| 16 Änderungen an Fachinfo Propycil 50 |
-Lactose-Monohydrat 73.9 mg, Maisstärke, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Polyvidon K 30, vorverkleisterte Stärke.
- +Lactose-Monohydrat 73.9 mg, Maisstärke, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Polyvidon K 30, vorverkleisterte Stärke.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tabletten zu 50 mg.
-Einfluss anderer Arzneimittel auf Propylthiouracil
-Eine gleichzeitige oder vorausgegangene Verabreichung von jodhaltigen Arzneimitteln oder Röntgenkontrastmitteln kann die thyreostatische Wirksamkeit von Propylthiouracil reduzieren und den Eintritt der Euthyreose deutlich hinauszögern.
- +Einfluss anderer Arzneimittel auf Propylthiouracil
- +Eine gleichzeitige oder vorausgegangene Verabreichung von jodhaltigen Arzneimitteln oder Röntgenkontrastmitteln kann die thyreostatische Wirksamkeit von Propylthiouracil reduzieren und den Eintritt der Euthyreose deutlich hinauszögern.
-Einfluss von Propylthiouracil auf andere Arzneimittel
-Unter einer Propylthiouracil-Behandlung kann sich die freie wirksame Fraktion von Propanolol und Cumarin-Derivaten erhöhen. Zudem hat Propylthiouracil eine Vitamin K-antagonistische Wirkung und kann die Wirkung von Antikoagulantien verstärken. Deshalb sollte die INR im Rahmen der Behandlung engmaschig kontrolliert werden.
- +Einfluss von Propylthiouracil auf andere Arzneimittel
- +Unter einer Propylthiouracil-Behandlung kann sich die freie wirksame Fraktion von Propanolol und Cumarin-Derivaten erhöhen. Zudem hat Propylthiouracil eine Vitamin K-antagonistische Wirkung und kann die Wirkung von Antikoagulantien verstärken. Deshalb sollte die INR im Rahmen der Behandlung engmaschig kontrolliert werden.
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-Sehr selten: Husten, Dyspnoe, Hämoptysen, interstitielle Pneumonie, alveoläre Blutungen, Asthma (siehe auch «Erkrankungen des Immunsystems»).
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- +Sehr selten: Husten, Dyspnoe, Hämoptysen, interstitielle Pneumonie, alveoläre Blutungen, Asthma (siehe auch "Erkrankungen des Immunsystems" ).
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-Sehr selten: nekrotisierende Dermatitis, Purpura, Hautulzerationen, leukozytoklastische Vaskulitis (siehe auch «Erkrankungen des Immunsystems»).
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- +Sehr selten: nekrotisierende Dermatitis, Purpura, Hautulzerationen, leukozytoklastische Vaskulitis (siehe auch "Erkrankungen des Immunsystems" ).
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-Propylthiouracil wirkt thyreostatisch durch Hemmung der intrathyreoidalen Peroxidase. Es hemmt die Oxidation von Iodid zu Iod, den Iodeinbau in die Tyrosinreste des Thyreoglobulins und die Kopplungsreaktion der Mono- und Diiodtyrosin-Verbindungen zu T3 und T4-Thyreoglobulin. Propylthiouracil vermindert auch die Konversion von Thyroxin zu Triiodthyronin im peripheren Gewebe.
- +Propylthiouracil wirkt thyreostatisch durch Hemmung der intrathyreoidalen Peroxidase. Es hemmt die Oxidation von Iodid zu Iod, den Iodeinbau in die Tyrosinreste des Thyreoglobulins und die Kopplungsreaktion der Mono- und Diiodtyrosin-Verbindungen zu T3 und T4-Thyreoglobulin. Propylthiouracil vermindert auch die Konversion von Thyroxin zu Triiodthyronin im peripheren Gewebe.
-Die Elimination erfolgt überwiegend renal, zu ca. 60% in Form von Metaboliten, ca. ein Drittel wird unverändert eliminiert. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt ca. 1–2 Stunden.
- +Die Elimination erfolgt überwiegend renal, zu ca. 60% in Form von Metaboliten, ca. ein Drittel wird unverändert eliminiert. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt ca. 1–2 Stunden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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