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Home - Fachinformation zu Vectibix 100 mg/5 ml - Änderungen - 02.02.2026
18 Änderungen an Fachinfo Vectibix 100 mg/5 ml
  • -Infektionen und Paronychie (20%)Konj HarnwegsinfektionPus AugenentzündungInfek
  • -parasitäre Erkrankun unktivitis (12%) tulöser Hautausschla tion des Augenlids
  • -gen gFollikulitisInfekti
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  • - des Unterhautgewebes
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  • +Infektionen und Paronychie (20%) Harnwegsinfektion Augenentzündung
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  • +gen hlag Follikulitis Augenlids
  • + Infektionen der
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  • -Stoffwechsel- und Appetitlosigkeit DehydratationHypokal
  • -Ernährungsstörungen (30%)Hypomagnesiämie zämieHyperglykämieHy
  • - (17%)Hypokaliämie pophosphatämie
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  • +Stoffwechsel- und Appetitlosigkeit Dehydratation
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  • -Erkrankungen des KopfschmerzenSchwind
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  • -Augenerkrankungen Verstärkter Tränenfl AugenlidreizungKerat Ulzerative Keratitis
  • - ussTrockene AugenWim itis aHornhautperforation
  • - pernwachstumBlephari a,b
  • - tisOkuläre Hyperämie
  • - AugenreizungAugenpru
  • - ritus
  • +Erkrankungen des Kopfschmerzen
  • +Nervensystems Schwindelgefühl
  • +Augenerkrankungen Verstärkter Tränenfl Augenlidreizung Ulzerative Keratitis
  • + uss Trockene Augen Keratitis a Hornhautperforatio
  • + Wimpernwachstum na,b
  • + Blepharitis Okuläre
  • + Hyperämie Augenreizu
  • + ng Augenpruritus
  • - HypotonieHypertonieF
  • - lushing
  • -Erkrankungen der Dyspnoe (13%)Husten EpistaxisLungenembol BronchospasmusTrocke
  • -Atemwege, des (11%) ie ne Nase
  • + Hypotonie Hypertoni
  • + e Flushing
  • +Erkrankungen der Dyspnoe (13%) Epistaxis Lungenembo Bronchospasmus
  • +Atemwege, des Husten (11%) lie Trockene Nase
  • -Erkrankungen des Diarrhö (46%)Übelkei DyspepsieTrockener Spröde LippenTrocken
  • -Gastrointestinaltrak t (39%)Erbrechen MundRektale Hämorrha e Lippen
  • -ts (26%)Abdominalschmer gieGastroösophageale
  • - zen (23%)Obstipation RefluxerkrankungAph
  • - (23%)Stomatitis thöses UlkusCheiliti
  • - (18%) s
  • -Erkrankungen der Hautausschlag Exfoliative Dermatit Eingewachsener Toxische epidermale
  • -Haut und des Unterha (47%)Akneiforme isNagelerkrankungenH NagelOnycholysisHirs NekrolyseaStevens-Jo
  • -utgewebes Dermatitis (39%)Prur autexfoliationPalmar utismusAngioödem hnson-SyndromaHautne
  • - itus (36%)Erythema -plantares Erythrody krosea (inkl. Fälle
  • - (33%)Trockene Haut sästhesie-SyndromHau von nekrotisierender
  • - (21%)Hautfissuren tgeschwürPapulärer Fasziitis)
  • - (16%)Akne (12%)Alope AusschlagWundschorfE
  • - zie (10%) rythematöser Hautaus
  • - schlagHyperhidroseMa
  • - kulöser AusschlagHyp
  • - ertrichosisMakulopap
  • - ulärer AusschlagHaut
  • - toxizitätBrüchige
  • - NägelPruriginöser
  • - HautausschlagHauts
  • - ionenDermatitisGener
  • - alisierter Hautaussc
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  • +Erkrankungen des Diarrhö (46%) Dyspepsie Trockener Spröde Lippen
  • +Gastrointestinaltrak Übelkeit (39%) Mund Rektale Hämorrh Trockene Lippen
  • +ts Erbrechen (26%) agie Gastroösophagea
  • + Abdominalschmerzen le Refluxerkrankung
  • + (23%) Obstipation Aphthöses Ulkus
  • + (23%) Stomatitis Cheilitis
  • + (18%)
  • +Erkrankungen der Hautausschlag (47%) Exfoliative Dermatit Eingewachsener Toxische epidermale
  • +Haut und des Unterha Akneiforme Dermatiti is Nagelerkrankungen Nagel Onycholysis Nekrolysea Stevens-J
  • +utgewebes s (39%) Pruritus Hautexfoliation Hirsutismus Angioöde ohnson-Syndroma
  • + (36%) Erythema Palmar-plantares m Hautnekrosea (inkl.
  • + (33%) Trockene Haut Erythrodysästhesie-S Fälle von nekrotisie
  • + (21%) Hautfissuren yndrom Hautgeschwür render Fasziitis)
  • + (16%) Akne (12%) Papulärer Ausschlag
  • + Alopezie (10%) Wundschorf Erythemat
  • + öser Hautausschlag
  • + Hyperhidrose Makulös
  • + er Ausschlag Hypertr
  • + ichosis Makulopapulä
  • + rer Ausschlag
  • + Hauttoxizität
  • + Brüchige Nägel
  • + Pruriginöser Hautaus
  • + schlag Hautläsionen
  • + Dermatitis Generalis
  • + ierter Hautausschlag
  • -Allgemeine Erkrankun Fatigue (35%)Pyrexie BrustschmerzenSchmer Reaktionen im
  • -gen und Beschwerden (21%)Asthenie zenSchüttelfrost Zusammenhang mit
  • -am Verabreichungsort (15%)Schleimhautentz einer Infusion
  • - ündung (14%)Peripher
  • - e Ödeme (11%)
  • +Allgemeine Erkrankun Fatigue (35%) Brustschmerzen Reaktionen im
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  • +am Verabreichungsort Asthenie (15%) ost einer Infusion
  • + Schleimhautentzündun
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  • + Ödeme (11%)
  • -KRAS (Kirsten rat sarcoma 2 viral oncogene homologue) und NRAS (Neuroblastoma RAS viral oncogene homologue) sind eng verwandte Mitglieder der RAS-Onkogen-Familie. KRAS- und NRAS-Gene kodieren kleine GTP-bindende Proteine, die an der Signaltransduktion beteiligt sind. Eine Vielzahl von Stimuli, unter anderem EGFR, aktivierenKRAS und NRAS, welche in Folge andere intrazelluläre Proteine stimulieren, die wiederum die Zellproliferation, das Zellüberleben und die Angiogenese fördern.
  • +KRAS (Kirsten rat sarcoma 2 viral oncogene homologue) und NRAS (Neuroblastoma RAS viral oncogene homologue) sind eng verwandte Mitglieder der RAS-Onkogen-Familie. KRAS- und NRAS-Gene kodieren kleine GTP-bindende Proteine, die an der Signaltransduktion beteiligt sind. Eine Vielzahl von Stimuli, unter anderem EGFR, aktivieren KRAS und NRAS, welche in Folge andere intrazelluläre Proteine stimulieren, die wiederum die Zellproliferation, das Zellüberleben und die Angiogenese fördern.
  • -Post-hoc wurden KRAS-Wildtyp versus KRAS-Mutationen anhand von archiviertem, in Paraffin eingebettetem Tumorgewebe untersucht. 427 (92%) Patienten konnten bezüglich des KRAS-Status ausgewertet werden; 184 davon wiesen Mutationen auf. In einer Analyse, bei der der potentielle systematische Fehler durch unplanmässige Auswertungen bereinigt wurde, war die Hazard Ratio für PFS 0,49 (95% KI: 0,37; 0,65) zugunsten von Vectibix in der KRAS-Wildtyp Gruppe und 1,07 (95% KI: 0,77; 1,48) in der Gruppe mit KRAS-Mutationen. Der Unterschied im medianen PFS derKRAS-Wildtyp Gruppe war 8 Wochen. Der Unterschied in der Gruppe mit KRAS-Mutationen betrug 0 Wochen. In keiner der beiden Gruppen wurde ein Unterschied im Gesamtüberleben gesehen. In der KRAS-Wildtyp Gruppe war die Ansprechrate 17% für Vectibix und 0% für die beste supportive Behandlung. In der Gruppe mit KRAS-Mutationen war in keinem der beiden Behandlungsarme ein Ansprechen zu verzeichnen.
  • +Post-hoc wurden KRAS-Wildtyp versus KRAS-Mutationen anhand von archiviertem, in Paraffin eingebettetem Tumorgewebe untersucht. 427 (92%) Patienten konnten bezüglich des KRAS-Status ausgewertet werden; 184 davon wiesen Mutationen auf. In einer Analyse, bei der der potentielle systematische Fehler durch unplanmässige Auswertungen bereinigt wurde, war die Hazard Ratio für PFS 0,49 (95% KI: 0,37; 0,65) zugunsten von Vectibix in der KRAS-Wildtyp Gruppe und 1,07 (95% KI: 0,77; 1,48) in der Gruppe mit KRAS-Mutationen. Der Unterschied im medianen PFS der KRAS-Wildtyp Gruppe war 8 Wochen. Der Unterschied in der Gruppe mit KRAS-Mutationen betrug 0 Wochen. In keiner der beiden Gruppen wurde ein Unterschied im Gesamtüberleben gesehen. In der KRAS-Wildtyp Gruppe war die Ansprechrate 17% für Vectibix und 0% für die beste supportive Behandlung. In der Gruppe mit KRAS-Mutationen war in keinem der beiden Behandlungsarme ein Ansprechen zu verzeichnen.
  • -In einer vordefinierten retrospektiven Analyse wurden 641 der 656 Patienten mit KRAS (Exon 2)-Wildtyp mittels bidirektionaler Sequenzierung nach Sanger und Surveyor®/WAVE® Analyse auf weitere Mutationen im KRAS Exon 3 (Codon 61) und Exon 4 (Codons 117/146) und NRAS Exon 2 (Codons 12/13), Exon 3 (Codon 61) und Exon 4 (Codons 117/146) sowie BRAF Exon 15 (Codon 600) untersucht.
  • +In einer vordefinierten retrospektiven Analyse wurden 641 der 656 Patienten mit KRAS (Exon 2)-Wildtyp mittels bidirektionaler Sequenzierung nach Sanger und Surveyor/WAVE Analyse auf weitere Mutationen im KRAS Exon 3 (Codon 61) und Exon 4 (Codons 117/146) und NRAS Exon 2 (Codons 12/13), Exon 3 (Codon 61) und Exon 4 (Codons 117/146) sowie BRAF Exon 15 (Codon 600) untersucht.
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