| 94 Änderungen an Fachinfo Coveram plus 5 mg/5 mg/1.25 mg |
-Hilfsstoffe:
- +Hilfsstoffe
-Perindopril/Indapamid/Amlodipin:
-·Dialysepatienten
-·Patienten mit unbehandelter, dekompensierter Herzinsuffizienz
-·Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min)
-·Moderate Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) für Coveram plus, welches Perindopril und Indapamid in Dosen von 10 mg respektive 2,5 mg enthält (Coveram plus 10 mg/5 mg/2,5 mg und Coveram plus 10 mg/10 mg/2,5 mg)
-·Gleichzeitige Anwendung von Aliskiren bei Patienten, die an Diabetes (Typ 1 oder 2) oder an Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <60 ml/min) leiden
-Perindopril:
-·Überempfindlichkeit gegenüber Perindopril oder einem anderen ACE-Hemmer
-·Angioödem (Quincke-Ödem) in der Anamnese im Zusammenhang mit der Einnahme eines ACE-Hemmers
-·Hereditäres oder idiopathisches Angioödem
-·Schwangerschaft
-·Stillzeit
-Indapamid:
-·Überempfindlichkeit gegenüber Indapamid oder anderen Sulfonamiden
-·Hepatische Enzephalopathie
-·Schwere Leberinsuffizienz
-·Hypokaliämie
-·Im Allgemeinen wird von der Anwendung dieses Medikaments in Kombination mit nicht-antiarrhythmischen Medikamenten, unter denen es zu Torsades de pointes kommen kann (siehe «Interaktionen»), abgeraten.
-·Stillzeit (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»)
-Amlodipin:
-·Überempfindlichkeit gegenüber Amlodipin oder Dihydropyridin-Derivaten
-·Schwere Hypotonie
-·Schock, einschliesslich kardiogener Schock
-·Obstruktion des linksventrikulären Ausflusstrakts (z.B. hochgradige Aortenstenose)
-·Hämodynamisch instabile Herzinsuffizienz nach einem akuten Myokardinfarkt
-Coveram plus:
- +Perindopril/Indapamid/Amlodipin
- +·Dialysepatienten,
- +·Patienten mit unbehandelter, dekompensierter Herzinsuffizienz,
- +·Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min),
- +·Moderate Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) für Coveram plus, welches Perindopril und Indapamid in Dosen von 10 mg respektive 2,5 mg enthält (Coveram plus 10 mg/5 mg/2,5 mg und Coveram plus 10 mg/10 mg/2,5 mg),
- +·Gleichzeitige Anwendung von Aliskiren bei Patienten, die an Diabetes (Typ 1 oder 2) oder an Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <60 ml/min/1,73 m2) leiden.
- +Perindopril
- +·Überempfindlichkeit gegenüber Perindopril oder einem anderen ACE-Hemmer,
- +·Angioödem (Quincke-Ödem) in der Anamnese im Zusammenhang mit der Einnahme eines ACE-Hemmers,
- +·Hereditäres oder idiopathisches Angioödem,
- +·Schwangerschaft,
- +·Stillzeit.
- +Indapamid
- +·Überempfindlichkeit gegenüber Indapamid oder anderen Sulfonamiden,
- +·Hepatische Enzephalopathie,
- +·Schwere Leberinsuffizienz,
- +·Hypokaliämie,
- +·Im Allgemeinen wird von der Anwendung dieses Medikaments in Kombination mit nicht-antiarrhythmischen Medikamenten, unter denen es zu Torsades de pointes kommen kann (siehe «Interaktionen»), abgeraten,
- +·Stillzeit (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»).
- +Amlodipin
- +·Überempfindlichkeit gegenüber Amlodipin oder Dihydropyridin-Derivaten,
- +·Schwere Hypotonie,
- +·Schock, einschliesslich kardiogener Schock,
- +·Obstruktion des linksventrikulären Ausflusstrakts (z.B. hochgradige Aortenstenose),
- +·Hämodynamisch instabile Herzinsuffizienz nach einem akuten Myokardinfarkt.
- +Coveram plus
-Neutropenie/Agranulozytose
- +Neutropenie/Agranulozytose/Thrombozytopenie/Anämie
-Überempfindlichkeit/Angioödem
-Perindopril:
- +Überempfindlichkeit/ Angioödem
- +Perindopril
-Anaphylaktische Reaktionen wurden bei Patienten beobachtet, welche eine Dialyse mit High-Flux-Membranen (z.B.: AN 69) erhielten und begleitend mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Bei diesen Patienten muss der Gebrauch eines anderen Dialysemembran-Typs oder die Anwendung von antihypertensiven Mitteln einer anderen Wirkstoffklasse in Betracht gezogen werden.
- +Anaphylaktische Reaktionen wurden bei Patienten beobachtet, welche eine Dialyse mit High-Flux-Membranen (z.B.: AN 69®) erhielten und begleitend mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Bei diesen Patienten muss der Gebrauch eines anderen Dialysemembran-Typs oder die Anwendung von antihypertensiven Mitteln einer anderen Wirkstoffklasse in Betracht gezogen werden.
- +Risiko einer arteriellen Hypotonie und/oder Niereninsuffizienz (in Fällen von Herzinsuffizienz, Wasser- und Elektrolytmangel, usw.):
- +
-Die Blockierung dieses Systems durch einen ACE-Hemmer kann daher, insbesondere bei der ersten Einnahme und während der ersten beiden Behandlungswochen, einen plötzlichen Blutdruckabfall und/oder einen Anstieg des Kreatininblutspiegels hervorrufen, der auf eine funktionelle Niereninsuffizienz hinweist. Dies kann sich in seltenen Fällen in akuter Form äussern und kann nach unterschiedlicher Zeitspanne auftreten.
-In diesen Fällen muss die Behandlung mit einer niedrigeren Dosis begonnen und progressiv gesteigert werden.
- +Die Blockierung dieses Systems durch einen ACE-Hemmer kann daher, insbesondere bei der ersten Einnahme und während der ersten beiden Behandlungswochen, einen plötzlichen Blutdruckabfall und/oder einen Anstieg des Kreatininblutspiegels hervorrufen, der auf eine funktionelle Niereninsuffizienz hinweist. Gelegentlich kann dies akut auftreten, jedoch selten und kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten auftreten.
- +In diesen Fällen muss die Behandlung mit einer niedrigeren Dosis begonnen und progressiv gesteigert werden. Bei Patienten mit ischämischer Herzkrankheit oder zerebrovaskulären Erkrankungen könnte ein starker Blutdruckabfall zu einem Myokardinfarkt bzw. einem zerebrovaskulären Ereignis führen.
-ACE-Hemmer müssen bei Patienten mit einer linksventrikulären Obstruktion vorsichtig angewendet werden.
- +ACE-Hemmer müssen bei Patienten mit einer Obstruktion des linksventrikulären Auswurfsystems vorsichtig angewendet werden.
-Perindopril Aliskiren Der Gleichzeitige Gebrauch von Coveram Plus und Aliskiren ist kontraindiziert bei Patienten mit Diabetes (Typ 1 und Typ 2) oder eingeschränkter Nierenfunktion aufgrund des Risikos einer Hyperkaliämie, einer Verschlechterung der Nierenfunktion, einer kardiovaskulären Morbidität und einer erhöhten Mortalität.
- +Perindopril Aliskiren Der gleichzeitige Gebrauch von Coveram Plus und Aliskiren ist kontraindiziert bei Patienten mit Diabetes (Typ 1 und Typ 2) oder eingeschränkter Nierenfunktion aufgrund des Risikos einer Hyperkaliämie, einer Verschlechterung der Nierenfunktion, einer kardiovaskulären Morbidität und einer erhöhten Mortalität.
-Perindopril/ Indapamid Lithium Reversible Erhöhungen von Serum-Lithiumkonzentrationen und Lithiumtoxizität wurden bei gleichzeitiger Anwendung von Lithium und ACE-Hemmern beobachtet. Die Einnahme von Perindopril in Kombination mit Indapamid und mit Lithium wird nicht empfohlen. Falls sich die Kombination jedoch als notwendig erweist, sollte der Lithiumspiegel sorgfältig überwacht werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Perindopril Aliskiren «Doppelte Blockade» des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) durch einen ACE-Hemmer (ACE-H), einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (ARA) oder durch Aliskiren.Verglichen mit der Monotherapie mit einer dieser Substanzen zeigte sich bei «doppelter Blockade» des RAAS durch einen ARA, einen ACE-H oder durch Aliskiren eine erhöhte Häufigkeit von Hypotoniefällen, Synkopen, Hyperkaliämien und Nierenfunktionsstörungen (einschliesslich akutem Nierenversagen), insbesondere zu Beginn der Therapie bei Patienten mit normalem oder zu tiefem Blutdruck.Eine doppelte Blockade des RAAS muss sich auf bestimmte Einzelfälle beschränken, unter Kontrolle des arteriellen Blutdrucks, des Kaliumspiegels und der Nierenfunktion jedes Patienten.Die gleichzeitige Einnahme von Coveram Plus und Aliskiren wird nicht empfohlen. Diese Kombination ist bei gewissen Patienten kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
- +Perindopril/Indapamid Lithium Reversible Erhöhungen von Serum-Lithiumkonzentrationen und Lithiumtoxizität wurden bei gleichzeitiger Anwendung von Lithium und ACE-Hemmern beobachtet. Die Einnahme von Perindopril in Kombination mit Indapamid und mit Lithium wird nicht empfohlen. Falls sich die Kombination jedoch als notwendig erweist, sollte der Lithiumspiegel sorgfältig überwacht werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Perindopril Aliskiren Duale Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS)Es gibt Belege dafür, dass die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren das Risiko für Hypotonie, Hyperkaliämie und eine Abnahme der Nierenfunktion (einschliesslich eines akuten Nierenversagens) erhöht.Eine duale Blockade des RAAS durch die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren wird deshalb nicht empfohlen.Wenn die Therapie mit einer dualen Blockade als absolut notwendig erachtet wird, sollte dies nur unter Aufsicht eines Spezialisten und unter Durchführung engmaschiger Kontrollen von Nierenfunktion, Elektrolytwerten und Blutdruck erfolgen.ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten sollten bei Patienten mit diabetischer Nephropathie nicht gleichzeitig angewendet werden.
-Perindopril/ Indapamid Baclofen Verstärkung der antihypertensiven Wirkung. Überwachung des arteriellen Blutdrucks und wenn nötig Anpassung der Dosis des Antihypertensivums.
-Perindopril/ Indapamid Nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (einschliesslich hochdosierte Acetylsalicylsäure) Wenn ACE-Hemmern gleichzeitig mit nicht-steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten verabreicht werden (z.B. Acetylsalicylsäure in entzündungshemmender Dosis, COX-2 Hemmer und nicht-selektive NSAR) kann eine Abschwächung des antihypertensiven Effektes auftreten. Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern und NSAR kann das Risiko einer Verschlechterung der Nierenfunktion, einschliesslich einer akuten Niereninsuffizienz, erhöhen und zu einem Anstieg des Kaliumblutspiegels führen, vor allem bei Patienten mit bereits bestehender Nierenfunktionsstörung. Diese Kombination sollte vor allem bei älteren Patienten mit Vorsicht verabreicht werden. Die Patienten müssen adäquat hydriert werden und eine Kontrolle der Nierenfunktion sollte zu Beginn der Begleitbehandlung und danach periodisch veranlasst werden.
- +Perindopril/Indapamid Baclofen Verstärkung der antihypertensiven Wirkung. Überwachung des arteriellen Blutdrucks und wenn nötig Anpassung der Dosis des Antihypertensivums.
- +Perindopril/Indapamid Nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (einschliesslich hochdosierte Acetylsalicylsäure) Wenn ACE-Hemmern gleichzeitig mit nicht-steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten verabreicht werden (z.B. Acetylsalicylsäure in entzündungshemmender Dosis, COX-2 Hemmer und nicht-selektive NSAR) kann eine Abschwächung des antihypertensiven Effektes auftreten. Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern und NSAR kann das Risiko einer Verschlechterung der Nierenfunktion, einschliesslich einer akuten Niereninsuffizienz, erhöhen und zu einem Anstieg des Kaliumblutspiegels führen, vor allem bei Patienten mit bereits bestehender Nierenfunktionsstörung. Diese Kombination sollte vor allem bei älteren Patienten mit Vorsicht verabreicht werden. Die Patienten müssen adäquat hydriert werden und eine Kontrolle der Nierenfunktion sollte zu Beginn der Begleitbehandlung und danach periodisch veranlasst werden.
-Amlodipin CYP3A4-Induktoren Es liegen keine Daten über die Wirkung von CYP3A4-Induktoren auf Amlodipin vor. Die gleichzeitige Anwendung von CYP3A4-Induktoren (z.B.: Rifampicin, Johanniskraut (Hypericum perforatum)) könnte zu reduzierten Amlodipin-Plasmakonzentrationen führen.Die Anwendung von Amlodipin zusammen mit CYP3A4-Induktoren soll mit Vorsicht erfolgen.
- +Allopurinol Die gleichzeitige Behandlung mit Indapamid kann zu einem häufigeren Auftreten von Hypersensibilitätsreaktionen durch Allopurinol führen.
- +Amlodipin CYP3A4-Induktoren Es liegen keine Daten über die Wirkung von CYP3A4-Induktoren auf Amlodipin vor. Die gleichzeitige Anwendung von CYP3A4-Induktoren (z.B.: Rifampicin, Johanniskraut (Hypericum perforatum) könnte zu reduzierten Amlodipin-Plasmakonzentrationen führen.Die Anwendung von Amlodipin zusammen mit CYP3A4-Induktoren soll mit Vorsicht erfolgen.
-Perindopril/ Indapamid/ Amlodipin Antidepressiva vom Imipramin-Typ (trizyklische), Neuroleptika Verstärkte antihypertensive Wirkung und erhöhtes Risiko einer orthostatischen Hypotonie (additive Wirkung).
- +Perindopril/Indapamid/Amlodipin Antidepressiva vom Imipramin-Typ (trizyklische), Neuroleptika Verstärkte antihypertensive Wirkung und erhöhtes Risiko einer orthostatischen Hypotonie (additive Wirkung).
-Schwangerschaft:
-Perindopril:
- +Schwangerschaft
- +Perindopril
-Indapamid:
- +Indapamid
-Amlodipin:
- +Amlodipin
-Stillzeit:
- +Stillzeit
-Perindopril:
- +Perindopril
-Indapamid:
- +Indapamid
-Amlodipin:
- +Amlodipin
- +Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Perindopril, Indapamid und Amlodipin, separat angegeben, waren: Schwindel, Kopfschmerzen, Parästhesien, Vertigo, Schläfrigkeit, Sehverschlechterung, Tinnitus, Palpitationen, Flush, Hypotonie (und Auswirkungen in Zusammenhang mit Hypotonie), Husten, Dyspnoe, gastrointestinale Störungen (abdominale Schmerzen, Verstopfung, Diarrhö, Geschmacksstörungen, Übelkeit, Dyspepsie, Erbrechen), Pruritus, Hautauschlag, makulopapuläre Eruptionen, Muskelspasmen, Knöchelschwellung, Asthenie, Ödeme und Müdigkeit.
-Verminderung von Hämoglobin und Hämatokrit Sehr selten - -
-Erkrankungen des Immunsystems Allergische Reaktion - - Sehr selten
- +Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlichkeit - Gelegentlich Sehr selten
-Stimmungsschwankungen (einschliesslich Angst) - - Gelegentlich
-Stimmungsstörungen Gelegentlich - -
- +Stimmungsstörungen (einschliesslich Angst) Gelegentlich - Gelegentlich
- +Schlaganfall, vermutlich sekundär nach exzessiver Hypotonie bei Hochrisikopatienten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten - -
- +Extrapyramidale Erkrankung (extrapyramidales Syndrom) - - Nicht bekannt
- +Myopie - Nicht bekannt -
- +Verschwommenes Sehen - Nicht bekannt -
-Schlaganfall, vermutlich sekundär nach exzessiver Hypotonie bei Hochrisikopatienten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten - -
-Rhinitis Sehr selten - Gelegentlich
-Überempfindlichkeitsreaktionen, vor allem dermatologischer Art, bei Patienten mit Prädisposition für allergische und asthmatische Reaktionen - Gelegentlich -
-Möglichkeit der Verschlechterung eines vorbestehenden akuten Lupus erythematodes dissiminatus - Nicht bekannt -
- +Möglichkeit der Verschlechterung eines vorbestehenden Lupus erythematodes dissiminatus - Nicht bekannt -
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Muskelkrämpfe Häufig - Gelegentlich
- +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Muskelspasmen Häufig - Gelegentlich
-Erkrankungen der Nieren und Harnwege Miktionsstörungen, Nykturie, erhöhte Miktionsfrequenz - - Gelegentlich
- +Erkrankungen der Nieren und Harnwege Miktionsstörungen, Nykturie, Pollakisurie - - Gelegentlich
- +Verminderung von Hämoglobin und Hämatokrit Sehr selten - -
- +Infektionen und parasitäre Erkrankungen Rhinitis Sehr selten - Gelegentlich
-Fertilität:
-Perindopril:
- +Fertilität
- +Perindopril
-Indapamid:
- +Indapamid
-Amlodipin:
- +Amlodipin
-Perindopril:
- +Perindopril
-·ein Rückgang des peripheren Gesamtwiderstands mit bevorzugter Wirkung auf Muskel- und Nierengefässe, ohne dass bei chronischer Behandlung eine Wasserund Salzretention oder eine Reflextachykardie auftritt.
- +·ein Rückgang des peripheren Gesamtwiderstands mit bevorzugter Wirkung auf Muskel- und Nierengefässe, ohne dass bei chronischer Behandlung eine Wasser- und Salzretention oder eine Reflextachykardie auftritt.
-Indapamid:
- +Indapamid
-Amlodipin:
- +Amlodipin
-Perindopril/Indapamid:
- +Perindopril/Indapamid
-Innerhalb der randomisierten Gesamtpopulation kam es am Ende der Behandlung zu einer signifikanten Abnahme des LVMI in der Perindopril/Indapamid-Gruppe (-10,1 g/m2) gegenüber der Enalapril-Gruppe (-1,1 g/m2). Der Unterschied zwischen den Gruppen bezüglich der LVMI-Änderung betrug -8,3 g/m2 (95%-KI (-11,5,-5,0), p <0,0001).
- +Innerhalb der randomisierten Gesamtpopulation kam es am Ende der Behandlung zu einer signifikanten Abnahme des LVMI in der Perindopril/Indapamid-Gruppe (-10,1 g/m2) gegenüber der Enalapril-Gruppe (-1,1 g/m2). Der Unterschied zwischen den Gruppen bezüglich der LVMI-Änderung betrug -8,3 g/m2(95%-KI (-11,5,-5,0), p <0,0001).
-Perindopril:
- +Perindopril
-Indapamid:
- +Indapamid
-Amlodipin:
- +Amlodipin
-Coveram plus:
- +Coveram plus
-Perindopril:
- +Perindopril
-Indapamid:
- +Indapamid
-Amlodipin:
- +Amlodipin
-Anwendung bei Niereninsuffizienz:
- +Anwendung bei Niereninsuffizienz
-Anwendung bei Leberinsuffizienz:
- +Anwendung bei Leberinsuffizienz
-Perindopril:
- +Perindopril
-Indapamid:
- +Indapamid
-Perindopril/Indapamid:
- +Perindopril/Indapamid
-Amlodipin:
- +Amlodipin
-Dezember 2014.
- +Oktober 2015.
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