| 22 Änderungen an Fachinfo Mydriasert |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Jedes Augeninsert enthält 0,28 mg Tropicamid und 5,4 mg Phenylephrin Chlorhydrat.
-Mydriasert ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
- +Mydriasert ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
-Kinder unter 12 Jahren (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Kinder unter 12 Jahren (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Beim Arztbesuch sollte sich der Patient in Begleitung befinden, da dieses Arzneimittel anhaltende Sehstörungen verursacht (siehe unter «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Beim Arztbesuch sollte sich der Patient in Begleitung befinden, da dieses Arzneimittel anhaltende Sehstörungen verursacht (siehe unter "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Ein Verschieben oder, in seltenen Fällen, ein Ausstossen des Inserts ist möglich. In diesem Fall ist dieses Insert nicht wiedereinzusetzen, sondern es ist ein neues zu verwenden (siehe unter «Dosierung/Anwendung»).
-Mydriasert darf nicht länger als 2 Stunden im Bindehautsack verbleiben. In Fällen, in denen Mydriasert vergessen wurde, waren lokale Nebenwirkungen zu beobachten (siehe Abschnitt unter «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Ein Verschieben oder, in seltenen Fällen, ein Ausstossen des Inserts ist möglich. In diesem Fall ist dieses Insert nicht wiedereinzusetzen, sondern es ist ein neues zu verwenden (siehe unter "Dosierung/Anwendung" ).
- +Mydriasert darf nicht länger als 2 Stunden im Bindehautsack verbleiben. In Fällen, in denen Mydriasert vergessen wurde, waren lokale Nebenwirkungen zu beobachten (siehe Abschnitt unter "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Sollte sich nach dem Einsetzen von Mydriasert die Verabreichung anderer Mydriatika nicht vermeiden lassen, ist die im Insert enthaltene Dosis zu berücksichtigen, d.h. ca. ein Tropfen einer 10%igen Phenylephrinlösung und ca. 1 Tropfen einer 0,5%igen Tropicamidlösung.
- +Sollte sich nach dem Einsetzen von Mydriasert die Verabreichung anderer Mydriatika nicht vermeiden lassen, ist die im Insert enthaltene Dosis zu berücksichtigen, d.h. ca. ein Tropfen einer 10%igen Phenylephrinlösung und ca. 1 Tropfen einer 0,5%igen Tropicamidlösung.
-Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Phenylephrin und Tropicamid bei Schwangeren vor. Es liegen keine hinreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt und postnatale Entwicklung vor (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»).
- +Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Phenylephrin und Tropicamid bei Schwangeren vor. Es liegen keine hinreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt und postnatale Entwicklung vor (siehe Abschnitt "Präklinische Daten" ).
-Siehe Kapitel «Wirkungsmechanismus».
- +Siehe Kapitel "Wirkungsmechanismus" .
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Eine ausführliche Anleitung finden Sie am Ende der Fachinformation nach dem Abschnitt «Stand der Information».
- +Eine ausführliche Anleitung finden Sie am Ende der Fachinformation nach dem Abschnitt "Stand der Information" .
- (image) Das untere Augenlid mit Daumen und Zeigefinger nach vorne ziehen (A).
- (image) Das Augeninsert mit der sterilen Einmalpinzette in den unteren Bindehautsack platzieren (B).
- (image) Vor der Operation oder Untersuchung und sobald die gewünschte Pupillenweitung erzielt wurde, sollte das Augeninsert mit einer sterilen Pinzette, einer sterilen Kompresse oder einer sterilen Irrigations- oder Reinigungslösung aus dem unteren Bindehautsack herausgenommen werden, indem das Unterlid nach unten gezogen wird. (C).
- + Das untere Augenlid mit Daumen und Zeigefinger nach vorne ziehen (A).
- + Das Augeninsert mit der sterilen Einmalpinzette in den unteren Bindehautsack
- + platzieren (B).
- + Vor der Operation oder Untersuchung und sobald die gewünschte Pupillenweitung
- + erzielt wurde, sollte das Augeninsert mit einer sterilen Pinzette, einer
- + sterilen Kompresse oder einer sterilen Irrigations- oder Reinigungslösung aus
- + dem unteren Bindehautsack herausgenommen werden, indem das Unterlid nach
- + unten gezogen wird. (C).
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