| 14 Änderungen an Fachinfo Ospolot 50 mg |
-Suspension zum Einnehmen: 2,3 mg/ml Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E219) und 0,6 mg/ml Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (E217), Sucralose, Docusat-Natrium, Xanthangummi, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Kaliummonohydrogenphosphat, Erdbeer-Aroma, Geschmacksmodulator (enthält Schwefeldioxid (E220), Fructose, Glucose und Saccharose), Aroma zur Geschmacksmaskierung, Phosphorsäure 85%, gereinigtes Wasser. Enthält insgesamt 0.667 mg Natrium pro ml.
- +Suspension zum Einnehmen: 2,3 mg/ml Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E219) und 0,6 mg/ml Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (E217), Sucralose, Docusat-Natrium, Xanthangummi, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Kaliummonohydrogenphosphat, Erdbeer-Aroma, Geschmacksmodulator (enthält Schwefeldioxid (E220), Fructose, Glucose und Saccharose), Aroma zur Geschmacksmaskierung, Phosphorsäure 85%, gereinigtes Wasser. Enthält insgesamt 0.667 mg Natrium pro ml.
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-Körpergewicht Anfangsdosis: 2,5 mg* Sultiam pro
- + Körpergewicht Anfangsdosis: 2,5 mg* Sultiam pro
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-Körpergewicht Erhaltungsdosis: 5 mg* Sultiam pro
- + Körpergewicht Erhaltungsdosis: 5 mg* Sultiam pro
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- +Bei zwei Patienten mit der seltenen erblich bedingten Leberschen hereditären Optikusneuropathie (LHON) wurde Sultiam als Auslöser für den Sehverlust angesehen. Die Anwendung von Sultiam bei Patienten mit LHON wird daher nicht empfohlen.
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-Bei gleichzeitiger Gabe von Sultiam ist die Dosierung folgender Wirkstoffe gegebenenfalls zu reduzieren: Phenytoin, Barbiturate, Diazepam, Imipramin, Diclophenac, Ibuprofen, Naproxen, Warfarin, Omeprazol, Proguanil, Propranolol, Retinol und Tolbutamid.
- +Bei gleichzeitiger Gabe von Sultiam ist die Dosierung folgender Wirkstoffe gegebenenfalls zu reduzieren: Phenytoin, Barbiturate, Diazepam, Imipramin, Diclophenac, Ibuprofen, Naproxen, Warfarin, Omeprazol, Proguanil, Propranolol, Retinol, Tolbutamid und Clobazam.
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-In Einzelfällen besteht der Verdacht, dass Sultiam mit der Auslösung eines Stevens-Johnson-Syndroms oder eines Lyell-Syndroms in Zusammenhang stehen könnte.
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- +In Einzelfällen besteht der Verdacht, dass Sultiam mit der Auslösung eines Stevens-Johnson-Syndroms oder einer toxischen epidermalen Nekrolyse in Zusammenhang stehen könnte.
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-April 2025
- +Januar 2026
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