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Home - Fachinformation zu Wilate 450 IE - Änderungen - 27.01.2026
56 Änderungen an Fachinfo Wilate 450 IE
  • -Wilate 500 1000
  • +Wilate 500 1000
  • -Gerinnungsfaktor VIII 500 I.E.* 1000 I.E.*
  • -Von-Willebrand-Faktor 500 I.E.** 1000 I.E.**
  • -(Gesamtproteingehalt) (≤7,5 mg) (≤15,0 mg)
  • +Gerinnungsfaktor VIII 500 I.E.* 1000 I.E.*
  • +Von-Willebrand-Faktor 500 I.E.** 1000 I.E.**
  • +(Gesamtproteingehalt) (≤7,5 mg) (≤15,0 mg)
  • + 
  • +
  • -Wilate 500 1000
  • +Wilate 500 1000
  • -Natriumcitrat 14,7 mg 29,4 mg
  • -Natriumchlorid 117 mg 234 mg
  • -Kalziumchlorid 0,8 mg 1,5 mg
  • -Glycin 50 mg 100 mg
  • -Saccharose 50 mg 100 mg
  • +Natriumcitrat 14,7 mg 29,4 mg
  • +Natriumchlorid 117 mg 234 mg
  • +Kalziumchlorid 0,8 mg 1,5 mg
  • +Glycin 50 mg 100 mg
  • +Saccharose 50 mg 100 mg
  • -Wasser für Injektionszwecke enthaltend 0.1% Polysorbat 80 5 ml 10 ml
  • +Wasser für Injektionszwecke enthaltend 0.1% Polysorbat 80 5 ml 10 ml
  • + 
  • +
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung.
  • +Eine Flasche mit Trockensubstanz, enthaltend Blutgerinnungsfaktor VIII und von-Willebrand-Faktor, zur intravenösen Anwendung nach Auflösung im beigefügten Lösungsmittel (Wasser für Injektionszwecke enthaltend 0.1% Polysorbat 80).
  • +Eine Flasche Wilate 500 enthält: 500 I.E. Gerinnungsfaktor VIII und 500 I.E. von-Willebrand-Faktor.
  • +Eine Flasche Wilate 1000 enthält: 1000 I.E. Gerinnungsfaktor VIII und 1000 I.E. von-Willebrand-Faktor
  • -Blutungsgrad / Art der chirurgischen Intervention Notwendiger Faktor-VIII-Spiegel (%) (I.E./dl) Behandlungshäufigkeit (Stunden) und -dauer (Tage)
  • +Blutungsgrad / Art Notwendiger Faktor-V Behandlungshäufigkeit (Stunden) und -dauer (Tage)
  • +der chirurgischen III-Spiegel (%)
  • +Intervention (I.E./dl)
  • +
  • -Frühstadium von Gelenk- und Muskelblutungen, oder Blutungen im Mund 20 – 40 Infusion alle 12 - 24 Stunden wiederholen. Für mindestens 1 Tag bzw. bis die durch Schmerzen angezeigte Blutung sistiert oder eine Heilung erreicht ist.
  • -Grössere Blutungen, Gelenkblutungen, Muskelblutungen oder Hämatome 30 – 60 Infusion alle 12 - 24 Stunden wiederholen. Für 3 - 4 Tage oder länger, bis Schmerzen und gegebenenfalls Bewegungseinschränkungen beseitigt sind.
  • -Lebensbedrohliche Blutungen 60 – 100 Infusion alle 8 - 24 Stunden wiederholen, bis die Bedrohung abgewendet ist.
  • +Frühstadium von 20 – 40 Infusion alle 12 - 24 Stunden wiederholen. Für
  • +Gelenk- und Muskelblu mindestens 1 Tag bzw. bis die durch Schmerzen
  • +tungen, oder Blutunge angezeigte Blutung sistiert oder eine Heilung erreicht
  • +n im Mund ist.
  • +Grössere Blutungen, 30 – 60 Infusion alle 12 - 24 Stunden wiederholen. Für 3 - 4
  • +Gelenkblutungen, Tage oder länger, bis Schmerzen und gegebenenfalls
  • +Muskelblutungen oder Bewegungseinschränkungen beseitigt sind.
  • +Hämatome
  • +Lebensbedrohliche 60 – 100 Infusion alle 8 - 24 Stunden wiederholen, bis die
  • +Blutungen Bedrohung abgewendet ist.
  • -Kleine Eingriffe (einschliesslich Zahnextraktionen) 30 – 60 Alle 24 Stunden, für mindestens 1 Tag bzw. bis Heilung erfolgt.
  • -Grosse Operationen 80 – 100 (prä- und postoperativ) Infusion alle 8 - 24 Stunden wiederholen bis adäquate Wundheilung erfolgt. Anschliessend noch weitere 7 Tage therapieren, um einen Faktor-VIII-Spiegel von 30%-60% (I.E./dl) aufrecht zu erhalten.
  • +Kleine Eingriffe 30 – 60 Alle 24 Stunden, für mindestens 1 Tag bzw. bis Heilung
  • +(einschliesslich erfolgt.
  • +Zahnextraktionen)
  • +Grosse Operationen 80 – 100(prä- und Infusion alle 8 - 24 Stunden wiederholen bis adäquate
  • + postoperativ) Wundheilung erfolgt. Anschliessend noch weitere 7 Tage
  • + therapieren, um einen Faktor-VIII-Spiegel von 30%-60%
  • + (I.E./dl) aufrecht zu erhalten.
  • + 
  • +
  • -Nach Auflösen wie unter «Sonstige Hinweise, Hinweise für die Handhabung» beschrieben, ist Wilate intravenös mit geringer Geschwindigkeit zu verabreichen. Die Injektions- bzw. Infusionsrate sollte 2-3 ml pro Minute nicht überschreiten.
  • +Nach Auflösen wie unter "Sonstige Hinweise, Hinweise für die Handhabung" beschrieben, ist Wilate intravenös mit geringer Geschwindigkeit zu verabreichen. Die Injektions- bzw. Infusionsrate sollte 2-3 ml pro Minute nicht überschreiten.
  • -Die Bildung von neutralisierenden Antikörpern (Inhibitoren) gegen FVIII ist eine bekannte Komplikation bei der Behandlung von Hämophilie-A-Patienten. Diese Inhibitoren sind stets gegen die prokoagulatorische Aktivität von Faktor VIII gerichtete IgG-Immunglobuline, die in Bethesda-Einheiten (B.E.) pro ml Plasma mittels eines modifizierten Assays quantifiziert werden. Das Risiko, Inhibitoren zu entwickeln, korreliert mit dem Schweregrad der Erkrankung sowie der Exposition gegenüber dem Faktor VIII, wobei dieses Risiko innerhalb der ersten 50 Expositionstage am grössten ist, aber während des gesamten Lebens bestehen bleibt, auch wenn es nur gelegentlich auftritt.
  • +Die Bildung von neutralisierenden Antikörpern (Inhibitoren) gegen FVIII ist eine bekannte Komplikation bei der Behandlung von Hämophilie-A-Patienten. Diese Inhibitoren sind stets gegen die prokoagulatorische Aktivität von Faktor VIII gerichtete IgG-Immunglobuline, die in Bethesda-Einheiten (B.E.) pro ml Plasma mittels eines modifizierten Assays quantifiziert werden. Das Risiko, Inhibitoren zu entwickeln, korreliert mit dem Schweregrad der Erkrankung sowie der Exposition gegenüber dem Faktor VIII, wobei dieses Risiko innerhalb der ersten 50 Expositionstage am grössten ist, aber während des gesamten Lebens bestehen bleibt, auch wenn es nur gelegentlich auftritt.
  • -Ganz allgemein sollten alle Patienten, die mit Blutgerinnungsfaktor VIII behandelt wurden, sorgfältig mittels klinischer Befunde und mit geeigneten Labortests hinsichtlich der Entwicklung von Inhibitoren überwacht werden. Wenn der erwartete Faktor-VIII-Spiegel nicht erreicht wird oder die Blutung nicht durch die Verabreichung einer geeigneten Dosis gestillt werden kann, sollte der Patient auf Faktor-VIII-Hemmkörper hin untersucht werden. Bei Patienten mit hohen Inhibitorspiegeln kann die Faktor-VIII-Therapie unwirksam sein und es müssen andere Therapiemöglichkeiten in Betracht gezogen werden. Die Behandlung solcher Patienten sollte durch Ärzte erfolgen, die Erfahrung mit Hämophilie und mit Inhibitoren gegen Faktor-VIII haben.
  • +Ganz allgemein sollten alle Patienten, die mit Blutgerinnungsfaktor VIII behandelt wurden, sorgfältig mittels klinischer Befunde und mit geeigneten Labortests hinsichtlich der Entwicklung von Inhibitoren überwacht werden. Wenn der erwartete Faktor-VIII-Spiegel nicht erreicht wird oder die Blutung nicht durch die Verabreichung einer geeigneten Dosis gestillt werden kann, sollte der Patient auf Faktor-VIII-Hemmkörper hin untersucht werden. Bei Patienten mit hohen Inhibitorspiegeln kann die Faktor-VIII-Therapie unwirksam sein und es müssen andere Therapiemöglichkeiten in Betracht gezogen werden. Die Behandlung solcher Patienten sollte durch Ärzte erfolgen, die Erfahrung mit Hämophilie und mit Inhibitoren gegen Faktor-VIII haben.
  • -Wilate 500 enthält bis zu 2,55 mmol (58,7 mg) Natrium und Wilate 1000 enthält bis zu 5,1 mmol (117,3 mg) Natrium pro Durchstechflasche. Dies entspricht 2,94 % bzw. 5,87 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme von 2 g für einen Erwachsenen.
  • +Wilate 500 enthält bis zu 2,55 mmol (58,7 mg) Natrium und Wilate 1000 enthält bis zu 5,1 mmol (117,3 mg) Natrium pro Durchstechflasche. Dies entspricht 2,94 % bzw. 5,87 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme von 2 g für einen Erwachsenen.
  • -Bei spontan gemeldeten Nebenwirkungen nach Markteinführung wird die Häufigkeit als «nicht bekannt» eingestuft.
  • -MedDRA Systemorganklasse Nebenwirkung Häufigkeit
  • -Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) Gelegentlich
  • -Anaphylaktischer Schock Sehr selten
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Fieber Gelegentlich
  • -Schmerzen im Brustraum Nicht bekannt
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems FVIII Inhibitoren Gelegentlich (PTPs)* Sehr häufig (PUPs)*
  • -VWF Inhibitoren Sehr selten
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Husten Nicht bekannt
  • -Erkrankungen des Nervensystems Schwindel Nicht bekannt
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Bauchschmerzen Nicht bekannt
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Rückenschmerzen Nicht bekannt
  • +Bei spontan gemeldeten Nebenwirkungen nach Markteinführung wird die Häufigkeit als "nicht bekannt" eingestuft.
  • +MedDRA Systemorganklasse Nebenwirkung Häufigkeit
  • +Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen Gelegentlich
  • + (allergische Reaktionen)
  • +Anaphylaktischer Schock Sehr selten
  • +Allgemeine Erkrankungen und Fieber Gelegentlich
  • +Beschwerden am Verabreichungsort
  • +Schmerzen im Brustraum Nicht bekannt
  • +Erkrankungen des Blutes und des FVIII Inhibitoren Gelegentlich (PTPs)*Sehr
  • +Lymphsystems häufig (PUPs)*
  • +VWF Inhibitoren Sehr selten
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Husten Nicht bekannt
  • +Brustraums und Mediastinums
  • +Erkrankungen des Nervensystems Schwindel Nicht bekannt
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrak Bauchschmerzen Nicht bekannt
  • +ts
  • +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Rückenschmerzen Nicht bekannt
  • +Knochenerkrankungen
  • +
  • -* Die Häufigkeit basiert auf Studien mit allen FVIII-Produkten, wozu auch Patienten mit schwerer Hämophilie A gehörten. PTPs = vorbehandelte Patienten, PUPs = zuvor unbehandelte Patienten
  • + 
  • +* Die Häufigkeit basiert auf Studien mit allen FVIII-Produkten, wozu auch Patienten mit schwerer Hämophilie A gehörten. PTPs = vorbehandelte Patienten, PUPs = zuvor unbehandelte Patienten
  • -Bei Patienten mit Hämophilie A, die mit Faktor VIII, einschliesslich Wilate, behandelt werden, können sich neutralisierende Antikörper (Inhibitoren) entwickeln. Bei Auftreten solcher wird sich dieser Zustand in einer unzureichenden klinischen Wirksamkeit manifestieren. Kontakt mit einem auf Hämophilie spezialisierten Zentrum aufzunehmen.
  • -Zu Informationen zur Virussicherheit siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Bei Patienten mit Hämophilie A, die mit Faktor VIII, einschliesslich Wilate, behandelt werden, können sich neutralisierende Antikörper (Inhibitoren) entwickeln. Bei Auftreten solcher wird sich dieser Zustand in einer unzureichenden klinischen Wirksamkeit manifestieren. Kontakt mit einem auf Hämophilie spezialisierten Zentrum aufzunehmen.
  • +Zu Informationen zur Virussicherheit siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • -·VWF stellt die Plättchen-Adhäsion an das vaskuläre Sub-Endothelium an der Stelle der vaskulären Verletzung wieder her (da es an das vaskuläre Sub-Endothelium und an die Plättchenmembran bindet). VWF sorgt für die primäre Hämostase, was durch die Verkürzung der Blutungszeit sichtbar wird. Dieser Effekt tritt unmittelbar auf und hängt zum Grossteil vom Grad der Polymerisation des Proteins ab;
  • -·VWF führt zur verzögerten Korrektur eines assoziierten Faktor-VIII-Mangels. Intravenös verabreichter VWF bindet an den endogenen Faktor VIII (der normalerweise vom Patienten produziert wird) und stabilisiert diesen, indem er eine rasche Degradation verhindert.
  • +-VWF stellt die Plättchen-Adhäsion an das vaskuläre Sub-Endothelium an der Stelle der vaskulären Verletzung wieder her (da es an das vaskuläre Sub-Endothelium und an die Plättchenmembran bindet). VWF sorgt für die primäre Hämostase, was durch die Verkürzung der Blutungszeit sichtbar wird. Dieser Effekt tritt unmittelbar auf und hängt zum Grossteil vom Grad der Polymerisation des Proteins ab;
  • +-VWF führt zur verzögerten Korrektur eines assoziierten Faktor-VIII-Mangels. Intravenös verabreichter VWF bindet an den endogenen Faktor VIII (der normalerweise vom Patienten produziert wird) und stabilisiert diesen, indem er eine rasche Degradation verhindert.
  • - Alle VWS-Typen VWS-Typ 1
  • -Parameter N Mittel SD Min. Max. N Mittel SD Min. Max.
  • -Recovery (%/IE/kg) 24 1,56 0,48 0,90 2,93 2 1,19 0,07 1,14 1,24
  • -AUC (0-inf) (h*%) 23 1981 960 593 4831 2 2062 510 1701 2423
  • -T ½ (h) 24 23,3 12,6 7,4 58,4 2 39,7 18,3 26,7 52,7
  • -MRT (h) 24 33,1 19 10,1 89,7 2 53,6 25,9 35,3 71,9
  • -Clearance (ml/h/kg) 24 3,29 1,67 0,91 7,41 2 2,66 0,85 2,06 3,27
  • + Alle VWS-Typen VWS-Typ 1
  • +Parameter N Mittel SD Min. Max. N Mittel SD Min. Max.
  • +Recovery (%/IE/kg) 24 1,56 0,48 0,90 2,93 2 1,19 0,07 1,14 1,24
  • +AUC (0-inf) (h*%) 23 1981 960 593 4831 2 2062 510 1701 2423
  • +T ½ (h) 24 23,3 12,6 7,4 58,4 2 39,7 18,3 26,7 52,7
  • +MRT (h) 24 33,1 19 10,1 89,7 2 53,6 25,9 35,3 71,9
  • +Clearance (ml/h/kg) 24 3,29 1,67 0,91 7,41 2 2,66 0,85 2,06 3,27
  • - VWS-Typ 2 VWS-Typ 3
  • -Parameter N Mittel SD Min. Max. N Mittel SD Min. Max.
  • -Recovery (%/IE/kg) 5 1,83 0,86 0,98 2,93 17 1,52 0,32 0,90 2,24
  • -AUC (0-inf) (h*%) 5 2971 1383 1511 4831 16 1662 622 593 2606
  • -T ½ (h) 5 34,9 16 17,5 58,4 17 18 6,2 7,4 30,5
  • -MRT (h) 5 53,5 24,6 27,8 89,7 17 24,7 8,5 10,1 37,7
  • -Clearance (ml/h/kg) 5 1,95 1,02 0,91 3,31 17 3,76 1,69 1,83 7,41
  • + 
  • + 
  • + VWS-Typ 2 VWS-Typ 3
  • +Parameter N Mittel SD Min. Max. N Mittel SD Min. Max.
  • +Recovery (%/IE/kg) 5 1,83 0,86 0,98 2,93 17 1,52 0,32 0,90 2,24
  • +AUC (0-inf) (h*%) 5 2971 1383 1511 4831 16 1662 622 593 2606
  • +T ½ (h) 5 34,9 16 17,5 58,4 17 18 6,2 7,4 30,5
  • +MRT (h) 5 53,5 24,6 27,8 89,7 17 24,7 8,5 10,1 37,7
  • +Clearance (ml/h/kg) 5 1,95 1,02 0,91 3,31 17 3,76 1,69 1,83 7,41
  • + 
  • +
  • -T ½ = Halbwertzeit
  • +T ½ = Halbwertzeit
  • -Parameter Initialwerte 6-Monatswerte
  • -Mittelwert SD Mittelwert SD
  • -Recovery %/IE/kg FVIII:C 2,27 1,20 FVIII:C 2,26 1,19
  • -AUCnorm % * h/IU/kg FVIII:C 31,3 7,31 FVIII:C 33,8 10,9
  • -Halbwertzeit (h) FVIII:C 11,2 2,85 FVIII:C 11,8 3,37
  • -MRT (h) FVIII:C 15,3 3,5 FVIII:C 16,3 4,6
  • -Clearance ml/h/kg FVIII:C 3,37 0,86 FVIII:C 3,24 1,04
  • +Parameter Initialwerte 6-Monatswerte
  • +Mittelwert SD Mittelwert SD
  • +Recovery%/IE/kg FVIII:C 2,27 1,20 FVIII:C 2,26 1,19
  • +AUCnorm% * h/IU/kg FVIII:C 31,3 7,31 FVIII:C 33,8 10,9
  • +Halbwertzeit (h) FVIII:C 11,2 2,85 FVIII:C 11,8 3,37
  • +MRT (h) FVIII:C 15,3 3,5 FVIII:C 16,3 4,6
  • +Clearanceml/h/kg FVIII:C 3,37 0,86 FVIII:C 3,24 1,04
  • + 
  • +
  • -Wilate kann auch bei Raumtemperatur (bis max. 25°C) 2 Monate aufbewahrt werden. In diesem Fall läuft die Haltbarkeit des Produktes 2 Monate nach der ersten Entnahme aus dem Kühlschrank ab. Das neue Haltbarkeitsdatum muss vom Patienten aussen auf dem Karton vermerkt werden.
  • +Wilate kann auch bei Raumtemperatur (bis max. 25°C) 2 Monate aufbewahrt werden. In diesem Fall läuft die Haltbarkeit des Produktes 2 Monate nach der ersten Entnahme aus dem Kühlschrank ab. Das neue Haltbarkeitsdatum muss vom Patienten aussen auf dem Karton vermerkt werden.
  • -·Bitte lesen Sie alle Anweisungen durch und befolgen Sie sie sorgfältig.
  • -·Verwenden Sie Wilate nicht mehr nach dem Verfalldatum, das auf dem Etikett und dem Umkarton angegeben ist.
  • -·Bitte achten Sie bei allen Arbeitsschritten strikt auf Keimfreiheit.
  • -·Das rekonstituierte Arzneimittel sollte vor der Verabreichung visuell auf Partikel und Verfärbungen überprüft werden.
  • -·Die Lösung sollte klar oder leicht schillernd (opaleszent) sein. Verwenden Sie keine Lösungen, die trübe aussehen oder Rückstände enthalten.
  • -·Das gebrauchsfertige Präparat unmittelbar nach dem Auflösen verwenden, um mikrobielle Verunreinigungen zu verhindern.
  • -·Verwenden Sie bitte ausschliesslich das mitgelieferte Infusionszubehör. Die Verwendung anderer Injektions-/Infusionsbestecke kann mit Risiken verbunden sein oder die Wirksamkeit beeinträchtigen.
  • +-Bitte lesen Sie alle Anweisungen durch und befolgen Sie sie sorgfältig.
  • +-Verwenden Sie Wilate nicht mehr nach dem Verfalldatum, das auf dem Etikett und dem Umkarton angegeben ist.
  • +-Bitte achten Sie bei allen Arbeitsschritten strikt auf Keimfreiheit.
  • +-Das rekonstituierte Arzneimittel sollte vor der Verabreichung visuell auf Partikel und Verfärbungen überprüft werden.
  • +-Die Lösung sollte klar oder leicht schillernd (opaleszent) sein. Verwenden Sie keine Lösungen, die trübe aussehen oder Rückstände enthalten.
  • +-Das gebrauchsfertige Präparat unmittelbar nach dem Auflösen verwenden, um mikrobielle Verunreinigungen zu verhindern.
  • +-Verwenden Sie bitte ausschliesslich das mitgelieferte Infusionszubehör. Die Verwendung anderer Injektions-/Infusionsbestecke kann mit Risiken verbunden sein oder die Wirksamkeit beeinträchtigen.
  • - (image) 1. Lösungsmittel und Pulver in den ungeöffneten Flaschen auf Zimmertemperatur bringen. Nicht direkt aus dem Kühlschrank verwenden. 2. Die Schutzkappen von der Pulverflasche und Lösungsmittelflasche entfernen und die Gummistopfen beider Flaschen mit einem Alkoholtupfer desinfizieren. 3. Die Lösungsmittelflasche auf eine feste, ebene Fläche stellen. Das in Abb. 1 beschriebene Transferset mit dem blauen Adapter auf die Lösungsmittelflasche (LM) aufsetzen und bis zum Anschlag nach unten drücken (Abb. 2+3). Während des Aufsetzens das Transferset nicht drehen.
  • - (image) 4. Die Pulverflasche (P) auf eine feste, ebene Fläche stellen. Die Lösungsmittelflasche (LM) mit dem Transferset umdrehen und senkrecht mit dem transparenten Ende auf die Pulverflasche (P) aufsetzen und bis zum Anschlag nach unten drücken (Abb. 4). Während des Aufsetzens das Transferset nicht drehen. Das Vakuum in der Pulverflasche saugt das Lösungsmittel an.
  • - (image) 5. Die Pulverflasche mit Transferset und der verbundenen Lösungsmittelflasche leicht schwenken (nicht schütteln) bis das Pulver vollständig gelöst ist. Das Pulver löst sich bei Zimmertemperatur spätestens nach 10 Minuten vollständig. Dabei ist eine leichte Schaumbildung möglich, die sich auflösen wird. Das Transferset auseinander schrauben (Abb. 5). Die leere Lösungsmittelflasche zusammen mit dem blauen Transferset-Adapter entsorgen.
  • + 1. Lösungsmittel und Pulver in den ungeöffneten Flaschen auf Zimmertemperatur
  • + bringen. Nicht direkt aus dem Kühlschrank verwenden.2. Die Schutzkappen von
  • + der Pulverflasche und Lösungsmittelflasche entfernen und die Gummistopfen
  • + beider Flaschen mit einem Alkoholtupfer desinfizieren.3. Die
  • + Lösungsmittelflasche auf eine feste, ebene Fläche stellen. Das in Abb. 1
  • + beschriebene Transferset mit dem blauen Adapter auf die Lösungsmittelflasche
  • + (LM) aufsetzen und bis zum Anschlag nach unten drücken (Abb. 2+3). Während
  • + des Aufsetzens das Transferset nicht drehen.
  • + 4. Die Pulverflasche (P) auf eine feste, ebene Fläche stellen. Die
  • + Lösungsmittelflasche (LM) mit dem Transferset umdrehen und senkrecht mit dem
  • + transparenten Ende auf die Pulverflasche (P) aufsetzen und bis zum Anschlag
  • + nach unten drücken (Abb. 4). Während des Aufsetzens das Transferset nicht
  • + drehen. Das Vakuum in der Pulverflasche saugt das Lösungsmittel an.
  • + 5. Die Pulverflasche mit Transferset und der verbundenen Lösungsmittelflasche
  • + leicht schwenken (nicht schütteln) bis das Pulver vollständig gelöst ist. Das
  • + Pulver löst sich bei Zimmertemperatur spätestens nach 10 Minuten vollständig.
  • + Dabei ist eine leichte Schaumbildung möglich, die sich auflösen wird. Das
  • + Transferset auseinander schrauben (Abb. 5). Die leere Lösungsmittelflasche
  • + zusammen mit dem blauen Transferset-Adapter entsorgen.
  • + 
  • +
  • - (image) 1. Die Spritze mit dem weissen Transferset-Adapter der Pulverflasche verbinden. Die Flasche samt Einmalspritze umdrehen und das aufgelöste Präparat in die Spritze aufziehen (Abb. 6). Die Injektionslösung sollte klar oder leicht schillernd sein. Nachdem die Lösung in die Spritze überführt wurde, den Spritzenzylinder fassen und die Spritze vom weissen Transferset-Adapter der Pulverflasche entfernen (Abb. 7). Die leere Pulverflasche zusammen mit dem weissen Transferset-Adapter entsorgen.
  • + 1. Die Spritze mit dem weissen Transferset-Adapter der Pulverflasche
  • + verbinden. Die Flasche samt Einmalspritze umdrehen und das aufgelöste
  • + Präparat in die Spritze aufziehen (Abb. 6).Die Injektionslösung sollte klar
  • + oder leicht schillernd sein. Nachdem die Lösung in die Spritze überführt
  • + wurde, den Spritzenzylinder fassen und die Spritze vom weissen
  • + Transferset-Adapter der Pulverflasche entfernen (Abb. 7). Die leere
  • + Pulverflasche zusammen mit dem weissen Transferset-Adapter entsorgen.
  • -2. Vorgesehene Injektionsstelle mit einem Alkoholtupfer desinfizieren.
  • -3. Das beigepackte Infusionsset auf die Spritze aufsetzen.
  • -4. Stechen Sie die Flügelkanüle in die gewählte Vene. Wenn Sie die Vene vor der Punktion gestaut haben, damit Sie sie besser sehen können, müssen Sie die Stauung öffnen, bevor Sie mit der Injektion beginnen. Es darf kein Blut in die Spritze gelangen, da dies zur Bildung von Blutgerinnseln führen könnte.
  • -5. Injizieren Sie die Lösung langsam in die Vene, wobei die Injektionsgeschwindigkeit höchstens 2 - 3 ml pro Minute betragen sollte.
  • + 
  • +2. Vorgesehene Injektionsstelle mit einem Alkoholtupfer desinfizieren.
  • +3. Das beigepackte Infusionsset auf die Spritze aufsetzen.
  • +4. Stechen Sie die Flügelkanüle in die gewählte Vene. Wenn Sie die Vene vor der Punktion gestaut haben, damit Sie sie besser sehen können, müssen Sie die Stauung öffnen, bevor Sie mit der Injektion beginnen. Es darf kein Blut in die Spritze gelangen, da dies zur Bildung von Blutgerinnseln führen könnte.
  • +5. Injizieren Sie die Lösung langsam in die Vene, wobei die Injektionsgeschwindigkeit höchstens 2 - 3 ml pro Minute betragen sollte.
  • -2 Alkoholtupfer (B)
  • +2 Alkoholtupfer (B)
  • -2 Alkoholtupfer (B)
  • +2 Alkoholtupfer (B)
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