| 106 Änderungen an Fachinfo Ciprofloxacin Fresenius i.v. 100 mg / 50 ml |
-Natrii chloridum, Acidum sulfuricum, Natrii hydroxidum (zur pH-Wert Einstellung), Aqua ad iniectabile
-Natriumgehalt pro ml: maximal 3,47 mg
-50 ml Flasche: Gesamtnatriumgehalt max. 173,5 mg
- +Natrii chloridum, Acidum sulfuricum, Natrii hydroxidum (zur pH-Wert Einstellung), Aqua ad iniectabile.
- +Natriumgehalt pro ml: maximal 3.47 mg
- +50 ml Flasche: Gesamtnatriumgehalt max. 173.5 mg
-Infusionslösung
-1 ml enthält: 2 mg Ciprofloxacin
- +Infusionslösung.
- +1 ml enthält:2 mg Ciprofloxacin
-pH-Wert: 4,0 - 4,9
- +pH-Wert: 4.0-4.9
-Die Behandlung sollte nur von einem in der Behandlung von zystischer Fibrose und/oder schweren Infektionen bei Kindern und Jugendlichen erfahrenen Arzt initiiert werden (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen, Pharmakodynamik" ).
- +Die Behandlung sollte nur von einem in der Behandlung von zystischer Fibrose und/oder schweren Infektionen bei Kindern und Jugendlichen erfahrenen Arzt initiiert werden (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" , "Pharmakodynamik" ).
- schnellst-möglichen
- + schnellstmöglichen
-Infektionen der unteren 2× 400 mg bis 3× 400 mg 7 bis 14 Tage
- +Infektionen der unteren 2×400 mg bis 3×400 mg 7 bis 14 Tage
-Infektionen der oberen Akute Exazerbation 2× 400 mg bis 3× 7 bis 14 Tage
-Atemwege einer chronischen 400 mg
- +Infektionen der oberen Akute Exazerbation 2×400 mg bis 3×400 7 bis 14 Tage
- +Atemwege einer chronischen mg
-Chronische eitrige Otitis 2× 400 mg bis 3× 400 mg 7 bis 14 Tage
- +Chronische eitrige Otitis 2×400 mg bis 3×400 mg 7 bis 14 Tage
-Maligne externe Otitis 3× 400 mg 28 Tage bis zu 3
- +Maligne externe Otitis 3×400 mg 28 Tage bis zu 3
-Harnwegsinfektionen Komplizierte und 2× 400 mg bis 3× 7 bis 21 Tage, es
- unkomplizierte Pyeloneph 400 mg kann unter einigen
- +Harnwegsinfektionen Komplizierte und 2×400 mg bis 3×400 7 bis 21 Tage, es
- + unkomplizierte Pyeloneph mg kann unter einigen
-Prostatitis 2× 400 mg bis 3× 400 mg 2 bis 4 Wochen
- +Prostatitis 2×400 mg bis 3×400 mg 2 bis 4 Wochen
-Infektionen des Genitaltraktes Epididymoorchitis und 2× 400 mg bis 3× mindestens 14 Tage
- entzündliche Erkrankunge 400 mg
- +Infektionen des Genitaltraktes Epididymoorchitis und 2×400 mg bis 3×400 mindestens 14 Tage
- + entzündliche Erkrankunge mg
-Infektionen des Gastrointestin Durch bakterielle 2× 400 mg 1 Tag
- +Infektionen des Gastrointestin Durch bakterielle 2×400 mg 1 Tag
-Durch Shigella dysenteriae 2× 400 mg 5 Tage
- +Durch Shigella dysenteriae 2×400 mg 5 Tage
-Durch Vibrio cholerae 2× 400 mg 3 Tage
- +Durch Vibrio cholerae 2×400 mg 3 Tage
-Typhus 2× 400 mg 7 Tage
-Durch Gram-negative Bakterien 2× 400 mg bis 3× 400 mg 5 bis 14 Tage
- +Typhus 2×400 mg 7 Tage
- +Durch Gram-negative Bakterien 2×400 mg bis 3×400 mg 5 bis 14 Tage
-Infektionen der Haut und des 2× 400 mg bis 3× 400 mg 7 bis 14 Tage
- +Infektionen der Haut und des 2×400 mg bis 3×400 mg 7 bis 14 Tage
-Infektionen der Knochen und 2× 400 mg bis 3× 400 mg höchstens 3 Monate
- +Infektionen der Knochen und 2×400 mg bis 3×400 mg höchstens 3 Monate
-Neutropenische Patienten mit 2× 400 mg bis 3× 400 mg Die Therapie sollte
- +Neutropenische Patienten mit 2×400 mg bis 3×400 mg Die Therapie sollte
- Indikationen Tagesdosis in mg Gesamtbehandlungsdauer
- (einschliesslich schnellstmögl
- ichen Wechsels auf orale
- Behandlung)
-Zystische Fibrose bei 3× 10 mg/kg Körpergewicht mit einer 10 bis 14 Tage
-Kindern und Jugendlichen maximalen Einzeldosis von 400
-(5–17 Jahre) mit akuten mg.Die Infusionsdauer beträgt 60
-Infektionsschüben Minuten.
-Komplizierte Harnwegsinfektio 3× 6 mg/kg Körpergewicht bis 3× 10 10 bis 21 Tage
-nen und Pyelonephritis mg/kg Körpergewicht mit einer
- maximalen Einzeldosis von 400 mg
-Andere schwere Infektionen 3× 10 mg/kg Körpergewicht mit einer Entsprechend der Art der
- maximalen Einzeldosis von 400 mg Infektionen
- + Indikationen Tagesdosis in mg Gesamtbehandlungsdauer
- + (einschliesslich schnellstmögl
- + ichen Wechsels auf orale
- + Behandlung)
- +Zystische Fibrose bei 3×10 mg/kg Körpergewicht mit einer 10 bis 14 Tage
- +Kindern und Jugendlichen maximalen Einzeldosis von 400
- +(5-17 Jahre) mit akuten mg.Die Infusionsdauer beträgt 60
- +Infektionsschüben Minuten.
- +Komplizierte Harnwegsinfektio 3×6 mg/kg Körpergewicht bis 3×10 10 bis 21 Tage
- +nen und Pyelonephritis mg/kg Körpergewicht mit einer
- + maximalen Einzeldosis von 400 mg
- +Andere schwere Infektionen 3×10 mg/kg Körpergewicht mit einer Entsprechend der Art der
- + maximalen Einzeldosis von 400 mg Infektionen
-Erwachsene, Jugendliche und Kinder:
-Die Behandlung sollte unverzüglich nach einer vermuteten oder bestätigten Inhalation von Milzbranderregern einsetzen und zunächst mit intravenösem Ciprofloxacin begonnen werden. Bei Kindern, Heranwachsenden und Schwangeren sollte nach Feststellung des Resistenzmusters des beteiligten Bacillus anthracis-Stammes die Möglichkeit einer Umstellung der Therapie auf (Amino-)Penicilline überprüft werden.
- +Erwachsene, Jugendliche und Kinder
- +Die Behandlung sollte unverzüglich nach einer vermuteten oder bestätigten Inhalation von Milzbranderregern einsetzen und zunächst mit intravenösem Ciprofloxacin begonnen werden. Bei Kindern, Heranwachsenden und Schwangeren sollte nach Feststellung des Resistenzmusters des beteiligten Bacillus anthracis-Stammes die Möglichkeit einer Umstellung der Therapie auf (Amino-) Penicilline überprüft werden.
-Kreatinin - Clearance Serumkreatininwert
-30-60 ml/min/1,73 m² 1,4-1,9 mg/100 ml (124-168 µmol/l) 800 mg
-<30 ml/min/1,73 m² >2,0 mg/100 ml (177 µmol/l) 400 mg
- +Kreatinin-Clearance Serumkreatininwert
- +30-60 ml/min/1.73 m² 1.4-1.9 mg/100 ml (124-168 µmol/l) 800 mg
- +<30 ml/min/1.73 m² >2.0 mg/100 ml (177 µmol/l) 400 mg
-Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min/1,73 m2
- +Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min/1.73 m2
-Kreatinin-Clearance <30 ml/min/1,73 m2
-Ciprofloxacin Fresenius i.v. soll an den Dialysetagen, nach der Dialyse, gegeben werden. Dabei ist die Dosierung wie in obiger Tabelle für Kreatinin–Clearance <30 ml/min/1,73 m² vorzunehmen.
- +Kreatinin-Clearance <30 ml/min/1.73 m2
- +Ciprofloxacin Fresenius i.v. soll an den Dialysetagen, nach der Dialyse, gegeben werden. Dabei ist die Dosierung wie in obiger Tabelle für Kreatinin-Clearance <30 ml/min/1.73 m² vorzunehmen.
-Ciprofloxacin Infusionslösung kann dem Dialysat (intraperitoneal) zugeführt werden: 50 mg Ciprofloxacin/Liter Dialysat 4-mal täglich (alle 6 Stunden).
- +Ciprofloxacin Infusionslösung kann dem Dialysat (intraperitoneal) zugeführt werden:
- +50 mg Ciprofloxacin/Liter Dialysat 4-mal täglich (alle 6 Stunden).
-Überempfindlichkeit
- +Überempfindlichkeit und Allergische Reaktionen
- +Fälle von akuter Myokardischämie mit oder ohne Herzinfarkt wurden ebenfalls als Teil einer Überempfindlichkeitsreaktion (Kounis-Syndrom) berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei Auftreten eines Kounis-Syndroms während der Behandlung muss Ciprofloxacin sofort abgesetzt werden. Das Management des Kounis-Syndroms basiert auf der gleichzeitigen Behandlung seiner allergischen und kardialen Symptome, was sich von der Therapie einer isolierten Myokardischämie unterscheidet.
-Ciprofloxacin Fresenius i.v. Infusionslösung enthält 173,5 mg (7,55 mmol) Natrium pro 50 ml bzw. 347 mg (15,1 mmol) Natrium pro 100 ml bzw. 694 (30,2 mmol) mg Natrium pro 200 ml Infusionslösung. Dies entspricht 8,68% bzw. 17,35% bzw. 34.7 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.
-Die maximale tägliche Dosis dieses Arzneimittels entspricht 104,1% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme.
- +Ciprofloxacin Fresenius i.v. Infusionslösung enthält 173.5 mg (7.55 mmol) Natrium pro 50 ml bzw. 347 mg (15.1 mmol) Natrium pro 100 ml bzw. 694 mg (30.2 mmol) Natrium pro 200 ml Infusionslösung. Dies entspricht 8.68% bzw. 17.35% bzw. 34.7% der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.
- +Die maximale tägliche Dosis dieses Arzneimittels entspricht 104.1% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme.
-Folgende unerwünschte Arzneimittelwirkungen wurden mit Ciprofloxacin in klinischen Studien (n= 51'621) sowie im Rahmen der Marktüberwachung beobachtet:
- +Folgende unerwünschte Arzneimittelwirkungen wurden mit Ciprofloxacin in klinischen Studien (n=51'621) sowie im Rahmen der Marktüberwachung beobachtet:
- +Nicht bekannt: Kounis-Syndrom - Akute Myokardischämie mit oder ohne Herzinfarkt als Teil einer Überempfindlichkeitsreaktion (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +
-Gelegentlich: Erbrechen, Schmerzen im gastrointestinalen Bereich/Unterleib, Dyspepsie, Flatulenz.
- +Gelegentlich: Erbrechen, Schmerzen im gastrointestinalen Bereich/ Unterleib, Dyspepsie, Flatulenz.
-Gelegentlich: Arthralgie.
- +Gelegentlich: Arthralgie*.
-In sehr seltenen Fällen wurde im Zusammenhang mit der Anwendung von Chinolonen und Fluorchinolonen von anhaltenden (über Monate oder Jahre andauernden), die Lebensqualität beeinträchtigenden und potenziell irreversiblen schwerwiegenden Nebenwirkungen berichtet, die verschiedene, manchmal mehrere, Systemorganklassen und Sinnesorgane betrafen (einschliesslich Nebenwirkungen wie Tendinitis, Sehnenruptur, Arthralgie, Schmerzen in den Extremitäten, Gangstörung, Neuropathien mit einhergehender Parästhesie Depression, Ermüdung, eingeschränktes Erinnerungsvermögen, Schlafstörungen sowie Beeinträchtigung des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Riechvermögens), in einigen Fällen unabhängig von bereits bestehenden Risikofaktoren (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +In sehr seltenen Fällen wurde im Zusammenhang mit der Anwendung von Chinolonen und Fluorchinolonen von anhaltenden (über Monate oder Jahre andauernden), die Lebensqualität beeinträchtigenden und potenziell irreversiblen schwerwiegenden Nebenwirkungen berichtet, die verschiedene, manchmal mehrere, Systemorganklassen und Sinnesorgane betrafen (einschliesslich Nebenwirkungen wie Tendinitis, Sehnenruptur, Arthralgie, Schmerzen in den Extremitäten, Gangstörung, Neuropathien mit einhergehender Parästhesie und Neuralgie, Ermüdung, psychiatrische Symptome (einschliesslich Schlafstörungen, Angst, Panikanfälle, Depressionen und Suizidgedanken), eingeschränktes Erinnerungsvermögen und Konzentrationsbeeinträchtigung, sowie Beeinträchtigung des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Riechvermögens, in einigen Fällen unabhängig von bereits bestehenden Risikofaktoren (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Enterobacteriaceae ≤0,5≥22 >1<19
-Pseudomonas spp. ≤0,5≥25 >1<22
- +Enterobacteriaceae ≤0.5≥22 >1<19
- +Pseudomonas spp. ≤0.5≥25 >1<22
-S. pneumoniae3 ≤0,12≥50 ≥2<18
-H. influenzae4 ≤0,5≥26 >0,5<26
-M. catarrhalis4 ≤0,5≥23 >0,5<23
-N. meningitidis5 ≤0,03 >0,06
-Keiner Spezies zuzuordnende Grenzwerte6, 7 ≤0,5 >1
- +S. pneumoniae3 ≤0.12≥50 ≥2<18
- +H. influenzae4 ≤0.5≥26 >0.5<26
- +M. catarrhalis4 ≤0.5≥23 >0.5<23
- +N. meningitidis5 ≤0.03 >0.06
- +Keiner Spezies zuzuordnende Grenzwerte6, 7 ≤0.5 >1
-4 Stämme mit einem MHK oberhalb des S/I-Grenzwertes (S/I: Sensibel/Intermediär) sind sehr selten bzw. wurden bisher nicht beschrieben. Die Identifikation und die Bestimmung der antimikrobiellen Empfindlichkeit solcher Isolate muss wiederholt werden; falls die Resultate bestätigt werden, sollte die Probe einem Referenzlabor vorgelegt werden. Diese Stämme sollten als resistent angesehen werden, bis belegt ist, dass MHK-Werte höher als die oben angegebenen Grenzwerte antimikrobiell wirksam sind. "Low-level" Resistenz gegenüber Fluorchinolonen (Ciprofloxacin MHK von 0,125-0,5 mg/l) kann unter Umständen bei Haemophilus influenzae auftreten. Es liegen keine Hinweise vor, dass diese "low-level" Resistenz von klinischer Relevanz bei Atemwegsinfektionen mit H. influenzae ist.
- +4 Stämme mit einem MHK oberhalb des S/I-Grenzwertes (S/I: Sensibel/Intermediär) sind sehr selten bzw. wurden bisher nicht beschrieben. Die Identifikation und die Bestimmung der antimikrobiellen Empfindlichkeit solcher Isolate muss wiederholt werden; falls die Resultate bestätigt werden, sollte die Probe einem Referenzlabor vorgelegt werden. Diese Stämme sollten als resistent angesehen werden, bis belegt ist, dass MHK-Werte höher als die oben angegebenen Grenzwerte antimikrobiell wirksam sind. "Low-level" Resistenz gegenüber Fluorchinolonen (Ciprofloxacin MHK von 0.125-0.5 mg/l) kann unter Umständen bei Haemophilus influenzae auftreten. Es liegen keine Hinweise vor, dass diese "low-level" Resistenz von klinischer Relevanz bei Atemwegsinfektionen mit H. influenzae ist.
-6 "Keiner Spezies zuzuordnende Grenzwerte" wurden hauptsächlich auf Basis von pharmakokinetischen/pharmakodynamischen Daten ermittelt und sind unabhängig von der MHK-Verteilung bestimmter Spezies. Sie sind nur anwendbar auf Spezies, die keine Spezies-spezifischen Grenzwerte haben und sind nicht anwendbar auf Spezies, bei denen die Interpretationskriterien noch zu bestimmen sind (Gram-negative Anaerobier).
-7 Grenzwerte gelten für parenterale Dosen von 2× 400 mg bis 3× 400 mg.
- +6 "Keiner Spezies zuzuordnende Grenzwerte" wurden hauptsächlich auf Basis von pharmakokinetischen/pharmakodynamischen Daten ermittelt und sind unabhängig von der MHK-Verteilung bestimmter Spezies. Sie sind nur anwendbar auf Spezies, die keine Spezies-spezifischen Grenzwerte haben und sind nicht anwendbar auf Spezies, bei denen die Interpretationskriterien noch zu bestimmen sind (Gram-negative Anaerobier).
- +7 Grenzwerte gelten für parenterale Dosen von 2×400 mg bis 3×400 mg.
--Enterobacter clocae
- +-Enterobacter cloacae
--Ureaplasma urealitycum
- +-Ureaplasma urealyticum
-Bei Erwachsenen und Kindern wurden nach Verabreichung der empfohlenen Dosen Ciprofloxacin durchschnittliche Plasmaspiegel erreicht, die gleich oder oberhalb der bei Rhesusaffen gemessenen liegen, die Milzbrandsporen inhaliert hatten und danach mit Ciprofloxacin behandelt wurden. Der Unterschied in der Mortalität der mit Ciprofloxacin behandelten Tiere zur unbehandelten Kontrollgruppe war zugunsten der behandelten Tiere statistisch signifikant (p= 0,001).
- +Bei Erwachsenen und Kindern wurden nach Verabreichung der empfohlenen Dosen Ciprofloxacin durchschnittliche Plasmaspiegel erreicht, die gleich oder oberhalb der bei Rhesusaffen gemessenen liegen, die Milzbrandsporen inhaliert hatten und danach mit Ciprofloxacin behandelt wurden. Der Unterschied in der Mortalität der mit Ciprofloxacin behandelten Tiere zur unbehandelten Kontrollgruppe war zugunsten der behandelten Tiere statistisch signifikant (p=0.001).
-In einer placebokontrollierten Studie wurden Rhesusaffen einer zu inhalierenden Dosis von Milzbrandsporen ausgesetzt, die im Durchschnitt dem 11-fachen der LD50 entsprach (ca. 5,5× 105, Bandbreite 5-30 LD50). Die minimale Hemmkonzentration (MHK90) für den eingesetzten B. anthracis-Stamm war mit 0,08 µg/ml bestimmt worden. Nach oraler Gabe von 125 mg Ciprofloxacin im Abstand von 12 Stunden über 30 Tage wurden zum Zeitpunkt Tmax (1 Stunde nach der Einnahme) wie auch im Steady State Serumspitzenspiegel von 0,98 µg/ml bis 1,69 µg/ml erreicht. Die durchschnittlichen Serumspiegel 12 Stunden nach der Einnahme, die so genannten "trough" -Spiegel, lagen zwischen 0,12 und 0,19 µg/ml. Eine Therapie wurde 24 Stunden nach der Exposition mit Milzbrandsporen eingeleitet. Die Mortalität war bei den Tieren, die über 30 Tage mit Ciprofloxacin oral behandelt worden waren, deutlich geringer (1/9 Tieren) als in der Placebogruppe (9/10 Tieren). Der Unterschied war hochsignifikant (p= 0,001). Das eine mit Ciprofloxacin behandelte Tier verstarb nach Abschluss der 30-tägigen Behandlung.
- +In einer placebokontrollierten Studie wurden Rhesusaffen einer zu inhalierenden Dosis von Milzbrandsporen ausgesetzt, die im Durchschnitt dem 11-fachen der LD50 entsprach (ca. 5.5×105, Bandbreite 5-30 LD50). Die minimale Hemmkonzentration (MHK90) für den eingesetzten B. anthracis - Stamm war mit 0.08 µg/ml bestimmt worden. Nach oraler Gabe von 125 mg Ciprofloxacin im Abstand von 12 Stunden über 30 Tage wurden zum Zeitpunkt Tmax (1 Stunde nach der Einnahme) wie auch im Steady State Serumspitzenspiegel von 0.98 µg/ml bis 1.69 µg/ml erreicht. Die durchschnittlichen Serumspiegel 12 Stunden nach der Einnahme, die so genannten "trough" -Spiegel, lagen zwischen 0.12 und 0.19 µg/ml. Eine Therapie wurde 24 Stunden nach der Exposition mit Milzbrandsporen eingeleitet. Die Mortalität war bei den Tieren, die über 30 Tage mit Ciprofloxacin oral behandelt worden waren, deutlich geringer (1/9 Tieren) als in der Placebogruppe (9/10 Tieren). Der Unterschied war hochsignifikant (p=0.001). Das eine mit Ciprofloxacin behandelte Tier verstarb nach Abschluss der 30-tägigen Behandlung.
-Bei Erwachsenen wurden im Steady State nach oraler Gabe von 500 mg Ciprofloxacin alle 12 Stunden Serumspitzenspiegel von 2,97 µg/ml und nach intravenöser Applikation von 400 mg alle 12 Stunden von 4,56 µg/ml gemessen. In beiden Fällen wurden im Steady State 12 Stunden nach der letzten Applikation die so genannten Trough-Spiegel mit durchschnittlich 0,2 µg/ml bestimmt.
-Bei 10 Kindern im Alter von 6 bis 16 Jahren wurden nach zweimaliger Infusion von 10 mg/kg über 30 Minuten im Abstand von 12 Stunden Serumspitzenkonzentrationen von 8,3 µg/ml erreicht, die Trough-Konzentrationen variierten zwischen 0,09 und 0,26 µg/ml. Im Anschluss nahmen die Kinder Ciprofloxacin in einer Dosis von 15 mg/kg ein. Nach der ersten oralen Gabe wurden durchschnittliche Spitzenspiegel von 3,6 µg/ml gemessen. Langfristige Sicherheitsdaten, inkl. Daten betreffend Wirkungen auf Gelenke und/oder das umgebende Gewebe, nach Einnahme von Ciprofloxacin sind limitiert, siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
- +Bei Erwachsenen wurden im Steady State nach oraler Gabe von 500 mg Ciprofloxacin alle 12 Stunden Serumspitzenspiegel von 2.97 µg/ml und nach intravenöser Applikation von 400 mg alle 12 Stunden von 4.56 µg/ml gemessen. In beiden Fällen wurden im Steady State 12 Stunden nach der letzten Applikation die so genannten Trough-Spiegel mit durchschnittlich 0.2 µg/ml bestimmt.
- +Bei 10 Kindern im Alter von 6 bis 16 Jahren wurden nach zweimaliger Infusion von 10 mg/kg über 30 Minuten im Abstand von 12 Stunden Serumspitzenkonzentrationen von 8.3 µg/ml erreicht, die Trough-Konzentrationen variierten zwischen 0.09 und 0.26 µg/ml. Im Anschluss nahmen die Kinder Ciprofloxacin in einer Dosis von 15 mg/kg ein. Nach der ersten oralen Gabe wurden durchschnittliche Spitzenspiegel von 3.6 µg/ml gemessen. Langfristige Sicherheitsdaten, inkl. Daten betreffend Wirkungen auf Gelenke und/oder das umgebende Gewebe, nach Einnahme von Ciprofloxacin sind limitiert, siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Nach einer Infusion wurden maximale Serumkonzentrationen am Ende der Infusionen erreicht (1,8 mg/l nach Infusion von 100 mg während 30 Min.; 3,4 mg/l nach Infusion von 200 mg während 30 Min.; 3,9 mg/l nach Infusion von 400 mg während 60 Min.). Die Pharmakokinetik erwies sich dabei als linear.
- +Nach einer Infusion wurden maximale Serumkonzentrationen am Ende der Infusionen erreicht (1.8 mg/l nach Infusion von 100 mg während 30 Min.; 3.4 mg/l nach Infusion von 200 mg während 30 Min.; 3.9 mg/l nach Infusion von 400 mg während 60 Min.). Die Pharmakokinetik erwies sich dabei als linear.
-Nach oraler oder intravenöser Gabe sind die Ciprofloxacin-Konzentrationen in der Gallenflüssigkeit um ein Mehrfaches höher als im Serum. Auch in Prostatagewebe und –flüssigkeit ist die Ciprofloxacin-Konzentration nach oraler Gabe höher als im Serum.
- +Nach oraler oder intravenöser Gabe sind die Ciprofloxacin-Konzentrationen in der Gallenflüssigkeit um ein Mehrfaches höher als im Serum. Auch in Prostatagewebe und -flüssigkeit ist die Ciprofloxacin-Konzentration nach oraler Gabe höher als im Serum.
-Die durchschnittliche Serumhalbwertszeit beträgt ca. 4 Stunden. Die renale Ausscheidung nach einer oralen Einzeldosis beträgt ca. 56%. Nach intravenöser Infusion werden 71% der verabreichten Dosis mit dem Urin und weitere 17,8% mit den Faeces ausgeschieden. Die nicht-renale Ausscheidung von Ciprofloxacin erfolgt hauptsächlich durch aktive transintestinale Sekretion als auch durch Metabolisierung. Ca. 10-20% einer Einzeldosis (oral oder parenteral) werden als Metabolite ausgeschieden. Die im Einzelnen wiedergefundenen Mengen der Metaboliten sind nachstehend aufgeführt:
- +Die durchschnittliche Serumhalbwertszeit beträgt ca. 4 Stunden. Die renale Ausscheidung nach einer oralen Einzeldosis beträgt ca. 56%. Nach intravenöser Infusion werden 71% der verabreichten Dosis mit dem Urin und weitere 17.8% mit den Faeces ausgeschieden. Die nicht-renale Ausscheidung von Ciprofloxacin erfolgt hauptsächlich durch aktive transintestinale Sekretion als auch durch Metabolisierung. Ca. 10-20% einer Einzeldosis (oral oder parenteral) werden als Metabolite ausgeschieden. Die im Einzelnen wiedergefundenen Mengen der Metaboliten sind nachstehend aufgeführt:
-Ciprofloxacin 44,7 25,0 61,5 15,2
-Desethylenciprofloxa 1,4 0,5 1,3 0,5
- +Ciprofloxacin 44.7 25.0 61.5 15.2
- +Desethylenciprofloxa 1.4 0.5 1.3 0.5
-Sulfociprofloxacin 3,7 5,9 2,6 1,3
-Oxociprofloxacin 6,2 1,1 5,6 0,8
-Summe 56,0 32,5 71,0 17,8
- +Sulfociprofloxacin 3.7 5.9 2.6 1.3
- +Oxociprofloxacin 6.2 1.1 5.6 0.8
- +Summe 56.0 32.5 71.0 17.8
-Ein viertes Abbauprodukt (Formylciprofloxacin) wurde zu weniger als 0,1% in nur einigen Proben gefunden.
- +Ein viertes Abbauprodukt (Formylciprofloxacin) wurde zu weniger als 0.1% in nur einigen Proben gefunden.
--Kinder:Pädiatrische Patienten mit einer Nierenfunktion weniger als 50 ml/min Kreatinin-Clearance wurden aus der Studie bei Kindern mit komplizierten Harnwegsinfektionen und Pyelonephritis ausgeschlossen. Es liegen keine Angaben über Dosisanpassungen bei Kindern mit mässiger bis schwerer Niereninsuffizienz vor.
- +-Kinder: Pädiatrische Patienten mit einer Nierenfunktion weniger als 50 ml/min Kreatinin-Clearance wurden aus der Studie bei Kindern mit komplizierten Harnwegsinfektionen und Pyelonephritis ausgeschlossen. Es liegen keine Angaben über Dosisanpassungen bei Kindern mit mässiger bis schwerer Niereninsuffizienz vor.
-Es sind nur begrenzte Daten zur Pharmakokinetik bei pädiatrischen Patienten verfügbar. In einer Studie mit an zystischer Fibrose erkrankten Kindern (älter als ein Jahr) wurde keine Altersabhängigkeit von Cmax und AUC festgestellt. Die Clearance war höher als bei Erwachsenen (ohne zystische Fibrose) und die in der Studie verwendete Dosis war deutlich höher (berechnet auf mg/kg Basis) als die bei Erwachsenen verwendete. Bei Mehrfach-Dosierung (3-mal täglich 10 mg/kg) trat kein relevanter Anstieg von Cmax und AUC auf. Nach einer 1-stündigen intravenösen Infusion von 10 mg/kg bei 10 Kindern unter 1 Jahr mit schwerer Sepsis betrug Cmax 6,1 mg/l (Bereich 4,6–8,3 mg/l) während im Vergleich dazu bei Kindern von 1–5 Jahren Cmax bei 7,2 mg/l (Bereich 4,7–11,8 mg/l) lag. Die AUC-Werte in den genannten Altersgruppen betrugen 17,4 mg*h/l (Bereich 11,8–32,0 mg*h/l) und 16,5 mg*h/l (Bereich 11,0–23,8 mg*h/l). Diese Werte liegen in dem Bereich, der bei Erwachsenen bei entsprechenden therapeutischen Dosen ermittelt wurde. Basierend auf populationspharmakokinetischen Analysen bei pädiatrischen Patienten mit verschiedenen Infektionen wurde eine Halbwertszeit von ca. 4–5 Stunden berechnet, und die Bioverfügbarkeit der oral verabreichten Suspension beträgt ca. 50 bis 80 %.
- +Es sind nur begrenzte Daten zur Pharmakokinetik bei pädiatrischen Patienten verfügbar. In einer Studie mit an zystischer Fibrose erkrankten Kindern (älter als ein Jahr) wurde keine Altersabhängigkeit von Cmax und AUC festgestellt. Die Clearance war höher als bei Erwachsenen (ohne zystische Fibrose) und die in der Studie verwendete Dosis war deutlich höher (berechnet auf mg/kg Basis) als die bei Erwachsenen verwendete. Bei Mehrfach-Dosierung (3-mal täglich 10 mg/kg) trat kein relevanter Anstieg von Cmax und AUC auf. Nach einer 1-stündigen intravenösen Infusion von 10 mg/kg bei 10 Kindern unter 1 Jahr mit schwerer Sepsis betrug Cmax 6.1 mg/l (Bereich 4.6–8.3 mg/l) während im Vergleich dazu bei Kindern von 1-5 Jahren Cmax bei 7.2 mg/l (Bereich 4.7-11.8 mg/l) lag. Die AUC-Werte in den genannten Altersgruppen betrugen 17.4 mg*h/l (Bereich 11.8-32.0 mg*h/l) und 16.5 mg*h/l (Bereich 11.0-23.8 mg*h/l). Diese Werte liegen in dem Bereich, der bei Erwachsenen bei entsprechenden therapeutischen Dosen ermittelt wurde. Basierend auf populationspharmakokinetischen Analysen bei pädiatrischen Patienten mit verschiedenen Infektionen wurde eine Halbwertszeit von ca. 4-5 Stunden berechnet, und die Bioverfügbarkeit der oral verabreichten Suspension beträgt ca. 50 bis 80%.
-Die Fertilitätsleistungen, die intrauterine Entwicklung und die postnatale Entwicklung der Jungtiere (Ratten) sowie die Fertilitätsleistung der F1-Generation wurden durch Ciprofloxacin nicht beeinträchtigt. Es ergaben sich keine Anhaltspunkte für embryotoxische oder teratogene Wirkungen durch Ciprofloxacin. Es wurden keinerlei Einflüsse auf die peri– und postnatale Entwicklung der Tiere festgestellt. Am Ende der Aufzuchtphase waren an den Gelenken der Jungtiere histologisch keine Schädigungen nachweisbar.
- +Die Fertilitätsleistungen, die intrauterine Entwicklung und die postnatale Entwicklung der Jungtiere (Ratten) sowie die Fertilitätsleistung der F1-Generation wurden durch Ciprofloxacin nicht beeinträchtigt. Es ergaben sich keine Anhaltspunkte für embryotoxische oder teratogene Wirkungen durch Ciprofloxacin. Es wurden keinerlei Einflüsse auf die peri- und postnatale Entwicklung der Tiere festgestellt. Am Ende der Aufzuchtphase waren an den Gelenken der Jungtiere histologisch keine Schädigungen nachweisbar.
-In einer Studie mit jungen Beagle-Hunden rief Ciprofloxacin nach zweiwöchiger Behandlung mit Dosen 1,3 bis 3,5 mal höher als die therapeutische Dosis schwere Gelenkschäden hervor, die auch nach 5 Monaten noch gefunden wurden.
- +In einer Studie mit jungen Beagle-Hunden rief Ciprofloxacin nach zweiwöchiger Behandlung mit Dosen 1.3 bis 3.5-mal höher als die therapeutische Dosis schwere Gelenkschäden hervor, die auch nach 5 Monaten noch gefunden wurden.
-Ciprofloxacin Fresenius i.v. darf nur mit den unter Kompatibilitäten aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden. Die Infusionslösung ist, sofern die Kompatibilität nicht erwiesen ist, immer getrennt zu applizieren. Optische Zeichen der Inkompatibilität sind z.B. Ausfällung, Trübung, Verfärbung. Inkompatibilität besteht zu allen Infusionslösungen und Arzneimitteln, die beim pH-Wert der Lösung physikalisch oder chemisch instabil sind (z.B. Penicillin, Heparin-Lösungen), insbesondere bei Kombination mit alkalisch eingestellten Lösungen (pH-Wert der Ciprofloxacin Fresenius Infusionslösung: 4,0 - 4,9).
- +Ciprofloxacin Fresenius i.v. darf nur mit den unter Kompatibilitäten aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden. Die Infusionslösung ist, sofern die Kompatibilität nicht erwiesen ist, immer getrennt zu applizieren. Optische Zeichen der Inkompatibilität sind z.B. Ausfällung, Trübung, Verfärbung. Inkompatibilität besteht zu allen Infusionslösungen und Arzneimitteln, die beim pH-Wert der Lösung physikalisch oder chemisch instabil sind (z.B. Penicillin, Heparin-Lösungen), insbesondere bei Kombination mit alkalisch eingestellten Lösungen (pH-Wert der Ciprofloxacin Fresenius Infusionslösung: 4.0-4.9).
-Haltbarkeit nach Anbruch
-Aus mikrobiologisch-hygienischen Gründen sollen diese Infusionslösungen möglichst bald nach ihrer Herstellung verwendet werden.
-Die intravenöse Gabe von Ciprofloxacin erfolgt über eine Dauer von 60 Minuten. Die Infusion ist – sofern die Kompatibilität mit anderen Infusionslösungen/Arzneimitteln nicht erwiesen ist – grundsätzlich getrennt zu applizieren. Die langsame Infusion in eine grosse Vene minimiert das Unbehagen für den Patienten und reduziert das Risiko einer Venenirritation.
-Kompatibilitäten: Ciprofloxacin Fresenius i.v. ist mit NaCl 0,9%, Ringerlösung, Ringerlactat, Glucose 5%, 10%, Glucose 5% mit NaCl 0,225% sowie Glucose 5% mit NaCl 0,45% Mischlösungen kompatibel bei einer Ciprofloxacin Konzentration von 0,4 - 1 mg/ml. Die Kompatibilität dieser Lösungen wurde für Mischungsverhältnis-Bereiche von 1:1 und 1:4 geprüft, entsprechend einer Ciprofloxacin-Konzentration von 0,4 bis 1 mg/ml. Die Infusionslösung ist, sofern die Kompatibilität nicht erwiesen ist, grundsätzlich getrennt zu applizieren.
- +Die intravenöse Gabe von Ciprofloxacin erfolgt über eine Dauer von 60 Minuten. Die Infusion ist - sofern die Kompatibilität mit anderen Infusionslösungen/Arzneimitteln nicht erwiesen ist - grundsätzlich getrennt zu applizieren. Die langsame Infusion in eine grosse Vene minimiert das Unbehagen für den Patienten und reduziert das Risiko einer Venenirritation.
- +Kompatibilitäten: Ciprofloxacin Fresenius i.v. ist mit NaCl 0.9%, Ringerlösung, Ringerlactat, Glucose 5%, 10%, Glucose 5% mit NaCl 0.225% sowie Glucose 5% mit NaCl 0.45% Mischlösungen kompatibel bei einer Ciprofloxacin Konzentration von 0.4-1 mg/ml. Die Kompatibilität dieser Lösungen wurde für Mischungsverhältnis-Bereiche von 1:1 und 1:4 geprüft, entsprechend einer Ciprofloxacin-Konzentration von 0.4 bis 1 mg/ml. Die Infusionslösung ist, sofern die Kompatibilität nicht erwiesen ist, grundsätzlich getrennt zu applizieren.
-März 2026.
- +Juli 2026.
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