| 54 Änderungen an Fachinfo Temozolomid-Teva 5 mg |
-·neu diagnostiziertem Glioblastoma multiforme in Kombination mit Radiotherapie und anschliessend als Maintenance-Therapie;
- +·neu diagnostiziertem Glioblastoma multiforme in Kombination mit Radiotherapie und anschliessend als Maintenance-Therapie
-Antiemetika können vor oder nach der Einnahme von Temozolomid-Teva verabreicht werden.
-Tritt nach der Anwendung der Dosis Erbrechen auf, sollte an diesem Tag keine zweite Dosis verabreicht werden.
- +Antiemetika können vor oder nach der Einnahme von Temozolomid-Teva verabreicht werden. Tritt nach der Anwendung der Dosis Erbrechen auf, sollte an diesem Tag keine zweite Dosis verabreicht werden.
-Kombinationsbehandlung
- +Kombinationsbehandlung:
-Maintenance-Therapie
- +Maintenance-Therapie:
-Im zweiten Zyklus wird die Dosis auf 200 mg/m² erhöht, wenn die CTC nicht-hämatologische Toxizität im ersten Zyklus ≤Grad 2 (ausgenommen Alopezie, Nausea und Erbrechen), die ANC ≥1,5× 109/l und die Thrombozytenzahl ≥100× 109/l betrugen. Falls im zweiten Zyklus keine Dosiserhöhung stattfand, sollte auch in den folgenden Zyklen keine Erhöhung vorgenommen werden. Einmal erhöht bleibt die Dosis in jedem folgenden Zyklus bei 200 mg/m², ausser es kommt zu Toxizitätserscheinungen.
- +Im zweiten Zyklus wird die Dosis auf 200 mg/m² erhöht, wenn die CTC nicht-hämatologische Toxizität im ersten Zyklus ≤Grad 2 (ausgenommen Alopezie, Nausea und Erbrechen), die ANC ≥1,5× 109/l und die Thrombozytenzahl ≥100× 109/l betrugen. Falls im zweiten Zyklus keine Dosiserhöhung stattfand, sollte auch in den folgenden Zyklen keine Erhöhung vorgenommen werden. Einmal erhöht bleibt die Dosis in jedem folgenden Zyklus für die ersten 5 Tage bei 200 mg/m² pro Tag, ausser es kommt zu Toxizitätserscheinungen.
-Rezidivierendes malignes Gliom
- +Rezidivierendes malignes Gliom:
-Bei Patienten mit vorangegangener Chemotherapie wird im ersten Zyklus eine reduzierte Initialdosis von 150 mg/m² einmal täglich empfohlen. Ab dem zweiten Zyklus wird die Dosierung auf 200 mg/m²/Tag erhöht, vorausgesetzt die ANC beträgt ≥1,5× 109/l und die Thrombozytenzahl ≥100× 109/l am ersten Tag des nächsten Zyklus.
- +Bei Patienten mit vorangegangener Chemotherapie wird im ersten Zyklus eine reduzierte Initialdosis von 150 mg/m² einmal täglich empfohlen. Ab dem zweiten Zyklus wird die Dosierung auf 200 mg/m² Körperoberfläche pro Tag erhöht, vorausgesetzt die ANC beträgt ≥1,5× 109/l und die Thrombozytenzahl ≥100× 109/l am ersten Tag des nächsten Zyklus.
-Patienten mit Leberfunktionsstörung
- +Patienten mit Leberfunktionsstörung:
-Patienten mit Nierenfunktionsstörung
- +Patienten mit Nierenfunktionsstörung:
-Geriatrie
- +Geriatrie:
-Pädiatrie
- +Pädiatrie:
-Bei Patienten, welche mit Temozolomid behandelt wurden, gab es sehr selten Berichte über Leberschäden, einschliesslich tödlichem Leberversagen. Vor Beginn der Behandlung mit Temozolomid sollten daher Baseline Leberfunktionstests durchgeführt werden. Im Falle einer abnormen Leberfunktion sind die Risiken eines Behandlungsbeginns abzuwägen. Bei Patienten mit einem 42-Tage Behandlungszyklus sollten die Leberfunktionstests nach der Hälfte des Zyklus wiederholt werden. Für alle Patienten sollten die Leberfunktionstests nach jedem Behandlungszyklus wiederholt werden. Bei klinisch relevant erhöhten Leberwerten sind die Risiken einer Weiterführung der Behandlung abzuwägen (siehe «Dosierung/Anwendung»). Die Lebertoxizität kann mehrere Wochen oder noch später nach der Behandlung mit Temozolomid-Teva auftreten.
-Temozolomid-Teva Kapseln enthalten Laktose. Patienten mit seltenen erblichen Störungen wie Galaktose-Intoleranz, Lapp-Laktasemangel oder Glukose-Galaktose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel daher nicht einnehmen.
- +Bei Patienten, welche mit Temozolomid behandelt wurden, gab es sehr selten Berichte über Leberschäden, einschliesslich tödlichem Leberversagen. Vor Beginn der Behandlung mit Temozolomid sollten daher Baseline Leberfunktionstests durchgeführt werden. Im Falle einer abnormen Leberfunktion sind die Risiken eines Behandlungsbeginns abzuwägen. Bei Patienten mit einem 42-Tage Behandlungszyklus sollten die Leberfunktionstests nach der Hälfte des Zyklus wiederholt werden. Für alle Patienten sollten die Leberfunktionstests nach jedem Behandlungszyklus wiederholt werden. Bei klinisch relevant erhöhten Leberwerten sind die Risiken einer Weiterführung der Behandlung abzuwägen (siehe «Dosierung/Anwendung»). Die Lebertoxizität kann mehrere Wochen oder noch später nach der letzten Behandlung mit Temozolomid auftreten.
- +Zusätzlich gab es Berichte über Hepatitis infolge einer Hepatitis B Virus (HBV) Reaktivierung, welche in einigen Fällen zum Tod führte. Die Patienten sollten vor Beginn der Behandlung auf eine HBV Infektion untersucht werden. Patienten mit einer nachgewiesenen vorausgegangenen HBV Infektion sollten während und für einige Monate nach der Behandlung mit Temozolomid auf klinische Anzeichen und Laborparameter einer Hepatitis oder HBV Reaktivierung überwacht werden. Bei Patienten mit Nachweis einer aktiven Hepatitis B Infektion sollte die Behandlung abgesetzt werden.
- +Temozolomid-Teva Kapseln enthalten Laktose. Patienten mit seltenen erblichen Störungen wie Galaktose-Intoleranz, Laktasemangel oder Glukose-Galaktose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel daher nicht einnehmen.
-Schwangerschaft
-Es wurden keine Studien an Schwangeren durchgeführt. Studien bei Tieren haben eine Schädigung des Fötus gezeigt. In präklinischen Studien an Ratten und Kaninchen, die 150 mg/m² verabreicht bekamen, war Temozolomid teratogen und/oder fetotoxisch. Temozolomid-Teva darf daher nicht bei schwangeren Frauen oder bei Frauen, die schwanger werden können, angewendet werden. Wenn die Anwendung während der Schwangerschaft in Betracht gezogen wird, muss die Patientin über das potentielle Risiko für den Fetus informiert werden. Frauen im gebärfähigen Alter, die eine Temozolomid-Teva-Behandlung benötigen, sollten während der Behandlung und bis zu 6 Monate danach eine wirksame Methode der Empfängnisverhütung anwenden.
-Stillzeit
-Da nicht bekannt ist, ob Temozolomid in die Muttermilch ausgeschieden wird, darf Temozolomid-Teva nicht bei stillenden Frauen angewendet werden.
-Männliche Patienten
-In präklinischen Studien wurden genotoxische Effekte auf das männliche Reproduktionssystem beobachtet. Männlichen Patienten, die mit Temozolomid behandelt werden, wird daher empfohlen, während der Behandlung und bis zu 6 Monate danach kein Kind zu zeugen und sich vor der Behandlung über eine Kryokonservierung von Spermien beraten zu lassen, da eine irreversible Infertilität aufgrund der Temozolomid-Behandlung möglich sein kann.
- +Schwangerschaft: Es wurden keine Studien an Schwangeren durchgeführt. Studien bei Tieren haben eine Schädigung des Fötus gezeigt. In präklinischen Studien an Ratten und Kaninchen, die 150 mg/m² verabreicht bekamen, war Temozolomid teratogen und/oder fetotoxisch. Temozolomid-Teva darf daher nicht bei schwangeren Frauen oder bei Frauen, die schwanger werden können, angewendet werden. Wenn die Anwendung während der Schwangerschaft in Betracht gezogen wird, muss die Patientin über das potentielle Risiko für den Fetus informiert werden. Frauen im gebärfähigen Alter, die eine Temozolomid-Teva-Behandlung benötigen, sollten während der Behandlung und bis zu 6 Monate danach eine wirksame Methode der Empfängnisverhütung anwenden.
- +Stillzeit: Da nicht bekannt ist, ob Temozolomid in die Muttermilch ausgeschieden wird, darf Temozolomid-Teva nicht bei stillenden Frauen angewendet werden.
- +Männliche Patienten: In präklinischen Studien wurden genotoxische Effekte auf das männliche Reproduktionssystem beobachtet. Männlichen Patienten, die mit Temozolomid behandelt werden, wird daher empfohlen, während der Behandlung und bis zu 6 Monate danach kein Kind zu zeugen und sich vor der Behandlung über eine Kryokonservierung von Spermien beraten zu lassen, da eine irreversible Infertilität aufgrund der Temozolomid-Behandlung möglich sein kann.
-Gelegentlich: Pneumonie, Infektionen der oberen Luftwege, Sinusitis, Bronchitis, grippeartige Symptome.
- +Gelegentlich: Pneumonie, Infektionen der oberen Luftwege, Sinusitis, Bronchitis, grippeartige Symptome, primäre und reaktivierte Cytomegalovirus (CMV) Infektionen und Reaktivierung von Hepatitis B Infektionen, einschliesslich einiger tödlicher Fälle.
-Gelegentlich: Panzytopenie, Leukopenie, Petechien.
- +Gelegentlich: Panzytopenie, Leukopenie.
-Gelegentlich: Cushingoid.
- +Gelegentlich: Cushingoid, Diabetes insipidus.
-Gelegentlich: Halluzinationen, Verhaltensstörungen, Amnesie, Wahrnehmungsstörungen.
- +Gelegentlich: Halluzinationen, Verhaltensstörungen, Amnesie, Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten.
-Häufig: Ödeme, Hämorrhagie, tiefe venöse Thrombose, Flush.
- +Häufig: Ödeme, Blutung, tiefe venöse Thrombose, Flush.
-Häufig: Atemnot, Husten, Dyspnoe.
- +Häufig: Husten, Dyspnoe.
-Sehr häufig: Müdigkeit (22%).
- +Sehr häufig: Ermüdung (22%).
-In einer offenen, komparativen, randomisierten Studie zur Behandlung des Glioblastoma multiforme Grad IV wurden 573 Patienten 3–4 Wochen nach der Operation oder diagnostischen Biopsie mit Temozolomid 75 mg/m² täglich in Kombination mit Strahlentherapie (60 Gy in 30 Fraktionen) über 42–49 Tage vs. Strahlentherapie allein behandelt. Nach einer Pause von 4 Wochen, wurden im Kombinationsarm bis zu 6 monatliche Zyklen mit Temozolomid-Therapie während 5 Tagen verabreicht (im ersten Zyklus 150 mg/m², in den folgenden Zyklen 200 mg/m²). Das Durchschnittsalter betrug im Median 56 Jahre. Pneumocystis-carinii-Prophylaxe war bei allen Patienten mit Strahlentherapie in Kombination mit Temozolomid obligatorisch. Im Gesamtüberleben zeigte sich ein Vorteil der Kombination vs. Strahlentherapie allein mit 14,6 vs. 12,1 Monaten. Hazard Ratio 1,59 (95% CI 1,33–1,91; p <0,0001). Auch im progressionsfreien Überleben zeigte sich ein signifikanter Vorteil der Kombinationstherapie. Daten zur Quality of Life liegen bisher nicht vor.
- +In einer offenen, komparativen, randomisierten Studie zur Behandlung des Glioblastoma multiforme Grad IV wurden 573 Patienten 3–4 Wochen nach der Operation oder diagnostischen Biopsie mit Temozolomid 75 mg/m² täglich in Kombination mit Strahlentherapie (60 Gy in 30 Fraktionen) über 42–49 Tage vs. Strahlentherapie allein behandelt. Nach einer Pause von 4 Wochen, wurden im Kombinationsarm bis zu 6 monatliche Zyklen mit Temozolomid-Therapie während 5 Tagen verabreicht (im ersten Zyklus 150 mg/m², in den folgenden Zyklen 200 mg/m²). Das Durchschnittsalter betrug im Median 56 Jahre. Pneumocystis-carinii-Prophylaxe war bei allen Patienten mit Strahlentherapie in Kombination mit Temozolomid obligatorisch. Im Gesamtüberleben zeigte sich ein Vorteil der Kombination vs. Strahlentherapie allein mit 14,6 vs. 12,1 Monaten. Hazard Ratio 1,59 (95% CI 1,33–1,91; p <0.0001). Auch im progressionsfreien Überleben zeigte sich ein signifikanter Vorteil der Kombinationstherapie. Daten zur Quality of Life liegen bisher nicht vor.
-Nach oraler Gabe wird Temozolomid schnell und vollständig resorbiert. Plasmaspitzenkonzentrationen werden nach 0,5 bis 1,5 Stunden erreicht. Cmax und AUC sind dosisproportional. Bei Gabe von 200 mg/m² beträgt Cmax 13 µg/ml und AUC 35 µg × h/ml. Plasmaclearance, Verteilungsvolumen und Halbwertszeit sind dosisunabhängig. Nach Mehrfachgabe tritt keine Akkumulation auf.
- +Nach oraler Gabe wird Temozolomid schnell und vollständig resorbiert. Plasmaspitzenkonzentrationen werden nach 0,5 bis 1,5 Stunden erreicht. Cmax und AUC sind dosisproportional. Bei Gabe von 200 mg/m² beträgt Cmax 13 µg/ml und AUC0–24 35 µg × h/ml. Plasmaclearance, Verteilungsvolumen und Halbwertszeit sind dosisunabhängig. Nach Mehrfachgabe tritt keine Akkumulation auf.
-Temozolomid weist bei der Ratte und dem Hund eine stärkere Toxizität auf als beim Menschen und die klinische Dosierung entspricht annähernd der minimalen letalen Dosis bei Ratten und Hunden. Eine dosisabhängige Verminderung der Leukozyten- und Thrombozytenzahl scheint ein empfindlicher Indikator für Toxizität zu sein. Einzelzyklus-Toxizitätsstudien (Anwendung über 5 Tage, therapiefreier Zeitraum von 23 Tagen) sowie drei- und sechszyklische Toxizitätsstudien wurden bei Ratten und Hunden durchgeführt. Die primären Zielorgane für Toxizität waren das Knochenmark, das lymphoretikuläre System, die Hoden und der Gastrointestinaltrakt; bei höheren Dosierungen, die bei 60% bis 100% der getesteten Ratten und Hunde tödlich waren, trat eine Degeneration der Netzhaut auf. Die meisten toxischen Wirkungen zeigten Anzeichen einer Reversibilität, mit Ausnahme der Nebenwirkungen auf die männliche Reproduktionsfähigkeit und die Degeneration der Netzhaut. Da jedoch die Dosen, die eine Degeneration der Netzhaut verursachten, im letalen Dosisbereich lagen und keine vergleichbaren Auswirkungen in klinischen Studien beobachtet wurden, wird eine klinische Relevanz dieses Befundes nicht erwogen.
- +Temozolomid weist bei der Ratte und dem Hund eine stärkere Toxizität auf als beim Menschen und die klinische Dosierung entspricht annähernd der minimalen letalen Dosis bei Ratten und Hunden. Eine dosisabhängige Verminderung der Leukozyten- und Thrombozytenzahl scheint ein empfindlicher Indikator für Toxizität zu sein. Einzelzyklus-Toxizitätsstudien (Anwendung über 5 Tage, therapiefreier Zeitraum von 23 Tagen) sowie drei- und sechszyklische Toxizitätsstudien wurden bei Ratten und Hunden durchgeführt. Die primären Zielorgane für Toxizität waren das Knochenmark, das lymphoretikuläre System, die Hoden und der Gastrointestinaltrakt; bei höheren Dosierungen, die bei 60% bis 100% der getesteten Ratten und Hunde tödlich waren, trat eine Degeneration der Netzhaut auf. Die meisten toxischen Wirkungen zeigten Anzeichen einer Reversibilität, mit Ausnahme der Nebenwirkungen auf die männliche Reproduktionsfähigkeit und die Degeneration der Netzhaut. Da jedoch die Dosen, die eine Degeneration der Netzhaut verursachten, im letalen Dosisbereich lagen und keine vergleichbaren Auswirkungen in klinischen Studien beobachtet wurden, wird dieser Befund nicht als klinisch relevant erachtet.
-Temozolomid-Teva Kapseln in Glasflaschen nicht über 30 °C in der Originalpackung lagern.
-Temozolomid-Teva Kapseln in Sachets bei Raumtemperatur (15-25 °C) in der Originalpackung lagern.
-Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
- +Temozolomid-Teva Kapseln in Glasflaschen: Nicht über 30 °C in der Originalpackung aufbewahren.
- +Temozolomid-Teva Kapseln in Sachets: Bei Raumtemperatur (15-25 °C) in der Originalpackung aufbewahren.
- +Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-61'225 (Swissmedic).
- +61225 (Swissmedic).
-Kapseln zu 5 mg: 5 und 20 Kapseln in Glasflaschen [A]
-Kapseln zu 5 mg: 1 Kapsel pro Sachet à 5 bzw. 20 Stück pro Packung [A]
-Kapseln zu 20 mg: 5 und 20 Kapseln in Glasflaschen [A]
-Kapseln zu 20 mg: 1 Kapsel pro Sachet à 5 bzw. 20 Stück pro Packung [A]
-Kapseln zu 100 mg: 5 und 20 Kapseln in Glasflaschen [A]
-Kapseln zu 100 mg: 1 Kapsel pro Sachet à 5 bzw. 20 Stück pro Packung [A]
-Kapseln zu 140 mg: 5 und 20 Kapseln in Glasflaschen [A]
-Kapseln zu 140 mg: 1 Kapsel pro Sachet à 5 bzw. 20 Stück pro Packung [A]
-Kapseln zu 180 mg: 5 und 20 Kapseln in Glasflaschen [A]
-Kapseln zu 180 mg: 1 Kapsel pro Sachet à 5 bzw. 20 Stück pro Packung [A]
-Kapseln zu 250 mg: 5 Kapseln in Glasflaschen [A]
- +Temozolomid-Teva Kapseln 5 mg: 5 und 20 Kapseln in Glasflaschen (A)
- +Temozolomid-Teva Kapseln 5 mg: 1 Kapsel pro Sachet à 5 bzw. 20 Stück pro Packung (A)
- +Temozolomid-Teva Kapseln 20 mg: 5 und 20 Kapseln in Glasflaschen (A)
- +Temozolomid-Teva Kapseln 20 mg: 1 Kapsel pro Sachet à 5 bzw. 20 Stück pro Packung (A)
- +Temozolomid-Teva Kapseln 100 mg: 5 und 20 Kapseln in Glasflaschen (A)
- +Temozolomid-Teva Kapseln 100 mg: 1 Kapsel pro Sachet à 5 bzw. 20 Stück pro Packung (A)
- +Temozolomid-Teva Kapseln 140 mg: 5 und 20 Kapseln in Glasflaschen (A)
- +Temozolomid-Teva Kapseln 140 mg: 1 Kapsel pro Sachet à 5 bzw. 20 Stück pro Packung (A)
- +Temozolomid-Teva Kapseln 180 mg: 5 und 20 Kapseln in Glasflaschen (A)
- +Temozolomid-Teva Kapseln 180 mg: 1 Kapsel pro Sachet à 5 bzw. 20 Stück pro Packung (A)
- +Temozolomid-Teva Kapseln 250 mg: 5 Kapseln in Glasflaschen (A)
-Februar 2014.
-Interne Versionsnummer: 5.2
- +März 2015.
- +Interne Versionsnummer: 6.2
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