| 72 Änderungen an Fachinfo Fluconax 50 mg |
-50 mg: Maydis amylum pregelificatum, 16.6 mg Lactosum, Cellulosum microcristallinum, Magnesii stearas, Silica colloidalis dioxidum, Natrii laurilsulfas E487 (corresp. 0.01 mg Natrium)
-150 mg: Maydis amylum pregelificatum, 49.8 mg Lactosum, Cellulosum microcristallinum, Magnesii stearas, Silica colloidalis dioxidum, Natrii laurilsulfas (E487) (corresp. 0.04 mg Natrium)
-200 mg: Maydis amylum pregelificatum, 66.4 mg Lactosum, Cellulosum microcristallinum, Magnesii stearas, Silica colloidalis dioxidum, Natrii laurilsulfas (E487) (corresp. 0.05 mg Natrium)
- +50 mg: Maydis amylum pregelificatum, 16.6 mg Lactosum, Cellulosum microcristallinum, Magnesii stearas, Silica colloidalis dioxidum, Natrii laurilsulfas E487 (corresp. 0.01 mg Natrium)
- +150 mg: Maydis amylum pregelificatum, 49.8 mg Lactosum, Cellulosum microcristallinum, Magnesii stearas, Silica colloidalis dioxidum, Natrii laurilsulfas (E487) (corresp. 0.04 mg Natrium)
- +200 mg: Maydis amylum pregelificatum, 66.4 mg Lactosum, Cellulosum microcristallinum, Magnesii stearas, Silica colloidalis dioxidum, Natrii laurilsulfas (E487) (corresp. 0.05 mg Natrium)
-50 mg: Gelatina, Titanii dioxidum (E171), Chinolinum flavum (E104), Ferrum oxydatum flavum (E172), Patentblau V (E131)
-150 mg: Gelatina, Titanii dioxidum (E171), Chinolinum flavum (E104),0.02mg Gelborange S (E110)
-200 mg: Gelatina, Titanii dioxidum (E171)
- +50 mg: Gelatina, Titanii dioxidum (E171), Chinolinum flavum (E104), Ferrum oxydatum flavum (E172), Patentblau V (E131)
- +150 mg: Gelatina, Titanii dioxidum (E171), Chinolinum flavum (E104),0.02mg Gelborange S (E110)
- +200 mg: Gelatina, Titanii dioxidum (E171)
-Hartkapseln zu 50 mg, 150 mg, 200 mg Fluconazolum.
- +Hartkapseln zu 50 mg, 150 mg, 200 mg Fluconazolum.
-Erwachsene
-1.oropharyngeale Candidiasis: Initialdosis 200-400 mg am ersten Tag, gefolgt von 100-200 mg einmal täglich über 7-21 Tage (bis zur Remission).
-Bei stark immunkompromittierten Patienten kann die Behandlung ggf. über längere Zeit fortgesetzt werden.
-2.oesophageale Candidose: Initialdosis 200-400 mg am ersten Tag, gefolgt von 100-200 mg einmal täglich für 14-30 Tage (bis zur Remission).
-Bei stark immunkompromittierten Patienten kann die Behandlungsdauer verlängert werden.
-3.Candidämie: Initialdosis 800 mg am ersten Tag, gefolgt von 400 mg einmal täglich. Die Behandlungsdauer hängt vom klinischen Ansprechen ab. Im Allgemeinen wird empfohlen, die Behandlung nach der ersten negativen Blutkultur und nach klinischer Besserung noch für weitere 2 Wochen fortzusetzen.
-4.Prophylaxe von Candidainfektionen bei Patienten mit anhaltender Neutropenie: 200-400 mg einmal täglich, abhängig vom Risiko des Patienten eine Candidainfektion zu entwickeln. Die Behandlung sollte mehrere Tage vor dem erwarteten Beginn der Neutropenie begonnen und noch über weitere 7 Tage fortgesetzt werden, nachdem die Neutrophilenzahl wieder auf >1000 Zellen/mm3 angestiegen ist.
-5.Rezidivprophylaxe von Schleimhaut-Candidosen bei immunkompromittierten Patienten: 100-200 mg einmal täglich oder 200 mg dreimal wöchentlich. Bei Patienten mit chronischer Immunsuppression sollte die Prophylaxe auf unbestimmte Zeit fortgeführt werden.
-6.atrophische orale Candidiasis bei Gebissträgern: 50 mg einmal täglich über 14 Tage.
-Gleichzeitig muss eine antiseptische Behandlung des Gebisses durchgeführt werden.
-7.akute vaginale Candidiasis: 150 mg Fluconazol als orale Einzeldosis.
-8.Behandlung und Prophylaxe rezidivierender vaginaler Candidosen: 150 mg jeden 3. Tag über insgesamt 3 Dosen (Tag 1, 4 und 7), anschliessend Erhaltungsdosis mit 150 mg einmal wöchentlich für 6 Monate.
-9.Behandlung der Kryptokokken-Meningitis: Initialdosis von 400 mg an Tag 1, gefolgt von 200-400 mg einmal täglich. Bei lebensbedrohlichen Infektionen kann die Tagesdosis auf 800 mg erhöht werden. Die Behandlungsdauer hängt vom klinischen und mykologischen Ansprechen ab. Sie beträgt in der Regel mindestens 6-8 Wochen.
-10.Rezidivprophylaxe einer Kryptokokken-Meninigitis bei Patienten mit hohem Rezidivrisiko (d.h. HIV-Patienten oder anderweitig immunkompromittierten Patienten): 200 mg einmal täglich. Behandlungsdauer: unbegrenzt.
-11.Dermatomykosen (z.B. Tinea pedis, Tinea corporis, Tinea cruris) und Candidainfektionen der Haut: 150 mg einmal pro Woche oder 50 mg einmal täglich über 2-4 Wochen. Bei Tinea pedis kann eine Therapiedauer von bis zu 6 Wochen erforderlich sein.
-12.Pityriasis versicolor: 300-400 mg einmal wöchentlich über 1-3 Wochen oder 50 mg einmal täglich über 2-4 Wochen.
-
- + Indikation Dosierung Empfehlungen
- +Oropharyngeale Candidiasis Initialdosis 200-400 mg Bei stark immunkompromittierten
- + am ersten Tag, gefolgt Patienten kann die Behandlung ggf. über
- + von 100-200 mg einmal längere Zeit fortgesetzt werden.
- + täglich über 7-21 Tage
- + (bis zur Remission).
- +Oesophageale Candidose Initialdosis 200-400 mg Bei stark immunkompromittierten
- + am ersten Tag, gefolgt Patienten kann die Behandlungsdauer
- + von 100-200 mg einmal verlängert werden.
- + täglich für 14-30 Tage
- + (bis zur Remission).
- +Candidämie Initialdosis 800 mg am Die Behandlungsdauer hängt vom
- + ersten Tag, gefolgt von klinischen Ansprechen ab. Im
- + 400 mg einmal täglich. Allgemeinen wird empfohlen, die
- + Behandlung nach der ersten negativen
- + Blutkultur und nach klinischer
- + Besserung noch für weitere 2 Wochen
- + fortzusetzen.
- +Prophylaxe von Candidainfektio 200-400 mg einmal Die Behandlung sollte mehrere Tage vor
- +nen bei Patienten mit täglich, abhängig vom dem erwarteten Beginn der Neutropenie
- +anhaltender Neutropenie Risiko des Patienten begonnen und noch über weitere 7 Tage
- + eine Candidainfektion zu fortgesetzt werden, nachdem die
- + entwickeln. Neutrophilenzahl wieder auf >1000
- + Zellen/mm3 angestiegen ist.
- +Rezidivprophylaxe von 100-200 mg einmal Bei Patienten mit chronischer
- +Schleimhaut-Candidosen bei täglich oder 200 mg Immunsuppression sollte die Prophylaxe
- +immunkompromittierten dreimal wöchentlich. auf unbestimmte Zeit fortgeführt werden.
- +Patienten
- +Atrophische orale Candidiasis 50 mg einmal täglich Orale Therapie. Gleichzeitig muss
- +bei Gebissträgern über 14 Tage. eine antiseptische Behandlung des
- + Gebisses durchgeführt werden.
- +Akute vaginale Candidiasis 150 mg Fluconazol als Orale Therapie.
- + orale Einzeldosis.
- +Behandlung und Prophylaxe 150 mg jeden 3. Tag über Orale Therapie.
- +rezidivierender vaginaler insgesamt 3 Dosen (Tag
- +Candidosen 1, 4 und 7), anschliessen
- + d Erhaltungsdosis mit
- + 150 mg einmal wöchentlich
- + für 6 Monate.
- +Behandlung der Kryptokokken-Me Initialdosis von 400 mg Bei lebensbedrohlichen Infektionen kann
- +ningitis an Tag 1, gefolgt von die Tagesdosis auf 800 mg erhöht
- + 200-400 mg einmal werden. Die Behandlungsdauer hängt vom
- + täglich. klinischen und mykologischen Ansprechen
- + ab. Sie beträgt in der Regel mindestens
- + 6-8 Wochen.
- +Rezidivprophylaxe einer 200 mg einmal täglich. Behandlungsdauer: unbegrenzt.
- +Kryptokokken-Meninigitis bei
- +Patienten mit hohem
- +Rezidivrisiko (d.h.
- +HIV-Patienten oder anderweitig
- + immunkompromittierten
- +Patienten)
- +Dermatomykosen (z.B. Tinea 150 mg einmal pro Woche Bei Tinea pedis kann eine Therapiedauer
- +pedis, Tinea corporis, Tinea oder 50 mg einmal von bis zu 6 Wochen erforderlich sein.
- +cruris) und Candidainfektionen täglich über 2-4 Wochen.
- + der Haut
- +Pityriasis versicolor 300-400 mg einmal
- + wöchentlich über 1-3
- + Wochen oder 50 mg einmal
- + täglich über 2-4 Wochen.
- +
-Für Kinder müssen andere Fluconazol-Präparate mit geeigneter galenischer Form (orale Suspension oder Infusionslösung) verwendet werden. Insbesondere ist zu beachten, dass die nachfolgend genannten Dosierungsempfehlungen (in mg/kg) vor allem bei niedrigem Körpergewicht nicht in allen Fällen mit den verfügbaren Dosisstärken der Kapseln umgesetzt werden können.
-Die Dosierung bei Kindern und Jugendlichen erfolgt in Abhängigkeit vom Körpergewicht (siehe unten). Eine Maximaldosis von 400 mg pro Tag sollte dabei nicht überschritten werden. Fluconazol wird grundsätzlich einmal täglich verabreicht.
- +Für Kinder müssen andere Fluconazol-Präparate mit geeigneter galenischer Form (orale Suspension oder Infusionslösung) verwendet werden. Insbesondere ist zu beachten, dass die nachfolgend genannten Dosierungsempfehlungen (in mg/kg) vor allem bei niedrigem Körpergewicht nicht in allen Fällen mit den verfügbaren Dosisstärken der Kapseln umgesetzt werden können.
- +Die Dosierung bei Kindern und Jugendlichen erfolgt in Abhängigkeit vom Körpergewicht (siehe unten). Eine maximale Erhaltungsdosis von 400 mg pro Tag sollte dabei nicht überschritten werden. Fluconazol wird grundsätzlich einmal täglich verabreicht.
-Indikation Dosierung Empfehlungen
-Candidosen der Schleimhäute Initialdosis 6 mg/kg,
- gefolgt von 3 mg/kg
- einmal täglich
-Invasive Candidosen 6-12 mg/kg einmal abhängig vom Schweregrad der Erkrankung
- täglich
-Prophylaxe von Candidainfektione 3-12 mg/kg einmal abhängig von Schweregrad und Dauer der
-n bei immunkompromittierten täglich vorliegenden Neutropenie (siehe
-Patienten Dosierung bei Erwachsenen)
-Kryptokokkenmeningitis 6-12 mg/kg einmal abhängig vom Schweregrad der Erkrankung
- täglich
-Rezidivprophylaxe der 6 mg/kg einmal täglich
-Kryptokokkenmeningitis bei
-Kindern mit hohem Rezidivrisiko
- + Indikation Dosierung Empfehlungen
- +Invasive Candidosen* Initialdosis von 25 mg/kg am abhängig vom Schweregrad der Erkrankung.
- + ersten Tag (nicht mehr als Patienten mit systemischen Candidosen
- + 800 mg), gefolgt von 12 mg/kg sollten für mindestens 3 Wochen und bis
- + einmal täglich (nicht mehr mindestens 2 Wochen nach Abklingen der
- + als 400 mg) Symptome behandelt werden
- +Candidosen der Initialdosis 6 mg/kg, gefolgt
- +Schleimhäute von 3 mg/kg einmal täglich
- +Prophylaxe von 3-12 mg/kg einmal täglich abhängig von Schweregrad und Dauer der
- +Candidainfektionen vorliegenden Neutropenie (siehe Dosierung
- +bei immunkompromitti bei Erwachsenen)
- +erten Patienten
- +Kryptokokkenmeningit 6-12 mg/kg einmal täglich abhängig vom Schweregrad der Erkrankung
- +is
- +Rezidivprophylaxe 6 mg/kg einmal täglich
- +der Kryptokokkenmeni
- +ngitis bei Kindern
- +mit hohem Rezidivris
- +iko
-
- +* Für die Behandlung der invasiven Candidosen wird das Dosierungsschema für pädiatrische Patienten empfohlen, um eine systemische Exposition zu erreichen, die mit der von Erwachsenen vergleichbar ist, d.h. um eine AUC0-24 zwischen 400-800 mg*h/l zu halten.
-Im Falle mehrerer Fluconax-Gaben, sollten Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion eine Anfangsdosis zwischen 50 und 400 mg erhalten. Danach soll die tägliche Dosis (abhängig von der Indikation) wie folgt angepasst werden.
-Kreatinin-Clearance[ml/min] Prozent der empfohlenen Dosis
- +Im Falle mehrerer Fluconax-Gaben, sollten Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion eine Anfangsdosis zwischen 50 und 400 mg erhalten. Danach soll die tägliche Dosis (abhängig von der Indikation) wie folgt angepasst werden.
- + Kreatinin-Clearance(ml/min) Prozent der empfohlenen Dosis
-Fluconax 50/150/200 mg Kapseln enthalten 16.60/49.8/66.4 mg Lactose pro Kapsel. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
- +Fluconax 50/150/200 mg Kapseln enthalten 16.60/49.8/66.4 mg Lactose pro Kapsel. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
-Fluconax 150 mg enthält Gelborange S (E110) und kann allergische Reaktionen hervorrufen.
- +Fluconax 150 mg enthält Gelborange S (E110) und kann allergische Reaktionen hervorrufen.
-Art der Empfehlung Beispiele für betroffene Wirkstoffe
- + Art der Empfehlung Beispiele für betroffene Wirkstoffe
-
-Arzneimittel Behandlungsschema Veränderung der PK-Parame Empfehlung
- + Arzneimittel Behandlungsschema Veränderung der PK-Parame Empfehlung
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-Vitamin K-AntagonistenEine Interaktionsstudie an gesunden Probanden zeigte bei gleichzeitiger Gabe von Fluconazol und Warfarin einen Anstieg der Prothrombinzeit um 12%. Studien mit Acenocoumarol oder Phenprocoumon liegen nicht vor. Nach der Marktzulassung wurde bei Patienten, die gleichzeitig mit Fluconazol und Warfarin behandelt wurden, ein Anstieg der Prothrombinzeit mit Blutungsereignissen, (Epistaxis, Hämaturie, Meläna, gastrointestinale Blutungen) beschrieben. Werden Patienten unter einer Antikoagulation mit Vitamin K-Antagonisten gleichzeitig mit Fluconazol behandelt, sollte die INR engmaschig kontrolliert und ggf. die Dosis der Antikoagulantien angepasst werden.
- +Vitamin K-Antagonisten
- +Eine Interaktionsstudie an gesunden Probanden zeigte bei gleichzeitiger Gabe von Fluconazol und Warfarin einen Anstieg der Prothrombinzeit um 12%. Studien mit Acenocoumarol oder Phenprocoumon liegen nicht vor. Nach der Marktzulassung wurde bei Patienten, die gleichzeitig mit Fluconazol und Warfarin behandelt wurden, ein Anstieg der Prothrombinzeit mit Blutungsereignissen, (Epistaxis, Hämaturie, Meläna, gastrointestinale Blutungen) beschrieben. Werden Patienten unter einer Antikoagulation mit Vitamin K-Antagonisten gleichzeitig mit Fluconazol behandelt, sollte die INR engmaschig kontrolliert und ggf. die Dosis der Antikoagulantien angepasst werden.
-Es liegen Berichte über multiple kongenitale Anomalien bei Kindern vor, deren Mütter während der Schwangerschaft (insbesondere im ersten Trimester) über drei Monate oder länger mit hohen Fluconazoldosen (400–800 mg/Tag) behandelt worden waren. Es handelt sich dabei um ein charakteristisches seltenes Muster von Missbildungen, welches die folgenden Anomalien beinhaltete: Brachyzephalie, Gaumenspalten und andere Gesichtsfehlbildungen, anormale Entwicklung des Schädeldaches, lange Knochen, dünne Rippen, Verkrümmung des Femurs und Arthrogryposis sowie kongenitale Herzfehler. Ein Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Fluconazol und diesen unerwünschten Ereignissen kann nicht ausgeschlossen werden.
-Auch bei Kindern, deren Mütter im ersten Trimester nur mit 150 mg Fluconazol als Einmaldosis oder Mehrfachdosis behandelt worden waren, liegen Berichte über Spontanaborte und kongenitale Anomalien (insbesondere des Herz-Kreislauf-Systems) vor.
- +Es liegen Berichte über multiple kongenitale Anomalien bei Kindern vor, deren Mütter während der Schwangerschaft (insbesondere im ersten Trimester) über drei Monate oder länger mit hohen Fluconazoldosen (400–800 mg/Tag) behandelt worden waren. Es handelt sich dabei um ein charakteristisches seltenes Muster von Missbildungen, welches die folgenden Anomalien beinhaltete: Brachyzephalie, Gaumenspalten und andere Gesichtsfehlbildungen, anormale Entwicklung des Schädeldaches, lange Knochen, dünne Rippen, Verkrümmung des Femurs und Arthrogryposis sowie kongenitale Herzfehler. Ein Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Fluconazol und diesen unerwünschten Ereignissen kann nicht ausgeschlossen werden.
- +Auch bei Kindern, deren Mütter im ersten Trimester nur mit 150 mg Fluconazol als Einmaldosis oder Mehrfachdosis behandelt worden waren, liegen Berichte über Spontanaborte und kongenitale Anomalien (insbesondere des Herz-Kreislauf-Systems) vor.
-Nach einer Einzeldosis von 150 mg Fluconazol kann hingegen weiter gestillt werden. Es wird jedoch empfohlen, während der ersten 48 Stunden nach der Einnahme die Milch abzupumpen und zu verwerfen.
- +Nach einer Einzeldosis von 150 mg Fluconazol kann hingegen weiter gestillt werden. Es wird jedoch empfohlen, während der ersten 48 Stunden nach der Einnahme die Milch abzupumpen und zu verwerfen.
-Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden während der Behandlung mit Fluconazol mit folgender Häufigkeit beobachtet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten ( ≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht zuverlässig abgeschätzt werden).
- +Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden während der Behandlung mit Fluconazol mit folgender Häufigkeit beobachtet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht zuverlässig abgeschätzt werden).
-Es liegen Fallberichte über Halluzinationen und/oder paranoides Verhalten nach Überdosierungen von Fluconazol (mit Dosen von angeblich bis zu 8200 mg) vor.
- +Es liegen Fallberichte über Halluzinationen und/oder paranoides Verhalten nach Überdosierungen von Fluconazol (mit Dosen von angeblich bis zu 8200 mg) vor.
-EUCAST (European Commitee on Antimicrobial Susceptibility Testing) Breakpoints
- +EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing) Breakpoints
-Erreger MHK-Breakpoint
- + Erreger MHK-Breakpoint
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-Die Plasmakonzentrationen verhalten sich proportional zur Dosis. Die Peak-Plasmakonzentration nach einer oralen Einzelgabe von 100 mg und 400 mg Fluconazol sind 1,9 mg/l und 6,7 mg/l. Die orale Verabreichung über 6 bis 10 Tage führt zu einer um 2,5fach höheren maximalen Plasmakonzentration gegenüber der Einmalgabe.
- +Die Plasmakonzentrationen verhalten sich proportional zur Dosis. Die Peak-Plasmakonzentration nach einer oralen Einzelgabe von 100 mg und 400 mg Fluconazol sind 1,9 mg/l und 6,7 mg/l. Die orale Verabreichung über 6 bis 10 Tage führt zu einer um 2,5fach höheren maximalen Plasmakonzentration gegenüber der Einmalgabe.
-Die orale Resorption wird durch gleichzeitige Nahrungsaufnahme nicht beeinträchtigt. Im Nüchternzustand werden die maximalen Plasmakonzentrationen ca. 0,5 bis 1,5 Stunden nach der Medikamenteneinnahme erreicht.
- +Die orale Resorption wird durch gleichzeitige Nahrungsaufnahme nicht beeinträchtigt. Im Nüchternzustand werden die maximalen Plasmakonzentrationen ca. 0,5 bis 1,5 Stunden nach der Medikamenteneinnahme erreicht.
-Das Verteilungsvolumen liegt nahe beim Gesamtkörperwasser (0,8 l/kg). Die Plasmaproteinbindung ist gering (12%). Die Speichel- und Sputum-Konzentrationen sind ähnlich hoch wie die Plasma-Konzentrationen. Bei Patienten mit meningealem Pilzbefall betragen die Fluconazol-Spiegel im Liquor 80% der Plasmaspiegel. Bei nicht entzündeten Meningen liegen die Liquorkonzentrationen bei 60% der Plasmakonzentrationen.
-Im Stratum corneum, der Epidermis und den Schweissdrüsen der Haut werden hohe, über dem Serumspiegel liegende, Fluconazol-Konzentrationen erreicht. Fluconazol akkumuliert im Stratum corneum. Bei einer täglichen Einzeldosis von 50 mg während 12 Tagen betrugen die Fluconazol-Konzentrationen im Stratum corneum nach 12 Tagen 73,3 µg/g und sieben Tage nach Absetzen der Behandlung immer noch 5,8 µg/g. Bei einer Dosierung von 150 mg einmal wöchentlich während 2 Wochen war die maximale Konzentration im Stratum corneum am 7. Tag 23,4 µg/g und 7 Tage nach der zweiten Dosis noch 7,1 µg/g.
-Fluconazol passiert die Plazentaschranke und tritt in die Muttermilch über. In einer Studie an n=10 Probandinnen konnte Fluconazol nach Applikation einer Einzeldosis von 150 mg während 48 Stunden in der Muttermilch nachgewiesen werden. Die mittlere Konzentration in der Muttermilch entsprach dabei etwa 98% jener im mütterlichen Plasma.
- +Das Verteilungsvolumen liegt nahe beim Gesamtkörperwasser (0,8 l/kg). Die Plasmaproteinbindung ist gering (12%). Die Speichel- und Sputum-Konzentrationen sind ähnlich hoch wie die Plasma-Konzentrationen. Bei Patienten mit meningealem Pilzbefall betragen die Fluconazol-Spiegel im Liquor 80% der Plasmaspiegel. Bei nicht entzündeten Meningen liegen die Liquorkonzentrationen bei 60% der Plasmakonzentrationen.
- +Im Stratum corneum, der Epidermis und den Schweissdrüsen der Haut werden hohe, über dem Serumspiegel liegende, Fluconazol-Konzentrationen erreicht. Fluconazol akkumuliert im Stratum corneum. Bei einer täglichen Einzeldosis von 50 mg während 12 Tagen betrugen die Fluconazol-Konzentrationen im Stratum corneum nach 12 Tagen 73,3 µg/g und sieben Tage nach Absetzen der Behandlung immer noch 5,8 µg/g. Bei einer Dosierung von 150 mg einmal wöchentlich während 2 Wochen war die maximale Konzentration im Stratum corneum am 7. Tag 23,4 µg/g und 7 Tage nach der zweiten Dosis noch 7,1 µg/g.
- +Fluconazol passiert die Plazentaschranke und tritt in die Muttermilch über. In einer Studie an n=10 Probandinnen konnte Fluconazol nach Applikation einer Einzeldosis von 150 mg während 48 Stunden in der Muttermilch nachgewiesen werden. Die mittlere Konzentration in der Muttermilch entsprach dabei etwa 98% jener im mütterlichen Plasma.
-Die Plasma-Halbwertszeit beträgt ungefähr 30 Stunden. Fluconazol wird hauptsächlich renal ausgeschieden; 80% der verabreichten Dosis werden unverändert im Urin ausgeschieden. Die Fluconazol-Clearance ist proportional zur Kreatinin-Clearance.
- +Die Plasma-Halbwertszeit beträgt ungefähr 30 Stunden. Fluconazol wird hauptsächlich renal ausgeschieden; 80% der verabreichten Dosis werden unverändert im Urin ausgeschieden. Die Fluconazol-Clearance ist proportional zur Kreatinin-Clearance.
-Die systemische Clearance ist bei Kindern etwa doppelt so hoch wie bei Erwachsenen. Entsprechend ist die Halbwertszeit bei Kindern mit ca. 20 Stunden kürzer als bei Erwachsenen. Bei einmal täglicher Applikation wurde das Steady State bei Kindern nach ungefähr 4–5 Tagen erreicht.
- +Die systemische Clearance ist bei Kindern etwa doppelt so hoch wie bei Erwachsenen. Entsprechend ist die Halbwertszeit bei Kindern mit ca. 20 Stunden kürzer als bei Erwachsenen. Bei einmal täglicher Applikation wurde das Steady State bei Kindern nach ungefähr 4–5 Tagen erreicht.
-Alter Dosierung (mg/kg) N Halbwertszeit(Stunde Vd(ml/kg) Cmax(μg/ml) AUC(μg-h/ml)
- n)
-9 Monate-13 Jahre Single-orale Suspens 16 25.0(16-45) - 2.9 94.7(48-164)
- + Alter Dosierung (mg/kg) N Halbwertszeit Vd (ml/kg) Cmax (μg/ml) AUC (μg-h/ml)
- + (Stunden)
- +9 Monate-13 Jahre Single-orale Suspens 16 25.0 (16-45) - 2.9 94.7 (48-164)
-9 Monate-13 Jahre Single-orale Suspens 14 19.5(10-59) - 9.77 362.5(131-725)
- +9 Monate-13 Jahre Single-orale Suspens 14 19.5 (10-59) - 9.77 362.5 (131-725)
-5 Jahre–15 Jahre Multiple-i.v. 2 4 17.4*(15-20) 722(484-1004) 5.5 N=5 67.4(51-84)
- +5 Jahre–15 Jahre Multiple-i.v. 2 4 17.4* (15-20) 722 (484-1004) 5.5 N=5 67.4 (51-84)
-5 Jahre–15 Jahre Multiple-i.v. 4 5 15.2*(9-24) 729(467-1044) 11.4 N=7 139.1(58-192)
- +5 Jahre–15 Jahre Multiple-i.v. 4 5 15.2* (9-24) 729 (467-1044) 11.4 N=7 139.1 (58-192)
-5 Jahre–15 Jahre Multiple-i.v. 8 7 17.6*(10-26) 1069(725-1680) 14.1 N=8 196.7(134-247)
- +5 Jahre–15 Jahre Multiple-i.v. 8 7 17.6* (10-26) 1069 (725-1680) 14.1 N=8 196.7 (134-247)
-5 Jahre–15 Jahre Multiple-orale 11 15.5(11-22) - 5.27 41.6(32-59)
- +5 Jahre–15 Jahre Multiple-orale 11 15.5 (11-22) - 5.27 41.6 (32-59)
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-Die Pharmakokinetik einer oralen Einzeldosis von 50 mg Fluconazol wurde bei 22 Probanden im Alter von ≥65 Jahren untersucht. 10 dieser Patienten erhielten gleichzeitig Diuretika. Die maximale Plasmakonzentration war gegenüber den Daten aus Populationen jüngerer Erwachsener um etwa den Faktor 1,4 erhöht und wurde 1,2 Stunden nach Einnahme erreicht. Die mittlere AUC war gegenüber Jüngeren um etwa den Faktor 2,2 erhöht, die Halbwertszeit um etwa den Faktor 2,1 verlängert. Darüber hinaus waren bei den älteren Probanden die geschätzte renale Clearance sowie der prozentuale Anteil unveränderter Substanz im Urin niedriger als bei Jüngeren. Im Allgemeinen war bei den älteren Probanden auch die Kreatininclearance erniedrigt (auf durchschnittlich 74 ml/min). Diese Befunde deuten darauf hin, dass die Veränderung der Pharmakokinetik von Fluconazol bei älteren gegenüber jüngeren Patienten durch eine eingeschränkte Nierenfunktion bedingt ist.
- +Die Pharmakokinetik einer oralen Einzeldosis von 50 mg Fluconazol wurde bei 22 Probanden im Alter von ≥65 Jahren untersucht. 10 dieser Patienten erhielten gleichzeitig Diuretika. Die maximale Plasmakonzentration war gegenüber den Daten aus Populationen jüngerer Erwachsener um etwa den Faktor 1,4 erhöht und wurde 1,2 Stunden nach Einnahme erreicht. Die mittlere AUC war gegenüber Jüngeren um etwa den Faktor 2,2 erhöht, die Halbwertszeit um etwa den Faktor 2,1 verlängert. Darüber hinaus waren bei den älteren Probanden die geschätzte renale Clearance sowie der prozentuale Anteil unveränderter Substanz im Urin niedriger als bei Jüngeren. Im Allgemeinen war bei den älteren Probanden auch die Kreatininclearance erniedrigt (auf durchschnittlich 74 ml/min). Diese Befunde deuten darauf hin, dass die Veränderung der Pharmakokinetik von Fluconazol bei älteren gegenüber jüngeren Patienten durch eine eingeschränkte Nierenfunktion bedingt ist.
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-Langzeitstudien bei Mäusen und Ratten, die Fluconazol während 24 Monaten in täglichen oralen Dosen von 2,5 mg/kg, 5 mg/kg oder 10 mg/kg erhielten (ungefähr 2–7× die empfohlene Dosis beim Menschen), ergaben keinerlei Anhalt für ein karzinogenes Potential von Fluconazol.
-Männliche Ratten, die mit 5 mg und 10 mg Fluconazol/kg/Tag behandelt wurden, wiesen eine erhöhte Inzidenz an hepatozellulären Adenomen auf.
- +Langzeitstudien bei Mäusen und Ratten, die Fluconazol während 24 Monaten in täglichen oralen Dosen von 2,5 mg/kg, 5 mg/kg oder 10 mg/kg erhielten (ungefähr 2–7× die empfohlene Dosis beim Menschen), ergaben keinerlei Anhalt für ein karzinogenes Potential von Fluconazol.
- +Männliche Ratten, die mit 5 mg und 10 mg Fluconazol/kg/Tag behandelt wurden, wiesen eine erhöhte Inzidenz an hepatozellulären Adenomen auf.
-Die Fertilität wurde bei männlichen und weiblichen Ratten durch die tägliche Gabe von 5 mg, 10 mg oder 20 mg Fluconazol p.o. bzw. von 5 mg, 25 mg oder 75 mg Fluconazol/kg i.v. nicht beeinflusst, obwohl die Trächtigkeit bei oralen Dosen von 20 mg/kg leicht verlängert war.
- +Die Fertilität wurde bei männlichen und weiblichen Ratten durch die tägliche Gabe von 5 mg, 10 mg oder 20 mg Fluconazol p.o. bzw. von 5 mg, 25 mg oder 75 mg Fluconazol/kg i.v. nicht beeinflusst, obwohl die Trächtigkeit bei oralen Dosen von 20 mg/kg leicht verlängert war.
-In Embryotoxizitätsstudien an Ratten beeinflussten Dosierungen von 5 oder 10 mg/kg den Feten nicht. Bei Dosierungen von 25 mg/kg und 50 mg/kg oder mehr wurden anatomische Anomalien (überzählige Rippe, Nierenbecken-Dilatation) sowie verzögerte Ossifikation vermehrt beobachtet. Bei Ratten, die Dosen zwischen 80 mg/kg (ungefähr 20–60× die empfohlene Dosis beim Menschen) und 320 mg/kg erhielten, kam es gehäuft zu fetalen Anomalien, wie gewellten Rippen, Gaumenspalten und gestörter craniofacialer Ossifikation. Zudem war die Sterberate erhöht. Diese Wirkungen gehen mit einer Hemmung der Östrogensynthese bei Ratten einher und sind möglicherweise Folge der bekannten Wirkung von erniedrigtem Östrogen auf Schwangerschaft, Organogenese und Geburt.
-Bei trächtigen Kaninchen kam es unter allen Fluconazol Dosierungsstärken zu einer Beeinträchtigung der Gewichtszunahme. Bei Dosierungen über 20 mg/kg traten Aborte auf.
-Bei einer perinatalen Studie mit Ratten, die mit 5 mg, 20 mg und 40 mg Fluconazol i.v./kg behandelt wurden, kam es bei einigen Tieren unter 20 mg/kg (ungefähr 5–15× die empfohlene Dosierung beim Menschen) und unter 40 mg/kg zu Dystokie und Verlängerung des Geburtsvorganges, jedoch nicht unter 5 mg/kg.
- +In Embryotoxizitätsstudien an Ratten beeinflussten Dosierungen von 5 oder 10 mg/kg den Feten nicht. Bei Dosierungen von 25 mg/kg und 50 mg/kg oder mehr wurden anatomische Anomalien (überzählige Rippe, Nierenbecken-Dilatation) sowie verzögerte Ossifikation vermehrt beobachtet. Bei Ratten, die Dosen zwischen 80 mg/kg (ungefähr 20–60× die empfohlene Dosis beim Menschen) und 320 mg/kg erhielten, kam es gehäuft zu fetalen Anomalien, wie gewellten Rippen, Gaumenspalten und gestörter craniofacialer Ossifikation. Zudem war die Sterberate erhöht. Diese Wirkungen gehen mit einer Hemmung der Östrogensynthese bei Ratten einher und sind möglicherweise Folge der bekannten Wirkung von erniedrigtem Östrogen auf Schwangerschaft, Organogenese und Geburt.
- +Bei trächtigen Kaninchen kam es unter allen Fluconazol Dosierungsstärken zu einer Beeinträchtigung der Gewichtszunahme. Bei Dosierungen über 20 mg/kg traten Aborte auf.
- +Bei einer perinatalen Studie mit Ratten, die mit 5 mg, 20 mg und 40 mg Fluconazol i.v./kg behandelt wurden, kam es bei einigen Tieren unter 20 mg/kg (ungefähr 5–15× die empfohlene Dosierung beim Menschen) und unter 40 mg/kg zu Dystokie und Verlängerung des Geburtsvorganges, jedoch nicht unter 5 mg/kg.
-Fluconax 50 mg: Packungen mit 7 und 28 Kapseln [B]
-Fluconax 150 mg: Packungen mit 1 und 4 Kapseln [B]
-Fluconax 200 mg: Packungen mit 2 und 7 Kapseln [B]
- +Fluconax 50 mg: Packungen mit 7 und 28 Kapseln [B]
- +Fluconax 150 mg: Packungen mit 1 und 4 Kapseln [B]
- +Fluconax 200 mg: Packungen mit 2 und 7 Kapseln [B]
-August 2022.
- +Juli 2025.
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