| 8 Änderungen an Fachinfo Regaine 5% |
-Daten aus einer placebokontrollierten klinischen Studie mit Minoxidil 5% Schaum mit insgesamt 590 behandelten Männern wurden bezüglich unerwünschten Wirkungen, mit einer Inzidenzrate von mehr als 1 % und höher als Placebo, ausgewertet sowie unerwünschter Wirkungen, die nach der Markteinführung aufgetreten sind.
- +Daten aus einer placebokontrollierten klinischen Studie mit Minoxidil 5% Schaum mit insgesamt 590 behandelten Männern wurden bezüglich unerwünschten Wirkungen, mit einer Inzidenzrate von mehr als 1 % und höher als Placebo, ausgewertet sowie unerwünschter Wirkungen, die nach der Markteinführung aufgetreten sind.
- Minoxidil 5% Schaum(n=180) Placebo(n=172) Differenz(p-Wert)
- + Minoxidil 5% Schaum(n=180) Placebo(n=172) Differenz(p-Wert)
-
-Obwohl in der Vergangenheit berichtet wurde, dass Minoxidil nicht an Plasmaproteine gebunden wird, wurde mit einer In-Vitro-Ultrafiltrationsmethode eine reversible Proteinbindung an menschliche Plasmaproteine zwischen 37 und 39 % gezeigt.
-Da nur 1 – 2 % des topisch applizierten Minoxidils absorbiert wird, ist der Grad der Plasmaproteinbindung, die nach der topischen Applikation In-Vivo auftritt, klinisch nicht signifikant.
- +Obwohl in der Vergangenheit berichtet wurde, dass Minoxidil nicht an Plasmaproteine gebunden wird, wurde mit einer In-Vitro-Ultrafiltrationsmethode eine reversible Proteinbindung an menschliche Plasmaproteine zwischen 37 und 39 % gezeigt.
- +Da nur 1 – 2 % des topisch applizierten Minoxidils absorbiert wird, ist der Grad der Plasmaproteinbindung, die nach der topischen Applikation In-Vivo auftritt, klinisch nicht signifikant.
-Die Halbwertszeit von topischem Minoxidil lag durchschnittlich bei 22 Stunden, verglichen mit 1,49 Stunden bei oraler Formulierung. 97 % des Minoxidils und seiner Metaboliten werden über den Urin und 3 % über den Fäzes ausgeschieden.
- +Die Halbwertszeit von topischem Minoxidil lag durchschnittlich bei 22 Stunden, verglichen mit 1,49 Stunden bei oraler Formulierung. 97 % des Minoxidils und seiner Metaboliten werden über den Urin und 3 % über den Fäzes ausgeschieden.
|
|