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Home - Fachinformation zu Natulan - Änderungen - 02.02.2026
42 Änderungen an Fachinfo Natulan
  • -Wirkstoff: ProcarbazinumutProcarbazinihydrochloridum
  • -Hilfsstoffe: Mannitol, gelatinum, talcum,maydisamylum, titaniidioxidum (E171), magnesiistearas,
  • -ferrumoxydatumflavum(E172)
  • +Wirkstoff: Procarbazinum ut Procarbazini hydrochloridum
  • +Hilfsstoffe:  Mannitol, gelatinum, talcum , maydis amylum, titanii dioxidum (E171), magnesii stearas,
  • +ferrum oxydatum flavum (E172)
  • -Procarbazin wird in einer täglichen Dosis von 100 bis 150mg / m2 Körperoberfläche als Einmalgabe an 5bis 14 Tagen eines monatlichenBehandlungszyklus in Kombination mit anderen Zytostatika verabreicht, wobei die Dosierung und Dauer der Behandlung:
  • +Procarbazin wird in einer täglichen Dosis von 100 bis 150 mg / m2 Körperoberfläche als Einmalgabe an 5 bis 14 Tagen eines monatlichen Behandlungszyklus in Kombination mit anderen Zytostatika verabreicht, wobei die Dosierung und Dauer der Behandlung:
  • -Es liegen keine Daten bei älteren Patienten vor.Procarbazin sollte mit Vorsicht bei älteren Patienten angewendet werden. Patienten dieser Gruppe sollten engmaschig auf Anzeichen eines frühen Versagens oder einer Unverträglichkeit der Behandlung überwacht werden.
  • +Es liegen keine Daten bei älteren Patienten vor. Procarbazin sollte mit Vorsicht bei älteren Patienten angewendet werden. Patienten dieser Gruppe sollten engmaschig auf Anzeichen eines frühen Versagens oder einer Unverträglichkeit der Behandlung überwacht werden.
  • -Vorsicht ist auch bei Patienten mit Phäochromozytom,Epilepsie,Herzkreislauf- oder zerebrovaskulären Erkrankungen geboten.
  • +Vorsicht ist auch bei Patienten mit Phäochromozytom, Epilepsie, Herzkreislauf- oder zerebrovaskulären Erkrankungen geboten.
  • -Schwere Niereninsuffizienz, schwereLeberinsuffizienz.
  • +Schwere Niereninsuffizienz, schwere Leberinsuffizienz.
  • -Aufgrund der myelosuppressiven Eigenschaften von Procarbazin sindBlutbildkontrollen vor und 2mal pro Woche während jedem Behandlungszyklus mit dem Arzneimittel durchzuführen, einschliesslich der Bestimmung der Thrombozytenzahl sowie der Granulozytenzahl durch Untersuchung des Differentialblutbildes.
  • +Aufgrund der myelosuppressiven Eigenschaften von Procarbazin sind Blutbildkontrollen vor und 2mal pro Woche während jedem Behandlungszyklus mit dem Arzneimittel durchzuführen, einschliesslich der Bestimmung der Thrombozytenzahl sowie der Granulozytenzahl durch Untersuchung des Differentialblutbildes.
  • --Thrombozytopenie (Thrombozyten < 100'000/mm3)
  • +-Thrombozytopenie (Thrombozyten < 100'000 /mm3)
  • -Selten:Konjunktivitis, Zystitis, Pneumocystis-jiroveci Infektion, Pneumocystis-jiroveci Pneumonie, Pneumonie, septischer Schock.
  • +Selten: Konjunktivitis, Zystitis, Pneumocystis-jiroveci Infektion, Pneumocystis-jiroveci Pneumonie, Pneumonie, septischer Schock.
  • -Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsSehr häufig: Anämie, Leukopenie,Thrombozytopenie.
  • -Häufig: Granulozytopenie, Neutropenie, Bluterkrankung, Hämatotoxizität.verminderte Anzahl weisser Blutkörperchen, verminderte Anzahl Neutrophile.
  • +Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsSehr häufig: Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie.
  • +Häufig: Granulozytopenie, Neutropenie, Bluterkrankung, Hämatotoxizität. verminderte Anzahl weisser Blutkörperchen, verminderte Anzahl Neutrophile.
  • -Sehr selten: Hämolytische Anämie, hämatophagischeHistiocytose, Eosinophilie.
  • +Sehr selten: Hämolytische Anämie, hämatophagische Histiocytose, Eosinophilie.
  • -Sehrselten:KrampfanfälleRuhelosigkeit, cerebrovaskuläres Ereignis, progressive multifokale Leukoenzephalopathie, Synkope, Enzephalopathie.
  • +Sehr selten: Krampfanfälle Ruhelosigkeit, cerebrovaskuläres Ereignis, progressive multifokale Leukoenzephalopathie, Synkope, Enzephalopathie.
  • -Selten:Ototoxizität.
  • +Selten: Ototoxizität.
  • -Selten:abdominale Schmerzen, Diarrhoe, Oesophagitis.
  • +Selten: abdominale Schmerzen, Diarrhoe, Oesophagitis.
  • -Sehr selten:Akne, Pruritus, Erythema exsudativum multiforme (Stevens-Johnson-Syndrom).
  • +Sehr selten: Akne, Pruritus, Erythema exsudativum multiforme (Stevens-Johnson-Syndrom).
  • -Selten: Toxische Nephropathie, Nierenversagen, Niereninsuffizienz,abnormale Kreatininwerte im Blut.
  • +Selten: Toxische Nephropathie, Nierenversagen, Niereninsuffizienz, abnormale Kreatininwerte im Blut.
  • -Gelegentlich:Varicella, Bronchopneumonie, Abszess, Pneumokokken-Bakteriämie,Gastroenteritis.
  • -Selten:Subdiaphragmaler Abszess, tuberkulöse Meningitis, bakterielle Sepsis, Hepatitis B.
  • +Gelegentlich: Varicella, Bronchopneumonie, Abszess, Pneumokokken-Bakteriämie, Gastroenteritis.
  • +Selten: Subdiaphragmaler Abszess, tuberkulöse Meningitis, bakterielle Sepsis, Hepatitis B.
  • -Selten:Hemiparesis, Monoparese, Lethargie, Areflexie.
  • +Selten: Hemiparesis, Monoparese, Lethargie, Areflexie.
  • -Selten:Flush.
  • +Selten: Flush.
  • -Selten:Transfusion von Erythrozytenkonzentrat.
  • +Selten: Transfusion von Erythrozytenkonzentrat.
  • -58'474(Swissmedic)
  • +58'474 (Swissmedic)
  • -CD Pharma (Suisse)SA, Bissone
  • +CD Pharma (Suisse) SA, Bissone
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