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Home - Fachinformation zu Eklira Genuair - Änderungen - 28.01.2026
82 Änderungen an Fachinfo Eklira Genuair
  • -: Lactose Monohydrat
  • +:Lactose Monohydrat
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Weisses oder weissliches Pulver zur Inhalation in einem Inhalator. Eine abgegebene Dosis (die Menge, die aus dem Mundstück kommt) enthält 322 µg Aclidinium (als 375 µg Aclidiniumbromid).
  • +Dies entspricht einer abgemessenen Dosis von 343 µg Aclidinium (als 400 µgAclidiniumbromid).
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  • -Eklira Genuair ist indiziert als dauerhaft einzusetzender Bronchodilatator zur Befreiung von Symptomen bei Erwachsenen mit chronischobstruktiver Lungenerkrankung (COPD).
  • +EkliraGenuair ist indiziert als dauerhaft einzusetzender Bronchodilatator zur Befreiung von Symptomen bei Erwachsenen mitchronischobstruktiver Lungenerkrankung (COPD).
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  • -Die empfohlene Dosis ist eine Inhalation von 322 µg Aclidinium aus dem Genuair-Inhalator zweimal täglich. Die empfohlene Dosis sollte nicht überschritten werden.
  • +Die empfohlene Dosis ist eine Inhalation von 322 µg Aclidiniumaus dem Genuair-Inhalator zweimal täglich. Die empfohlene Dosis sollte nicht überschritten werden.
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  • -Bei Patienten mit Leber-oder Nierenfunktionsstörungen ist keine Anpassung der Dosierung erforderlich (siehe Abschnitt «Pharmakokinetik»)
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  • +Bei Patienten mit Leber-oder Nierenfunktionsstörungen ist keine Anpassung der Dosierung erforderlich (siehe Abschnitt "Pharmakokinetik" )
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  • -COPD ist keine relevante Erkrankung der pädiatrischen Population (unter 18 Jahren). Entsprechend wurden keine klinischen Untersuchungen von Eklira Genuair bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt.
  • +COPD ist keine relevante Erkrankung der pädiatrischen Population (unter 18 Jahren). Entsprechend wurden keine klinischen Untersuchungen von EkliraGenuair bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt.
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  • -Eklira Genuair darf nur durch Inhalation und nur unter Anwendung des Eklira Genuair-Inhalators angewendet werden. Bei einer versäumten Dosis sollte die nächste Dosis sobald wie möglich angewendet werden. Wenn allerdings der Zeitpunkt für die Anwendung der nächsten Dosis bereits kurz bevorsteht, sollte die vergessene Dosis ausgelassen werden.
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  • +EkliraGenuair darf nur durch Inhalation und nur unter Anwendung des EkliraGenuair-Inhalators angewendet werden. Bei einer versäumten Dosis sollte die nächste Dosis sobald wie möglich angewendet werden. Wenn allerdings der Zeitpunkt für die Anwendung der nächsten Dosis bereits kurz bevorsteht, sollte die vergessene Dosis ausgelassen werden.
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  • -Eklira Genuair darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Aclidiniumbromid, Atropin oder seinen Derivaten wie Ipratropium, Oxitropium oder Tiotropium bzw. gegenüber dem Hilfsstoff Lactose.
  • +EkliraGenuair darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Aclidiniumbromid, Atropin oder seinen Derivaten wie Ipratropium, Oxitropium oder Tiotropium bzw. gegenüber dem Hilfsstoff Lactose.
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  • -Eklira Genuair sollte nicht bei Asthma angewendet werden; es wurden keine klinischen Studien mit Aclidiniumbromid bei Asthma durchgeführt.
  • +EkliraGenuair sollte nicht bei Asthma angewendet werden; es wurden keine klinischen Studien mit Aclidiniumbromid bei Asthma durchgeführt.
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  • -Wie bei anderen Inhalationstherapien kann die Verabreichung von Eklira Genuair paradoxe Bronchospasmen hervorrufen. In diesem Fall sollte die Behandlung mit Eklira Genuair abgebrochen und andere Behandlungen in Erwägung gezogen werden.
  • +Wie bei anderen Inhalationstherapien kann die Verabreichung von EkliraGenuair paradoxe Bronchospasmen hervorrufen. In diesem Fall sollte die Behandlung mit EkliraGenuair abgebrochen und andere Behandlungen in Erwägung gezogen werden.
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  • -Eklira Genuair sollte bei Patienten mit einem Myokardinfarkt während der vorangegangenen 6 Monate, einer instabilen Angina pectoris, einer erstmals diagnostizierten Arrhythmie während der vorangegangenen 3 Monate oder einer Krankenhauseinweisung während der vorangegangenen 12 Monate aufgrund einer Herzinsuffizienz der Stadien III und IV gemäss der Klassifikation der „New York Heart Association“ (NYHA III und NYHA IV) mit Vorsicht angewendet werden. Solche Patienten wurden von den klinischen Studien, ausser der ASCENT Studie (siehe „Eigenschaften/Wirkungen“) ausgeschlossen und der anticholinerge Wirkmechanismus kann eine Auswirkung auf diese Erkrankungen haben.
  • +EkliraGenuair sollte bei Patienten mit einem Myokardinfarkt während der vorangegangenen 6 Monate, einer instabilen Angina pectoris, einer erstmals diagnostizierten Arrhythmie während der vorangegangenen 3 Monate oder einer Krankenhauseinweisung während der vorangegangenen 12 Monate aufgrund einer Herzinsuffizienz der Stadien III und IV gemäss der Klassifikation der „New York Heart Association“ (NYHA IIIund NYHA IV) mit Vorsicht angewendet werden. Solche Patienten wurden von den klinischen Studien, ausser der ASCENT Studie (siehe „Eigenschaften/Wirkungen“)ausgeschlossen und der anticholinerge Wirkmechanismus kann eine Auswirkung auf diese Erkrankungen haben.
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  • -Es wurden keine eigentlichen Studien zu Arzneimittelwechselwirkungen in vivo durchgeführt. Jedoch ist inhaliertes Aclidiniumbromid gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln zur Therapie der COPD wie bronchodilatatorischen Sympathomimetika, Methylxanthinen sowie oralen und inhalierbaren Steroiden verabreicht worden, ohne dass klinische Nachweise von Arzneimittelwechselwirkungen berichtet wurden.
  • -In vitro-Studien haben ergeben, dass weder Aclidiniumbromid in therapeutischer Dosierung noch die entsprechenden Metaboliten Wechselwirkungen mit P-Glykoprotein (PGP)-Substraten oder mit durch Cytochrom P450-Enzyme (CYP450-Enzyme) oder Esterasen metabolisierten Arzneimitteln hervorrufen.
  • +Es wurdenkeine eigentlichenStudien zu Arzneimittelwechselwirkungen in vivo durchgeführt. Jedoch ist inhaliertes Aclidiniumbromid gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln zur Therapie der COPD wiebronchodilatatorischen Sympathomimetika, Methylxanthinen sowie oralen und inhalierbaren Steroiden verabreicht worden, ohne dass klinische Nachweise von Arzneimittelwechselwirkungen berichtet wurden.
  • +Invitro-Studien haben ergeben, dass weder Aclidiniumbromid in therapeutischer Dosierung noch die entsprechenden Metaboliten Wechselwirkungen mit P-Glykoprotein (PGP)-Substraten oder mit durchCytochrom P450-Enzyme (CYP450-Enzyme) oder Esterasen metabolisierten Arzneimitteln hervorrufen.
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  • -Tierstudien haben nur bei weitaus höheren Dosierungen als der maximal beim Menschen erreichten Menge an Aclidiniumbromid eine Fetotoxizität ergeben (siehe „Präklinische Daten“). Eklira Genuair sollte während der Schwangerschaft jedoch nur dann verwendet werden, wenn die zu erwartenden Vorteile die potenziellen Risiken überwiegen.
  • +Tierstudien haben nur bei weitaus höheren Dosierungen als der maximal beim Menschen erreichten Menge an Aclidiniumbromid eine Fetotoxizität ergeben (siehe „Präklinische Daten“). EkliraGenuair sollte während der Schwangerschaft jedoch nur dann verwendet werden, wenn die zu erwartenden Vorteile die potenziellen Risiken überwiegen.
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  • -Es ist nicht bekannt, ob Aclidiniumbromid und/oder die entsprechenden Metaboliten in die Muttermilch übergehen. Da Tierstudien die Ausscheidung von Aclidiniumbromid und/oder der entsprechenden Metaboliten in die Muttermilch nachgewiesen haben, muss entschieden werden, ob entweder abgestillt oder die Therapie mit Eklira Genuair abgesetzt werden soll. In diesem Fall müssen die Vorteile des Stillens für den Säugling und die Vorteile einer langfristigen Aclidiniumbromid-Therapie für die Mutter gegeneinander abgewogen werden.
  • +Es ist nicht bekannt, ob Aclidiniumbromid und/oder die entsprechenden Metaboliten in die Muttermilch übergehen. Da Tierstudien die Ausscheidung von Aclidiniumbromid und/oder der entsprechenden Metaboliten in die Muttermilch nachgewiesen haben, muss entschieden werden, ob entweder abgestillt oder die Therapie mit EkliraGenuair abgesetzt werden soll. In diesem Fall müssen die Vorteile des Stillens für den Säugling und die Vorteile einer langfristigen Aclidiniumbromid-Therapie für die Mutter gegeneinander abgewogen werden.
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  • -Die am häufigsten beobachteten unerwünschten Arzneimittelreaktionen im Zusammenhang mit Eklira Genuair 322 µg sind Kopfschmerzen (6,6%) und Nasopharyngitis (5,5%).
  • +Die am häufigsten beobachteten unerwünschten Arzneimittelreaktionen im Zusammenhang mit EkliraGenuair322µg sind Kopfschmerzen (6,6%) und Nasopharyngitis (5,5%).
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  • -Die Häufigkeiten der unten aufgeführten Nebenwirkungen beruhen auf den rohen Inzidenzraten der unerwünschten Arzneimittelreaktionen, die auf die Anwendung von Eklira Genuair 322 µg zurückgeführt werden können und die im Rahmen der gepoolten Analyse einer sechsmonatigen und zwei dreimonatiger randomisierter und placebokontrollierter klinischer Studien (636 Patienten) beobachtet wurden. In einer placebokontrollierten Studie an 1791 Patienten mit mittelschwerer bis sehr schwerer COPD, die Eklira Genuair bis zu 36 Monate erhielten, wurden keine prinzipiell anderen unerwünschten Ereignisse identifiziert.
  • +Die Häufigkeiten der unten aufgeführten Nebenwirkungen beruhen auf den rohen Inzidenzraten der unerwünschten Arzneimittelreaktionen, die auf die Anwendung von EkliraGenuair322µg zurückgeführt werden können und die im Rahmen der gepoolten Analyse einer sechsmonatigen und zwei dreimonatiger randomisierter und placebokontrollierter klinischer Studien (636 Patienten) beobachtet wurden.In einer placebokontrollierten Studie an 1791 Patienten mit mittelschwerer bis sehr schwerer COPD, die EkliraGenuair bis zu 36 Monate erhielten, wurden keine prinzipiell anderen unerwünschten Ereignisse identifiziert.
  • -gemäss folgender Konvention geordnet
  • -sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 , <1/10), gelegentlich (≥1/1’000, <1/100), selten (≥1/10’000, <1/1’000), sehr selten (<1/10’000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +gemässfolgender Konvention geordnet
  • +sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 ,<1/10), gelegentlich (≥1/1’000,<1/100), selten (≥1/10’000,<1/1’000), sehr selten (<1/10’000), nicht bekannt (kann aus denverfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • -Erkrankungen des Immunsystems
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  • +Erkrankungendes Immunsystems
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  • -Häufig: Husten
  • +Häufig:Husten
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  • -Häufig: Durchfall, Übelkeit
  • +Häufig:Durchfall, Übelkeit
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  • -Erkrankungen der Nieren und Harnwege
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  • +Erkrankungender Nieren und Harnwege
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  • -Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal EIViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
  • +Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnissesdes Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert,jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-PortalEIViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
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  • -Aclidiniumbromid ist ein kompetitiver, selektiver Muskarinrezeptor-Antagonist (auch als Anticholinergikum bezeichnet) mit längerer Verweildauer auf den M3-Rezeptoren als auf den M2-Rezeptoren, der im Plasma rasch durch Esterasen abgebaut wird. M3-Rezeptoren führen zur Kontraktion der glatten Atemwegsmuskulatur. Inhaliertes Aclidinium wirkt lokal in der Lunge als Antagonist der M3-Rezeptoren der glatten Atemwegsmuskulatur und bewirkt eine Bronchodilatation. Nichtklinische in vitro- und in vivo-Studien ergaben eine rasche, dosisabhängige und lang anhaltende Hemmung der acetylcholininduzierten Bronchokonstriktion durch Aclidiniumbromid. Die Rate an systemischen anticholinergen Nebenwirkungen ist gering, da Aclidiniumbromid schnell im Plasma abgebaut wird.
  • +Aclidiniumbromid ist ein kompetitiver, selektiver Muskarinrezeptor-Antagonist (auch als Anticholinergikum bezeichnet) mit längerer Verweildauer auf den M3-Rezeptoren als auf den M2-Rezeptoren, der im Plasma rasch durch Esterasen abgebaut wird. M3-Rezeptoren führen zur Kontraktion der glatten Atemwegsmuskulatur. Inhaliertes Aclidinium wirkt lokal in der Lunge als Antagonist der M3-Rezeptoren der glatten Atemwegsmuskulatur und bewirkt eine Bronchodilatation. Nichtklinische in vitro- und in vivo-Studien ergaben eine rasche, dosisabhängige und lang anhaltende Hemmung der acetylcholininduzierten Bronchokonstriktiondurch Aclidiniumbromid. Die Rate an systemischen anticholinergen Nebenwirkungen ist gering, da Aclidiniumbromid schnell im Plasma abgebaut wird.
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  • -Klinische Studien zur Wirksamkeit ergaben, dass die Anwendung von Eklira Genuair 322 µg zweimal täglich über 12 Stunden nach der morgendlichen und abendlichen Verabreichung eine klinisch bedeutsame Verbesserung der Lungenfunktion erbrachte (gemessen am forcierten exspiratorischen Volumen in 1 Sekunde [FEV1]), die innerhalb von 30 Minuten nach der ersten Dosis ersichtlich war (Steigerungen ab Baseline von 124-133 ml). Die maximale Bronchodilatation wurde innerhalb von 1-3 Stunden nach der Dosierung erreicht, mit mittleren Spitzenverbesserungen des FEV1 gegenüber der Baseline von 227-268 ml im Steady State.
  • +Klinische Studien zur Wirksamkeit ergaben, dass die Anwendung von EkliraGenuair322µg zweimal täglich über 12 Stunden nach der morgendlichen und abendlichen Verabreichung eine klinisch bedeutsame Verbesserung der Lungenfunktion erbrachte (gemessen am forcierten exspiratorischen Volumen in 1 Sekunde [FEV1]), die innerhalb von 30 Minuten nach der ersten Dosis ersichtlich war (Steigerungen ab Baseline von 124-133 ml). Die maximale Bronchodilatation wurde innerhalb von 1-3 Stunden nach der Dosierung erreicht, mit mittleren Spitzenverbesserungen des FEV1 gegenüber der Baseline von 227-268 ml im Steady State.
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  • -Bei der Verabreichung von Eklira Genuair (200 µg oder 800 µg) einmal täglich während drei Tagen an gesunde Probanden in einer umfassenden QT-Studie wurden keine relevanten Auswirkungen auf das QT-Intervall beobachtet (korrigiert entweder mit der Fridericia-, der Bazett-Formel oder individuell).
  • -Ausserdem wurden im Langzeit-EKG (Holter) über 24 Stunden nach dreimonatiger Behandlung bei 336 Patienten (von denen 164 zweimal täglich Eklira Genuair 322 µg erhielten) keine mutmasslich relevanten Auswirkungen von Eklira Genuair auf den Herzrhythmus beobachtet.
  • +Bei der Verabreichung von EkliraGenuair (200 µg oder 800 µg) einmal täglich während drei Tagen an gesunde Probanden in einer umfassenden QT-Studie wurden keine relevantenAuswirkungen auf das QT-Intervall beobachtet (korrigiert entweder mit der Fridericia-, der Bazett-Formel oder individuell).
  • +Ausserdem wurden im Langzeit-EKG (Holter) über 24 Stunden nach dreimonatiger Behandlung bei 336 Patienten (von denen 164 zweimal täglich EkliraGenuair 322µg erhielten) keine mutmasslich relevantenAuswirkungen von EkliraGenuair auf den Herzrhythmus beobachtet.
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  • -Das klinische Entwicklungsprogramm der Phase III zu Eklira Genuair umfasste eine sechsmonatige und eine dreimonatige randomisierte und placebokontrollierte Studie an Patienten mit einer klinisch diagnostizierten mittelschweren bis schweren COPD. Die Wirksamkeit wurde in der sechsmonatigen Studie an 269 Patienten beurteilt, die zweimal täglich Eklira Genuair 322 µg erhielten, und in der dreimonatigen Studie an 190 Patienten, die zweimal täglich Eklira Genuair 322 µg erhielten. Die Wirksamkeit wurde anhand von Messungen der Lungenfunktion und anhand symptomatischer Ergebnisse wie Dyspnoe, des krankheitsspezifischen Gesundheitszustands, der Verwendung von Notfallmedikation und des Auftretens von Exazerbationen bewertet.
  • +Das klinische Entwicklungsprogramm der Phase III zu EkliraGenuair umfasste eine sechsmonatige und eine dreimonatige randomisierte und placebokontrollierte Studie an Patienten mit einer klinisch diagnostizierten mittelschweren bis schweren COPD. Die Wirksamkeit wurde in der sechsmonatigen Studie an 269Patienten beurteilt, diezweimal täglich EkliraGenuair 322 µg erhielten, und in der dreimonatigen Studie an 190Patienten, diezweimal täglich EkliraGenuair 322 µg erhielten. Die Wirksamkeit wurde anhand von Messungen der Lungenfunktion und anhand symptomatischer Ergebnisse wie Dyspnoe, des krankheitsspezifischen Gesundheitszustands, der Verwendung von Notfallmedikation und des Auftretens von Exazerbationen bewertet.
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  • -In der sechsmonatigen Studie erfuhren die Patienten, die zweimal täglich Eklira Genuair 322 µg erhielten, eine klinisch bedeutsame Verbesserung ihrer Lungenfunktion (gemessen am FEV1). Maximale bronchodilatatorische Wirkungen wurden ab dem ersten Tag nachgewiesen und während des sechsmonatigen Behandlungszeitraums aufrechterhalten. Nach der sechsmonatigen Behandlung betrug die mittlere Verbesserung des FEV1 vor der morgendlichen Dosis (Tiefstwert) gegenüber Placebo 128 ml (95%iges KI = 85-170; p<0,0001).
  • -Ähnliche Beobachtungen wurden bei Eklira Genuair auch in der dreimonatigen Studie festgehalten.
  • +In der sechsmonatigen Studie erfuhren die Patienten, die zweimal täglich EkliraGenuair 322 µg erhielten, eine klinisch bedeutsame Verbesserung ihrer Lungenfunktion (gemessen am FEV1). Maximale bronchodilatatorische Wirkungen wurden ab dem ersten Tag nachgewiesen und während des sechsmonatigen Behandlungszeitraums aufrechterhalten. Nach der sechsmonatigen Behandlung betrug die mittlere Verbesserung des FEV1 vor der morgendlichen Dosis (Tiefstwert) gegenüber Placebo 128 ml (95%iges KI = 85-170; p<0,0001).
  • +Ähnliche Beobachtungen wurden bei EkliraGenuair auch in der dreimonatigen Studie festgehalten.
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  • -In der sechsmonatigen Studie wurde für Eklira Genuair eine signifikante Verbesserung der Dyspnoe im Vergleich zum Grundwert (gemessen anhand des Transitional Dyspnoea Index [TDI]) festgestellt, mit einem Unterschied gegenüber Placebo von 1,0 Einheiten (klinisch signifikant, p<0,001). Der Anteil der Patienten, die einen fokalen TDI-Score von ≥1,0 erreichten, lag bei 56,9% mit Eklira Genuair im Vergleich zu 45,5% mit Placebo (p=0,004).
  • -Eklira Genuair verbesserte ausserdem die gesundheitsbezogene Lebensqualität (bei Messung mit Hilfe des St. George’s Respiratory Questionnaire [SGRQ]). Nach 6 Monaten Behandlung war im Vergleich zu Placebo eine Verbesserung von 4,6 Einheiten feststellbar (p<0,0001) (ein klinisch bedeutsamer Mindestunterschied entspricht 4 Einheiten). Der Anteil der Patienten, die eine SGRQ-Änderung um mindestens -4 Einheiten erreichten, lag bei 57,3% mit Eklira Genuair im Vergleich zu 41,0% mit Placebo (p<0,001).
  • -Zweimal täglich mit Eklira Genuair 322 µg behandelte Patienten benötigten weniger Notfallmedikamente als Patienten, die mit Placebo behandelt wurden (eine Reduktion von 0,95 Einzeldosen pro Tag nach 6 Monaten [p= 0,005]). Eklira Genuair führte auch zu einer Verbesserung der Tagessymptome von COPD (Dyspnoe, Husten und Auswurf) sowie der nächtlichen und der frühmorgendlichen Symptome.
  • -Gepoolte Wirksamkeitsanalysen der 6- und 3-monatigen placebokontrollierten Studien zeigten eine statistisch signifikante Reduzierung der Rate an moderaten bis schweren Exazerbationen (die eine Behandlung mit Antibiotika oder Corticosteroiden oder eine Krankenhauseinweisung erforderten) mit Aclidinium 322 µg zweimal täglich gegenüber Placebo (Rate pro Patient pro Jahr: 0,31 vs. 0,44; p=0,0149).
  • +In der sechsmonatigen Studie wurde für EkliraGenuair eine signifikante Verbesserung der Dyspnoe im Vergleich zum Grundwert (gemessen anhand des TransitionalDyspnoea Index [TDI]) festgestellt, mit einem Unterschied gegenüber Placebo von 1,0 Einheiten (klinisch signifikant, p<0,001). Der Anteil der Patienten, die einen fokalen TDI-Score von ≥1,0 erreichten, lag bei 56,9% mit EkliraGenuair im Vergleich zu 45,5% mit Placebo (p=0,004).
  • +EkliraGenuair verbesserte ausserdem die gesundheitsbezogene Lebensqualität (bei Messung mit Hilfe des St. George’s RespiratoryQuestionnaire [SGRQ]). Nach 6 Monaten Behandlung war im Vergleich zu Placebo eine Verbesserung von 4,6 Einheiten feststellbar (p<0,0001) (ein klinisch bedeutsamer Mindestunterschied entspricht 4 Einheiten). Der Anteil der Patienten, die eine SGRQ-Änderung um mindestens -4 Einheitenerreichten, lag bei 57,3% mit EkliraGenuair im Vergleich zu 41,0% mit Placebo (p<0,001).
  • +Zweimal täglich mit EkliraGenuair322 µg behandelte Patienten benötigten weniger Notfallmedikamente als Patienten, die mit Placebo behandelt wurden (eine Reduktion von 0,95 Einzeldosenpro Tag nach 6 Monaten [p= 0,005]). EkliraGenuair führte auch zu einer Verbesserung der Tagessymptome von COPD (Dyspnoe, Husten und Auswurf) sowie der nächtlichen und der frühmorgendlichen Symptome.
  • +Gepoolte Wirksamkeitsanalysen der 6- und 3-monatigen placebokontrollierten Studien zeigten eine statistisch signifikante Reduzierung der Rate an moderaten bis schweren Exazerbationen (die eine Behandlung mit Antibiotika oder Corticosteroiden oder eine Krankenhauseinweisung erforderten) mit Aclidinium 322 µg zweimal täglich gegenüber Placebo (Rate pro Patient pro Jahr: 0,31 vs. 0,44; p=0,0149).
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  • -Die Wirkung von Aclidiniumbromid als Zusatz-Therapeutikum zu einer COPD-Basis-Behandlung auf das Auftreten schwerer kardiovaskulärer Ereignisse (MACE) wurde in einer randomisierten, doppelverblindeten, placebokontrollierten Parallelgruppenstudie an 3630 Erwachsenen mit mittelschwerer bis sehr schwerer COPD untersucht, die bis zu 36 Monate behandelt wurden. Die COPD-Basis-Behandlung enthielt in beiden Armen bei über 60% der Patienten langwirksame Beta Agonisten. Der primäre Sicherheitsendpunkt war die Zeit bis zum ersten Auftreten des MACE, definiert als eines der folgenden bestätigten Ereignisse: kardiovaskulär bedingter Tod, nicht tödlicher Herzinfarkt oder nicht tödlicher ischämischer Schlaganfall. Die Häufigkeit der Patienten mit mindestens einem MACE betrug 3,85% in der Eklira Genuair-Gruppe und 4,23% in der Placebogruppe. Eklira Genuair führte bei COPD-Patienten im Vergleich zu Placebo zu keiner Erhöhung des MACE-Risikos, wenn es zusätzlich zur laufenden Basistherapie verabreicht wurde (Hazard Ratio (HR)=0,89; 95%iges KI=0,64-1,23). Der obere Grenzwert des Konfidenzintervalls schloss einen vordefinierten Risikogrenzwert von 1,8 aus.
  • -Die Kaplan-Meier-basierte kumulative Ereigniswahrscheinlichkeit ist in Abbildung 1 dargestellt
  • -ABBILDUNG 1: Geschätzte kumulative Inzidenz für das erste MACE
  • +Die Wirkung von Aclidiniumbromidals Zusatz-Therapeutikum zu einer COPD-Basis-Behandlung auf das Auftreten schwerer kardiovaskulärer Ereignisse (MACE) wurde in einer randomisierten, doppelverblindeten, placebokontrollierten Parallelgruppenstudie an 3630 Erwachsenen mit mittelschwerer bis sehr schwerer COPD untersucht, die bis zu 36 Monate behandelt wurden.Die COPD-Basis-Behandlung enthielt in beiden Armen bei über 60% der Patienten langwirksame Beta Agonisten. Der primäre Sicherheitsendpunkt war die Zeit bis zum ersten Auftreten des MACE, definiert als eines der folgenden bestätigten Ereignisse: kardiovaskulär bedingter Tod, nicht tödlicher Herzinfarkt oder nicht tödlicher ischämischer Schlaganfall. Die Häufigkeit der Patienten mit mindestens einem MACE betrug 3,85% in der EkliraGenuair-Gruppe und 4,23% in der Placebogruppe. EkliraGenuair führte bei COPD-Patienten im Vergleich zu Placebo zu keiner Erhöhung des MACE-Risikos, wenn es zusätzlich zur laufenden Basistherapie verabreicht wurde (Hazard Ratio (HR)=0,89; 95%iges KI=0,64-1,23). Der obere Grenzwert des Konfidenzintervalls schloss einen vordefinierten Risikogrenzwert von 1,8 aus.
  • +Die Kaplan-Meier-basierte kumulative Ereigniswahrscheinlichkeit ist in Abbildung 1 dargestellt
  • +ABBILDUNG 1: Geschätzte kumulative Inzidenz für das erste MACE
  • -Die Rate der mittelschweren oder schweren COPD-Exazerbationen pro Patient pro Jahr im ersten Behandlungsjahr wurde als primärer Wirksamkeitsendpunkt der Studie beurteilt. Mittelschwere bis schwere Exazerbationen waren definiert als Verschlimmerung der COPD-Symptome (z. B. Dyspnoe, Husten, Sputum) an mindestens 2 aufeinanderfolgenden Tagen, die eine Therapie mit Antibiotika und/oder systemischen Kortikosteroiden erforderte oder zu einer Hospitalisierung oder zum Tod führte. Bei Patienten, die mit Eklira Genuair 322 µg zweimal täglich behandelt wurden, kam es zu einer statistisch signifikanten Reduktion um 22% im Vergleich zu Placebo (Rate Ratio [RR]=0,78; 95%iges KI=0,68-0,89; p<0,001). Ausserdem zeigte Eklira Genuair eine statistisch signifikanten Reduktion um 35% bei der Hospitalisierungsrate aufgrund einer COPD-Exazerbation im Vergleich zu Placebo (RR=0,65; 95%iges KI=0,48-0,89; p=0,006).
  • +Die Rate der mittelschweren oder schweren COPD-Exazerbationen pro Patient pro Jahr im ersten Behandlungsjahr wurde als primärer Wirksamkeitsendpunkt der Studie beurteilt. Mittelschwere bis schwere Exazerbationen waren definiert als Verschlimmerung der COPD-Symptome (z. B. Dyspnoe, Husten, Sputum) an mindestens 2 aufeinanderfolgenden Tagen, die eine Therapie mit Antibiotika und/oder systemischen Kortikosteroiden erforderte oder zu einer Hospitalisierung oder zum Tod führte. Bei Patienten, die mit EkliraGenuair 322 µgzweimal täglich behandelt wurden, kam es zu einer statistisch signifikanten Reduktion um 22% im Vergleich zu Placebo (Rate Ratio [RR]=0,78; 95%iges KI=0,68-0,89; p<0,001). Ausserdem zeigte EkliraGenuair eine statistisch signifikanten Reduktion um 35% bei der Hospitalisierungsrate aufgrund einer COPD-Exazerbation im Vergleich zu Placebo (RR=0,65; 95%iges KI=0,48-0,89; p=0,006).
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  • -In einer 3-wöchigen, randomisierten, placebokontrollierten, klinischen Crossover-Studie verbesserte Eklira Genuair die Ausdauerzeit bei Belastung im Vergleich zu Placebo statistisch signifikant um 58 Sekunden (95%iges KI=9-108; p=0,021; Wert vor der Behandlung: 486 Sekunden). Eklira Genuair verringerte statistisch signifikant die Lungenüberblähung in Ruhe (funktionelle Residualkapazität [FRC]=0,197 l [95%iges KI=0,321-0,072; p=0,002]; Residualvolumen [RV]=0,238 l [95%iges KI=0,396-0,079; p=0,004]) und verbesserte auch die inspiratorische Kapazität morgens vor der Dosisverabreichung (um 0,078 l; 95%iges KI=0,01-0,145; p=0,025) und reduzierte die Dyspnoe bei Belastung (Borg-Skala) (um 0,63 Borg-Einheiten; 95%iges KI=1,11-0,14; p=0,012).
  • +In einer 3-wöchigen, randomisierten, placebokontrollierten, klinischen Crossover-Studie verbesserte EkliraGenuair die Ausdauerzeit bei Belastung im Vergleich zu Placebo statistisch signifikant um 58 Sekunden (95%iges KI=9-108; p=0,021; Wert vor der Behandlung: 486 Sekunden). EkliraGenuair verringerte statistisch signifikant die Lungenüberblähung in Ruhe (funktionelle Residualkapazität [FRC]=0,197 l[95%iges KI=0,321-0,072; p=0,002]; Residualvolumen [RV]=0,238 l [95%iges KI=0,396-0,079; p=0,004]) und verbesserte auch die inspiratorische Kapazität morgens vor der Dosisverabreichung (um 0,078 l; 95%iges KI=0,01-0,145;p=0,025) und reduzierte die Dyspnoe bei Belastung (Borg-Skala)(um 0,63 Borg-Einheiten; 95%iges KI=1,11-0,14; p=0,012).
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  • -Infolge der polaren Eigenschaft des Stoffes (quartäre Ammoniumverbindung) wird eine minimale orale Resorption angenommen.
  • +Infolge der polaren Eigenschaft des Stoffes (quartäreAmmoniumverbindung) wird eine minimale orale Resorption angenommen.
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  • -Nach der intravenösen Verabreichung von 400 µg radioaktiv markiertem Aclidiniumbromid an gesunde Probanden wurde ca. 1% der Dosis als unverändertes Aclidiniumbromid im Urin ausgeschieden. Bis zu 65% der Dosis wurden in Form von Metaboliten im Urin und bis zu 33% in Form von Metaboliten fäkal ausgeschieden.
  • +Nach der intravenösen Verabreichung von 400 µg radioaktiv markiertem Aclidiniumbromid an gesunde Probanden wurde ca. 1% der Dosis als unverändertes Aclidiniumbromid im Urin ausgeschieden. Bis zu 65% der Dosis wurden in Form von Metaboliten im Urin und bis zu33% in Form von Metaboliten fäkal ausgeschieden.
  • -Linearität / Nicht-Linearität
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  • +Linearität/Nicht-Linearität
  • -Pharmakokinetische / pharmakodynamische Zusammenhänge
  • -Da Aclidiniumbromid vor allem lokal in den Lungen wirksam ist und schnell im Plasma abgebaut wird, besteht kein direkter Zusammenhang zwischen Pharmakokinetik und Pharmakodynamik.
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  • +Pharmakokinetische/pharmakodynamische Zusammenhänge
  • +Da Aclidiniumbromid vor allemlokal in den Lungen wirksam ist und schnell im Plasma abgebaut wird, besteht kein direkter Zusammenhang zwischen Pharmakokinetik und Pharmakodynamik.
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  • -Es wurden keine signifikanten pharmakokinetischen Unterschiede zwischen Probanden mit normaler Nierenfunktion und Probanden mit gestörter Nierenfunktion beobachtet. Es ist daher für COPD-Patienten mit gestörter Nierenfunktion keine Anpassung der Dosis und keine zusätzliche Überwachung erforderlich.
  • +Eswurden keine signifikanten pharmakokinetischen Unterschiede zwischen Probanden mit normaler Nierenfunktion und Probanden mit gestörter Nierenfunktion beobachtet. Es ist daher für COPD-Patienten mit gestörter Nierenfunktion keine Anpassung der Dosis und keine zusätzliche Überwachung erforderlich.
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  • -Die bei nichtklinischen Toxizitätsstudien beobachtete geringe Toxizität ist teilweise auf die rasche Verstoffwechselung von Aclidiniumbromid im Plasma und auf die nicht signifikante pharmakologische Aktivität der Haupt-Metaboliten zurückzuführen. Die Sicherheitsmargen für die systemische Exposition beim Menschen über dem NOAEL-Wert (No Observed Adverse Effect Level) betrugen in diesen Studien bei zweimal täglich 400 µg das 17- bis 187fache.
  • +Die bei nichtklinischen Toxizitätsstudien beobachtete geringe Toxizität ist teilweise auf die rasche Verstoffwechselung von Aclidiniumbromid im Plasma und auf die nicht signifikante pharmakologische Aktivität der Haupt-Metaboliten zurückzuführen. Die Sicherheitsmargen für die systemische Exposition beim Menschen über dem NOAEL-Wert (NoObserved Adverse Effect Level) betrugen in diesen Studien bei zweimal täglich 400 µg das 17- bis 187fache.
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  • +
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packungmit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Innerhalb von 90 Tagen nach Anbruch des Beutels verbrauchen.
  • +Innerhalbvon 90 Tagen nach Anbruch des Beutels verbrauchen.
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  • +
  • -Nicht über 30 °C lagern.
  • +Nicht über 30°C lagern.
  • -Eklira Genuair ist nicht zu verwenden, wenn die Packung beschädigt wurde oder Anzeichen von Manipulation aufweist.
  • -Hinweise für die Handhabung
  • -Eine detaillierte Bedienungsanleitung für Eklira Genuair liegt der Packung bei.
  • +EkliraGenuair ist nicht zu verwenden, wenn die Packung beschädigt wurde oder Anzeichen von Manipulation aufweist.
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  • +Hinweise für dieHandhabung
  • +Eine detaillierte Bedienungsanleitung für EkliraGenuair liegt der Packung bei.
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  • -Faltschachtel mit 3 Inhalatoren für je 60 Einzeldosen.[B]
  • +Faltschachtelmit 3 Inhalatoren für je60 Einzeldosen.[B]
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