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Home - Fachinformation zu Indapamid-Mepha 1.5 retard - Änderungen - 17.07.2026
58 Änderungen an Fachinfo Indapamid-Mepha 1.5 retard
  • -Lactose-Monohydrat (118.86 mg), Hypromellose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat Titandioxid (E171), Macrogol 3000, Triacetin.
  • +Lactose-Monohydrat (118.86 mg), Hypromellose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), Macrogol 3000, Triacetin.
  • +Art der Anwendung
  • +Die Retardtablette sollte als Ganzes mit Wasser geschluckt werden und darf nicht zerkaut werden.
  • +Besondere Dosierungsanweisungen
  • +
  • --Stillen (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • +-Stillen (siehe "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
  • -Im Falle eines Leberschadens und insbesondere bei Elektrolyt-Ungleichgewicht, können
  • + Im Falle eines Leberschadens und insbesondere bei Elektrolyt-Ungleichgewicht, können
  • - 
  • -Hyponatriämie in Verbindung mit Hypovolämie kann zu Dehydrierung und orthostatischer Hypotonie führen. Gleichzeitiger Verlust von Chlorionen kann zu einer sekundären metabolischen kompensatorischen Alkalose führen: die Inzidenz und der Schweregrad dieses Ereignisses sind niedrig.
  • +Hyponatriämie in Verbindung mit Hypovolämie kann zu Dehydrierung und orthostatischer Hypotonie führen. Gleichzeitiger Verlust von Chlorionen kann zu einer sekundären metabolischen kompensatorischen Alkalose führen: die Inzidenz und der Schweregrad dieses Ereignisses sind niedrig.
  • -Es wurde nachgewiesen, dass Thiazid- und verwandte Diuretika, einschliesslich Indapamid, die urinäre Magnesiumausscheidung erhöhen, was zu einer Hypomagnesiämie führen kann (siehe Abschnitte "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Es wurde nachgewiesen, dass Thiazid- und verwandte Diuretika, einschliesslich Indapamid, die urinäre Magnesiumausscheidung erhöhen, was zu einer Hypomagnesiämie führen kann (siehe Abschnitte "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Indapamid-Mepha 1.5 retard, Retardtabletten enthalten Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • +Indapamid-Mepha 1,5 retard, Retardtabletten enthalten Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • --Bestimmte Antipsychotika:Phenothiazine (Chlorpromazin, Cyamemazin, Levomepromazin, Thioridazin, Trifluoperazin),Benzamide (Amisulprid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),Butyrophenone (Droperidol, Haloperidol),Andere Antipsychotika (Pimozid);
  • +-Bestimmte Antipsychotika:
  • +Phenothiazine (Chlorpromazin, Cyamemazin, Levomepromazin, Thioridazin, Trifluoperazin),
  • +Benzamide (Amisulprid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),
  • +Butyrophenone (Droperidol, Haloperidol),
  • +Andere Antipsychotika (Pimozid);
  • --Antimikrobielle Mittel: Fluorchinolone (Moxifloxacine, Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide (Erythromycin IV, Clarithromycin), Azol-Antimykotika (Fluconazol),
  • +-Antimikrobielle Mittel: Fluorchinolone (Moxifloxacin, Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide (Erythromycin IV, Clarithromycin), Azol-Antimykotika (Fluconazol),
  • -Andere kaliumsenkende Medikamente: Amphotericin B (i.v.), Gluko- und Mineralokortikoide (systemische Anwendung), Tetracosactid, stimulierende Laxativa
  • +Andere kaliumsenkende Medikamente: Amphotericin B (i.v.), Gluko- und Mineralokortikoide (systemische Anwendung), Tetracosactid, stimulierende Laxativa
  • -Metformin soll nicht angewendet werden, wenn der Kreatininspiegel 15 mg/l (135 µmol/l) beim Mann und 12 mg/l (110 µmol/l) bei der Frau überschreitet.
  • +Metformin soll nicht angewendet werden, wenn der Kreatininspiegel 15 mg/l (135 µmol/l) beim Mann und 12 mg/l (110 µmol/l) bei der Frau überschreitet.
  • -Selten: Thrombozytopenie, Leukopenie, Agranulozytose, medulläre Aplasie, hämolytische Anämie.
  • +Selten: Thrombozytopenie, Leukopenie, Agranulozytose, medulläre Aplasie, hämolytische Anämie.
  • -Häufig: Hypokaliämie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Gelegentlich: Hyponatriämie.
  • -Selten: Hypochlorämie, Hypomagnesiämie.
  • -Sehr selten: Hyperkalzämie.
  • +Häufig: Hypokaliämie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Gelegentlich: Hyponatriämie.
  • +Selten: Hypochlorämie, Hypomagnesiämie.
  • +Sehr selten: Hyperkalzämie.
  • -Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Asthenie, Parästhesien.
  • -Nicht bekannt: Synkopen.
  • +Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Asthenie, Parästhesien.
  • +Nicht bekannt: Synkopen.
  • -Nicht bekannt: Myopie, Sehstörungen, verschwommenes Sehen, akutes Winkelschlussglaukom*, Aderhaut-Erguss*.
  • +Nicht bekannt: Myopie, Sehstörungen, verschwommenes Sehen, akutes Winkelschlussglaukom*, Aderhaut-Erguss*.
  • -Sehr selten: Arrhythmien.
  • -Nicht bekannt: (potentiell fatale) Torsade de pointe (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • +Sehr selten: Arrhythmien.
  • +Nicht bekannt: (potentiell fatale) Torsade de pointe (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -Sehr selten: Hypotonie.
  • +Sehr selten: Hypotonie.
  • -Gelegentlich: Erbrechen.
  • -Selten: Übelkeit, Obstipation, Mundtrockenheit.
  • -Sehr selten: Pankreatitis.
  • +Gelegentlich: Erbrechen.
  • +Selten: Übelkeit, Obstipation, Mundtrockenheit.
  • +Sehr selten: Pankreatitis.
  • -Sehr selten: veränderte Leberfunktion.
  • -Nicht bekannt: Entstehung einer hepatischen Enzephalopathie bei Patienten mit Leberinsuffizienz (siehe Abschnitte "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Hepatitis, erhöhte Leberenzyme.
  • +Sehr selten: veränderte Leberfunktion.
  • +Nicht bekannt: Entstehung einer hepatischen Enzephalopathie bei Patienten mit Leberinsuffizienz (siehe Abschnitte "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Hepatitis, erhöhte Leberenzyme.
  • -Häufig: makulopapulöser Hautausschlag.
  • -Gelegentlich: Purpura.
  • -Sehr selten: Angioödem und/oder Nesselsucht, toxische Nekrolyse der Oberhaut, Stevens-Johnson-Syndrom.
  • -Nicht bekannt: Mögliche Verschlimmerung eines vorbestehenden akuten systemischen Lupus erythematodes.
  • +Häufig: makulopapulöser Hautausschlag.
  • +Gelegentlich: Purpura.
  • +Sehr selten: Angioödem und/oder Nesselsucht, toxische Nekrolyse der Oberhaut, Stevens-Johnson-Syndrom.
  • +Nicht bekannt: Mögliche Verschlimmerung eines vorbestehenden akuten systemischen Lupus erythematodes.
  • -Sehr selten: Niereninsuffizienz.
  • +Sehr selten: Niereninsuffizienz.
  • -Nicht bekannt: Muskelspasmen*, Muskelschwäche*, Myalgien*, Rhabdomyolyse*.
  • +Nicht bekannt: Muskelspasmen*, Muskelschwäche*, Myalgien*, Rhabdomyolyse*.
  • -Gelegentlich: Erektionsstörungen.
  • +Gelegentlich: Erektionsstörungen.
  • -Nicht bekannt: Verlängerung des QT-Intervalls im Elektrokardiogramm (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • +Nicht bekannt: Verlängerung des QT-Intervalls im Elektrokardiogramm (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -In Phase-II- und Phase-III-Studien, in denen Indapamid 1,5 mg und 2,5 mg verglichen wurden, zeigte die Analyse der Kaliämie eine dosisabhängige Wirkung von Indapamid:
  • --Indapamid 1,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 10 % der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 4 % der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,23 mmol/l.
  • --Indapamid 2,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 25 % der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 10 % der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,41 mmol/l.
  • +In Phase-II- und Phase-III-Studien, in denen Indapamid 1,5 mg und 2,5 mg verglichen wurden, zeigte die Analyse der Kaliämie eine dosisabhängige Wirkung von Indapamid:
  • +-Indapamid 1,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 10% der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 4% der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,23 mmol/l.
  • +-Indapamid 2,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 25% der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 10% der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,41 mmol/l.
  • -Wirkungsmechanismus
  • +Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik
  • -Pharmakodynamik
  • -Siehe "Wirkungsmechanismus"
  • -NA
  • +Keine Daten.
  • -Die Eliminationshalbwertszeit liegt zwischen 14 und 24 Stunden (Mittelwert 18 Stunden).
  • +Die Eliminationshalbwertszeit liegt zwischen 14 und 24 Stunden (Mittelwert 18 Stunden).
  • -Indapamid-Mepha 1.5 retard: 30 oder 90 Retardtabletten mit verzögerter Wirkstofffreisetzung. [B]
  • +Indapamid-Mepha 1,5 retard: 30 oder 90 Retardtabletten mit verzögerter Wirkstofffreisetzung. [B]
  • -Juni 2022.
  • -Interne Versionsnummer: 7.2
  • +November 2025.
  • +Interne Versionsnummer: 8.1
2026 ©ywesee GmbH
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