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Home - Fachinformation zu Prismasol 2 mmol/l Potassium - Änderungen - 02.02.2026
24 Änderungen an Fachinfo Prismasol 2 mmol/l Potassium
  • -Hilfsstoffe: Wasser für Injektionszwecke, Kohlendioxid
  • +Hilfsstoffe:  Wasser für Injektionszwecke, Kohlendioxid
  • -Die gebrauchsfertige Lösung wird zubereitet, indem die Trennnahtzwischen beiden Kammern geöffnet und die beiden Lösungen gemischt werden.
  • +Die gebrauchsfertige Lösung wird zubereitet, indem die Trennnaht zwischen beiden Kammern geöffnet und die beiden Lösungen gemischt werden.
  • -Kinder (Neugeborene bis Jugendliche bis 18 Jahre):  1000 bis2000 ml/h/1.73 m2
  • -Flussraten bis 4000ml/h/1.73 m2 werden möglicherweise notwendig sein, vor allem bei jüngeren Kindern (≤10 kg). Die maximal verwendete Flussrate (in ml/h) sollte im Allgemeinen die bei Erwachsenenverwendete maximale Flussrate nicht überschreiten.
  • +Kinder (Neugeborene bis Jugendliche bis 18 Jahre):  1000 bis 2000 ml/h/1.73 m2
  • +Flussraten bis 4000ml/h/1.73 m2 werden möglicherweise notwendig sein, vor allem bei jüngeren Kindern (≤10 kg). Die maximal verwendete Flussrate (in ml/h) sollte im Allgemeinen die bei Erwachsenen verwendete maximale Flussrate nicht überschreiten.
  • -Es sollte Natriumphosphat hinzugegeben werden.Bei Hypophosphatämie muss anorganisches Phosphat ersetzt werden.
  • +Es sollte Natriumphosphat hinzugegeben werden. Bei Hypophosphatämie muss anorganisches Phosphat ersetzt werden.
  • -Die Plasmaspiegelfiltrierbarer/dialysierbarer Arzneimittel können während der Behandlung durch Entfernung im extrakorporalen Filter reduziert werden. Gegebenenfalls sind Korrekturmassnahmen einzuleiten, um die gewünschten Blutkonzentrationen der Arzneimittel zu gewährleisten.
  • +Die Plasmaspiegel filtrierbarer/dialysierbarer Arzneimittel können während der Behandlung durch Entfernung im extrakorporalen Filter reduziert werden. Gegebenenfalls sind Korrekturmassnahmen einzuleiten, um die gewünschten Blutkonzentrationen der Arzneimittel zu gewährleisten.
  • --Das Risiko einer Digitalis-induzierten kardialen Arrhythmie ist bei einer Hypokaliämie erhöht. Der Kaliumspiegel muss daher bei Patienten, die mit Digitalis behandelt werden,besonders sorgfältig überwacht werden.
  • --Vitamin D und andere Vitamin D Analoga sowie calciumhaltige Arzneimittel (z.B. Calciumchlorid oder Calciumgluconat, die für die Aufrechterhaltung der Calcium-Homöostase verwendet werden)können das Risiko einer Hypercalcämie erhöhen.
  • +-Das Risiko einer Digitalis-induzierten kardialen Arrhythmie ist bei einer Hypokaliämie erhöht. Der Kaliumspiegel muss daher bei Patienten, die mit Digitalis behandelt werden, besonders sorgfältig überwacht werden.
  • +-Vitamin D und andere Vitamin D Analoga sowie calciumhaltige Arzneimittel (z.B. Calciumchlorid oder Calciumgluconat, die für die Aufrechterhaltung der Calcium-Homöostase verwendet werden) können das Risiko einer Hypercalcämie erhöhen.
  • -Zur Anwendung von Prismasol während der Schwangerschaft oder Stillzeit liegen keine ausreichenden Daten vor.Prismasol soll in der Schwangerschaft und Stillzeit nur eingesetzt werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist.
  • +Zur Anwendung von Prismasol während der Schwangerschaft oder Stillzeit liegen keine ausreichenden Daten vor. Prismasol soll in der Schwangerschaft und Stillzeit nur eingesetzt werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist.
  • -Unbekannt: Flüssigkeitsretention, Dehydratation, Elektrolytungleichgewicht (z.B. Hypophosphatämie), Hyperglykämie, Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts(z.B. metabolische Alkalose)
  • +Unbekannt: Flüssigkeitsretention, Dehydratation, Elektrolytungleichgewicht (z.B. Hypophosphatämie), Hyperglykämie, Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts (z.B. metabolische Alkalose)
  • -UntersuchungenUnbekannt: erhöhte Calciumspiegel
  • +Untersuchungen Unbekannt: erhöhte Calciumspiegel
  • -Die Elektrolytlösung (kleine Kammer A) wird direkt vor der Anwendungam Patienten durch Öffnen der Trennnaht zur Pufferlösung (grosse Kammer B) hinzugefügt, um die gebrauchsfertige, rekonstruierte Lösung zu erhalten:
  • +Die Elektrolytlösung (kleine Kammer A) wird direkt vor der Anwendung am Patienten durch Öffnen der Trennnaht zur Pufferlösung (grosse Kammer B) hinzugefügt, um die gebrauchsfertige, rekonstruierte Lösung zu erhalten:
  • -IV.a  Bei Verwendung des Luer-Anschlusses entfernen Sie erst die Kappe. Schliessen Sie den männlichen Luer-Lock des Dialyse- oder Substitutionsschlauches an den weiblichen Anschluss des Beutels an und drehen Sie ihn fest. Stellen Sie sicher, dass die Verbindung festsitzt und dicht ist. Die Verbindung ist nun offen. Stellen Sie sicher, dass die Flüssigkeit frei fliessen kann. Sobald der Dialyse- oder Substitutionsschlauch vom Luer-Anschluss abgetrennt wird, ist der Anschluss geschlossen und der freie Fluss der Lösung ist gestoppt. Dieser Anschluss ist nadelfreiund beweglich.
  • -IV.b  Entfernen Sie bei Verwendung des Injektionsanschlusseszuerst die Schutzkappe. Stechen Sie dann mit dem Anstechdorn durch das Gummi-Septum. Stellen Sie einen freien Fluss der Lösung sicher.
  • +IV.a  Bei Verwendung des Luer-Anschlusses entfernen Sie erst die Kappe. Schliessen Sie den männlichen Luer-Lock des Dialyse- oder Substitutionsschlauches an den weiblichen Anschluss des Beutels an und drehen Sie ihn fest. Stellen Sie sicher, dass die Verbindung festsitzt und dicht ist. Die Verbindung ist nun offen. Stellen Sie sicher, dass die Flüssigkeit frei fliessen kann. Sobald der Dialyse- oder Substitutionsschlauch vom Luer-Anschluss abgetrennt wird, ist der Anschluss geschlossen und der freie Fluss der Lösung ist gestoppt. Dieser Anschluss ist nadelfrei und beweglich.
  • +IV.b  Entfernen Sie bei Verwendung des Injektionsanschlusses zuerst die Schutzkappe. Stechen Sie dann mit dem Anstechdorn durch das Gummi-Septum. Stellen Sie einen freien Fluss der Lösung sicher.
  • -Zwei-Kammer-Beutel aus Polyolefin. Der 5000 ml Beutel besteht aus einer kleinen Kammer A (250 ml) und einer grossen Kammer B(4750 ml).Die beiden Kammern sind durch eine Trennnaht getrennt.Die grosse Kammer (B) ist mit einem Injektionsanschluss (bzw. Anstechdorn) aus Polycarbonat ausgestattet, der mit einer Gummischeibe unter einer Schutzkappe geschlossen wird, und einemLuer-Anschluss mit einem Ventil aus Silikongummi für den Anschluss des Beutels an eine geeignete Substitutionslösung- oder Dialysatleitung.
  • +Zwei-Kammer-Beutel aus Polyolefin. Der 5000 ml Beutel besteht aus einer kleinen Kammer A (250 ml) und einer grossen Kammer B (4750 ml). Die beiden Kammern sind durch eine Trennnaht getrennt. Die grosse Kammer (B) ist mit einem Injektionsanschluss (bzw. Anstechdorn) aus Polycarbonat ausgestattet, der mit einer Gummischeibe unter einer Schutzkappe geschlossen wird, und einem Luer-Anschluss mit einem Ventil aus Silikongummi für den Anschluss des Beutels an eine geeignete Substitutionslösung- oder Dialysatleitung.
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