| 30 Änderungen an Fachinfo Clindamycin-Mepha 150 |
-Grad der Infektion Erwachsene(mg/d) Kinder(mg/kg/d) Dosen pro Tag
- + Grad der Infektion Erwachsene(mg/d) Kinder(mg/kg/d) Dosen pro Tag
-
-Zur Erhaltung der Clindamycin-Serums Geschwindigkeit der Geschwindigkeit der Erhaltungsin
- + Zur Erhaltung der Clindamycin-Serums Geschwindigkeit der Geschwindigkeit der Erhaltungsin
-
-Dosis Infusionslösung Zeit
- + Dosis Infusionslösung Zeit
-
-Grad der Infektion Erwachsene(mg/d) Kinder(mg/kg/d) Aufgeteilt in gleich grosse Dosen pro Tag
- + Grad der Infektion Erwachsene(mg/d) Kinder(mg/kg/d) Aufgeteilt in gleich grosse Dosen pro Tag
-
--Toxoplasmose Enzephalitis bei Patienten mit AIDS:Kombinationstherapie Clindamycin mit Pyrimethamin: Clindamycin 600–1200 mg 4x täglich oral (oder i.v.) zwei Wochen lang, dann 300–600 mg 4x täglich.Pyrimethamin: 25–75 mg 1x täglich. Bei höherer Dosierung von Pyrimethamin sollte 10–20 mg Folsäure täglich zusätzlich eingenommen werden. Die Dauer der Therapie sollte insgesamt 8–10 Wochen betragen.
- +-Toxoplasmose-Enzephalitis bei Patienten mit AIDS:Kombinationstherapie Clindamycin mit Pyrimethamin: Clindamycin 600–1200 mg 4x täglich oral (oder i.v.) zwei Wochen lang, dann 300–600 mg 4x täglich.Pyrimethamin: 25–75 mg 1x täglich. Bei höherer Dosierung von Pyrimethamin sollte 10–20 mg Folsäure täglich zusätzlich eingenommen werden. Die Dauer der Therapie sollte insgesamt 8–10 Wochen betragen.
-Bei Vorliegen einer der folgenden Erkrankungen bzw. Risikosituationen sollte Clindamycin-Mepha /Clindamycin [Phosphat]-Mepha i.v./i.m. mit Vorsicht angewendet werden: Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes (insbesondere Kolitis), auch in der Anamnese; vorbestehende schwere Nieren- oder Lebererkrankungen; Störungen der neuromuskulären Übertragung (z.B. Myasthenia gravis, Parkinson-Syndrom); atopische Diathese; Asthma bronchiale.
- +Bei Vorliegen einer der folgenden Erkrankungen bzw. Risikosituationen sollte Clindamycin-Mepha/Clindamycin [Phosphat]-Mepha i.v./i.m. mit Vorsicht angewendet werden: Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes (insbesondere Kolitis), auch in der Anamnese; vorbestehende schwere Nieren- oder Lebererkrankungen; Störungen der neuromuskulären Übertragung (z.B. Myasthenia gravis, Parkinson-Syndrom); atopische Diathese; Asthma bronchiale.
-Clindamycin-Mepha Hartkapseln enthalten 79 mg, beziehungsweise 148 mg Laktose-Monohydrat (150 mg resp. 300 mg Hartkapseln). Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactasemangel oder Glukose-Galaktose-Malabsorption sollten die Clindamycin-Mepha Hartkapseln nicht einnehmen.
- +Clindamycin-Mepha Hartkapseln enthalten 79 mg, beziehungsweise 148 mg Laktose-Monohydrat (150 mg resp. 300 mg Hartkapseln). Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactasemangel oder Glukose-Galactose-Malabsorption sollten die Clindamycin-Mepha Hartkapseln nicht einnehmen.
-Nicht bekannt: Oesophagitis* und Oesophagus-Ulzera (v.a. bei oraler Anwendung beobachtet).
-*Mögliches Auftreten von Oesophagitis und Oesophagus-Ulzera*, insbesondere bei Einnahme im Liegen und/oder mit wenig Wasser.
- +Nicht bekannt: Oesophagitis* und Oesophagus-Ulzera* (v.a. bei oraler Anwendung beobachtet).
- +*Mögliches Auftreten von Oesophagitis und Oesophagus-Ulzera, insbesondere bei Einnahme im Liegen und/oder mit wenig Wasser.
-Nicht bekannt: akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), DRESS-Syndrom (drug rash with eosinophilia and systemic symptoms).
- +Nicht bekannt: akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), DRESS-Syndrom (drug rash with eosinophilia and systemic symptoms), kutane Vaskulitis, symmetrisches arzneimittelbedingtes intertriginöses und flexurales Exanthem (SDRIFE) (baboon syndrome).
-In den meisten Fällen beruht die Resistenz gegenüber Clindamycin auf Mutationen an der rRNA Antibiotika Bindungsstelle oder auf der Methylierung bestimmter Nukleotide in der 23S RNA der 50S Ribosomen-Untereinheit. Derartige Veränderungen können die in-vitro Kreuzresistenz gegenüber Makrolid- und Streptogramin-B-Antibiotika (MLSB Phänotyp) determinieren. Die Mehrzahl der Methicillin-resistenten S. aureus (MRSA) zeigen den konstitutiven MLSB-Phänotyp und sind daher Clindamycin-resistent. Infektionen durch makrolid-resistente Staphylokokken sollten bei Fehlen einer adäquaten Empfindlichkeitsprüfung, inkl. der Prüfung auf induzierbare Clindamycin-Resistenz, nicht mit Clindamycin behandelt werden. Gelegentlich bedingen auch Veränderungen an den ribosomalen Proteinen eine Resistenz.
- +In den meisten Fällen beruht die Resistenz gegenüber Clindamycin auf Mutationen an der rRNA Antibiotika Bindungsstelle oder auf der Methylierung bestimmter Nukleotide in der 23S RNA der 50S Ribosomen-Untereinheit. Derartige Veränderungen können die in-vitro Kreuzresistenz gegenüber Makrolid- und Streptogramin-B-Antibiotika (MLSB-Phänotyp) determinieren. Die Mehrzahl der Methicillin-resistenten S. aureus (MRSA) zeigen den konstitutiven MLSB-Phänotyp und sind daher Clindamycin-resistent. Infektionen durch makrolid-resistente Staphylokokken sollten bei Fehlen einer adäquaten Empfindlichkeitsprüfung, inkl. der Prüfung auf induzierbare Clindamycin-Resistenz, nicht mit Clindamycin behandelt werden. Gelegentlich bedingen auch Veränderungen an den ribosomalen Proteinen eine Resistenz.
-Üblicherweise empfindliche Keime Aerobe Bakterien Grampositive Bakterien
- + Üblicherweise empfindliche Keime Aerobe Bakterien Grampositive Bakterien
-
- MIC Breakpoints (mg/l)
- + MIC Breakpoints (mg/l)
-
-Dosis Clindamycin(µg/ml) Clindamycinphosphat(µg/ml)
- + Dosis Clindamycin(µg/ml) Clindamycinphosphat(µg/ml)
-
-Dosis Clindamycin(µg/ml)
- + Dosis Clindamycin(µg/ml)
-
-März 2024
-Interne Versionsnummer: 12.1
- +August 2025
- +Interne Versionsnummer: 13.1
|
|