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Home - Fachinformation zu Felodipin-Mepha 2,5 mg - Änderungen - 10.09.2025
48 Änderungen an Fachinfo Felodipin-Mepha 2,5 mg
  • -Die Dosierung sollte individuell angepasst werden. Es wird eine Initialdosierung von 5 mg einmal täglich empfohlen, welche wenn nötig auf 2,5 mg reduziert oder auf
  • -10 mg einmal täglich erhöht werden kann.
  • +Die Dosierung sollte individuell angepasst werden. Es wird eine Initialdosierung von 5 mg einmal täglich empfohlen, welche wenn nötig auf 2,5 mg reduziert oder auf 10 mg einmal täglich erhöht werden kann.
  • +Patienten mit Leberfunktionsstörungen
  • +Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion kann die Plasmakonzentration von Felodipin erhöht sein. Deshalb sind möglicherweise tiefere Dosierungen angezeigt (siehe «Pharmakokinetik»). Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung ist Felodipin-Mepha kontraindiziert.
  • +Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
  • +Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Nierenfunktionsstörungen ist keine Dosisanpassung notwendig. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung ist Vorsicht angezeigt.
  • +
  • -Dosierung bei Patienten mit Niereninsuffizienz
  • -Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Nierenfunktionsstörungen ist keine Dosisanpassung notwendig. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung ist Vorsicht angezeigt.
  • -Dosierung bei Patienten mit Leberinsuffizienz
  • -Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion kann die Plasmakonzentration von Felodipin erhöht sein. Deshalb sind möglicherweise tiefere Dosierungen angezeigt (siehe «Pharmakokinetik»). Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung ist Felodipin-Mepha kontraindiziert
  • -Kinder
  • -Für die Anwendung von Felodipine bei Kindern liegen nur wenige Daten vor. Eine Anwendung bei Kindern kann daher nicht empfohlen werden.
  • -Korrekte Einnahme der Retardtabletten
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Für die Anwendung von Felodipine bei Kindern und Jugendlichen liegen nur wenige Daten vor. Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen kann daher nicht empfohlen werden.
  • +Art der Anwendung
  • +Die Komedikation von Felodipin-Mepha Retardtabletten mit dem CYP3A4-Enzyminhibitor Itraconazol ist kontraindiziert, da bei gleichzeitiger Anwendung durch Erhöhung des Plasmaspiegels von Felodipin-Mepha ein erhöhtes Risiko für potenziell schwerwiegende (einschliesslich letaler) unerwünschte Wirkungen, wie z.B. Torsades de Pointes oder Rhabdomyolyse besteht.
  • -Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • +Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • +Die gleichzeitige Verabreichung von Felodipin-Mepha Retardtabletten mit bestimmten Arzneimitteln kann die Wirksamkeit von Felodipin-Mepha Retardtabletten und/oder des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels verändern und schwerwiegende (einschliesslich letaler) unerwünschte Wirkungen, wie z.B. Torsades de Pointes oder Rhabdomyolyse verursachen. Arzneimittel, die in Kombination mit Felodipin-Mepha Retardtabletten kontraindiziert sind oder deren Anwendung nur mit Vorsicht empfohlen wird, sind in den Rubriken «Kontraindikationen» und «Interaktionen» zu finden.
  • +
  • -CYP3A4-Inhibitoren: Die gleichzeitige Verabreichung von Enzym-Inhibitoren (z.B. Cimetidin, Erythromycin, Itraconazol, Ketoconazol und gewisse Flavanoide z.B. in Grapefruit-Säften [siehe «Pharmakokinetik»]) sowie HIV-Protease-Hemmer (z.B. Ritonavir) können zu einem Anstieg des Felodipin-Plasmaspiegels führen.
  • +CYP3A4-Inhibitoren: Die gleichzeitige Verabreichung von Enzym-Inhibitoren (z.B. Cimetidin, Erythromycin, Itraconazol, Ketoconazol und gewisse Flavonoide z.B. in Grapefruit-Säften, [siehe «Pharmakokinetik»]) sowie HIV-Protease-Hemmer (z.B. Ritonavir) können zu einem Anstieg des Felodipin-Plasmaspiegels führen.
  • +Schwangerschaft
  • +Stillzeit
  • +
  • -Immunsystem
  • +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet:
  • +„sehr häufig“ (≥1/10)
  • +„häufig“ (≥1/100, <1/10),
  • +„gelegentlich“ (≥1/1'000, <1/100)
  • +„selten“ (≥1/10'000, <1/1'000)
  • +„sehr selten“ (<1/10'000)
  • +„nicht bekannt“ (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +Erkrankungen des Immunsystems
  • -Nervensystem
  • +Erkrankungen des Nervensystems
  • -Sehr selten: Unruhe
  • -Herz
  • +Sehr selten: Unruhe.
  • +Herzerkrankungen
  • -Gefässe
  • +Gefässerkrankungen
  • -Atmungsorgane
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
  • -Gastrointestinale Störungen
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Leber und Galle
  • +Leber- und Gallenerkrankungen
  • -Haut
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
  • -Muskelskelettsystem
  • +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
  • -Nieren und Harnwege
  • +Erkrankungen der Nieren und Harnwege
  • -Reproduktionssystem und Brust
  • +Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
  • -Allgemeine Störungen
  • +Allgemeine Erkrankungen
  • -Symptome
  • +Anzeichen und Symptome
  • -Massnahmen
  • +Behandlung
  • -Sympathomimetika mit überwiegender Wirkung an α1Adrenorezeptoren können zusätzlich verabreicht werden, wenn die oben genannten Massnahmen eine ungenügende Wirkung zeigen.
  • +Sympathomimetika mit überwiegender Wirkung an α1-Adrenorezeptoren können zusätzlich verabreicht werden, wenn die oben genannten Massnahmen eine ungenügende Wirkung zeigen.
  • -ATC-Code C08CA02
  • -Wirkungsmechanismus
  • +ATC-Code
  • +C08CA02
  • +Wirkungsmechanismus / Pharmakodynamik
  • -Felodipin verfügt über eine milde natriuretische/diuretische Wirkung und verursacht keine Flüssigkeitsretention. Als Folge der Vasodilatation können Oedeme auftreten.
  • +Felodipin verfügt über eine milde natriuretische/diuretische Wirkung und verursacht keine Flüssigkeitsretention. Als Folge der Vasodilatation können Ödeme auftreten.
  • -Pharmakodynamik
  • -Siehe Abschnitt «Wirkungsmechanismus».
  • -Grapefruitsaft erhöht die Bioverfügbarkeit von Felodipin durch Hemmung des Firstpass-Metabolismus. Die klinische Bedeutsamkeit ist unklar.
  • +Grapefruitsaft erhöht die Bioverfügbarkeit von Felodipin durch Hemmung des Firstpass Metabolismus. Die klinische Bedeutsamkeit ist unklar.
  • +Nierenfunktionsstörungen
  • +Genotoxizität / Kanzerogenität
  • +Reproduktionstoxizität
  • +
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -September 2013.
  • -Interne Versionsnummer: 4.3
  • +Februar 2024.
  • +Interne Versionsnummer: 5.2
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