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Home - Fachinformation zu Omnitrope 5 mg - Änderungen - 25.08.2026
8 Änderungen an Fachinfo Omnitrope 5 mg
  • -Bei Patienten mit endokrinen Störungen, einschliesslich solcher mit Wachstumshormonmangel, besteht ein erhöhtes Risiko einer Epiphyseolysis capitis femoris, und bei kleinwüchsigen Patienten tritt ein Morbus Perthes-Calvé-Legg gehäuft auf. Ob das Risiko für das Auftreten dieser Erkrankungen durch eine Somatropin-Behandlung erhöht wird, kann nicht abschliessend beurteilt werden. Arzt und Eltern sollten daher auf das mögliche Auftreten von sich langsam verstärkendem Hinken, von Hüft- und Knieschmerzen und/oder einer Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit achten.
  • -Insbesondere Patientinnen mit Turner-Syndrom sollten in regelmässigen Abständen sowie vor allem bei Auftreten von Knochenschmerzen auf Anzeichen einer Epiphyseolyse oder eines Morbus Scheuermann untersucht werden.
  • +Bei Patienten mit endokrinen Störungen, einschliesslich Wachstumshormonmangel (GHD), sowie bei schnellem Wachstum besteht ein erhöhtes Risiko einer Epiphysenlösung der Hüfte im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung.
  • +Fälle einer Epiphyseolysis capitis femoris oder einer Osteonekrose des Femurkopfes (inkl. Morbus Perthes-Calvé-Legg) wurden bei mit Somatropin behandelten Kindern berichtet.
  • +Eltern sollten daher auf das mögliche Auftreten von sich langsam verstärkendem Hinken, von Hüft- und Knieschmerzen und/oder einer Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit achten und sie unverzüglich dem behandelnden Arzt mitteilen.
  • +Falls es bei einem Kind während der Behandlung mit Omnitrope zu anhaltenden Hüft-/Knieschmerzen und/oder Hinken kommt, muss die Wachstumshormon-Therapie umgehend unterbrochen werden und eine entsprechende klinisch-orthopädische Untersuchung erfolgen. Eine Wiederaufnahme der Behandlung mit Wachstumshormon sollte nur mit Zustimmung des Facharztes erfolgen.
  • +Patientinnen mit Turner-Syndrom sollten in regelmässigen Abständen sowie vor allem bei Auftreten von Knochenschmerzen auf Anzeichen einer Epiphyseolyse oder eines Morbus Scheuermann untersucht werden.
  • -Orale Östrogene können die IGF-1-Konzentration im Serum reduzieren und dadurch die Wirksamkeit von Somatropin abschwächen (siehe "Dosierung Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Der Mechanismus dieser Interaktion ist nicht bekannt.
  • +Orale Östrogene können die IGF-1-Konzentration im Serum reduzieren und dadurch die Wirksamkeit von Somatropin abschwächen (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Der Mechanismus dieser Interaktion ist nicht bekannt.
  • -Nicht bekannt: Epiphyseolysis capitis femoris, Morbus Perthes-Calvé-Legg (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Nicht bekannt: Epiphyseolysis capitis femoris, Osteonekrose des Femurkopfes (inkl. Morbus Perthes-Calvé-Legg) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Januar 2022
  • +Mai 2026
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