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Home - Fachinformation zu Co-Amoxicillin Sandoz 375 - Änderungen - 27.01.2026
76 Änderungen an Fachinfo Co-Amoxicillin Sandoz 375
  • -Crospovidonum, Silica colloidalis hydrica, Eisenoxid gelb (E172), Sucralosum, Magnesii stearas, Cellulosum microcristallinum silicificatum, Aromatica (Orange).
  • +Silica colloidalis anhydricum (nur Co-Amoxicillin Sandoz 1 g), Magnesii stearas, Talcum, Povidonum K-25, Cellulosum microcristallinum, Carmellosum natricum conexum*.
  • +Filmüberzug: Triethylis citras, Ethylcellulosum, Natrii laurilsulfas*, Alcohol cetylicus, Hypromellosum, Talcum, Titanii dioxidum (E 171).
  • +*corresp. max. 9 mg Natrium pro compresso obducto (Co-Amoxicillin Sandoz 625 mg)
  • +*corresp. max. 5,5 mg Natrium pro compresso obducto (Co-Amoxicillin Sandoz 1 g)
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Galenische Form Amoxicillinum anhydricu Acidum clavulanicum Verhältnis Amoxicill
  • + m ut A. trihydricum ut Kalii clavulanas in: Clavulansäure
  • +1 Filmtablette zu 625 mg 500 mg 125 mg 4: 1
  • +(500/125) (mit Zierrille)
  • +1 Filmtablette zu 1 g 875 mg 125 mg 7: 1
  • +(875/125) (mit Zierrille)
  • + 
  • -Co-Amoxicillin Sandoz ist indiziert bei grampositiven und gramnegativen bakteriellen Infektionen mit Amoxicillin/Clavulansäure-empfindlichen Erregern (speziell Keime, die aufgrund ihrer β-Laktamase-Bildung gegen Amoxicillin resistent sind, vgl. «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Co-Amoxicillin Sandoz ist indiziert bei grampositiven und gramnegativen bakteriellen Infektionen mit Amoxicillin/Clavulansäure-empfindlichen Erregern (speziell Keime, die aufgrund ihrer β-Laktamase-Bildung gegen Amoxicillin resistent sind, vgl. "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Erwachsene und Kinder über 40 kg
  • +Erwachsene und Kinder über 40 kg:
  • -Co-Amoxicillin Sandoz dispergierbare Tabletten sind nicht geeignet zur Behandlung von Infektionen bei Kindern. Für die Behandlung von Infektionen bei Kindern siehe die Fachinformation für Co-Amoxicillin Sandoz Suspensionen.
  • +Co-Amoxicillin Sandoz Filmtabletten sind nicht geeignet zur Behandlung von Infektionen bei Kindern. Für die Behandlung von Infektionen bei Kindern siehe die Fachinformation für Co-Amoxicillin Sandoz Suspensionen.
  • -Kreatinin-Clearance Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen
  • -10−30 ml/Min. 625 mg alle 12 Stunden
  • -weniger als 10 ml/Min. 625 mg alle 24 Stunden
  • +Kreatinin-Clearance Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen
  • +10−30 mL/Min. 625 mg alle 12 Stunden
  • +weniger als 10 mL/Min. 625 mg alle 24 Stunden
  • + 
  • +
  • -Die 1 g dispergierbaren Tabletten sollten nur von Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von >30 mL/Min. verwendet werden.
  • +Die 1 g Filmtabletten sollten nur von Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von >30 mL/Min. verwendet werden.
  • -Die dispergierbaren Tabletten können als ganze Tablette oder aufgeschwemmt eingenommen werden. Um die Tablette zu dispergieren, wird sie in ca. ½ Glas Wasser aufgeschwemmt (gut verrühren).
  • +Die Zierrille der Filmtabletten ist lediglich dazu gedacht, die Tabletteneinnahme zu vereinfachen. Die Filmtabletten sind nicht zum Halbieren der Dosierung bestimmt.
  • -Bei Patienten unter Behandlung mit Penicillinen wurde über schwerwiegende und gelegentlich tödlich verlaufende Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich anaphylaktoider und schwerer kutaner unerwünschter Reaktionen) berichtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Amoxicillin-Clavulanat auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Bei Patienten unter Behandlung mit Penicillinen wurde über schwerwiegende und gelegentlich tödlich verlaufende Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich anaphylaktoider und schwerer kutaner unerwünschter Reaktionen) berichtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Amoxicillin-Clavulanat auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin Trihydrat-Kalium Clavulanat, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Co-Amoxicillin Sandoz unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • -Das arzneimittelbedingte Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)) wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin/Clavulansäure erhalten haben (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). DIES ist eine allergische Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels) bei einem Fehlen von allergischen Haut- oder Atemwegssymptomen. Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Diarrhö, Hypotonie oder Leukozytose mit Neutrophilie sein. Es sind schwere Fälle inklusive einer Progression bis hin zum Schock aufgetreten.
  • +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin Trihydrat-Kalium Clavulanat, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Co-Amoxicillin Sandoz unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • +Das arzneimittelbedingte Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)) wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin/Clavulansäure erhalten haben (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). DIES ist eine allergische Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels) bei einem Fehlen von allergischen Haut- oder Atemwegssymptomen. Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Diarrhö, Hypotonie oder Leukozytose mit Neutrophilie sein. Es sind schwere Fälle inklusive einer Progression bis hin zum Schock aufgetreten.
  • -Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Dosierungsintervalle entsprechend dem Schweregrad der Funktionsstörung zu verlängern (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • -
  • +Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Dosierungsintervalle entsprechend dem Schweregrad der Funktionsstörung zu verlängern (siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • +
  • -Gewisse, individuell unterschiedliche Arzneimittelreaktionen (vgl. «Unerwünschte Wirkungen») können die Konzentration und Reaktion des Patienten soweit beeinträchtigen, dass die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden kann.
  • +Gewisse, individuell unterschiedliche Arzneimittelreaktionen (vgl. "Unerwünschte Wirkungen" ) können die Konzentration und Reaktion des Patienten soweit beeinträchtigen, dass die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden kann.
  • -Zur Klassifikation der Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wurden die folgenden Definitionen verwendet: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000), «selten» (<1/1000, ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Zur Klassifikation der Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wurden die folgenden Definitionen verwendet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1000), "selten" (<1/1000, ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Sehr selten: Reversible Agranulozytose und hämolytische Anämie. Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (Quick-Wert) (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • +Sehr selten: Reversible Agranulozytose und hämolytische Anämie. Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (Quick-Wert) (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -Sehr selten: Angioneurotisches Ödem, anaphylaktische Reaktion, Serumkrankheit-ähnliches Syndrom, Hypersensitivitätsvaskulitis (vgl. «Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes»).
  • -Der anaphylaktische Schock erfordert die sofortige Injektion von Adrenalin (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sehr selten: Angioneurotisches Ödem, anaphylaktische Reaktion, Serumkrankheit-ähnliches Syndrom, Hypersensitivitätsvaskulitis (vgl. "Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes" ).
  • +Der anaphylaktische Schock erfordert die sofortige Injektion von Adrenalin (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen (mit Symptomen wie Urtikaria, juckendem Erythem, angioneurotischem Ödem; Abdominalschmerzen, Erbrechen u.a. abdominalen Zeichen; Dyspnoe bei Bronchospasmus oder Larynxoedem; Kreislaufsymptome wie Blutdruckabfall bis hin zum anaphylaktischen Schock). Eine Herxheimerreaktion ist bei der Therapie von Typhus, Lues oder Leptospirose möglich. Beim Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion muss die Behandlung unverzüglich abgebrochen werden (vgl. «Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes»).
  • +Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen (mit Symptomen wie Urtikaria, juckendem Erythem, angioneurotischem Ödem; Abdominalschmerzen, Erbrechen u.a. abdominalen Zeichen; Dyspnoe bei Bronchospasmus oder Larynxoedem; Kreislaufsymptome wie Blutdruckabfall bis hin zum anaphylaktischen Schock). Eine Herxheimerreaktion ist bei der Therapie von Typhus, Lues oder Leptospirose möglich. Beim Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion muss die Behandlung unverzüglich abgebrochen werden (vgl. "Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes" ).
  • -Häufigkeit unbekannt: Aseptische Meningitis.
  • +Häufigkeit unbekannt: Aseptische Meningitis
  • -Häufigkeit unbekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Häufigkeit unbekannt: Kounis-Syndrom (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Durch Antibiotika hervorgerufene Kolitis (einschliesslich pseudomembranöse Kolitis und hämorrhagische Kolitis) (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sehr selten: Durch Antibiotika hervorgerufene Kolitis (einschliesslich pseudomembranöse Kolitis und hämorrhagische Kolitis) (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Häufigkeit unbekannt: Akute Pankreatitis (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome, DIES) (Erfahrungsberichte (Post-Marketing Data)).
  • +Häufigkeit unbekannt: Akute Pankreatitis (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom Drug-Induced Enterocolitis Syndrome, DIES) (Erfahrungsberichte (Post-Marketing Data)).
  • -Leber- und Gallenerkrankungen
  • -Gelegentlich: Ein mässiger Anstieg des AST- und/oder ALT-Spiegels wurde bei Patienten festgestellt, welche Amoxicillin-Clavulansäure erhielten.
  • +Leber und Gallenerkrankungen
  • +Gelegentlich: Ein mässiger Anstieg des AST- und/oder ALT-Spiegels wurde bei Patienten festgestellt, welche Amoxicillin erhielten.
  • -Sehr selten: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse exfoliative Dermatitis, akute generalisierte exanthematische Pustulosis (AGEP) und Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) (vgl. «Erkrankungen des Immunsystems»).
  • -Bei Auftreten einer Dermatitis als Überempfindlichkeitsreaktion sollte die Behandlung eingestellt werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sehr selten: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse exfoliative Dermatitis, akute generalisierte exanthematische Pustulosis (AGEP) und Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) (vgl. "Erkrankungen des Immunsystems" ).
  • +Bei Auftreten einer Dermatitis als Überempfindlichkeitsreaktion sollte die Behandlung eingestellt werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Interstitielle Nephritis,
  • +Sehr selten: Interstitielle Nephritis.
  • -Häufigkeit unbekannt: Kristallurie (einschliesslich akuter Nierenschädigung).
  • +Häufigkeit unbekannt: Kristallurie (einschliesslich akuter Nierenschädigung)
  • -Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·Bacillus anthracis
  • -·Enterococcus faecalis
  • -·Listeria monocytogenes
  • -·Nocardia asteroides
  • -·Streptococcus pneumoniae*+
  • -·Streptococcus pyogenes*+
  • -·Streptococcus agalactiae*+
  • -·Streptococcus viridans+
  • -·Streptococcus spp. (andere β-hämolysierende Streptokokken)*+
  • -·Staphylococcus aureus (Methicillin-empfindlich)*
  • -·Staphylococcus saprophyticus (Methicillin-empfindlich)
  • -·Coagulase-negative Staphylokokken (Methicillin-empfindlich)
  • +-Bacillus anthracis
  • +-Enterococcus faecalis
  • +-Listeria monocytogenes
  • +-Nocardia asteroides
  • +-Streptococcus pneumoniae*+
  • +-Streptococcus pyogenes*+
  • +-Streptococcus agalactiae*+
  • +-Streptococcus viridans+
  • +-Streptococcus spp. (andere β-hämolysierende Streptokokken)*+
  • +-Staphylococcus aureus (Methicillin-empfindlich)*
  • +-Staphylococcus saprophyticus (Methicillin-empfindlich)
  • +-Coagulase-negative Staphylokokken (Methicillin-empfindlich)
  • -·Bordetella pertussis
  • -·Haemophilus influenzae*
  • -·Haemophilus parainfluenzae
  • -·Helicobacter pylori
  • -·Moraxella catarrhalis*
  • -·Neisseria gonorrhoeae
  • -·Pasteurella multocida
  • -·Vibrio cholerae
  • +-Bordetella pertussis
  • +-Haemophilus influenzae*
  • +-Haemophilus parainfluenzae
  • +-Helicobacter pylori
  • +-Moraxella catarrhalis*
  • +-Neisseria gonorrhoeae
  • +-Pasteurella multocida
  • +-Vibrio cholerae
  • -·Borrelia burgdorferi
  • -·Leptospira icterohaemorrhagiae
  • -·Treponema pallidum
  • +-Borrelia burgdorferi
  • +-Leptospira icterohaemorrhagiae
  • +-Treponema pallidum
  • -·Clostridium spp.
  • -·Peptococcus niger
  • -·Peptostreptococcus magnus
  • -·Peptostreptococcus micros
  • -·Peptostreptococcus spp.
  • +-Clostridium spp.
  • +-Peptococcus niger
  • +-Peptostreptococcus magnus
  • +-Peptostreptococcus micros
  • +-Peptostreptococcus spp.
  • -·Bacteroides fragilis
  • -·Bacteroides spp.
  • -·Capnocytophaga spp.
  • -·Eikenella corrodens
  • -·Fusobacterium nucleatum
  • -·Fusobacterium spp.
  • -·Porphyromonas spp.
  • -·Prevotella spp.
  • -Keime, bei denen eine erworbene Resistenz ein Problem darstellen kann
  • +-Bacteroides fragilis
  • +-Bacteroides spp.
  • +-Capnocytophaga spp.
  • +-Eikenella corrodens
  • +-Fusobacterium nucleatum
  • +-Fusobacterium spp.
  • +-Porphyromonas spp.
  • +-Prevotella spp.
  • +Keime, bei denen eine erworbene Resistenz ein Problem darstellen kann:
  • -·Escherichia coli*
  • -·Klebsiella oxytoca
  • -·Klebsiella pneumoniae*
  • -·Klebsiella spp.
  • -·Proteus mirabilis
  • -·Proteus vulgaris
  • -·Proteus spp.
  • -·Salmonella spp.
  • -·Shigella spp.
  • +-Escherichia coli*
  • +-Klebsiella oxytoca
  • +-Klebsiella pneumoniae*
  • +-Klebsiella spp.
  • +-Proteus mirabilis
  • +-Proteus vulgaris
  • +-Proteus spp.
  • +-Salmonella spp.
  • +-Shigella spp.
  • -·Corynebacterium spp.
  • -·Enterococcus faecium
  • +-Corynebacterium spp.
  • +-Enterococcus faecium
  • -·Acinetobacter spp.
  • -·Citrobacter freundii
  • -·Enterobacter spp.
  • -·Hafnia alvei
  • -·Legionella pneumophila
  • -·Morganella morganii
  • -·Providencia spp.
  • -·Pseudomonas spp.
  • -·Serratia spp.
  • -·Stenotrophomonas maltophilia
  • -·Yersinia enterocolitica
  • +-Acinetobacter spp.
  • +-Citrobacter freundii
  • +-Enterobacter spp.
  • +-Hafnia alvei
  • +-Legionella pneumophila
  • +-Morganella morganii
  • +-Providencia spp.
  • +-Pseudomonas spp.
  • +-Serratia spp.
  • +-Stenotrophomonas maltophilia
  • +-Yersinia enterocolitica
  • -·Chlamydia pneumoniae
  • -·Chlamydia psittaci
  • -·Chlamydia spp.
  • -·Coxiella burnetti
  • -·Mycoplasma spp.
  • +-Chlamydia pneumoniae
  • +-Chlamydia psittaci
  • +-Chlamydia spp.
  • +-Coxiella burnetti
  • +-Mycoplasma spp.
  • -Amoxicillin und Clavulansäure werden im Darm gut resorbiert. Für eine optimale Resorption wird die Einnahme zu Beginn einer Mahlzeit empfohlen. Die Resorptionskurven der beiden Komponenten sind ähnlich; die maximalen Serumspiegel von Amoxicillin und Clavulansäure werden ca. 11½ Stunden nach oraler Einnahme erreicht. Nach Einnahme einer dispergierbaren Tablette zu 625 mg (500/125) beträgt Cmax rund 8,8 mg/l (Amoxicillin) und 2,8 mg/l (Clavulansäure) und nach Einnahme einer dispergierbaren Tablette 1 g (875/125) beträgt Cmax rund 12,7 mg/l (Amoxicillin) und 2,7 mg/l (Clavulansäure). Die Fläche unter der Zeit vs. Konzentrationskurve (AUC) von Amoxicillin und Clavulansäure liegen nach der Einnahme einer dispergierbaren Tablette zu 625 mg (500/125) bei 19,58 beziehungsweise 5,58 mg h/l und nach Einnahme einer dispergierbaren Tablette zu 1 g (875/125) bei 33,96 beziehungsweise 5,51 mg h/l.
  • +Amoxicillin und Clavulansäure werden im Darm gut resorbiert. Für eine optimale Resorption wird die Einnahme zu Beginn einer Mahlzeit empfohlen. Die Resorptionskurven der beiden Komponenten sind ähnlich; die maximalen Serumspiegel von Amoxicillin und Clavulansäure werden ca. 1 bis 1½ Stunden nach oraler Einnahme erreicht. Nach der Einnahme einer Filmtablette zu 625 mg (500/125) betragen sie rund 6 mg/L (Amoxicillin) und 2 mg/L (Clavulansäure); nach Einnahme einer Filmtablette zu 1 g (875/125) betragen sie rund 8,6 mg/L (Amoxicillin) und 2 mg/L (Clavulansäure).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -In der Originalverpackung, nicht über 25°C, vor Feuchtigkeit geschützt und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15−25°C), trocken und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • -Co-Amoxicillin Sandoz 625 dispergierbare Tabletten: 57340 (Swissmedic)
  • -Co-Amoxicillin Sandoz 1 g dispergierbare Tabletten: 57341 (Swissmedic)
  • +Co-Amoxicillin Sandoz 625 Filmtabletten: 55185 (Swissmedic)
  • +Co-Amoxicillin Sandoz 1 g Filmtabletten: 55259 (Swissmedic)
  • -Co-Amoxicillin Sandoz 625 (500/125) dispergierbare Tabletten: 10 und 20. [A]
  • -Co-Amoxicillin Sandoz 1 g (875/125) dispergierbare Tabletten: 12 und 20. [A]
  • +Co-Amoxicillin Sandoz 625 (500/125) Filmtabletten (mit Zierrille): 10 und 20. [A]
  • +Co-Amoxicillin Sandoz 1 g (875/125) Filmtabletten (mit Zierrille): 12 und 20. [A]
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