| 82 Änderungen an Fachinfo Levofloxacin-Mepha Teva 250 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Filmtabletten mit Bruchrille (teilbar):
- +1 Filmtablette enthält: Levofloxacin 250 mg resp. 500 mg Levofloxacin in Form von Levofloxacin Hemihydrat.
-·komplizierte Infektionen der Harnwege und Pyelonephritis;
- +komplizierte Infektionen der Harnwege und Pyelonephritis;
-·akute Sinusitis;
-·akute Exazerbation der chronischen Bronchitis;
-·ambulant erworbene Pneumonie; die Erfahrungen bei der Behandlung von Legionellen-Pneumonien sind noch unzureichend;
-·komplizierte Haut- und Weichteil-Infektionen.
- +akute Sinusitis;
- +akute Exazerbation der chronischen Bronchitis;
- +ambulant erworbene Pneumonie; die Erfahrungen bei der Behandlung von Legionellen-Pneumonien sind noch unzureichend;
- +komplizierte Haut- und Weichteil-Infektionen.
-Patienten, welche anfänglich intravenös mit einem parenteralen Levofloxacin-Präparat zu 250 mg oder 500 mg behandelt wurden, können normalerweise bei Besserung des Zustandes nach einigen Tagen auf eine perorale Behandlung mit Levofloxacin-Mepha Teva umgestellt werden. Aufgrund der Bioäquivalenz der Filmtabletten und der Infusionslösung muss dieselbe Dosierung angewendet werden (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Patienten, welche anfänglich intravenös mit einem parenteralen Levofloxacin-Präparat zu 250 mg oder 500 mg behandelt wurden, können normalerweise bei Besserung des Zustandes nach einigen Tagen auf eine perorale Behandlung mit Levofloxacin-Mepha Teva umgestellt werden. Aufgrund der Bioäquivalenz der Filmtabletten und der Infusionslösung muss dieselbe Dosierung angewendet werden (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Indikation Tagesdosis (nach Schweregrad) Verabreichung (nach Schweregrad) Gesamtdauer der Behandlung (nach Schweregrad)
-Akute Sinusitis 1× 500 mg/24 h peroral 10-14 Tage
-Akute Exazerbation der chronischen Bronchitis 1× 500 mg/24 h peroral 7-10 Tage
-Ambulant erworbene Pneumonie1 (Erfahrungen mit Behandlung von Legionellen-Pneumonien derzeit noch unzureichend) 1 bis 2× 500 mg/24 h peroral i.v./peroral2 7-14 Tage
-Pyelonephritis 500 mg 1×/24 h peroral i.v./peroral2 7-10 Tage
-Komplizierte Harnwegsinfektionen 500 mg 1×/24 h peroral i.v./peroral2 7-14 Tage
-Haut- und Weichteilinfektionen 1× 500 mg/24 h 2× 500 mg/24 h peroral i.v./peroral2 7-14 Tage
- +Indikation Tagesdosis(nach Verabreichung (nach Gesamtdauer der
- + Schweregrad) Schweregrad) Behandlung (nach
- + Schweregrad)
- +Akute Sinusitis 1× 500 mg/24 h peroral 10-14 Tage
- +Akute Exazerbation der 1× 500 mg/24 h peroral 7-10 Tage
- +chronischen Bronchitis
- +Ambulant erworbene Pneumonie1 1 bis 2× 500 mg/24 h peroral i.v./peroral 7-14 Tage
- +(Erfahrungen mit Behandlung von 2
- +Legionellen-Pneumonien derzeit
- +noch unzureichend)
- +Pyelonephritis 500 mg 1×/24 h peroral i.v./peroral 7-10 Tage
- + 2
- +Komplizierte Harnwegsinfektionen 500 mg 1×/24 h peroral i.v./peroral 7-14 Tage
- + 2
- +Haut- und Weichteilinfektionen 1× 500 mg/24 h 2× peroral i.v./peroral 7-14 Tage
- + 500 mg/24 h 2
- +
- +
-Kreatinin-Clearance Dosierung
-250 mg / 24 h 500 mg / 24 h 500 mg / 12 h
-Initialdosis: 250 mg Initialdosis: 500 mg Initialdosis: 500 mg
-50 bis 20 ml/min dann: 125 mg / 24 h dann: 250 mg / 24 h dann: 250 mg / 12 h
-19 bis 10 ml/min dann: 125 mg / 48 h dann: 125 mg / 24 h dann: 125 mg / 12 h
-<10 ml/min (einschliesslich Hämodialyse und CAPD)1 dann: 125 mg / 48 h dann: 125 mg / 24 h dann: 125 mg / 24 h
- +Kreatinin-Clearance Dosierung
- +250 mg / 24 h 500 mg / 24 h 500 mg / 12 h
- +Initialdosis: 250 mg Initialdosis: 500 mg Initialdosis: 500 mg
- +50 bis 20 ml/min dann: 125 mg / 24 h dann: 250 mg / 24 h dann: 250 mg / 12 h
- +19 bis 10 ml/min dann: 125 mg / 48 h dann: 125 mg / 24 h dann: 125 mg / 12 h
- +<10 ml/min (einschliesslich dann: 125 mg / 48 h dann: 125 mg / 24 h dann: 125 mg / 24 h
- +Hämodialyse und CAPD)1
- +
- +
-Keine Dosisanpassung erforderlich, ausser im Falle von Niereninsuffizienz (siehe «Verlängerung des QT-Intervalls» unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Keine Dosisanpassung erforderlich, ausser im Falle von Niereninsuffizienz (siehe "Verlängerung des QT-Intervalls" unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Levofloxacin-Mepha Teva darf nicht an Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase (unter 18 Jahren) verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Levofloxacin-Mepha Teva darf nicht an Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase (unter 18 Jahren) verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
-·bei Kindern und Jugendlichen;
-·bei Überempfindlichkeit gegenüber Levofloxacin oder anderen Chinolonen oder gegenüber einem der Hilfsstoffe;
-·bei Epilepsie;
-·bei Sehnenbeschwerden nach Einnahme von Fluorchinolonen;
-·während der Schwangerschaft;
-·während der Stillzeit.
- +bei Kindern und Jugendlichen;
- +bei Überempfindlichkeit gegenüber Levofloxacin oder anderen Chinolonen oder gegenüber einem der Hilfsstoffe;
- +bei Epilepsie;
- +bei Sehnenbeschwerden nach Einnahme von Fluorchinolonen;
- +während der Schwangerschaft;
- +während der Stillzeit.
-Zu vermeiden ist die Anwendung von Levofloxacin bei Patienten, die in der Vergangenheit schon einmal eine schwerwiegende unerwünschte Reaktion auf ein chinolon- oder fluorchinolonhaltiges Arzneimittel gezeigt haben (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Bei diesen Patienten ist eine Behandlung mit Levofloxacin nur dann einzuleiten, wenn es keine therapeutischen Alternativen gibt, und nur nachdem das Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abgewogen wurde (siehe «Kontraindikationen»).
- +Zu vermeiden ist die Anwendung von Levofloxacin bei Patienten, die in der Vergangenheit schon einmal eine schwerwiegende unerwünschte Reaktion auf ein chinolon- oder fluorchinolonhaltiges Arzneimittel gezeigt haben (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei diesen Patienten ist eine Behandlung mit Levofloxacin nur dann einzuleiten, wenn es keine therapeutischen Alternativen gibt, und nur nachdem das Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abgewogen wurde (siehe "Kontraindikationen" ).
-Methicillin-resistente Stämme von Staphylococcus aureus (MRSA) sind häufig auch gegen Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, resistent. Daher wird bei der Behandlung von bekannten oder zumindest vermuteten MRSA-Infektionen von der Anwendung von Levofloxacin abgeraten, es sei denn, die bakteriologischen Ergebnisse haben die Empfindlichkeit des Bakteriums gegenüber Levofloxacin bestätigt (und die üblicherweise für die Behandlung von MRSA-Infektionen empfohlenen Antibiotika werden als ungeeignet bewertet).
- +Methicillin-resistente Stämme von Staphylococcus aureus (MRSA) sind häufig auch gegen Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, resistent. Daher wird bei der Behandlung von bekannten oder zumindest vermuteten MRSA-Infektionen von der Anwendung von Levofloxacin abgeraten, es sei denn, die bakteriologischen Ergebnisse haben die Empfindlichkeit des Bakteriums gegenüber Levofloxacin bestätigt (und die üblicherweise für die Behandlung von MRSA-Infektionen empfohlenen Antibiotika werden als ungeeignet bewertet).
-Bei der Behandlung mit Fluorchinolonen wie Levofloxacin-Mepha Teva kann es zu Tendinitis und Sehnenrissen – hauptsächlich der Achillessehne – kommen. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung beidseitig auftreten, womöglich auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung. Das Risiko einer Tendinitis oder eines Sehnenrisses ist bei Patienten über 60 Jahren und einer gleichzeitigen Verabreichung von Kortikosteroiden erhöht. Die Tagesdosis muss bei älteren Patienten unter Berücksichtigung ihres Kreatininwerts angepasst werden (siehe «Dosierung/Anwendung»). Die gleichzeitige Anwendung von Kortikosteroiden ist zu vermeiden. Diese Patienten müssen nach der Verschreibung von Levofloxacin-Mepha Teva engmaschig überwacht werden.
- +Bei der Behandlung mit Fluorchinolonen wie Levofloxacin-Mepha Teva kann es zu Tendinitis und Sehnenrissen – hauptsächlich der Achillessehne – kommen. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung beidseitig auftreten, womöglich auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung. Das Risiko einer Tendinitis oder eines Sehnenrisses ist bei Patienten über 60 Jahren und einer gleichzeitigen Verabreichung von Kortikosteroiden erhöht. Die Tagesdosis muss bei älteren Patienten unter Berücksichtigung ihres Kreatininwerts angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Die gleichzeitige Anwendung von Kortikosteroiden ist zu vermeiden. Diese Patienten müssen nach der Verschreibung von Levofloxacin-Mepha Teva engmaschig überwacht werden.
-Bei Patienten, die Levofloxacin erhielten, wurde über Fälle von Myoklonus berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Ein erhöhtes Risiko von Myoklonus besteht bei älteren Patienten sowie bei Patienten mit Niereninsuffizienz, wenn die Dosierung von Levofloxacin nicht an die Kreatinin-Clearance angepasst wird. Beim Auftreten eines Myoklonus ist Levofloxacin unverzüglich abzusetzen und eine entsprechende Behandlung einzuleiten.
- +Bei Patienten, die Levofloxacin erhielten, wurde über Fälle von Myoklonus berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Ein erhöhtes Risiko von Myoklonus besteht bei älteren Patienten sowie bei Patienten mit Niereninsuffizienz, wenn die Dosierung von Levofloxacin nicht an die Kreatinin-Clearance angepasst wird. Beim Auftreten eines Myoklonus ist Levofloxacin unverzüglich abzusetzen und eine entsprechende Behandlung einzuleiten.
-Epidemiologische Studien belegen vor allem bei älteren Patienten ein erhöhtes Risiko für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen sowie für Aorten- und Mitralklappenregurgitation nach Anwendung von Fluorchinolonen. Bei Patienten, die Fluorchinolone erhielten, wurde über Fälle von Aortenaneurysma und Aortendissektion, bisweilen aggraviert durch eine Ruptur (einschliesslich tödlicher Fälle), sowie über Regurgitation/Insuffizienz einer der Herzklappen berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Fluorchinolone sind daher bei folgenden Patientengruppen nur nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses und nach der Erwägung von therapeutischen Alternativen anzuwenden: Patienten mit positiver Familienanamnese für Aneurysmen oder angeborenen Herzklappenfehlern oder bei denen in der Vergangenheit schon einmal ein Aneurysma und/oder eine Aortendissektion oder eine vorbestehende Herzklappenerkrankung diagnostiziert wurde oder bei Vorliegen anderer Risikofaktoren bzw. prädisponierender Faktoren
-·für Aortenaneurysma und Aortendissektion und Herzklappenregurgitation/-insuffizienz (z.B. Bindegewebserkrankungen wie das Marfan-Syndrom oder das Ehlers-Danlos-Syndrom, das Turner-Syndrom, Morbus Behçet, Hypertonie, rheumatoide Polyarthritis) oder zusätzlich
-·für Aortenaneurysma und Aortendissektion (z.B. Gefässerkrankungen wie Takaysu-Arteriitis oder Riesenzellarteriitis oder bekannte Atherosklerose oder Sjögren-Syndrom) oder zusätzlich
-·für Herzklappenregurgitation/-insuffizienz (z.B. infektiöse Endokarditis).
- +Epidemiologische Studien belegen vor allem bei älteren Patienten ein erhöhtes Risiko für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen sowie für Aorten- und Mitralklappenregurgitation nach Anwendung von Fluorchinolonen. Bei Patienten, die Fluorchinolone erhielten, wurde über Fälle von Aortenaneurysma und Aortendissektion, bisweilen aggraviert durch eine Ruptur (einschliesslich tödlicher Fälle), sowie über Regurgitation/Insuffizienz einer der Herzklappen berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Fluorchinolone sind daher bei folgenden Patientengruppen nur nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses und nach der Erwägung von therapeutischen Alternativen anzuwenden: Patienten mit positiver Familienanamnese für Aneurysmen oder angeborenen Herzklappenfehlern oder bei denen in der Vergangenheit schon einmal ein Aneurysma und/oder eine Aortendissektion oder eine vorbestehende Herzklappenerkrankung diagnostiziert wurde oder bei Vorliegen anderer Risikofaktoren bzw. prädisponierender Faktoren
- +für Aortenaneurysma und Aortendissektion und Herzklappenregurgitation/-insuffizienz (z.B. Bindegewebserkrankungen wie das Marfan-Syndrom oder das Ehlers-Danlos-Syndrom, das Turner-Syndrom, Morbus Behçet, Hypertonie, rheumatoide Polyarthritis) oder zusätzlich
- +für Aortenaneurysma und Aortendissektion (z.B. Gefässerkrankungen wie Takaysu-Arteriitis oder Riesenzellarteriitis oder bekannte Atherosklerose oder Sjögren-Syndrom) oder zusätzlich
- +für Herzklappenregurgitation/-insuffizienz (z.B. infektiöse Endokarditis).
-Auch psychiatrische Reaktionen (Nervosität, Agitation, Insomnie, Angstzustände, Alpträume, paranoide Gedanken, Verwirrtheit, Tremor, Halluzinationen und Depressionen) können bereits bei der ersten Einnahme von Fluorchinolonen wie Levofloxacin auftreten. In sehr seltenen Fällen wurde eine Verschlimmerung von Depressionen oder psychotischen Reaktionen beobachtet, die zu Suizidgedanken oder selbstgefährdendem Verhalten wie Suizidversuchen führten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Auch psychiatrische Reaktionen (Nervosität, Agitation, Insomnie, Angstzustände, Alpträume, paranoide Gedanken, Verwirrtheit, Tremor, Halluzinationen und Depressionen) können bereits bei der ersten Einnahme von Fluorchinolonen wie Levofloxacin auftreten. In sehr seltenen Fällen wurde eine Verschlimmerung von Depressionen oder psychotischen Reaktionen beobachtet, die zu Suizidgedanken oder selbstgefährdendem Verhalten wie Suizidversuchen führten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Da Levofloxacin hauptsächlich durch die Nieren ausgeschieden wird, muss die Dosierung von Levofloxacin-Mepha Teva im Falle einer Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe « Dosierung/Anwendung – Patienten mit Nierenfunktionsstörungen»).
- +Da Levofloxacin hauptsächlich durch die Nieren ausgeschieden wird, muss die Dosierung von Levofloxacin-Mepha Teva im Falle einer Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung – Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" ).
-Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, haben eine neuromuskulär blockierende Wirkung und können bei Patienten mit Myasthenie zu einer Verschlimmerung der Muskelschwäche führen. Schwere unerwünschte Wirkungen, insbesondere Todesfälle und Fälle, bei denen eine Beatmung erforderlich wurde, über die seit der Markteinführung von Fluorchinolonen berichtet wurde, werden mit deren Anwendung bei Myasthenie-Patienten in Verbindung gebracht. Von der Anwendung von Levofloxacin bei Patienten mit bekannter Myasthenie in der Anamnese wird abgeraten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, haben eine neuromuskulär blockierende Wirkung und können bei Patienten mit Myasthenie zu einer Verschlimmerung der Muskelschwäche führen. Schwere unerwünschte Wirkungen, insbesondere Todesfälle und Fälle, bei denen eine Beatmung erforderlich wurde, über die seit der Markteinführung von Fluorchinolonen berichtet wurde, werden mit deren Anwendung bei Myasthenie-Patienten in Verbindung gebracht. Von der Anwendung von Levofloxacin bei Patienten mit bekannter Myasthenie in der Anamnese wird abgeraten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Aufgrund möglicherweise schlechterer Gerinnungswerte (Quick-Wert/INR) und/oder Blutungen bei Patienten, die mit Fluorchinolonen wie Levofloxacin und gleichzeitig mit Vitamin-K-Antagonisten (z.B. Warfarin) behandelt werden, müssen bei einer gleichzeitigen Verabreichung dieser Medikamente und Levofloxacin die Gerinnungsparameter kontrolliert werden (siehe «Interaktionen»).
- +Aufgrund möglicherweise schlechterer Gerinnungswerte (Quick-Wert/INR) und/oder Blutungen bei Patienten, die mit Fluorchinolonen wie Levofloxacin und gleichzeitig mit Vitamin-K-Antagonisten (z.B. Warfarin) behandelt werden, müssen bei einer gleichzeitigen Verabreichung dieser Medikamente und Levofloxacin die Gerinnungsparameter kontrolliert werden (siehe "Interaktionen" ).
-·ältere Personen;
-·nicht korrigiertes Ungleichgewicht des Elektrolythaushalts (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie, Hypokalzämie);
-·kongenitales langes QT-Syndrom;
-·Herzerkrankung (Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, Bradykardie, Synkope);
-·gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die bekanntermassen das QT-Intervall verlängern (Antiarrhythmika der Klasse IA und III, trizyklische Antidepressiva, Makrolidantibiotika, Antipsychotika) (siehe «Dosierung bei älteren Patienten» unter «Dosierung/Anwendung» sowie «Unerwünschte Wirkungen» und «Überdosierung».)
-·ältere Menschen und auch Frauen reagieren möglicherweise sensibler auf Medikamente, die das QTc-Intervall verlängern. Demzufolge ist in diesen Populationen bei einer Behandlung mit Fluorchinolonen, wie etwa Levofloxacin, Vorsicht geboten.
- +ältere Personen;
- +nicht korrigiertes Ungleichgewicht des Elektrolythaushalts (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie, Hypokalzämie);
- +kongenitales langes QT-Syndrom;
- +-Herzerkrankung (Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, Bradykardie, Synkope);
- +gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die bekanntermassen das QT-Intervall verlängern (Antiarrhythmika der Klasse IA und III, trizyklische Antidepressiva, Makrolidantibiotika, Antipsychotika) (siehe "Dosierung bei älteren Patienten" unter "Dosierung/Anwendung" sowie "Unerwünschte Wirkungen" und "Überdosierung" .)
- +ältere Menschen und auch Frauen reagieren möglicherweise sensibler auf Medikamente, die das QTc-Intervall verlängern. Demzufolge ist in diesen Populationen bei einer Behandlung mit Fluorchinolonen, wie etwa Levofloxacin, Vorsicht geboten.
-Bei Patienten, die Fluorchinolone wie Levofloxacin erhielten, wurde über sensorische und sensomotorische Neuropathien berichtet, die sich rasch manifestieren können. Treten bei einem Patienten Symptome einer Neuropathie auf, muss die Behandlung mit Levofloxacin-Mepha Teva beendet werden. Dies kann das mögliche Risiko für die Entwicklung irreversibler Läsionen minimieren (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Mit Levofloxacin-Mepha Teva behandelte Patienten müssen darüber informiert werden, dass sie bei Auftreten neuropathischer Symptome wie Schmerzen, Brennen, Kribbeln, Taubheits- oder Schwächegefühl die Behandlung beenden und ihren Arzt kontaktieren müssen. Das mögliche Risiko irreversibler Nervenläsionen kann so verringert werden.
- +Bei Patienten, die Fluorchinolone wie Levofloxacin erhielten, wurde über sensorische und sensomotorische Neuropathien berichtet, die sich rasch manifestieren können. Treten bei einem Patienten Symptome einer Neuropathie auf, muss die Behandlung mit Levofloxacin-Mepha Teva beendet werden. Dies kann das mögliche Risiko für die Entwicklung irreversibler Läsionen minimieren (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Mit Levofloxacin-Mepha Teva behandelte Patienten müssen darüber informiert werden, dass sie bei Auftreten neuropathischer Symptome wie Schmerzen, Brennen, Kribbeln, Taubheits- oder Schwächegefühl die Behandlung beenden und ihren Arzt kontaktieren müssen. Das mögliche Risiko irreversibler Nervenläsionen kann so verringert werden.
-Sehr selten wurden Fälle von Uveitis beschrieben (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Sollten Sehstörungen oder andere die Augen betreffende Wirkungen auftreten, ist umgehend ein Augenarzt zu konsultieren.
- +Sehr selten wurden Fälle von Uveitis beschrieben (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Sollten Sehstörungen oder andere die Augen betreffende Wirkungen auftreten, ist umgehend ein Augenarzt zu konsultieren.
-Wie bei allen Chinolonen liegen Berichte über glykämische Störungen vor, wie Hyperglykämie und Hypoglykämie, meistens im Falle von Diabetikern, die gleichzeitig mit einem oralen Antidiabetikum (z.B. Glibenclamid) oder Insulin behandelt wurden, und/oder bei älteren Patienten. Es wurden Fälle von hypoglykämischem Koma berichtet. Bei Diabetikern empfiehlt sich eine sorgfältige Überwachung des Blutzuckerspiegels (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Wie bei allen Chinolonen liegen Berichte über glykämische Störungen vor, wie Hyperglykämie und Hypoglykämie, meistens im Falle von Diabetikern, die gleichzeitig mit einem oralen Antidiabetikum (z.B. Glibenclamid) oder Insulin behandelt wurden, und/oder bei älteren Patienten. Es wurden Fälle von hypoglykämischem Koma berichtet. Bei Diabetikern empfiehlt sich eine sorgfältige Überwachung des Blutzuckerspiegels (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Im Zusammenhang mit Levofloxacin wurden Fälle von schwerwiegenden bullösen Hautreaktionen berichtet, wie etwa das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom, drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms) oder akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder tödlich sein könnten. Die Patienten müssen zum Zeitpunkt der Verschreibung über die Anzeichen und Symptome schwerwiegender Hautreaktionen informiert werden und müssen ausserdem angewiesen werden, sich unverzüglich an ihren Arzt zu wenden, bevor sie mit der Behandlung fortfahren, falls Haut- oder Schleimhautreaktionen auftreten. Wenn der Patient unter Levofloxacin eine schwere Reaktion wie SJS, TEN, DRESS oder AGEP entwickelt hat, darf die Behandlung mit Levofloxacin bei diesem Patienten keinesfalls wieder aufgenommen werden.
- +Im Zusammenhang mit Levofloxacin wurden Fälle von schwerwiegenden bullösen Hautreaktionen berichtet, wie etwa das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom, drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms) oder akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder tödlich sein könnten. Die Patienten müssen zum Zeitpunkt der Verschreibung über die Anzeichen und Symptome schwerwiegender Hautreaktionen informiert werden und müssen ausserdem angewiesen werden, sich unverzüglich an ihren Arzt zu wenden, bevor sie mit der Behandlung fortfahren, falls Haut- oder Schleimhautreaktionen auftreten. Wenn der Patient unter Levofloxacin eine schwere Reaktion wie SJS, TEN, DRESS oder AGEP entwickelt hat, darf die Behandlung mit Levofloxacin bei diesem Patienten keinesfalls wieder aufgenommen werden.
-Während der Behandlung mit Levofloxacin kann eine Knochenmarkinsuffizienz, einschliesslich einer Leukopenie, Neutropenie, Panzytopenie, hämolytischen Anämie, Thrombozytopenie, aplastischen Anämie oder Agranulozytose auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Bei Verdacht auf eine dieser Blutbildanomalien muss diese überwacht werden. Bei anormalen Ergebnissen ist ein Abbruch der Behandlung mit Levofloxacin in Betracht zu ziehen.
- +Während der Behandlung mit Levofloxacin kann eine Knochenmarkinsuffizienz, einschliesslich einer Leukopenie, Neutropenie, Panzytopenie, hämolytischen Anämie, Thrombozytopenie, aplastischen Anämie oder Agranulozytose auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei Verdacht auf eine dieser Blutbildanomalien muss diese überwacht werden. Bei anormalen Ergebnissen ist ein Abbruch der Behandlung mit Levofloxacin in Betracht zu ziehen.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Es bestehen keine klinisch relevanten Interaktionen mit Nahrungsmitteln. Levofloxacin-Mepha Teva Filmtabletten können daher unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Es bestehen keine klinisch relevanten Interaktionen mit Nahrungsmitteln. Levofloxacin-Mepha Teva Filmtabletten können daher unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000 bis <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000) und «Häufigkeit nicht bekannt» (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000 bis <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000) und "Häufigkeit nicht bekannt" (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Häufigkeit nicht bekannt: Syndrom der inadäquaten Sekretion von Adiuretin (SIADH).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Syndrom der inadäquaten Sekretion von Adiuretin (SIADH).
-Sehr selten: psychotische Störungen mit selbstgefährdendem Verhalten (einschliesslich Suizidgedanken und -versuche), Gedächtnisstörungen, Delirium (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Sehr selten: psychotische Störungen mit selbstgefährdendem Verhalten (einschliesslich Suizidgedanken und -versuche), Gedächtnisstörungen, Delirium (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Es liegen Berichte über seltene Fälle von Torsades de pointes, Vorhofflimmern und Synkope nach der Verabreichung von Fluorchinolonen, einschliesslich Levofloxacin, vor. Patienten mit den unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» aufgeführten Risikofaktoren sind daher mit besonderer Aufmerksamkeit zu behandeln.
- +Es liegen Berichte über seltene Fälle von Torsades de pointes, Vorhofflimmern und Synkope nach der Verabreichung von Fluorchinolonen, einschliesslich Levofloxacin, vor. Patienten mit den unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" aufgeführten Risikofaktoren sind daher mit besonderer Aufmerksamkeit zu behandeln.
-* Bei Patienten, die Fluorchinolone erhielten, wurde über Fälle von Aortenaneurysma und Aortendissektion, bisweilen aggraviert durch eine Ruptur (einschliesslich tödlicher Fälle), sowie über Regurgitation/Insuffizienz einer der Herzklappen berichtet (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +* Bei Patienten, die Fluorchinolone erhielten, wurde über Fälle von Aortenaneurysma und Aortendissektion, bisweilen aggraviert durch eine Ruptur (einschliesslich tödlicher Fälle), sowie über Regurgitation/Insuffizienz einer der Herzklappen berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Häufigkeit nicht bekannt: Blutige Diarrhö, welche in sehr seltenen Fällen Ausdruck von Enterocolitis, einschliesslich pseudomembranöser Colitis, sein kann (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Häufigkeit nicht bekannt: Pankreatitis (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Blutige Diarrhö, welche in sehr seltenen Fällen Ausdruck von Enterocolitis, einschliesslich pseudomembranöser Colitis, sein kann (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Pankreatitis (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Häufigkeit nicht bekannt: Epidermolysis bullosa toxica, Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, Photosensibilisierung, leukozytoklastische Vaskulitis, Stomatitis, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» / «Schwerwiegende unerwünschte Hautreaktionen»), Hauthyperpigmentierung.
- +Häufigkeit nicht bekannt: Epidermolysis bullosa toxica, Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, Photosensibilisierung, leukozytoklastische Vaskulitis, Stomatitis, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" / "Schwerwiegende unerwünschte Hautreaktionen" ), Hauthyperpigmentierung.
-Selten: Sehnenbeschwerden einschliesslich Tendinitis (insbesondere der Achillessehne, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») bis hin zum Sehnenriss. Wie bei anderen Fluorchinolonen kann ein Sehnenriss innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Therapie und bilateral auftreten.
- +Selten: Sehnenbeschwerden einschliesslich Tendinitis (insbesondere der Achillessehne, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ) bis hin zum Sehnenriss. Wie bei anderen Fluorchinolonen kann ein Sehnenriss innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Therapie und bilateral auftreten.
-In sehr seltenen Fällen wurden schwere persistierende (mehrere Monate bis Jahre andauernde), invalidisierende und potenziell irreversible Nebenwirkungen verschiedener, bisweilen multipler Sinnesorgansysteme (unter anderem in Form von Tendinitis, Sehnenruptur, Arthralgie, Gliederschmerzen, Gehstörungen, Neuropathien im Zusammenhang mit Parästhesien und Neuralgien, Müdigkeit, psychiatrische Störungen [einschliesslich Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen und Suizidgedanken], Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen sowie Störungen des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns) im Zusammenhang mit der Anwendung von Chinolonen und Fluorchinolonen beobachtet, zum Teil auch unabhängig von vorbestehenden Risikofaktoren (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +In sehr seltenen Fällen wurden schwere persistierende (mehrere Monate bis Jahre andauernde), invalidisierende und potenziell irreversible Nebenwirkungen verschiedener, bisweilen multipler Sinnesorgansysteme (unter anderem in Form von Tendinitis, Sehnenruptur, Arthralgie, Gliederschmerzen, Gehstörungen, Neuropathien im Zusammenhang mit Parästhesien und Neuralgien, Müdigkeit, psychiatrische Störungen [einschliesslich Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen und Suizidgedanken], Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen sowie Störungen des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns) im Zusammenhang mit der Anwendung von Chinolonen und Fluorchinolonen beobachtet, zum Teil auch unabhängig von vorbestehenden Risikofaktoren (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Region der Schweiz Anzahl Proben Anzahl Isolate (n) Resistent (%) Intermediär (%) Sensibel (%)
-Westschweiz 1'377 504 82.7 2.8 14.5
-Ostschweiz 1'126 250 54 3.2 42.8
-Zentralschweiz 788 215 45.6 7 47.4
- +Region der Schweiz Anzahl Proben Anzahl Isolate(n) Resistent(%) Intermediär(%) Sensibel(%)
- +Westschweiz 1'377 504 82.7 2.8 14.5
- +Ostschweiz 1'126 250 54 3.2 42.8
- +Zentralschweiz 788 215 45.6 7 47.4
- +
- +
-Normalerweise sensible Arten: Arten, für welche eine feststehende Resistenz problematisch sein kann: Natürlich resistente Arten:
-Grampositive aerobe Bakterien: Grampositive aerobe Bakterien: Grampositive aerobe Bakterien:
-Bacillus anthracis Staphylococcus aureus, methicillin-empfindlicher Staphylococcus saprophyticus Streptococci, Gruppe C und G Streptococcus agalactiae Streptococcus pneumoniae Streptococcus pyogenes Enterococcus faecalis Staphylococcus aureus, methicillin-resistent Staphylococcus spp, koagulasenegativ Enterococcus faecium
-Gramnegative aerobe Bakterien: Gramnegative aerobe Bakterien:
-Eikenella corrodens Haemophilus influenzae Haemophilus parainfluenzae Klebsiella oxytoca Moraxella catarrhalis Pasteurella multocida Proteus vulgaris Providencia rettgeri Acinetobacter baumannii Citrobacter freundii Klebsiella aerogenes Enterobacter cloacae Escherichia coli Klebsiella pneumoniae Morganella morganii Proteus mirabilis Providencia stuartii Pseudomonas aeruginosa Serratia marcescens
-Anaerobe Bakterien: Anaerobe Bakterien:
-Peptostreptococcus Bacteroides fragilis
-Sonstige
-Chlamydophila pneumoniae Chlamydophila psittaci Chlamydia trachomatis Legionella pneumophila Mycoplasma pneumoniae Mycoplasma hominis Ureaplasma urealyticum
- +Normalerweise sensible Arten: Arten, für welche eine feststehende Natürlich resistente
- + Resistenz problematisch sein kann: Arten:
- +Grampositive aerobe Bakterien: Grampositive aerobe Bakterien: Grampositive aerobe
- + Bakterien:
- +Bacillus anthracisStaphylococcus Enterococcus faecalisStaphylococcus Enterococcus faecium
- +aureus,methicillin-empfindlicher aureus, methicillin-resistentStaphyloc
- +Staphylococcus saprophyticusStreptococ occus spp, koagulasenegativ
- +ci, Gruppe C und GStreptococcus
- +agalactiaeStreptococcus
- +pneumoniaeStreptococcus pyogenes
- +Gramnegative aerobe Bakterien: Gramnegative aerobe Bakterien:
- +Eikenella corrodensHaemophilus Acinetobacter baumanniiCitrobacter
- +influenzaeHaemophilus para-influenzaeK freundiiKlebsiella aerogenesEnterobact
- +lebsiella oxytocaMoraxella er cloacaeEscherichia coliKlebsiella
- +catarrhalisPasteurella multocidaProteu pneumoniaeMorganella morganiiProteus
- +s vulgarisProvidencia rettgeri mirabilisProvidencia stuartiiPseudomon
- + as aeruginosaSerratia marcescens
- +Anaerobe Bakterien: Anaerobe Bakterien:
- +Peptostreptococcus Bacteroides fragilis
- +Sonstige
- +Chlamydophila pneumoniaeChlamydophila
- +psittaciChlamydia trachomatisLegionell
- +a pneumophilaMycoplasma
- +pneumoniaeMycoplasma hominisUreaplasma
- + urealyticum
- +
-·Aerobe grampositive Keime: Enterococcus faecalis, Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae, Streptococcus pyogenes.
-·Aerobe gramnegative Keime: Enterobacter cloacae, Escherichia coli, Haemophilus influenzae, Haemophilus parainfluenzae, Klebsiella pneumoniae, Moraxella catarrhalis, Proteus mirabilis, Pseudomonas aeruginosa, Serratia marcescens, Citrobacter freundii, Morganella morganii.
-·Andere: Chlamydia pneumoniae, Mycoplasma pneumoniae.
- +-Aerobe grampositive Keime: Enterococcus faecalis, Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae, Streptococcus pyogenes.
- +-Aerobe gramnegative Keime: Enterobacter cloacae, Escherichia coli, Haemophilus influenzae, Haemophilus parainfluenzae, Klebsiella pneumoniae, Moraxella catarrhalis, Proteus mirabilis, Pseudomonas aeruginosa, Serratia marcescens, Citrobacter freundii, Morganella morganii.
- +-Andere: Chlamydia pneumoniae, Mycoplasma pneumoniae.
-Gewebe/Flüssigkeit Penetrationsverhältnis (Gewebe: Serum)
-Exsudat von Hautblasen 1.0
-Lungengewebe 2.0-5.0
-Bronchialgewebe 0.9-1.8
-ELF (epithelial lining fluid) 0.8-3.0
-Liquorflüssigkeit 0.16
- +Gewebe/Flüssigkeit Penetrationsverhältnis (Gewebe: Serum)
- +Exsudat von Hautblasen 1.0
- +Lungengewebe 2.0-5.0
- +Bronchialgewebe 0.9-1.8
- +ELF (epithelial lining fluid) 0.8-3.0
- +Liquorflüssigkeit 0.16
- +
- +
-Die Pharmakokinetik von Levofloxacin wird durch eine eingeschränkte Nierenfunktion beeinträchtigt, da die renale Elimination und Clearance reduziert sind und somit die Eliminationshalbwertszeit verlängert wird. Daher muss die Dosierung dem Grad der Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe «Dosierung/Anwendung – Patienten mit Nierenfunktionsstörungen»).
- +Die Pharmakokinetik von Levofloxacin wird durch eine eingeschränkte Nierenfunktion beeinträchtigt, da die renale Elimination und Clearance reduziert sind und somit die Eliminationshalbwertszeit verlängert wird. Daher muss die Dosierung dem Grad der Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung – Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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