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Home - Fachinformation zu Numeta Ped G16% E - Änderungen - 13.08.2026
178 Änderungen an Fachinfo Numeta Ped G16% E
  • -Alanin, Arginin, Asparaginsäure, Cystein, Glutaminsäure, Glycin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Ornithin, Phenylalanin, Prolin, Serin, Taurin, Threonin, Tryptophan, Tyrosin, Valin, Natriumchlorid, Kaliumacetat, Calciumchlorid, Magnesiumacetat, Natriumglycerophosphat, Glucose, Olivenöl, Sojaöl
  • +Alanin, Arginin, Aspartinsäure, Cystein, Glutaminsäure, Glycin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin als Lysin-Monohydrat, Methionin, Ornithin als Ornithinhydrochlorid, Phenylalanin, Prolin, Serin, Taurin, Threonin, Tryptophan, Tyrosin, Valin, Natriumchlorid, Kaliumacetat, Calciumchlorid als Calciumchlorid-Dihydrat, Magnesiumacetat als Magnesiumacetat-Tetrahydrat, Natriumglycerophosphat als Natriumglycerophosphat-Pentahydrat, Glucose als Glucose-Monohydrat, raffiniertes Olivenöl, raffiniertes Sojaöl
  • -L-Apfelsäure, Salzsäure, Eilecithin für Injektionszwecke, Glycerol, Natriumoleat, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke
  • +L-Apfelsäure (zur ph-Einstellung), Salzsäure (zur ph-Einstellung), Phospholipide aus Eiern zur Injektion, Glycerol, Natriumoleat, Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke
  • -Numeta Ped sind Emulsionen zur Infusion.
  • +Numeta Ped ist eine Emulsion zur Infusion.
  • -Numeta Ped besteht aus einem Dreikammer-Beutel. Eine Kammer enthält die Fettemulsion, eine Kammer die pädiatrische Aminosäurelösung mit Elektrolyten und die dritte Kammer die Glucoselösung.
  • - Beutelgrösse 50% Glucose- lösung 5,9% Aminosäure- 12,5 % Fettemulsion
  • +Numeta Ped besteht aus einem Dreikammerbeutel. Eine Kammer enthält die Fettemulsion, eine Kammer die pädiatrische Aminosäurelösung mit Elektrolyten und die dritte Kammer die Glucoselösung.
  • + Beutelgrösse 50% Glucose- lösung 5,9% Aminosäure- 12,5 % Fettemulsion
  • -Nach dem Mischen der Inhalte von zwei Kammern (Aminosäuren und Glucose, Verwendung als Zweikammer-Beutel mit 376 ml Numeta Ped G16%E- oder 775 ml Numeta Ped G19%E- Lösung) oder drei Kammern (Aminosäuren, Glucose und Lipide, Verwendung als Dreikammer-Beutel mit 500 ml Numeta Ped G16%E- oder 1000 ml Numeta Ped G19%E- Emulsion) erhält man folgende Zusammensetzung:
  • - Numeta Ped G16%E Numeta Ped G16%E Numeta Ped G19%E Numeta Ped G19%E
  • +Nach dem Mischen der Inhalte von zwei Kammern (Aminosäuren und Glucose, Verwendung als Zweikammerbeutel mit 376 ml Numeta Ped G16%E- oder 775 ml Numeta Ped G19%E- Lösung) oder drei Kammern (Aminosäuren, Glucose und Lipide, Verwendung als Dreikammerbeutel mit 500 ml Numeta Ped G16%E- oder 1000 ml Numeta Ped G19%E- Emulsion) erhält man folgende Zusammensetzung:
  • + Numeta Ped G16%E Numeta Ped G16%E Numeta Ped G19%E Numeta Ped G19%E
  • -Asparaginsäure 0,77 g 0,77 g 1,37 g 1,37 g
  • +Aspartinsäure 0,77 g 0,77 g 1,37 g 1,37 g
  • -Lysin-Monohydrat 1,59 g(1,42 g) 1,59 g(1,42 g) 2,82 g(2,51 g) 2,82 g(2,51 g)
  • -(entspricht Lysin)
  • +Lysin (ut Lysin-Mon 1,42 g(1,59 g) 1,42 g(1,59 g) 2,51 g(2,82 g) 2,51 g(2,82 g)
  • +ohydrat)
  • -Ornithin HCl (entspr 0,41 g(0,32 g) 0,41 g(0,32 g) 0,73 g(0,57 g) 0,73 g(0,57 g)
  • -icht Ornithin)
  • +Ornithin (ut Ornithi 0,32 g(0,41 g) 0,32 g(0,41 g) 0,57 g(0,73 g) 0,57 g(0,73 g)
  • +nhydrochlorid)
  • -Calciumchlorid 0,46 g 0,46 g 0,56 g 0,56 g
  • -Dihydrat
  • -Magnesiumacetat 0,33 g 0,33 g 0,55 g 0,55 g
  • -Tetrahydrat
  • -Natriumglycerophosph 0,98 g 0,98 g 2,21 g 2,21 g
  • -at hydratisiert
  • -Glucose Monohydrat 85,25 g(77,50 g) 85,25 g(77,50 g) 210,65 g(191,50 g) 210,65 g(191,50 g)
  • -(entspricht wasserfr
  • -eier Glucose)
  • -Olivenöl (ca. 80%) - 15,5 g - 28,1 g
  • -+ Sojaöl (ca. 20%)
  • -Ei-Lecithin - 0,93 g - 1,69 g
  • -Glycerol - 1,75 g - 3,17 g
  • -Natriumoleat - 0,02 g - 0,04 g
  • -Apfelsäure, Salzsäur ad pH ad pH ad pH ad pH
  • -e, Natriumhydroxid
  • -q.s.
  • -Wasser für Injektion ad 376 ml ad 500 ml ad 775 ml ad 1000 ml
  • -szwecke q.s.
  • +Calciumchlorid (ut 0,35 (0,46 g) 0,35 (0,46 g) 0,42 g (0,56 g) 0,42 g (0,56 g)
  • +Calciumchlorid-Dihyd
  • +rat)
  • +Magnesiumacetat (ut 0,22 g (0,33 g) 0,22 g (0,33 g) 0,37 g (0,55 g) 0,37 g (0,55 g)
  • +Magnesiumacetat-Tetr
  • +ahydrat)
  • +Natriumglycerophosph 0,69 g (0,98 g) 0,69 g (0,98 g) 1,56 g (2,21 g) 1,56 g (2,21 g)
  • +at (ut Natriumglycer
  • +ophosphat-Pentahydra
  • +t)
  • +Glucose (ut Glucose- 77,50 g(85,25 g) 77,50 g(85,25 g) 191,50 g(210,65 g) 191,50 g(210,65 g)
  • +Monohydrat)
  • +Raffiniertes Olivenö - 15,5 g - 28,1 g
  • +l (ca. 80 %) +
  • +raffiniertes Sojaöl
  • +(ca. 20 %)
  • -Zusammensetzung
  • + Zusammensetzung
  • -a Einschliesslich der Kalorien aus Eilecithin
  • -b Einschliesslich Phosphat aus der Eilecithin-Komponente der Lipidemulsion
  • +a Einschliesslich der Kalorien aus Phospholipiden aus Eiern zur Injektion
  • +b Einschliesslich Phosphat aus Phospholipiden aus Eiern zur Injektion Komponente der Lipidemulsion
  • -Die Dosierung hängt von Energiebedarf, Gewicht, Alter, klinischem Zustand und der Fähigkeit des Patienten ab, die Bestandteile von Numeta Ped zu metabolisieren, sowie von der zusätzlichen oralen/enteralen Energie-/oder Proteinzufuhr. Die Elektrolyt- und Makronährstoffzusammensetzung hängt von der Anzahl der miteinander vermischten Kammern ab (siehe Rubrik „Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit“).
  • - 
  • -Falls die Verabreichung von Lipiden unerwünscht ist, kann nur die Trenn-Naht zwischen der Kammer mit Aminosäuren/Elektrolyten und Glucose geöffnet werden, so dass die Trenn-Naht zwischen Aminosäuren- und Lipid-Kammer verschlossen bleibt. Der Inhalt des Beutels kann anschliessend mit oder ohne Lipide infundiert werden.
  • -Die maximal empfohlene Infusionsrate pro Stunde und das maximal empfohlene Volumen pro Tag hängen von den Bestandteilen ab.  Sobald bei einem der genannten Inhaltsstoffe die maximale Dosis erreicht wird, ist damit die maximale Tagesdosis des gesamten Produkts erreicht.  Folgende Richtlinien gelten für die maximal empfohlene Infusionsrate pro Stunde und das maximal empfohlene Volumen pro Tag:
  • - Numeta Ped G16%E Numeta Ped G19%E
  • +Die Dosierung hängt vom Energiebedarf, Gewicht, Alter, klinischem Zustand und der Fähigkeit des Patienten ab, die Bestandteile von Numeta Ped zu metabolisieren sowie von der zusätzlichen oralen/enteralen Energie-/oder Proteinzufuhr. Die Elektrolyt- und Makronährstoffzusammensetzung hängt von der Anzahl der miteinander vermischten Kammern ab (siehe Rubrik „Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit“).
  • +Falls die Verabreichung von Lipiden unerwünscht ist, kann nur die Trenn-Naht zwischen der Kammer mit Aminosäuren/Elektrolyten und Glucose geöffnet werden, so dass die Trenn-Naht zwischen Aminosäuren- und Lipidkammer verschlossen bleibt. Der Inhalt des Beutels kann anschliessend mit oder ohne Lipide infundiert werden.
  • +Die maximal empfohlene Infusionsrate pro Stunde und das maximal empfohlene Volumen pro Tag hängen von den Bestandteilen ab. Sobald bei einem der genannten Inhaltsstoffe die maximale Dosis erreicht wird, ist damit die maximale Tagesdosis des gesamten Produkts erreicht. Folgende Richtlinien gelten für die maximal empfohlene Infusionsrate pro Stunde und das maximal empfohlene Volumen pro Tag:
  • + Numeta Ped G16%E Numeta Ped G19%E
  • - 
  • -Aufgrund der fixen Zusammensetzung des Mehrkammerbeutels können nicht alle Nährstoffbedürfnisse des Patienten gleichzeitig erfüllt werden. Es können klinische Situationen vorkommen, in denen Patienten andere Mengen an Nährstoffen benötigen, als diejenige aus der fixen Zusammensetzung des Mehrkammerbeutels. In dieser Situation muss die Auswirkung jeder Volumen-(Dosis)-anpassung und die daraus resultierende Folge auf die Dosierung der übrigen Nährstoffkomponenten von Numeta Ped berücksichtigt werden.
  • +Aufgrund der fixen Zusammensetzung des Mehrkammerbeutels können nicht alle Nährstoffbedürfnisse des Patienten gleichzeitig erfüllt werden. Es können klinische Situationen vorkommen, in denen Patienten andere Mengen an Nährstoffen benötigen als diejenige aus der fixen Zusammensetzung des Mehrkammerbeutels. In dieser Situation muss die Auswirkung jeder Volumen-(Dosis)-anpassung und die daraus resultierende Folge auf die Dosierung der übrigen Nährstoffkomponenten von Numeta Ped berücksichtigt werden.
  • - 
  • -Die folgende Tabelle gibt an, inwiefern die Verdünnung die Osmolarität der Lösungen beeinflusst. Beispiele für die Osmolarität von Mischlösungen bei Verwendung als 2-Kammerbeutel und 3-Kammerbeutel nach Zusatz von Wasser für Injektionszwecke:
  • -Numeta Ped G16%E Aminosäuren und Glucose Aminosäuren, Glucose und Lipide
  • - (Verwendung als 2-Kammerbeutel) (Verwendung als 3-Kammerbeutel)
  • -Ausgangsvolumen im 376 500
  • -Beutel (ml)
  • -Ausgangsosmolarität 1585 1230
  • -(mOsm/l ca.)
  • -Volumen des hinzugefügt 376 500
  • -en Wassers (ml)
  • -Endvolumen nach Zusatz 752 1000
  • -(ml)
  • -Osmolarität nach 792.5 615
  • -Zusatz (mOsm/l ca.)
  • +Die folgende Tabelle gibt die Mindestmenge an Wasser für Injektionszwecke an, die dem aktivierten Beutel hinzugefügt werden muss, um die Zielosmolarität für die periphere Verabreichung zu erreichen. Es ist zu beachten, dass jeder weitere Zusatz zum aktivierten Beutel die endgültige Osmolarität verändert.
  • + Zielosmolarität Minimum an Zugabe von Wasser für
  • + (mOsm/l) Injektionszwecke zum Erreichen der
  • + Zielosmolarität (ml)
  • +Numeta Ped G16%E nach < 900 330
  • +Aktivierung des 2-Kammerbeutel
  • +s
  • +< 850 380
  • +< 800 430
  • +Numeta Ped G16%E nach < 900 220
  • +Aktivierung des 3-Kammerbeutel
  • +s
  • +< 850 260
  • +< 800 320
  • - 
  • -Bei der Verabreichung an Neugeborene und Kinder unter 2 Jahren sollte die Lösung (in Beuteln und Systemen zur Verabreichung) bis zum Abschluss der Verabreichung vor Lichtexposition geschützt werden (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , "Sonstige Hinweise" ).
  • - 
  • -
  • +Bei der Verabreichung an Neugeborene und Kinder unter 2 Jahren sollte die Lösung (in Beuteln und Systemen zur Verabreichung) bis zum Abschluss der Verabreichung vor Lichtexposition geschützt werden (siehe Rubriken Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“, „Sonstige Hinweise“).
  • +
  • -Wegen seiner hohen Osmolarität darf Numeta Ped G19%E unverdünnt nur durch eine zentrale Vene verabreicht werden.
  • - 
  • -Die Flussrate während der ersten Stunde der Infusion schrittweise erhöhen. Die Infusionsrate unter Berücksichtigung der verordneten Dosis, des täglich aufgenommenen Volumens und der Infusionsdauer anpassen (siehe Rubrik "Überdosierung" ).
  • - 
  • -
  • +Wegen seiner hohen Osmolarität darf Numeta Ped G19%E unverdünnt nur durch eine zentrale Vene verabreicht werden. Numeta Ped G19%E kann jedoch ausreichend mit Wasser für Injektionszwecke verdünnt werden, um die Osmolarität zu senken und die Infusion periphervenös zu verabreichen.
  • +Die folgende Tabelle gibt die Mindestmenge an Wasser für Injektionszwecke an, die dem aktivierten Beutel hinzugefügt werden muss, um die Zielosmolarität für die periphere Verabreichung zu erreichen. Es ist zu beachten, dass jeder weitere Zusatz zum aktivierten Beutel die endgültige Osmolarität verändert.
  • + Zielosmolarität Minimum an Zugabe von Wasser für
  • + (mOsm/l) Injektionszwecke zum Erreichen der
  • + Zielosmolarität (ml)
  • +Numeta Ped G19%E nach < 900 690
  • +Aktivierung des 3-Kammerbeutel
  • +s
  • +< 850 800
  • +< 800 920
  • +
  • +*Die Verdünnung der Numeta Ped G19%E 2-in-1-Mischung zur peripheren Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren ist nicht geeignet, da die hinzuzufügende Wassermenge die Beutelkapazität übersteigt und den täglichen Flüssigkeitsbedarf der Patienten übersteigen kann.
  • +Die Flussrate während der ersten Stunde der Infusion schrittweise erhöhen. Die Infusionsrate unter Berücksichtigung der verordneten Dosis, des täglich aufgenommenen Volumens und der Infusionsdauer anpassen (siehe Rubrik Überdosierung“).
  • +
  • -Dieses Produkt enthält Elektrolyte und kann durch handelsübliche Vitaminpräparate nach Ermessen des behandelnden Arztes und den klinischen Bedürfnissen des Patienten ergänzt werden (siehe Rubrik "Sonstige Hinweise" ).
  • +Dieses Produkt enthält Elektrolyte und kann durch handelsübliche Vitaminpräparate nach Ermessen des behandelnden Arztes und den klinischen Bedürfnissen des Patienten ergänzt werden (siehe Rubrik Sonstige Hinweise).
  • --Angeborene Störungen des Aminosäurestoffwechsels
  • --Pathologisch erhöhte Natrium-, Kalium-, Magnesium-, Calcium- und/oder Phosphor-Konzentrationen im Plasma
  • --Wie bei anderen calciumhaltigen Infusionslösungen ist eine gleichzeitige Verabreichung von Ceftriaxon und Numeta Ped bei Neugeborenen (≤ 28 Tage alt) kontraindiziert, auch wenn unterschiedliche Infusionsschläuche verwendet werden, und sie sollten nicht innerhalb von 48 Stunden nacheinander verabreicht werden (Risiko einer Ausfällung von fatalen Ceftriaxon-Calcium-Salzen im Blutkreislauf des Neugeborenen) (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , "Interaktionen" und "Sonstige Hinweise" ).
  • --Schwere Hyperglykämie
  • - 
  • +-Angeborene Störungen des Aminosäurestoffwechsels.
  • +-Pathologisch erhöhte Natrium-, Kalium-, Magnesium-, Calcium- und/oder Phosphor-Konzentrationen im Plasma.
  • +-Wie bei anderen calciumhaltigen Infusionslösungen ist eine gleichzeitige Verabreichung von Ceftriaxon und Numeta Ped bei Neugeborenen (≤ 28 Tage alt) kontraindiziert, auch wenn unterschiedliche Infusionsschläuche verwendet werden, und sie sollten nicht innerhalb von 48 Stunden nacheinander verabreicht werden (Risiko einer Ausfällung von fatalen Ceftriaxon-Calcium-Salzen im Blutkreislauf des Neugeborenen) (siehe Rubriken Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“, „Interaktionen und Sonstige Hinweise).
  • +-Schwere Hyperglykämie.
  • --Überempfindlichkeit gegenüber Ei-, Soja-, Erdnussproteinen oder einem der Inhaltsstoffe oder Bestandteile des Beutels
  • --Schwere Hyperlipidämie oder schwere Störungen des Fettstoffwechsels, gekennzeichnet durch Hypertriglyceridämie
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber Ei-, Soja-, Erdnussproteinen oder einem der Inhaltsstoffe oder Bestandteile des Beutels.
  • +-Schwere Hyperlipidämie oder schwere Störungen des Fettstoffwechsels, gekennzeichnet durch Hypertriglyceridämie.
  • -Beim Auftreten von Anzeichen einer Störung oder Symptome einer allergischen Reaktion (wie z.B. Fieber, Schwitzen, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Hautausschläge oder Dyspnoe) die Infusion unverzüglich abbrechen.
  • -Lösungen, welche Glucose enthalten, sollten bei Patienten mit bekannter Allergie gegen Mais oder Maisprodukte mit Vorsicht angewendet werden.  
  • - 
  • -Bei über 28 Tage alten Patienten (einschliesslich Erwachsenen), darf Ceftriaxon nicht gleichzeitig mit calciumhaltigen Lösungen zur intravenösen Verabreichung, einschliesslich Numeta Ped, durch dasselbe Infusionsset verabreicht werden (z.B. über den Y-Connector).
  • +Beim Auftreten von Anzeichen einer Störung oder Symptome einer allergischen Reaktion (wie z. B. Fieber, Schwitzen, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Hautausschläge oder Dyspnoe) die Infusion unverzüglich abbrechen.
  • +Lösungen, welche Glucose enthalten, sollten bei Patienten mit bekannter Allergie gegen Mais oder Maisprodukte mit Vorsicht angewendet werden.
  • +Bei über 28 Tage alten Patienten (einschliesslich Erwachsenen) darf Ceftriaxon nicht gleichzeitig mit calciumhaltigen Lösungen zur intravenösen Verabreichung, einschliesslich Numeta Ped, durch dasselbe Infusionsset verabreicht werden (z. B. über den Y-Connector).
  • - 
  • -Zusätzlich zur Kontrolle der Lösung, sollte auch das Infusionsset und der Katheter periodisch bezüglich Ausfällungen untersucht werden.
  • +Zusätzlich zur Kontrolle der Lösung sollte auch das Infusionsset und der Katheter periodisch bezüglich Ausfällungen untersucht werden.
  • -Vor dem Zusetzen von Arzneimitteln die Kompatibilität überprüfen, da es durch Ausfällungen oder Destabilisierung der Fettemulsion zu einem Gefässverschluss kommen kann (siehe Rubriken "Sonstige Hinweise" , "Inkompatibilitäten" und "Hinweise zur Handhabung" ).
  • - 
  • -Bei Verwendung von Venenkathetern zur Verabreichung parenteraler Arzneimittel, bei schlecht gewarteten Kathetern oder bei kontaminierten Lösungen kann es zu Infektionen und Sepsis kommen.  Immunsuppression und andere Faktoren wie Hyperglykämie, Mangelernährung und/oder deren Grunderkrankung können infektiöse Komplikationen fördern.  Durch sorgfältige Überwachung der Laborwerte und Symptome des Patienten wie Fieber/Schüttelfrost, Leukozytose, technische Komplikationen mit dem Gefässzugang und Hyperglykämie können Infektionen frühzeitig erkannt werden.  Durch eine streng aseptische Arbeitsweise beim Legen und bei der Handhabung des Katheters sowie bei der Zubereitung der Ernährungsformel kann das Risiko septischer Komplikationen reduziert werden.
  • - 
  • -Über Fettüberladungssyndrom wurde bei anderen Präparaten zur parenteralen Ernährung berichtet. Die reduzierte oder limitierte Fähigkeit die Lipide in Numeta Ped zu metabolisieren, kann zu einem Fettüberladungssyndrom, verursacht durch eine Überdosierung, führen. Die Symptome von diesem Syndrom können auch auftreten, wenn das Produkt gemäss Anweisungen angewandt wird (siehe auch Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Die Überwachung des Kaliumspiegels und anderen Elektrolyten wird bei der gleichzeitigen Anwendung von Numeta Ped mit Medikamenten, die den Kaliumspiegel erhöhen können, empfohlen (Siehe Rubrik "Interaktionen" für weitere Details).
  • - 
  • -
  • +Vor dem Zusetzen von Arzneimitteln die Kompatibilität überprüfen, da es durch Ausfällungen oder Destabilisierung der Fettemulsion zu einem Gefässverschluss kommen kann (siehe Rubriken Sonstige Hinweise“, „Inkompatibilitäten und Hinweise zur Handhabung“).
  • +Bei Verwendung von Venenkathetern zur Verabreichung parenteraler Arzneimittel, bei schlecht gewarteten Kathetern oder bei kontaminierten Lösungen kann es zu Infektionen und Sepsis kommen. Immunsuppression und andere Faktoren wie Hyperglykämie, Mangelernährung und/oder deren Grunderkrankung können infektiöse Komplikationen fördern. Durch sorgfältige Überwachung der Laborwerte und Symptome des Patienten wie Fieber/Schüttelfrost, Leukozytose, technische Komplikationen mit dem Gefässzugang und Hyperglykämie können Infektionen frühzeitig erkannt werden. Durch eine streng aseptische Arbeitsweise beim Legen und bei der Handhabung des Katheters sowie bei der Zubereitung der Ernährungsformel kann das Risiko septischer Komplikationen reduziert werden.
  • +Über Fettüberladungssyndrom wurde bei anderen Präparaten zur parenteralen Ernährung berichtet. Die reduzierte oder limitierte Fähigkeit, die Lipide in Numeta Ped zu metabolisieren, kann zu einem Fettüberladungssyndrom, verursacht durch eine Überdosierung, führen. Die Symptome von diesem Syndrom können auch auftreten, wenn das Produkt gemäss Anweisungen angewandt wird (siehe auch Rubrik Unerwünschte Wirkungen).
  • +Die Überwachung des Kaliumspiegels und anderer Elektrolyte wird bei der gleichzeitigen Anwendung von Numeta Ped mit Medikamenten, die den Kaliumspiegel erhöhen können, empfohlen (siehe Rubrik Interaktionen für weitere Details).
  • - 
  • -Nach der Markteinführung wurde über schwerwiegende unerwünschte Wirkungen einschliesslich akutes Lungenversagen, metabolische Azidose und Tod bei Neugeborenen und Säuglingen nach schneller Infusion von intravenösen Lipidemulsionen berichtet. Zudem wurde Hypertriglyceridämie beobachtet.
  • - 
  • -
  • +Nach der Markteinführung wurde über schwerwiegende unerwünschte Wirkungen einschliesslich akutes Lungenversagen, metabolische Azidose und Tod in Neugeborenen und Säuglingen nach schneller Infusion von intravenösen Lipidemulsionen berichtet. Zudem wurde Hypertriglyceridämie beobachtet.
  • - 
  • -Bei instabilen Zuständen (z. B. Zustand nach schwerem Trauma, nicht eingestellter Diabetes mellitus, akute Phase eines Kreislaufschocks, akuter Myokardinfarkt, schwere metabolische Azidose, schwere Sepsis und hyperosmolares Koma) die Verabreichung von Numeta Ped unbedingt überwachen und an die klinischen Bedürfnisse des Patienten anpassen.
  • - 
  • -
  • +Bei instabilen Zuständen (z. B. Zustand nach schwerem Trauma, nicht eingestellter Diabetes mellitus, akute Phase eines Kreislaufschocks, akuter Myokardinfarkt, schwere metabolische Azidose, schwere Sepsis und hyperosmolares Koma) die Verabreichung von Numeta Ped unbedingt überwachen und an die klinischen Bedürfnisse des Patienten anpassen.
  • - 
  • - 
  • -Schwere Störungen des Wasser- und Elektrolythaushalts, schwere Flüssigkeitsüberladung und schwere Stoffwechselstörungen unbedingt vor Beginn der Infusion beheben (siehe "Kontraindikationen" ).
  • - 
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  • +Schwere Störungen des Wasser- und Elektrolythaushalts, schwere Flüssigkeitsüberladung und schwere Stoffwechselstörungen unbedingt vor Beginn der Infusion beheben (siehe Kontraindikationen“).
  • +
  • -Bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz, einschliesslich Cholestase oder Anstieg der Leberenzyme nur mit Vorsicht anwenden. Die Leberwerte müssen sorgfältig kontrolliert werden.
  • - 
  • -
  • +Bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz einschliesslich Cholestase oder Anstieg der Leberenzyme nur mit Vorsicht anwenden. Die Leberwerte müssen sorgfältig kontrolliert werden.
  • -Im Falle einer Hyperglykämie muss die Infusionsrate von Numeta Ped angepasst und/oder Insulin verabreicht werden (siehe Rubrik "Überdosierung" ).
  • - 
  • -
  • +Im Falle einer Hyperglykämie muss die Infusionsrate von Numeta Ped angepasst und/oder Insulin verabreicht werden (siehe Rubrik Überdosierung“).
  • +
  • -Bei Patienten mit schweren Blutgerinnungsstörungen nur mit Vorsicht anwenden.  Das Blutbild und die Gerinnungsparameter unbedingt sorgfältig überwachen.
  • - 
  • -
  • +Bei Patienten mit schweren Blutgerinnungsstörungen nur mit Vorsicht anwenden. Das Blutbild und die Gerinnungsparameter unbedingt sorgfältig überwachen.
  • -Numeta Ped G16%E führt bei Verabreichung der maximalen Dosis zu einer Magnesium-Aufnahme von 0,3 mmol/kg/Tag (siehe "Dosierung/ Anwendung" ). Es besteht die Möglichkeit der Entwicklung einer Hypermagnesiämie. Zeichen einer Hypermagnesiämie sind allgemeine Schwäche, Hyporeflexie, Übelkeit, Erbrechen, Hypokalzämie, Ateminsuffizienz, Hypotonie und Arrhythmien. Da die Zeichen einer Hypermagnesiämie eventuell nicht erkannt werden, wird zu Behandlungsbeginn und in angemessenen Abständen entsprechend der klinischen Routine und den Anfordernissen des einzelnen Patienten zur Überwachung der Magnesiumspiegel geraten. Dies ist besonders wichtig bei Patienten mit erhöhtem Risiko für die Entwicklung einer Hypermagnesiämie, einschliesslich Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion, Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, aufgrund derer sie dem Risiko für die Entwicklung einer Hypermagnesiämie unterliegen, oder Patienten, die Magnesium aus anderen Quellen erhalten, einschliesslich Neugeborene, deren Mütter ante partum Magnesium erhielten.
  • +Numeta Ped G16%E führt bei Verabreichung der maximalen Dosis zu einer Magnesium-Aufnahme von 0,3 mmol/kg/Tag (siehe Dosierung/ Anwendung). Es besteht die Möglichkeit der Entwicklung einer Hypermagnesiämie. Zeichen einer Hypermagnesiämie sind allgemeine Schwäche, Hyporeflexie, Übelkeit, Erbrechen, Hypokalzämie, Ateminsuffizienz, Hypotonie und Arrhythmien. Da die Zeichen einer Hypermagnesiämie eventuell nicht erkannt werden, wird zu Behandlungsbeginn und in angemessenen Abständen entsprechend der klinischen Routine und den Anfordernissen des einzelnen Patienten zur Überwachung der Magnesiumspiegel geraten. Dies ist besonders wichtig bei Patienten mit erhöhtem Risiko für die Entwicklung einer Hypermagnesiämie, einschliesslich Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion, Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, aufgrund derer sie dem Risiko für die Entwicklung einer Hypermagnesiämie unterliegen oder Patienten, die Magnesium aus anderen Quellen erhalten, einschliesslich Neugeborene, deren Mütter ante partum Magnesium erhielten.
  • - 
  • -Die Lichtexposition von Lösungen für die intravenöse parenterale Ernährung kann insbesondere nach Zugabe von Spurenelementen und/oder Vitaminen aufgrund der Bildung von Peroxiden und anderen Abbauprodukten negative Auswirkungen auf den Behandlungserfolg bei Neugeborenen haben. Bei der Verabreichung an Neugeborene und Kinder unter 2 Jahren sollte Numeta Ped G16%E bis zum Abschluss der Verabreichung vor Umgebungslicht geschützt werden (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" , "Sonstige Hinweise" ).
  • - 
  • -
  • +Die Lichtexposition von Lösungen für die intravenöse parenterale Ernährung kann insbesondere nach Zugabe von Spurenelementen und/oder Vitaminen aufgrund der Bildung von Peroxiden und anderen Abbauprodukten negative Auswirkungen auf den Behandlungserfolg bei Neugeborenen haben. Bei der Verabreichung an Neugeborene und Kinder unter 2 Jahren sollte Numeta Ped G16%E bis zum Abschluss der Verabreichung vor Umgebungslicht geschützt werden (siehe Rubriken Dosierung/Anwendung“, „Sonstige Hinweise“).
  • +
  • - 
  • -Bei über 28 Tage alten Patienten (einschliesslich Erwachsenen), darf Ceftriaxon nicht gleichzeitig mit calciumhaltigen Lösungen zur intravenösen Verabreichung, einschliesslich Numeta Ped, durch dasselbe Infusionsset verabreicht werden.
  • +Bei über 28 Tage alten Patienten (einschliesslich Erwachsenen) darf Ceftriaxon nicht gleichzeitig mit calciumhaltigen Lösungen zur intravenösen Verabreichung, einschliesslich Numeta Ped, durch dasselbe Infusionsset verabreicht werden.
  • - 
  • -Wegen des Kaliumgehalts von Numeta Ped ist bei Patienten, die gleichzeitig mit kaliumsparenden Diuretika (Amilorid, Spironolacton, Triamteren) oder mit ACE-Inhibitoren, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, oder den Immunsuppressiva Tacrolimus und Cyclosporin behandelt werden, aufgrund des Hyperkaliämie-Risikos besondere Vorsicht geboten.
  • -Die in dieser Emulsion enthaltenen Lipide können die Ergebnisse bestimmter Labortests verfälschen (z. B. Bestimmung von Bilirubin, Lactatdehydrogenase, Sauerstoffsättigung, Hämoglobinkonzentration), wenn die Blutproben vor Elimination der Lipide aus dem Serum entnommen werden. Ohne weitere Fettzufuhr beträgt die Eliminationszeit der Lipide üblicherweise 5 bis 6 Stunden (siehe auch "Sonstige Hinweise" , "Inkompatibilitäten" ).
  • +Wegen des Kaliumgehalts von Numeta Ped ist bei Patienten, die gleichzeitig mit kaliumsparenden Diuretika (Amilorid, Spironolacton, Triamteren) oder mit ACE-Inhibitoren, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder den Immunsuppressiva Tacrolimus und Cyclosporin behandelt werden, aufgrund des Hyperkaliämie-Risikos besondere Vorsicht geboten.
  • +Die in dieser Emulsion enthaltenen Lipide können die Ergebnisse bestimmter Labortests verfälschen (z. B. Bestimmung von Bilirubin, Lactatdehydrogenase, Sauerstoffsättigung, Hämoglobinkonzentration), wenn die Blutproben vor Elimination der Lipide aus dem Serum entnommen werden. Ohne weitere Fettzufuhr beträgt die Eliminationszeit der Lipide üblicherweise 5 bis 6 Stunden (siehe auch Sonstige Hinweise“, „Inkompatibilitäten).
  • - 
  • -Folgende Nebenwirkungen konnten während klinischen Studien und nach der Markteinführung beobachtet werden:
  • -Die Häufigkeit ist wie folgt definiert: Sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10’000), Einzelfälle.
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  • +Folgende Nebenwirkungen konnten während klinischer Studien und nach der Markteinführung beobachtet werden:
  • +Die Häufigkeit ist wie folgt definiert: Sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10’000),„nicht bekannt“ (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
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  • -Einzelfälle: Hautnekrosen und Weichteilverletzung (Für Numeta Ped G16%E bei peripherer Verabreichung mit unzureichender Verdünnung, siehe unter „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
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  • +Nicht bekannt: Hautnekrosen und Weichteilverletzung (für Numeta Ped G16%E bei peripherer Verabreichung mit unzureichender Verdünnung, siehe unter „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • -Einzelfälle: Extravasation (Für Numeta Ped G16%E bei peripherer Verabreichung mit unzureichender Verdünnung, siehe unter „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
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  • +Nicht bekannt: Extravasation (für Numeta Ped G16%E bei peripherer Verabreichung mit unzureichender Verdünnung, siehe unter „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • -Bei Neugeborenen und Säuglingen kann es bei schneller Infusion von intravenösen Lipidemulsionen zu einer Verschlechterung des klinischen Zustands kommen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • +Bei Neugeborenen und Säuglingen kann es bei schneller Infusion von intravenösen Lipidemulsionen zu einer Verschlechterung des klinischen Zustandes kommen (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
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  • -Über Fettüberladungssyndrom wurde mit ähnlichen Produkten berichtet. Dies kann durch eine unangemessene Verabreichung (z.B. Überdosierung und/oder höhere Infusionsgeschwindigkeit als empfohlen, siehe Rubrik "Überdosierung" ) verursacht werden. Die Anzeichen und Symptome von diesem Syndrom können jedoch auch auftreten, wenn das Präparat gemäss den Anweisungen verabreicht wird.  Die reduzierte oder limitierte Fähigkeit die in Numeta Ped enthaltenen Lipide zu metabolisieren, begleitet mit einer verlängerten Plasma Clearance, kann zu einem „Fettüberladungssyndrom“ führen.
  • -Dieses Syndrom geht mit einer plötzlichen Verschlechterung des klinischen Zustandes des Patienten einher und ist gekennzeichnet durch Hyperlipidämie, Fieber, Fettinfiltration der Leber, Hepatomegalie, verschlechternde Leberfunktion, Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Gerinnungsstörungen und Manifestationen des Zentralnervensystems (Koma). Diese Symptome bilden sich normalerweise wieder zurück wenn die Infusion der Lipidemulsion gestoppt wurde.
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  • -Über Lungengefässpräzipitate (Lungengefässembolien und Atemnot) wurde mit ähnlichen Produkten berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • +Über Fettüberladungssyndrom wurde mit ähnlichen Produkten berichtet. Dies kann durch eine unangemessene Verabreichung (z. B. Überdosierung und/oder höhere Infusionsgeschwindigkeit als empfohlen, siehe Rubrik Überdosierung) verursacht werden. Die Anzeichen und Symptome von diesem Syndrom können jedoch auch auftreten, wenn das Präparat gemäss den Anweisungen verabreicht wird. Die reduzierte oder limitierte Fähigkeit, die in Numeta Ped enthaltenen Lipide zu metabolisieren, begleitet mit einer verlängerten Plasma Clearance, kann zu einem „Fettüberladungssyndrom“ führen.
  • +Dieses Syndrom geht mit einer plötzlichen Verschlechterung des klinischen Zustandes des Patienten einher und ist gekennzeichnet durch Hyperlipidämie, Fieber, Fettinfiltration der Leber, Hepatomegalie, verschlechternde Leberfunktion, Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Gerinnungsstörungen und Manifestationen des Zentralnervensystems (Koma). Diese Symptome bilden sich normalerweise wieder zurück, wenn die Infusion der Lipidemulsion gestoppt wurde.
  • +Über Lungengefässpräzipitate (Lungengefässembolien und Atemnot) wurde mit ähnlichen Produkten berichtet (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
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  • -Bei nicht bestimmungsgemässer Anwendung (Überdosierung und/oder höherer Infusionsrate als empfohlen) kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Schüttelfrost, Störungen des Elektrolythaushalts und Anzeichen von Hypervolämie oder Azidose kommen, möglicherweise mit tödlichen Folgen. Bei Neugeborenen und Säuglingen wurde eine Überdosierung und/oder schnelle Infusion von intravenösen Fettemulsionen mit schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen wie metabolischer Azidose und Atemnot in Verbindung gebracht. In diesen Fällen muss die Infusion sofort abgebrochen werden.  Falls medizinisch angemessen, kann eine weitere Intervention erforderlich sein.
  • +Bei nicht bestimmungsgemässer Anwendung (Überdosierung und/oder höherer Infusionsrate als empfohlen) kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Schüttelfrost, Störungen des Elektrolythaushalts und Anzeichen von Hypervolämie oder Azidose kommen, möglicherweise mit tödlichen Folgen. Bei Neugeborenen und Säuglingen wurde eine Überdosierung und/oder schnelle Infusion von intravenösen Fettemulsionen mit schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen wie metabolischer Azidose und Atemnot in Verbindung gebracht. In diesen Fällen muss die Infusion sofort abgebrochen werden. Falls medizinisch angemessen, kann eine weitere Intervention erforderlich sein.
  • -Eine verminderte oder limitierte Lipid-Clearance kann zu einem Fettüberladungs-Syndrom führen. Die Symptome dieses Krankheitsbildes sind nach Abbruch der Infusion der Lipidemulsion in der Regel reversibel (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Es gibt kein spezifisches Gegenmittel bei einer Überdosierung. Verfahren im Notfall sollten allgemeine, unterstützende Massnahmen umfassen, unter besonderer Berücksichtigung der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems. In schwerwiegenden Fällen kann eine Hämodialyse, Hämofiltration oder Hämodiafiltration erforderlich sein.
  • +Eine verminderte oder limitierte Lipid-Clearance kann zu einem Fettüberladungs-Syndrom führen. Die Symptome dieses Krankheitsbildes sind nach Abbruch der Infusion der Lipidemulsion in der Regel reversibel (siehe Rubrik Unerwünschte Wirkungen).
  • +Es gibt kein spezifisches Gegenmittel bei einer Überdosierung. Verfahren im Notfall sollten allgemeine, unterstützende Massnahmen umfassen unter besonderer Berücksichtigung der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems. In schwerwiegenden Fällen kann eine Hämodialyse, Hämofiltration oder Hämodiafiltration erforderlich sein.
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  • -Der Gehalt von Numeta Ped an Stickstoff (20 L-Aminosäuren, einschliesslich 8 essentieller Aminosäuren) und Energie (Glucose und Triglyceride) dient der Auftrechterhaltung eines angemessenen Stickstoff-Energiehaushalts. Stickstoff und Energie sind erforderlich, damit alle Körperzellen normal funktionieren. Zudem spielen sie eine wichtige Rolle für die Proteinsynthese, das Wachstum, die Wundheilung, die Immunfunktion, die Muskelfunktion und viele andere Zellaktivitäten.
  • +Der Gehalt von Numeta Ped an Stickstoff (20 L-Aminosäuren einschliesslich 8 essentieller Aminosäuren) und Energie (Glucose und Triglyceride) dient der Aufrechterhaltung eines angemessenen Stickstoff-Energiehaushalts. Stickstoff und Energie sind erforderlich, damit alle Körperzellen normal funktionieren. Zudem spielen sie eine wichtige Rolle für die Proteinsynthese, das Wachstum, die Wundheilung, die Immunfunktion, die Muskelfunktion und viele andere Zellaktivitäten.
  • --Essentielle Aminosäuren / Gesamt-Aminosäuren: 47,5 %
  • --Verzweigtkettige Aminosäuren / Gesamt-Aminosäuren: 24,0 %
  • - 
  • -
  • +-Essentielle Aminosäuren / Gesamt-Aminosäuren: 47,5 %
  • +-Verzweigtkettige Aminosäuren / Gesamt-Aminosäuren: 24,0 %
  • +
  • --15 % gesättigte Fettsäuren
  • --65 % einfach ungesättigte Fettsäuren
  • --20 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • - 
  • -
  • +-15 % gesättigte Fettsäuren
  • +-65 % einfach ungesättigte Fettsäuren
  • +-20 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • -Die Verteilung, die Metabolisierung und die Ausscheidung der Inhaltsstoffe der Emulsion zur Infusion (Aminosäuren, Elektrolyte, Glucose, Lipide) erfolgt auf gleiche Weise wie bei der jeweils einzelnen Infusion dieser Substanzen.  Das Produkt wird intravenös verabreicht. Dadurch ist es zu 100 % bioverfügbar, und die Bestandteile werden in alle Körperzellen verteilt und metabolisiert.
  • +Die Verteilung, die Metabolisierung und die Ausscheidung der Inhaltsstoffe der Emulsion zur Infusion (Aminosäuren, Elektrolyte, Glucose, Lipide) erfolgt auf gleiche Weise wie bei der jeweils einzelnen Infusion dieser Substanzen. Das Produkt wird intravenös verabreicht. Dadurch ist es zu 100 % bioverfügbar, und die Bestandteile werden in alle Körperzellen verteilt und metabolisiert.
  • -In präklinischen Studien wurde die Sicherheit und Verträglichkeit der Bestandteile des Dreikammer-Beutels bestätigt.
  • -Andere Studien zu karzinogenem Potenzial, Reproduktions- und Entwicklungstoxizität und genotoxischem Potenzial wurden nicht an Numeta Ped durchgeführt, da eine intravenöse Verabreichung im Rahmen von Langzeitstudien nicht durchführbar ist und es sich bei den Bestandteilen um natürlich vorkommende Stoffwechselprodukte handelt.  Orale Ernährungsstudien mit vergleichbaren Nährstoffen ergaben keine Hinweise auf Karzinogenität, Fertilitätsbeeinträchtigungen oder Embryotoxiztät aufgrund des Aminosäuren-Gehalts.
  • +In präklinischen Studien wurden die Sicherheit und Verträglichkeit der Bestandteile des Dreikammerbeutels bestätigt.
  • +Andere Studien zu karzinogenem Potenzial, Reproduktions- und Entwicklungstoxizität und genotoxischem Potenzial wurden nicht an Numeta Ped durchgeführt, da eine intravenöse Verabreichung im Rahmen von Langzeitstudien nicht durchführbar ist und es sich bei den Bestandteilen um natürlich vorkommende Stoffwechselprodukte handelt. Orale Ernährungsstudien mit vergleichbaren Nährstoffen ergaben keine Hinweise auf Karzinogenität, Fertilitätsbeeinträchtigungen oder Embryotoxiztät aufgrund des Aminosäuren-Gehalts.
  • -Andere Arzneimittel oder Substanzen erst dann den drei Beutelkammern oder der gebrauchsfertig gemischten Lösung/Emulsion zusetzen, wenn die Kompatibilität und die Stabilität der resultierenden Gesamtlösung (vor allem die Stabilität der Fettemulsion bzw. die Bildung von Ausfällungen) geprüft wurde (siehe Rubrik "Hinweise für die Handhabung" ).
  • -Wie bei allen Mischlösungen zur parenteralen Ernährung muss das Verhältnis Calcium: Phosphat berücksichtigt werden. Übermässige Calcium- und Phosphatzufuhr – insbesondere in Form von Mineralsalzen – kann zu Calciumphosphat-Ausfällungen führen.
  • -Aufgrund des Risikos von Präzipitat-Bildung, sollte Numeta Ped nicht mit Ampicillin, Fosphenytoin oder Furosemid vermischt oder über dasselbe Infusionsset verabreicht werden.
  • -Wie bei anderen calciumhaltigen Infusionslösungen ist die gleichzeitige Behandlung mit Ceftriaxon und Numeta Ped bei Neugeborenen (≤ 28 Tage alt) kontraindiziert. Nicht durch separate Infusionssets oder sequentiell verabreichen wegen des Risikos für eine tödliche Ceftriaxon-Calciumsalz Ausfällung im Blut des Neugeborenen (siehe Rubriken "Kontraindikationen" und "Interaktionen" ).
  • -Numeta Ped darf nicht gleichzeitig mit Blut über denselben Infusionsschlauch verabreicht werden (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • +Andere Arzneimittel oder Substanzen erst dann den drei Beutelkammern oder der gebrauchsfertig gemischten Lösung/Emulsion zusetzen, wenn die Kompatibilität und die Stabilität der resultierenden Gesamtlösung (vor allem die Stabilität der Fettemulsion bzw. die Bildung von Ausfällungen) geprüft wurde (siehe Rubrik Hinweise für die Handhabung).
  • +Wie bei allen Mischlösungen zur parenteralen Ernährung muss das Verhältnis Calcium : Phosphat berücksichtigt werden. Übermässige Calcium- und Phosphatzufuhr – insbesondere in Form von Mineralsalzen – kann zu Calciumphosphat-Ausfällungen führen.
  • +Aufgrund des Risikos von Präzipitat-Bildung sollte Numeta Ped nicht mit Ampicillin, Fosphenytoin oder Furosemid vermischt oder über dasselbe Infusionsset verabreicht werden.
  • +Wie bei anderen calciumhaltigen Infusionslösungen ist die gleichzeitige Behandlung mit Ceftriaxon und Numeta Ped bei Neugeborenen (≤ 28 Tage alt) kontraindiziert. Nicht durch separate Infusionssets oder sequentiell verabreichen wegen des Risikos für eine tödliche Ceftriaxon-Calciumsalz Ausfällung im Blut des Neugeborenen (siehe Rubriken Kontraindikationen und Interaktionen).
  • +Numeta Ped darf nicht gleichzeitig mit Blut über denselben Infusionsschlauch verabreicht werden (siehe Rubrik Interaktionen).
  • -Das Produkt sollte nach dem Öffnen der Trenn-Nähte zwischen den zwei oder drei Kammern sofort verwenden werden. Es wurde jedoch nachgewiesen, dass gebrauchsfertige Mischungen über einen Zeitraum von 7 Tagen zwischen 2°C und 8°C stabil sind und anschliessend noch 48 Stunden bei 30°C gelagert werden können.
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  • +Das Produkt sollte nach dem Öffnen der Trenn-Nähte zwischen den zwei oder drei Kammern sofort verwenden werden. Es wurde jedoch nachgewiesen, dass gebrauchsfertige Mischungen über einen Zeitraum von 7 Tagen zwischen 2 °C und 8 °C stabil sind und anschliessend noch 48 Stunden bei 30 °C gelagert werden können.
  • -Für spezifische Zusätze wurde nachgewiesen, dass diese über einen Zeitraum von 7 Tagen zwischen 2°C und 8°C stabil sind und anschliessend noch 48 Stunden bei 30°C gelagert werden können.
  • +Für spezifische Zusätze wurde nachgewiesen, dass diese über einen Zeitraum von 7 Tagen zwischen 2 °C und 8 °C stabil sind und anschliessend noch 48 Stunden bei 30 °C gelagert werden können.
  • -Nicht einfrieren. In der Schutzhülle, nicht über 25°C sowie ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
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  • +Nicht einfrieren. In der Schutzhülle, nicht über 25 °C sowie ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
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  • -Die Unversehrtheit des Beutels und der Trenn-Nähte überprüfen. Nur verwenden, wenn der Beutel unbeschädigt ist, die Trenn-Nähte intakt sind (also der Inhalt der drei Beutelkammern noch nicht vermischt ist), die Aminosäuren- und die Glucoselösung klar, farblos bis hellgelb und frei von sichtbaren Partikeln sind, und die Fettemulsion homogen und milchig ist.
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  • +Die Unversehrtheit des Beutels und der Trenn-Nähte überprüfen. Nur verwenden, wenn der Beutel unbeschädigt ist, die Trenn-Nähte intakt sind (also der Inhalt der drei Beutelkammern noch nicht vermischt ist), die Aminosäuren- und die Glucoselösung klar, farblos bis hellgelb und frei von sichtbaren Partikeln und die Fettemulsion homogen und milchig ist.
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  • -Mischen: Sicherstellen, dass das Produkt Raumtemperatur hat, wenn die Trenn-Nähte geöffnet werden.  Den Beutel auf eine flache, saubere Fläche legen. Nicht verwenden, wenn die Trenn-Nähte während des Transports versehentlich gerissen sind und sich die Beutelinhalte vermischt haben.
  • - 
  • -Aktivierung als 3-Kammer-Beutel (Öffnen der zwei Trenn-Nähte)
  • +Mischen: Sicherstellen, dass das Produkt Raumtemperatur hat, wenn die Trenn-Nähte geöffnet werden. Den Beutel auf eine flache, saubere Fläche legen. Nicht verwenden, wenn die Trenn-Nähte während des Transports versehentlich gerissen sind und sich die Beutelinhalte vermischt haben.
  • +Aktivierung als Dreikammerbeutel (Öffnen der zwei Trenn-Nähte)
  • -Anschliessend den Beutel in die entgegengesetzte Richtung und in Richtung der Aufhängung rollen bis die Trenn-Naht vollständig offen ist. Auf dieselbe Weise Vorgehen, um die zweite Trenn-Naht vollständig zu öffnen.
  • +Anschliessend den Beutel in die entgegengesetzte Richtung und in Richtung der Aufhängung rollen bis die Trenn-Naht vollständig offen ist. Auf dieselbe Weise vorgehen, um die zweite Trenn-Naht vollständig zu öffnen.
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  • -Aktivierung als 2-Kammer-Beutel (Öffnen der Trenn-Nähte zwischen der Aminosäuren- und Glucose-Kammer):
  • -Um nur die Trenn-Naht zwischen Aminosäuren- und Glucose-Kammer zu öffnen, den Beutel von der Ecke der Aufhängung zwischen den Aminosäuren- und Glucose-Kammern her zusammenrollen und Druck ausüben, um die Trenn-Naht zwischen Glucose- und Aminosäuren-Kammer zu öffnen.
  • +Aktivierung als Zweikammerbeutel (Öffnen der Trenn-Nähte zwischen der Aminosäuren- und Glucosekammer):
  • +Um nur die Trenn-Naht zwischen Aminosäuren- und Glucosekammer zu öffnen, den Beutel von der Ecke der Aufhängung zwischen den Aminosäuren- und Glucosekammern her zusammenrollen und Druck ausüben, um die Trenn-Naht zwischen Glucose- und Aminosäurenkammer zu öffnen.
  • -Den Beutel mindestens dreimal umdrehen, um die Kammerinhalte gründlich durchzumischen.  Die Mischlösung sollte klar und farblos bis hellgelb sein.
  • +Den Beutel mindestens dreimal umdrehen, um die Kammerinhalte gründlich durchzumischen. Die Mischlösung sollte klar und farblos bis hellgelb sein.
  • - 
  • -Das Fassungsvermögen des Beutels erlaubt den Zusatz von Elektrolyten, Spurenelementen, Vitaminen und Wasser für Injektionszwecke. Eventuelle Zusätze (einschliesslich Vitamine) zur gebrauchsfertigen Mischung (nach dem Öffnen der Trenn-Nähte und dem Mischen der Beutelinhalte) hinzufügen. Vitamine können der Glucose-Kammer auch vor dem Mischen der gebrauchsfertigen Lösung (vor dem Öffnen der Trenn-Nähte und dem Mischen der Lösungen mit der Emulsion) zugesetzt werden.
  • - 
  • -Beim Hinzufügen von Zusätzen die bereits im Beutel enthaltene Menge an Elektrolyten berücksichtigen, um diese auf die klinischen Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.  
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  • -Die folgenden Kompatibilitätstabellen zeigen mögliche Zugaben von handelsüblichen Spurenelement-Formulierungen (Angegeben als TE1, TE2,  und TE4), Vitamine (Vitaminlyophilisat, angegeben als V1 und V2) und Elektrolyte in definierten Mengen. Bei der Bestimmung des Elektrolytbedarfs für die Zugabe zum Zweikammer- oder Dreikammerbeutel sollten die bereits in der ursprünglichen Beutelformulierung enthaltenen Mengen berücksichtigt werden.
  • - 
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  • +Das Fassungsvermögen des Beutels erlaubt den Zusatz von Elektrolyten, Spurenelementen, Vitaminen und Wasser für Injektionszwecke. Eventuelle Zusätze (einschliesslich Vitamine) zur gebrauchsfertigen Mischung (nach dem Öffnen der Trenn-Nähte und dem Mischen der Beutelinhalte) hinzufügen. Vitamine können der Glucosekammer auch vor dem Mischen der gebrauchsfertigen Lösung (vor dem Öffnen der Trenn-Nähte und dem Mischen der Lösungen mit der Emulsion) zugesetzt werden.
  • +Beim Hinzufügen von Zusätzen die bereits im Beutel enthaltene Menge an Elektrolyten berücksichtigen, um diese auf die klinischen Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.
  • +Die folgenden Kompatibilitätstabellen zeigen mögliche Zugaben von handelsüblichen Spurenelement-Formulierungen (Angegeben als TE1, TE2 und TE4), Vitaminen (Vitaminlyophilisat, angegeben als V1 und V2) und Elektrolyten in definierten Mengen. Bei der Bestimmung des Elektrolytbedarfs für die Zugabe zum Zweikammer- oder Dreikammerbeutel sollten die bereits in der ursprünglichen Beutelformulierung enthaltenen Mengen berücksichtigt werden.
  • - 
  • - 
  • -Tabelle 1: Kompatibilität eines 3 in 1 (aktivierter 3-Kammerbeutel) mit und ohne Verdünnung mit Wasser
  • -Pro Dreikammerbeutel
  • +Tabelle 1: Kompatibilität eines 3 in 1 (aktivierter Dreikammerbeutel) mit und ohne Verdünnung mit Wasser
  • + Pro Dreikammerbeutel
  • -a Die Zusammensetzung von Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • - 
  • -Tabelle 2: Kompatibilität eines 2 in 1 (aktivierter 2-Kammerbeutel) mit und ohne Verdünnung mit Wasser
  • -Pro Zweikammerbeutel
  • +a Die Zusammensetzung der Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • +Tabelle 2: Kompatibilität eines 2 in 1 (aktivierter Zweikammerbeutel) mit und ohne Verdünnung mit Wasser
  • + Pro Zweikammerbeutel
  • -a Die Zusammensetzung von Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • - 
  • -
  • +a Die Zusammensetzung der Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • - 
  • -Tabelle 3: Kompatibilität eines 3 in 1 (aktivierter 3-Kammerbeutel)
  • -Pro Dreikammerbeutel
  • +Tabelle 3: Kompatibilität eines 3 in 1 (aktivierter Dreikammerbeutel)
  • + Pro Dreikammerbeutel
  • -Vitaminea 10ml V2 Oder 15 ml 10 ml V2 Oder 15 ml
  • +Vitaminea 10 ml V2 Oder 15 ml 10 ml V2 Oder 15 ml
  • -a Die Zusammensetzung von Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • - 
  • -Tabelle 4: Kompatibilität eines 2 in 1 (aktivierter 2-Kammerbeutel)
  • -Pro Zweikammerbeutel
  • +a Die Zusammensetzung der Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • +Tabelle 4: Kompatibilität eines 2 in 1 (aktivierter Zweikammerbeutel)
  • + Pro Zweikammerbeutel
  • -a Die Zusammensetzung von Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • - 
  • - 
  • -Kompatibilität mit Spurenelement (TE4) und Vitamine(V1 und V2)
  • - 
  • -
  • +a Die Zusammensetzung der Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • +Kompatibilität mit Spurenelement (TE4) und Vitaminen (V1 und V2)
  • -Tabelle 5: Kompatibilität eines 3 in 1 (aktivierter 3-Kammerbeutel) mit und ohne Verdünnung mit Wasser
  • - Pro Dreikammerbeutel
  • +Tabelle 5: Kompatibilität eines 3 in 1 (aktivierter Dreikammerbeutel) mit und ohne Verdünnung mit Wasser
  • + Pro Dreikammerbeutel
  • -Spuren-elemente & - 10 ml TE4 + 1 10 ml TE4 + 1 - 5 ml TE4 + ½ Ampulle 5 ml TE4 + ½ Ampulle
  • -Vitamine (mmol) a Ampulle V1 + 30 ml Ampulle V1 + 30 ml V1 + 5 ml V2 b V1 + 5 ml V2 b
  • +Spurenelemente & - 10 ml TE4 + 1 10 ml TE4 + 1 - 5 ml TE4 + ½ Ampulle 5 ml TE4 + ½ Ampulle
  • +Vitamine (mmol)a Ampulle V1 + 30 ml Ampulle V1 + 30 ml V1 + 5 ml V2 b V1 + 5 ml V2b
  • -a Die Zusammensetzung von Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • -b Numeta Ped G16%E: Es können bis 3.8 mg Zink und bis 10 μg Selen hinzugefügt werden ohne Kompatibilitätsänderung
  • +a Die Zusammensetzung der Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • +b Numeta Ped G16%E: Es können bis zu 3.8 mg Zink und bis zu 10 μg Selen hinzugefügt werden ohne Kompatibilitätsänderung
  • - 
  • -Tabelle 6: Kompatibilität eines 2 in 1 (aktivierter 2-Kammerbeutel) mit und ohne Verdünnung mit Wasser
  • -Pro Zweikammerbeutel
  • +Tabelle 6: Kompatibilität eines 2 in 1 (aktivierter Zweikammerbeutel) mit und ohne Verdünnung mit Wasser
  • + Pro Zweikammerbeutel
  • -Vitamine (mmol) a Ampulle V1b Ampulle V1 b Ampulle V1 b V1 b
  • +Vitamine (mmol)a Ampulle V1b Ampulle V1b Ampulle V1b V1b
  • -a Die Zusammensetzung von Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • -b Numeta Ped G16%E: Es können bis 3.8 mg Zink und bis 10 μg Selen hinzugefügt werden ohne Kompatibilitätsänderung
  • +a Die Zusammensetzung der Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • +b Numeta Ped G16%E: Es können bis zu 3.8 mg Zink und bis zu 10 μg Selen hinzugefügt werden ohne Kompatibilitätsänderung
  • - 
  • -Tabelle 7: Kompatibilität eines 3 in 1 (aktivierter 3-Kammerbeutel) mit und ohne Verdünnung mit Wasser
  • -Pro Dreikammerbeutel
  • +Tabelle 7: Kompatibilität eines 3 in 1 (aktivierter Dreikammerbeutel) mit und ohne Verdünnung mit Wasser
  • + Pro Dreikammerbeutel
  • -Vitamine (mmol) a Ampullen V1 + 38 ml Ampullen V1 + 38 ml Ampullen V1 + 38 ml Ampullen V1 + 38 ml
  • - V2c V2 c V2 c V2 c
  • +Vitamine (mmol)a Ampullen V1 + 38 ml Ampullen V1 + 38 ml Ampullen V1 + 38 ml Ampullen V1 + 38 ml
  • + V2c V2c V2c V2c
  • -s-zwecke q.s.
  • +szwecke q.s.
  • -a Die Zusammensetzung von Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • -c Numeta Ped G19%E: Es können bis 13.79 mg Zink und bis 34.5 μg Selen hinzugefügt werden ohne
  • -Kompatibilitätsänderung der Mischlösung
  • - 
  • -Tabelle 8: Kompatibilität eines 2 in 1 (aktivierter 2-Kammerbeutel)
  • -Pro Zweikammerbeutel (775
  • +a Die Zusammensetzung der Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • +c Numeta Ped G19%E: Es können bis zu 13.79 mg Zink und bis zu 34.5 μg Selen hinzugefügt werden ohne Kompatibilitätsänderung der Mischlösung
  • +Tabelle 8: Kompatibilität eines 2 in 1 (aktivierter Zweikammerbeutel)
  • + Pro Zweikammerbeutel (775
  • -Spurenelemente & Vitamine - 10ml TE4 + 1 Ampulle 10 ml TE4 + 1
  • +Spurenelemente & Vitamine - 10 ml TE4 + 1 Ampulle 10 ml TE4 + 1
  • -a Die Zusammensetzung von Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • - 
  • -
  • +a Die Zusammensetzung der Vitamin- und Spurenelement-Präparate ist nachfolgend dargestellt
  • - 
  • -Zusammensetzung pro TE1 (10 ml) TE2 (10 ml) TE4 (10 ml)
  • + Zusammensetzung pro TE1 (10 ml) TE2 (10 ml) TE4 (10 ml)
  • -Eisen - 8,9 µmol oder 0,5 -
  • +Eisen - 8.9 µmol oder 0.5 -
  • -Zink 38.2 µmol oder 2.5 mg 15,3 µmol oder 1 mg 15.3 µmol oder 1 mg
  • -Selen 0.253 µmol oder 0.02 0,6 µmol oder 0,05 0.253 µmol oder 0.02
  • +Zink 38.2 µmol oder 2.5 mg 15.3 µmol oder 1 mg 15.3 µmol oder 1 mg
  • +Selen 0.253 µmol oder 0.02 0.6 µmol oder 0.05 0.253 µmol oder 0.02
  • -Kupfer 3.15 µmol oder 0.2 mg 4,7 µmol oder 0,3 3.15 µmol oder 0.2 mg
  • +Kupfer 3.15 µmol oder 0.2 mg 4.7 µmol oder 0.3 3.15 µmol oder 0.2 mg
  • -Iod 0.0788 µmol oder 0.01 0,4 µmol oder 0,05 0.079 µmol oder 0.01
  • +Iod 0.0788 µmol oder 0.01 0.4 µmol oder 0.05 0.079 µmol oder 0.01
  • -Fluor 30 µmol oder 0.57 mg 26,3 µmol oder 0,5 -
  • +Fluor 30 µmol oder 0.57 mg 26.3 µmol oder 0.5 -
  • -Molybdän - 0,5 µmol oder 0,05 -
  • +Molybdän - 0.5 µmol oder 0.05 -
  • -Mangan 0.182 µmol oder 0.01 1,8 µmol oder 0,1 0.091 µmol oder 0.005
  • +Mangan 0.182 µmol oder 0.01 1.8 µmol oder 0.1 0.091 µmol oder 0.005
  • -Kobalt - 2,5 µmol oder 0,15 -
  • +Kobalt - 2.5 µmol oder 0.15 -
  • -Chrom - 0,4 µmol oder 0,02 -
  • +Chrom - 0.4 µmol oder 0.02 -
  • - 
  • -Zusammensetzung pro Fläschchen Fläschchen V1 Fläschchen V2
  • -Vitamin B1 2,5 mg -
  • -Vitamin B2 3,6 mg -
  • + Zusammensetzung pro Fläschchen Fläschchen V1 Fläschchen V2
  • +Vitamin B1 2.5 mg -
  • +Vitamin B2 3.6 mg -
  • -Vitamin B6 4,0 mg -
  • -Pantothensäure 15,0 mg -
  • +Vitamin B6 4.0 mg -
  • +Pantothensäure 15.0 mg -
  • -Vitamin B12 5,0 µg -
  • +Vitamin B12 5.0 µg -
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  • -Zusätze die Spurenelemente und Vitamine enthalten sollten vor Licht geschützt werden, wenn sie vor der Verabreichung vermischt werden.
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  • +Zusätze, die Spurenelemente und Vitamine enthalten, sollten vor Licht geschützt werden, wenn sie vor der Verabreichung vermischt werden.
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  • -Sicherstellen, dass die gebrauchsfertige Emulsion zur Infusion (Verwendung als Dreikammer-Beutel) keine Anzeichen von Phasentrennung bzw. die gebrauchsfertige Infusionslösung (Verwendung als Zweikammer-Beutel) keine Partikel aufweist.
  • +Sicherstellen, dass die gebrauchsfertige Emulsion zur Infusion (Verwendung als Dreikammerbeutel) keine Anzeichen von Phasentrennung bzw. die gebrauchsfertige Infusionslösung (Verwendung als Zweikammerbeutel) keine Partikel aufweist.
  • -März 2024
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  • +März 2026
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