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Home - Fachinformation zu Calmesin-Mepha - Änderungen - 13.08.2026
38 Änderungen an Fachinfo Calmesin-Mepha
  • -Dextromethorphanum.
  • +Dextromethorphanum ut dextromethorphani hydrobromidum.
  • -Conserv.: E 218/E 216, 1,6 g Saccharum (= 6,4 kcal = 27,2 kJ), Arom.: Vanillinum et alia, Color.: E 124, Excipiens ad suspensionem pro 5 ml.
  • -5 ml Sirup (1 Messlöffel) = 0,16 Obstwerte = 0,16 BE.
  • -Mit Kirschenaroma.
  • +5 ml Sirup enthalten:
  • +Tragacantha, Ethanolum (96%) 29 mg, Glycerolum, Saccharum 1603.45 mg, Methylis parahydroxybenzoas (E 218) 7.5 mg, Propylis parahydroxybenzoas (E 216) 2.5 mg, Aromatica (Kirsche), Ponceau 4R (E 124) 0.3 mg, Aqua purificata.
  • -5 ml (1 Messlöffel) Hustensirup enthalten: 11.5 mg Dextromethorphanum ad resinam adsorbatum corresp. Dextromethorphani hydrobromidum 15 mg.
  • +5 ml (1 Messlöffel) Hustensirup enthalten: 11.5 mg Dextromethorphanum corresp. Dextromethorphani hydrobromidum ad resinam adsorbatum 15 mg.
  • -1 Messlöffel = 5 ml. Flasche vor Gebrauch schütteln.
  • -Kleinkinder (1–2 Jahre): auf ärztliche Verschreibung morgens und abends ½ Messlöffel.
  • -Kinder (2–8 Jahre): morgens und abends 1 Messlöffel.
  • -Kinder (8–12 Jahre): morgens und abends 2 Messlöffel.
  • -Jugendliche und Erwachsene: morgens und abends 2–3 Messlöffel.
  • +1 Messlöffel = 5 ml. Flasche vor Gebrauch schütteln.
  • +Kleinkinder (1–2 Jahre): auf ärztliche Verschreibung morgens und abends ½ Messlöffel.
  • +Kinder (2–8 Jahre): morgens und abends 1 Messlöffel.
  • +Kinder (8–12 Jahre): morgens und abends 2 Messlöffel.
  • +Jugendliche und Erwachsene: morgens und abends 2–3 Messlöffel.
  • --Bekannte Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe, insbesondere Überempfindlichkeit auf den Azofarbstoff E 124, auf Acetylsalicylsäure und andere Prostaglandinhemmer, sowie auf p-Hydroxybenzoesäureester (Parabene, E 216, E 218, Paragruppenallergie).
  • +-Bekannte Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe, insbesondere Überempfindlichkeit auf den Azofarbstoff E 124, auf Acetylsalicylsäure und andere Prostaglandinhemmer, sowie auf p-Hydroxybenzoesäureester (Parabene, E 216, E 218, Paragruppenallergie).
  • -Wegen des in Calmesin-Mepha enthaltenen Azofarbstoffes E 124 ist bei Patienten mit Asthma bronchiale, chronischer Urtikaria oder gesteigerter allergischer Reaktionsbereitschaft Vorsicht geboten.
  • -Bei Verdacht auf einen Serotonin-Syndrom sollte die Behandlung mit Calmesin-Mepha-Sirup eingestellt werden.
  • +Bei Verdacht auf ein Serotonin-Syndrom sollte die Behandlung mit Calmesin-Mepha-Sirup eingestellt werden.
  • -Auch bei Kindern können im Falle einer Überdosierung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, einschliesslich neurologischer Störungen. Die empfohlenen Dosis soll nicht überschritten werden.
  • +Auch bei Kindern können im Falle einer Überdosierung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, einschliesslich neurologischer Störungen. Die empfohlene Dosis soll nicht überschritten werden.
  • +Wegen des in Calmesin-Mepha enthaltenen Azofarbstoffes E 124 ist bei Patienten mit Asthma bronchiale, chronischer Urtikaria oder gesteigerter allergischer Reaktionsbereitschaft Vorsicht geboten.
  • +Dieses Arzneimittel enthält 29 mg Ethanol (Alkohol) pro Dosis (5 ml Sirup). Die Menge pro Dosis entspricht weniger als 1 ml Bier oder 0.5 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
  • +Dieses Arzneimittel enthält Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216). Diese Hilfsstoffe können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen.
  • +Dieses Arzneimittel enthält Saccharose. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
  • +
  • -Dies betrifft insbesondere Antidepressiva (Serotoninwiederaufnahme-Hemmer, MAO-Hemmer, trizyklische Antidepressiva, Lithium), Betablocker (z.B. Metoprolol, Timolol), H2-Rezeptorantagonisten (Cimetidin und Ranitidin) und die sogenannten nicht-sedierenden Antihistaminika (insbesondere Astemizol, Terfenadine). (Siehe auch "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .)
  • +Dies betrifft insbesondere Antidepressiva (Serotoninwiederaufnahme-Hemmer, MAO-Hemmer, trizyklische Antidepressiva, Lithium), Betablocker (z.B. Metoprolol, Timolol), H2-Rezeptorantagonisten (Cimetidin und Ranitidin) und die sogenannten nicht-sedierenden Antihistaminika (insbesondere Astemizol, Terfenadin) (siehe auch "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .)
  • -Es liegen keine klinischen Daten mit Anwendung bei Schwangeren vor. Für andere Substanzen vom Dextromethorphan-Typ ist jedoch bekannt, dass sie die zerebrale Entwicklung des Föten beeinträchtigen können.
  • +Es liegen keine klinischen Daten mit Anwendung bei Schwangeren vor. Für andere Substanzen vom Dextromethorphan-Typ ist jedoch bekannt, dass sie die zerebrale Entwicklung des Foeten beeinträchtigen können.
  • -Bei den Häufigkeitsangaben wurden die folgenden Kategorien zugrunde gelegt: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000).
  • +Bei den Häufigkeitsangaben wurden die folgenden Kategorien zugrunde gelegt: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000).
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Gelegentlich: Nausea und Erbrechen, Obstipation.
  • -Selten: Diarrhö, Inappetenz.
  • +Erkrankungen des Immunsystems
  • +Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, die in Einzelfällen bis zum anaphylaktischen Schock gehen können und sofortigen ärztlichen Beistand erfordern.
  • +Typische Zeichen sind: Hauterscheinungen, wie Rötungen, Urtikaria, Gesichtsödem, Schwitzen, Blutdruckabfall, Atemnot und Bronchospasmen.
  • -Selten: Verwirrtheit, Unruhe; in Einzelfällen wird über Missbrauch und Abhängigkeit berichtet.
  • +Selten: Verwirrtheit, Unruhe.
  • +In Einzelfällen wird über Missbrauch und Abhängigkeit berichtet.
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • -Selten: Allergische Exantheme (siehe auch "Immunsystem" ).
  • -Erkrankungen des Immunsystems
  • -Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, die in Einzelfällen bis zum anaphylaktischen Schock gehen können und sofortigen ärztlichen Beistand erfordern.
  • -Typische Zeichen sind: Hauterscheinungen, wie Rötungen, Urtikaria, Gesichtsödem, Schwitzen, Blutdruckabfall, Atemnot und Bronchospasmen.
  • -Leber und Gallenerkrankungen
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • +Gelegentlich: Nausea und Erbrechen, Obstipation.
  • +Selten: Diarrhö, Inappetenz.
  • +Leber- und Gallenerkrankungen
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
  • +Selten: Allergische Exantheme (siehe auch "Immunsystem" ).
  • -Eine Überdosierung kann direkt (akut), aber auch bei einer mehr als 3–4 Tage dauernden Einnahme höherer Dosen sowie bei Vorliegen einer verzögerten Elimination (genetisch bedingt oder durch Interaktionen) auftreten.
  • +Eine Überdosierung kann direkt (akut), aber auch bei einer mehr als 3–4 Tage dauernden Einnahme höherer Dosen sowie bei Vorliegen einer verzögerten Elimination (genetisch bedingt oder durch Interaktionen) auftreten.
  • -Freigesetztes Dextromethorphan wird vom Gastrointestinaltrakt rasch und praktisch vollständig resorbiert. Der Hauptmetabolit Dextrorphan ist schon 15 Minuten nach Einnahme von 30 mg Calmesin-Mepha Sirup im Blutplasma nachweisbar und erreicht seine maximale Plasmakonzentration (381,3 ± 56,9 ng/ml) nach 2–3 Stunden.
  • +Freigesetztes Dextromethorphan wird vom Gastrointestinaltrakt rasch und praktisch vollständig resorbiert. Der Hauptmetabolit Dextrorphan ist schon 15 Minuten nach Einnahme von 30 mg Calmesin-Mepha Sirup im Blutplasma nachweisbar und erreicht seine maximale Plasmakonzentration (381,3 ± 56,9 ng/ml) nach 2–3 Stunden.
  • -Dextromethorphan und seine Metaboliten werden überwiegend im Urin ausgeschieden. Dabei findet sich nur in sehr geringer Menge unverändertes Dextromethorphan im Urin. Die Eliminationshalbwertszeiten von Dextromethorphan und damit auch von Dextrorphan sind von der eingenommenen Dosis und von CYP2D6-Phänotyp der Patienten (siehe unten) abhängig, und sie steigen zusätzlich mit zunehmender Anwendungsdauer. Die Eliminationshalbwertszeit von Dextromethorphan variiert deshalb stark: In einer Studie war sie bei schnellen Metabolisierern ohne Stoffwechselblockade nicht messbar, in anderen betrug sie 40 Stunden und mehr. Die Eliminationshalbwertszeit von Dextrorphan beträgt 2,5 bis 3,5 Stunden.
  • +Dextromethorphan und seine Metaboliten werden überwiegend im Urin ausgeschieden. Dabei findet sich nur in sehr geringer Menge unverändertes Dextromethorphan im Urin. Die Eliminationshalbwertszeiten von Dextromethorphan und damit auch von Dextrorphan sind von der eingenommenen Dosis und von CYP2D6-Phänotyp der Patienten (siehe unten) abhängig, und sie steigen zusätzlich mit zunehmender Anwendungsdauer. Die Eliminationshalbwertszeit von Dextromethorphan variiert deshalb stark: In einer Studie war sie bei schnellen Metabolisierern ohne Stoffwechselblockade nicht messbar, in anderen betrug sie 40 Stunden und mehr. Die Eliminationshalbwertszeit von Dextrorphan beträgt 2,5 bis 3,5 Stunden.
  • -Metabolismus und Elimination von Dextromethorphan sind bei Patienten mit einem CYP2D6-Mangel stark verzögert. Auf Grund eines genetischen Polymorphismus zählen 10 bis 15% der Bevölkerung zu den sogenannten langsamen Metabolisierern (Debrisoquin-Typ).
  • +Metabolismus und Elimination von Dextromethorphan sind bei Patienten mit einem CYP2D6-Mangel stark verzögert. Auf Grund eines genetischen Polymorphismus zählen 10 bis 15% der Bevölkerung zu den sogenannten langsamen Metabolisierern (Debrisoquin-Typ).
  • -Flasche mit 90 ml (B).
  • +Flasche mit 90 ml (B).
  • -März 2021.
  • -Interne Versionsnummer: 6.2
  • +Juni 2023.
  • +Interne Versionsnummer: 7.2
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