| 48 Änderungen an Fachinfo Levofloxacin-Mepha Teva 250 mg |
-komplizierte Infektionen der Harnwege und Pyelonephritis;
- +komplizierte Infektionen der Harnwege und Pyelonephritis.
-Indikation Tagesdosis(nach Verabreichung (nach Gesamtdauer der
- + Indikation Tagesdosis(nach Verabreichung (nach Gesamtdauer der
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-Kreatinin-Clearance Dosierung
-250 mg / 24 h 500 mg / 24 h 500 mg / 12 h
- + Kreatinin-Clearance Dosierung
- +250 mg/24 h 500 mg/24 h 500 mg/12 h
-50 bis 20 ml/min dann: 125 mg / 24 h dann: 250 mg / 24 h dann: 250 mg / 12 h
-19 bis 10 ml/min dann: 125 mg / 48 h dann: 125 mg / 24 h dann: 125 mg / 12 h
-<10 ml/min (einschliesslich dann: 125 mg / 48 h dann: 125 mg / 24 h dann: 125 mg / 24 h
- +50 bis 20 ml/min dann: 125 mg/24 h dann: 250 mg/24 h dann: 250 mg/12 h
- +19 bis 10 ml/min dann: 125 mg/48 h dann: 125 mg/24 h dann: 125 mg/12 h
- +<10 ml/min (einschliesslich dann: 125 mg/48 h dann: 125 mg/24 h dann: 125 mg/24 h
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-Methicillin-resistente Stämme von Staphylococcus aureus (MRSA) sind häufig auch gegen Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, resistent. Daher wird bei der Behandlung von bekannten oder zumindest vermuteten MRSA-Infektionen von der Anwendung von Levofloxacin abgeraten, es sei denn, die bakteriologischen Ergebnisse haben die Empfindlichkeit des Bakteriums gegenüber Levofloxacin bestätigt (und die üblicherweise für die Behandlung von MRSA-Infektionen empfohlenen Antibiotika werden als ungeeignet bewertet).
- +Methicillin-resistente Stämme von Staphylococcus aureus (MRSA) sind häufig auch gegen Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, resistent. Daher wird bei der Behandlung von bekannten oder zumindest vermuteten MRSA-Infektionen von der Anwendung von Levofloxacin abgeraten, es sei denn, die bakteriologischen Ergebnisse haben die Empfindlichkeit des Bakteriums gegenüber Levofloxacin bestätigt (und die üblicherweise für die Behandlung von MRSA-Infektionen empfohlenen Antibiotika werden als ungeeignet bewertet).
-Infektionen mit Clostridium difficile
-Das Auftreten von Diarrhö während oder nach der Behandlung mit Levofloxacin-Mepha Teva, besonders wenn diese schwer, anhaltend und/oder blutig verläuft, kann ein Symptom für eine Infektion mit Clostridium difficile sein. Die schwerste Verlaufsform ist die pseudomembranöse Colitis. Sollte der Verdacht auf eine derartige Komplikation bestehen, so ist die Behandlung mit Levofloxacin-Mepha Teva unverzüglich abzubrechen und eine spezifische Antibiotikatherapie (z.B. Metronidazol, Vancomycin) einzuleiten. Der Einsatz von peristaltikhemmenden Mitteln ist in dieser klinischen Situation kontraindiziert.
- +Infektionen mit Clostridioides difficile
- +Das Auftreten von Diarrhö während oder nach der Behandlung mit Levofloxacin-Mepha Teva, besonders wenn diese schwer, anhaltend und/oder blutig verläuft, kann ein Symptom für eine Infektion mit Clostridioides difficile sein. Die schwerste Verlaufsform ist die pseudomembranöse Colitis. Sollte der Verdacht auf eine derartige Komplikation bestehen, so ist die Behandlung mit Levofloxacin-Mepha Teva unverzüglich abzubrechen und eine spezifische Antibiotikatherapie (z.B. Metronidazol, Vancomycin) einzuleiten. Der Einsatz von peristaltikhemmenden Mitteln ist in dieser klinischen Situation kontraindiziert.
-Epidemiologische Studien belegen vor allem bei älteren Patienten ein erhöhtes Risiko für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen sowie für Aorten- und Mitralklappenregurgitation nach Anwendung von Fluorchinolonen. Bei Patienten, die Fluorchinolone erhielten, wurde über Fälle von Aortenaneurysma und Aortendissektion, bisweilen aggraviert durch eine Ruptur (einschliesslich tödlicher Fälle), sowie über Regurgitation/Insuffizienz einer der Herzklappen berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Fluorchinolone sind daher bei folgenden Patientengruppen nur nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses und nach der Erwägung von therapeutischen Alternativen anzuwenden: Patienten mit positiver Familienanamnese für Aneurysmen oder angeborenen Herzklappenfehlern oder bei denen in der Vergangenheit schon einmal ein Aneurysma und/oder eine Aortendissektion oder eine vorbestehende Herzklappenerkrankung diagnostiziert wurde oder bei Vorliegen anderer Risikofaktoren bzw. prädisponierender Faktoren
- +Epidemiologische Studien und Fallberichte belegen vor allem bei älteren Patienten ein erhöhtes Risiko für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen, bisweilen aggraviert durch eine Ruptur (einschliesslich tödlicher Fälle), sowie für Aorten- und Mitralklappenregurgitation nach Anwendung von Fluorchinolonen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Fluorchinolone sind daher bei folgenden Patientengruppen nur nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses und nach der Erwägung von therapeutischen Alternativen anzuwenden: Patienten mit positiver Familienanamnese für Aneurysmen oder angeborenen Herzklappenfehlern oder bei denen in der Vergangenheit schon einmal ein Aneurysma und/oder eine Aortendissektion oder eine vorbestehende Herzklappenerkrankung diagnostiziert wurde oder bei Vorliegen anderer Risikofaktoren bzw. prädisponierender Faktoren
-für Aortenaneurysma und Aortendissektion (z.B. Gefässerkrankungen wie Takaysu-Arteriitis oder Riesenzellarteriitis oder bekannte Atherosklerose oder Sjögren-Syndrom) oder zusätzlich
- +für Aortenaneurysma und Aortendissektion (z.B. Gefässerkrankungen wie Takayasu-Arteriitis oder Riesenzellarteriitis oder bekannte Atherosklerose oder Sjögren-Syndrom) oder zusätzlich
-Das Risiko von Aortenaneurysmen und -dissektionen sowie ihrer Ruptur kann auch bei Patienten erhöht sein, die gleichzeitig mit systemischen Kortikosteroiden behandelt werden.
- +Das Risiko von Aortenaneurysmen/ -dissektionen (sowie ihrer Ruptur) kann auch bei Patienten erhöht sein, die gleichzeitig mit systemischen Kortikosteroiden behandelt werden.
- +Enzephalopathie
- +Fälle von Enzephalopathie unter Anwendung von Levofloxacin wurden insbesondere bei älteren Patienten, bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz, mit bestehenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems oder bei einer Überdosis berichtet. Bei Verdacht einer Enzephalopathie infolge von Levofloxacin (z.B. getrübter Bewusstseinszustand, geänderter Geisteszustand, Myoklonus, Konvulsionen), sollte der Abbruch der Behandlung in Betracht gezogen werden.
- +
-gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die bekanntermassen das QT-Intervall verlängern (Antiarrhythmika der Klasse IA und III, trizyklische Antidepressiva, Makrolidantibiotika, Antipsychotika) (siehe "Dosierung bei älteren Patienten" unter "Dosierung/Anwendung" sowie "Unerwünschte Wirkungen" und "Überdosierung" .)
- +gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die bekanntermassen das QT-Intervall verlängern (Antiarrhythmika der Klasse IA und III, trizyklische Antidepressiva, Makrolidantibiotika, Antipsychotika) (siehe "Dosierung bei älteren Patienten" unter "Dosierung/Anwendung" sowie "Unerwünschte Wirkungen" und "Überdosierung" );
-Im Zusammenhang mit Levofloxacin wurden Fälle von schwerwiegenden bullösen Hautreaktionen berichtet, wie etwa das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom, drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms) oder akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder tödlich sein könnten. Die Patienten müssen zum Zeitpunkt der Verschreibung über die Anzeichen und Symptome schwerwiegender Hautreaktionen informiert werden und müssen ausserdem angewiesen werden, sich unverzüglich an ihren Arzt zu wenden, bevor sie mit der Behandlung fortfahren, falls Haut- oder Schleimhautreaktionen auftreten. Wenn der Patient unter Levofloxacin eine schwere Reaktion wie SJS, TEN, DRESS oder AGEP entwickelt hat, darf die Behandlung mit Levofloxacin bei diesem Patienten keinesfalls wieder aufgenommen werden.
- +Im Zusammenhang mit Levofloxacin wurden Fälle von schwerwiegenden bullösen Hautreaktionen berichtet, wie etwa das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom, drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms) oder akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder tödlich sein könnten. Die Patienten müssen zum Zeitpunkt der Verschreibung über die Anzeichen und Symptome schwerwiegender Hautreaktionen informiert werden und müssen ausserdem angewiesen werden, sich unverzüglich an ihren Arzt zu wenden, bevor sie mit der Behandlung fortfahren, falls Haut- oder Schleimhautreaktionen auftreten. Wenn der Patient unter Levofloxacin eine schwere Reaktion wie SJS, TEN, DRESS oder AGEP entwickelt hat, darf die Behandlung mit Levofloxacin bei diesem Patienten keinesfalls wieder aufgenommen werden.
- +Kleinhirnsyndrom
- +Die Einnahme von Levofloxacin wurde mit dem Auftreten eines Kleinhirnsyndroms in Verbindung gebracht. Die Symptome sind Dysdiadochokinese, Ataxie, Dysarthrie, Dysmetrie, Nystagmus und Muskelschwäche. Sollten bei einem Patienten Symptome eines Kleinhirnsyndroms auftreten, ist die Behandlung mit Levofloxacin abzusetzen.
- +Guillain-Barré-Syndrom
- +Die Einnahme von Levofloxacin wurde mit dem Auftreten eines Guillain-Barré-Syndroms (GBS) in Verbindung gebracht. Die Symptome sind motorische Schwäche, Sprechstörungen, Polyneuropathie sowie Symptome wie Ophthalmoplegie, die mit dem Miller-Fisher-Syndrom, einer Sonderform des GBS, übereinstimmen. Patienten mit peripherer Neuropathie sind auf ein GBS zu untersuchen und entsprechend zu behandeln. Sollten bei einem Patienten Symptome eines GBS auftreten, ist die Behandlung mit Levofloxacin abzusetzen.
- +
-Bestimmte unerwünschte Wirkungen wie Schwindel, Somnolenz oder Sehstörungen können die Konzentrations- bzw. Reaktionsfähigkeit des Patienten beeinträchtigen und somit beim Führen eines Fahrzeugs oder Bedienen von Maschinen ein Risiko darstellen. Diese Wirkungen werden durch den gleichzeitigen Konsum von Alkohol verstärkt.
- +Bestimmte unerwünschte Wirkungen wie Enzephalopathie (die Konvulsionen, Verwirrtheit, getrübte Bewusstseinszustände, abnormale Bewegungen hervorrufen kann), Schwindel, Somnolenz oder Sehstörungen können die Konzentrations- bzw. Reaktionsfähigkeit des Patienten beeinträchtigen und somit beim Führen eines Fahrzeugs oder Bedienen von Maschinen ein Risiko darstellen. Diese Wirkungen werden durch den gleichzeitigen Konsum von Alkohol verstärkt.
-Die nachfolgenden Angaben stützen sich auf Daten aus klinischen Studien an über 8'352 Patienten sowie auf Postmarketing-Daten.
- +Die nachfolgenden Angaben stützen sich auf Daten aus klinischen Studien an über 8'352 Patienten sowie auf Daten nach der Markteinführung.
-Häufigkeit nicht bekannt: Syndrom der inadäquaten Sekretion von Adiuretin (SIADH).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Syndrom der inadäquaten Sekretion von Adiuretin (SIADH).
-Häufigkeit nicht bekannt: periphere sensorische oder sensomotorische Neuropathie, Neuralgie, Dyskinesie, extrapyramidale Störungen, Ageusie, Parosmie, einschliesslich Anosmie, Synkope, erhöhter intrakranieller Druck, Myoklonus.
- +Häufigkeit nicht bekannt: periphere sensorische oder sensomotorische Neuropathie, Neuralgie, Dyskinesie, extrapyramidale Störungen, Ageusie, Parosmie, einschliesslich Anosmie, Synkope, erhöhter intrakranieller Druck, Myoklonus, Kleinhirnsyndrom, Guillain-Barré-Syndrom, Enzephalopathie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-In sehr seltenen Fällen wurden schwere persistierende (mehrere Monate bis Jahre andauernde), invalidisierende und potenziell irreversible Nebenwirkungen verschiedener, bisweilen multipler Sinnesorgansysteme (unter anderem in Form von Tendinitis, Sehnenruptur, Arthralgie, Gliederschmerzen, Gehstörungen, Neuropathien im Zusammenhang mit Parästhesien und Neuralgien, Müdigkeit, psychiatrische Störungen [einschliesslich Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen und Suizidgedanken], Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen sowie Störungen des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns) im Zusammenhang mit der Anwendung von Chinolonen und Fluorchinolonen beobachtet, zum Teil auch unabhängig von vorbestehenden Risikofaktoren (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +In sehr seltenen Fällen wurden schwere persistierende (mehrere Monate bis Jahre andauernde), invalidisierende und potenziell irreversible Nebenwirkungen verschiedener, bisweilen multipler Sinnesorgansysteme (unter anderem in Form von Tendinitis, Sehnenruptur, Arthralgie, Gliederschmerzen, Gehstörungen, Neuropathien im Zusammenhang mit Parästhesien und Neuralgien, Müdigkeit, psychiatrische Störungen [einschliesslich Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen und Suizidgedanken], Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen sowie Störungen des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns) im Zusammenhang mit der Anwendung von Chinolonen und Fluorchinolonen beobachtet, zum Teil auch unabhängig von vorbestehenden Risikofaktoren (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Aufgrund von Toxizitätsstudien beim Tier sind die wichtigsten Anzeichen für eine akute Überdosierung von Levofloxacin folgende Störungen des Zentralnervensystems: Verwirrtheit, Schwindel, Bewusstseinsstörungen und Krampfanfälle. Nach der Markteinführung wurden in der Praxis Verwirrtheit, Konvulsionen, Myoklonus, Halluzinationen und Tremor beobachtet.
- +Aufgrund von Toxizitätsstudien beim Tier sind die wichtigsten Anzeichen für eine akute Überdosis von Levofloxacin folgende Störungen des Zentralnervensystems: Verwirrtheit, Schwindel, Bewusstseinsstörungen und Krampfanfälle. Nach der Markteinführung wurden in der Praxis Verwirrtheit, Konvulsionen, Myoklonus, Halluzinationen und Tremor beobachtet.
- +Es besteht das Risiko für Enzephalopathie unter Anwendung von Levofloxacin, vor allem im Falle einer Überdosis oder Niereninsuffizienz.
- +
-Bei einer Überdosierung ist der Patient aufmerksam zu beobachten (einschliesslich EKG-Überwachung) und eine symptomatische Behandlung muss eingeleitet werden.
-Bei einer erheblichen oralen Überdosierung ist ausserdem eine Magenspülung angezeigt; zum Schutz der Magenschleimhaut können Antazida eingesetzt werden.
- +Bei einer Überdosis ist der Patient aufmerksam zu beobachten (einschliesslich EKG-Überwachung) und eine symptomatische Behandlung muss eingeleitet werden.
- +Bei einer erheblichen oralen Überdosis ist ausserdem eine Magenspülung angezeigt; zum Schutz der Magenschleimhaut können Antazida eingesetzt werden.
-Nachfolgend sind Daten zur Resistenz von methicillin-resistenten Stämmen von S. aureus gegenüber neuen Fluorchinolonen in der Schweiz aus dem Jahr 2011 aufgeführt (Quelle: Datenbanknetzwerk ANRESIS: www.anresis.ch):
-Region der Schweiz Anzahl Proben Anzahl Isolate(n) Resistent(%) Intermediär(%) Sensibel(%)
-Westschweiz 1'377 504 82.7 2.8 14.5
-Ostschweiz 1'126 250 54 3.2 42.8
-Zentralschweiz 788 215 45.6 7 47.4
- +Nachfolgend sind Daten zur Resistenz von methicillin-resistenten Stämmen von S. aureus gegenüber neuen Fluorchinolonen in der Schweiz aus dem Jahr 2024 aufgeführt (Quelle: Datenbanknetzwerk ANRESIS: www.anresis.ch):
- + Region der Schweiz Sensibel (%) Intermediär (%) Resistent (%) Anzahl Isolate (n)
- +Östliche Mittelschweiz 2.6 61.7 35.7 227
- +Westliche Mittelschweiz 2.3 52.3 45.5 222
- +Ostschweiz 4.6 73.3 22.1 131
- +Genf 0.0 59.4 40.6 64
- +Nordostschweiz 10.7 58.5 30.8 393
- +Nordwestschweiz 1.7 66.1 32.2 59
- +Südschweiz 0.0 48.0 52.0 75
- +Westschweiz 0.6 65.1 34.3 312
- +Gesamt 4.2 60.6 35.3 1483
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-Normalerweise sensible Arten: Arten, für welche eine feststehende Natürlich resistente
- + Normalerweise sensible Arten: Arten, für welche eine feststehende Natürlich resistente
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-Informationen zu Resistenzen in Europa werden auf der Website von EUCAST (European Commitee on Antimicrobial Susceptibility Testing) veröffentlicht: www.eucast.org.
-Die Resistenz gegenüber Levofloxacin entwickelt sich nach und nach stufenweise durch Mutationen der Zielstellen der beiden Typ-II-Topoisomerasen, DNA-Gyrase und Topoisomerase IV. Andere Resistenzmechanismen, wie etwa Mechanismen der Membranundurchlässigkeit (häufig bei Pseudomonas aeruginosa) und Efflux-Mechanismen können ebenfalls Auswirkungen auf die Sensibilität gegenüber Levofloxacin haben.
- +Informationen zu Resistenzen in Europa werden auf der Website von EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing) veröffentlicht: www.eucast.org.
- +Die Resistenz gegenüber Levofloxacin entwickelt sich nach und nach stufenweise durch Mutationen der Zielstellen der beiden Typ-II-Topoisomerasen, DNA-Gyrase und Topoisomerase IV. Andere Resistenzmechanismen, wie etwa Mechanismen der Membran-undurchlässigkeit (häufig bei Pseudomonas aeruginosa) und Efflux-Mechanismen können ebenfalls Auswirkungen auf die Sensibilität gegenüber Levofloxacin haben.
-Gewebe/Flüssigkeit Penetrationsverhältnis (Gewebe: Serum)
- + Gewebe/Flüssigkeit Penetrationsverhältnis (Gewebe: Serum)
-Lungengewebe 2.0-5.0
-Bronchialgewebe 0.9-1.8
-ELF (epithelial lining fluid) 0.8-3.0
- +Lungengewebe 2.0 - 5.0
- +Bronchialgewebe 0.9 - 1.8
- +ELF (epithelial lining fluid) 0.8 - 3.0
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-Mai 2025.
-Interne Versionsnummer: 11.1
- +Januar 2026.
- +Interne Versionsnummer: 12.1
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