ch.oddb.org 
Deutsch | English | Français
Medikamente | Services | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Distickstoffoxid medizinal Linde - Änderungen - 29.01.2026
78 Änderungen an Fachinfo Distickstoffoxid medizinal Linde
  • -Distickstoffmonoxid 100% mol/mol (unter 44 bar Druck bei 15°C)
  • +Distickstoffmonoxid 100% mol/mol(unter 44 bar Druck bei 15°C)
  • -Eine 3.5 Liter Druckgasflasche enthält 1.41 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar, 15°C)
  • -Eine 10 Liter Druckgasflasche enthält 4.06 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar, 15°C)
  • -Eine 40 Liter Druckgasflasche enthält 16.26 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar, 15°C)
  • +Eine 3.5 LiterDruckgasflasche enthält 1.41 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid(1 bar,15°C)
  • +Eine 10 LiterDruckgasflasche enthält4.06 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar,15°C)
  • +Eine 40 LiterDruckgasflasche enthält16.26 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar,15°C)
  • -• als Anästhetikum bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab dem Alter von 1 Monat, in Verbindung mit jedem anderen intravenös oder durch Inhalation verabreichten Anästhetikum,
  • -• als Analgetikum / Sedativum bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab dem Alter von 1 Monat, in allen Situationen, in denen eine schnell einsetzende und zu beendende Analgesie / Sedierung erforderlich ist.
  • +• als Anästhetikumbei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab dem Alter von 1 Monat, in Verbindung mit jedem anderen intravenös oder durch Inhalation verabreichten Anästhetikum,
  • +• als Analgetikum / Sedativumbei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab dem Alter von 1 Monat, in allen Situationen, in denen eine schnell einsetzende und zu beendende Analgesie / Sedierung erforderlich ist.
  • -Distickstoffmonoxid muss in dafür angepassten Räumen mit Sauerstoffversorgung und Absaugung verabreicht werden, in denen Apparate für die künstliche Beatmung sowie Geräte zur Freihaltung der Atemwege und zur sofortigen Reanimation bereitstehen.
  • -Alle Personen, die medizinisches Distickstoffmonoxid verabreichen, müssen in der Anwendung dieses medizinischen Gases und in Notfallmassnahmen entsprechend geschult und geübt sein.
  • +Distickstoffmonoxid muss in dafür angepassten RäumenmitSauerstoffversorgung und Absaugungverabreicht werden, in denen Apparate für die künstliche Beatmungsowie Geräte zur Freihaltung der Atemwege und zur sofortigenReanimation bereitstehen.
  • +Alle Personen, die medizinisches Distickstoffmonoxid verabreichen, müssen in der Anwendung dieses medizinischen Gases und in Notfallmassnahmenentsprechend geschult und geübt sein.
  • -In Konzentrationen bis zu 50 – 60% lindert Distickstoffmonoxid Schmerzen, sediert und reduziert Agitation, hat aber normalerweise keinen Einfluss auf den Grad des Bewusstseins oder die Ansprechbarkeit des Patienten. Atmung, Blutzirkulation und Schutzreflexe bleiben bei diesen Konzentrationen normalerweise erhalten. Distickstoffmonoxid darf nicht in Konzentrationen über 70% gegeben werden, damit eine sichere Sauerstofffraktion gewährleistet werden kann. Die inspiratorische Sauerstoffkonzentration darf 30% nicht unterschreiten. Bei Patienten mit gestörter alveolärer Sauerstoffaufnahme muss der inspiratorische Sauerstoffanteil erhöht werden.
  • -Die Anwendungszeit richtet sich nach der Dauer der Narkose und sollte in der Regel 6 Stunden nicht überschreiten. Distickstoffmonoxid kann bis zu 6 Stunden verabreicht werden, ohne dass ein hämatologisches Monitoring bei Patienten ohne Risikofaktoren notwendig wird (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +In Konzentrationen bis zu 50 – 60% lindert Distickstoffmonoxid Schmerzen, sediert und reduziert Agitation, hat aber normalerweise keinen Einfluss auf den Grad des Bewusstseins oder die Ansprechbarkeit des Patienten. Atmung, Blutzirkulation und Schutzreflexe bleiben bei diesen Konzentrationen normalerweise erhalten.Distickstoffmonoxid darf nicht in Konzentrationen über 70% gegeben werden, damit eine sichere Sauerstofffraktion gewährleistet werden kann.Die inspiratorische Sauerstoffkonzentration darf 30% nicht unterschreiten. Bei Patienten mit gestörter alveolärer Sauerstoffaufnahme muss der inspiratorische Sauerstoffanteil erhöht werden.
  • +Die Anwendungszeit richtet sich nach der Dauer der Narkose und sollte in der Regel 6 Stunden nicht überschreiten.Distickstoffmonoxid kann bis zu 6 Stunden verabreicht werden, ohne dass ein hämatologisches Monitoring bei Patienten ohne Risikofaktoren notwendig wird (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Dosierungen bei Kindern und Jugendlichen unterscheiden sich nicht von den Erwachsenen Dosierungen. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Distickstoffmonoxid bei Kindern unter 1 Monat ist nicht gezeigt. Die Anwendung bei Neugeborenen (früh- oder zeitgerecht geboren) wird daher nicht empfohlen.
  • +Dosierungen bei Kindern und Jugendlichen unterscheiden sich nicht von den Erwachsenen Dosierungen.Die Sicherheit und Wirksamkeit von Distickstoffmonoxid bei Kindern unter 1 Monat ist nicht gezeigt. Die Anwendung bei Neugeborenen (früh- oder zeitgerecht geboren) wird daher nicht empfohlen.
  • -Bei der Inhalation von Distickstoffmonoxid können sich Luftblasen (Emboli) / luftgefüllte Hohlräume aufgrund der erhöhten Diffusionsneigung des Distickstoffmonoxids ausdehnen.
  • +Bei der Inhalation von Distickstoffmonoxidkönnen sich Luftblasen (Emboli) / luftgefüllte Hohlräume aufgrund der erhöhten Diffusionsneigung des Distickstoffmonoxids ausdehnen.
  • -• bei Patienten mit folgenden Erkrankungen / Symptomen: Pneumothorax, Pneumoperikard, schwerem Emphysem, Gasembolie oder bei einem Schädel-Hirn Trauma.
  • - nach Tauchgängen und wenn die Gefahr einer Dekompressionskrankheit besteht.
  • - in Verbindung mit einer Pneumoenzephalographie.
  • - nach einem kardiopulmonalen Bypass, mit Herz-Lungen-Maschine.
  • -• bei Patienten, die eine intraokuläre Gasinjektion (z.B. SF6, C3F8) erhalten haben. Distickstoffmonoxid darf erst angewendet werden, wenn das betreffende Gas vollständig resorbiert worden ist, da die Gefahr einer weiteren Ausdehnung der Gasblase besteht, die zur Erblindung führen kann.
  • +• bei Patienten mit folgenden Erkrankungen / Symptomen: Pneumothorax, Pneumoperikard,schwerem Emphysem, Gasembolie oder bei einem Schädel-Hirn Trauma.
  • +•nach Tauchgängen und wenn die Gefahr einer Dekompressionskrankheit besteht.
  • +•in Verbindung mit einer Pneumoenzephalographie.
  • +•nach einem kardiopulmonalen Bypass, mit Herz-Lungen-Maschine.
  • +• bei Patienten, die eine intraokuläre Gasinjektion (z.B. SF6, C3F8) erhalten haben.Distickstoffmonoxid darf erst angewendet werden, wenn das betreffende Gas vollständig resorbiert worden ist, da die Gefahr einer weiteren Ausdehnung der Gasblase besteht, die zur Erblindung führen kann.
  • -• bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder kardialer Dysfunktion (z. B. nach Herzoperationen), um das Risiko einer weiteren Verschlechterung der Herzfunktion zu vermeiden.
  • +• bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder kardialer Dysfunktion (z. B. nach Herzoperationen), um das Risiko einer weiterenVerschlechterung der Herzfunktion zuvermeiden.
  • -Die Verabreichung von Distickstoffmonoxid kann den Druck in Katheter-Ballonen z.B. bei trachealer Intubation erhöhen.
  • +Die Verabreichung von Distickstoffmonoxid kann den Druck in Katheter-Ballonen z.B. beitrachealer Intubation erhöhen.
  • -Tritt während einer Anästhesie mit einem Gerät mit Distickstoffmonoxid/Sauerstoff-Versorgung eine Hypoxie auf, muss in einem ersten Schritt der FiO2 geprüft werden, um ausschliessen zu können, dass diese durch die Mischung verursacht wurde. Wenn ein durch die Mischung verursachter Fehler nicht ausgeschlossen werden kann, muss zwingend die Distickstoffmonoxidzufuhr unterbrochen werden.
  • +Tritt während einer Anästhesie mit einem Gerät mit Distickstoffmonoxid/Sauerstoff-Versorgung eine Hypoxie auf, muss in einem ersten Schrittder FiO2 geprüft werden, um ausschliessen zu können, dass diese durch die Mischung verursacht wurde. Wenn ein durch die Mischung verursachter Fehler nicht ausgeschlossen werden kann, muss zwingend die Distickstoffmonoxidzufuhr unterbrochen werden.
  • -Bei der Anwendung von Distickstoffmonoxid bei Risikopatienten ist daher Vorsicht geboten. Dies sind Patienten mit verminderter Zufuhr oder Aufnahme von Vitamin B12 und/oder Folsäure oder einer genetischen Störung des Enzymsystems, das an dem Metabolismus dieser Vitamine beteiligt ist, sowie immunsupprimierte Patienten. Wenn erforderlich sollte die Substitution von Vitamin B12/Folsäure in Betracht gezogen werden. Nach einer Anwendung von über 6 Stunden oder wiederholter Anwendung sollte eine Überwachung der Blutwerte durchgeführt werden, um das Nebenwirkungsrisiko zu reduzieren. Andere analgetische Therapien sollten bei Patienten mit Anzeichen eines Vitamin B12 / Folat-Mangels in Betracht gezogen werden (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Bei der Anwendung von Distickstoffmonoxid bei Risikopatienten ist daher Vorsicht geboten. Dies sind Patienten mit verminderter Zufuhr oder Aufnahme von Vitamin B12 und/oder Folsäure oder einer genetischen Störung des Enzymsystems, das an dem Metabolismus dieser Vitamine beteiligt ist, sowie immunsupprimierte Patienten. Wenn erforderlich sollte die Substitution von Vitamin B12/Folsäure in Betracht gezogen werden. Nach einer Anwendung von über 6 Stunden oder wiederholter Anwendung sollte eine Überwachung der Blutwerte durchgeführt werden, um das Nebenwirkungsrisiko zu reduzieren.Andere analgetische Therapien sollten bei Patienten mit Anzeichen eines Vitamin B12 / Folat-Mangels in Betracht gezogen werden (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Bei der Anwendung von Distickstoffmonoxid in Kombination mit anderen Inhalations-Anästhetika muss mit einer Wirkungsverstärkung gerechnet werden.
  • -Ferner treten Wechselwirkungen mit intravenösen Anästhetika und/oder anderen zentralwirkenden Arzneimitteln (z. B. Opiate, Benzodiazepine und andere Psychopharmaka) auf. Bei einer Kombination von Distickstoffmonoxid mit anderen Inhalationsanästhetika kommt es zu einer erhöhten Aufnahme der anderen Gase (Second-Gas-Effect). Diese Wechselwirkungen haben eindeutige klinische Wirkungen und verringern den Bedarf für andere Arzneimittel in Kombination mit Distickstoffmonoxid. Die Kombination verursacht in der Regel eine geringere kardiovaskuläre und respiratorische Depression und verbessert/beschleunigt das Erwachen. Die Anwendung von hochdosierten Opioiden, wie z. B. Fentanyl, in Zusammenhang mit Distickstoffmonoxid kann zu einem Absinken der Herzfrequenz und des Herzzeitvolumens führen.
  • +Bei der Anwendung vonDistickstoffmonoxidin Kombination mit anderen Inhalations-Anästhetika muss mit einer Wirkungsverstärkung gerechnet werden.
  • +Ferner treten Wechselwirkungen mit intravenösen Anästhetika und/oder anderenzentralwirkenden Arzneimitteln (z. B. Opiate, Benzodiazepine und andere Psychopharmaka) auf.Bei einer Kombination von Distickstoffmonoxid mit anderen Inhalationsanästhetika kommt es zu einer erhöhten Aufnahme der anderen Gase (Second-Gas-Effect).Diese Wechselwirkungen haben eindeutige klinische Wirkungen und verringern den Bedarf für andere Arzneimittel in Kombination mitDistickstoffmonoxid. Die Kombination verursacht in der Regel eine geringere kardiovaskuläre und respiratorische Depression und verbessert/beschleunigt das Erwachen. Die Anwendung von hochdosierten Opioiden, wie z. B.Fentanyl, in Zusammenhang mitDistickstoffmonoxidkann zu einem Absinken der Herzfrequenz und des Herzzeitvolumens führen.
  • -Distickstoffmonoxid interagiert mit Vitamin B12 (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Distickstoffmonoxidinteragiert mit Vitamin B12 (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Untersuchungen an einer grossen Anzahl von schwangeren Frauen, die im 1. Trimenon einer einmaligen Verabreichung von Distickstoffmonoxid ausgesetzt waren (mehr als 1000 Expositionen), ergaben keine Hinweise auf Missbildungen. Darüber hinaus konnte weder eine fötale noch neonatale Toxizität speziell mit einer Distickstoffmonoxid-Exposition während der Schwangerschaft in Verbindung gebracht werden. Publizierte tierexperimentelle Studien mit Anästhetika/sedierenden Medikamenten berichteten allerdings von unerwünschten Wirkungen auf die Gehirnentwicklung im frühen Stadium (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Präklinische Daten" ). Distickstoffmonoxid sollte während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn dies klinisch erforderlich ist.
  • -Wenn Distickstoffmonoxid bei Entbindungen eingesetzt wird, müssen Neugeborene auf potenzielle Nebenwirkungen, insbesondere auf Atemdepression hin, überwacht werden (siehe Rubriken „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“ und „Unerwünschte Wirkungen“).
  • +Untersuchungen an einer grossen Anzahl von schwangeren Frauen, die im 1. Trimenon einer einmaligen Verabreichung von Distickstoffmonoxid ausgesetzt waren (mehr als 1000 Expositionen), ergaben keine Hinweise auf Missbildungen. Darüber hinaus konnte weder eine fötale noch neonatale Toxizität speziell mit einer Distickstoffmonoxid-Exposition während der Schwangerschaft in Verbindung gebracht werden. Publizierte tierexperimentelle Studien mit Anästhetika/sedierenden Medikamenten berichteten allerdings von unerwünschten Wirkungen auf die Gehirnentwicklung im frühen Stadium (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Präklinische Daten" ). Distickstoffmonoxid sollte während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn dies klinisch erforderlich ist.
  • +Wenn Distickstoffmonoxidbei Entbindungen eingesetzt wird,müssen Neugeborene auf potenzielle Nebenwirkungen, insbesondere auf Atemdepression hin, überwacht werden (siehe Rubriken „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“ und „Unerwünschte Wirkungen“).
  • -Tierexperimentelle Studien haben unerwünschte Wirkungen auf die Reproduktionsorgane und die männliche und weibliche Fertilität gezeigt (siehe Rubrik „Präklinische Daten“). Ein potenzielles Risiko in Verbindung mit einer chronischen Exposition am Arbeitsplatz kann nicht ausgeschlossen werden (siehe Rubrik „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • +Tierexperimentelle Studien haben unerwünschte Wirkungen auf die Reproduktionsorgane und die männliche und weibliche Fertilität gezeigt (siehe Rubrik „Präklinische Daten“).Ein potenzielles Risiko in Verbindung mit einer chronischen Exposition am Arbeitsplatz kann nicht ausgeschlossen werden (siehe Rubrik „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • -Während einiger Stunden nach Verabreichung von Distickstoffmonoxid sollte der Patient weder Fahrzeuge führen noch Maschinen bedienen.
  • +Während einiger Stunden nach Verabreichung von Distickstoffmonoxid sollteder Patient weder Fahrzeuge führen noch Maschinen bedienen.
  • -Die Nebenwirkungen werden nach Häufigkeit und Systemorganklasse klassifiziert. Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert:
  • +Die Nebenwirkungen werden nach Häufigkeit und Systemorganklasse klassifiziert.Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert:
  • -Häufigkeit nicht bekannt: megaloblastäre Anämie, Leukopenie.
  • +Häufigkeit nicht bekannt:megaloblastäre Anämie, Leukopenie.
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Vitamin B12 -Mangel.
  • +Häufigkeit nicht bekannt:Vitamin B12-Mangel.
  • -Häufig: Euphorie.
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Psychosen, Verwirrung, Angst, Abhängigkeit, Träume und Phantasien.
  • +Häufig:Euphorie.
  • +Häufigkeit nicht bekannt:Psychosen, Verwirrung, Angst, Abhängigkeit,Träume und Phantasien.
  • -Gelegentlich: Schläfrigkeit.
  • +Gelegentlich:Schläfrigkeit.
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Generalisierte Krampfanfälle, Myeloneuropathie, subakute kombinierte Rückenmarksdegeneration. Bei langer Anwendungsdauer: Knochenmarksdepression und periphere Neuropathie.
  • +Häufigkeit nicht bekannt:Generalisierte Krampfanfälle,Myeloneuropathie,subakute kombinierte Rückenmarksdegeneration.Bei langer Anwendungsdauer: Knochenmarksdepression und periphere Neuropathie.
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Bradykardie.
  • +Häufigkeit nicht bekannt:Bradykardie.
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Erhöhter intrakranieller Druck, pulmonale Hypertonie.
  • +Häufigkeit nicht bekannt:Erhöhterintrakranieller Druck, pulmonale Hypertonie.
  • -Häufig: Übelkeit und Erbrechen.
  • +Häufig:Übelkeit und Erbrechen.
  • -Allgemeine Erkrankungenund Beschwerden am Verabreichungsort
  • +Allgemeine ErkrankungenundBeschwerden am Verabreichungsort
  • -Bei einem vermuteten oder bestätigten Vitamin-B12-Mangel oder bei Auftreten von Symptomen, die mit der Methioninsynthase zusammenhängen, sollte die Substitution von Vitamin-B12 / Folsäure in Betracht gezogen werden, um das Risiko für unerwünschte Ereignisse / Symptome, die im Zusammenhang mit der Methioninsynthase-Hemmung stehen, wie z. B. Leukopenie, megaloblastäre Anämie, Myelopathie oder Neuropathie, zu minimieren (siehe Rubrik "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Bei einem vermuteten oder bestätigten Vitamin-B12-Mangel oder bei Auftreten von Symptomen, die mit der Methioninsynthase zusammenhängen, sollte die Substitution von Vitamin-B12/Folsäure in Betracht gezogen werden, um das Risiko für unerwünschte Ereignisse / Symptome, die im Zusammenhang mit der Methioninsynthase-Hemmung stehen, wie z. B. Leukopenie, megaloblastäre Anämie, Myelopathie oder Neuropathie, zu minimieren (siehe Rubrik "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Symptome einer Überdosierung von Distickstoffmonoxid sind Hypoxie, Kreislaufdepression, Agitation und Somnolenz bis Bewusstlosigkeit. Im Falle einer versehentlichen Überdosierung (d.h. Konzentrationen, die ausreichende Sauerstoffversorgung gefährden), kann es zu Hypoxie und Ischämie kommen.
  • -Nach aussergewöhnlich langer (über mehr als 6 Stunden) und/oder häufiger Exposition wurden eine reversible neurologische Toxizität und megaloblastäre Knochenmarksveränderungen beobachtet.
  • +Symptome einer Überdosierung von Distickstoffmonoxid sind Hypoxie, Kreislaufdepression, Agitation und Somnolenz bis Bewusstlosigkeit.Im Falle einer versehentlichen Überdosierung (d.h. Konzentrationen, die ausreichende Sauerstoffversorgung gefährden), kann es zu Hypoxie und Ischämie kommen.
  • +Nach aussergewöhnlich langer (über mehr als 6 Stunden) und/oder häufiger Exposition wurden einereversible neurologische Toxizität und megaloblastäre Knochenmarksveränderungen beobachtet.
  • -Die Distickstoffmonoxid-Konzentration sollte gesenkt oder die Verabreichung abgebrochen werden. Bei der Anwendung zur Schmerzlinderung sollte die Verabreichung sofort gestoppt werden, wenn der Patient Anzeichen verminderter Aufmerksamkeit zeigt. Der Patient sollte erst wieder Distickstoffmonoxid erhalten, wenn er das Bewusstsein vollständig wiedererlangt hat. Der Patient ist mit reinem Sauerstoff kontrolliert zu beatmen, gegebenenfalls sind kreislaufunterstützende Massnahmen erforderlich.
  • +Die Distickstoffmonoxid-Konzentration sollte gesenkt oder die Verabreichung abgebrochen werden. Bei der Anwendung zur Schmerzlinderung sollte die Verabreichung sofort gestoppt werden, wenn der Patient Anzeichen verminderter Aufmerksamkeit zeigt. Der Patient sollte erst wiederDistickstoffmonoxid erhalten, wenner das Bewusstsein vollständig wiedererlangt hat.Der Patient ist mit reinem Sauerstoff kontrolliert zu beatmen, gegebenenfalls sind kreislaufunterstützende Massnahmen erforderlich.
  • -Die Verteilung erfolgt einzig in gelöster Form im Blut. In den stark durchbluteten Geweben, insbesondere im Gehirn, entspricht die Konzentration in weniger als 5 Minuten annähernd der inhalierten Konzentration. Die Verteilung in den verschiedenen Körpergeweben ist abhängig von der Löslichkeit von Distickstoffmonoxid in diesen Geweben. Die geringe Löslichkeit in Blut und anderen Geweben führt rasch zu einem Gleichgewicht zwischen der ein- und der ausgeatmeten Konzentration von Distickstoffmonoxid. Distickstoffmonoxid führt zu einer raschen Sättigung des Blutes und erreicht schneller ein Gleichgewicht als andere derzeit verfügbare Inhalationsanästhetika.
  • +Die Verteilung erfolgt einzig in gelöster Form im Blut. In den stark durchbluteten Geweben, insbesondere im Gehirn, entspricht die Konzentration in weniger als 5 Minuten annähernd der inhalierten Konzentration.Die Verteilung in den verschiedenen Körpergeweben ist abhängig von der Löslichkeit von Distickstoffmonoxid in diesen Geweben. Die geringe Löslichkeit in Blut und anderen Geweben führt rasch zu einem Gleichgewicht zwischen der ein- und der ausgeatmeten Konzentration von Distickstoffmonoxid. Distickstoffmonoxid führt zu einer raschen Sättigung des Blutes und erreicht schneller ein Gleichgewicht als andere derzeit verfügbare Inhalationsanästhetika.
  • -Es wurde gezeigt, dass eine langfristige kontinuierliche Exposition gegenüber 15% bis 50%igem Distickstoffmonoxid bei Flughunden, Schweinen und Affen Neuropathie induziert. Die kombinierte Applikation von Distickstoffmonoxid mit Ketamin, Isofluran oder Sevofluran führte bei Ratten und Rhesusaffen zu einer erhöhten Neurotoxizität im Vergleich zur Verabreichung von nur einer der Substanzen. Es wurden sowohl histopathologische Veränderungen als kognitive Effekte beobachtet.
  • +Es wurde gezeigt, dass eine langfristige kontinuierliche Exposition gegenüber 15% bis 50%igem Distickstoffmonoxid bei Flughunden, Schweinen und Affen Neuropathie induziert.Die kombinierte Applikation von Distickstoffmonoxid mit Ketamin, Isofluran oder Sevofluran führte bei Ratten und Rhesusaffen zu einer erhöhten Neurotoxizität im Vergleich zur Verabreichung von nur einer der Substanzen. Es wurden sowohl histopathologische Veränderungen als kognitive Effekte beobachtet.
  • -• Das Ventil und das dazugehörige Material mit sauberen, fettfreien Händen (Handcreme, etc.) handhaben.
  • +• Das Ventil und dasdazugehörige Material mit sauberen, fettfreien Händen (Handcreme, etc.) handhaben.
  • -• Keine Öle, Fette oder ähnliche Substanzen verwenden, auch nicht wenn das Flaschenventil klemmt oder sich der Regler schwer anschliessen lässt.
  • +• KeineÖle,Fette oder ähnliche Substanzen verwenden, auch nicht wenn das Flaschenventil klemmt oder sich der Regler schwer anschliessen lässt.
  • -• Ein defektes Ventil nicht versuchen zu reparieren.
  • +• Ein defektes Ventil nicht versuchenzu reparieren.
  • -• Einen für das Produkt geeigneten Druckminderer mit Durchflussmesser verwenden, der einen Druck von mindestens 1,5-mal den maximalen Betriebsdruck der Flasche zulässt.
  • +• Einen für das Produkt geeignetenDruckminderer mit Durchflussmesser verwenden, der einen Druck von mindestens 1,5-mal den maximalen Betriebsdruck der Flasche zulässt.
  • -• Ventil langsam mindestens eine halbe Drehung öffnen.
  • +• Ventil langsammindestens eine halbe Drehung öffnen.
  • -3.5 Liter Druckgasflasche, enthaltend 1.41 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar, 15°C) [B]
  • -10 Liter Druckgasflasche, enthaltend 4.06 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar, 15°C) [B]
  • -40 Liter Druckgasflasche, enthaltend 16.26 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar, 15°C) [B]
  • -600 Liter Flaschenbündel (12x50 Liter), enthaltend 243.9 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar, 15°C) [B]
  • +3.5 LiterDruckgasflasche, enthaltend 1.41 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar,15°C)[B]
  • +10 LiterDruckgasflasche, enthaltend 4.06 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar,15°C) [B]
  • +40 LiterDruckgasflasche, enthaltend 16.26 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar,15°C) [B]
  • +600 Liter Flaschenbündel (12x50 Liter),enthaltend 243.9 m3 gasförmiges Distickstoffmonoxid (1 bar,15°C) [B]
  • -Linde Gas Schweiz AG, Dagmersellen
  • +Linde Gas Schweiz AG,Dagmersellen
2026 ©ywesee GmbH
Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home