| 58 Änderungen an Fachinfo Indapamid-Mepha 1.5 retard |
-Lactose-Monohydrat (118.86 mg), Hypromellose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat Titandioxid (E171), Macrogol 3000, Triacetin.
- +Lactose-Monohydrat (118.86 mg), Hypromellose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), Macrogol 3000, Triacetin.
- +Art der Anwendung
- +Die Retardtablette sollte als Ganzes mit Wasser geschluckt werden und darf nicht zerkaut werden.
- +Besondere Dosierungsanweisungen
- +
--Stillen (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
- +-Stillen (siehe "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
-Im Falle eines Leberschadens und insbesondere bei Elektrolyt-Ungleichgewicht, können
- + Im Falle eines Leberschadens und insbesondere bei Elektrolyt-Ungleichgewicht, können
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-Hyponatriämie in Verbindung mit Hypovolämie kann zu Dehydrierung und orthostatischer Hypotonie führen. Gleichzeitiger Verlust von Chlorionen kann zu einer sekundären metabolischen kompensatorischen Alkalose führen: die Inzidenz und der Schweregrad dieses Ereignisses sind niedrig.
- +Hyponatriämie in Verbindung mit Hypovolämie kann zu Dehydrierung und orthostatischer Hypotonie führen. Gleichzeitiger Verlust von Chlorionen kann zu einer sekundären metabolischen kompensatorischen Alkalose führen: die Inzidenz und der Schweregrad dieses Ereignisses sind niedrig.
-Es wurde nachgewiesen, dass Thiazid- und verwandte Diuretika, einschliesslich Indapamid, die urinäre Magnesiumausscheidung erhöhen, was zu einer Hypomagnesiämie führen kann (siehe Abschnitte "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Es wurde nachgewiesen, dass Thiazid- und verwandte Diuretika, einschliesslich Indapamid, die urinäre Magnesiumausscheidung erhöhen, was zu einer Hypomagnesiämie führen kann (siehe Abschnitte "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Indapamid-Mepha 1.5 retard, Retardtabletten enthalten Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
- +Indapamid-Mepha 1,5 retard, Retardtabletten enthalten Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
--Bestimmte Antipsychotika:Phenothiazine (Chlorpromazin, Cyamemazin, Levomepromazin, Thioridazin, Trifluoperazin),Benzamide (Amisulprid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),Butyrophenone (Droperidol, Haloperidol),Andere Antipsychotika (Pimozid);
- +-Bestimmte Antipsychotika:
- +Phenothiazine (Chlorpromazin, Cyamemazin, Levomepromazin, Thioridazin, Trifluoperazin),
- +Benzamide (Amisulprid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),
- +Butyrophenone (Droperidol, Haloperidol),
- +Andere Antipsychotika (Pimozid);
--Antimikrobielle Mittel: Fluorchinolone (Moxifloxacine, Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide (Erythromycin IV, Clarithromycin), Azol-Antimykotika (Fluconazol),
- +-Antimikrobielle Mittel: Fluorchinolone (Moxifloxacin, Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide (Erythromycin IV, Clarithromycin), Azol-Antimykotika (Fluconazol),
-Andere kaliumsenkende Medikamente: Amphotericin B (i.v.), Gluko- und Mineralokortikoide (systemische Anwendung), Tetracosactid, stimulierende Laxativa
- +Andere kaliumsenkende Medikamente: Amphotericin B (i.v.), Gluko- und Mineralokortikoide (systemische Anwendung), Tetracosactid, stimulierende Laxativa
-Metformin soll nicht angewendet werden, wenn der Kreatininspiegel 15 mg/l (135 µmol/l) beim Mann und 12 mg/l (110 µmol/l) bei der Frau überschreitet.
- +Metformin soll nicht angewendet werden, wenn der Kreatininspiegel 15 mg/l (135 µmol/l) beim Mann und 12 mg/l (110 µmol/l) bei der Frau überschreitet.
-Selten: Thrombozytopenie, Leukopenie, Agranulozytose, medulläre Aplasie, hämolytische Anämie.
- +Selten: Thrombozytopenie, Leukopenie, Agranulozytose, medulläre Aplasie, hämolytische Anämie.
-Häufig: Hypokaliämie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Gelegentlich: Hyponatriämie.
-Selten: Hypochlorämie, Hypomagnesiämie.
-Sehr selten: Hyperkalzämie.
- +Häufig: Hypokaliämie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Gelegentlich: Hyponatriämie.
- +Selten: Hypochlorämie, Hypomagnesiämie.
- +Sehr selten: Hyperkalzämie.
-Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Asthenie, Parästhesien.
-Nicht bekannt: Synkopen.
- +Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Asthenie, Parästhesien.
- +Nicht bekannt: Synkopen.
-Nicht bekannt: Myopie, Sehstörungen, verschwommenes Sehen, akutes Winkelschlussglaukom*, Aderhaut-Erguss*.
- +Nicht bekannt: Myopie, Sehstörungen, verschwommenes Sehen, akutes Winkelschlussglaukom*, Aderhaut-Erguss*.
-Sehr selten: Arrhythmien.
-Nicht bekannt: (potentiell fatale) Torsade de pointe (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
- +Sehr selten: Arrhythmien.
- +Nicht bekannt: (potentiell fatale) Torsade de pointe (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
-Sehr selten: Hypotonie.
- +Sehr selten: Hypotonie.
-Gelegentlich: Erbrechen.
-Selten: Übelkeit, Obstipation, Mundtrockenheit.
-Sehr selten: Pankreatitis.
- +Gelegentlich: Erbrechen.
- +Selten: Übelkeit, Obstipation, Mundtrockenheit.
- +Sehr selten: Pankreatitis.
-Sehr selten: veränderte Leberfunktion.
-Nicht bekannt: Entstehung einer hepatischen Enzephalopathie bei Patienten mit Leberinsuffizienz (siehe Abschnitte "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Hepatitis, erhöhte Leberenzyme.
- +Sehr selten: veränderte Leberfunktion.
- +Nicht bekannt: Entstehung einer hepatischen Enzephalopathie bei Patienten mit Leberinsuffizienz (siehe Abschnitte "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Hepatitis, erhöhte Leberenzyme.
-Häufig: makulopapulöser Hautausschlag.
-Gelegentlich: Purpura.
-Sehr selten: Angioödem und/oder Nesselsucht, toxische Nekrolyse der Oberhaut, Stevens-Johnson-Syndrom.
-Nicht bekannt: Mögliche Verschlimmerung eines vorbestehenden akuten systemischen Lupus erythematodes.
- +Häufig: makulopapulöser Hautausschlag.
- +Gelegentlich: Purpura.
- +Sehr selten: Angioödem und/oder Nesselsucht, toxische Nekrolyse der Oberhaut, Stevens-Johnson-Syndrom.
- +Nicht bekannt: Mögliche Verschlimmerung eines vorbestehenden akuten systemischen Lupus erythematodes.
-Sehr selten: Niereninsuffizienz.
- +Sehr selten: Niereninsuffizienz.
-Nicht bekannt: Muskelspasmen*, Muskelschwäche*, Myalgien*, Rhabdomyolyse*.
- +Nicht bekannt: Muskelspasmen*, Muskelschwäche*, Myalgien*, Rhabdomyolyse*.
-Gelegentlich: Erektionsstörungen.
- +Gelegentlich: Erektionsstörungen.
-Nicht bekannt: Verlängerung des QT-Intervalls im Elektrokardiogramm (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
- +Nicht bekannt: Verlängerung des QT-Intervalls im Elektrokardiogramm (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
-In Phase-II- und Phase-III-Studien, in denen Indapamid 1,5 mg und 2,5 mg verglichen wurden, zeigte die Analyse der Kaliämie eine dosisabhängige Wirkung von Indapamid:
--Indapamid 1,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 10 % der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 4 % der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,23 mmol/l.
--Indapamid 2,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 25 % der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 10 % der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,41 mmol/l.
- +In Phase-II- und Phase-III-Studien, in denen Indapamid 1,5 mg und 2,5 mg verglichen wurden, zeigte die Analyse der Kaliämie eine dosisabhängige Wirkung von Indapamid:
- +-Indapamid 1,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 10% der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 4% der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,23 mmol/l.
- +-Indapamid 2,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 25% der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 10% der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,41 mmol/l.
-Wirkungsmechanismus
- +Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik
-Pharmakodynamik
-Siehe "Wirkungsmechanismus"
-NA
- +Keine Daten.
-Die Eliminationshalbwertszeit liegt zwischen 14 und 24 Stunden (Mittelwert 18 Stunden).
- +Die Eliminationshalbwertszeit liegt zwischen 14 und 24 Stunden (Mittelwert 18 Stunden).
-Indapamid-Mepha 1.5 retard: 30 oder 90 Retardtabletten mit verzögerter Wirkstofffreisetzung. [B]
- +Indapamid-Mepha 1,5 retard: 30 oder 90 Retardtabletten mit verzögerter Wirkstofffreisetzung. [B]
-Juni 2022.
-Interne Versionsnummer: 7.2
- +November 2025.
- +Interne Versionsnummer: 8.1
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