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Home - Fachinformation zu Tavanic 250 mg - Änderungen - 17.06.2026
76 Änderungen an Fachinfo Tavanic 250 mg
  • -Filmtabletten: crospovidonum, cellulosum microcristallinum, hypromellosum, natrii stearylis fumaras (corresp. natrium 0,3 mg pro 250 mg compresso obducto et 0,6 mg pro 500 mg compresso obducto), macrogolum 8000, titanii dioxidum (E171), talcum, ferrum oxydatum rubrum (E172), ferrum oxydatum flavum (E172).
  • -Infusionslösung: natrii chloridum (corresp. natrium 3,54 mg pro 1 ml ohne Pufferlösung natrii hydroxidum und 4,34 mg mit Pufferlösung natrii hydroxidum), natrii hydroxidum (zur pH-Einstellung), acidum hydrochloridum (q.s. pH 4.8), aqua ad injectabilia q.s. ad solutionem pro 50/100 ml.
  • -Flasche zu 50 ml: enthält mindestens 177 mg Natrium und (abhängig von der Zugabe von Pufferlösung) höchstens 186 mg Natrium.
  • -Flasche zu 100 ml: enthält mindestens 354 mg Natrium und (abhängig von der Zugabe von Pufferlösung) höchstens 371 mg Natrium.
  • +Filmtabletten: crospovidonum, cellulosum microcristallinum, hypromellosum, natrii stearylis fumaras (corresp. natrium 0,3 mg pro 250 mg compresso obducto et 0,6 mg pro 500 mg compresso obducto), macrogolum 8000, titanii dioxidum (E171), talcum, ferrum oxydatum rubrum (E172), ferrum oxydatum flavum (E172).
  • +Infusionslösung: natrii chloridum (corresp. natrium 3,54 mg pro 1 ml ohne Pufferlösung natrii hydroxidum und 4,34 mg mit Pufferlösung natrii hydroxidum), natrii hydroxidum (zur pH-Einstellung), acidum hydrochloridum (q.s. pH 4,8), aqua ad injectabilia q.s. ad solutionem pro 50/100 ml.
  • +Flasche zu 50 ml: enthält mindestens 177 mg Natrium und (abhängig von der Zugabe von Pufferlösung) höchstens 186 mg Natrium.
  • +Flasche zu 100 ml: enthält mindestens 354 mg Natrium und (abhängig von der Zugabe von Pufferlösung) höchstens 371 mg Natrium.
  • -1 Filmtablette enthält: levofloxacinum 250 mg bzw. 500 mg ut levofloxacinum hemihydricum.
  • +1 Filmtablette enthält: levofloxacinum 250 mg bzw. 500 mg ut levofloxacinum hemihydricum.
  • -1 Flasche Infusionslösung enthält: levofloxacinum 250 mg bzw. 500 mg ut levofloxacinum hemihydricum pro vitro 50 ml bzw. 100 ml.
  • +1 Flasche Infusionslösung enthält: levofloxacinum 250 mg bzw. 500 mg ut levofloxacinum hemihydricum pro vitro 50 ml bzw. 100 ml.
  • - Indikation Tagesdosis (nach Verabreichung (nach Gesamtdauer der
  • + Indikation Tagesdosis (nach Verabreichung (nach Gesamtdauer der
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  • -Patienten mit Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance <50 ml/min)
  • +Patienten mit Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance <50 ml/min)
  • - Kreatinin-Clearance Dosierung
  • + Kreatinin-Clearance Dosierung
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  • -Tavanic i.v. ist zur langsamen intravenösen Verabreichung bestimmt. Die Infusionsdauer muss bei Verabreichung von 500 mg Levofloxacin mindestens 60 Minuten bzw. bei Verabreichung von 250 mg mindestens 30 Minuten betragen. Die Levofloxacin-Lösungen werden ein- oder zweimal täglich verabreicht. Nachdem sich der Zustand des Patienten gebessert hat, kann von der parenteralen auf die orale Medikation in derselben Dosierung übergegangen werden.
  • +Tavanic i.v. ist zur langsamen intravenösen Verabreichung bestimmt. Die Infusionsdauer muss bei Verabreichung von 500 mg Levofloxacin mindestens 60 Minuten bzw. bei Verabreichung von 250 mg mindestens 30 Minuten betragen. Die Levofloxacin-Lösungen werden ein- oder zweimal täglich verabreicht. Nachdem sich der Zustand des Patienten gebessert hat, kann von der parenteralen auf die orale Medikation in derselben Dosierung übergegangen werden.
  • -Bei der Behandlung mit Fluorchinolonen wie Tavanic kann es zu Tendinitis und Sehnenrissen – hauptsächlich der Achillessehne – kommen. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung beidseitig auftreten, womöglich auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung. Das Risiko einer Tendinitis oder eines Sehnenrisses ist bei Patienten über 60 Jahren und einer gleichzeitigen Verabreichung von Kortikosteroiden erhöht. Die Tagesdosis muss bei älteren Patienten unter Berücksichtigung ihres Kreatininwerts angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Die gleichzeitige Anwendung von Kortikosteroiden ist zu vermeiden. Diese Patienten müssen nach der Verschreibung von Tavanic engmaschig überwacht werden.
  • +Bei der Behandlung mit Fluorchinolonen wie Tavanic kann es zu Tendinitis und Sehnenrissen – hauptsächlich der Achillessehne – kommen. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung beidseitig auftreten, womöglich auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung. Das Risiko einer Tendinitis oder eines Sehnenrisses ist bei Patienten über 60 Jahren und einer gleichzeitigen Verabreichung von Kortikosteroiden erhöht. Die Tagesdosis muss bei älteren Patienten unter Berücksichtigung ihres Kreatininwerts angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Die gleichzeitige Anwendung von Kortikosteroiden ist zu vermeiden. Diese Patienten müssen nach der Verschreibung von Tavanic engmaschig überwacht werden.
  • -Die empfohlene Infusionsdauer von mindestens 30 Min. für 250 mg Levofloxacin bzw. mindestens 60 Min. für 500 mg Levofloxacin muss eingehalten werden. Es ist bekannt, dass während einer Ofloxacin-Infusion Tachykardien und vorübergehende Blutdruckabfälle auftreten können. In seltenen Fällen kann es infolge eines starken Blutdruckabfalls zum Kreislaufkollaps kommen. Sollte es während der Infusion von Levofloxacin (L-Isomer von Ofloxacin) zu einem deutlichen Blutdruckabfall kommen, ist die Infusion umgehend zu unterbrechen.
  • +Die empfohlene Infusionsdauer von mindestens 30 Min. für 250 mg Levofloxacin bzw. mindestens 60 Min. für 500 mg Levofloxacin muss eingehalten werden. Es ist bekannt, dass während einer Ofloxacin-Infusion Tachykardien und vorübergehende Blutdruckabfälle auftreten können. In seltenen Fällen kann es infolge eines starken Blutdruckabfalls zum Kreislaufkollaps kommen. Sollte es während der Infusion von Levofloxacin (L-Isomer von Ofloxacin) zu einem deutlichen Blutdruckabfall kommen, ist die Infusion umgehend zu unterbrechen.
  • -Wie bei allen Chinolonen liegen Berichte über glykämische Störungen vor, wie Hyperglykämie und Hypoglykämie, meistens im Falle von Diabetikern, die gleichzeitig mit einem oralen Antidiabetikum (z.B. Glibenclamid) oder Insulin behandelt wurden, und/oder bei älteren Patienten. Es wurden Fälle von hypoglykämischem Koma berichtet. Bei Diabetikern empfiehlt sich eine sorgfältige Überwachung des Blutzuckerspiegels (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Wie bei allen Chinolonen liegen Berichte über glykämische Störungen vor, wie Hyperglykämie und Hypoglykämie, meistens im Falle von Diabetikern, die gleichzeitig mit einem oralen Antidiabetikum (z.B. Glibenclamid) oder Insulin behandelt wurden, und/oder bei älteren Patienten. Es wurden Fälle von hypoglykämischem Koma berichtet. Bei Diabetikern empfiehlt sich eine sorgfältige Überwachung des Blutzuckerspiegels (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Schwerwiegende unerwünschte Hautreaktionen
  • -Im Zusammenhang mit Levofloxacin wurden Fälle von schwerwiegenden bullösen Hautreaktionen berichtet, wie etwa das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom, drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms) oder akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder tödlich sein könnten. Die Patienten müssen zum Zeitpunkt der Verschreibung über die Anzeichen und Symptome schwerwiegender Hautreaktionen informiert werden und müssen ausserdem angewiesen werden, sich unverzüglich an ihren Arzt zu wenden, bevor sie mit der Behandlung fortfahren, falls Haut- oder Schleimhautreaktionen auftreten. Wenn der Patient unter Levofloxacin eine schwere Reaktion wie SJS, TEN, DRESS oder AGEP entwickelt hat, darf die Behandlung mit Levofloxacin bei diesem Patienten keinesfalls wieder aufgenommen werden.
  • +Schwerwiegende unerwünschte Hautreaktionen
  • +Im Zusammenhang mit Levofloxacin wurden Fälle von schwerwiegenden bullösen Hautreaktionen berichtet, wie etwa das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom, drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) oder Dermatitis exfoliativa, die lebensbedrohlich oder tödlich sein könnten. Die Patienten müssen zum Zeitpunkt der Verschreibung über die Anzeichen und Symptome schwerwiegender Hautreaktionen informiert werden und müssen ausserdem angewiesen werden, sich unverzüglich an ihren Arzt zu wenden, bevor sie mit der Behandlung fortfahren, falls Haut- oder Schleimhautreaktionen auftreten. Wenn der Patient unter Levofloxacin eine schwere Reaktion wie SJS, TEN, DRESS, AGEP oder Dermatitis exfoliativa entwickelt hat, darf die Behandlung mit Levofloxacin bei diesem Patienten keinesfalls wieder aufgenommen werden.
  • -Filmtabletten: Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Infusionslösung: Dieses Arzneimittel enthält mindestens 354 mg Natrium pro 100 ml und, abhängig von der Zugabe von NaOH, höchstens 371 mg Natrium pro 100 ml, entsprechend 18 % und 19 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.
  • -Die maximale Tagesdosis des Arzneimittels entspricht 37 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Aufnahme.
  • +Filmtabletten: Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • +Infusionslösung: Dieses Arzneimittel enthält mindestens 354 mg Natrium pro 100 ml und, abhängig von der Zugabe von NaOH, höchstens 371 mg Natrium pro 100 ml, entsprechend 18 % und 19 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.
  • +Die maximale Tagesdosis des Arzneimittels entspricht 37 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Aufnahme.
  • -In pharmakokinetischen Studien wurde gezeigt, dass Probenecid und Cimetidin eine statistisch signifikante Wirkung auf die Elimination von Levofloxacin haben. Die renale Clearance von Levofloxacin wurde durch Cimetidin um 24 % und durch Probenecid um 34 % vermindert, weil beide Substanzen die tubuläre Sekretion von Levofloxacin in den Nieren hemmen können. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass diese kinetischen Unterschiede von klinischer Relevanz sind. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Levofloxacin mit Substanzen wie Probenecid und Cimetidin, welche die tubuläre Sekretion beeinflussen, ist dennoch Vorsicht geboten, insbesondere bei niereninsuffizienten Patienten.
  • +In pharmakokinetischen Studien wurde gezeigt, dass Probenecid und Cimetidin eine statistisch signifikante Wirkung auf die Elimination von Levofloxacin haben. Die renale Clearance von Levofloxacin wurde durch Cimetidin um 24 % und durch Probenecid um 34 % vermindert, weil beide Substanzen die tubuläre Sekretion von Levofloxacin in den Nieren hemmen können. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass diese kinetischen Unterschiede von klinischer Relevanz sind. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Levofloxacin mit Substanzen wie Probenecid und Cimetidin, welche die tubuläre Sekretion beeinflussen, ist dennoch Vorsicht geboten, insbesondere bei niereninsuffizienten Patienten.
  • -Bei gleichzeitiger Verabreichung mit Levofloxacin wurde die Eliminationshalbwertszeit von Cyclosporin um 33 % verlängert. Da die Verlängerung dieser Halbwertszeit klinisch nicht relevant ist, ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +Bei gleichzeitiger Verabreichung mit Levofloxacin wurde die Eliminationshalbwertszeit von Cyclosporin um 33 % verlängert. Da die Verlängerung dieser Halbwertszeit klinisch nicht relevant ist, ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000 bis <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000) und "Häufigkeit nicht bekannt" (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000 bis <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000) und "Häufigkeit nicht bekannt" (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Selten: fixes Exanthem, Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom).
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Epidermolysis bullosa toxica, Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, Photosensibilisierung, leukozytoklastische Vaskulitis, Stomatitis, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" / "Schwerwiegende unerwünschte Hautreaktionen" ), Hauthyperpigmentierung.
  • +Selten: fixes Exanthem, Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom).
  • +Häufigkeit nicht bekannt: Epidermolysis bullosa toxica, Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, Photosensibilisierung, leukozytoklastische Vaskulitis, Stomatitis, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) und Dermatitis exfoliativa (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" / "Schwerwiegende unerwünschte Hautreaktionen" ), Hauthyperpigmentierung.
  • -Muskulo-skelettale und Bindegewebserkrankungen
  • +Muskuloskelettale und Bindegewebserkrankungen
  • +Häufigkeit nicht bekannt: Nierentubulusnekrose.
  • +
  • -Levofloxacin ist in vitro bakterizid. Sein antibakterielles Spektrum schliesst grampositive wie gramnegative Keime ein, darunter Staphylokokken, Streptokokken inkl. Pneumokokken, Enterobakterien, Haemophilus influenzae, nicht fermentative gramnegative Bakterien und atypische Mikroorganismen.
  • +Levofloxacin ist in vitro bakterizid. Sein antibakterielles Spektrum schliesst grampositive wie gramnegative Keime ein, darunter Staphylokokken, Streptokokken inkl. Pneumokokken, Enterobakterien, Haemophilus influenzae, nicht fermentierende gramnegative Bakterien und atypische Mikroorganismen.
  • - Region der Schweiz Sensibel (%) Intermediär (%) Resistent (%) Anzahl Isolate (n)
  • + Region der Schweiz Sensibel (%) Intermediär (%) Resistent (%) Anzahl Isolate (n)
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  • - Normalerweise sensible Arten: Arten, für welche eine feststehende Natürlich resistente
  • + Normalerweise sensible Arten: Arten, für welche eine feststehende Natürlich resistente
  • -influenzaeHaemophilus para-influenzaeK freundiiKlebsiella aerogenesEnterobact
  • -lebsiella oxytocaMoraxella er cloacaeEscherichia coliKlebsiella
  • +influenzaeHaemophilus parainfluenzaeKl freundiiKlebsiella aerogenesEnterobact
  • +ebsiella oxytocaMoraxella er cloacaeEscherichia coliKlebsiella
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  • -Informationen zu Resistenzen in Europa werden auf der Website von EUCAST (European Commitee on Antimicrobial Susceptibility Testing) veröffentlicht: www.eucast.org.
  • +Informationen zu Resistenzen in Europa werden auf der Website von EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing) veröffentlicht: www.eucast.org.
  • --Andere: Chlamydia pneumoniae, Mycoplasma pneumoniae.
  • +-Andere: Chlamydophila pneumoniae, Mycoplasma pneumoniae.
  • -Peroral verabreichtes Levofloxacin wird schnell und fast vollständig resorbiert und die absolute Bioverfügbarkeit beträgt praktisch 100 %. Maximale Plasmaspiegel werden nach 1 Stunde erreicht. Levofloxacin folgt über einen Bereich von 50-600 mg einer linearen Pharmakokinetik.
  • +Peroral verabreichtes Levofloxacin wird schnell und fast vollständig resorbiert und die absolute Bioverfügbarkeit beträgt praktisch 100 %. Maximale Plasmaspiegel werden nach 1 Stunde erreicht. Levofloxacin folgt über einen Bereich von 50-600 mg einer linearen Pharmakokinetik.
  • -Plasma: Levofloxacin ist zu ca. 30–40 % an Plasmaproteine gebunden. Bei Mehrfachgabe von 500 mg einmal täglich zeigte sich eine vernachlässigbare Akkumulation. Es kam zu einer minimen aber vorhersehbaren Akkumulation von Levofloxacin nach Dosen von 500 mg zweimal täglich. Der Steady-State wird nach 3 Tagen erreicht.
  • +Plasma: Levofloxacin ist zu ca. 30–40 % an Plasmaproteine gebunden. Bei Mehrfachgabe von 500 mg einmal täglich zeigte sich eine vernachlässigbare Akkumulation. Es kam zu einer minimen aber vorhersehbaren Akkumulation von Levofloxacin nach Dosen von 500 mg zweimal täglich. Der Steady-State wird nach 3 Tagen erreicht.
  • - Gewebe/Flüssigkeit Penetrationsverhältnis (Gewebe: Serum)
  • + Gewebe/Flüssigkeit Penetrationsverhältnis (Gewebe: Serum)
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  • -Levofloxacin wird nur in geringem Mass metabolisiert. Seine Metaboliten, Desmethyl-Levofloxacin und Levofloxacin N-oxid, machen <5 % der in den Urin ausgeschiedenen Dosis aus. Levofloxacin ist stereochemisch stabil und durchläuft keine chirale Inversion.
  • +Levofloxacin wird nur in geringem Mass metabolisiert. Seine Metaboliten, Desmethyl-Levofloxacin und Levofloxacin N-oxid, machen <5 % der in den Urin ausgeschiedenen Dosis aus. Levofloxacin ist stereochemisch stabil und durchläuft keine chirale Inversion.
  • -Nach peroraler und intravenöser Verabreichung wird Levofloxacin relativ langsam ausgeschieden (t½: 6–8 h). Die Exkretion erfolgt primär renal (>85 % der verabreichten Dosis).
  • +Nach peroraler und intravenöser Verabreichung wird Levofloxacin relativ langsam ausgeschieden (t½: 6–8 h). Die Exkretion erfolgt primär renal (>85 % der verabreichten Dosis).
  • -Levofloxacin führt zwar in Bakterienzellen und Säugetierzellen nicht zu Genmutationen, induziert aber in einer Konzentration von 100 μg/ml oder mehr in-vitro-Chromosomenaberrationen ohne metabolische Aktivierung von Lungenzellen des Chinesischen Hamsters. In-vivo-Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf ein genotoxisches Potential.
  • +Levofloxacin führt zwar in Bakterienzellen und Säugetierzellen nicht zu Genmutationen, induziert aber in einer Konzentration von 100 μg/ml oder mehr in-vitro-Chromosomenaberrationen ohne metabolische Aktivierung von Lungenzellen des Chinesischen Hamsters. In-vivo-Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf ein genotoxisches Potential.
  • -Filmtabletten und Infusionslösung bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
  • +Filmtabletten und Infusionslösung bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
  • -Tavanic i.v. ist mit folgenden Infusionslösungen kompatibel: 0,9 % NaCl-Lösung, 5 % Dextrose-Lösung, 2,5 % Dextrose in Ringer-Lösung, Kombinationslösungen zur parenteralen Ernährung (Aminosäuren, Kohlenhydrate, Elektrolyte).
  • +Tavanic i.v. ist mit folgenden Infusionslösungen kompatibel: 0,9 % NaCl-Lösung, 5 % Dextrose-Lösung, 2,5 % Dextrose in Ringer-Lösung, Kombinationslösungen zur parenteralen Ernährung (Aminosäuren, Kohlenhydrate, Elektrolyte).
  • -Tavanic 250 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten (A)
  • -Tavanic 500 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten (A)
  • -Tavanic i.v. 250: Infusionsflasche zu 50 ml (A)
  • -Tavanic i.v. 500: Infusionsflasche zu 100 ml (A)
  • +Tavanic 250 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten (A)
  • +Tavanic 500 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten (A)
  • +Tavanic i.v. 250: Infusionsflasche zu 50 ml (A)
  • +Tavanic i.v. 500: Infusionsflasche zu 100 ml (A)
  • -Januar 2026
  • +Mai 2026
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