| 68 Änderungen an Fachinfo Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung.
- +1 Durchstechflasche enthält 500 mg wasserfreies Imipenem als Imipenem-Monohydrat und 500 mg Cilastatin als Cilastatin-Natrium (enthält 32.04 mg Natrium).
- +1 Durchstechflasche enthält 37.52 mg Natrium.
-·Intraabdominelle Infektionen,
-·Infektionen des unteren Respirationstrakts,
-·gynäkologische Infektionen,
-·Septikämie,
-·Infektionen des Urogenitaltrakts,
-·Knochen- und Gelenkinfektionen,
-·Infektionen der Haut und Weichteile,
-·Endokarditis.
- +-Intraabdominelle Infektionen,
- +-Infektionen des unteren Respirationstrakts,
- +gynäkologische Infektionen,
- +-Septikämie,
- +-Infektionen des Urogenitaltrakts,
- +-Knochen- und Gelenkinfektionen,
- +-Infektionen der Haut und Weichteile,
- +-Endokarditis.
-·Die Dosierung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. bei erwachsenen Patienten sollte auf der Grundlage der vermuteten oder bestätigten Erregerempfindlichkeit erfolgen, wie in Tabelle 1 unten dargestellt. Die Dosierungsempfehlungen für Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. stellen die zu verabreichende Menge Imipenem dar. Eine äquivalente Menge an Cilastatin ist ebenfalls in der Lösung enthalten.
-·Es wird empfohlen, dass Infektionen, die vermutlich oder nachweislich auf weniger empfindliche Erreger zurückzuführen sind (wie z.B. Pseudomonas aeruginosa), und sehr schwere Infektionen (z.B. bei Patienten mit Neutropenie und Fieber) mit 1000 mg verabreicht alle 6 Stunden behandelt werden sollten.
-·Diese Dosen sollten für Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von ≥90 ml/min verwendet werden. Eine Reduktion der Dosis muss für Patienten mit Kreatinin-Clearance <90 ml/min wie in Tabelle 2 dargestellt vorgenommen werden (siehe «Patienten mit Nierenfunktionsstörungen»).
-·Es wird empfohlen, dass die maximale tägliche Gesamtdosis 4 g/Tag nicht überschreitet.
-·Verabreichen Sie 500 mg durch intravenöse Infusion über 20 bis 30 Minuten.
-·Verabreichen Sie 1000 mg durch intravenöse Infusion über 40 bis 60 Minuten.
-·Bei Patienten, bei denen während der Infusion Übelkeit auftritt, kann die Infusionsrate verlangsamt werden.
-Tabelle 1: Dosierung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. bei erwachsenen Patienten mit Kreatinin-Clearance ≥90 ml/min
-Vermutete oder nachgewiesene Erregerempfindlichkeit Dosierung von Imipenem-Cilastatin i.v.
-Wenn die Infektion vermutlich oder nachweislich auf eine Bakterienspezies oder ein Isolat, die empfindlich bei Standarddosierung (S) (EUCAST) sind, zurückzuführen ist (siehe «Mikrobiologie»). 500 mg i.v alle 6 Stunden ODER 1000 mg i.v. alle 8 Stunden
-Wenn die Infektion vermutlich oder nachweislich auf eine Bakterienspezies oder ein Isolat, die empfindlich bei erhöhter Exposition (I) (EUCAST) sind, zurückzuführen ist (siehe «Mikrobiologie»). 1000 mg i.v. alle 6 Stunden
- +-Die Dosierung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. bei erwachsenen Patienten sollte auf der Grundlage der vermuteten oder bestätigten Erregerempfindlichkeit erfolgen, wie in Tabelle 1 unten dargestellt. Die Dosierungsempfehlungen für Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. stellen die zu verabreichende Menge Imipenem dar. Eine äquivalente Menge an Cilastatin ist ebenfalls in der Lösung enthalten.
- +-Es wird empfohlen, dass Infektionen, die vermutlich oder nachweislich auf weniger empfindliche Erreger zurückzuführen sind (wie z.B. Pseudomonas aeruginosa), und sehr schwere Infektionen (z.B. bei Patienten mit Neutropenie und Fieber) mit 1000 mg verabreicht alle 6 Stunden behandelt werden sollten.
- +-Diese Dosen sollten für Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von ≥90 ml/min verwendet werden. Eine Reduktion der Dosis muss für Patienten mit Kreatinin-Clearance <90 ml/min wie in Tabelle 2 dargestellt vorgenommen werden (siehe "Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" ).
- +-Es wird empfohlen, dass die maximale tägliche Gesamtdosis 4 g/Tag nicht überschreitet.
- +-Verabreichen Sie 500 mg durch intravenöse Infusion über 20 bis 30 Minuten.
- +-Verabreichen Sie 1000 mg durch intravenöse Infusion über 40 bis 60 Minuten.
- +-Bei Patienten, bei denen während der Infusion Übelkeit auftritt, kann die Infusionsrate verlangsamt werden.
- +Tabelle 1: Dosierung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. bei erwachsenen Patienten mit Kreatinin-Clearance ≥90 ml/min
- +Vermutete oder nachgewiesene Erregerempfindlichkeit Dosierung von
- + Imipenem-Cilastatin
- + i.v.
- +Wenn die Infektion vermutlich oder nachweislich auf eine Bakterienspezies 500 mg i.v alle 6
- +oder ein Isolat, die empfindlich bei Standarddosierung (S) (EUCAST) sind, StundenODER1000 mg
- +zurückzuführen ist (siehe "Mikrobiologie" ). i.v. alle 8 Stunden
- +Wenn die Infektion vermutlich oder nachweislich auf eine Bakterienspezies 1000 mg i.v. alle 6
- +oder ein Isolat, die empfindlich bei erhöhter Exposition (I) (EUCAST) sind, Stunden
- +zurückzuführen ist (siehe "Mikrobiologie" ).
- +
-Patienten mit einer Kreatinin-Clearance <90 ml/min benötigen eine Dosisreduktion von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. wie in Tabelle 2 angegeben. Das Serumkreatinin sollte einen Gleichgewichtszustand der Nierenfunktion repräsentieren.
- +Patienten mit einer Kreatinin-Clearance <90 ml/min benötigen eine Dosisreduktion von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. wie in Tabelle 2 angegeben. Das Serumkreatinin sollte einen Gleichgewichtszustand der Nierenfunktion repräsentieren.
- Kreatinin-Clearance (ml/min)
-≥90 <90 - ≥60 <60 - ≥30 <30 - ≥15
-Dosierung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. Wenn die Infektion vermutlich oder nachweislich auf eine Bakterienspezies oder ein Isolat, die empfindlich bei Standarddosierung (S) (EUCAST) sind, zurückzuführen ist (siehe «Mikrobiologie»). 500 mg alle 6 Std. 400 mg alle 6 Std. 300 mg alle 6 Std. 200 mg alle 6 Std.
- + Kreatinin-Clearance
- + (ml/min)
- +≥90 <90 - ≥60 <60 - ≥30 <30 - ≥15
- +Dosierung von 500 mgalle 6 Std. 400 mgalle 6 Std. 300 mgalle 6 Std. 200 mgalle 6 Std.
- +Imipenem-Cilastatin-
- +Mepha i.v.Wenn die
- +Infektion vermutlich
- + oder nachweislich
- +auf eine Bakteriensp
- +ezies oder ein
- +Isolat, die empfindl
- +ich bei Standarddosi
- +erung (S) (EUCAST)
- +sind, zurückzuführen
- + ist (siehe "Mikrobi
- +ologie" ).
-1000 mg alle 8 Std. 500 mg alle 6 Std. 500 mg alle 8 Std. 500 mg alle 12 Std.
-Dosierung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. Wenn die Infektion vermutlich oder nachweislich auf eine Bakterienspezies oder ein Isolat, die empfindlich bei erhöhter Exposition (I) (EUCAST) sind, zurückzuführen ist (siehe «Mikrobiologie»). 1000 mg alle 6 Std. 750 mg alle 8 Std. 500 mg alle 6 Std. 500 mg alle 12 Std.
- +1000 mgalle 8 Std. 500 mgalle 6 Std. 500 mgalle 8 Std. 500 mgalle 12 Std.
- +Dosierung von 1000 mg alle 6 Std. 750 mg alle 8 Std. 500 mg alle 6 Std. 500 mgalle 12 Std.
- +Imipenem-Cilastatin-
- +Mepha i.v.Wenn die
- +Infektion vermutlich
- + oder nachweislich
- +auf eine Bakteriensp
- +ezies oder ein
- +Isolat, die empfindl
- +ich bei erhöhter
- +Exposition (I)
- +(EUCAST) sind,
- +zurückzuführen ist
- +(siehe "Mikrobiologi
- +e" ).
-# CrCl berechnet nach der Cockcroft-Gault-Gleichung
-Bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance <30 bis ≥15 ml/min kann ein erhöhtes Risiko eines Krampfanfalls bestehen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Patienten mit einer Kreatinin-Clearance <15 ml/min sollten Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. nur dann erhalten, wenn innerhalb von 48 Stunden eine Hämodialyse durchgeführt wird.
- +
- +# CrCl berechnet nach der Cockcroft-Gault-Gleichung
- +Bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance <30 bis ≥15 ml/min kann ein erhöhtes Risiko eines Krampfanfalls bestehen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Patienten mit einer Kreatinin-Clearance <15 ml/min sollten Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. nur dann erhalten, wenn innerhalb von 48 Stunden eine Hämodialyse durchgeführt wird.
-Bei der Behandlung von Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von <15 ml/min, die sich einer Hämodialyse unterziehen, sind die Dosierungsempfehlungen für Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von <30 bis ≥15 ml/min in Tabelle 2 oben zu verwenden (siehe «Patienten mit Nierenfunktionsstörungen»).
- +Bei der Behandlung von Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von <15 ml/min, die sich einer Hämodialyse unterziehen, sind die Dosierungsempfehlungen für Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von <30 bis ≥15 ml/min in Tabelle 2 oben zu verwenden (siehe "Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" ).
-Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. wird bei pädiatrischen Patienten mit ZNS-Infektionen wegen des Risikos eines Krampfanfalls nicht empfohlen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. wird bei pädiatrischen Patienten mit ZNS-Infektionen wegen des Risikos eines Krampfanfalls nicht empfohlen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-·Überempfindlichkeit gegen die bzw. einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile
-·Überempfindlichkeit gegen irgendein anderes Antibiotikum vom Carbapenem-Typ
-·Schwerer Überempfindlichkeit (z.B. anaphylaktische Reaktion, schwere Hautreaktion) gegen irgendein anderes Beta-Laktam-Antibiotikum (z.B. Penicilline oder Cephalosporine).
- +-Überempfindlichkeit gegen die bzw. einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile
- +-Überempfindlichkeit gegen irgendein anderes Antibiotikum vom Carbapenem-Typ
- +-Schwerer Überempfindlichkeit (z.B. anaphylaktische Reaktion, schwere Hautreaktion) gegen irgendein anderes Beta-Laktam-Antibiotikum (z.B. Penicilline oder Cephalosporine).
-In Zusammenhang mit den meisten Beta-Laktam-Antibiotika wurde über schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Anaphylaxie), gelegentlich auch mit Todesfolge berichtet. Diese Reaktionen können insbesondere bei Personen mit einer bekannten Überempfindlichkeit gegen zahlreiche Allergene auftreten. Vor Beginn der Behandlung mit Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. sollte sorgfältig geklärt werden, ob früher bereits Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Penicilline, Cephalosporine, andere Beta-Laktam-Antibiotika oder andere Allergene aufgetreten sind (siehe «Kontraindikationen»). Bei Auftreten einer allergischen Reaktion auf Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. ist die Therapie sofort abzubrechen. Bei schwerwiegenden anaphylaktischen Reaktionen sind sofortige Notfallmassnahmen zu ergreifen.
- +In Zusammenhang mit den meisten Beta-Laktam-Antibiotika wurde über schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Anaphylaxie), gelegentlich auch mit Todesfolge berichtet. Diese Reaktionen können insbesondere bei Personen mit einer bekannten Überempfindlichkeit gegen zahlreiche Allergene auftreten. Vor Beginn der Behandlung mit Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. sollte sorgfältig geklärt werden, ob früher bereits Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Penicilline, Cephalosporine, andere Beta-Laktam-Antibiotika oder andere Allergene aufgetreten sind (siehe "Kontraindikationen" ). Bei Auftreten einer allergischen Reaktion auf Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. ist die Therapie sofort abzubrechen. Bei schwerwiegenden anaphylaktischen Reaktionen sind sofortige Notfallmassnahmen zu ergreifen.
-Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Imipenem, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Imipenem-Cilastatin-Mepha unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
- +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Imipenem, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Imipenem-Cilastatin-Mepha unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
-Wie mit anderen Beta-Laktam-Antibiotika wurde über myoklonische Aktivität, Verwirrtheit oder Krampfanfälle berichtet, die gewöhnlich bei Patienten mit vorbestehenden ZNS-Erkrankungen (z.B. Hirnläsionen oder Krampfanfällen in der Anamnese) und mit eingeschränkter Nierenfunktion, bei welchen eine Akkumulation auftreten könnte, beobachtet wurden. Besonders bei diesen Patienten wird ein Festhalten am vorgeschlagenen Dosierungsschema deshalb nachdrücklich empfohlen (siehe «Dosierung/Anwendung»). Bei Patienten mit bekanntem Krampfanfallsleiden sollte die Behandlung mit Antikonvulsiva weitergeführt werden.
- +Wie mit anderen Beta-Laktam-Antibiotika wurde über myoklonische Aktivität, Verwirrtheit oder Krampfanfälle berichtet, die gewöhnlich bei Patienten mit vorbestehenden ZNS-Erkrankungen (z.B. Hirnläsionen oder Krampfanfällen in der Anamnese) und mit eingeschränkter Nierenfunktion, bei welchen eine Akkumulation auftreten könnte, beobachtet wurden. Besonders bei diesen Patienten wird ein Festhalten am vorgeschlagenen Dosierungsschema deshalb nachdrücklich empfohlen (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Bei Patienten mit bekanntem Krampfanfallsleiden sollte die Behandlung mit Antikonvulsiva weitergeführt werden.
-Fallberichte in der Literatur haben gezeigt, dass die Co-Administration von Carbapenemen einschliesslich Imipenem bei Patienten, welche Valproinsäure oder Divalproex Natrium erhalten, eine Reduktion der Valproinsäurekonzentrationen zur Folge hat. Als Resultat dieser Interaktion können die Valproinsäurekonzentrationen unter den therapeutischen Bereich fallen und damit das Risiko von «Breakthrough Seizures» erhöhen. Eine Erhöhung der Dosierung von Valproinsäure oder Divalproex Natrium ist möglicherweise nicht ausreichend, um dieser Interaktion erfolgreich entgegenzuwirken. Die gemeinsame Anwendung von Imipenem und Valproinsäure/Divalproex Natrium wird im Allgemeinen nicht empfohlen. Es sollten andere Antibiotika anstelle von Carbapeneme zur Behandlung von Infektionen bei Patienten, deren Krampfanfälle unter Valproinsäure oder Divalproex Natrium gut kontrolliert sind, in Betracht gezogen werden. Wenn die Anwendung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. notwendig ist, sollte eine zusätzliche antikonvulsive Therapie in Betracht gezogen werden (siehe «Interaktionen»).
- +Fallberichte in der Literatur haben gezeigt, dass die Co-Administration von Carbapenemen einschliesslich Imipenem bei Patienten, welche Valproinsäure oder Divalproex Natrium erhalten, eine Reduktion der Valproinsäurekonzentrationen zur Folge hat. Als Resultat dieser Interaktion können die Valproinsäurekonzentrationen unter den therapeutischen Bereich fallen und damit das Risiko von "Breakthrough Seizures" erhöhen. Eine Erhöhung der Dosierung von Valproinsäure oder Divalproex Natrium ist möglicherweise nicht ausreichend, um dieser Interaktion erfolgreich entgegenzuwirken. Die gemeinsame Anwendung von Imipenem und Valproinsäure/Divalproex Natrium wird im Allgemeinen nicht empfohlen. Es sollten andere Antibiotika anstelle von Carbapeneme zur Behandlung von Infektionen bei Patienten, deren Krampfanfälle unter Valproinsäure oder Divalproex Natrium gut kontrolliert sind, in Betracht gezogen werden. Wenn die Anwendung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. notwendig ist, sollte eine zusätzliche antikonvulsive Therapie in Betracht gezogen werden (siehe "Interaktionen" ).
-Fallberichte in der Literatur haben gezeigt, dass die Co-Administration von Carbapenemen einschliesslich Imipenem bei Patienten, welche Valproinsäure oder Divalproex Natrium erhalten, eine Reduktion der Valproinsäurekonzentrationen zur Folge hat. Als Resultat dieser Interaktion können die Valproinsäurekonzentrationen unter den therapeutischen Bereich fallen und damit das Risiko von «Breakthrough Seizures» erhöhen. Obwohl der Mechanismus dieser Interaktion nicht bekannt ist, lassen Daten von in vitro Studien und Studien an Tieren vermuten, dass Carbapeneme die Hydrolyse des Glukuronid Metaboliten der Valproinsäure (VPA-g) zurück zur Valproinsäure hemmen könnten und dadurch die Serumkonzentrationen der Valproinsäure erniedrigen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Fallberichte in der Literatur haben gezeigt, dass die Co-Administration von Carbapenemen einschliesslich Imipenem bei Patienten, welche Valproinsäure oder Divalproex Natrium erhalten, eine Reduktion der Valproinsäurekonzentrationen zur Folge hat. Als Resultat dieser Interaktion können die Valproinsäurekonzentrationen unter den therapeutischen Bereich fallen und damit das Risiko von "Breakthrough Seizures" erhöhen. Obwohl der Mechanismus dieser Interaktion nicht bekannt ist, lassen Daten von in vitro Studien und Studien an Tieren vermuten, dass Carbapeneme die Hydrolyse des Glukuronid Metaboliten der Valproinsäure (VPA-g) zurück zur Valproinsäure hemmen könnten und dadurch die Serumkonzentrationen der Valproinsäure erniedrigen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die Anwendung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. bei schwangeren Frauen ist nicht untersucht worden. Tierexperimentelle Studien zu Imipenem/Cilastatin haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe «Präklinische Daten»). Sowohl Imipenem als auch Cilastatin passieren die Placenta und verteilen sich im Nabelschnurblut und in der Amnionflüssigkeit. Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. sollte während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das potenzielle Risiko für den Fötus rechtfertigt.
- +Die Anwendung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. bei schwangeren Frauen ist nicht untersucht worden. Tierexperimentelle Studien zu Imipenem/Cilastatin haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Sowohl Imipenem als auch Cilastatin passieren die Placenta und verteilen sich im Nabelschnurblut und in der Amnionflüssigkeit. Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. sollte während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das potenzielle Risiko für den Fötus rechtfertigt.
-Einige unerwünschte Wirkungen, die mit diesem Produkt assoziiert werden, können bei einigen Patienten die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Einige unerwünschte Wirkungen, die mit diesem Produkt assoziiert werden, können bei einigen Patienten die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-In klinischen Studien mit 1.723 Patienten unter intravenöser Imipenem/Cilastatin-Therapie waren die am häufigsten berichteten systemischen unerwünschten klinischen Ereignissen, die zumindest möglicherweise in Zusammenhang mit der Therapie standen, Übelkeit (2,0 %), Durchfall (1,8 %), Erbrechen (1,5 %), Hautausschlag (0,9 %), Fieber (0,5 %), Hypotonie (0,4 %), Krampfanfälle (0,4 %) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Schwindel (0,3 %), Juckreiz (0,3 %), Urtikaria (0,2 %) und Schläfrigkeit (0,2 %). Entsprechend waren die am häufigsten berichteten unerwünschten lokalen Reaktionen Phlebitis/Thrombophlebitis (3,1 %), Schmerzen an der Einstichstelle (0,7 %), Rötung an der Einstichstelle (0,4 %) und Verhärtung der Vene (0,2 %). Erhöhungen der Serum-Transaminasen und der alkalischen Phosphatase wurden ebenfalls häufig berichtet. Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden in klinischen Studien beobachtet oder stammen aus Postmarketing Berichten:
- +In klinischen Studien mit 1.723 Patienten unter intravenöser Imipenem/Cilastatin-Therapie waren die am häufigsten berichteten systemischen unerwünschten klinischen Ereignissen, die zumindest möglicherweise in Zusammenhang mit der Therapie standen, Übelkeit (2,0 %), Durchfall (1,8 %), Erbrechen (1,5 %), Hautausschlag (0,9 %), Fieber (0,5 %), Hypotonie (0,4 %), Krampfanfälle (0,4 %) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Schwindel (0,3 %), Juckreiz (0,3 %), Urtikaria (0,2 %) und Schläfrigkeit (0,2 %). Entsprechend waren die am häufigsten berichteten unerwünschten lokalen Reaktionen Phlebitis/Thrombophlebitis (3,1 %), Schmerzen an der Einstichstelle (0,7 %), Rötung an der Einstichstelle (0,4 %) und Verhärtung der Vene (0,2 %). Erhöhungen der Serum-Transaminasen und der alkalischen Phosphatase wurden ebenfalls häufig berichtet. Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden in klinischen Studien beobachtet oder stammen aus Postmarketing Berichten:
-Gelegentlich: myoklonische Aktivität, Krampfanfälle (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Schwindel, Schläfrigkeit.
- +Gelegentlich: myoklonische Aktivität, Krampfanfälle (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Schwindel, Schläfrigkeit.
-Selten: Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, exfoliative Dermatitis (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Gesichtsödem.
- +Selten: Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, exfoliative Dermatitis (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Gesichtsödem.
-Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. ist dank seiner Resistenz gegen die Zersetzung durch bakterielle Betalaktamasen aktiv gegen einen grossen Prozentsatz von Mikroorganismen wie Pseudomonas aeruginosa, Serratia spp. und Enterobacter spp., welche gegen die meisten Beta-Laktam-Antibiotika resistent sind (siehe auch «Resistenzbildung»).
- +Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. ist dank seiner Resistenz gegen die Zersetzung durch bakterielle Betalaktamasen aktiv gegen einen grossen Prozentsatz von Mikroorganismen wie Pseudomonas aeruginosa, Serratia spp. und Enterobacter spp., welche gegen die meisten Beta-Laktam-Antibiotika resistent sind (siehe auch "Resistenzbildung" ).
-·Verminderte Permeabilität der äusseren Membran gramnegativer Bakterien (aufgrund verminderter Produktion von Porinen)
-·Imipenem kann durch Effluxpumpen aktiv aus der Zelle transportiert werden.
-·Reduzierte Affinität der PBPs zu Imipenem
-·Imipenem ist stabil gegen Hydrolyse durch die meisten von grampositiven und gramnegativen Bakterien produzierten Betalaktamasen wie Penicillinasen und Cephalosporinasen, nicht aber gegenüber den eher seltenen Carbapenem-hydrolysierenden Betalaktamasen. Spezies, die gegenüber anderen Carbapenemen resistent sind, sind in der Regel auch gegenüber Imipenem resistent. Es besteht keine zielstruktur-assoziierte Kreuzresistenz zwischen Imipenem und Substanzen aus den Antibiotikaklassen der Chinolone, Aminoglykoside, Makrolidantibiotika und Tetracycline.
- +-Verminderte Permeabilität der äusseren Membran gramnegativer Bakterien (aufgrund verminderter Produktion von Porinen)
- +-Imipenem kann durch Effluxpumpen aktiv aus der Zelle transportiert werden.
- +-Reduzierte Affinität der PBPs zu Imipenem
- +-Imipenem ist stabil gegen Hydrolyse durch die meisten von grampositiven und gramnegativen Bakterien produzierten Betalaktamasen wie Penicillinasen und Cephalosporinasen, nicht aber gegenüber den eher seltenen Carbapenem-hydrolysierenden Betalaktamasen. Spezies, die gegenüber anderen Carbapenemen resistent sind, sind in der Regel auch gegenüber Imipenem resistent. Es besteht keine zielstruktur-assoziierte Kreuzresistenz zwischen Imipenem und Substanzen aus den Antibiotikaklassen der Chinolone, Aminoglykoside, Makrolidantibiotika und Tetracycline.
-Nach einer 20-minütigen intravenösen Infusion von Imipenem-Cilastatin betrugen die Spitzenplasmawerte für Cilastatin 21 bis 26 µg/ml (Mittelwert 22 µg/ml) bei der 250 mg-Dosis, nach einer 500 mg-Dosis 21 bis 55 µg/ml (Mittelwert 42 µg/ml) und 56 bis 88 µg/ml (Mittelwert 72 µg/ml) für die 1000 mg-Dosis.
- +Nach einer 20-minütigen intravenösen Infusion von Imipenem-Cilastatin betrugen die Spitzenplasmawerte für Cilastatin 21 bis 26 µg/ml (Mittelwert 22 µg/ml) bei der 250 mg-Dosis, nach einer 500 mg-Dosis 21 bis 55 µg/ml (Mittelwert 42 µg/ml) und 56 bis 88 µg/ml (Mittelwert 72 µg/ml) für die 1000 mg-Dosis.
-Imipenem passiert die Placenta und verteilt sich im Nabelschnurblut und in der Amnionsflüssigkeit. Imipenem wird in die Muttermilch ausgeschieden (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
- +Imipenem passiert die Placenta und verteilt sich im Nabelschnurblut und in der Amnionsflüssigkeit. Imipenem wird in die Muttermilch ausgeschieden (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
-Cilastatin passiert die Plazenta und verteilt sich im Nabelschnurblut und in der Amnionflüssigkeit. Ob Cilastatin in die Muttermilch übertritt, ist nicht bekannt (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
- +Cilastatin passiert die Plazenta und verteilt sich im Nabelschnurblut und in der Amnionflüssigkeit. Ob Cilastatin in die Muttermilch übertritt, ist nicht bekannt (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
-Die Plasmahalbwertszeit von Imipenem betrug 1 Stunde. Ungefähr 70% des verabreichten Antibiotikums fanden sich innert 10 Stunden unverändert im Urin wieder, und später liess sich keine weitere Ausscheidung des Medikaments via Urin feststellen. Nach einer 500 mg-Dosis Imipenem-Cilastatin waren die Imipenemkonzentrationen im Urin während bis zu 8 Stunden höher als 10 µg/ml. Der Rest der verabreichten Dosis fand sich im Urin in Form von antimikrobiell inaktiven Metaboliten wieder; via Faezes wird Imipenem praktisch nicht eliminiert.
- +Die Plasmahalbwertszeit von Imipenem betrug 1 Stunde. Ungefähr 70% des verabreichten Antibiotikums fanden sich innert 10 Stunden unverändert im Urin wieder, und später liess sich keine weitere Ausscheidung des Medikaments via Urin feststellen. Nach einer 500 mg-Dosis Imipenem-Cilastatin waren die Imipenemkonzentrationen im Urin während bis zu 8 Stunden höher als 10 µg/ml. Der Rest der verabreichten Dosis fand sich im Urin in Form von antimikrobiell inaktiven Metaboliten wieder; via Faezes wird Imipenem praktisch nicht eliminiert.
-Zeit 500 mg i.v.
-25 min 45,1
-1 h 21,6
-2 h 10,0
-4 h 2,6
-6 h 0,6
-12 h n.n.*
- +Zeit 500 mg i.v.
- +25 min 45,1
- +1 h 21,6
- +2 h 10,0
- +4 h 2,6
- +6 h 0,6
- +12 h n.n.*
- +
- +
-Bei Niereninsuffizienz ist die Plasmahalbwertszeit sowohl von Imipenem als auch von Cilastatin verlängert (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Bei Niereninsuffizienz ist die Plasmahalbwertszeit sowohl von Imipenem als auch von Cilastatin verlängert (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Eine Teratogenitätsstudie an trächtigen Javaner-Affen, die Imipenem/Cilastatin in Dosen von 40/40 mg/kg/Tag als intravenöse Bolusinjektion erhielten, führte zu maternaler Toxizität einschliesslich Erbrechen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Durchfall, Abort sowie einigen Todesfällen. Bei Dosierungen von Imipenem/Cilastatin-Natrium von ca. 100 mg/100 mg/kg/Tag oder ca. dem 3-Fachen der empfohlenen Humandosis pro Tag mit einer Infusionsrate, die der klinischen Anwendung beim Menschen nachempfunden war, kam es nur zu geringer maternaler Intoleranz (gelegentliches Erbrechen), keinen maternalen Todesfällen, keinen Hinweisen auf Teratogenität, aber zu einem Anstieg der Verluste an Embryos im Vergleich zu den Kontrollgruppen
- +Eine Teratogenitätsstudie an trächtigen Javaner-Affen, die Imipenem/Cilastatin in Dosen von 40/40 mg/kg/Tag als intravenöse Bolusinjektion erhielten, führte zu maternaler Toxizität einschliesslich Erbrechen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Durchfall, Abort sowie einigen Todesfällen. Bei Dosierungen von Imipenem/Cilastatin-Natrium von ca. 100 mg/100 mg/kg/Tag oder ca. dem 3-Fachen der empfohlenen Humandosis pro Tag mit einer Infusionsrate, die der klinischen Anwendung beim Menschen nachempfunden war, kam es nur zu geringer maternaler Intoleranz (gelegentliches Erbrechen), keinen maternalen Todesfällen, keinen Hinweisen auf Teratogenität, aber zu einem Anstieg der Verluste an Embryos im Vergleich zu den Kontrollgruppen
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. verwendungsfertige Infusionslösung (siehe «Zubereitung der Imipenen-Cilastatin-Mepha Lösung zur i.v. Verabreichung»), behält eine ausreichende Wirksamkeit für 4 Stunden bei Raumtemperatur oder für 24 Stunden unter Kühlung (4°C). Imipenen-Cilastatin-Mepha Lösungen nicht einfrieren.
- +Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. verwendungsfertige Infusionslösung (siehe "Zubereitung der Imipenen-Cilastatin-Mepha Lösung zur i.v. Verabreichung" ), behält eine ausreichende Wirksamkeit für 4 Stunden bei Raumtemperatur oder für 24 Stunden unter Kühlung (4°C). Imipenen-Cilastatin-Mepha Lösungen nicht einfrieren.
-Lösungsmittel Stabilitätsdauer
-bei Raumtemperatur (25°C) im Kühlschrank (4°C)
-0,9% NaCl Injektionslösung 4 h 24 h
-5% Dextrose in Wasser Injektionslösung 4 h 24 h
-5% Dextrose + 0,9% NaCl Injektionslösung 4 h 24 h
-5% Dextrose + 0,45% NaCl Injektionslösung 4 h 24 h
-5% Dextrose + 0,225% NaCl Injektionslösung 4 h 24 h
- +Lösungsmittel Stabilitätsdauer
- +bei Raumtemperatur (25°C) im Kühlschrank (4°C)
- +0,9% NaCl Injektionslösung 4 h 24 h
- +5% Dextrose in Wasser Injektionslösung 4 h 24 h
- +5% Dextrose + 0,9% NaCl Injektionslösung 4 h 24 h
- +5% Dextrose + 0,45% NaCl Injektionslösung 4 h 24 h
- +5% Dextrose + 0,225% NaCl Injektionslösung 4 h 24 h
- +
- +
-·Zur Herstellung der Infusionslösung muss der Inhalt der Durchstechflasche durch Zugabe von ca. 10 ml eines geeigneten, in Tabelle 4 aufgeführten Lösungsmittels rekonstituiert werden.
-·Die rekonstituierte Suspension darf nicht durch direkte i.v. Infusion verabreicht werden.
-·Nach der Rekonstitution die Durchstechflasche gut schütteln und die resultierende Suspension in die restlichen 90 ml der Infusionslösung transferieren.
-·Wiederholen Sie den Transfer der resultierenden Suspension mit zusätzlichen 10 ml aus der Infusionslösung, um einen vollständigen Transfer des Durchstechflascheninhalts in die Infusionslösung sicherzustellen. Schütteln Sie die resultierende Mischung, bis sie klar ist.
-·Parenterale Arzneimittel sollten vor der Verabreichung visuell auf Partikel und Farbveränderungen untersucht werden, wenn immer Lösung und Behälter dies zulassen. Lösung verwerfen, wenn Farbveränderungen oder sichtbare Partikel beobachtet werden.
-·Verwerfen Sie gegebenenfalls nicht verwendete Restmengen der Infusionslösung.
- +-Zur Herstellung der Infusionslösung muss der Inhalt der Durchstechflasche durch Zugabe von ca. 10 ml eines geeigneten, in Tabelle 4 aufgeführten Lösungsmittels rekonstituiert werden.
- +-Die rekonstituierte Suspension darf nicht durch direkte i.v. Infusion verabreicht werden.
- +-Nach der Rekonstitution die Durchstechflasche gut schütteln und die resultierende Suspension in die restlichen 90 ml der Infusionslösung transferieren.
- +-Wiederholen Sie den Transfer der resultierenden Suspension mit zusätzlichen 10 ml aus der Infusionslösung, um einen vollständigen Transfer des Durchstechflascheninhalts in die Infusionslösung sicherzustellen. Schütteln Sie die resultierende Mischung, bis sie klar ist.
- +-Parenterale Arzneimittel sollten vor der Verabreichung visuell auf Partikel und Farbveränderungen untersucht werden, wenn immer Lösung und Behälter dies zulassen. Lösung verwerfen, wenn Farbveränderungen oder sichtbare Partikel beobachtet werden.
- +-Verwerfen Sie gegebenenfalls nicht verwendete Restmengen der Infusionslösung.
-Kreatinin-Clearance (ml/min) Dosierung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. (Imipenem/ Cilastatin (mg)) Volumen (ml) der Lösung, das verworfen werden soll Volumen (ml) der für die Dosierung benötigten endgültigen Infusionslösung
-≥90 500/500 entfällt 100
-<90 bis ≥60 400/400 20 80
-<60 bis ≥30 300/300 40 60
-<30 bis ≥15 200/200 60 40
-
- +Kreatinin-Clearance Dosierung von Imipenem-Cil Volumen (ml) der Volumen (ml) der für die
- +(ml/min) astatin-Mepha i.v. Lösung, das verworfen Dosierung benötigten
- + (Imipenem/ Cilastatin werden soll endgültigen Infusionslösung
- + (mg))
- +≥90 500/500 entfällt 100
- +<90 bis ≥60 400/400 20 80
- +<60 bis ≥30 300/300 40 60
- +<30 bis ≥15 200/200 60 40
- +
- +
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