| 42 Änderungen an Fachinfo Ventavis |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Lösung für einen Vernebler: Ampullen zu 20 µg Iloprost/2 ml (entsprechend 26,8 µg Iloprost-Trometamol/2 ml).
-·idiopathische pulmonale arterielle Hypertonie (IPAH);
-·hereditäre pulmonale arterielle Hypertonie.
- +idiopathische pulmonale arterielle Hypertonie (IPAH);
- +hereditäre pulmonale arterielle Hypertonie.
-Anwendung/Verabreichung der Lösung: siehe Rubrik «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung».
-Eine bisherige Therapie sollte den individuellen Bedürfnissen angepasst werden (siehe dazu Rubrik «Interaktionen»).
- +Anwendung/Verabreichung der Lösung: siehe Rubrik "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung" .
- +Eine bisherige Therapie sollte den individuellen Bedürfnissen angepasst werden (siehe dazu Rubrik "Interaktionen" ).
-Die Elimination von Iloprost ist bei Patienten mit Leberfunktionsstörung eingeschränkt (siehe Rubrik «Pharmakokinetik»). Um eine unerwünschte Akkumulation über den Tag hinweg zu vermeiden, sollte bei diesen Patienten spezielle Vorsicht bei der initialen Dosistitration angewendet werden. Es wird empfohlen, die Initialdosis von 2.5 µg mit Dosierungsintervallen von mindestens 3 Stunden vorsichtig aufzutitrieren (dies entspricht maximal 6 Anwendungen pro Tag). Anschliessend können die Dosierungsintervalle basierend auf der individuellen Verträglichkeit vorsichtig verkürzt werden. Falls eine weitere Erhöhung der Dosis auf 5 µg angezeigt ist, sollten zu Beginn wiederum Dosierungsintervalle von mindestens 3 Stunden eingehalten und anschliessend nach individueller Verträglichkeit verkürzt werden. Eine weitere unerwünschte Akkumulation des Arzneimittels nach Behandlung über mehrere Tage ist unwahrscheinlich aufgrund der nächtlichen Unterbrechung der Therapie.
- +Die Elimination von Iloprost ist bei Patienten mit Leberfunktionsstörung eingeschränkt (siehe Rubrik "Pharmakokinetik" ). Um eine unerwünschte Akkumulation über den Tag hinweg zu vermeiden, sollte bei diesen Patienten spezielle Vorsicht bei der initialen Dosistitration angewendet werden. Es wird empfohlen, die Initialdosis von 2.5 µg mit Dosierungsintervallen von mindestens 3 Stunden vorsichtig aufzutitrieren (dies entspricht maximal 6 Anwendungen pro Tag). Anschliessend können die Dosierungsintervalle basierend auf der individuellen Verträglichkeit vorsichtig verkürzt werden. Falls eine weitere Erhöhung der Dosis auf 5 µg angezeigt ist, sollten zu Beginn wiederum Dosierungsintervalle von mindestens 3 Stunden eingehalten und anschliessend nach individueller Verträglichkeit verkürzt werden. Eine weitere unerwünschte Akkumulation des Arzneimittels nach Behandlung über mehrere Tage ist unwahrscheinlich aufgrund der nächtlichen Unterbrechung der Therapie.
-Bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance > 30 ml/min ist eine Anpassung der Dosis nicht nötig. Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≤30 ml/min wurden nicht untersucht in klinischen Studien mit Ventavis. Basierend auf Daten bei intravenös appliziertem Iloprost ist die Elimination bei Patienten mit dialysepflichtiger Niereninsuffizienz eingeschränkt (siehe Rubrik «Pharmakokinetik»). Dosierungsempfehlungen entsprechen denen für Patienten mit einer Leberfunktionsstörung.
- +Bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance > 30 ml/min ist eine Anpassung der Dosis nicht nötig. Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≤30 ml/min wurden nicht untersucht in klinischen Studien mit Ventavis. Basierend auf Daten bei intravenös appliziertem Iloprost ist die Elimination bei Patienten mit dialysepflichtiger Niereninsuffizienz eingeschränkt (siehe Rubrik "Pharmakokinetik" ). Dosierungsempfehlungen entsprechen denen für Patienten mit einer Leberfunktionsstörung.
-·Überempfindlichkeit gegenüber Iloprost oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
-·Situationen mit erhöhtem Blutungsrisiko (z.B. floride Ulkuskrankheit, Trauma, intrakranielle Blutungen)
-·schwere koronare Herzkrankheit oder instabile Angina pectoris
-·Myokardinfarkt innerhalb der letzten sechs Monate; dekompensierte Herzinsuffizienz, wenn diese nicht unter engmaschiger ärztlicher Kontrolle steht
-·schwere Arrhythmien
-·vermutete Lungenstauung
-·zerebrovaskuläre Ereignisse (z.B. transiente ischämische Attacke, Schlaganfall) innerhalb der letzten 3 Monate
-·pulmonale Hypertonie aufgrund einer Obstruktion der venösen Strombahn oder als Folge einer chronisch obstruktiven Lungenkrankheit
-·angeborene oder erworbene Klappendefekte mit klinisch relevanten myokardialen Funktionsstörungen, die nicht mit einer pulmonalen Hypertonie assoziiert sind
- +-Überempfindlichkeit gegenüber Iloprost oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
- +-Situationen mit erhöhtem Blutungsrisiko (z.B. floride Ulkuskrankheit, Trauma, intrakranielle Blutungen)
- +schwere koronare Herzkrankheit oder instabile Angina pectoris
- +-Myokardinfarkt innerhalb der letzten sechs Monate; dekompensierte Herzinsuffizienz, wenn diese nicht unter engmaschiger ärztlicher Kontrolle steht
- +schwere Arrhythmien
- +vermutete Lungenstauung
- +zerebrovaskuläre Ereignisse (z.B. transiente ischämische Attacke, Schlaganfall) innerhalb der letzten 3 Monate
- +pulmonale Hypertonie aufgrund einer Obstruktion der venösen Strombahn oder als Folge einer chronisch obstruktiven Lungenkrankheit
- +angeborene oder erworbene Klappendefekte mit klinisch relevanten myokardialen Funktionsstörungen, die nicht mit einer pulmonalen Hypertonie assoziiert sind
-Ärzte sollten aufmerksam auf Begleitumstände oder gleichzeitig verabreichte Arzneimittel achten, die das Risiko von Synkopen erhöhen könnten (s. Rubrik «Interaktionen»).
- +Ärzte sollten aufmerksam auf Begleitumstände oder gleichzeitig verabreichte Arzneimittel achten, die das Risiko von Synkopen erhöhen könnten (s. Rubrik "Interaktionen" ).
-Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung von Ventavis in der Schwangerschaft vor. Daher sollten gebärfähige Frauen während der Behandlung mit Ventavis eine wirksame Verhütungsmethode anwenden. Falls dennoch eine Schwangerschaft eintritt, sollte Ventavis nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung weiter verwendet werden (siehe Rubrik «Schwangerschaft, Stillzeit»).
- +Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung von Ventavis in der Schwangerschaft vor. Daher sollten gebärfähige Frauen während der Behandlung mit Ventavis eine wirksame Verhütungsmethode anwenden. Falls dennoch eine Schwangerschaft eintritt, sollte Ventavis nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung weiter verwendet werden (siehe Rubrik "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
-Ventavis-Lösung darf nicht in Kontakt mit der Haut oder in die Augen gelangen. Eine orale Aufnahme ist unbedingt zu vermeiden. Während der Verneblersitzung sollten Gesichtsmasken vermieden und lediglich ein Mundstück verwendet werden (siehe Rubrik «Sonstige Hinweise»).
- +Ventavis-Lösung darf nicht in Kontakt mit der Haut oder in die Augen gelangen. Eine orale Aufnahme ist unbedingt zu vermeiden. Während der Verneblersitzung sollten Gesichtsmasken vermieden und lediglich ein Mundstück verwendet werden (siehe Rubrik "Sonstige Hinweise" ).
-Dieses Arzneimittel enthält 0.375 mg Alkohol (Ethanol) pro Einzeldosis, entsprechend 0.005 mg/kg Körpergewicht. Die Menge in 3 ml dieses Arzneimittels entspricht weniger als 0.1 ml Bier oder 0.02 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
- +Dieses Arzneimittel enthält 0.375 mg Alkohol (Ethanol) pro Einzeldosis, entsprechend 0.005 mg/kg Körpergewicht. Die Menge in 3 ml dieses Arzneimittels entspricht weniger als 0.1 ml Bier oder 0.02 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
-Iloprost kann die blutdrucksenkende Wirkung von gefässerweiternden und blutdrucksenkenden Wirkstoffen verstärken (s. Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei gleichzeitiger Anwendung von Ventavis und gefässerweiternden oder blutdrucksenkenden Arzneimitteln ist Vorsicht geboten, da eine Dosisanpassung erforderlich werden könnte.
-Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt, kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulanzien (wie Heparin, Antikoagulanzien vom Cumarin-Typ) oder sonstigen Inhibitoren der Thrombozytenaggregation (wie Acetylsalicylsäure, nicht-steroidale Antiphlogistika, Clopidrogel, Glykoprotein-IIb/IIIa-Antagonisten, nichtselektive Phosphodiesterase-Inhibitoren [wie Theophyllin, Pentoxifyllin, Dipyridamol, Trapidil (in der Schweiz nicht zugelassen), Ibudilast (in der Schweiz nicht zugelassen)], selektive Phosphodiesterase-3-Inhibitoren [wie Amrinon (in der Schweiz nicht zugelassen), Enoximon (in der Schweiz nicht zugelassen), Milrinon, Cilostazol (in der Schweiz nicht zugelassen), Anagrelid] und Nitro-Vasodilatatoren) die Iloprost-vermittelte Thrombozyteninhibition steigern und dadurch das Blutungsrisiko erhöhen (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»). Patienten, die Antikoagulantien oder sonstige Inhibitoren der Thrombozytenaggregation einnehmen, sollten nach allgemein anerkannter ärztlicher Praxis sorgfältig überwacht werden.
- +Iloprost kann die blutdrucksenkende Wirkung von gefässerweiternden und blutdrucksenkenden Wirkstoffen verstärken (s. Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Bei gleichzeitiger Anwendung von Ventavis und gefässerweiternden oder blutdrucksenkenden Arzneimitteln ist Vorsicht geboten, da eine Dosisanpassung erforderlich werden könnte.
- +Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt, kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulanzien (wie Heparin, Antikoagulanzien vom Cumarin-Typ) oder sonstigen Inhibitoren der Thrombozytenaggregation (wie Acetylsalicylsäure, nicht-steroidale Antiphlogistika, Clopidrogel, Glykoprotein-IIb/IIIa-Antagonisten, nichtselektive Phosphodiesterase-Inhibitoren [wie Theophyllin, Pentoxifyllin, Dipyridamol, Trapidil (in der Schweiz nicht zugelassen), Ibudilast (in der Schweiz nicht zugelassen)], selektive Phosphodiesterase-3-Inhibitoren [wie Amrinon (in der Schweiz nicht zugelassen), Enoximon (in der Schweiz nicht zugelassen), Milrinon, Cilostazol (in der Schweiz nicht zugelassen), Anagrelid] und Nitro-Vasodilatatoren) die Iloprost-vermittelte Thrombozyteninhibition steigern und dadurch das Blutungsrisiko erhöhen (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). Patienten, die Antikoagulantien oder sonstige Inhibitoren der Thrombozytenaggregation einnehmen, sollten nach allgemein anerkannter ärztlicher Praxis sorgfältig überwacht werden.
-In tierexperimentelle Studien fand sich eine Reproduktionstoxizität (nähere Angaben unter dem Kapitel «Präklinische Daten»).
- +In tierexperimentelle Studien fand sich eine Reproduktionstoxizität (nähere Angaben unter dem Kapitel "Präklinische Daten" ).
-Frauen im gebärfähigen Alter müssen deshalb während der Behandlung eine wirksame Verhütungsmethode anwenden. Falls dennoch eine Schwangerschaft eintritt, sollte Ventavis nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung weiter verwendet werden (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Frauen im gebärfähigen Alter müssen deshalb während der Behandlung eine wirksame Verhütungsmethode anwenden. Falls dennoch eine Schwangerschaft eintritt, sollte Ventavis nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung weiter verwendet werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Es ist nicht bekannt, ob Iloprost oder seine Metabolite in die humane Muttermilch übergehen. Der Übergang in die Milch wurde bei der Ratte unter intravenöser Applikation nachgewiesen. Ventavis soll während der Stillzeit nicht angewendet werden. Ist die Verabreichung des Präparates unabdingbar, sollte abgestillt werden (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Präklinische Daten»).
- +Es ist nicht bekannt, ob Iloprost oder seine Metabolite in die humane Muttermilch übergehen. Der Übergang in die Milch wurde bei der Ratte unter intravenöser Applikation nachgewiesen. Ventavis soll während der Stillzeit nicht angewendet werden. Ist die Verabreichung des Präparates unabdingbar, sollte abgestillt werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Präklinische Daten" ).
-Neben lokalen Wirkungen, die wie z.B. Husten auf die inhalative Anwendung von Iloprost zurückzuführen sind, hängen Nebenwirkungen von Iloprost mit den pharmakologischen Eigenschaften von Prostacyclinen zusammen. Die häufigsten Nebenwirkungen (≥20%), die in klinischen Prüfungen beobachtet werden, sind Vasodilatation, Kopfschmerzen und Husten. Die schwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen waren Hypotension, Blutungskomplikationen und Bronchospasmen.
- +Neben lokalen Wirkungen, die wie z.B. Husten auf die inhalative Anwendung von Iloprost zurückzuführen sind, hängen Nebenwirkungen von Iloprost mit den pharmakologischen Eigenschaften von Prostacyclinen zusammen. Die häufigsten Nebenwirkungen (≥20%), die in klinischen Prüfungen beobachtet werden, sind Vasodilatation, Kopfschmerzen und Husten. Die schwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen waren Hypotension, Blutungskomplikationen und Bronchospasmen.
-Blutungskomplikationen (vorwiegend Epistaxis und Hämoptyse) waren, wie zu erwarten in dieser Patientenpopulation mit einem hohen Anteil an Co-Medikation mit Antikoagulantien, sehr häufig. Das Risiko von Blutungen kann erhöht sein bei Patienten, die gleichzeitig mit Thrombozytenaggregationshemmern oder Antikoagulantien behandelt werden (siehe Rubrik «Interaktionen»).
- +Blutungskomplikationen (vorwiegend Epistaxis und Hämoptyse) waren, wie zu erwarten in dieser Patientenpopulation mit einem hohen Anteil an Co-Medikation mit Antikoagulantien, sehr häufig. Das Risiko von Blutungen kann erhöht sein bei Patienten, die gleichzeitig mit Thrombozytenaggregationshemmern oder Antikoagulantien behandelt werden (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
-·Hemmung der Aggregation, Adhäsion und Freisetzungsreaktion von Thrombozyten
-·Dilatation von Arteriolen und Venolen
-·Erhöhung der Kapillardichte und Reduktion einer erhöhten Gefässpermeabilität durch Mediatoren wie Serotonin oder Histamin in der Mikrozirkulation
-·Stimulation des endogenen fibrinolytischen Potentials
-·Entzündungshemmende Wirkungen wie eine Hemmung der Leukozytenadhäsion nach Endothelläsionen und der Leukozytenakkumulation bei Gewebeverletzungen sowie eine verminderte Freisetzung von Tumornekrosefaktor
- +-Hemmung der Aggregation, Adhäsion und Freisetzungsreaktion von Thrombozyten
- +-Dilatation von Arteriolen und Venolen
- +-Erhöhung der Kapillardichte und Reduktion einer erhöhten Gefässpermeabilität durch Mediatoren wie Serotonin oder Histamin in der Mikrozirkulation
- +-Stimulation des endogenen fibrinolytischen Potentials
- +-Entzündungshemmende Wirkungen wie eine Hemmung der Leukozytenadhäsion nach Endothelläsionen und der Leukozytenakkumulation bei Gewebeverletzungen sowie eine verminderte Freisetzung von Tumornekrosefaktor
-Stratum Iloprost (n=101) Responders Placebo (n=102) Responders
-PPH/III 14.7% 5.6%
-PPH/IV 31.6% 5.3%
-SPH/III 19.2% 8.3%
-SPH/IV 4.5% 0.0%
-Alle 16.8% 4.9%
- +Stratum Iloprost(n=101)Responders Placebo(n=102)Responders
- +PPH/III 14.7% 5.6%
- +PPH/IV 31.6% 5.3%
- +SPH/III 19.2% 8.3%
- +SPH/IV 4.5% 0.0%
- +Alle 16.8% 4.9%
- +
- +
-Bei inhalativer Verabreichung von Iloprost bei Patienten mit pulmonaler Hypertonie oder gesunden Probanden (Iloprostdosis am Mundstück: 5 µg; Inhalationszeit: 4.6 – 10.6 Min.), wurden mittlere maximale Serumkonzentrationen von ungefähr 100 bis 200 pg/ml am Ende der Inhalation beobachtet.
- +Bei inhalativer Verabreichung von Iloprost bei Patienten mit pulmonaler Hypertonie oder gesunden Probanden (Iloprostdosis am Mundstück: 5 µg; Inhalationszeit: 4.6 – 10.6 Min.), wurden mittlere maximale Serumkonzentrationen von ungefähr 100 bis 200 pg/ml am Ende der Inhalation beobachtet.
-Die Plasmaspiegel von Iloprost sinken nach intravenöser Infusion in den meisten Fällen zweiphasig mit mittleren Halbwertszeiten von 3 bis 5 Minuten und 15 bis 30 Minuten. Nach inhalativer Verabreichung sinken die Serumspiegel mit Halbwertszeiten zwischen ca. 5 und 25 Minuten. Innerhalb von 30 Minuten bis 2 Stunden nach Ende der Inhalation lässt sich Iloprost im zentralen Kompartiment nicht mehr nachweisen (Grenze der quantitativen Bestimmbarkeit: 25 pg/ml). Die Gesamt-Clearance von Iloprost liegt bei ca. 20 ml/min/kg. Die Elimination erfolgt in Form von Metaboliten vorwiegend renal. Eine Massenbilanzstudie wurde mit 3H-Iloprost bei Gesunden durchgeführt. Nach intravenöser Infusion betrug die Wiederfindungsrate der Gesamtradioaktivität 81% und die entsprechenden Wiederfindungsraten im Urin und Stuhl 68% und 12%.
- +Die Plasmaspiegel von Iloprost sinken nach intravenöser Infusion in den meisten Fällen zweiphasig mit mittleren Halbwertszeiten von 3 bis 5 Minuten und 15 bis 30 Minuten. Nach inhalativer Verabreichung sinken die Serumspiegel mit Halbwertszeiten zwischen ca. 5 und 25 Minuten. Innerhalb von 30 Minuten bis 2 Stunden nach Ende der Inhalation lässt sich Iloprost im zentralen Kompartiment nicht mehr nachweisen (Grenze der quantitativen Bestimmbarkeit: 25 pg/ml). Die Gesamt-Clearance von Iloprost liegt bei ca. 20 ml/min/kg. Die Elimination erfolgt in Form von Metaboliten vorwiegend renal. Eine Massenbilanzstudie wurde mit 3H-Iloprost bei Gesunden durchgeführt. Nach intravenöser Infusion betrug die Wiederfindungsrate der Gesamtradioaktivität 81% und die entsprechenden Wiederfindungsraten im Urin und Stuhl 68% und 12%.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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