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Home - Fachinformation zu Propycil 50 - Änderungen - 27.01.2026
16 Änderungen an Fachinfo Propycil 50
  • -Lactose-Monohydrat 73.9 mg, Maisstärke, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Polyvidon K 30, vorverkleisterte Stärke.
  • +Lactose-Monohydrat 73.9 mg, Maisstärke, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Polyvidon K 30, vorverkleisterte Stärke.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Tabletten zu 50 mg.
  • -Einfluss anderer Arzneimittel auf Propylthiouracil
  • -Eine gleichzeitige oder vorausgegangene Verabreichung von jodhaltigen Arzneimitteln oder Röntgenkontrastmitteln kann die thyreostatische Wirksamkeit von Propylthiouracil reduzieren und den Eintritt der Euthyreose deutlich hinauszögern.
  • +Einfluss anderer Arzneimittel auf Propylthiouracil
  • +Eine gleichzeitige oder vorausgegangene Verabreichung von jodhaltigen Arzneimitteln oder Röntgenkontrastmitteln kann die thyreostatische Wirksamkeit von Propylthiouracil reduzieren und den Eintritt der Euthyreose deutlich hinauszögern.
  • -Einfluss von Propylthiouracil auf andere Arzneimittel
  • -Unter einer Propylthiouracil-Behandlung kann sich die freie wirksame Fraktion von Propanolol und Cumarin-Derivaten erhöhen. Zudem hat Propylthiouracil eine Vitamin K-antagonistische Wirkung und kann die Wirkung von Antikoagulantien verstärken. Deshalb sollte die INR im Rahmen der Behandlung engmaschig kontrolliert werden.
  • +Einfluss von Propylthiouracil auf andere Arzneimittel
  • +Unter einer Propylthiouracil-Behandlung kann sich die freie wirksame Fraktion von Propanolol und Cumarin-Derivaten erhöhen. Zudem hat Propylthiouracil eine Vitamin K-antagonistische Wirkung und kann die Wirkung von Antikoagulantien verstärken. Deshalb sollte die INR im Rahmen der Behandlung engmaschig kontrolliert werden.
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  • -Sehr selten: Husten, Dyspnoe, Hämoptysen, interstitielle Pneumonie, alveoläre Blutungen, Asthma (siehe auch «Erkrankungen des Immunsystems»).
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  • +Sehr selten: Husten, Dyspnoe, Hämoptysen, interstitielle Pneumonie, alveoläre Blutungen, Asthma (siehe auch "Erkrankungen des Immunsystems" ).
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  • -Sehr selten: nekrotisierende Dermatitis, Purpura, Hautulzerationen, leukozytoklastische Vaskulitis (siehe auch «Erkrankungen des Immunsystems»).
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  • +Sehr selten: nekrotisierende Dermatitis, Purpura, Hautulzerationen, leukozytoklastische Vaskulitis (siehe auch "Erkrankungen des Immunsystems" ).
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  • -Propylthiouracil wirkt thyreostatisch durch Hemmung der intrathyreoidalen Peroxidase. Es hemmt die Oxidation von Iodid zu Iod, den Iodeinbau in die Tyrosinreste des Thyreoglobulins und die Kopplungsreaktion der Mono- und Diiodtyrosin-Verbindungen zu T3 und T4-Thyreoglobulin. Propylthiouracil vermindert auch die Konversion von Thyroxin zu Triiodthyronin im peripheren Gewebe.
  • +Propylthiouracil wirkt thyreostatisch durch Hemmung der intrathyreoidalen Peroxidase. Es hemmt die Oxidation von Iodid zu Iod, den Iodeinbau in die Tyrosinreste des Thyreoglobulins und die Kopplungsreaktion der Mono- und Diiodtyrosin-Verbindungen zu T3 und T4-Thyreoglobulin. Propylthiouracil vermindert auch die Konversion von Thyroxin zu Triiodthyronin im peripheren Gewebe.
  • -Die Elimination erfolgt überwiegend renal, zu ca. 60% in Form von Metaboliten, ca. ein Drittel wird unverändert eliminiert. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt ca. 1–2 Stunden.
  • +Die Elimination erfolgt überwiegend renal, zu ca. 60% in Form von Metaboliten, ca. ein Drittel wird unverändert eliminiert. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt ca. 1–2 Stunden.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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