| 194 Änderungen an Fachinfo Stelara 45 mg |
-STELARA 45 mg, Injektionslösung in einer Durchstechflasche, in einer Fertigspritze bzw. im Fertigpen
-STELARA 90 mg, Injektionslösung in einer Fertigspritze bzw. im Fertigpen:
- +STELARA 45 mg, Injektionslösung in einer Durchstechflasche, in einer Fertigspritze bzw. im Fertigpen
- +STELARA 90 mg, Injektionslösung in einer Fertigspritze bzw. im Fertigpen:
-STELARA 130 mg, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung:
- +STELARA 130 mg, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung:
-1 ml Konzentrat enthält 0,0025 mg Natrium.
- +1 ml Konzentrat enthält 0,0025 mg Natrium.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Injektionslösung zur subkutanen Anwendung:
- +STELARA 45 mg Injektionslösung in einer Durchstechflasche
- +Jede Durchstechflasche zu 0,5 ml enthält 45 mg Ustekinumab.
- +STELARA 45 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
- +Jede Fertigspritze zu 0,5 ml enthält 45 mg Ustekinumab.
- +STELARA 45 mg Injektionslösung im Fertigpen (nur zur Anwendung bei Erwachsenen)
- +Jeder Fertigpen zu 0,5 ml enthält 45 mg Ustekinumab.
- +STELARA 90 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
- +Jede Fertigspritze zu 1,0 ml enthält 90 mg Ustekinumab.
- +STELARA 90 mg Injektionslösung im Fertigpen (nur zur Anwendung bei Erwachsenen)
- +Jeder Fertigpen zu 1,0 ml enthält 90 mg Ustekinumab.
- +Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung zur intravenösen Anwendung:
- +STELARA 130 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
- +Jede Durchstechflasche zu 26 ml enthält 130 mg Ustekinumab.
-Die empfohlene Dosis STELARA beträgt 45 mg als subkutane Injektion, gefolgt von einer weiteren 45 mg-Dosis im Abstand von 4 Wochen und anschliessenden Gaben alle 12 Wochen. Alternativ können bei Patienten mit einem Körpergewicht von mehr als 100 kg 90 mg verabreicht werden (siehe «Klinische Wirksamkeit»). Die 45 mg-Dosis erwies sich bei Patienten mit einem Körpergewicht von >100 kg ebenfalls als wirksam, doch besass die 90 mg-Dosis bei diesen Patienten eine höhere Wirksamkeit.
-Bei Patienten, die nach einer Behandlungsdauer von bis zu 28 Wochen kein Ansprechen zeigen, sollte ein Absetzen der Therapie erwogen werden.
- +Die empfohlene Dosis STELARA beträgt 45 mg als subkutane Injektion, gefolgt von einer weiteren 45 mg-Dosis im Abstand von 4 Wochen und anschliessenden Gaben alle 12 Wochen. Alternativ können bei Patienten mit einem Körpergewicht von mehr als 100 kg 90 mg verabreicht werden (siehe "Klinische Wirksamkeit" ). Die 45 mg-Dosis erwies sich bei Patienten mit einem Körpergewicht von >100 kg ebenfalls als wirksam, doch besass die 90 mg-Dosis bei diesen Patienten eine höhere Wirksamkeit.
- +Bei Patienten, die nach einer Behandlungsdauer von bis zu 28 Wochen kein Ansprechen zeigen, sollte ein Absetzen der Therapie erwogen werden.
-Die empfohlene Dosis STELARA beträgt 45 mg, verabreicht als subkutane Injektion in Woche 0 und 4 und anschliessend alle 12 Wochen. Bei ungenügendem Ansprechen kann die Dosis auf 90 mg gesteigert werden.
- +Die empfohlene Dosis STELARA beträgt 45 mg, verabreicht als subkutane Injektion in Woche 0 und 4 und anschliessend alle 12 Wochen. Bei ungenügendem Ansprechen kann die Dosis auf 90 mg gesteigert werden.
-Körpergewicht des Patienten zum Zeitpunkt der Verabreichung Dosis Anzahl an STELARA 130 mg Durchstechflaschen
-≤55 kg 260 mg 2
->55 kg bis ≤85 kg 390 mg 3
->85 kg 520 mg 4
-
-a Dosisempfehlung (ungefähr 6 mg/kg)
-Die erste subkutane Dosis von STELARA 90 mg soll 8 Wochen nach der intravenösen Dosis gegeben werden. Danach wird eine Dosierung alle 12 Wochen empfohlen. Patienten, die unzureichend ansprechen, profitieren möglicherweise von einer Steigerung der Dosierungshäufigkeit auf alle 8 Wochen STELARA (Ustekinumab) (siehe «Klinische Wirksamkeit»). Alternativ kann eine initiale Dosierung alle 8 Wochen bei Patienten mit einer nach klinischem Ermessen hohen Krankheitslast einschliesslich Anzeichen einer Entzündung der Schleimhaut und systemischen Entzündung erwogen werden.
- +Körpergewicht des Patienten zum Dosis Anzahl an STELARA 130 mg
- +Zeitpunkt der Verabreichung Durchstechflaschen
- +≤55 kg 260 mg 2
- +>55 kg bis ≤85 kg 390 mg 3
- +>85 kg 520 mg 4
- +
- +
- +a Dosisempfehlung (ungefähr 6 mg/kg)
- +Die erste subkutane Dosis von STELARA 90 mg soll 8 Wochen nach der intravenösen Dosis gegeben werden. Danach wird eine Dosierung alle 12 Wochen empfohlen. Patienten, die unzureichend ansprechen, profitieren möglicherweise von einer Steigerung der Dosierungshäufigkeit auf alle 8 Wochen STELARA (Ustekinumab) (siehe "Klinische Wirksamkeit" ). Alternativ kann eine initiale Dosierung alle 8 Wochen bei Patienten mit einer nach klinischem Ermessen hohen Krankheitslast einschliesslich Anzeichen einer Entzündung der Schleimhaut und systemischen Entzündung erwogen werden.
-Tabelle 2: Empfohlene STELARA-Dosierungen bei Kindern und Jugendlichen mit Psoriasis
-Körpergewicht Empfohlene Dosis Darreichungsform
-<60 kg 0,75 mg/kg* Durchstechflasche
-≥60 bis ≤100 kg 45 mg Fertigspritze, Durchstechflasche
->100 kg 90 mg Fertigspritze
-
-* Zur Berechnung des Injektionsvolumens (ml) bei Patienten <60 kg siehe Tabelle 3 oder verwende folgende Formel: Körpergewicht (kg) × 0,0083 (ml/kg).
-Das berechnete Volumen sollte auf 0,01 ml gerundet und mittels einer graduierten 1 ml-Spritze verabreicht werden.
-Für Kinder und Jugendliche, die eine niedrigere Dosis als die volle 45 mg-Dosis benötigen, ist eine Durchstechflasche zu 45 mg erhältlich.
- +Tabelle 2: Empfohlene STELARA-Dosierungen bei Kindern und Jugendlichen mit Psoriasis
- +Körpergewicht Empfohlene Dosis Darreichungsform
- +<60 kg 0,75 mg/kg* Durchstechflasche
- +≥60 bis ≤100 kg 45 mg Fertigspritze, Durchstechflasche
- +>100 kg 90 mg Fertigspritze
- +
- +
- +* Zur Berechnung des Injektionsvolumens (ml) bei Patienten <60 kg siehe Tabelle 3 oder verwende folgende Formel: Körpergewicht (kg) × 0,0083 (ml/kg).
- +Das berechnete Volumen sollte auf 0,01 ml gerundet und mittels einer graduierten 1 ml-Spritze verabreicht werden.
- +Für Kinder und Jugendliche, die eine niedrigere Dosis als die volle 45 mg-Dosis benötigen, ist eine Durchstechflasche zu 45 mg erhältlich.
-Körpergewicht zum Zeitpunkt der Verabreichung (kg) Dosis (mg) Injektionsvolumen (ml)
-15 11,3 0,12
-16 12,0 0,13
-17 12,8 0,14
-18 13,5 0,15
-19 14,3 0,16
-20 15,0 0,17
-21 15,8 0,17
-22 16,5 0,18
-23 17,3 0,19
-24 18,0 0,20
-25 18,8 0,21
-26 19,5 0,22
-27 20,3 0,22
-28 21,0 0,23
-29 21,8 0,24
-30 22,5 0,25
-31 23,3 0,26
-32 24,0 0,27
-33 24,8 0,27
-34 25,5 0,28
-35 26,3 0,29
-36 27,0 0,30
-37 27,8 0,31
-38 28,5 0,32
-39 29,3 0,32
-40 30,0 0,33
-41 30,8 0,34
-42 31,5 0,35
-43 32,3 0,36
-44 33,0 0,37
-45 33,8 0,37
-46 34,5 0,38
-47 35,3 0,39
-48 36,0 0,40
-49 36,8 0,41
-50 37,5 0,42
-51 38,3 0,42
-52 39,0 0,43
-53 39,8 0,44
-54 40,5 0,45
-55 41,3 0,46
-56 42,0 0,46
-57 42,8 0,47
-58 43,5 0,48
-59 44,3 0,49
- +Körpergewicht zum Zeitpunkt der Verabreichung(kg) Dosis(mg) Injektionsvolumen(ml)
- +15 11,3 0,12
- +16 12,0 0,13
- +17 12,8 0,14
- +18 13,5 0,15
- +19 14,3 0,16
- +20 15,0 0,17
- +21 15,8 0,17
- +22 16,5 0,18
- +23 17,3 0,19
- +24 18,0 0,20
- +25 18,8 0,21
- +26 19,5 0,22
- +27 20,3 0,22
- +28 21,0 0,23
- +29 21,8 0,24
- +30 22,5 0,25
- +31 23,3 0,26
- +32 24,0 0,27
- +33 24,8 0,27
- +34 25,5 0,28
- +35 26,3 0,29
- +36 27,0 0,30
- +37 27,8 0,31
- +38 28,5 0,32
- +39 29,3 0,32
- +40 30,0 0,33
- +41 30,8 0,34
- +42 31,5 0,35
- +43 32,3 0,36
- +44 33,0 0,37
- +45 33,8 0,37
- +46 34,5 0,38
- +47 35,3 0,39
- +48 36,0 0,40
- +49 36,8 0,41
- +50 37,5 0,42
- +51 38,3 0,42
- +52 39,0 0,43
- +53 39,8 0,44
- +54 40,5 0,45
- +55 41,3 0,46
- +56 42,0 0,46
- +57 42,8 0,47
- +58 43,5 0,48
- +59 44,3 0,49
- +
- +
-Ältere Patienten (≥65 Jahre)
-Dosierung sowie Art und Dauer der Anwendung entsprechen denen für Erwachsene (18–64 Jahre).
- +Ältere Patienten (≥65 Jahre)
- +Dosierung sowie Art und Dauer der Anwendung entsprechen denen für Erwachsene (18–64 Jahre).
-Der Nadelschutz auf der Fertigspritze und die Nadelabdeckung im Inneren der unteren Kappe des Fertigpens enthalten Naturgummi (ein Latex-Derivat), welches zu allergischen Reaktionen bei Patienten mit Latexallergie führen kann (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Der Nadelschutz auf der Fertigspritze und die Nadelabdeckung im Inneren der unteren Kappe des Fertigpens enthalten Naturgummi (ein Latex-Derivat), welches zu allergischen Reaktionen bei Patienten mit Latexallergie führen kann (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Für weitere Hinweise zu Vorbereitung und besonderen Vorsichtsmassnahmen bei der Handhabung, siehe «Hinweise für Handhabung».
- +Für weitere Hinweise zu Vorbereitung und besonderen Vorsichtsmassnahmen bei der Handhabung, siehe "Hinweise für Handhabung" .
-STELARA 130 mg ist nur für die intravenöse Infusion bestimmt. Die intravenöse Infusion von STELARA sollte von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft durchgeführt werden.
-Hinsichtlich der Vorbereitung zur Anwendung siehe «Hinweise für die Handhabung».
- +STELARA 130 mg ist nur für die intravenöse Infusion bestimmt. Die intravenöse Infusion von STELARA sollte von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft durchgeführt werden.
- +Hinsichtlich der Vorbereitung zur Anwendung siehe "Hinweise für die Handhabung" .
-Klinisch relevante, aktive Infektion (z.B. aktive Tuberkulose; siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Klinisch relevante, aktive Infektion (z.B. aktive Tuberkulose; siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-In klinischen Studien wurden bei Patienten, die STELARA erhielten, schwerwiegende bakterielle und virale Infektionen sowie Pilzinfektionen beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen» - «Infektionen»).
- +In klinischen Studien wurden bei Patienten, die STELARA erhielten, schwerwiegende bakterielle und virale Infektionen sowie Pilzinfektionen beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" - "Infektionen" ).
-Ustekinumab ist ein selektives Immunsuppressivum und immunsuppressive Wirkstoffe können das Risiko für maligne Tumoren erhöhen. In klinischen Studien entwickelten einige Patienten unter der Behandlung mit STELARA kutane und nicht-kutane maligne Tumore (siehe «Unerwünschte Wirkungen» - «Maligne Tumore»).
- +Ustekinumab ist ein selektives Immunsuppressivum und immunsuppressive Wirkstoffe können das Risiko für maligne Tumoren erhöhen. In klinischen Studien entwickelten einige Patienten unter der Behandlung mit STELARA kutane und nicht-kutane maligne Tumore (siehe "Unerwünschte Wirkungen" - "Maligne Tumore" ).
-Alle Patienten, insbesondere solche älter als 60 Jahre, Patienten mit einer Anamnese von längeren immunsuppressiven Therapien oder diejenigen mit einer Geschichte von PUVA-Behandlung sollten hinsichtlich des Auftretens von Hautkrebs überwacht werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen» - «Maligne Tumore»).
- +Alle Patienten, insbesondere solche älter als 60 Jahre, Patienten mit einer Anamnese von längeren immunsuppressiven Therapien oder diejenigen mit einer Geschichte von PUVA-Behandlung sollten hinsichtlich des Auftretens von Hautkrebs überwacht werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" - "Maligne Tumore" ).
-RPLS ist eine neurologische Erkrankung, die nicht durch Demyelinisierung oder einen bekannten Erreger verursacht wird. RPLS kann mit Kopfschmerzen, Krampfanfällen, Verwirrtheit und Sehstörungen einhergehen. RPLS wurde mit folgenden Bedingungen in Verbindung gebracht: Präeklampsie, Eklampsie, akute Hypertonie, Zytostatika und Immunsuppressiva. Fälle mit tödlichem Ausgang sind berichtet worden.
- +RPLS ist eine neurologische Erkrankung, die nicht durch Demyelinisierung oder einen bekannten Erreger verursacht wird. RPLS kann mit Kopfschmerzen, Krampfanfällen, Verwirrtheit und Sehstörungen einhergehen. RPLS wurde mit folgenden Bedingungen in Verbindung gebracht: Präeklampsie, Eklampsie, akute Hypertonie, Zytostatika und Immunsuppressiva. Fälle mit tödlichem Ausgang sind berichtet worden.
-In den Studiendaten nach Markteinführung wurden schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen, inkl. Anaphylaxie und Angioödem berichtet, in einigen Fällen mehrere Tage nach der Behandlung. Im Fall einer anaphylaktischen oder anderen schwerwiegenden Überempfindlichkeitsreaktion ist eine entsprechende Therapie einzuleiten und die Behandlung mit STELARA abzusetzen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
-Nach der Markteinführung wurden Fälle allergischer Alveolitis, eosinophiler Pneumonie und nicht-infektiöser organisierender Pneumonie während der Anwendung von Ustekinumab berichtet. Klinische Bilder umfassten Husten, Dyspnoe und interstitielle Infiltrate nach der Anwendung von einer bis drei Dosen. Zu den schwerwiegenden Folgen gehörten respiratorische Insuffizienz und Verlängerung des Krankenhausaufenthalts. Besserung wurde nach Absetzen von Ustekinumab und in einigen Fällen auch nach Verabreichung von Corticosteroiden berichtet. Wenn eine Infektion ausgeschlossen und die Diagnose bestätigt wurde, sollte Ustekinumab abgesetzt und die entsprechende Behandlung durchgeführt werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +In den Studiendaten nach Markteinführung wurden schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen, inkl. Anaphylaxie und Angioödem berichtet, in einigen Fällen mehrere Tage nach der Behandlung. Im Fall einer anaphylaktischen oder anderen schwerwiegenden Überempfindlichkeitsreaktion ist eine entsprechende Therapie einzuleiten und die Behandlung mit STELARA abzusetzen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Nach der Markteinführung wurden Fälle allergischer Alveolitis, eosinophiler Pneumonie und nicht-infektiöser organisierender Pneumonie während der Anwendung von Ustekinumab berichtet. Klinische Bilder umfassten Husten, Dyspnoe und interstitielle Infiltrate nach der Anwendung von einer bis drei Dosen. Zu den schwerwiegenden Folgen gehörten respiratorische Insuffizienz und Verlängerung des Krankenhausaufenthalts. Besserung wurde nach Absetzen von Ustekinumab und in einigen Fällen auch nach Verabreichung von Corticosteroiden berichtet. Wenn eine Infektion ausgeschlossen und die Diagnose bestätigt wurde, sollte Ustekinumab abgesetzt und die entsprechende Behandlung durchgeführt werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Insbesondere sollten während der Behandlung mit STELARA keine Impfstoffe verabreicht werden, die lebende Viren oder Bakterien enthalten (wie beispielsweise Bacillus Calmette-Guérin [BCG]).
- +Insbesondere sollten während der Behandlung mit STELARA keine Impfstoffe verabreicht werden, die lebende Viren oder Bakterien enthalten (wie beispielsweise Bacillus Calmette-Guérin [BCG]).
-Eine Langzeit-Behandlung mit STELARA unterdrückt nicht die humorale Immunantwort auf Pneumokokken-Polysaccharid oder Tetanus-Impfstoffe (siehe «Pharmakodynamik» - «Immunisierungen») im Vergleich zu nicht systemisch behandelten Psoriasis-Patienten.
- +Eine Langzeit-Behandlung mit STELARA unterdrückt nicht die humorale Immunantwort auf Pneumokokken-Polysaccharid oder Tetanus-Impfstoffe (siehe "Pharmakodynamik" - "Immunisierungen" ) im Vergleich zu nicht systemisch behandelten Psoriasis-Patienten.
-Die Verabreichung von Lebendimpfstoffen (z.B. der BCG-Impfstoff) an Säuglinge, die in utero gegenüber Ustekinumab exponiert waren, wird in den ersten sechs Monaten nach der Geburt oder solange nicht empfohlen, bis die Ustekinumab-Serumspiegel bei Säuglingen nicht mehr nachweisbar sind (siehe «Interaktionen» und «Schwangerschaft, Stillzeit»). Wenn es einen eindeutigen klinischen Nutzen für den betroffenen Säugling gibt, kann die Verabreichung eines Lebendimpfstoffs zu einem früheren Zeitpunkt in Betracht gezogen werden, wenn die Ustekinumab-Serumspiegel beim Säugling nicht nachweisbar sind.
- +Die Verabreichung von Lebendimpfstoffen (z.B. der BCG-Impfstoff) an Säuglinge, die in utero gegenüber Ustekinumab exponiert waren, wird in den ersten sechs Monaten nach der Geburt oder solange nicht empfohlen, bis die Ustekinumab-Serumspiegel bei Säuglingen nicht mehr nachweisbar sind (siehe "Interaktionen" und "Schwangerschaft, Stillzeit" ). Wenn es einen eindeutigen klinischen Nutzen für den betroffenen Säugling gibt, kann die Verabreichung eines Lebendimpfstoffs zu einem früheren Zeitpunkt in Betracht gezogen werden, wenn die Ustekinumab-Serumspiegel beim Säugling nicht nachweisbar sind.
-Vorsicht ist geboten, wenn die gleichzeitige Anwendung von Immunsuppressiva und STELARA oder wenn ein Wechsel von anderen biologischen Immunsuppressiva in Betracht gezogen wird (siehe «Pharmakokinetik» - «Besondere Populationen»).
- +Vorsicht ist geboten, wenn die gleichzeitige Anwendung von Immunsuppressiva und STELARA oder wenn ein Wechsel von anderen biologischen Immunsuppressiva in Betracht gezogen wird (siehe "Pharmakokinetik" - "Besondere Populationen" ).
-Bei Patienten mit Psoriasis wurde nach Behandlung mit Ustekinumab das Auftreten einer exfoliativen Dermatitis (Erythrodermie) berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Bei Patienten mit Plaque-Psoriasis kann sich im Rahmen des natürlichen Verlaufs der Erkrankung eine erythrodermische Psoriasis entwickeln, deren Symptome sich klinisch nicht von denen einer exfoliativen Dermatitis unterscheiden. Im Rahmen der Psoriasis-Kontrolluntersuchungen müssen die Ärzte bei den Patienten auf Symptome einer erythrodermischen Psoriasis bzw. exfoliativen Dermatitis achten. Wenn entsprechende Symptome auftreten, muss eine angemessene Therapie eingeleitet werden. Bei Verdacht auf eine Arzneimittelreaktion muss STELARA abgesetzt werden.
- +Bei Patienten mit Psoriasis wurde nach Behandlung mit Ustekinumab das Auftreten einer exfoliativen Dermatitis (Erythrodermie) berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei Patienten mit Plaque-Psoriasis kann sich im Rahmen des natürlichen Verlaufs der Erkrankung eine erythrodermische Psoriasis entwickeln, deren Symptome sich klinisch nicht von denen einer exfoliativen Dermatitis unterscheiden. Im Rahmen der Psoriasis-Kontrolluntersuchungen müssen die Ärzte bei den Patienten auf Symptome einer erythrodermischen Psoriasis bzw. exfoliativen Dermatitis achten. Wenn entsprechende Symptome auftreten, muss eine angemessene Therapie eingeleitet werden. Bei Verdacht auf eine Arzneimittelreaktion muss STELARA abgesetzt werden.
-Empfehlungen zu Impfungen, einschliesslich der Verabreichung von viralen oder bakteriellen Lebendimpfstoffen, finden Sie unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» - «Immunisierungen».
-Ältere Patienten (≥65 Jahre)
-Von den 6710 Patienten, die gegenüber STELARA exponiert waren, waren insgesamt 353 Patienten 65 Jahre oder älter (183 Patienten mit Psoriasis, 69 Patienten mit Psoriasis-Arthritis, 58 mit Morbus Crohn und 43 Patienten mit Colitis ulcerosa). In klinischen Studien wurden keine wesentlichen altersbedingten Unterschiede in der Clearance oder dem Verteilungsvolumen beobachtet. Obwohl zwischen den älteren und jüngeren Patienten in klinischen Studien in den zugelassenen Anwendungsgebieten insgesamt keine Unterschiede in Bezug auf Sicherheit oder Wirksamkeit beobachtet wurden, ist die Anzahl der Patienten ≥65 Jahre nicht ausreichend, um eine Aussage zum unterschiedlichen Ansprechen im Vergleich zu jüngeren Patienten zu machen.
- +Empfehlungen zu Impfungen, einschliesslich der Verabreichung von viralen oder bakteriellen Lebendimpfstoffen, finden Sie unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" - "Immunisierungen" .
- +Ältere Patienten (≥65 Jahre)
- +Von den 6710 Patienten, die gegenüber STELARA exponiert waren, waren insgesamt 353 Patienten 65 Jahre oder älter (183 Patienten mit Psoriasis, 69 Patienten mit Psoriasis-Arthritis, 58 mit Morbus Crohn und 43 Patienten mit Colitis ulcerosa). In klinischen Studien wurden keine wesentlichen altersbedingten Unterschiede in der Clearance oder dem Verteilungsvolumen beobachtet. Obwohl zwischen den älteren und jüngeren Patienten in klinischen Studien in den zugelassenen Anwendungsgebieten insgesamt keine Unterschiede in Bezug auf Sicherheit oder Wirksamkeit beobachtet wurden, ist die Anzahl der Patienten ≥65 Jahre nicht ausreichend, um eine Aussage zum unterschiedlichen Ansprechen im Vergleich zu jüngeren Patienten zu machen.
-STELARA 130 mg, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Für die Infusion wird STELARA aber mit 9 mg/ml (0,9%) Natriumchloridlösung verdünnt. Dies ist bei Patienten unter natriumkontrollierter Diät zu berücksichtigen (siehe «Hinweise für die Handhabung» - «Intravenöse Infusion»).
- +STELARA 130 mg, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
- +Für die Infusion wird STELARA aber mit 9 mg/ml (0,9%) Natriumchloridlösung verdünnt. Dies ist bei Patienten unter natriumkontrollierter Diät zu berücksichtigen (siehe "Hinweise für die Handhabung" - "Intravenöse Infusion" ).
-Lebendimpfstoffe dürfen nicht gleichzeitig mit STELARA verabreicht werden. Für Säuglinge, die in utero Ustekinumab ausgesetzt waren, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +Lebendimpfstoffe dürfen nicht gleichzeitig mit STELARA verabreicht werden. Für Säuglinge, die in utero Ustekinumab ausgesetzt waren, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Tierexperimentelle Studien an trächtigen Affen lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen auf Trächtigkeit, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung schliessen (siehe «Präklinische Daten»).
- +Tierexperimentelle Studien an trächtigen Affen lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen auf Trächtigkeit, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung schliessen (siehe "Präklinische Daten" ).
-Die klinischen Auswirkungen sind nicht bekannt, jedoch kann das Infektionsrisiko bei Säuglingen, die in utero gegenüber Ustekinumab exponiert waren, nach der Geburt erhöht sein (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die klinischen Auswirkungen sind nicht bekannt, jedoch kann das Infektionsrisiko bei Säuglingen, die in utero gegenüber Ustekinumab exponiert waren, nach der Geburt erhöht sein (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die Auswirkung von STELARA auf die Fertilität des Menschen wurde nicht untersucht. Eine bei Mäusen durchgeführte Toxizitätsstudie liess keine unerwünschten Wirkungen auf Parameter der weiblichen Fertilität erkennen (siehe «Präklinische Daten»).
- +Die Auswirkung von STELARA auf die Fertilität des Menschen wurde nicht untersucht. Eine bei Mäusen durchgeführte Toxizitätsstudie liess keine unerwünschten Wirkungen auf Parameter der weiblichen Fertilität erkennen (siehe "Präklinische Daten" ).
-Die im Folgenden beschriebenen Sicherheitsdaten geben die Exposition gegenüber STELARA in 14 Phase-2- und Phase-3-Studien bei 6710 erwachsenen Patienten (4135 mit Psoriasis und/oder Psoriasis-Arthritis, 1749 mit Morbus Crohn und 826 mit Colitis ulcerosa) wieder.
- +Die im Folgenden beschriebenen Sicherheitsdaten geben die Exposition gegenüber STELARA in 14 Phase-2- und Phase-3-Studien bei 6710 erwachsenen Patienten (4135 mit Psoriasis und/oder Psoriasis-Arthritis, 1749 mit Morbus Crohn und 826 mit Colitis ulcerosa) wieder.
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen Häufig: Infektion der oberen Atemwege, Nasopharyngitis, Sinusitis.
-Gelegentlich: Zellulitis, Dentalinfektionen, Herpes zoster, Infektion der unteren Atemwege*, Virusinfektionen der oberen Atemwege, vulvovaginale Pilzinfektion.
-Erkrankungen des Immunsystems Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich Hautausschlag, Urtikaria)*.
-Selten: schwerwiegende Reaktionen (einschliesslich Anaphylaxie, Angioödem).
-Psychiatrische Erkrankungen Gelegentlich: Depressionen.
-Erkrankungen des Nervensystems Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen.
- +Infektionen und parasitäre Erkrankungen Häufig: Infektion der oberen
- + Atemwege, Nasopharyngitis,
- + Sinusitis.
- +Gelegentlich: Zellulitis, Dentalinfektionen, Herpes zoster,
- +Infektion der unteren Atemwege*, Virusinfektionen der oberen
- +Atemwege, vulvovaginale Pilzinfektion.
- +Erkrankungen des Immunsystems Gelegentlich: Überempfindlichkeitsr
- + eaktionen (einschliesslich
- + Hautausschlag, Urtikaria)*.
- +Selten: schwerwiegende Reaktionen (einschliesslich
- +Anaphylaxie, Angioödem).
- +Psychiatrische Erkrankungen Gelegentlich: Depressionen.
- +Erkrankungen des Nervensystems Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen.
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Häufig: Schmerzen im Mundrachenraum.
- +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Häufig: Schmerzen im Mundrachenraum
- + .
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Häufig: Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen.
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Häufig: Juckreiz.
-Gelegentlich: Akne, Psoriasis pustulosa*, Exfoliation der Haut.
-Selten: Exfoliative Dermatitis (Erythrodermie)*, Hypersensitivitätsvaskulitis*.
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Häufig: Diarrhoe, Übelkeit,
- + Erbrechen.
- +Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Häufig: Juckreiz.
- +Gelegentlich: Akne, Psoriasis pustulosa*, Exfoliation der
- +Haut.
- +Selten: Exfoliative Dermatitis (Erythrodermie)*,
- +Hypersensitivitätsvaskulitis*.
-Skelettmuskulatur- Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Häufig: Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Arthralgie.
- +Skelettmuskulatur- Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Häufig: Rückenschmerzen,
- + Muskelschmerzen, Arthralgie.
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Häufig: Erschöpfung, Erythem an der Injektionsstelle, Schmerzen an der Injektionsstelle.
-Gelegentlich: Reaktionen an der Injektionsstelle (u.a. Blutung, Blutergussbildung und Irritation, Induration, Schwellung und Juckreiz), Asthenie.
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Häufig: Erschöpfung, Erythem an
- + der Injektionsstelle, Schmerzen an
- + der Injektionsstelle.
- +Gelegentlich: Reaktionen an der Injektionsstelle (u.a.
- +Blutung, Blutergussbildung und Irritation, Induration,
- +Schwellung und Juckreiz), Asthenie.
- +
- +
-Nach der Markteinführung wurden schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Anaphylaxie und Angioödem berichtet.
- +Nach der Markteinführung wurden schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Anaphylaxie und Angioödem berichtet.
-In klinischen Studien wurden intravenöse Einzeldosen von bis zu 6 mg/kg verabreicht, ohne dass es zu einer dosislimitierenden Toxizität kam. Im Fall einer Überdosierung wird empfohlen, den Patienten auf Zeichen unerwünschter Reaktionen zu überwachen und unverzüglich eine entsprechende symptomatische Therapie einzuleiten.
- +In klinischen Studien wurden intravenöse Einzeldosen von bis zu 6 mg/kg verabreicht, ohne dass es zu einer dosislimitierenden Toxizität kam. Im Fall einer Überdosierung wird empfohlen, den Patienten auf Zeichen unerwünschter Reaktionen zu überwachen und unverzüglich eine entsprechende symptomatische Therapie einzuleiten.
-Ustekinumab ist ein rein humaner monoklonaler IgG1κ-Antikörper, der mit Spezifität an die gemeinsame p40-Untereinheit der humanen Zytokine Interleukin (IL)-12 und IL-23 bindet. Ustekinumab hemmt die Bioaktivität von humanem IL-12 und IL-23, indem es die Bindung von p40 an IL-12Rβ1-Rezeptorprotein auf der Oberfläche von Immunzellen verhindert. Ustekinumab ist nicht in der Lage, an IL-12 oder IL-23 zu binden, das bereits an IL-12Rβ1-Rezeptoren auf der Zelloberfläche gebunden ist. Infolgedessen ist es unwahrscheinlich, dass Ustekinumab zur Komplement- oder Antikörper-vermittelten Zytotoxizität der IL-12 und/oder IL-23 Rezeptoren exprimierenden Zelle beiträgt.
- +Ustekinumab ist ein rein humaner monoklonaler IgG1κ-Antikörper, der mit Spezifität an die gemeinsame p40-Untereinheit der humanen Zytokine Interleukin (IL)-12 und IL-23 bindet. Ustekinumab hemmt die Bioaktivität von humanem IL-12 und IL-23, indem es die Bindung von p40 an IL-12Rβ1-Rezeptorprotein auf der Oberfläche von Immunzellen verhindert. Ustekinumab ist nicht in der Lage, an IL-12 oder IL-23 zu binden, das bereits an IL-12Rβ1-Rezeptoren auf der Zelloberfläche gebunden ist. Infolgedessen ist es unwahrscheinlich, dass Ustekinumab zur Komplement- oder Antikörper-vermittelten Zytotoxizität der IL-12 und/oder IL-23 Rezeptoren exprimierenden Zelle beiträgt.
-Der primäre Endpunkt war in beiden Studien der Anteil von Patienten, die in Woche 12 eine Verbesserung des PASI-Scores von ≥75% gegenüber Baseline erreichten (PASI 75).
- +Der primäre Endpunkt war in beiden Studien der Anteil von Patienten, die in Woche 12 eine Verbesserung des PASI-Scores von ≥75% gegenüber Baseline erreichten (PASI 75).
-STELARA-Patienten, die randomisiert einer Behandlung mit STELARA zugeordnet wurden, erhielten Dosen von 45 mg oder 90 mg in Woche 0 und 4 und anschliessend alle 12 Wochen die gleiche Dosis. Patienten, die gemäss Randomisierung in Woche 0 und 4 Placebo erhielten, wurden auf STELARA umgestellt und erhielten 45 mg oder 90 mg in Woche 12 und 16, gefolgt von Gaben alle 12 Wochen.
- +STELARA-Patienten, die randomisiert einer Behandlung mit STELARA zugeordnet wurden, erhielten Dosen von 45 mg oder 90 mg in Woche 0 und 4 und anschliessend alle 12 Wochen die gleiche Dosis. Patienten, die gemäss Randomisierung in Woche 0 und 4 Placebo erhielten, wurden auf STELARA umgestellt und erhielten 45 mg oder 90 mg in Woche 12 und 16, gefolgt von Gaben alle 12 Wochen.
-PHOENIX 2 untersuchte die Sicherheit und Wirksamkeit von STELARA gegenüber Placebo bei 1230 Patienten mit Plaque-Psoriasis. Patienten, die randomisiert einer Behandlung mit STELARA zugeordnet wurden, erhielten Dosen von 45 mg oder 90 mg in Woche 0 und 4 gefolgt von einer weiteren Dosis in Woche 16. Patienten, die gemäss Randomisierung in Woche 0 und 4 Placebo erhielten, wurden auf STELARA umgestellt und erhielten 45 mg oder 90 mg in Woche 12 und 16. Die Patienten wurden bis Woche 52 nachbeobachtet.
- +PHOENIX 2 untersuchte die Sicherheit und Wirksamkeit von STELARA gegenüber Placebo bei 1230 Patienten mit Plaque-Psoriasis. Patienten, die randomisiert einer Behandlung mit STELARA zugeordnet wurden, erhielten Dosen von 45 mg oder 90 mg in Woche 0 und 4 gefolgt von einer weiteren Dosis in Woche 16. Patienten, die gemäss Randomisierung in Woche 0 und 4 Placebo erhielten, wurden auf STELARA umgestellt und erhielten 45 mg oder 90 mg in Woche 12 und 16. Die Patienten wurden bis Woche 52 nachbeobachtet.
-Tabelle 5: Zusammenfassung des klinischen Ansprechens in PHOENIX 1 und PHOENIX 2
- W12 (2 Injektionen) W28 (3 Injektionen)
-Placebo 45 mg 90 mg 45 mg 90 mg
- +Tabelle 5: Zusammenfassung des klinischen Ansprechens in PHOENIX 1 und PHOENIX 2
- + W12 (2 Injektionen) W28 (3 Injektionen)
- +Placebo 45 mg 90 mg 45 mg 90 mg
-Anzahl der randomisierten Patienten in Woche 0 255 255 256 250 243
-PASI 50 Ansprechen, N (%) 26 (10%) 213 (84%)a 220 (86%)a 228 (91%) 234 (96%)
-PASI 75 Ansprechen, N (%) 8 (3%) 171 (67%)a 170 (66%)a 178 (71%) 191 (79%)
-Nach PGA abgeklungen oder minimal N (%) 10 (4%) 151 (59%)a 156 (61%)a 146 (58%) 160 (66%)
-DLQI-Änderung gegenüber Baseline Mittelwert ± SD (n) -0,6±5,97 (252) -8,0±6,87 (254)a -8,7±6,47 (249)a -8,1±7,23 (249) -9,6±7,17 (241)
-NAPSI % Verbesserung gegenüber Baseline Mittelwert ± SD (n) 11,8±51,09 (174) 26,7±56,80 (182)a 24,9±48,90 (184)a 46,5±47,41 (179)b 48,7±45,58 (181)b
- +Anzahl der randomisi 255 255 256 250 243
- +erten Patienten in
- +Woche 0
- +PASI 50 Ansprechen, 26 (10%) 213 (84%)a 220 (86%)a 228 (91%) 234 (96%)
- +N (%)
- +PASI 75 Ansprechen, 8 (3%) 171 (67%)a 170 (66%)a 178 (71%) 191 (79%)
- +N (%)
- +Nach PGA abgeklungen 10 (4%) 151 (59%)a 156 (61%)a 146 (58%) 160 (66%)
- + oder minimal N (%)
- +DLQI-Änderung -0,6±5,97 (252) -8,0±6,87 (254)a -8,7±6,47 (249)a -8,1±7,23 (249) -9,6±7,17 (241)
- +gegenüber Baseline
- +Mittelwert ± SD (n)
- +NAPSI % Verbesserung 11,8±51,09 (174) 26,7±56,80 (182)a 24,9±48,90 (184)a 46,5±47,41 (179)b 48,7±45,58 (181)b
- + gegenüber Baseline
- +Mittelwert ± SD (n)
- +
-Anzahl der randomisierten Patienten 410 409 411 397 400
-PASI 50 Ansprechen, N (%) 41 (10%) 342 (84%)a 367 (89%)a 369 (93%) 380 (95%)
-PASI 75 Ansprechen, N (%) 15 (4%) 273 (67%)a 311 (76%)a 276 (70%) 314 (79%)
-Nach PGA abgeklungen oder minimal N (%) 18 (4%) 277 (68%)a 300 (73%)a 241 (61%) 279 (70%)
-DLQI-Änderung gegenüber Baseline Mittelwert ± SD (n) -0,5±5,66 (400) -9,3±7,12 (401)a -10,0±6,67 (402)a -9,5±7,26 (394)b -10,3±6,96 (399)b
-
-a p<0,001 für 45 mg oder 90 mg gegenüber Placebo.
-b in Woche 24.
-Andere sekundäre Endpunkte, darunter SF-36, HADS, WLQ und VAS-Juckreiz, verbesserten sich in beiden Behandlungsgruppen (45 mg bzw. 90 mg STELARA) ebenfalls signifikant.
- +Anzahl der randomisi 410 409 411 397 400
- +erten Patienten
- +PASI 50 Ansprechen, 41 (10%) 342 (84%)a 367 (89%)a 369 (93%) 380 (95%)
- +N (%)
- +PASI 75 Ansprechen, 15 (4%) 273 (67%)a 311 (76%)a 276 (70%) 314 (79%)
- +N (%)
- +Nach PGA abgeklungen 18 (4%) 277 (68%)a 300 (73%)a 241 (61%) 279 (70%)
- + oder minimal N (%)
- +DLQI-Änderung -0,5±5,66 (400) -9,3±7,12 (401)a -10,0±6,67 (402)a -9,5±7,26 (394)b -10,3±6,96 (399)b
- +gegenüber Baseline
- +Mittelwert ± SD (n)
- +
- +
- +ap<0,001 für 45 mg oder 90 mg gegenüber Placebo.
- +b in Woche 24.
- +Andere sekundäre Endpunkte, darunter SF-36, HADS, WLQ und VAS-Juckreiz, verbesserten sich in beiden Behandlungsgruppen (45 mg bzw. 90 mg STELARA) ebenfalls signifikant.
-In PHOENIX 1 zeigte sich bereits in Woche 2 eine signifikant höhere klinische Ansprechrate (PASI 50) und Verbesserung der Lebensqualität (DLQI) im Vergleich zu Placebo (p<0,001). Das maximale Ansprechen in den STELARA-Behandlungsgruppen mit 45 mg und 90 mg wurde in PHOENIX 1 generell bis Woche 24 erreicht, wobei 76% der Patienten in der Gruppe mit 45 mg und 85% der Patienten in der Gruppe mit 90 mg PASI 75 erreichten, und die Ansprechraten blieben im Allgemeinen bis Woche 36 bestehen.
- +In PHOENIX 1 zeigte sich bereits in Woche 2 eine signifikant höhere klinische Ansprechrate (PASI 50) und Verbesserung der Lebensqualität (DLQI) im Vergleich zu Placebo (p<0,001). Das maximale Ansprechen in den STELARA-Behandlungsgruppen mit 45 mg und 90 mg wurde in PHOENIX 1 generell bis Woche 24 erreicht, wobei 76% der Patienten in der Gruppe mit 45 mg und 85% der Patienten in der Gruppe mit 90 mg PASI 75 erreichten, und die Ansprechraten blieben im Allgemeinen bis Woche 36 bestehen.
-In einer zuvor festgelegten Analyse der Wirksamkeit nach Körpergewicht liess sich bei Patienten ≤100 kg kein übereinstimmendes Ansprechmuster feststellen. Bei Patienten mit einem Körpergewicht von >100 kg erwies sich die 45 mg-Dosis ebenfalls als wirksam; allerdings waren unter der 90 mg-Dosis die PASI 75-Ansprechraten höher als unter 45 mg.
- +In einer zuvor festgelegten Analyse der Wirksamkeit nach Körpergewicht liess sich bei Patienten ≤100 kg kein übereinstimmendes Ansprechmuster feststellen. Bei Patienten mit einem Körpergewicht von >100 kg erwies sich die 45 mg-Dosis ebenfalls als wirksam; allerdings waren unter der 90 mg-Dosis die PASI 75-Ansprechraten höher als unter 45 mg.
-In Woche 40 wurden in PHOENIX 1 162 PASI 75-Responder randomisiert einer Behandlung mit STELARA zugeordnet (Erhaltungsdosis alle 12 Wochen) und 160 wurden randomisiert Placebo (d.h. dem Absetzen der Therapie) zugeordnet. Die Erhaltung des PASI 75-Ansprechens fiel unter der Dauertherapie im Vergleich zum Absetzen der Behandlung signifikant überlegen aus (p<0,001). Bei beiden STELARA-Dosierungen wurden ähnliche Ergebnisse beobachtet. In Woche 52 waren 89% der Patienten, die erneut randomisiert und der Erhaltungstherapie zugeordnet wurden, PASI 75-Responder gegenüber 63% der Patienten, die gemäss erneuter Randomisierung Placebo erhielten (d.h. bei denen die Therapie abgesetzt wurde) (p<0,001). In Woche 76 (nach 18 Monaten) waren 84% der zu Erhaltungstherapie neu randomisierten Patienten PASI 75-Responder, verglichen zu 19% der Patienten welche zu Placebo neu randomisiert wurden (Therapiestopp). Nach 3 Jahren (in Woche 148) waren 82% der zur Erhaltungstherapie re-randomisierten Patienten PASI 75-Responder. Nach 5 Jahren (Woche 244) waren 80% der zur Erhaltungstherapie re-randomisierten Patienten PASI 75-Responder.
- +In Woche 40 wurden in PHOENIX 1 162 PASI 75-Responder randomisiert einer Behandlung mit STELARA zugeordnet (Erhaltungsdosis alle 12 Wochen) und 160 wurden randomisiert Placebo (d.h. dem Absetzen der Therapie) zugeordnet. Die Erhaltung des PASI 75-Ansprechens fiel unter der Dauertherapie im Vergleich zum Absetzen der Behandlung signifikant überlegen aus (p<0,001). Bei beiden STELARA-Dosierungen wurden ähnliche Ergebnisse beobachtet. In Woche 52 waren 89% der Patienten, die erneut randomisiert und der Erhaltungstherapie zugeordnet wurden, PASI 75-Responder gegenüber 63% der Patienten, die gemäss erneuter Randomisierung Placebo erhielten (d.h. bei denen die Therapie abgesetzt wurde) (p<0,001). In Woche 76 (nach 18 Monaten) waren 84% der zu Erhaltungstherapie neu randomisierten Patienten PASI 75-Responder, verglichen zu 19% der Patienten welche zu Placebo neu randomisiert wurden (Therapiestopp). Nach 3 Jahren (in Woche 148) waren 82% der zur Erhaltungstherapie re-randomisierten Patienten PASI 75-Responder. Nach 5 Jahren (Woche 244) waren 80% der zur Erhaltungstherapie re-randomisierten Patienten PASI 75-Responder.
-In PHOENIX 1 erreichten etwa 40–50% der Patienten, die in Woche 28 ein partielles Ansprechen auf die Verabreichung alle 12 Wochen zeigten, nach Anpassung des Dosierungsintervalls auf 8 Wochen ein PASI 75-Ansprechen und dieser Anteil an PASI 75-Respondern blieb bis Woche 52 bestehen. Ein vergleichbarer Anteil an PASI 75-Respondern in Woche 28, die in Woche 40 ein partielles oder fehlendes Ansprechen zeigten, erreichte nach Anpassung des Dosierungsintervalls auf 8 Wochen ein PASI 75-Ansprechen.
- +In PHOENIX 1 erreichten etwa 40–50% der Patienten, die in Woche 28 ein partielles Ansprechen auf die Verabreichung alle 12 Wochen zeigten, nach Anpassung des Dosierungsintervalls auf 8 Wochen ein PASI 75-Ansprechen und dieser Anteil an PASI 75-Respondern blieb bis Woche 52 bestehen. Ein vergleichbarer Anteil an PASI 75-Respondern in Woche 28, die in Woche 40 ein partielles oder fehlendes Ansprechen zeigten, erreichte nach Anpassung des Dosierungsintervalls auf 8 Wochen ein PASI 75-Ansprechen.
-In PHOENIX 1 erhielten Patienten, bei denen die Therapie abgesetzt worden war, STELARA entsprechend dem ursprünglichen Behandlungsschema, sobald ein mindestens 50%iger Verlust ihrer PASI-Verbesserung eintrat. Die Wiederbehandlung mit STELARA hatte zur Folge, dass 71% der beurteilten Patienten innerhalb von 8 Wochen und 85% der beurteilten Patienten innerhalb von 12 Wochen nach Beginn der Wiederbehandlung erneut ein PASI 75-Ansprechen erzielten.
- +In PHOENIX 1 erhielten Patienten, bei denen die Therapie abgesetzt worden war, STELARA entsprechend dem ursprünglichen Behandlungsschema, sobald ein mindestens 50%iger Verlust ihrer PASI-Verbesserung eintrat. Die Wiederbehandlung mit STELARA hatte zur Folge, dass 71% der beurteilten Patienten innerhalb von 8 Wochen und 85% der beurteilten Patienten innerhalb von 12 Wochen nach Beginn der Wiederbehandlung erneut ein PASI 75-Ansprechen erzielten.
-Die ACCEPT-Studie verglich der Wirksamkeit zwischen Ustekinumab und Etanercept und untersuchte die Sicherheit von Ustekinumab und Etanercept bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis. Der aktiv kontrollierte Teil der Studie dauerte von Woche 0 bis Woche 12. In diesem Zeitraum wurden die Patienten randomisiert und einer Behandlung mit 50 mg Etanercept zweimal wöchentlich, 45 mg Ustekinumab in Woche 0 und 4 oder 90 mg Ustekinumab in Woche 0 und 4 zugeteilt. Die Studie war dazu ausgelegt, die Wirkung innerhalb der ersten 12 Behandlungswochen einer jeden Ustekinumab-Dosis hinsichtlich des primären Endpunktes gegenüber Etanercept zu prüfen (Anteils der Patienten, die einen PASI 75 erreichten). Auch hinsichtlich verschiedener sekundärer Endpunkte schnitt Ustekinumab besser ab (siehe Tabelle 6).
-In im Voraus festgelegten Analysen bezüglich Wirksamkeit nach Körpergewicht der ACCEPT-Studie war bei Patienten ≤100 kg eine nur minimale bessere Wirkung bei Gabe von 90 mg Ustekinumab festzustellen. Bei Patienten mit einem Körpergewicht über 100 kg wurden bei Gabe von 90 mg höhere PASI-75-Ansprechraten beobachtet als bei Gabe von 45 mg (siehe Tabelle 6).
- +Die ACCEPT-Studie verglich der Wirksamkeit zwischen Ustekinumab und Etanercept und untersuchte die Sicherheit von Ustekinumab und Etanercept bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis. Der aktiv kontrollierte Teil der Studie dauerte von Woche 0 bis Woche 12. In diesem Zeitraum wurden die Patienten randomisiert und einer Behandlung mit 50 mg Etanercept zweimal wöchentlich, 45 mg Ustekinumab in Woche 0 und 4 oder 90 mg Ustekinumab in Woche 0 und 4 zugeteilt. Die Studie war dazu ausgelegt, die Wirkung innerhalb der ersten 12 Behandlungswochen einer jeden Ustekinumab-Dosis hinsichtlich des primären Endpunktes gegenüber Etanercept zu prüfen (Anteils der Patienten, die einen PASI 75 erreichten). Auch hinsichtlich verschiedener sekundärer Endpunkte schnitt Ustekinumab besser ab (siehe Tabelle 6).
- +In im Voraus festgelegten Analysen bezüglich Wirksamkeit nach Körpergewicht der ACCEPT-Studie war bei Patienten ≤100 kg eine nur minimale bessere Wirkung bei Gabe von 90 mg Ustekinumab festzustellen. Bei Patienten mit einem Körpergewicht über 100 kg wurden bei Gabe von 90 mg höhere PASI-75-Ansprechraten beobachtet als bei Gabe von 45 mg (siehe Tabelle 6).
- Etanercept (50 mg 2× in der Woche) Ustekinumab (in Woche 0 und Woche 4)
-45 mg 90 mg
-Anzahl der randomisierten Patienten, N 347 209 347
- + Etanercept(50 mg 2× in Ustekinumab(in Woche 0
- + der Woche) und Woche 4)
- +45 mg 90 mg
- +Anzahl der randomisierte 347 209 347
- +n Patienten, N
-PASI 50 Ansprechen, N (%) 286 (82%) 181 (87%) 320 (92%)a
-PASI 75 Ansprechen, N (%) = primärer Endpunkt 197 (57%) 141 (67%)b 256 (74%)a
-PASI 90 Ansprechen, N (%) 80 (23%) 76 (36%)a 155 (45%)a
-PASI 100 Ansprechen, N (%) 22 (6%) 25 (12%) 74 (21%)a
-PGA abgeklungen oder minimal, N (%) 170 (49%) 136 (65%)a 245 (71%)a
-PASI 75 Ansprechen nach Gewicht
-≤100 kg, N 251 151 244
-PASI 75 Ansprechen; N (%) 154 (61%) 109 (72%) 189 (77%)
->100 kg, N 96 58 103
-PASI 75 Ansprechen, N (%) 43 (45%) 32 (55%) 67 (65%)
-PGA abgeklungen oder minimal nach Gewicht
-≤100 kg, N 251 151 244
-PGA Ansprechen, N (%) 131 (52%) 110 (73%) 185 (76%)
->100 kg, N 96 58 103
-PGA Ansprechen, N (%) 39 (41%) 26 (45%) 60 (58%)
-
-a p<0,001 für Ustekinumab 45 mg oder 90 mg verglichen mit Etanercept.
-b p=0,012 für Ustekinumab 45 mg verglichen mit Etanercept.
- +PASI 50 Ansprechen, N 286 (82%) 181 (87%) 320 (92%)a
- +(%)
- +PASI 75 Ansprechen, N 197 (57%) 141 (67%)b 256 (74%)a
- +(%) = primärer Endpunkt
- +PASI 90 Ansprechen, N 80 (23%) 76 (36%)a 155 (45%)a
- +(%)
- +PASI 100 Ansprechen, N 22 (6%) 25 (12%) 74 (21%)a
- +(%)
- +PGA abgeklungen oder 170 (49%) 136 (65%)a 245 (71%)a
- +minimal, N (%)
- +PASI 75 Ansprechen nach
- +Gewicht
- +≤100 kg, N 251 151 244
- +PASI 75 Ansprechen; N 154 (61%) 109 (72%) 189 (77%)
- +(%)
- +>100 kg, N 96 58 103
- +PASI 75 Ansprechen, N 43 (45%) 32 (55%) 67 (65%)
- +(%)
- +PGA abgeklungen oder
- +minimal nach Gewicht
- +≤100 kg, N 251 151 244
- +PGA Ansprechen, N (%) 131 (52%) 110 (73%) 185 (76%)
- +>100 kg, N 96 58 103
- +PGA Ansprechen, N (%) 39 (41%) 26 (45%) 60 (58%)
- +
- +
- +a p<0,001 für Ustekinumab 45 mg oder 90 mg verglichen mit Etanercept.
- +b p=0,012 für Ustekinumab 45 mg verglichen mit Etanercept.
-Die Wirksamkeit von STELARA wurde bei 110 Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in einer multizentrischen, randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-3-Studie untersucht (CADMUS). Die Patienten erhielten randomisiert entweder Placebo (n=37), die empfohlene Ustekinumab Dosis (n=36) (siehe «Dosierung/Anwendung») oder die Hälfte der empfohlenen Ustekinumab Dosis (n=37) in Woche 0 und 4 und dann alle 12 Wochen (q12w) jeweils durch subkutane Injektion. Bei Patienten <60 kg wurde die Dosis an das Körpergewicht adaptiert (0,75 mg/kg empfohlene Dosis bzw. 0,375 mg/kg Hälfte der empfohlenen Dosis). In Woche 12 wurden die Patienten, die Placebo erhielten, auf eine Behandlung mit der empfohlenen Dosis bzw. der Hälfte der empfohlenen Dosis umgestellt.
- +Die Wirksamkeit von STELARA wurde bei 110 Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in einer multizentrischen, randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-3-Studie untersucht (CADMUS). Die Patienten erhielten randomisiert entweder Placebo (n=37), die empfohlene Ustekinumab Dosis (n=36) (siehe "Dosierung/Anwendung" ) oder die Hälfte der empfohlenen Ustekinumab Dosis (n=37) in Woche 0 und 4 und dann alle 12 Wochen (q12w) jeweils durch subkutane Injektion. Bei Patienten <60 kg wurde die Dosis an das Körpergewicht adaptiert (0,75 mg/kg empfohlene Dosis bzw. 0,375 mg/kg Hälfte der empfohlenen Dosis). In Woche 12 wurden die Patienten, die Placebo erhielten, auf eine Behandlung mit der empfohlenen Dosis bzw. der Hälfte der empfohlenen Dosis umgestellt.
-Die Wirksamkeit von STELARA wurde bei 44 pädiatrischen Patienten im Alter von 6 bis 11 Jahren mit mässiger bis schwerer Plaque-Psoriasis in einer offenen, einarmigen, multizentrischen Phase-3-Studie (CADMUS Jr.) untersucht. Die Patienten (n=44) wurden mit der empfohlenen Dosis von STELARA (siehe «Dosierung/Anwendung») durch subkutane Injektion in der Woche 0 und 4 behandelt, gefolgt von Injektionen alle 12 Wochen (q12w).
- +Die Wirksamkeit von STELARA wurde bei 44 pädiatrischen Patienten im Alter von 6 bis 11 Jahren mit mässiger bis schwerer Plaque-Psoriasis in einer offenen, einarmigen, multizentrischen Phase-3-Studie (CADMUS Jr.) untersucht. Die Patienten (n=44) wurden mit der empfohlenen Dosis von STELARA (siehe "Dosierung/Anwendung" ) durch subkutane Injektion in der Woche 0 und 4 behandelt, gefolgt von Injektionen alle 12 Wochen (q12w).
-Tabelle 7: Krankheitsmerkmale pädiatrischer Patienten im Alter von 6 bis 11 Jahren bei Aufnahme in die Studie (Baseline); CADMUS Jr.
- STELARA*
-Anzahl der aufgenommenen Patienten N=44
-Medianes Alter (Jahre) 9.5
-Männlich 17 (38.6%)
-Mittleres Gewicht (Bereich; kg) 38.4 (19; 99)
-Medianer BMI (kg/m2) 18.0
-Mediane BSA 18.0
-BSA ≥20% 19 (43.2%)
-Medianer PASI 16.1
-Medianer CDLQI** (0-30) 7.0
-PGA erheblich oder schwer 15 (34.1%)
-Mediane Krankheitsdauer der Psoriasis (Jahre) 2.9
-Frühere topische Therapie 43 (97.7%)
-Frühere Phototherapie 15 (34.1%)
-Frühere konventionelle systemische Therapie 8 (18.2%)
-Frühere konventionelle systemische Therapie oder Phytotherapie 19 (43.2%)
-Frühere Therapie mit Biologika 2 (4.5%)
-Frühere konventionelle systemische Therapie oder Therapie mit Biologika 10 (22.7%)
-
-* Die Daten beziehen sich auf die empfohlene Dosis von STELARA.
-** CDLQI: Ein dermatologisches Instrument zur Beurteilung der Auswirkung eines Hautproblems auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität pädiatrischer Patienten. Eine höhere Punktezahl (Score) weist auf eine stärkere negative Auswirkung auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität hin.
- +Tabelle 7: Krankheitsmerkmale pädiatrischer Patienten im Alter von 6 bis 11 Jahren bei Aufnahme in die Studie (Baseline); CADMUS Jr.
- + STELARA*
- +Anzahl der aufgenommenen Patienten N=44
- +Medianes Alter (Jahre) 9.5
- +Männlich 17 (38.6%)
- +Mittleres Gewicht (Bereich; kg) 38.4 (19; 99)
- +Medianer BMI (kg/m2) 18.0
- +Mediane BSA 18.0
- +BSA ≥20% 19 (43.2%)
- +Medianer PASI 16.1
- +Medianer CDLQI** (0-30) 7.0
- +PGA erheblich oder schwer 15 (34.1%)
- +Mediane Krankheitsdauer der Psoriasis (Jahre) 2.9
- +Frühere topische Therapie 43 (97.7%)
- +Frühere Phototherapie 15 (34.1%)
- +Frühere konventionelle systemische Therapie 8 (18.2%)
- +Frühere konventionelle systemische Therapie oder Phytotherapie 19 (43.2%)
- +Frühere Therapie mit Biologika 2 (4.5%)
- +Frühere konventionelle systemische Therapie oder Therapie mit Biologika 10 (22.7%)
- +
- +
- +* Die Daten beziehen sich auf die empfohlene Dosis von STELARA.
- +** CDLQI: Ein dermatologisches Instrument zur Beurteilung der Auswirkung eines Hautproblems auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität pädiatrischer Patienten. Eine höhere Punktezahl (Score) weist auf eine stärkere negative Auswirkung auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität hin.
-Tabelle 8: Zusammenfassung der primären und sekundären Endpunkte in Woche 12 und Woche 52: CADMUS Jr. (Alter: 6-11 Jahre)
- STELARA Woche 12 STELARA Woche 52
-N (%) N (%)
-Anzahl der aufgenommenen Patienten 44 41
-PGA-Score abgeklungen (0) oder minimal (1) 34 (77.3%) 31 (75.6%)
-PGA abgeklungen (0) 17 (38.6%) 23 (56.1%)
-PASI 75 Responder 37 (84.1%) 36 (87.8%)
-PASI 90 Responder 28 (63.6%) 29 (70.7%)
-PASI 100 Responder 15 (34.1%) 22 (53.7%)
-Anzahl Patienten mit einem CDLQI >1 zum Studiebeginn (Baseline) 39 36
-CDLQI 0 oder 1* 24 (61.5%) 21 (58.3%)
- +Tabelle 8: Zusammenfassung der primären und sekundären Endpunkte in Woche 12 und Woche 52: CADMUS Jr. (Alter: 6-11 Jahre)
- + STELARAWoche 12 STELARAWoche 52
- +N (%) N (%)
- +Anzahl der aufgenommenen Patienten 44 41
- +PGA-Score abgeklungen (0) oder minimal (1) 34 (77.3%) 31 (75.6%)
- +PGA abgeklungen (0) 17 (38.6%) 23 (56.1%)
- +PASI 75 Responder 37 (84.1%) 36 (87.8%)
- +PASI 90 Responder 28 (63.6%) 29 (70.7%)
- +PASI 100 Responder 15 (34.1%) 22 (53.7%)
- +Anzahl Patienten mit einem CDLQI >1 zum Studiebeginn (Baseline) 39 36
- +CDLQI 0 oder 1* 24 (61.5%) 21 (58.3%)
-* Der CDLQI ist ein dermatologisches Instrument zur Beurteilung der Auswirkung eines Hautproblems auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität pädiatrischer Patienten. Ein CDLQI von 0 oder 1 bedeutet keine Auswirkung auf die Lebensqualität des Kindes.
- +
- +* Der CDLQI ist ein dermatologisches Instrument zur Beurteilung der Auswirkung eines Hautproblems auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität pädiatrischer Patienten. Ein CDLQI von 0 oder 1 bedeutet keine Auswirkung auf die Lebensqualität des Kindes.
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von STELARA wurde in zwei multizentrischen, randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-3-Studien (PSUMMIT I und PSUMMIT II) untersucht. Die Patienten wurden für eine Behandlung mit STELARA 45 mg, 90 mg oder Placebo randomisiert, die als subkutane Injektion in Woche 0 und 4 und anschliessend alle 12 Wochen (q12w) verabreicht wurde. Der primäre Endpunkt war die Reduktion von klinischen Anzeichen und Symptomen der Psoriasis-Arthritis (PsA), gemessen als Prozentsatz der ACR 20-Responder in Woche 24. Die sekundären Endpunkte waren Veränderungen gegenüber den Ausgangswerten im Disability Index des Health Assessment Questionnaire (HAQ-DI), PASI 75, ACR 50, ACR 70 sowie in den radiologischen Gesamt-Scores der Hände und Füsse in Woche 24. Wirksamkeitsdaten wurden bis über Woche 52 für beide Studien sowie bis über Woche 100 für PSUMMIT I erhoben und analysiert.
-In diese Studien wurden 927 (PSUMMIT I, n=615; PSUMMIT II, n=312) erwachsene Patienten (≥18 Jahre) eingeschlossen, die an einer aktiven Psoriasis-Arthritis litten (≥5 geschwollene Gelenke und ≥5 schmerzempfindliche Gelenke trotz Behandlung mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARD) und/oder nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR)). Die Anwendung von Methotrexat während der Studien war erlaubt, aber nicht verlangt. Ungefähr 50% der Patienten blieben auf stabilen Erhaltungsdosen von MTX (≤25 mg/Woche). In PSUMMIT I und PSUMMIT II waren 80% bzw. 86% der Patienten mit DMARD vorbehandelt.
- +Die Sicherheit und Wirksamkeit von STELARA wurde in zwei multizentrischen, randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-3-Studien (PSUMMIT I und PSUMMIT II) untersucht. Die Patienten wurden für eine Behandlung mit STELARA 45 mg, 90 mg oder Placebo randomisiert, die als subkutane Injektion in Woche 0 und 4 und anschliessend alle 12 Wochen (q12w) verabreicht wurde. Der primäre Endpunkt war die Reduktion von klinischen Anzeichen und Symptomen der Psoriasis-Arthritis (PsA), gemessen als Prozentsatz der ACR 20-Responder in Woche 24. Die sekundären Endpunkte waren Veränderungen gegenüber den Ausgangswerten im Disability Index des Health Assessment Questionnaire (HAQ-DI), PASI 75, ACR 50, ACR 70 sowie in den radiologischen Gesamt-Scores der Hände und Füsse in Woche 24. Wirksamkeitsdaten wurden bis über Woche 52 für beide Studien sowie bis über Woche 100 für PSUMMIT I erhoben und analysiert.
- +In diese Studien wurden 927 (PSUMMIT I, n=615; PSUMMIT II, n=312) erwachsene Patienten (≥18 Jahre) eingeschlossen, die an einer aktiven Psoriasis-Arthritis litten (≥5 geschwollene Gelenke und ≥5 schmerzempfindliche Gelenke trotz Behandlung mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARD) und/oder nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR)). Die Anwendung von Methotrexat während der Studien war erlaubt, aber nicht verlangt. Ungefähr 50% der Patienten blieben auf stabilen Erhaltungsdosen von MTX (≤25 mg/Woche). In PSUMMIT I und PSUMMIT II waren 80% bzw. 86% der Patienten mit DMARD vorbehandelt.
-In beiden Studien erreichte ein signifikant grösserer Anteil von Patienten in den Gruppen mit STELARA 45 mg und 90 mg in Woche 24 ein ACR 20- und ACR 50-Ansprechen als unter Placebo (siehe Tabelle 9). In PSUMMIT I erreichte ein signifikant grösserer Anteil von Patienten und in PSUMMIT II ein nummerisch höherer Anteil von Patienten (p=NS) in den Gruppen mit STELARA 45 mg und 90 mg ein ACR 70-Ansprechen als unter Placebo (siehe Tabelle 9).
- +In beiden Studien erreichte ein signifikant grösserer Anteil von Patienten in den Gruppen mit STELARA 45 mg und 90 mg in Woche 24 ein ACR 20- und ACR 50-Ansprechen als unter Placebo (siehe Tabelle 9). In PSUMMIT I erreichte ein signifikant grösserer Anteil von Patienten und in PSUMMIT II ein nummerisch höherer Anteil von Patienten (p=NS) in den Gruppen mit STELARA 45 mg und 90 mg ein ACR 70-Ansprechen als unter Placebo (siehe Tabelle 9).
-Das ACR-20-Ansprechen war ab Woche 4 feststellbar und die ACR20/50/70-Ansprechraten waren in Woche 20 und 24 maximal. Das ACR-20-, -50- und -70- Ansprechen wurden bis zur Woche 52 (PSUMMIT I und PSUMMIT II) bzw. Woche 100 (PSUMMIT I) aufrechterhalten. In der PSUMMIT I wurde in Woche 100 unter 45 mg bzw. 90 mg ein ACR-20-Ansprechen von 57% bzw. 64% erreicht. In der PSUMMIT II wurde in Woche 52 unter 45 mg bzw. 90 mg ein ACR-20-Ansprechen von 47% bzw. 48% erreicht.
-Auch der Anteil der Patienten mit Ansprechen nach den modifizierten PsA-Ansprechkriterien (PsARC) oder mit DAS28-CRP-Remission war in Woche 24 unter STELARA signifikant grösser als bei Placebo-Gabe. Eine Ausnahme bestand in Bezug auf die DAS28-CRP-Remission in der mit 45 mg behandelten Gruppe in PSUMMIT II. Das DAS28-CRP- und das PsARC-Ansprechen wurden bis über Woche 52 in beiden Studien sowie bis über Woche 100 in PSUMMIT I aufrechterhalten.
-In beiden Studien war der Anteil der Psoriasis-Patienten mit Erkrankung auf ≥3% der Körperoberfläche zum Studienbeginn und einer Verbesserung der PASI-Beurteilung um ≥75% in Woche 24 in den mit 45 mg bzw. 90 mg STELARA behandelten Gruppen signifikant höher als in der Placebo-Gruppe. Das Ansprechen wurde bis über Woche 52 bzw. Woche 100 aufrechterhalten.
- +Das ACR-20-Ansprechen war ab Woche 4 feststellbar und die ACR20/50/70-Ansprechraten waren in Woche 20 und 24 maximal. Das ACR-20-, -50- und -70- Ansprechen wurden bis zur Woche 52 (PSUMMIT I und PSUMMIT II) bzw. Woche 100 (PSUMMIT I) aufrechterhalten. In der PSUMMIT I wurde in Woche 100 unter 45 mg bzw. 90 mg ein ACR-20-Ansprechen von 57% bzw. 64% erreicht. In der PSUMMIT II wurde in Woche 52 unter 45 mg bzw. 90 mg ein ACR-20-Ansprechen von 47% bzw. 48% erreicht.
- +Auch der Anteil der Patienten mit Ansprechen nach den modifizierten PsA-Ansprechkriterien (PsARC) oder mit DAS28-CRP-Remission war in Woche 24 unter STELARA signifikant grösser als bei Placebo-Gabe. Eine Ausnahme bestand in Bezug auf die DAS28-CRP-Remission in der mit 45 mg behandelten Gruppe in PSUMMIT II. Das DAS28-CRP- und das PsARC-Ansprechen wurden bis über Woche 52 in beiden Studien sowie bis über Woche 100 in PSUMMIT I aufrechterhalten.
- +In beiden Studien war der Anteil der Psoriasis-Patienten mit Erkrankung auf ≥3% der Körperoberfläche zum Studienbeginn und einer Verbesserung der PASI-Beurteilung um ≥75% in Woche 24 in den mit 45 mg bzw. 90 mg STELARA behandelten Gruppen signifikant höher als in der Placebo-Gruppe. Das Ansprechen wurde bis über Woche 52 bzw. Woche 100 aufrechterhalten.
-Tabelle 9: Anzahl der Patienten, die ein ACR 20-, ACR 50-, ACR 70-, PsARC-, DAS28-CRP-Remission und PASI 75 und PASI 90 in Woche 24 erreichten
- PSUMMIT I PSUMMIT II
- STELARA STELARA
-Anzahl Randomizierter Patienten, N Placebo (N=206) 45 mg (N=205) 90 mg (N=204) Placebo (N=104) 45 mg (N=103) 90 mg (N=105)
-ACR 20, N (%) 47 (23%) 87 (42%)a 101 (50%)a 21 (20%) 45 (44%)a 46 (44%)a
-95% KI 17.1, 28.5 35.7, 49.2 42.6, 56.4 12.5, 27.9 34.1, 53.3 34.3, 53.3
-ACR 50, N (%) 18 (9%) 51 (25%)a 57 (28%)a 7 (7%) 18 (17%)b 24 (23%)a
-95% KI 4.9, 12.6 19.0, 30.8 21.8, 34.1 1.9, 11.5 10.1, 24.8 14.8, 30.9
-ACR 70, N (%) 5 (2%) 25 (12%)a 29 (14%)a 3 (3%) 7 (7%)c 9 (9%)c
-95% KI 0.3, 4.5 7.7, 16.7 9.4, 19.0 0.0, 6.1 1.9, 11.7 3.2, 13.9
-PsARC, N (%) 77 (37%) 115 (56%)a 132 (65%)a 32 (31%) 57 (55%)a 54 (51%)b
-95% KI 30.8, 44.0 49.3, 62.9 58.1, 71.3 21.9, 39.6 45.7, 64.9 41.9, 61.0
-DAS28-Remission** 17 (8%) 42 (20%)a 40 (20%)a 4 (4%) 11 (11%)c 16 (15%)b
-95% KI 4.5, 12.0 15.0, 26.0 14.2, 25.1 0.2, 7.5 4.7, 16.6 8.4, 22.1
-Anzahl Patienten mit ≥3% BSA zum Studienbeginn, N 146 145 149 80 80 81
-PASI 75, N (%) 16 (11%) 83 (57%)a 93 (62%)a 4 (5%) 41 (51%)a 45 (56%)a
-95% KI 5.9, 16.0 49.2, 65.3 54.6, 70.2 0.2, 9.8 40.3, 62.2 44.7, 66.4
-PASI 90, N (%) 4 (3%) 60 (41%)a 65 (44%)a 3 (4%) 24 (30%)a 36 (44%)a
-95% KI 0.1, 5.4 33.4, 49.4 35.7, 51.6 0.0, 7.9 20.0, 40.0 33.6, 55.3
-Kombinierte PASI 75 und ACR 20 Response, N (%) 8 (5%) 40 (28%)a 62 (42%)a 2 (3%) 24 (30%)a 31 (38%)a
-95% KI 1.8, 9.2 20.3, 34.9 33.7, 49.5 0.0, 5.9 20.0, 40.0 27.7, 48.9
- +Tabelle 9: Anzahl der Patienten, die ein ACR 20-, ACR 50-, ACR 70-, PsARC-, DAS28-CRP-Remission und PASI 75 und PASI 90 in Woche 24 erreichten
- + PSUMMIT I PSUMMIT II
- + STELARA STELARA
- +Anzahl Randomizierte Placebo(N=206) 45 mg(N=205) 90 mg(N=204) Placebo(N=104) 45 mg(N=103) 90 mg(N=105)
- +r Patienten, N
- +ACR 20, N (%) 47 (23%) 87 (42%)a 101 (50%)a 21 (20%) 45 (44%)a 46 (44%)a
- +95% KI 17.1, 28.5 35.7, 49.2 42.6, 56.4 12.5, 27.9 34.1, 53.3 34.3, 53.3
- +ACR 50, N (%) 18 (9%) 51 (25%)a 57 (28%)a 7 (7%) 18 (17%)b 24 (23%)a
- +95% KI 4.9, 12.6 19.0, 30.8 21.8, 34.1 1.9, 11.5 10.1, 24.8 14.8, 30.9
- +ACR 70, N (%) 5 (2%) 25 (12%)a 29 (14%)a 3 (3%) 7 (7%)c 9 (9%)c
- +95% KI 0.3, 4.5 7.7, 16.7 9.4, 19.0 0.0, 6.1 1.9, 11.7 3.2, 13.9
- +PsARC, N (%) 77 (37%) 115 (56%)a 132 (65%)a 32 (31%) 57 (55%)a 54 (51%)b
- +95% KI 30.8, 44.0 49.3, 62.9 58.1, 71.3 21.9, 39.6 45.7, 64.9 41.9, 61.0
- +DAS28-Remission** 17 (8%) 42 (20%)a 40 (20%)a 4 (4%) 11 (11%)c 16 (15%)b
- +95% KI 4.5, 12.0 15.0, 26.0 14.2, 25.1 0.2, 7.5 4.7, 16.6 8.4, 22.1
- +Anzahl Patienten 146 145 149 80 80 81
- +mit ≥3% BSA zum
- +Studienbeginn, N
- +PASI 75, N (%) 16 (11%) 83 (57%)a 93 (62%)a 4 (5%) 41 (51%)a 45 (56%)a
- +95% KI 5.9, 16.0 49.2, 65.3 54.6, 70.2 0.2, 9.8 40.3, 62.2 44.7, 66.4
- +PASI 90, N (%) 4 (3%) 60 (41%)a 65 (44%)a 3 (4%) 24 (30%)a 36 (44%)a
- +95% KI 0.1, 5.4 33.4, 49.4 35.7, 51.6 0.0, 7.9 20.0, 40.0 33.6, 55.3
- +Kombinierte PASI 75 8 (5%) 40 (28%)a 62 (42%)a 2 (3%) 24 (30%)a 31 (38%)a
- +und ACR 20 Response,
- + N (%)
- +95% KI 1.8, 9.2 20.3, 34.9 33.7, 49.5 0.0, 5.9 20.0, 40.0 27.7, 48.9
- +
- +
-Unter 45 mg bzw. 90 mg STELARA waren auch das ACR-Ansprechen und das PASI-Ansprechen in jeder Gewichtsgruppe (≤100 kg und >100 kg) durchweg grösser als bei Placebo. Das unter STELARA beobachtete Ansprechen war, unabhängig davon, ob die Patienten eine Begleittherapie mit MTX erhielten oder nicht, vergleichbar. Auch bei Patienten, die STELARA nach Vorbehandlung mit Anti-TNFα-Präparaten erhielten, war das Ansprechen in Woche 24 besser als bei den Patienten in der Placebo-Gruppe (ACR-20-Ansprechen in Woche 24 bei Gabe von 45 mg und 90 mg: 37% (95%-KI: 24,5, 48,9) bzw. 34% (95%-KI: 22,3, 46,7) verglichen mit 15% in der Placebo-Gruppe (95%-KI: 5,7, 23,3); p<0,05). Das Ansprechen wurde bis über Woche 52 aufrechterhalten.
- +Unter 45 mg bzw. 90 mg STELARA waren auch das ACR-Ansprechen und das PASI-Ansprechen in jeder Gewichtsgruppe (≤100 kg und >100 kg) durchweg grösser als bei Placebo. Das unter STELARA beobachtete Ansprechen war, unabhängig davon, ob die Patienten eine Begleittherapie mit MTX erhielten oder nicht, vergleichbar. Auch bei Patienten, die STELARA nach Vorbehandlung mit Anti-TNFα-Präparaten erhielten, war das Ansprechen in Woche 24 besser als bei den Patienten in der Placebo-Gruppe (ACR-20-Ansprechen in Woche 24 bei Gabe von 45 mg und 90 mg: 37% (95%-KI: 24,5, 48,9) bzw. 34% (95%-KI: 22,3, 46,7) verglichen mit 15% in der Placebo-Gruppe (95%-KI: 5,7, 23,3); p<0,05). Das Ansprechen wurde bis über Woche 52 aufrechterhalten.
-Für die Patienten, die zu Behandlungsbeginn eine Enthesitis und/oder Daktylitis aufwiesen, wurde in PSUMMIT I in Woche 24 im Vergleich mit Placebo eine signifikante Verbesserung der Enthesitis- und Daktylitis-Scores bei Gruppen mit STELARA 45 mg und 90 mg beobachtet.
-In PSUMMIT II kam es unter STELARA 90 mg in Woche 24 verglichen mit Placebo zu einer signifikanten Verbesserung des Enthesitis-Scores und zu einer numerischen Verbesserung des Daktylitis-Scores (p=NS). In beiden Studien blieben die Verbesserungen des Enthesitis-Scores und des Daktylitis-Scores bis Woche 52 bzw. Woche 100 bestehen.
- +Für die Patienten, die zu Behandlungsbeginn eine Enthesitis und/oder Daktylitis aufwiesen, wurde in PSUMMIT I in Woche 24 im Vergleich mit Placebo eine signifikante Verbesserung der Enthesitis- und Daktylitis-Scores bei Gruppen mit STELARA 45 mg und 90 mg beobachtet.
- +In PSUMMIT II kam es unter STELARA 90 mg in Woche 24 verglichen mit Placebo zu einer signifikanten Verbesserung des Enthesitis-Scores und zu einer numerischen Verbesserung des Daktylitis-Scores (p=NS). In beiden Studien blieben die Verbesserungen des Enthesitis-Scores und des Daktylitis-Scores bis Woche 52 bzw. Woche 100 bestehen.
-An den Studien UNITI-1 und UNITI-2 nahmen insgesamt 1409 Patienten teil (UNITI-1, n=769; UNITI-2, n=640). In beiden Studien war es zulässig, die Patienten gleichzeitig mit oralen 5-ASA-Verbindungen, Immunmodulatoren, (Azathioprin, 6-Mercaptopurin, Methotrexat) Kortikosteroiden und/oder Antibiotika zu behandeln. Die Patienten wurden randomisiert und erhielten in Woche 0 intravenöses STELARA in einer Dosis von entweder 130 mg STELARA oder ungefähr 6 mg/kg Körpergewicht (Tabelle 1) oder ein Placebo.
- +An den Studien UNITI-1 und UNITI-2 nahmen insgesamt 1409 Patienten teil (UNITI-1, n=769; UNITI-2, n=640). In beiden Studien war es zulässig, die Patienten gleichzeitig mit oralen 5-ASA-Verbindungen, Immunmodulatoren, (Azathioprin, 6-Mercaptopurin, Methotrexat) Kortikosteroiden und/oder Antibiotika zu behandeln. Die Patienten wurden randomisiert und erhielten in Woche 0 intravenöses STELARA in einer Dosis von entweder 130 mg STELARA oder ungefähr 6 mg/kg Körpergewicht (Tabelle 1) oder ein Placebo.
-In diesen Induktionsstudien war die Wirksamkeit in der Gruppe mit abgestufter Dosierung (~6 mg/kg) höher und länger anhaltend als in der Gruppe mit der Dosierung von 130 mg. Daher wird für die intravenöse Induktion die abgestufte Dosierung empfohlen.
- +In diesen Induktionsstudien war die Wirksamkeit in der Gruppe mit abgestufter Dosierung (~6 mg/kg) höher und länger anhaltend als in der Gruppe mit der Dosierung von 130 mg. Daher wird für die intravenöse Induktion die abgestufte Dosierung empfohlen.
- UNITI-1 UNITI-2
-Placebo N=247 Ustekinumab ~6 mg/Kg N=249 Placebo N=209 Ustekinumab ~6 mg/Kg N=209
-Klinisches Ansprechen, Woche 6 53 (21,5%) 84 (33,7%)b 60 (28,7%) 116 (55,5%)a
-Klinisches Ansprechen, Woche 8 50 (20,2%) 94 (37,8%)a 67 (32,1%) 121 (57,9%)a
-Klinische Remission, Woche 8 18 (7,3%) 52 (20,9%)a 41 (19,6%) 84 (40,2%)a
- + UNITI-1 UNITI-2
- +PlaceboN=247 Ustekinumab~6 PlaceboN=209 Ustekinumab~6
- + mg/KgN=249 mg/KgN=209
- +Klinisches Anspreche 53 (21,5%) 84 (33,7%)b 60 (28,7%) 116 (55,5%)a
- +n, Woche 6
- +Klinisches Anspreche 50 (20,2%) 94 (37,8%)a 67 (32,1%) 121 (57,9%)a
- +n, Woche 8
- +Klinische Remission, 18 (7,3%) 52 (20,9%)a 41 (19,6%) 84 (40,2%)a
- + Woche 8
- +
- +
-In der Studie zur Erhaltungstherapie (IM-UNITI) wurden 388 Patienten evaluiert, die in Woche 8 der Induktion mit STELARA in UNITI-1 oder UNITI-2 ein klinisches Ansprechen zeigten. Die Patienten wurden randomisiert und erhielten für 44 Wochen eine subkutane Erhaltungstherapie mit 90 mg STELARA, entweder alle 8 Wochen oder alle 12 Wochen, oder ein Placebo. Primärendpunkt war die klinische Remission, definiert als CDAI-Score <150 Punkte nach 44 Wochen.
-In den mit STELARA behandelten Gruppen war der Anteil der Patienten mit klinischer Remission und klinischem Ansprechen in Woche 44 signifikant höher als in der Placebo-Gruppe (Tabelle 11). Bei Patienten mit einer niedrigeren systemischen Entzündungslast (CRP ≤10 mg/l) zu Beginn der Induktionstherapie oder zu Beginn der Erhaltungstherapie war die Wirksamkeit der Dosierung alle 12 Wochen ähnlich wie die der Dosierung alle 8 Wochen.
-Tabelle 11: Klinisches Ansprechen und klinische Remission in IM-UNITI in Woche 44; (52 Wochen nach Beginn der Gabe der Induktionsdosis)
- Placebo* N=131† 90 mg STELARA alle 8 Wochen N=128† 90 mg STELARA alle 12 Wochen N=129†
-Klinische Remission 36% 53%a 49%b
-Klinisches Ansprechen 44% 59%b 58%b
-Kortikosteroid-freie klinische Remission 30% 47%a 43%
-Anhaltende klinische Remission‡ 26% 46% 40%
-Klinische Remission bei Patientensubgruppen:
-Patienten in Remission zu Beginn der Erhaltungstherapie 46% (36/79) 67% (52/78)a 56% (44/78)
-Patienten, die gegenüber einer Anti-TNFα-Therapie refraktär waren oder diese nicht vertrugen 26% (16/61) 41% (23/56) 39% (22/57)
-Patienten, bei denen eine konventionelle Therapie gescheitert war, aber eine Anti-TNFα-Therapie angeschlagen hatte 44% (31/70) 63% (45/72) 57% (41/72)
-Patienten ohne Vorbehandlung mit Anti-TNFα 49% (25/51) 65% (34/52) 57% (30/53)
-Patienten mit CRP ≤10 mg/l zu Beginn der Erhaltungstherapiec 36% (N=102) 51% (N=96) 55% (N=90)
-Patientent mit CRP >10 mg/l zu Beginn der Erhaltungstherapiec 34% (N=29) 58% (N=33) 30% (N=38)
- +In der Studie zur Erhaltungstherapie (IM-UNITI) wurden 388 Patienten evaluiert, die in Woche 8 der Induktion mit STELARA in UNITI-1 oder UNITI-2 ein klinisches Ansprechen zeigten. Die Patienten wurden randomisiert und erhielten für 44 Wochen eine subkutane Erhaltungstherapie mit 90 mg STELARA, entweder alle 8 Wochen oder alle 12 Wochen, oder ein Placebo. Primärendpunkt war die klinische Remission, definiert als CDAI-Score <150 Punkte nach 44 Wochen.
- +In den mit STELARA behandelten Gruppen war der Anteil der Patienten mit klinischer Remission und klinischem Ansprechen in Woche 44 signifikant höher als in der Placebo-Gruppe (Tabelle 11). Bei Patienten mit einer niedrigeren systemischen Entzündungslast (CRP ≤10 mg/l) zu Beginn der Induktionstherapie oder zu Beginn der Erhaltungstherapie war die Wirksamkeit der Dosierung alle 12 Wochen ähnlich wie die der Dosierung alle 8 Wochen.
- +Tabelle 11: Klinisches Ansprechen und klinische Remission in IM-UNITI in Woche 44; (52 Wochen nach Beginn der Gabe der Induktionsdosis)
- + Placebo*N=131† 90 mg STELARAalle 8 90 mg STELARAalle
- + WochenN=128† 12 WochenN=129†
- +Klinische Remission 36% 53%a 49%b
- +Klinisches Ansprechen 44% 59%b 58%b
- +Kortikosteroid-freie klinische 30% 47%a 43%
- +Remission
- +Anhaltende klinische Remission‡ 26% 46% 40%
- +Klinische Remission bei
- +Patientensubgruppen:
- +Patienten in Remission zu Beginn 46% (36/79) 67% (52/78)a 56% (44/78)
- +der Erhaltungstherapie
- +Patienten, die gegenüber einer 26% (16/61) 41% (23/56) 39% (22/57)
- +Anti-TNFα-Therapie refraktär
- +waren oder diese nicht vertrugen
- +Patienten, bei denen eine 44% (31/70) 63% (45/72) 57% (41/72)
- +konventionelle Therapie
- +gescheitert war, aber eine
- +Anti-TNFα-Therapie angeschlagen
- +hatte
- +Patienten ohne Vorbehandlung mit 49% (25/51) 65% (34/52) 57% (30/53)
- +Anti-TNFα
- +Patienten mit CRP ≤10 mg/l zu 36%(N=102) 51%(N=96) 55%(N=90)
- +Beginn der Erhaltungstherapiec
- +Patientent mit CRP >10 mg/l zu 34%(N=29) 58%(N=33) 30%(N=38)
- +Beginn der Erhaltungstherapiec
- +
-Patienten, die auf die Induktionstherapie mit STELARA angesprochen hatten und zu Beginn der Studie zur Erhaltungstherapie in die Placebo-Gruppe randomisiert wurden, erhielten ab dem Zeitpunkt des Verlustes des Ansprechens 90 mg STELARA subkutan alle 8 Wochen. 16 Wochen nach Erhalt der ersten subkutanen STELARA-Dosis hatten von diesen Patienten 70,6% ein klinisches Ansprechen und 39,2% eine klinische Remission erzielt.
- +Patienten, die auf die Induktionstherapie mit STELARA angesprochen hatten und zu Beginn der Studie zur Erhaltungstherapie in die Placebo-Gruppe randomisiert wurden, erhielten ab dem Zeitpunkt des Verlustes des Ansprechens 90 mg STELARA subkutan alle 8 Wochen. 16 Wochen nach Erhalt der ersten subkutanen STELARA-Dosis hatten von diesen Patienten 70,6% ein klinisches Ansprechen und 39,2% eine klinische Remission erzielt.
-Patienten, die in den UNITI-1- und UNITI-2-Induktionsstudien in Woche 8 auf die Ustekinumab Induktion klinisch nicht ansprachen (476 Patienten), wurden in den nicht randomisierten Teil der Erhaltungsstudie (IM-UNITI) aufgenommen und erhielten zu diesem Zeitpunkt eine subkutane Injektion mit 90 mg Ustekinumab. 8 Wochen später sprachen 50,5% dieser Patienten klinisch an und erhielten die Erhaltungsdosen alle 8 Wochen weiter. Von den Patienten mit fortgeführter Erhaltungsdosierung sprach eine Mehrzahl (68,1%) in Woche 44 weiterhin an bzw. erreichte eine Remission (50,2%). Dies ist vergleichbar mit derjenigen Patientenanzahl, die bereits unter der Induktionstherapie auf STELARA angesprochen hatten.
- +Patienten, die in den UNITI-1- und UNITI-2-Induktionsstudien in Woche 8 auf die Ustekinumab Induktion klinisch nicht ansprachen (476 Patienten), wurden in den nicht randomisierten Teil der Erhaltungsstudie (IM-UNITI) aufgenommen und erhielten zu diesem Zeitpunkt eine subkutane Injektion mit 90 mg Ustekinumab. 8 Wochen später sprachen 50,5% dieser Patienten klinisch an und erhielten die Erhaltungsdosen alle 8 Wochen weiter. Von den Patienten mit fortgeführter Erhaltungsdosierung sprach eine Mehrzahl (68,1%) in Woche 44 weiterhin an bzw. erreichte eine Remission (50,2%). Dies ist vergleichbar mit derjenigen Patientenanzahl, die bereits unter der Induktionstherapie auf STELARA angesprochen hatten.
-Die Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei Messung mithilfe der Fragebögen IBDQ blieb in der Studienverlängerung bis einschliesslich Woche 252 allgemein erhalten.
- +Die Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei Messung mithilfe der Fragebögen IBDQ blieb in der Studienverlängerung bis einschliesslich Woche 252 allgemein erhalten.
-An der UNIFI-Induktion nahmen 961 Patienten teil. Der primäre Endpunkt für die Induktionsstudie war der Anteil der Patienten mit klinischer Remission (definiert als Mayo-Score ≤2 Punkte, wobei keiner der individuellen Subscores >1 betrug) in Woche 8. Die Patienten wurden randomisiert und erhielten in Woche 0 einmalig intravenös entweder die empfohlene abgestufte Dosis von etwa 6 mg/kg (siehe Tabelle 1; Intravenöse Anfangsdosierung von STELARA), eine Fixdosis von 130 mg Ustekinumab oder Placebo.
- +An der UNIFI-Induktion nahmen 961 Patienten teil. Der primäre Endpunkt für die Induktionsstudie war der Anteil der Patienten mit klinischer Remission (definiert als Mayo-Score ≤2 Punkte, wobei keiner der individuellen Subscores >1 betrug) in Woche 8. Die Patienten wurden randomisiert und erhielten in Woche 0 einmalig intravenös entweder die empfohlene abgestufte Dosis von etwa 6 mg/kg (siehe Tabelle 1; Intravenöse Anfangsdosierung von STELARA), eine Fixdosis von 130 mg Ustekinumab oder Placebo.
-In der UNIFI-Induktion wurde in der mit Ustekinumab behandelten Gruppe im Vergleich zu Placebo ein signifikant höherer Anteil der Patienten mit klinischem Ansprechen und Remission festgestellt (Tabelle 12). Bereits in Woche 2, dem frühesten geplanten Studienbesuch, und bei jedem darauffolgenden Besuch war der Anteil der Patienten, die keine rektale Blutung aufwiesen oder eine normale Stuhlfrequenz (definiert als Stuhlfrequenz-Subscore von 0 oder 1) erreicht hatten, in der Ustekinumab-Behandlungsgruppe höher als in der Placebo-Gruppe. Die Wirksamkeit in Bezug auf ausgewählte Endpunkte war in der Gruppe mit abgestufter Dosierung (6 mg/kg) höher als in der Gruppe mit der Fixdosis von 130 mg. Aus diesem Grund wird die abgestufte Dosierung als intravenöse Induktionsdosis empfohlen.
-Tabelle 12: Zusammenfassung der wichtigsten Wirksamkeitsendpunkte in der UNIFI-Induktion (Woche 8)
-Endpunkt Placebo N=319 Ustekinumab† N=322
-% %
-Klinische Remission* in Patienten, 5% 16% a
-bei denen eine konventionelle Therapie versagt hat, nicht hingegen ein Biologikum 9% (15/158) 19%c (29/156)
-bei denen eine Therapie mit einem Biologikum versagt hat¥ 1% (2/161) 13%b (21/166)
-bei denen eine Therapie mit einem TNFα-Antagonisten und Vedolizumab versagt hat 0% (0/47) 10%c (6/58)
-Klinisches Ansprechen§ bei Patienten, 31% 62%a
-bei denen eine konventionelle Therapie versagt hat, nicht hingegen ein Biologikum 35% (56/158) 67%b (104/156)
-bei denen eine Therapie mit einem Biologikum versagt hat¥ 27% (44/161) 57%b (95/166)
-bei denen eine Therapie mit einem TNFα-Antagonisten und Vedolizumab versagt hat 28% (33/158) 52%c (30/58)
-Mukosaheilung€ bei Patienten, 14% 27%a
-bei denen eine konventionelle Therapie versagt hat, nicht hingegen ein Biologikum 21% (33/158) 33%c (52/156)
-bei denen eine Therapie mit einem Biologikum versagt hat 7% (11/161) 21%b (35/166)
-Symptomatische Remission£ 23% 45%b
-Kombination aus symptomatischer Remission und endoskopischer Heilung° 8% 21% b
- +In der UNIFI-Induktion wurde in der mit Ustekinumab behandelten Gruppe im Vergleich zu Placebo ein signifikant höherer Anteil der Patienten mit klinischem Ansprechen und Remission festgestellt (Tabelle 12). Bereits in Woche 2, dem frühesten geplanten Studienbesuch, und bei jedem darauffolgenden Besuch war der Anteil der Patienten, die keine rektale Blutung aufwiesen oder eine normale Stuhlfrequenz (definiert als Stuhlfrequenz-Subscore von 0 oder 1) erreicht hatten, in der Ustekinumab-Behandlungsgruppe höher als in der Placebo-Gruppe. Die Wirksamkeit in Bezug auf ausgewählte Endpunkte war in der Gruppe mit abgestufter Dosierung (6 mg/kg) höher als in der Gruppe mit der Fixdosis von 130 mg. Aus diesem Grund wird die abgestufte Dosierung als intravenöse Induktionsdosis empfohlen.
- +Tabelle 12: Zusammenfassung der wichtigsten Wirksamkeitsendpunkte in der UNIFI-Induktion (Woche 8)
- +Endpunkt PlaceboN=319 Ustekinumab†N=322
- +% %
- +Klinische Remission* in Patienten, 5% 16% a
- +bei denen eine konventionelle Therapie versagt hat, 9% (15/158) 19%c (29/156)
- +nicht hingegen ein Biologikum
- +bei denen eine Therapie mit einem Biologikum versagt 1% (2/161) 13%b (21/166)
- +hat¥
- +bei denen eine Therapie mit einem TNFα-Antagonisten und 0%(0/47) 10%c(6/58)
- +Vedolizumab versagt hat
- +Klinisches Ansprechen§ bei Patienten, 31% 62%a
- +bei denen eine konventionelle Therapie versagt hat, 35% (56/158) 67%b(104/156)
- +nicht hingegen ein Biologikum
- +bei denen eine Therapie mit einem Biologikum versagt 27% (44/161) 57%b(95/166)
- +hat¥
- +bei denen eine Therapie mit einem TNFα-Antagonisten und 28%(33/158) 52%c (30/58)
- +Vedolizumab versagt hat
- +Mukosaheilung€ bei Patienten, 14% 27%a
- +bei denen eine konventionelle Therapie versagt hat, 21% (33/158) 33%c(52/156)
- +nicht hingegen ein Biologikum
- +bei denen eine Therapie mit einem Biologikum versagt hat 7%(11/161) 21%b(35/166)
- +Symptomatische Remission£ 23% 45%b
- +Kombination aus symptomatischer Remission und 8% 21% b
- +endoskopischer Heilung°
- +
-* Klinische Remission ist definiert als Mayo-Score ≤2 Punkte, ohne individuellen Subscores >1.
- +* Klinische Remission ist definiert als Mayo-Score ≤2 Punkte, ohne individuellen Subscores >1.
-° Die Kombination aus symptomatischer Remission und endoskopischer Heilung ist definiert als Stuhlfrequenz-Subscore von 0 oder 1, ein rektaler Blutungs-Subscore von 0 und ein Endoskopie-Subscore von 0 oder 1.
- +° Die Kombination aus symptomatischer Remission und endoskopischer Heilung ist definiert als Stuhlfrequenz-Subscore von 0 oder 1, ein rektaler Blutungs-Subscore von 0 und ein Endoskopie-Subscore von 0 oder 1.
-UNIFI-Erhaltung evaluierte 523 Patienten, die mit einer intravenösen Einzelgabe von Ustekinumab in der UNIFI-Induktion ein klinisches Ansprechen erzielt hatten. Die Patienten wurden randomisiert und erhielten eine subkutane Erhaltungstherapie von entweder 90 mg Ustekinumab alle 8 Wochen, 90 mg Ustekinumab alle 12 Wochen oder Placebo für 44 Wochen.
- +UNIFI-Erhaltung evaluierte 523 Patienten, die mit einer intravenösen Einzelgabe von Ustekinumab in der UNIFI-Induktion ein klinisches Ansprechen erzielt hatten. Die Patienten wurden randomisiert und erhielten eine subkutane Erhaltungstherapie von entweder 90 mg Ustekinumab alle 8 Wochen, 90 mg Ustekinumab alle 12 Wochen oder Placebo für 44 Wochen.
-Tabelle 13: Zusammenfassung der wichtigsten Wirksamkeitsendpunkte in der UNIFI-Erhaltung (Woche 44; 52 Wochen nach Beginn der Gabe der Induktionsdosis)
- Placebo* N=175 Ustekinumab 90 mg alle 8 Wochen N=176 Ustekinumab 90 mg alle 12 Wochen N=172
-Klinische Remission** in Patienten, 24% 44% a 38% b
-bei denen eine konventionelle Therapie versagt hat, nicht hingegen ein Biologikum 31% (27/87) 48%d (41/85) 49%d (50/102)
-bei denen eine Therapie mit einem Biologikum versagt hat¥ 17% (15/88) 40%c (36/91) 23%d (16/70)
-bei denen eine Therapie mit einem TNFα-Antagonisten und Vedolizumab versagt hat 15% (4/27) 33%e (7/21) 23%e (5/22)
-Erhaltung des klinischen Ansprechens bis einschliesslich Woche 44§ in Patienten, 45% 71% a 68% a
-bei denen eine konventionelle Therapie versagt hat, nicht hingegen ein Biologikum 51% (44/87) 78%c (66/85) 77%c (78/102)
-bei denen eine Therapie mit einem Biologikum versagt hat¥ 39% (34/88) 65%c (59/91) 56%d (39/70)
-bei denen eine Therapie mit einem TNFα-Antagonisten und Vedolizumab versagt hat 41% (11/27) 67%e (14/21) 50%e (11/22)
-Mukosaheilung† 29% 51% a 44% b
-Erhaltung der klinischen Remission bis einschliesslich Woche 44£ 38% (17/45) 58% (22/38) 65% c (26/40)
-Kortikosteroid-freie klinische Remission‡ 23% 42% a 38% b
-Dauerhafte Remission$ 35% 57% c 48% d
-Symptomatische Remission± 45% 68% c 62% d
-Kombination aus symptomatischer Remission und endoskopischer Heilung€ 28% 48% c 41%d
- +Tabelle 13: Zusammenfassung der wichtigsten Wirksamkeitsendpunkte in der UNIFI-Erhaltung (Woche 44; 52 Wochen nach Beginn der Gabe der Induktionsdosis)
- + Placebo* N=175 Ustekinumab 90 mg Ustekinumab 90 mg
- + alle 8 WochenN=176 alle 12 WochenN=172
- +Klinische Remission** in 24% 44% a 38% b
- +Patienten,
- +bei denen eine konventionelle 31% (27/87) 48%d (41/85) 49%d (50/102)
- +Therapie versagt hat, nicht
- +hingegen ein Biologikum
- +bei denen eine Therapie mit einem 17% (15/88) 40%c (36/91) 23%d (16/70)
- +Biologikum versagt hat¥
- +bei denen eine Therapie mit einem 15% (4/27) 33%e (7/21) 23%e (5/22)
- +TNFα-Antagonisten und Vedolizumab
- +versagt hat
- +Erhaltung des klinischen 45% 71% a 68% a
- +Ansprechens bis einschliesslich
- +Woche 44§ in Patienten,
- +bei denen eine konventionelle 51% (44/87) 78%c (66/85) 77%c (78/102)
- +Therapie versagt hat, nicht
- +hingegen ein Biologikum
- +bei denen eine Therapie mit einem 39% (34/88) 65%c (59/91) 56%d (39/70)
- +Biologikum versagt hat¥
- +bei denen eine Therapie mit einem 41% (11/27) 67%e (14/21) 50%e (11/22)
- +TNFα-Antagonisten und Vedolizumab
- +versagt hat
- +Mukosaheilung† 29% 51% a 44% b
- +Erhaltung der klinischen 38% (17/45) 58% (22/38) 65% c (26/40)
- +Remission bis einschliesslich
- +Woche 44£
- +Kortikosteroid-freie klinische 23% 42% a 38% b
- +Remission‡
- +Dauerhafte Remission$ 35% 57% c 48% d
- +Symptomatische Remission± 45% 68% c 62% d
- +Kombination aus symptomatischer 28% 48% c 41%d
- +Remission und endoskopischer
- +Heilung€
- +
-** Klinische Remission ist definiert als Mayo-Score ≤2 Punkte, ohne individuellen Subscores >1.
- +** Klinische Remission ist definiert als Mayo-Score ≤2 Punkte, ohne individuellen Subscores >1.
-$ Dauerhafte Remission ist definiert als partielle Mayo-Remission bei ≥80% aller Besuche vor Woche 44 und partielle Mayo-Remission beim letzten Besuch (Woche 44).
- +$ Dauerhafte Remission ist definiert als partielle Mayo-Remission bei ≥80% aller Besuche vor Woche 44 und partielle Mayo-Remission beim letzten Besuch (Woche 44).
-Mit Ustekinumab i.v. behandelte Patienten, die in Woche 8 der UNIFI-Induktion nicht angesprochen hatten, erhielten eine zusätzliche Gabe von 90 mg Ustekinumab s.c. in Woche 8 (36% der Patienten). Von diesen Patienten erreichten 9% der Patienten, die ursprünglich randomisiert die empfohlene Induktionsdosis erhalten hatten, eine klinische Remission sowie 58% ein klinisches Ansprechen in Woche 16.
- +Mit Ustekinumab i.v. behandelte Patienten, die in Woche 8 der UNIFI-Induktion nicht angesprochen hatten, erhielten eine zusätzliche Gabe von 90 mg Ustekinumab s.c. in Woche 8 (36% der Patienten). Von diesen Patienten erreichten 9% der Patienten, die ursprünglich randomisiert die empfohlene Induktionsdosis erhalten hatten, eine klinische Remission sowie 58% ein klinisches Ansprechen in Woche 16.
-Die Sicherheitsanalyse, die 457 Patienten einschloss (1'289,9 Patientenjahre), die bis zu 220 Wochen nachbeobachtet wurden, zeigte ein vergleichbares Sicherheitsprofil zwischen Woche 44 und 220 mit jenem bis Woche 44.
- +Die Sicherheitsanalyse, die 457 Patienten einschloss (1'289,9 Patientenjahre), die bis zu 220 Wochen nachbeobachtet wurden, zeigte ein vergleichbares Sicherheitsprofil zwischen Woche 44 und 220 mit jenem bis Woche 44.
-Die mediane Zeit bis zum Erreichen der maximalen Serumkonzentration (tmax) betrug nach einer subkutanen Einzelgabe von 90 mg bei gesunden Versuchspersonen 8,5 Tage. Die medianen tmax-Werte von Ustekinumab nach subkutaner Einzelgabe von 45 mg oder 90 mg bei Psoriasis-Patienten waren mit denen gesunder Versuchspersonen vergleichbar.
- +Die mediane Zeit bis zum Erreichen der maximalen Serumkonzentration (tmax) betrug nach einer subkutanen Einzelgabe von 90 mg bei gesunden Versuchspersonen 8,5 Tage. Die medianen tmax-Werte von Ustekinumab nach subkutaner Einzelgabe von 45 mg oder 90 mg bei Psoriasis-Patienten waren mit denen gesunder Versuchspersonen vergleichbar.
-Das mediane Verteilungsvolumen während der terminalen Phase (Vz) nach intravenöser Einzelgabe betrug bei Patienten mit Psoriasis 57–83 ml/kg. In einer populations-pharmakokinetischen Analyse von Ustekinumab betrug das Distributionsvolumen im Steady-State bei Patienten mit Morbus Crohn 4,62 l und bei Patienten mit Colitis ulcerosa 4,44 l.
- +Das mediane Verteilungsvolumen während der terminalen Phase (Vz) nach intravenöser Einzelgabe betrug bei Patienten mit Psoriasis 57–83 ml/kg. In einer populations-pharmakokinetischen Analyse von Ustekinumab betrug das Distributionsvolumen im Steady-State bei Patienten mit Morbus Crohn 4,62 l und bei Patienten mit Colitis ulcerosa 4,44 l.
-Die mediane systemische Clearance (CL) nach intravenöser Einzelgabe lag bei Psoriasis-Patienten zwischen 1,99 und 2,34 ml/d/kg.
-Die mediane Halbwertzeit (t½) von Ustekinumab betrug bei Patienten mit Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Psoriasis und/oder Psoriasis-Arthritis etwa 3 Wochen, mit einem Bereich von 15–32 Tagen über alle Psoriasis-Studien. In einer populationspharmakokinetischen Analyse von Ustekinumab bei Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa betrug die Clearance 0,19 l/Tag, während die Halbwertszeit ungefähr 19 Tage betrug.
- +Die mediane systemische Clearance (CL) nach intravenöser Einzelgabe lag bei Psoriasis-Patienten zwischen 1,99 und 2,34 ml/d/kg.
- +Die mediane Halbwertzeit (t½) von Ustekinumab betrug bei Patienten mit Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Psoriasis und/oder Psoriasis-Arthritis etwa 3 Wochen, mit einem Bereich von 15–32 Tagen über alle Psoriasis-Studien. In einer populationspharmakokinetischen Analyse von Ustekinumab bei Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa betrug die Clearance 0,19 l/Tag, während die Halbwertszeit ungefähr 19 Tage betrug.
-Die Serumkonzentration-Zeit-Profile von Ustekinumab nach subkutaner Verabreichung von Einfach- oder Mehrfachdosen waren im Allgemeinen vorhersehbar. Bei Patienten mit Psoriasis wurden Steady-State-Serumkonzentrationen von Ustekinumab nach initialen subkutanen Gaben in Woche 0 und 4 und anschliessender Verabreichung alle 12 Wochen in Woche 28 erreicht. Die mediane Talkonzentration im Steady-State lag zwischen 0,21 μg/ml und 0,26 μg/ml (45 mg) bzw. zwischen 0,47 μg/ml und 0,49 μg/ml (90 mg).
-Die mediane Spitzenkonzentration von Ustekinumab im Serum nach Gabe der empfohlenen intravenösen Induktionsdosis betrug 126 μg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn und 127,0 μg/ml bei Patienten mit Colitis ulcerosa. Ab Woche 8 wurde im Abstand von 8 oder 12 Wochen eine subkutane Erhaltungsdosis von 90 mg Ustekinumab verabreicht. Bei subkutaner Gabe alle 8 oder 12 Wochen trat im Lauf der Zeit keine offensichtliche Akkumulation der Ustekinumab-Serumkonzentration auf.
-Nach Gabe einer subkutanen Erhaltungsdosierung von 90 mg Ustekinumab alle 8 Wochen, lag die mediane Talkonzentration im Steady-State zwischen 1,97 μg/ml und 2,24 μg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn und 2,69 μg/ml und 3,09 μg/ml bei Patienten mit Colitis ulcerosa. Nach Gabe einer subkutanen Erhaltungsdosierung von 90 mg Ustekinumab alle 12 Wochen lag die mediane Talkonzentration im Steady-State zwischen 0,61 μg/ml und 0,76 μg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn und zwischen 0,92 µg/ml und 1,19 µg/ml bei Patienten mit Colitis ulcerosa.
-Die Ustekinumab-Talkonzentrationen im Steady-State nach Gabe von 90 mg Ustekinumab alle 8 Wochen waren mit höheren klinischen Remissionsraten assoziiert als die Talkonzentrationen im Steady-State nach Gabe von 90 mg alle 12 Wochen.
- +Die Serumkonzentration-Zeit-Profile von Ustekinumab nach subkutaner Verabreichung von Einfach- oder Mehrfachdosen waren im Allgemeinen vorhersehbar. Bei Patienten mit Psoriasis wurden Steady-State-Serumkonzentrationen von Ustekinumab nach initialen subkutanen Gaben in Woche 0 und 4 und anschliessender Verabreichung alle 12 Wochen in Woche 28 erreicht. Die mediane Talkonzentration im Steady-State lag zwischen 0,21 μg/ml und 0,26 μg/ml (45 mg) bzw. zwischen 0,47 μg/ml und 0,49 μg/ml (90 mg).
- +Die mediane Spitzenkonzentration von Ustekinumab im Serum nach Gabe der empfohlenen intravenösen Induktionsdosis betrug 126 μg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn und 127,0 μg/ml bei Patienten mit Colitis ulcerosa. Ab Woche 8 wurde im Abstand von 8 oder 12 Wochen eine subkutane Erhaltungsdosis von 90 mg Ustekinumab verabreicht. Bei subkutaner Gabe alle 8 oder 12 Wochen trat im Lauf der Zeit keine offensichtliche Akkumulation der Ustekinumab-Serumkonzentration auf.
- +Nach Gabe einer subkutanen Erhaltungsdosierung von 90 mg Ustekinumab alle 8 Wochen, lag die mediane Talkonzentration im Steady-State zwischen 1,97 μg/ml und 2,24 μg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn und 2,69 μg/ml und 3,09 μg/ml bei Patienten mit Colitis ulcerosa. Nach Gabe einer subkutanen Erhaltungsdosierung von 90 mg Ustekinumab alle 12 Wochen lag die mediane Talkonzentration im Steady-State zwischen 0,61 μg/ml und 0,76 μg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn und zwischen 0,92 µg/ml und 1,19 µg/ml bei Patienten mit Colitis ulcerosa.
- +Die Ustekinumab-Talkonzentrationen im Steady-State nach Gabe von 90 mg Ustekinumab alle 8 Wochen waren mit höheren klinischen Remissionsraten assoziiert als die Talkonzentrationen im Steady-State nach Gabe von 90 mg alle 12 Wochen.
-Basierend auf Beobachtungsdaten und populationspharmakokinetischen Analysen wiesen randomisierte Studienteilnehmer mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, die nicht mehr auf die Behandlung ansprachen, im Lauf der Zeit niedrigere Ustekinumab-Konzentrationen im Serum auf als Studienteilnehmer, die noch auf die Behandlung ansprachen. Bei Morbus Crohn war die Dosisanpassung von 90 mg alle 12 Wochen auf 90 mg alle 8 Wochen mit einem Anstieg der Talkonzentration von Ustekinumab im Serum und einer damit einhergehenden Erhöhung der Wirksamkeit verbunden. Bei Colitis ulcerosa zeigten Simulationen auf Basis eines Modells der Populationspharmakokinetik, dass eine Anpassung der Dosis von 90 mg alle 12 Wochen auf 90 mg alle 8 Wochen voraussichtlich zu einem dreifachen Anstieg der Ustekinumab-Talkonzentration im Steady-State führen würde. Auf der Grundlage klinischer Studiendaten bei Patienten mit Colitis ulcerosa wurde ein positiver Exposition-Ansprechen-Zusammenhang zwischen Talkonzentrationen und klinischer Remission und Mukosaheilung festgestellt.
- +Basierend auf Beobachtungsdaten und populationspharmakokinetischen Analysen wiesen randomisierte Studienteilnehmer mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, die nicht mehr auf die Behandlung ansprachen, im Lauf der Zeit niedrigere Ustekinumab-Konzentrationen im Serum auf als Studienteilnehmer, die noch auf die Behandlung ansprachen. Bei Morbus Crohn war die Dosisanpassung von 90 mg alle 12 Wochen auf 90 mg alle 8 Wochen mit einem Anstieg der Talkonzentration von Ustekinumab im Serum und einer damit einhergehenden Erhöhung der Wirksamkeit verbunden. Bei Colitis ulcerosa zeigten Simulationen auf Basis eines Modells der Populationspharmakokinetik, dass eine Anpassung der Dosis von 90 mg alle 12 Wochen auf 90 mg alle 8 Wochen voraussichtlich zu einem dreifachen Anstieg der Ustekinumab-Talkonzentration im Steady-State führen würde. Auf der Grundlage klinischer Studiendaten bei Patienten mit Colitis ulcerosa wurde ein positiver Exposition-Ansprechen-Zusammenhang zwischen Talkonzentrationen und klinischer Remission und Mukosaheilung festgestellt.
-Die Serumkonzentration von Ustekinumab wurde durch das Körpergewicht des Patienten mit Psoriasis und/oder Psoriasis-Arthritis beeinflusst. Innerhalb jeder Dosierung (45 mg oder 90 mg) wiesen Patienten mit hohem Körpergewicht (>100 kg) geringere mediane Serumkonzentrationen von Ustekinumab auf als Patienten mit einem geringeren Gewicht (≤100 kg). Über die Dosierungen hinweg waren jedoch die medianen Tal-Konzentrationen von Ustekinumab von Patienten mit höherem Gewicht (>100 kg) in der 90 mg-Gruppe mit denen von Patienten mit niedrigerem Gewicht (≤100 kg) in der 45 mg-Gruppe vergleichbar. Bei Patienten mit Morbus Crohn beeinflusste das Körpergewicht die Clearance und das Verteilungsvolumen von Ustekinumab. Allerdings hatte das Körpergewicht einen minimalen Einfluss auf die Steady-State Ustekinumab Serumkonzentrationen.
- +Die Serumkonzentration von Ustekinumab wurde durch das Körpergewicht des Patienten mit Psoriasis und/oder Psoriasis-Arthritis beeinflusst. Innerhalb jeder Dosierung (45 mg oder 90 mg) wiesen Patienten mit hohem Körpergewicht (>100 kg) geringere mediane Serumkonzentrationen von Ustekinumab auf als Patienten mit einem geringeren Gewicht (≤100 kg). Über die Dosierungen hinweg waren jedoch die medianen Tal-Konzentrationen von Ustekinumab von Patienten mit höherem Gewicht (>100 kg) in der 90 mg-Gruppe mit denen von Patienten mit niedrigerem Gewicht (≤100 kg) in der 45 mg-Gruppe vergleichbar. Bei Patienten mit Morbus Crohn beeinflusste das Körpergewicht die Clearance und das Verteilungsvolumen von Ustekinumab. Allerdings hatte das Körpergewicht einen minimalen Einfluss auf die Steady-State Ustekinumab Serumkonzentrationen.
-Ältere Patienten (65 Jahre und älter)
-Es wurden keine speziellen Studien bei älteren Patienten durchgeführt. Die populationspharmakokinetische Analyse (unter Verwendung von Patientendaten mit Psoriasis) ergab keine erkennbaren Änderungen der CL/F- und V/F-Schätzungen bei Patienten ≥65 Jahre.
- +Ältere Patienten (65 Jahre und älter)
- +Es wurden keine speziellen Studien bei älteren Patienten durchgeführt. Die populationspharmakokinetische Analyse (unter Verwendung von Patientendaten mit Psoriasis) ergab keine erkennbaren Änderungen der CL/F- und V/F-Schätzungen bei Patienten ≥65 Jahre.
-Bei Affen traten bei Expositionen, die 179-fach bzw. 29-fach höher waren als die maximale Serumkonzentration beim Menschen nach 90 mg wöchentlicher subkutaner Injektion bzw. nach 6 mg/kg i.v.-Gabe, keine unerwünschten Wirkungen auf.
- +Bei Affen traten bei Expositionen, die 179-fach bzw. 29-fach höher waren als die maximale Serumkonzentration beim Menschen nach 90 mg wöchentlicher subkutaner Injektion bzw. nach 6 mg/kg i.v.-Gabe, keine unerwünschten Wirkungen auf.
-Es wurde eine Studie zur Fertilitätstoxizität an weiblichen Mäusen durchgeführt, bei der ein analoger Antikörper verwendet wurde, der an IL-12 und IL-23 bindet und bei Mäusen die Aktivität dieser Zytokine hemmt. Die Verabreichung des Anti-Maus IL-12/23-Antikörpers subkutan zweimal wöchentlich oder intravenös einmal wöchentlich war in Dosierungen von bis zu 50 mg/kg gut verträglich und es wurden keine unerwünschten Wirkungen auf die Parameter der weiblichen Fertilität beobachtet.
-In einer Studie an trächtigen Affen wurden keine schädlichen Auswirkungen auf Trächtigkeit, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung beobachtet bei Expositionen, die 150-fach bzw. 21-fach höher waren als die maximale Serumkonzentration beim Menschen nach 90 mg wöchentlicher subkutaner Injektion bzw. nach 6 mg/kg i.v.-Gabe.
- +Es wurde eine Studie zur Fertilitätstoxizität an weiblichen Mäusen durchgeführt, bei der ein analoger Antikörper verwendet wurde, der an IL-12 und IL-23 bindet und bei Mäusen die Aktivität dieser Zytokine hemmt. Die Verabreichung des Anti-Maus IL-12/23-Antikörpers subkutan zweimal wöchentlich oder intravenös einmal wöchentlich war in Dosierungen von bis zu 50 mg/kg gut verträglich und es wurden keine unerwünschten Wirkungen auf die Parameter der weiblichen Fertilität beobachtet.
- +In einer Studie an trächtigen Affen wurden keine schädlichen Auswirkungen auf Trächtigkeit, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung beobachtet bei Expositionen, die 150-fach bzw. 21-fach höher waren als die maximale Serumkonzentration beim Menschen nach 90 mg wöchentlicher subkutaner Injektion bzw. nach 6 mg/kg i.v.-Gabe.
-STELARA 130 mg, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
- +STELARA 130 mg, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-STELARA 45 mg, Injektionslösung in einer Durchstechflasche
-Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Nicht einfrieren. Nicht schütteln.
-STELARA 45 mg bzw. 90 mg, Injektionslösung in einer Fertigspritze und STELARA 45 mg bzw. 90 mg, Injektionslösung im Fertigpen
-Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
-Bei Bedarf können die einzelnen STELARA Fertigspritzen und Fertigpen einmalig für einen Zeitraum bis zu 30 Tagen in der Originalverpackung bei Raumtemperatur (bis zu 30 °C) gelagert werden. Das Datum der Entnahme der Fertigspritze oder des Fertigpens aus dem Kühlschrank und das neue Verfallsdatum an den dafür vorgesehenen Stellen auf der Faltschachtel notieren. Das neue Verfallsdatum darf das auf der Packung aufgedruckte ursprüngliche Verfallsdatum nicht überschreiten. Sobald eine Fertigspritze oder ein Fertigpen bei Raumtemperatur gelagert wurde, soll die Fertigspritze oder der Fertigpen nicht wieder in den Kühlschrank zurückgelegt werden. Wenn die Fertigspritze oder der Fertigpen bei Aufbewahrung bei Raumtemperatur nicht innerhalb von 30 Tagen verwendet wird, ist die Fertigspritze oder der Fertigpen zu verwerfen.
- +STELARA 45 mg, Injektionslösung in einer Durchstechflasche
- +Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Nicht einfrieren. Nicht schütteln.
- +STELARA 45 mg bzw. 90 mg, Injektionslösung in einer Fertigspritze und STELARA 45 mg bzw. 90 mg, Injektionslösung im Fertigpen
- +Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
- +Bei Bedarf können die einzelnen STELARA Fertigspritzen und Fertigpen einmalig für einen Zeitraum bis zu 30 Tagen in der Originalverpackung bei Raumtemperatur (bis zu 30 °C) gelagert werden. Das Datum der Entnahme der Fertigspritze oder des Fertigpens aus dem Kühlschrank und das neue Verfallsdatum an den dafür vorgesehenen Stellen auf der Faltschachtel notieren. Das neue Verfallsdatum darf das auf der Packung aufgedruckte ursprüngliche Verfallsdatum nicht überschreiten. Sobald eine Fertigspritze oder ein Fertigpen bei Raumtemperatur gelagert wurde, soll die Fertigspritze oder der Fertigpen nicht wieder in den Kühlschrank zurückgelegt werden. Wenn die Fertigspritze oder der Fertigpen bei Aufbewahrung bei Raumtemperatur nicht innerhalb von 30 Tagen verwendet wird, ist die Fertigspritze oder der Fertigpen zu verwerfen.
-STELARA 130 mg, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
-Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Nicht einfrieren. Nicht schütteln.
- +STELARA 130 mg, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
- +Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Nicht einfrieren. Nicht schütteln.
-STELARA 130 mg, Konzentrat liegt als sterile Lösung in einer Durchstechflasche aus Typ-1-Glas zur Einmalverwendung vor. Die Durchstechflasche ist mit einem beschichteten Stopfen verschlossen.
- +STELARA 130 mg, Konzentrat liegt als sterile Lösung in einer Durchstechflasche aus Typ-1-Glas zur Einmalverwendung vor. Die Durchstechflasche ist mit einem beschichteten Stopfen verschlossen.
-STELARA 130 mg, Konzentrat muss von einer medizinischen Fachperson unter Anwendung einer aseptischen Technik verdünnt und für die intravenöse Verabreichung vorbereitet werden.
-1.Die Dosis und die Anzahl der benötigten STELARA Durchstechflaschen ausgehend vom Körpergewicht des Patienten berechnen (siehe Tabelle 1, unter «Dosierung/Anwendung»). Jede 26 ml-Durchstechflasche von STELARA enthält 130 mg Ustekinumab. Das Konzentrat wird mit einer 0,9%igen Natriumchloridlösung in einem 250 ml-Infusionsbeutel verdünnt.
-2.Entnehmen Sie das Volumen an 0,9%iger Natriumchloridlösung aus dem 250 ml-Infusionsbeutel, das dem hinzuzufügenden Volumen von STELARA entspricht (d.h. für 2 Durchstechflaschen STELARA 52 ml Natriumchloridlösung, für 3 Durchstechflaschen 78 ml, für 4 Durchstechflaschen 104 ml) und verwerfen Sie es.
- +STELARA 130 mg, Konzentrat muss von einer medizinischen Fachperson unter Anwendung einer aseptischen Technik verdünnt und für die intravenöse Verabreichung vorbereitet werden.
- +1.Die Dosis und die Anzahl der benötigten STELARA Durchstechflaschen ausgehend vom Körpergewicht des Patienten berechnen (siehe Tabelle 1, unter "Dosierung/Anwendung" ). Jede 26 ml-Durchstechflasche von STELARA enthält 130 mg Ustekinumab. Das Konzentrat wird mit einer 0,9%igen Natriumchloridlösung in einem 250 ml-Infusionsbeutel verdünnt.
- +2.Entnehmen Sie das Volumen an 0,9%iger Natriumchloridlösung aus dem 250 ml-Infusionsbeutel, das dem hinzuzufügenden Volumen von STELARA entspricht (d.h. für 2 Durchstechflaschen STELARA 52 ml Natriumchloridlösung, für 3 Durchstechflaschen 78 ml, für 4 Durchstechflaschen 104 ml) und verwerfen Sie es.
-STELARA Injektionslösung in einer Durchstechflasche 45 mg/0,5 ml [B].
-STELARA Injektionslösung in einer Fertigspritze 45 mg/0,5 ml [B].
-STELARA Injektionslösung in einer Fertigspritze 90 mg/1,0 ml [B].
- +STELARA Injektionslösung in einer Durchstechflasche 45 mg/0,5 ml [B].
- +STELARA Injektionslösung in einer Fertigspritze 45 mg/0,5 ml [B].
- +STELARA Injektionslösung in einer Fertigspritze 90 mg/1,0 ml [B].
-STELARA Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung in einer Durchstechflasche 130 mg/26 ml [B].
- +STELARA Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung in einer Durchstechflasche 130 mg/26 ml [B].
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