leucĂ©mie (cancer du sang) en font partie;
  • -si vous avez un ulcĂšre de l'estomac;
  • -si vous souffrez d'un trouble de la coagulation, par ex. d'hĂ©mophilie;
  • -si vous utilisez d'autres mĂ©dicaments pour traiter vos troubles de l'Ă©rection y compris vardĂ©nafil comprimĂ©s orodispersibles;
  • -En outre, si vous ressentez une diminution ou une perte soudaine de la vision, ou si votre vision est dĂ©formĂ©e ou rĂ©duite lorsque vous prenez Vardenafil Rivopharm, arrĂȘtez de prendre Vardenafil Rivopharm et contactez immĂ©diatement un(e) ophthalmologue.
  • -Des rĂ©actions cutanĂ©es graves, y compris le syndrome de Stevens-Johnson et la nĂ©crolyse Ă©pidermique toxique, ont Ă©tĂ© rapportĂ©es en association avec un traitement par le vardĂ©nafil. ArrĂȘtez d’utiliser Vardenafil Rivopharm et consultez immĂ©diatement un mĂ©decin si vous remarquez l’un de ces symptĂŽmes liĂ©s Ă  ces rĂ©actions cutanĂ©es graves, dĂ©crites dans la rubrique prĂ©cĂ©dente.
  • -Une Ă©tude de grande envergure a mis en Ă©vidence des indices d'un risque accru de dĂ©collement de la rĂ©tine en cas d'utilisation rĂ©guliĂšre d'inhibiteurs de la PDE5, comme Vardenafil Rivopharm. Si vous percevez des symptĂŽmes de dĂ©collement de la rĂ©tine (flashs lumineux, points noirs, rideau sombre ou champ visuel rĂ©duit), consultez immĂ©diatement un(e) ophtalmologue.
  • -Chez certains patients, Vardenafil Rivopharm peut occasionner des vertiges ou influencer l'acuitĂ© visuelle.
  • -Si vous rĂ©agissez Ă  la prise de Vardenafil Rivopharm par des vertiges ou des troubles visuels, vous ne devez pas conduire de vĂ©hicules, ni utiliser d'outils ou de machines.
  • -Vardenafil Rivopharm ne doit pas ĂȘtre pris par les femmes, les enfants et les adolescents de moins de 18 ans.
  • - 
  • -Certains mĂ©dicaments peuvent causer des problĂšmes lorsqu'ils sont pris avec Vardenafil Rivopharm. Mentionnez donc Ă  votre mĂ©decin tous les mĂ©dicaments que vous prenez, avant de commencer la prise de Vardenafil Rivopharm:
  • -en particulier certains mĂ©dicaments contre l'angine de poitrine ( "douleurs dans la poitrine" ): les dĂ©rivĂ©s nitrĂ©s ou les donneurs de monoxyde d'azote. Ils peuvent entraĂźner une chute dangereuse de la tension artĂ©rielle.
  • -de l'Ă©rythromycine ou de la clarithromycine (deux antibiotiques).
  • -de l'itraconazole, du voriconazole ou du posaconazole (mĂ©dicaments pour le traitement d'infections par des champignons).
  • -des stimulateurs de la guanylate cyclase tels que riociguat (Adempas) pour le traitement de l'hypertension artĂ©rielle pulmonaire (HTAP) ou de l'hypertension pulmonaire thromboembolique chronique (HTPC) (voir section "Quand Vardenafil Rivopharm ne doit-il pas ĂȘtre pris?" ).
  • -des alpha-bloquants (mĂ©dicaments pour le traitement de l'hypertension artĂ©rielle et des augmentations bĂ©nignes de volume de la prostate).
  • -des anticoagulants ( "fluidifiants sanguins" ).
  • - 
  • -Chez les hommes prenant du vardĂ©nafil, des cas de mort subite, de frĂ©quence cardiaque rapide ou modifiĂ©e, d'infarctus du myocarde, de douleurs dans la poitrine et de troubles circulatoires (y compris une diminution transitoire de l'irrigation sanguine de rĂ©gions du cerveau et des hĂ©morragies au cerveau) ont Ă©tĂ© rapportĂ©s. La plupart des hommes chez lesquels ces effets secondaires sont survenus, prĂ©sentaient des problĂšmes cardiaques avant la prise de ce mĂ©dicament. Il n'est pas possible de constater si ces Ă©vĂ©nements avaient un lien direct avec le vardĂ©nafil.
  • - 
  • -Veuillez informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien si
  • -vous souffrez d’une autre maladie
  • -vous ĂȘtes allergique
  • -vous prenez dĂ©jĂ  d’autres mĂ©dicaments ou utilisez dĂ©jĂ  d’autres mĂ©dicaments en usage externe (mĂȘme en automĂ©dication !).
  • - 
  • -Vardenafil Rivopharm contient 2.5 mg d’aspartame par comprimĂ© de 5 mg, 5 mg d’aspartame par comprimĂ© de 10 mg ou 10 mg d’aspartam par comprimĂ© de 20 mg.
  • -L’aspartam contient une source de phĂ©nylalanine. Peut ĂȘtre dangereux pour les personnes atteintes de phĂ©nylcĂ©tonurie (PCU), une maladie gĂ©nĂ©tique rare caractĂ©risĂ©e par l’accumulation de phĂ©nylalanine ne pouvant ĂȘtre Ă©liminĂ©e correctement.
  • - 
  • -Vardenafil Rivopharm peut-il ĂȘtre pris pendant la grossesse ou l’allaitement ?
  • -Vardenafil Rivopharm ne doit pas ĂȘtre pris par les femmes.
  • -On ne dispose pas de donnĂ©es concernant une Ă©ventuelle transmission du vardĂ©nafil (le principe actif des comprimĂ©s Vardenafil Rivopharm) au foetus. Le vardĂ©nafil ne passe cependant dans le sperme qu'en quantitĂ©s nĂ©gligeables.
  • -Comment utiliser Vardenafil Rivopharm?
  • -Prenez toujours Vardenafil Rivopharm exactement selon les instructions du mĂ©decin. Ne prenez jamais les comprimĂ©s Vardenafil Rivopharm en mĂȘme temps qu'une autre forme d'administration de vardĂ©nafil.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous Ă  votre mĂ©decin ou votre pharmacien si vous estimez que l'efficacitĂ© du mĂ©dicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Vous devez prendre un comprimĂ© de Vardenafil Rivopharm environ 25 Ă  60 minutes avant le rapport sexuel. Lors d'une stimulation sexuelle, vous pouvez avoir une Ă©rection dans un dĂ©lai de 25 minutes Ă  4–5 heures aprĂšs la prise de Vardenafil Rivopharm.
  • -Avalez le comprimĂ© sans le croquer avec un verre d'eau.
  • -Les comprimĂ©s Vardenafil Rivopharm peuvent ĂȘtre pris avec ou sans aliments – mais il vaut mieux que vous ne le preniez pas aprĂšs un repas difficile Ă  digĂ©rer ou trĂšs riche en graisses, cela risquerait de retarder son action.
  • -Ne buvez pas de jus de pamplemousse si vous prenez Vardenafil Rivopharm. Celui-ci peut influencer l'action habituelle du mĂ©dicament.
  • -La consommation d'alcool peut aggraver les troubles de l'Ă©rection.
  • -Ne prenez pas Vardenafil Rivopharm plus d'une fois en l'espace de 24 heures.
  • -AprĂšs la prise de trop grandes quantitĂ©s de Vardenafil Rivopharm, la survenue d'effets indĂ©sirables peut ĂȘtre plus frĂ©quente ou vous pouvez avoir des douleurs sĂ©vĂšres du dos. Si vous avez pris une plus grande quantitĂ© de Vardenafil Rivopharm que ce que vous ne deviez, informez-en votre mĂ©decin.
  • -Vardenafil Rivopharm ne doit pas ĂȘtre utilisĂ© chez les enfants et les adolescents de moins de 18 ans (voir Ă©galement "Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de la prise de Vardenafil Rivopharm?" ).
  • -Quels effets secondaires Vardenafil Rivopharm peut-il provoquer ?
  • -Comme tous les mĂ©dicaments, Vardenafil Rivopharm peut avoir des effets secondaires, qui ne surviennent cependant pas obligatoirement chez tous les patients. Ceux-ci sont le plus souvent lĂ©gers Ă  modĂ©rĂ©s.
  • -TrĂšs frĂ©quent (concerne plus d’un utilisateur sur 10)
  • -maux de tĂȘte.
  • -FrĂ©quent (concerne 1 Ă  10 utilisateurs sur 100)
  • -vertiges, Ă©tourdissements,
  • -dilatation de vaisseaux sanguins (vasodilatation) avec, comme consĂ©quence Ă©ventuelle, une rougeur du visage (flush),
  • -nez bouchĂ© ou "qui coule" ,
  • -troubles digestifs.
  • -Occasionnel (concerne 1 Ă  10 utilisateurs sur 1000)
  • -gonflements de la peau et des muqueuses, y compris du visage, des lĂšvres ou de la gorge,
  • -troubles du sommeil,
  • -troubles sensoriels tels qu'engourdissement, fourmillement,
  • -somnolence,
  • -effets sur la fonction visuelle, yeux rouges, effets sur la perception des couleurs, douleurs et gĂȘne oculaires, sensibilitĂ© Ă  la lumiĂšre,
  • -acouphĂšne,
  • -battements de cƓur rapides ou palpitations,
  • -dĂ©tresse respiratoire, saignement du nez,
  • -sinusite,
  • -brĂ»lures d'estomac, inflammation de la muqueuse de l'estomac, mal au ventre, diarrhĂ©e, vomissement, nausĂ©e, sĂ©cheresse de la bouche,
  • -Ă©ruption cutanĂ©e, rougeur de la peau,
  • -raideur, crampes ou douleurs musculaires, dorsalgies,
  • -basse tension artĂ©rielle,
  • -augmentation des Ă©rections,
  • -malaise.
  • -Rare (concerne 1 Ă  10 utilisateurs sur 10 000)
  • -inflammation oculaire (conjonctivite),
  • -rĂ©actions d'hypersensibilitĂ©,
  • -Ă©vanouissement,
  • -perte passagĂšre de la mĂ©moire,
  • -diminution transitoire de l'irrigation sanguine de rĂ©gions du cerveau,
  • -crises convulsives,
  • -augmentation de la pression intraoculaire (glaucome),
  • -effets cardiaques (comme angine de poitrine, infarctus du myocarde, troubles du rythme cardiaque),
  • -Ă©rections douloureuses,
  • -douleurs dans la poitrine.
  • -FrĂ©quence indĂ©terminĂ©e
  • -mort subite,
  • -hĂ©morragies au cerveau
  • -taches rougeĂątres plates, en forme de cible ou circulaires sur le tronc, souvent accompagnĂ©es de cloques centrales, d’un dĂ©collement de la peau, d’ulcĂšres dans la bouche, la gorge, le nez, les organes gĂ©nitaux et les yeux. Ces Ă©ruptions cutanĂ©es graves peuvent ĂȘtre prĂ©cĂ©dĂ©es de fiĂšvre et de symptĂŽmes grippaux (syndrome de Stevens-Johnson, nĂ©crolyse Ă©pidermique toxique) (voir Ă©galement "Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de la prise de Vardenafil Rivopharm?" ),
  • -vision centrale dĂ©formĂ©e, rĂ©duite ou floue, ou diminution soudaine de la vision (voir Ă©galement "Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de la prise de Vardenafil Rivopharm?" ).
  • - 
  • -Des cas d'une brusque dĂ©gradation de l'ouĂŻe voire une surditĂ©, ont Ă©tĂ© rapportĂ©s. Il n'est pas Ă©tabli si ces incidents ont un rapport direct avec vardĂ©nafil. Si vous constatez une diminution brusque de l'ouĂŻe, veuillez arrĂȘter immĂ©diatement le traitement par Vardenafil Rivopharm, et consultez votre mĂ©decin dans les plus brefs dĂ©lais.
  • -Si vous remarquez un ou plusieurs de ces effets secondaires et que ceux-ci vous inquiĂštent, sont trĂšs marquĂ©s ou ne disparaissent pas lors de la poursuite du traitement, consultez sans dĂ©lai votre mĂ©decin.
  • - 
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnĂ©s dans cette notice d’emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention ?
  • -Ce mĂ©dicament ne doit pas ĂȘtre utilisĂ© au-delĂ  de la date figurant aprĂšs la mention "EXP" sur le rĂ©cipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver Ă  tempĂ©rature ambiante (15–25 °C) dans l'emballage original. Le mĂ©dicament doit ĂȘtre conservĂ© hors de portĂ©e des enfants .
  • -Remarques complĂ©mentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre mĂ©decin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information dĂ©taillĂ©e destinĂ©e aux professionnels.
  • -Que contient Vardenafil Rivopharm?
  • -Principes actifs
  • -5 mg, 10 mg ou 20 mg de vardĂ©nafil (sous forme de chlorhydrate trihydratĂ©).
  • -Excipients
  • -cellulose microcristalline, crospovidone, silice colloĂŻdale anhydre, aspartame, dioxyde de titane (E171) , oxyde de fer rouge (E172), oxyde de fer jaune (E172), stĂ©arate de magnĂ©sium.
  • -Les comprimĂ©s de 5 mg contiennent 2.5 mg d’aspartame.
  • -Les comprimĂ©s de 10 mg contiennent 5 mg d’aspartame.
  • -Les comprimĂ©s de 20 mg contiennent 10 mg d’aspartame.
  • -OĂč obtenez-vous Vardenafil Rivopharm? Quels sont les emballages Ă  disposition sur le marché ?
  • -En pharmacie, sur ordonnance mĂ©dicale.
  • -Vardenafil Rivopharm 5 mg: 12 comprimĂ©s.
  • -Vardenafil Rivopharm 10 mg: 4 et 12 comprimĂ©s.
  • -Vardenafil Rivopharm 20 mg: 4 et 12 comprimĂ©s.
  • -NumĂ©ro d’autorisation
  • -67024 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Rivopharm SA, Manno.
  • -Cette notice d’emballage a Ă©tĂ© vĂ©rifiĂ©e pour la derniĂšre fois en mai 2025 par l’autoritĂ© de contrĂŽle des mĂ©dicaments (Swissmedic).
  • +Stand der Information
  • +Dezember 2025
  • +CCDS-V914-PwSii-062025/RCN000028118-CH
2026 Â©ywesee GmbH
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